der Main-Weser-Bahn an Preußen ist thatsächlich die Folge eines Schnupfens! Der Abg. Racke welcher (schon sichtbar unwohl) in der Donnerstagssitzung der 2. Kammer sich sehr entschieden gegen den Verkauf aussprach, mußte in Folge einer Verschlimmerung seiner Krankheit der heutigen Sitzung und Abstimmung fern bleiben. Die Abstimmung ergab 24 Stimmen für und 24 Stimmen gegen den Verkauf, so daß, der Geschäftsordnung gemäß, die RegierungS» proposition als angenommen gilt. Die Stimme des Herrn Racke würde aber die Regierungsvorlage zu Fall gebracht - haben. — Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer be- ■ antragt, den Kaufpreis der Main-Weser-Bahn zur voll- '• ständigen Abtragung der älteren Eisenbahnschuld und zum Rückkauf der oberhesstschen Eisenbahn - Obligationen zu verwenden.
Heßen-Huflart
Marburg, 2. Februar. Aus dem Abgeordnetenhause wird uns Folgendes mitgetheilt: Die dritte Be- rathung des Forst- und Fcldpolizeigesctzes hat nach stebenstündiger Debatte zur Annahme des Gesetzes geführt. Abgesehen von einer Mehrzahl von Verbesserungsanträgen der zweiten Äsung, welche wieder zum Vorschein kamen, drehte sich'die Debatte um die drei Paragraphen 9,18, 41, zu welchen Abg. Dr Grimm u. Gen. Streichung der Beschlüsse zweiter Lesung beantragt hatten. Zur Annahme ■ gelangten die der Streichung nahestehenden Vermittlungsanträge. Zu § 9 ist das Betreten des Waldes gegen das Verbot durch Warnungszeichen mit Strafe belegt, zu § 18 erfolgt die Bestrafung aller Entwendungen ohne Antrag mit Ausnahme von Obst und dergl. als Näscherei, welche ebenso wie andere derartige Entwendungen in Ueber- einstimmung mit dem Reichsstrafgesetze gestraft werden, zu § 41 ist. die Bestimmung über das verbotene Sammeln von Beeren und Pilzen gestrichen und nach dem Anträge Wind t horst besonderer gesetzlicher Regelung überlassen. In Hesien kann man sich diesen Ausgang wohl gefallen . lassen. — Der Bericht über den Ankauf der Berlin-Pots- dam-Magdeburger und der Rheinischen Bahn (Berichterstatter Dr. Grimm und v. Uechtritz) ist heute ver- theilt. — Eine neue Gesetzvorlage über den Ankauf des Antheils vonHessen-Darmstadt an der Main-Weser-Bahn und den Bau einer Secundärbahn von C ö l b e nach Laasphe ist vorgelegt. Der wesentliche Inhalt oerselben liegt im 8 1, welcher lautet: Die Staatsregierung wird ermächtigt: a. für Rechnung des Staates die im großherzoglich hessischen Gebiete belegene Strecke der Main-Weser-Bahn nebst allem Zubehör zum Preise von 17,250,000 Mark nach näherer Maßgabe des beigcdruckten Vertrages vom 20. November 1878 und der zugehörigen Nachtragserklärungen vom 17. Juli und 1. August 1879 käuflich zu erwerben, b. zum Bau einer Eisenbahn von Cölbe nach Laasphe die Summe von 1,600,000 Mark zu verwenden. Mit der Ausführung der unter b. genannten Bahn ist erst dann vorzugehen, wenn nachstehende Bedingungen erfüllt sind: A. Der gesammte, zum Bau der Bahn, einschließlich aller Nebenanlagen nach Maßgabe des von dem Minister der öffentlichen Arbeiten festzustellenden Projekts, erforderliche Grund und Boden ist der Staatsregierung unentgeltlich und lastenfrei zum Eigenthum zu überweisen ooer die Erstattung der sämmtlichen, staatsseitig für dessen Beschaffung im Wege der freien Vereinbarung oder der Enteignung aufzuwendenden Kosten, einschließlich aller Nebenentschädi- gungen für Wirthschaftserschwernisse und sonstige Nachtheile, in rechtsgültiger Form zu übernehmen und sicherzustellen. B. Die Mitbenutzung der Chausseen und öffentlichen Wege, soweit dies die Aufsichtsbehörde für zulässig erachtet, ist seitens der daran beteiligten Interessenten unentgeltlich und ohne besondere Entschädigung für die Dauer des Bestehens und Betriebes der Bahn zu gestatten. C. Außerdem ist von den Jnteresfenten zu den Baukosten noch ein unverzinslicher, nicht rückzahlbarer Zuschuß von 120,000 Mark zu leisten.
Marburg, 3 Febr. Das Schöffengericht hat gegen die von dem Königlichen Lanbrathsami erlassenen Strafverfügungen wegen unterlassenenSchneewegschafsens kostenlose Freisprechung erkannt. In den Entscheidungsgründen ist hervorgehoben worden, daß die 88- 39 und 40 der Straßenpolizeiordnung für die Stadt Marburg nur auf Straßenkehrigt zu beziehen sind und daß dagegen der 8- 29 vom „Streuen bei eintretender Winterglätte" handelt; wenn nun kein Schnee in den Straßen Marburgs geduldet werden soll, dann käme wohl dann und wann „Glatteis," aber keine Winterglätte vor und der 8- 29 wäre in seiner gegenwärtigen Fassung überflüssig.
= Marburg, 3. Februar. Der letzte Eisgang hat bekanntlich den Krummbogen-Steg mitgenommen und zwar bis zum Schützenpfuhl und aus's Hirsenfeld. Hier liegen nun die noch brauchbaren Reste und sollen wahrscheinlich liegen bleiben bis der nächste Eisgang sie auf Nimmerwiedersehen entführt. Ob dieses den Zwecken des Verschönerungsvereins entspricht, mag dahin gestellt sein.
Niederasphe (Kreis Marburg), 1. Febr. Gestern am 31. Januar feierte der hochbetagte Lehrer und Cantor Herr Schnell dahier seinen 75jährigen Geburtstag. Groß war schon lange vorher die Freude aus diesen Tag, nicht nur bei ihm und seinen Angehörigen, sondern auch bei der ganzen Niederaopher Gemeinde, der er schon mehr als 56 Jahre ununterbrochen als treuer Lehrer vorgestanden und fast alle Einwohner, mit Ausnahme von ungefähr 4—5 Personen in der christlichen Wahrheit unterrichtet hat. Glückwünsche von Nah und gern sind in Menge
bei ihm eingetroffen; ein Zeichen, daß ihn Jedermann lieb hat. Am Morgen des 31. Januar versammelten sich vor Beginn der Schule die größeren Schüler des Herrn Schnell in seiner Wohnung, überreichten ihm ein kleines Geschenk, worauf alsdann das Singen des Chorals: „Wer nur den lieben Gott läßt walten rc." erfolgte. Des Abends brachte ihm zunächst der hiesige Gesangverein bei Fackelschein durch das Singen mehrerer schönen Lieder, sodann auch eine Anzahl Musikanten, die sich zu einer Capelle vereinigt hatten, durch das Blasen einiger Choräle auf ihren Horninstrumenten ein Ständchen. Der ganze Abend verlief unter lauter Jubel. So steht nun der alte Herr gesund und frisch am Anfang seines 76. Lebensjahres und erfüllt als Lehrer seine Pflichten noch immer treu und gewissenhaft. Möge der Allgütige fein Leben noch recht lange fristen, mit Gesundheit segnen und seinen Lebensabend stets einen heiteren sein lassen.
Aus Hessen-Nassau, Anfang Febr. Die 6. Generalversammlung des Vereins von Lehrern höherer Unterrichtsanstalten der Provinz Hessen-Nassau und des Fürsten- thums Waldeck wird in diesem Jahre in Weilburg stattfinden. Als Tag der Versammlung ist der 18. Mai in Aussicht genommen. Wenn bis dahin auf die fast vor Jahresfrist an das Ministerium gerichtete Petition, welche sich auf die Rangsrage bezog, noch keine Antwort eingegangen sein sollte, bietet diese Zusammenkunft paffende Gelegenheit, auch Über diese Angelegenheit auf's Neue zu beliberiren. (H. M.)
Kassel, 1. Febr. Wie wir bereits mitgetheilt haben, wird am 11. und 12. Februar die VIII. Wanderversamm- lnng des „Deutschen Photographen-Vereins" hier tagen. Nachstehende Bemerkungen werden daher für unsere Leser von Interesse sein: Der „Deutsche Photographen-Verein" wurde im Jahre 1876 in Weimar gegründet und hat zur Zeit etwa 250 Mitglieder aus allen Theilen Deutschlands. Er ist somit der größte der dermalen in Deutschland bestehenden Phowgraphen-Vereine. Seine Zwecke sind Hebung der Photographie nach ihrer künstlerischen und technischen Seite, sowie Förderung des Kunstgewerbes überhaupt. Diese Zwecke sucht der Verein durch ein wöchentlich erscheinendes, von seinem Vorstand redigirtes Fachblatt ferner durch jährlich 2mal an verschiedenen Orten abzuhaltende Wanderversammlungen zu erreichen. Mit diesen letzten sind in längeren Zwischenräumen Ausstellungen von Photographien, sowie photographischen Chemikalien und Apparaten verknüpft. Geeignete Vorträge und Diskussionen übet schwebende Fragen bilden, ähnlich wie bei unserem hiesigen kaufmännischen Verein, ein Hauptmittel für obengenannte Zwecke. Der Besuch der Kunstinstitute, wie auch belehrende Anregung von Seiten der ansässigen Künstler, Gelehrten und Freunde der Photographie sind als Hauptanziehungspunkte für diese Wanderversammlung anerkannt. Die VI. Wanderversammlung in Hannover war von 65, die VII. in Dresden von 150 Mitglievern besucht. Der diesjährige Besuch wird aus eine dazwischenliegende Zahl geschätzt. Mit dankenswerthefter Bereitwilligkeit hat der Vorstand des Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs rc., dem aus hiesigen Photographen bestehenden Fest-Comits seine Unterstützung zugesagt, und so dürfen wir erwarten, daß unsere Gäste ihre Zeit hier in Kassel in nutzbringender und angenehmer Weise verleben und um eine schöne Erinnerung an Kassel und seine Einwohner reicher in ihre Hcimath zurückkehren werden. (T. u. A.)
Kassel, 1. Februar. In der glänzend erleuchteten Aula der Realschule I. Ordnung fand gestern Abend eine Abendunterhaltung statt, zu welcher sich die Angehörigen der Schüler und Freunde der Anstalt fo zahlreich eingefunden hatten, daß der geräumige Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Außer einigen mehrstimmigen Chor- gefangen kam folgendes reichhaltige Programm zur Ausführung: 1) Scene aus „Äonrabin", Fragment von L. Uhlanb, aufgeführt von Unterfekunvanern. 2) Deklamation aus dem Nibelungenlied, Aventiure 17, Strophe 1067—1099, vorgetragen von einem Unterprimaner. 3) Festpolonaise für Violine und Klavier von Hamm, gespielt von 2 Untersekundanern. 4) Deklamation aus Virgil, AeneiS II. von 506—558 (Tod des Priainus), vorgetragen von einem Oberprimaner. 5) Vortrag des Herrn Oberlehrers Dr. Hornstein über die ausgestorbene Gattung Ichthyosaurus oder Fischechse. 6) Scene aus „Les Femmes Savantes" von Moliere, Akt III, Scene V., aufgeführt von Ober- und Unterprimanern. 7) Deklamation: „De swarten Pocken", von Fritz Reuter, vorgetragen von einem Untertertianer. 8) Scene ans „The Merchant of Venice" von Shakespeare, Akt I, Scene I. WaS die Darstellung selbst betrifft, so errang dieselbe den ungeteilten Beifall der Zuhörer, die mit sichtlicher Spannung uno großer Theilnahme dem Spiele der jugendlichen Mimen folgten. Die Herren Oberpräsident v. Ende und Oberbürgermeister Weise, welche die Schule mit ihrer Gegenwart beehrten, sprachen dem Vorstände der Anstalt sowie den Schülern ihre besondere Anerkennung für das Geleistete aus. Die gelungene, teilweise vorzügliche Wiedergabe der einzelnen Programmnummern muß Lehrern und Schülern zu großer Befriedigung gereichen und sie zur Wiederholung solcher Abendunterhaltungen anspornen. Die Freude an dem einmal errungenen Erfolge, sowie das Gefühl, auch etwas Tüchtiges leisten zu können, wird dazu dienen, das Selbstbewußtsein der Schüler zu heben; aber dergleichen Aufführungen haben auch einen entschieden erziehlichen Zweck, indem sie die Schüler an ein sicheres Auftreten und Bewegen vor einem größeren Kreise ge-
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wohnen und sie so befähigen, die namentlich dem deutscher Jünglinge anhaftende Blödigkeit und Steifheit abzulegen. Die Darstellung der beiden Scenen aus Moliore uns Shakespeare legten Zeugniß dafür ab, baß die Realschüler auch in dem mündlichen Gebrauch der lebenden Sprachen nicht unbewandert sind. Wer die Schwierigkeiten, mit denen ein solches Unternehmen zu kämpfen hat, zu würdigen weiß, wird der Ausführung namentlich dieses Theiles des Programmes das Prädikat einer Kunstleistung nicht versagen können. Lebendiges, verstäiidnißvolles Spiel uns deutliche, gute Aussprache zeigten, daß die Schüler wirklich mit ihrer Rolle vertraut waren. Der Ertrag des Abends war, wie aus dem Programme zu lesen stand, nicht elwn für die Armen in Langenschwarz oder Oberschlesien, sondern für einen armen Ichthyosaurus bestimmt, welchen Herr Oberlehrer Dr. Hornstein auf der letzten Naturforscher-Versammlung zu Baden-Baden gefangen hatte, we- hin er sich aus der Liasformation geflüchtet, und wo ihn die Häscher in Bande schlugen, weil er die Herren Natur-! forscher mit seinen collossalen Sternaugen beunruhigend anglotzte. Nachdem ihn besagter Herr dingfest gemacht uno in einem eigenes dazu eingerichteten Transportwagens hierher gelockt hatte, setzte er ihn gestern Abend ins gehörige Licht und erzählte uns von dessen Heldenthaten und Raubzügen, die er zu der Zeit aussührte, als er mit „Thräncn im Aug" in den Schachtelhalmen des Weltmeers rauschte (j. Scheffel), und sein friedliches Gewerbe nur von Zeit zu Zeit- unterbrach, um die Nase an die Oberfläche zu stecken und die nöthige Portion Luft zu schnappen. Da nämlich die, Taucherapparate damals noch nicht erfunden waren, so mußten die Saurien sie sich selbst eiupumpen. Am Schlüsse feines anziehenden Vortrages konnte der Redner den gütigen Spendern der milden Beiträge zu ihrer Beruhigung mit-- therlen, daß der Ichthyosaurus, Dank ihrer Munificenz, nicht mehr „in der Kreide steckte." Hoffen wir, daß das steinalte Individuum nunmehr „otimn cum dignitate“ genießen und unter den Händen cer Conservatoren der Schule sich eines sorglosen Daseins hinfüro erfreuen möge. (H. M.)
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— (Edisons elektrische Lampe.) Seit einigen Tagen wird im Berliner rnikroscopstchen Aquarium Eoison's
Bassins oder sonst eines Gefäßes iaghell zu erleuchten. Es wird dies seine besondere Wichtigkeit für alle Taucher Haden, die, mit einer solchen etektrstchen Lampe versehen, oen Meeresgrund beleuchten können. Auch für alle Hafenbauten ist das im luftleeren Raum brennende Licht von großer Wichtigkeit. Das Publikum, aas sich gestern im mikroskopischen Aquarium, dieser Filiale Eoison's, eingefunten hatte, war nicht müde, sich dieses Instrument, bas so viel von sich reden gemacht Hal, erklären zu lassen.
neue electrische Lampe der staunenden Menschheit gezeigt. Aus einem Holztische erhebt sich ein mehrere Fuß hoher Ständer, der von einer kleinen Glastuppe, die ungefähr die Größe eines Eies hat, gekrönt wiro. Inmitten bet Glaskuppe befindet sich der verkohlte Papierstift, der, iu Form eines Hufeisens, von kleinen Ptatina-Stäbchen gehalten wird, weich' letztere wieder mit dem Electro-Mag- neten in Verbindung steht. Da« ganze Instrument macht einen höchst unscheinbaren Eindruck. Das Licht, oaö der WiCll kleine Papierstift ausströmt, ist ein höchst ruhiges uns harn gleichmäßiges und den Augen wohlthuendes. Interessant ist das Experiment, das mit dieser electrstchen Lampe im Wasser gemacht wird. Wie bekannt, brennt das elekrische Licht in einem luftleeren Raum, und so ist es möglich, die ganze Lampe in Wasser zu setzen und den Bocen eines
Berlin, 2. Februar. Die Kaiserin von Rußland traf heute Abend sogleich nach 8 Uhr auf dem Oslbahnhof ein
in Begleitung der Herzogin von Coindurg und des Großfürsten Sergei. Aus dem Bahnhof waren zum Empfang anwesend: Fürst Dalgorucki, Botschaftsrath von Arapoff, der Stadtkommandaiit uno der Polizeipräsident. Der Kaiser hatte den Flügeladjuianten von Lindequisl entsandt. Balo nach der Ankunft des Zuges traf Kaiserin Augusta ein und empfing die Herzogin von Edinburg und den Großfürsten von Sergei im Empfangssalon. Um 9 U.> erfolgte die Abreise nach Petersburg.
Rom, 2. Februar. Das Amtsblatt enthält das Dekret, wodurch das Parlament für jetzt geschlossen und zum 17. Februar wiedereinberufen wird.
Paris, 2. Februar. Senat. Der Gesetzentwurf beA treffend den Oberunterrichtsrath wird in erster Lesung angenommen. — Deputirtenkammer. Präsident Gambetla gibt dem Bedauern über das Ableben von Castagnac Watet Ausdruck. — Meline gibt als Berichterstatter der Zolltarif- Kommission eine Darlegung der Gründe für die von bet Kommission beschlossenen Wiederherstellungen von Tarifsätzen und erklärt, Die Kommission laste das System der Hanoelsverttäge zu, habe aber das Prohibitivsystem beseitigt und nur das CompensaiionSprinzip für berechtigt erachtet. — Freycinet muß dem „Temps" zufolge, wegen eines heftigen Anfalls von Leberkolik das Bett hüten.
Washington, 2. Februar. Dem Congreß ging der Antrag zu, daß Präsident Hayes aufgefordert werde, den im Kriege begriffenen südamerikanischen Staaten feine guten Dienste zur Herstellung des Friedens anzubieten. Ein fernerer Antrag geht auf Bewilligung eineö Credils von 100,000 Dollar zur Unterstützung der nothleioenden Irländer.
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