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Der dem BundeSrathe vorgelegte Gesetzentwurf über die Küstenschifffahrt bestimmt, das Recht Güter von deutschen Hafen nach deutschen Häfen auf dem Seewege zu beför­dern, steht ausschließlich den zur Führung der deutschen Flagge berechtigten Kauffahrtheischiffen zu. Den Kauffar­theischiffen eines fremden Staates kann dieses Recht durch einen Vertrag oder durch eine mit Zustimmung des Bun- desraths erlassene kaiserliche Verordnung eingeräumt werden. Zuwiderhandelnde werden mit einer Geldstrafe bis zu je 1500 M. bestraft. Schiff und Ladung können auch, wenn sie anderen als den Schiffsführern gehören, eingczogen werden. Die bestehenden vertragsmäßigen Bestimmungen über die Küstenfrachtfahrt werden durch das Gesetz nicht berührt. Das Gesetz tritt vom 1. September an in Kraft.

Die „Nordd. Allgem. Ztg." schreibt: Dr. Barth, Syn­dikus der Bremer Kaufmannschaft, habe jüngst in einer volkswirthschaftlichen Gesellschaft an das „Hilf Dir selbst" der alten Hansa erinnert und unter dieser Devise sich gegen jeden Staatsschutz erklärt, sowie auch gegen die Gründung der deutschen Seehandelsgesellschaft (Samoa-Gesellschaft). Demgegenüber bemerkt die „Nordd. Allgem. Ztg.": Von dem Wesen des thatkräftigen Geistes der alten Hansa haben wir in dem Verhalten der Hamburger und Bremer Kauf­mannschaft bei dieser Angelegenheit nichts verspürt, sonst wäre nicht erforderlich gewesen, an den Patriotismus wei­terer Kreise zu appclliren, um ven deutschen Handel vor vem Verlust in der Südsee zu bewahren. Nicht das eigent­liche Rhedereigeschäft hätte die deutschen Dampfer-Compag­nien groß gemacht, sondern die großartigen AuSwanderer- geschäfte. Daß die Auswanderung aus Deutschland sich vermindert, könne nur als eine nationale Wohlthat betrachtet werden^ Das Blatt schließt: DaS Reich ist an die Stelle der Hansa getreten und wird das deutsche Südsee-Unter­nehmen mit den durch die veränderten staatlichen Reichs­verhältnisse bedingten Hilfsmitteln zur Ehre und zum Vor- thell der Nation zu erhalten wissen.

Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Der russische Geschäftsträger notificirte die Zustimmung der russischen Regierung zu der Finanz-Convention vom 22. November, wobei er betonte, daß die russische Regierung ihr Interesse an allen Maßregeln zur Besserung der Lage der Türkei bekunde.

Deutsche- Reich.

•» Berlin, 12. Februar. Die Rede zur Eröffnung des Reichstages entspricht den Erwartungen auf eine ar­beitsreiche und bedeutungsvolle Session. Der erste, auf die Finanzen bezügliche Absatz läßt erkennen, daß das Ziel der Finanzreform unbeirrt festgehalten wird, „den einzelnen Regierungen durch Erhöhung der Einnahmen des Reichs die Mittel zu gerechter und wirthschaftlicher Ausgleichung der Landessteuern zu gewähren." Die in der vorigen Reichstagssession erreichte Einführung von Finanzzöllen konnte, zumal die ergänzende Brausteuer nicht beschlossen, die Tabaksteuer aber in dem geforderten Ertrag erheblich vermindert wurde, nicht ausreichen, den erhöhten Bedürf­nissen des Reichs gegenüber um so weniger, den Einzel­staaten Uebeschüffe zuzuführen, welche für die Erleichterung drückender Landessteuern verwendbar zu machen wären. Diesem Ziele werden nun auf Erhöhung der Reichs­einnahmen berechnete Vorlagen dienen, über welche die Berathungen zur Zeit noch nicht abgeschlossen sind. — Der zweite Absatz der Rede kündigt die Vorlage an, wo­nach die gesetzliche Feststellung deö Haushalts fortan auf einen zweijährigen Zeitraum stattfinoen soll. ES wird geltend gemacht, daß die Nothwendigkeit, den ReichshauS- holt alljährlich bis zum 1. April fertigzustellen, unver­meidlich mache, den Reichstag einzuberufen, während zahl­reiche Landtage ihre Geschäfte noch nicht erledigt haben.

Es war an eine# schönen Maitage, als Frau Rhein­feld sich plötzlich so unwohl fühlte, daß sie von dem Spaziergange, den sie in gewohnter Weise nach Tisch mit den Kleinen machen wollte, abstehen mußte. Wer aber sollte da die Kinder begleiten? Ihre Tochter wollte ihr Gesellschaft leisten, da blieb also nur das Dienstmädchen übrig. Frau Rheinfelv war darüber untrösttich, sie konnte sich gar nicht damit zurecht finden, daß ihre Lieblinge ohne die Großmama ausgehen dürften.

„Du hättest sie hier lassen sollen, Therese. Denke Dir, wenn den Kleinen nun etwas passirt!" meinte sie unzufrieden den Kopf schüttelnd.

„Aber Mutter, was sollte chnen denn passiren!" Das Mädchen ist ja bei chnen. Auch habe ich demselben strengste Achtsamkett anbefohlen", antwortete die junge Frau.

„Therese, warum hast Du mich nicht vorher gefragt? Ich würde es nimmer zugegeben haben; man soll jungen leichtsinnigen Mädchen nicht zu viel anvertrauen!" fuhr Frau Rheinfeld fort, und verwahrte sich dann feierlichst gegen alle Verantworttichkeit, falls den Kindern wirklich etwas zustoßen sollte.

Während die Großmama so ihrer Besorgniß Ausdruck gab, liefen Kuno und Ella fröhlich, mit leichtem Kinder­sinn die Großmama fast vergessend, in den schönen An­lagen des Städtchens herum. Nein, sie blieben bisweilen stehen und sahen sich um. ob die Großmama doch nicht noch nachkäme —, ja, auch den Kindern war es seltsam genug, sich ohne die gewohnte Leiterin ihrer Spiele herum­zutummeln. Um das Dienstmädchen, das ihnen zur Auf-

Die zweijährige Budgetperiobe wird ermöglichen, den Reichs­tag in den Jahren später einzuberufen, wo das Reichs­budget nicht festzustellen ist, und wenn die entsprechende Reform bei den Einzellandtagen durchgeführt werden wird, können die Landtage in den Jahren, in denen ihnen keine Budgetfeststellung obliegt, zeitiger geschlossen werden. — Die Einbringung der Militärvorlage wird entsprechend den Motiven des beim BundeSrath eingebrachten Entwurfs auf die Erweiterung der HeereSeinrichtungen in den be­nachbarten Staaten gegründet. Die Verlängerung der Dauer des Sozialistengesetzes und die Ankündigung wich­tiger technischer Gesetze schließen sich an. Von besonderer Bedeutung ist die Versicherung, daß das Reich fortgesetzt bemüht ist, dem Handel und der Schifffahrt Deutschlands Förderung zu gewähren. Der Schluß der Rede mit der so starken Betonung der friedlichen Absichten der deutschen Politik kann nicht verfehlen, einen großen Eindruck auf die öffentliche Meinung auch außerhalb Deutschlands,ju machen, der noch erhöht wird durch die Ankündigung des Bestrebens, für Erhaltung des Friedens nicht nur selbst einzutreten, sondern die Mitwirkung und Bürgschaft der gleichgesinnten Mächte zu gewinnen und sicher zu stellen.

V" Berlin, 12. Februar. Die Mitgliever des Reichs­tags haben sich noch im Lause des gestrigen Abends und heute Vormittag so zahlreich eingefunden, daß der Reichs­tag schon heute in beschlußfähiger Anzahl versammelt war und deshalb schon morgen mit feiner Konstituirung vor­gehen kann. Die Versammlung bot ein recht belebtes Bild und hin und her wogten die Mitglieder während des Na­mensaufrufs um einander zu begrüßen. Am zahlreichsten oertreten waren die Conservativen und die deutsche Reichs­partei, von welchen nur wenige fehlten und die auSgeblieben waren, hatten dringende Entschuldigung. Schon mehr Lücken zeigten die Bänke de» Centrums (die Protestler aus den Reichslanden fehlten noch gänzlich). Am meisten leere Plätze zeigten aber die Bänke der Nationalliberalen. Die Socialdemokraten waren vollständig auf dem Poften und nur Hasselmann, der bekanntlich von feinen Parteigenossen auch in Parteifachen biffentirt, glänzte auch heute durch seine Abwesenheit. Graf Moltte, der bis zum Ausruf seines Namens im Sitzungssaal nicht anwesend war, erschien bald darauf im Sitzungssaal. Er hatte sich so wenig Zeit ge­lassen, daß er mit d:m Helm in der Hand — er erschien in großer GeneralS-Un form — im Saale erschien und in voller Uniform auf feinen Platz sich begab, ohne zuvor in der Garderobe abzulegen. Der Marschall von Allen ehr- erbiettgst begrüßt, verweilte so lange im Saal bis er bei oem Skrutinium seine persönliche Meldung abgegeben und verließ dann denselben. — Die Präsidentenwahl des Reichs­tags wird heute Abend nochmals die Fraktionen beschäftigen. Die Deutsch-Confervativen haben gestern den Wunsch aus­gesprochen, daß Graf Arnim-Boytzenburg das Präsidium übernehmen möge und derselbe wird hoffentlich diesem An­suchen nicht widerstehen. Zum ersten Vice-Prästdenten ist der bisherige Herr Frhr. zu Frankenstein von der CentrumS- partei in Aussicht genommen und für die zweite Vice-Prä- sidentenstelle ist bis jetzt noch Niemand mit Bestimmtheit zu nennen. Den Nationalliberalen ist dieser Posten offerirt worden; es heißt, sie hätten Lust, wenn sie nicht die erste Stelle einnehmen können, gänzlich auf einen Platz im Präsidium zu verzichten. — Die electrische Beleuchtung ist nun im Reichstagsgebäude zum Thell eingeführt worden und zum ersten Male am Dienstag probeweise benutzt worden. Die Resultate waren so zufriedenstellend, daß man vorläufig den Foyer und die beiden Commissionssäle in der ersten und zweiten Etage damit erleuchten wird. Sollte sich der Versuch bewähren, so wird später das ganze Haus und namentlich der Sitzungssaal mit dieser Beleuch­tung dauernd versehen werden. — Die Frage, ob der preußische Landtag noch eine Nachsession zu absorbiren haben soll, wird sich heut Abend entscheiden. Die Com-

sicht mitgegeben worden war, kehrten sie sich wenig, und dieses auch wenig genug um die Kinder.

Sie waren allmählig zu dem prächtigen Schwanenteich gekommen und bewunderten mit dem Mädchen von einer Brücke aus die stolzen, majestättsch dahinsegelnden Schwäne; da plötzlich ertönte ein markerschütternder Schrei, dem ein Fall ins Wasser folgte — die kleine Ella lag in den Fluten! Das Mädchen war unvorsichtig genug gewesen, die Kinder nicht bei den Händen zu fassen, und da sie Überhaupt ein unachtsames Ding war, so konnte es selbst geschehen, daß das Kind sich durch das viel zu weite Ge­länder zwängte und jählings ins Wasser stürzte.

DaS Dimstmädchen rang verzweiflungsvoll die Hände und schrie entsetzlich um Hilfe, während der kleine Kuno jämmerlich weinte und iauner lauter nach der Groß­mama rief.

Ein Fremder, der auf einer Bank am Ufer saß, hatte den Vorfall beobachtet. Er entledigte sich ohne Säumen feines Rockes und stürzte sich in die Wellen. Mit kräf- tigem Arme theilte er das Wasser, und in kaum zehn Sekunden hatte er das Kind erreicht. Ella war eben zum ersten Male wieder an die Oberfläche gekommen, als der Fremde sie beim Arm erfaßte und dem sicheren.Untergange entriß. Mit der linken Hand das Kind haltend, schwamm der wackere Mann mit der rechten dem Ufer zu. Dort legte er das triefende Kind in die Arme des vor Freude zitternden Dienstmädchens, es nicht unterlassend, diesem eine derbe Strafpredigt zu halten, die in jenem Augenblicke gewiß nicht ohne Wirkung blieb.

(Fortsetzung folgt.)

Mission zur Vorberathung der Verwaltungsgesetze wird heute Abend ihre Berathungen fortsetzen und es wird sich nun sehr bald Herausstellen, ob auf eine Verschmelzung der Gegensätze zu rechnen ist.

Karlsruhe, 12. Februar. Der Verweser des Erzbis- thnms Freiburg von Kübel, hat, wie die „Bad. Landesztg." meldet, mittelst Schreibens an den Großherzog das Dispens­verbot für die katholischen Theologie Studirenden ausdrücklich zurückgenommen.

Mannheim, 9. Februar. Der kürzlich hier beendigte badische Städtetag faßte folgende Beschlüsse: Die Städte­ordnung soll eine einheitliche, dem gegenwärtigen Rechts­zustand entsprechende Redaktion enthalten. Die zweijährige Frist für Erwerbung des Bürgerrechts soll für Neuan­ziehende erst von dem Zeitpunkte an laufen, wo sich diese beim Bürgermeisteramt angemeldet haben. Die Stellung der Gemeindebeamten und die Freiheit der Gemeindewahlen soll dadurch geschützt werden, daß die Entscheidung über das Vorhandensein von Gründen, welche die Dienstent­lassung rechtfertigen, dem großherzoglichen Verwaltungshofe übertragen, und der §. 16 bet Städteordnung gestrichen werben, welcher die Verwaltungsbehörde ermächtigt, Ge­meindebeamte auch ohne ein besonderes Verschulden der­selben aus dem Dienste zu entlassen. Es ist zugleich der Wunsch ausgesprochen worden, daß diese Verhältnisse auch in bett kleineren, ber Stäbteorbnung nicht unterstehenden Gemeinden eine gleiche Regelung erfahren sollen. — Schließlich würben bie Vorschriften über Eintheilung der Gemeindebürger in drei Wählerklassen in einer Weise ge­regelt, daß die Theilnahme am Wahlrecht sich streng nach der Thellnahme an den Gemeindelasten zu rich­ten hat.

AllSlaud.

Wien, 12. Febr. Die „Presse" erklärt die Nachricht über Verhandlungen wegen Verstaatlichung der Reichenberg- Pardubitzer Bahn für unbegründet.

Paris, 11. Februar. Wie verlautet, beabsichtigt der Kriegsminister, die Infanterie und Cavallerie umzugeftalten. Mit den betreffenden Vorarbeiten ist der Infanterie-General Clinchant und der Cavalleric-General Galllfet betraut, welche sofort ihr Gutachten über das vom Minister ausgestellte Programm geben sollen. An der Spitze desselben stehen zwei Gesetzentwürfe, welche das organische Gesetz vom 13. März 1875 ändern sollen. Betreffs der Infanterie wird der Vorschlag gemacht, die Hauptleure beritten zu machen, was die Unterdrückung der „capitaines adjudants majors“ und wahrscheinlich eine Umgestaltung der jetzigen Bildung der Regimenter, Bataillone, Kompagnieen und Depots nach sich ziehen würde. Beim Entwürfe für die Cavallerie handelt eS sich um eine Neugestaltung ber Cadres; man sinket nämlich, daß die Zahl der Stabsoffiziere und Hauptleute zu groß ist, und will diese vermindern. Die übrigen Fragen sind von geringerer Wichtigkeit und bedürfen nicht der Lösung durch das Parlament. Dazu gehören die Umge­staltung der Militärschulen von St. Cyr, Saumur, St. Maixent, La Fleche und Rambouillet, d. h. alle Militär- schulen mit Ausnahme ber von Fontainebleau; ferner die Verbesserung ber Taktik unb des Dienst-Reglements, der Rekrutirung, der Remonte, der Bekleidung der Truppen u. s. w. — Eine von de Villesort, Oberbeamten im Mi­nisterium des Aeußern, gemachte Statistik gibt die Summen welche ber von Napoleon III. 1870 begonnene Krieg (la petite guerre de l’ünperatrice) gekostet hat, folgender­maßen an: Kriegsausgaben 1,315,000,000 Fr., Kriegs­kosten-Entschädigung an Deutschland 5,315,000,000 Fr. Unterhalt der deutschen Truppen 340,000,000 Fr., Verlust an Steuern während des Krieges und ber Verlust ber Steuern von Elsaß-Lothringen 2,024,000,000 Fr., Wieder­herstellung des Kriegsgeräth 2,144,000,000 Fr., von den Departements bezahlte Entschädigungen 1,487,000,000 Fr., militärische Pensionen, verschiedene durch eie Annexion ver­lorene Einkünfte 1,314,000,000 Fr., — im Ganzen also 13,839,000,000 Francs. Die jährlichen Abgaben wurden in Folge dessen um 632 Mill, erhöht.

Loudon, 12. Februar. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Teheran von heute, bie persische Regierung soll bie Ernennung einer europäischen Kommission zur Feststellung der persischen Grenze im Nordosten und gegen den 21 tret» Fluß vorgeschlagen haben. — Noch der Bestätigung be­dürfenden Gerüchten zufolge würbe Persien im Frühjahre Truppen zur Besetzung Seistans entsenden, eventuell Herat besetzen. Die britische Regierung sei von den Plänen Per­sien« vollkommen informirt und habe hierzu ihre Zustimmung ertheilt. — Die Mittheilungen ber Minister in beiden Häusern des Parlaments stimmen darin überein, daß die Besetzung Herat« zwischen England unb Persien ein Gegen­stand der Unterhandlung ist; nur stellen sie in Abrede, daß bie Derhanblungen schon so weit gebiehen seien, um zur Veröffentlichung reif zu fein. Bedeutsam bleibt es immer­hin, daß bas englische Ministerium sich grunbsätzlich dazu versteht, Persien die Besetzung Herats freizugeben, ihm den wichtigen Wachtposten an der indischen Norowcstgrenze an­vertrauen und dadurch, mittelbar zum mindesten, die Verpflichtung zu übernehmen, es auf diesem gegen etwaige feindliche Angriffe zu unterstützen. Von russischer Seite müssen wir uns gefaßt machen, zu Horen, daß infolge eir.es derartigen englisch-persischen UebereinkommenS die Peters­burger Regierung der von Jomini dem englischen Bot­schafter Dufferin ertheilten Zusicherung entbunden fei und in Bezug auf Merw nun mehr ihre eigenen Interessen zu berücksichtigen habe. Doch ist die Möglichkeit im Auge