lich, daß die Einleitung amtlicher Verhandlungen durch die vorausgegangene mündliche Dazwischenkunft eines Professors der Theologie von Freiburg herbeigeführt wurde. Sie be- - wies beiden betheiligten Kreisen, daß eine gewisse Geneigtheit zur Verhandlung, zunächst über die Examenfrage bestand. So traten dann an Stelle dieses mündlichen und außeramtlichen Meinungsaustausches die eigentlichen amtlichen Korrespondenzen zwischen dem Ministerium des Jn- nem und der erzbischöflichen Kurie. Diese Verhandlungen währten von Ende Juli v. I. bis zum 5. Januar d. I. Das wichtigste Aktenstück ist die Schlußerklärung der Kurie vom 5. Januar d. I. und lautet wörtlich: „Erzbischöfliches Kapitelsvikariat Freiburg, 5. Januar 1880. Großherzogliches Ministerium des Innern beehren wir uns rc. zu erwidern: Wir halten uns einerseits für verpflichtet, den dortigen anerkennenswerthen Bestrebungen nach Kräften entgegenzukommen, der Nothlage der Seelsorge abzuhelfen und den Frieden zwischen Staat und Kirche herbeizuführen. Andererseits sind wir nicht befugt, die Rechte der Kirche, insbesondere auf die Erziehung, Heranbildung und Bestallung der Kirchendiener, sowie auf die kirchliche Jurisdiktion aufzugeben, welche der Kirche Kraft ihrer göttlichen Einsetzung und Mission und Kraft positiven, feierlich garantirten Rechts zustehen. Wir hoffen indesfen, daß die großherzogliche Staatsregierung, indem fb den berührten ersten Schritt zur Herstellung des guten Einvernehmens zwischen der Staats- und Kirchengewalt mit uns gethan hat, auch mit uns dahin wirke, daß durch Abänderung derjenigen Gesetze, welche die freie Wirksamkeit und die Rechte der Kirche beeinträchtigen, auf rechtlichem Wege der wahre und dauernde Friede zum Wohle des Staates und des Seelenheils hergestellt werde. In dieser Hoffnung und um größere Rachtheile für das Wohl der Gläubigen möglichst abzuwenden, sind wir in der Lage, aus den dortigen Gesetzesvorschlag andurch amtlich zu erklären, daß wir zulasten werden, daß die Kandidaten der Theologie gemäß demselben die theologische Fachprüfung unter Anwohnung des dortigen Kommistarius erstehen, und daß die Geistlichen, auf welche Artikel II. des Gesetzentwurfes in Anwendung zu kommen hätte, die dort berührte Befreiung nachsuchen. Was den dortigen Wunsch (um Rücknahme des Verbotes vor Einbringung des Gesetzes) anbelangt, so müssen wir im Himveis auf unsere Pflicht und Lage, sowie in Anbetracht, daß die Schonung der kirchlichen Autorität der Autorität der Staatsgewalt nur von Vortheil sein kann, und im Vertrauen aus die hochherzige Auffassung der großherzoglichen Staatsregierung die dringende Bitte aussprechen. Höchstdieselbe wolle den berührten Wunsch auf sich beruhen lassen, f Lothar Kübel."
Avslalld.
Wie«, 3. Febr.. Das Abgeordnetenhaus nahm heute das bosnische Verwaltungsgesetz in der General- und Specialdebatte unverändert an. Der Minister des Innern legte einen Gesetzentwurf betr. die Ertheilung eines Vorschusses von 500,000 fl. an Galizien vor.
Lovdou, 3. Februar. Der russische Botschafter Fürst Lobanoff hat heute bei Lord Beaconsfield in dessen Amtswohnung in Downing-Street den ersten Besuch abgestattet.
Kopeuhage», 3. Febr. Wegen Eisverhältnisse und Rebel waren die Dampfschiffe heute verhindert, die Postsachen über den großen Belt überzuführen.
Washiugtou, 3. Februar. Das Repräsentantenhaus hielt gestern eine besondere Sitzung, um das britische Parlamentsmitglied Parnell zu hören. Der Präsident verlas zunächst eine Resolution, in welcher das Haus um sein Wohlwollen für Parnell angegangen wird. Hierauf wurde Letzterer eingeführt und hielt eine Rede über die irische
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Verwandte noch nähere Bekannte hatte. Auf einem Spazier' gange wars; Therese war von einem Strolche belästigt, Rheinfeld nahm sich ihrer an, und als er ihr ins Auge geschaut, da hatte er sein Herz verloren...
Ein halbes Jahr später waren sie ein Paar. An dem Tage, mit dem unsere Geschichte beginnt, waren sie bereits fünf Jahre verheirathet. Das Wort, das der Hauptmann an jenem Tage zu Rheinfeld sprach, war das erste, welches während dieser langen Zeit den süßen Frieden seines Herzens störte. Ehe wir indessen mit dem jungen Offizier in seine Wohnung eilen, wollen wir zunächst noch einen kurzen Rückblick halten.
Wir wissen, daß Rheinfeld'S Ehe eine recht glückliche war. Das Glück Rheinfeld'S und seiner Frau erreichte seinen höchsten Grad, als sich, ein Jabr nach ihrer Vermählung, ein Töchterchen einstellte, eine kleine Therese. Die kleine Therese war der Mutter Wonne und des VaterS Stolz, sie war der Gegenstand, in dem das übersprudelnde Glücksgefühl des jungen Paares lebenoigen Ausdruck gewann. Zumal Theresens Zufriedenheit wurde durch das Töchterchen unendlich erhöht; denn fühlte die junge Frau sich früher oft recht einsam, wenn ihr Mann durch den Dienst ibr allzulange vorenthalten wurde, so hatte sie jetzt stets ein kleines, liebes Wesen um sich, mit dem ihr zärtliches Herz sich beschästtgen konnte.
WaS war oas vordem für ein Leid, als Rheinfeld ins Manöver zog! Jetzt war das nicht mehr so schlimm; besonders da der aufmerksame Gatte oft genug zu ihr herüber kam, wie Ort und Zeit eS nur immer ermöglichten. UebrigenS reiste sie ihm auch einfach nach, kam zu ihm ins Bivouac und theilte mit ihm fein Kantonnements- quartier.
(Fortsetzung folgt.)
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jährl ch durch stagnirende Gewässer.
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Agrarfrage und die Rothwendigkeit, die Pächter in ihrem Bestreben den Grundeigenthümern gegenüber zu unterstützen. Der Sitzung wohnten wenig Deputirte bei. Die Tribünen waren vollbesetzt.
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gelangendes Vieh vor und nach dem Schlachten zur Feststellung des Gesundheitszustandes einer Untersuchung durch
der Chatulle Sr. Majestät des Kaisers. Auch liefen in letzterer Zeit in Folge eines Aufrufes des Herrn Landrabiners Dr. Adler in Kassel zahlreiche Gaben hier ein, wofür nochmals den edlen Gebern herzlicher Dank ausgesprochen wird.
Die technische Leite eieser Melioration ist in unserer Gegenwart so ausgebildet woroen, daß an einem durchschlagcnoen Erfolge nicht gezweifelt werden kann. Auch Hal der Wejier- wald Rohmaterialien genug zur Fabrikation oer Röhren. Der Gegenstand müßte nur von Seiten oer Staatsbehörden und des Vereins Nassauischer Lano- und Forftwirthe mit der nöthigen Energie in die Hand genommen werden. Knauer (Gröbers) weist in der letzten Sitzung des deutschen LandwirthschaflSraihs darauf hin, daß noch 2500 Quavratmeilen in Preußen zu drainiren sind. Da der Mangel an Drainage einen Verlust von 33 Mark pro Morgen jährlich dringe, so repräsentire dies einen jährlichen Gesammtverlust von 1650 Millionen Mark! Nehme man auch nur den vierten Theil als richtig an, so ergebe sich doch immer ein Verlust von 400 Millionen Mark
Sachverständige zu unterwerfen ist. Alles nicht im öffentlichen Schlachthaus abgeschlachtete Fleisch darf in dem Ge-
Marburg, 4. Febr. Unser Herr ^-Berichterstatter hat gestern, wie wir heute erfahren, mit feiner Besorgnitz um den Krummbogen-Steg dem Verschönerungs-Verein Unrecht gethan; der fragliche Steg liegt sicher geborgen bereits im Deutschen Haus.
Ziereuberg, 31. Januar. In der vorigen Nacht wurde im hiesigen Stenerkasiengebäude ein bedeutender Diebstahl mittelst Einbruch verübt. Das Gebäuve stößt mit einer Seite an die Stadtmauer, hinter welcher ein Obstgarten liegt, zu welchem man durch eine mit Verschluß versehene Thüre gelangt. Hier ist das Renlereigebäude mit einem Stallgebäude verbunden. Der Dieb hatte die Gartenthür geöffnet, indem er mit einem großen Bohrer das Stück der Thür herausbrach, welches den Verschluß enthielt. Durch den Stall gelangte er an das Renterei- gcbäude, brach ein Gefach aus, brach mittelst Umbohrung ein viereckiges Stück der Bohlenverschaltung heraus, groß genug um hindurchzukriechen, bohrte den Geldkasten von oben vergeblich an, weil hier mit Blech überzogen, versuchte es mit Erfolg von der Seite, holte mit seinem Arm einige Beutel mit Silbermünzen im Betrage von etwa 1400 Thlr. herhaus, konnte an daS andere Geld nicht hinanreichen, entfernte sich, wie er gekommen, ohne entdeckt zu werden, und trotz vielfacher Nachforschungen ist es noch nicht gelungen, dem frechen Uebelthäter aus die Spur zu kommen.
(TgPst.)
Falkeuberg, 31. Januar. Heute starb zu Falkenberg (bei Homberg) der Israelit Mendel Tannenberg in dem seltenen Alter von 103 Jahren. Trotz dieses hohen Alters mußte er doch gleich wie der Erzvater Jacob sagen: Die Zeil meiner Wallfahrt ist 103 Jahre und langet nicht an die Zeit meiner Väter; haben doch seine Großeltern das Alter von 108 und 109 Jahren erreicht. Tannenberg, obgleich klein von Person, erfreute sich bis an sein Ende einer ausgezeichneten Gesundheit, noch fast aller Sinne mächtig, konnte er noch bis vor wenigen Wochen an den sabbatlichen Gottesdiensten Theil nehmen. Auch zeigte er ein noch reges Interesse am Geschäftsleben und fast jeden Abend ließ er sich von seinem vom Geschäft heimgekehrten Sohne erzählm und sprach dann fast regelmäßig seine Ver-
HeMm-NaHrm.
Marburg, 4. Februar Dem Herrenhause ist der Entwurf eines Gesetzes zur Abänderung des Gesetzes vom 18. März 1868, betreffend die Errichtung öffentlicher, ausschließlich zu benutzender Schlachthäuser, zugegangen. Art. 1 des Entwurfs ordnet die Abänderung der §§. 2 u. 14 des früheren Gesetzes an. Danach kann durch Gemeindebeschluß angeordnel werden, daß alles in ein Schlachthaus
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Siä Landtage.
Berlin, 3. Februar 1880.
Das Herrenhaus beschloß die Commissions-Vor- berathung für das Feld- und Focstpolizeigesctz, die Ementen- Ordnuug und das Wanderlager - Gesetz, erledigte mehrere rechnerische und finanzielle Vorlagen, genehmigte das Fischerei-Gesetz und das Notariats-Gesetz, letzeres nut einem Zusatz in §. 5, welcher die Notare von der eigenhändigen Abfaffung von Urkunden entbindet.
(Abgeordnetenhaus.) Dritte Berathung des Gesetzentwurfs betr. die Besteuerung des Wanderlagerbelriebes. Gegenüber dem Abg. Meyer (Breslau), welcher die Vorlage nach verschiedenen Richtungen bemängelt, bemerkt der Re- gierungs - Commissar Herrfurth, die Regierung betrachte keineswegs den gesammten Wanderlagerbetrieb als einen unberechtigten; es gebe wohl auch berechtigte Wanderlager. Die Vorlage habe nicht den Zweck, das Wanderlager- Gewerbe völlig zu unterdrücken; sie strebe nur darnach, einen Ausgleich in der Belastung dieser Art des Gewerbebetriebe« und de« stehenden herbeizuführen. — Der Gesetzentwurf wird genehmigt. — Hierauf folgt die zweite Berathung der Vorlage betr. den Bau von Staatsbahnen:c. Nr. 1 des §. 1 fordert 27,250,000 Mark zum Bau einer Eisenbahn von Erfurt nach Grimmenthal und Ritschenhausen. Abg. Langerhans erklärt sich dagegen, cie Abgg. Hammacher und Heppel dafür. Minister Mayd.'ch rechtfertigt und erläutert das Projekt. Er erklärt, oer Bau der Bahn Grimmenlhal-Suhl solle nach dem Ausbau der Linie Grimmenthal - Ritschenhausen zuerst in Angriff ge-
wunderung, aus über die Preise jetzt gegen vielleicht zu Anfang dieses Jahrhunderts. Auf Befragen nach seinem Befinden antwortete er fast regelmäßig: „Es gefällt mir bald M nicht mehr!" Seit einigen Jahren bezog Tannenberg ein jährliches Gnadengehalt im Betrage von 180 Mark aus
Biedenkopf, 3. Febr. Wie nicht anders zu erwarten war, hat hier und in dem benachbarten Laasphe die Nachricht, daß dem Hause der Abgeordneten vorgestern die Vorlage in Betreff der Eisenbahn Cölbe-Laasphe zugegangen sei, große Freude erregt, weil dadurch die hiesige Eisen-Industrie, die Haupterwcrbsquelle der Bewohner des Hinterlandes, „ . . . _ . . nicht nur noch auf lange Zeit als vollständig gesichert be-
meindebezirk nicht eher feilgeboten werden bis es einer trachtet werden kann, fonvern auch sogar in die günstige
Untersuchung durch Sachverständige gegen eine zur Ge- Lage kommen wird, sich noch bedeutend auszudehmen. Die
meindekasse fließende Gebühr unterzogen, ebenso muß das Verstaatlichung der Eisenbahn hat hier, wie überall, ihre
in Gast- und Speisewirthschasten von auswärts bezogene Gegner, doch werden die hiesigen Opponenteil jetzt wohl
Fleisch vor der Zubereitung zum Genüsse gegen fragliche immer mehr schwinden, wenn sie wahrnehmen, daß das
Gebühr untersucht werden. Der Entwurf ordnet ferner nun schon seit etlichen und 20 Jahren in der Schwebe
an, daß sowohl auf den öffentlichen Märtten, als auch in befindliche Eisenbahnproject, wodurch das hiesige obere
den Privatverkaufsstätlen das nicht im öffentlichen Schlacht- Lahnthal in den allgemeinen Verkehr eintreten sollte, erst
Hause ausgeschlachtete Fleisch gesondert feil zu bieten ist; durch den Uebergang des hessischen Antheils an der Main-
daß in öffentlichen, im Eigenlhum und der Verwaltung Weser-Bahn verwirklicht werden konnte und die Verbindung
der Gemeinde stehenden Verkaufshallen nur Fleisch, welches der nunmehr gewiß bald gebauten Cölbe-Lasphc-Lahn einer-
im öffentlichen Schlachtthause ausgeschlachtet ist, feilgeboten seits mit der Sieg-Ruhr-Bahn und andererseits mit ver
werden darf; daß diejenigen Personen, welche in dem Ge- Köln-Gießener-Bahn nur noch eine Frage der Zeit ist.
meindebezirke das Schlachtergewerbe oder den Handel mit Die Worte, welche man im Jahre 1866 hier bei der Be-
frischem Fleisch als stehendes Gewerbe betreiben, innerhalb sitzcrgreifung gesprochen und mit großem Jubel aufge-
des Eemeindebezirks das Fleisch von Schlachtvieh, welche« nommen worden sind, die Worte: „Das Hinterland wird
sie nicht im öffentlichen Schlachthause, sondern an einer unter preußischer Hoheit bald ein Vorderland sein" werden
anderen Schlachthausstätte geschlachtet haben oder haben jetzt Wahrheit.
schlachten lassen, nicht feilbieten dürfen. Die Regulative Aus Nassau, 2. Februar. Neber die Noth aus dem für die Untersuchung und der Tarif für die zu erhebende Westerwalde schreibt der „Rh. C.": Die Aehnlichkeil der
Gebühr wird durch Gcmeindebeschluß festgesetzt. Zuwider- Verhältnisse auf dem Westerwalde mit denjenigen von
Handlungen werden mit Geldstrafen bis zu 150 M. oder Schlesien lassen es jedoch auch bei uns als eine bringende
mit Hast bestraft. Nach Art. 2 dürfen neue Privat- Aufgabe erscheinen, dahin zu wirken, daß die Culturzu-
schlachtanstalten von dem Tage der Veröffentlichung ab stände auf dem Westerwalde im Allgrmeinen verbessert
nicht mehr errichtet werden. Der Ertrag, welcher von werden. Von sachverständiger Seite wurden die Mittel
diesen Gebäuddn bei anderweiter Benutzung erzielt werden hierzu schon seit 1840 vorzugsweise in einer Bewaldung
kann, ist bei Berechnung des Schadens von lern bisherigen der kahlen Höhen und in der Entwässerung der nassen
Ertrage in Abzug zu bringen. Die Motive stützen sich Felder, Wiesen und Weiden erkannt. Die Wiederbewal-
auf die Erfahrungen, welche in den zehn Städten der düng schreitet stetig weiter, dagegen fehlt es bis jetzt voll-
Monarchie, wo bereits öffentliche Schlachthäuser errichtet ständig an der Inangriffnahme einer systematischen Trocken-
und dem Betrieb übergeben wurden, gemacht worden sind, legung der nassen Ländereien. Es wird diese aber gerade
Es sind dies H e r s s el d, Cöln, Düsseldorf, Bochum, Liegnitz, durch die Ausdehnung der Walbflächen um so nothwendiger.
Glatz, Solingen, Reichenbach, Mühlheim a. d. Ruhr und Wenn daher Herr Minister Dr. Friedenthal, der scharf
St. Johann. beobachtende und praktische Landwirth, im Herrenhause auf
Marburg, 4. Febr. Die gestrige General-Probe der die Wichtigkeit der Drainage für Schlesien aufmerksam
theattalischen Wohlthätigkeits-Vorstellung hiesiger Studiren- machte, so haben wir allen Grund, auch in der Drainage
den war außerordentlich zahlreich von der lieben Schuljugend nassen Ackerlandes auf dem Westerwalbe die wesentlichste
besucht. In derselben sowohl, als auch zu der heutigen Grundlage einer Erhöhung der Fruchtbarkeit zu erblicken.
Vorstellung, hat die hiesige Jägermusik ihre gütige Mit- Wirkung zugesagt.
Marburg, 5. Februar. Auf das im Schäser'schen Laden in der Wettergasse schon öfter in Thätigkeit gewesene Triebwerk zum conttnuirlichen Abrollen von Tapetenmustern ist dem Erfinder desselben, Herrn C. Schäfer, ein Patent ertheilt.