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Vermischtes.

— (Wegen Hochverrates verhaftet.) Am 8. b. M. würbe aus Auftrag bet Wiener Polizeibehörbe ber als Mitglieb ber sozialdemokratischen Partei in Wien schon längere Zeit besonberS chatig gewesene Schneibergehülse Hermann Prager verhaftet unb nach einem Verhör bem Landesgerichte eingeliefert. Prager, besten Inhaftnahme wegen Verbrechens bes HochverrathS erfolgte, verbreitete in hiesigen Arbeiterkreisen eine vom sozialbemokratischen Parteikomite in Lonbon erhaltene aufreizenbe Schrift hoch- verrätherischen Inhaltes. Den Vertrieb bieser Schriftstücke hat Prager eifrig beforgt. Er konnte ber gegen ihn er­hobenen Anklage überwiesen werben, unb ans biesem Grunbe schritt er auch zu einem Gestanbniste.

— (Quelle nfinber Joses Beraz) Nach einer größeren Anzahl Quellenbestimmungen, welche ber bekannte Quellenfinber Herr Josef Beraz von München im Laufe bes verflossenen Jahres hauptsächlich in Oesterreich gemacht hat, scheint es, als ob berselbe jetzt nach lOjährigem Stubium ben seinerzeit berühmt gewesenen französischen Quellenfinber Abb« Richarb übertreffen wollte. Abb«

Richarb würbe im Jahre 1862 von mehreren Villenbe­sitzern in Gninnben am Traunsee (Oberösterreich) gebeten, Quellen zu suchen; ba bie bortige Formation feinen Beob­achtungen jeboch hinberlich in ben Weg trat, wagte er eö nicht, Quellenbestimmungen zu machen, unb verließ Gmunden unverrichteter Dinge. Dagegen gelang eS Herrn Beraz im vorigen Herbst, auf einer Villa bes Herrn Bau­meisters Georg Kettl in Gmunben am Traunsee, welche Besitzung auf bebeutenber Bergeshöhe sich befinbet, mehrere Quellen von verschiebenem Volumen zu bezeichnen, unb würbe bie bebeutenbfte bieser Quellen von Herrn Beraz auf circa 20 Klafter Tiefe unb gegen V/a bis 2 Zoll Durchmesterstärke berechnet. In ber Thal stieß man bei ber Nachgrabung in einer Tiefe von 25 Klaftern unb 5 Zoll auf eine mächtige Quelle, welche sofort einen Wasser- staub von 5 Fuß Höhe einnahm.

— Eine internationale Ausstellung von Geräthen zur schonenbsten unb zweckmäßigsten Behanblung ber Haus- thiere findet im Zoologischen Garten zu Leipzig (Psaffen- borfer Hof) vom 2. bis 20. Mai 1880 statt. 93er- anstalter ber Ausstellung ist ber „Leipziger Thierschutz- Verein."

— Der Eisenbahnunfall in ber Nähe von Clichy hat sich schließlich schlimmer herauSgestellt, als man Anfangs annahm. Die Zahl ber Getöbeten beläuft sich, wie sich jetzt ergibt, auf zweiunbzwanzig unb bie bet Verwunbeten aus hunbertsechzehn, unter benen sich einige recht Schwer- verwunbete befinden. Unter ben Getöbteten befinbet sich auch ein Architekt ber Königin von Spanien. Zn bem Leichenbegänguiß hat bie Exkönigin Isabella ihren Gala­wagen geschickt unb sich persönlich durch ihren Kammer- Herrn vertreten lassen. An ber Börse von Paris würbe übrigens sofort eine Subskriptton für bie Hinterbliebenen ber Getöbteten unb für bie Verwunbeten eröffnet, bie einen sehr erheblichen Betrag ergeben hat.

— Am 8. b. M. waren eö 50 Jahre, seit ber Traun­see zum letzten Male zufror. Der Wiener Eislaufverein benutzte biesen JubiläumStag, um ein Eisfest aus bem See zu arrangiren, welches äußerst glänzenb verlies.

— Uebcr bie totale Sonnenfinsterniß am 11. Januar wirb aus San Francisco gemelbet: Der Monb pastirte bie Sonne in ber Linie ber totalen Verfinsterung 10 Mellen nördlich von Friöco um 3,53 Nachmittags. Der Durch­gang bauerte 1 Stunbe unb 8 Minuten. Das Thermo­meter fiel währenb ber totalen Verfinsterung auf 8 Grab. Das Wetter war vollkommen klar. Zu berfelbeii Zeit war im Norbwesten trübes unb regnerisches Wetter.

Ältöig, prompt unb diskret Annoncen aller Art in v sämmtliche existirenbe Zeitungen zu vermitteln, ist bas Geschäftsprinctp ber Annoncen-Expebition von Hauen ■teln de Vogler in Frankfurt a. M. — Der Er­folg bieser Vermittelung war noch stets ein gKustiger. [1566

TelegeapWche Depesche«.

Berlin, 11. Februar. Den Morgenblättern zufolge hätte baS Ministerium gestern beschlossen, ben Lanbtag nach Erlebigung ber Etatsvorlagen auf brei Monate zu vertagen.

Wien, 10. Febr. Die „Polit. Corresp." melbet aus Bukarest, baß ber Fürst von Bulgarien, welcher nach Petersburg abgereist sei, Enbe März zur Eröffnung ber Nationalversammlung nach Sofia zurückkehren bürste. — Dieselbe Corresponbenz meldet aus Kvnstanttnopel, ber Sultan habe sich gegenüber bem österreichisch-ungarischen Botschafter Grafen Dubsky sehr vertrauensvoll bezüglich ber Politik Oesterreich-Ungarns unb ber persönlichen Ge­sinnungen beS Kaisers ausgesprochen.

London, 11. Februar. Das „Reuter'sche Bureau" melbet aus Washington von gestern, baß auch bet Senat bie Bill in Betreff ber Vertretung ber Union bei ber Berliner Fischausstellung genehmigt habe.

London, 10. Februar. Im Oberhause antwortete Lorb Beaconsfield auf Anfrage Lord Granville's: Die Behauptung, baß England Persien feiner Verpflichtungen in Betreff Herats entbunden habe, entbehrt jedweder Be­gründung. Wie bereits früher mitgetheilt wurde, hat die Regierung Schritte zur Regelung der Verhältniffe in Afghanistan gethan. Viele dieser Schritte find von Erfolg begleitet gewesen. Während jener Zeit empfing bie Re­gierung von Persien Mitthellungen in Betteff ber Norb- ostgrenze Persiens unb es haben vielfache Communikationen barüber stattgehabt; abgeschlossen ist aber Nichts. Der Schriftwechsel wirb ohne Zweifel votgelegt werben, wenn bie Sache erlebigt ist.

ßonlon, 10. Februar. Das Unterhaus setzte bie Be- rathung beS itlänbischen Amendements zur Adresse fort. DaS Amendement wurde schließlich mit 226 gegen 66 Stimmen abgelehnt und bie Adresse genehmigt.

Risch, 10 Februar. Die Skupschttna voürte mit Acclamation bie Erhöhung bet Civilliste aus 700,000 Francs.

Konstantinopel, 10. Februar. Ein internationale« Comitv leitet Sammlungen für bie Hungerleidenden in Kleinasien ein. — Die Mächte haben neuerdings Schritte in Sofia wegen bet Repattiirung ber Muselmänner gethan.

Frankfurt a. M., 11. Februar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn ) Creditakticn 269 nach —, Staatsbahn­aktien 240$ nach —, Silberrente 62$ nach —, Ungar. Goldrente 86$ nach —, 1860t Loose 126$, 1877t Russen 91$ nach —, II. Ruff. Otientanleihe 61$. Galizier —. Tendenz: fest.

schenben Mangel an Ehrlichkeit, Auftichtigkeit, Wahrheits­liebe unb Treue unter den Menschen. Das Fastenmandat für bie Diöccse Fulda ist in seiner Milde dasselbe geblieben wie in ben vorausgegangenen Jahren. — Während zu Tann an bet Rhön bie Typhus-Epidemie als erloschen bettachtet werden kann, herrscht zu Langenschwarz im Kreise Hünfeld immer noch ein großer Nothstand, von welchem jetzt auch die nahegelegenen gleichfalls äußerst armen Ortschaften Hechelmannskirchen, Schlotzau, Großen- und Kleinen-Moht ergriffen sind. Möge die öffentliche Milbthätigkeit nicht ermüden, durch Spendung von Liebesgaben zur Linderung der Noth in bortiger Gegenb beizutragen.

Se« Landtage.

Berlin, 10. Februar 1880.

Das Abgeordnetenhaus setzte in feiner heutigen (58.) Sitzung die Betathung deö Cultusetats fort und be­gann mit ber Betathung des Kap. 120 (Gymnasien unb Realschulen). Abg. Kantak erhebt Klage über bie pol­nischen Schulverhältnisse unb über bie Verdrängung der polnischen Sprache aus den Gymnasien der Provinz; er geht hierbei auf Specialitäten ein, welche von dem Reg.- Commiffar Geh. Rath Stander widerlegt werden. Abg. Dt. Windthorst kann sich damit nicht einverstanden erklären, daß an einer evangelischen Schule katholische Lehret unb -i umgekehrt angestellt werden. Das sei der Beginn der Simnltanistrung, gegen welche sich der Minister doch er­klärt habe. Abg. Dt. Zimmermann verbreitet sich über die Berliner Schulverhältnisse unb forbert hier bie Be­willigung von viel bebeutenbeten finanziellen Mitteln aus ber Staatskasse unb fragt, ob ber Staat nicht mit ber i Errichtung des Moabiter Gymnasiums vorgehen werde. Reg.-Commissar Geh. Rath Bohnitz giebt beruhigende Zu­sicherungen. Abg. Reichensperger (Köln) wendet sich gegen das Prinzip ber Simultanschulen, beten Endziel das gänz­liche Schwinden ber Religion sei unb zum Jndifferentts- mus führe. Schließlich entspinnt sich noch hierbei zwischen biesem Rebnet unb bem Abg. Dt. Zimmermann unb Frht. v. Schotlemer-Alst barüber, ob Shylok ein Jude — wie letzterer behauptete — ober ein Katholik gewesen sei, wie Dt. Zimmermann behauptet. Dann wirb bie Position genehmigt. Nach geringer Debatte werden auch die Titel 3 und 4 genehmigt. Bei Titel 5 (Besoldungsverbesse- rungen für Lehrer) fordert Abg. Dt. Kropatschek eine Aufbesserung ber Gehälter ber Gymnasiallehrer. Dann würbe auch bieser Titel, sowie bie Titel 6—8 bewilligt. Eine längere Debatte entspinnt sich erst roieber bei Titel 9 (Zuschüsse zur Unterhaltung von höheren Mäbchenschulen). Abg. Röckerath findet in diesen Schulen keinen Ersatz für

I bie geschlossenen Klöster, während Abg. Dt. Schläger bie Entwickelung ber Schulen rühmlichst hervorhebt unb ben Minister nur noch um größere Zuschüsse bittet. Aus Provokation beS Abg. Röckerath bespricht Abg. Rickert abermals ben Elbinger Fall, er behauptet nach Einsicht ber Akten, baß ber Elbinger Magistrat sich niemals geweigert habe, katholischen Religionsunterricht ertheilen zu lassen, eS sei jeboch eine berartige Ansotberung vorher niemals an benselben ergangen unb bie ganze Angelegenheit nur durch die „Schlesische Volks-Zeitung" ausgerührt worden. Minister v. Puttkamet erwiderte, es sei seine Pflicht, die Tagespteffe zu studtten, um den Schäden auf die Spur zu kommen. Er habe das Verfahren des Magistrats hier öffentlich kti- ttsirt unb fei dazu wohl berechtigt gewesen. Im Uebrigen habe er sowohl den Oberbürgermeister und den Vorsteher der Stadtterorbnetenversammlung ElbingS eine Stunbe lang angehört unb mit ben Herren die Sache verhandelt. An der weiteren Debatte bethelligen sich bie Abgg. Windt­horst, Röckerath Schröder (Lippstadt), Rickert, Behr, Reichensperger (Köln), Langerhans unb Freiherr v. Min- nigerobe. Dann wird der Gegenstand verlassen und die Position bewilligt. Eine Petttton de- Magistrats zu Allenstein um Gewährung eines StaatszuschuffeS zur Er­weiterung der dortigen Töchterschule wird von der Staats- regierung in Erwägung gezogen werden. Zu dem fol­genden Kapitel 121 (Elementarschulwesen) melden sich 12 Redner gegen und 8 Redner für. Nachdem Abg. Berger in längerer Ausführung gewisse Richtungen im Schul­wesen bekämpft hat, vertagt baS Haus der vorgerückten Stunde wegen die Berathung bis Morgen Vormittag 10 Uhr.

Lt britische Regierung dieselbe der Verpflichtung aus dem i Werttage von 1857, Herat nicht in Besitz zu nehmen, ^Petersburg, 10. Februar. Die „Agence Russe" »ill wissen, der Gesundheitszustand der Kaiserin werde es sicht gestatten, daß, wie beabsichtigt, fremde Prinzen zur Kegehung des Regiemngs-Jubiläums des Kaisers einträfen, gj würde unter den obwaltenden Verhältnissen nur der Ander der Kaiserin, Prinz Alexander von Hessen, mit sejnm beiden Söhnen, darunter der Fürst von Bulgarien Ur erwartet.

\rKonstantinopel, 10. Februar. Arn Sonntag hat ßch hier ein schrecklicher Unglücksfall ereignet. Die Ka- Ue in Beikas, einer Ortschaft am Bosporus, ist eingestürzt. 200 Soldaten und Offiziere blieben tobt, 300 wurden eerwundet.

- r -iew-York, 10. Febr. Die „New-Aork Times" ist zu dn Erklärung ermächtigt, daß General Ulysses Grant eine «publikanische Kandidatur zur Präsidentschaft acceptiren »erde, sobald et von der republikanischen Nationalkonvention sis Kandidat ausgestellt werde.

HeßnttRaßa».

-1 Marburg, 10. Februar. Als Einsender dieses «stern Abend Ihr geschätztes Blatt las, fielen ihm bei Durchsicht des Artikels auß dem Staatsanzeiger über die berathung des Forststtasgesetzes die Worte des Herrn Minister Lucius: „die beregten Klagen ließen sich fast sämmtlich auf eine seit mehr denn 10 Jahren ins Werk gesetzte planmäßige Agitation zurückführen" im ochsten Grade auf. Namentlich muß man bedauern, daß der einzige anwesende Kurhesse, Herr Professor Ubbelohde, sicht an den Herrn Minister sofort die Frage richtete, von vem denn diese planmäßige Agitation ins Werk gesetzt sei? Daß man in Kurhessen, weit eher etwas über sich ergehen liefe, als daß man, seitdem man preußisch ist, eine „plan- i „»feige Agitation" dagegen in Scene setzte ist allbekannt. Wenn nun aber gegen Gelüste oder Uebergriffe der oberen Fvrstbehördcn, wie wir diese in dem Abholzungs- oder I Bertauschungsplan des „DammelSbergS" hier in Marburg tcnnen gelernt haben, Jmmediat-Eingaben an seine Maje­stät gerichtet werden mufeten und vielleicht ähnliches anderswo I auch vorgekommen ist, dann meint Einsender fei dieses lange I »vch nicht eine planmäßige Agitation. Ein solcher Aus­spruch eines Ministers ist, ohne ihn sofort zu beweisen, eine schwere Beschuldigung gegen einen ganzen Volksstamm, und kann derselbe mit Recht Beweise ober Zurücknahme verlangen.

Marburg, 11. Februar. Der Winter scheut sich nun abermals von uns verabschieben zu wollen, jedoch nicht ohne uns vorher noch einmal recht gründlich mit Glatteis, eine ganz besondere Annehmlichkeit für eine Bergstadt wie Marburg, zu bedenken.

— Nach dem VII. Petititionsverzeichniß des Abgeord­netenhauses beschweren sich der Gemeinderath Schneider enb Genossen zu Lohra, baß die Behörden die Zusam­menlegung eines erst vor kurzer Zeit getheilten Interessen- tenwaldeS angeordnet haben. — Die Einwohner Hetche f und Schlienbecker daselbst bitten um eine theilweise Rück- ] nftattung ber von ihnen wegen zu früher Walbabtteibung eingezogenen Strafe.

r — Dem Domänenpächter Thllo Spötter zu Mittelhof bei Gensungen ist ber Charakter als Amtsrath verliehen.

Kirchhai«, 8. Februar. Im Herbste vorigen Jahres wurde die Depositenkasse deö Amtsgerichts in Amöneburg gestohlen. Wie verlautet, ist eß den unausgesetzten Be­mühungen der berufenen Organe endlich gelungen, den : -Dieben auf die Spur zu kommen. Zwei der That ver­dächtige Burschen von Amöneburg sind zur Untersuchungshaft gebracht. Einer betreiben ist inoeffen der Hast entsprungen, ohne bis jetzt wieder auf gefangen zu sein. (H. T.) ! Hersfeld. Am 5. d. M. Abends 9 Uhr brach in -Heringen in vier Scheunen fast zu gleicher Zeit Feuer aus und in zwei anderen Scheunen wurven verbrannte Bunde Sttoh aufgefunden. Die vier Scheunen, sowie drei weitere Stallgebäude sind total niedergebrannt. Trotz der herrschenden strengen Kälte ist eß den vereinigten Be­mühungen der Feuerwehren von Heringen, Leimbach, Wölfers­hausen, Widdershausen und Bengendorf, welche rasch an der Brandstätte eintrafen, gelungen, das Feuer auf seinen Heerd zu beschränken und die hart angrenzenden Wohn­häuser und Scheuern zu retten. Die Kälte war so groß, daß das Wasser in den Schläuchen einfror. Die abge­brannten Gebäude gehören den Bauern Justus Axt und George Wmk und sind in der Generalbrandkaffe versichert, dagegen haben die Eigenthümer leider-unterlassen, die am [10. Dezember v. I. abgelaufene Versicherung ihre Jnven- tarftücke zu erneuern. Daß Brandstiftung vorliegt, ist un­zweifelhaft. Doch hat man bis jetzt auf Niemand Verdacht. Die vom Brand Bettoffenen sind wohlhabende Landwirthe, ! stehen in unbescholtenem Ruf und wissen nicht, daß sie [ einen Feind hätten, der eines solchen Verbrechens fähig wäre. Dem rechtzeitigen mergischen Eingreifen der geringer Feuerwehr und der raschen Hülfe der auswärtigen Löschungs- Mannschaften ist es zu danken, daß der Ort vor größerem ; Unglück bewahrt blieb. Es sollen elf Spritzen in Thätig- • leit gewesen fein, von denen namentlich die geringer Spritze

Vorzügliches leistete. Den wackeren Feuerwehrmannschaften Und ihrer umsichtigen Leitung gebührt volle Anerkennung.

F«l-a, 8. Februar. Der diesjährige Fasten-Hirten­brief des vollständig toiebergenefenen Bisthumsverwesers Conrad Hahne ist erschienen. Derselbe behandelt den Herr-