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kreises der Renteubanken wird angenommen, nachdem Re­gierungskommissar Dahlke erklärt hat, die Regierung stehe ibem Anträge nicht prmcipiell ablehnend gegenüber, wolle aber zunächst Ermittelungen über die Bedürsnißfrage an­stellen lassen. — Es folgen Petitionsberichte. Die Petition der Gemeindevertretung von Lichtenberg betr. die Dauer der Fnnktionsperivde des kommissarischen Amtsvorstehers wird der Regierung zur Berücksichtigung in dem Sinne überwiesen, daß die Instruktion vom 18. Juni 1873 zur Ausführung der Kreisordnung, soweit jene die Bestellung eines kommissarischen Amtsvorstehers ans eine längere als die in der Kreisordnung vorgeschriebene sechsjährige Zeit­dauer zuläßt, als mit dem Gesetze nicht vereinbar auszu­heben, bezw. zu modificiren sei. — Im übrigen sind die derhandelten Petitionen ohne allgemeineres Interesse. — Es folgen Wahlprüfungen, dieselben werden nach den Anträgen der Commission erledigt. Nächste Sitzung Morgen.

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Vermtschte».

Gießen, 25. Jan. Wie die „D. Z." hört, ist dem derzeitigen Rector der Landesuniversität, Herrn Professor Dr. Lothar Seuffert, der ehrenvolle Antrag gestellt worden, als Rath in das Reichsjustizamt einzutreten.

unb zwar in möglichst engem Anschlüsse an das in Bayern angeführte Regelbuch. Der zu diesem Zwecke ausgearbeitete Leitfaden erscheint unter dem Titel „Regeln und Wörter- verzeichniß für Zie deutsche Rechtschreibung zum Gebrauch in preußischen Schulen. Herausgegeben im Auftrage des Königlichen Ministeriums Der geistlichen, Unterrichts- und MeDizinal-Angelegenheiten." (Verlag der Weivemann scheu Buchhandlung in Berlin. Preis 15 Pfg.)

Marburg, 29. Januar. Im diesjährigen Januarheft von Westermanns Monatshefte ist ein sehr beachtenswerthec Artikel von Ernst Gerland in Kassel über Papin und die Erfindung der Dampfmaschine mit Papin's Por- trait und der Abbildung von Papins Taucherschiff und seiner Maschine um Wasser mit Hülfe von Feuer zu heben, enthalten.

Kassel, 27. Januar. Von competenter Seite geht der ,N. Fr. P." folgende Nachricht zu: „Wie die in Folge des am 8. November v. I. erfolgten Einsturzes zweier Ligen der im Bau begriffenen Eisenbahnbrücke bei Helden- dergen sofort eingeleitete gerichtliche Untersuchung, gestützt auf sachverstänbige Gutachten, ergeben hat fällt weder den bauleitenden Beamten, noch dem Bauunternehmer ein fahr­lässiges Verschulden zur Last und ist deßhalb daS gerichtliche Verfahren eingestellt worden.

Eschwege, 25. Januar. Der Schneider Fey, welcher mit der Familie seines Schwiegersohnes, des Maurers Mhelm Methe zu Röhrda, zusammenwohnt, ist wegen versuchten Vergiftung des Letzteren und dessen Ehefrau in Untersuchung gezogen und verhaftet worden. Der Familie Methe wollte am 18. d. M., Abends, der Kaffee nicht schmecken und bei näherer Untersuchung ergab sich, daß sich eine Menge Köpfchen von Streichhölzchen in Dem Satze befanden, auch sind später in der Stube des rc. Fey, zwischen Lumpen und Stroh eine größere Anzahl Streichhölzchen, an welchen die Köpfe abgebrochen waren ausgefunden worben. Fey lebte mit seinem Schwiegersöhne und seiner Tochter in stetem Unfrieden.

— Das Jahr 1880 ist dadurch ausgezeichnet, daß es einen Februar mit 5 Sonntagen hat, ein Fall, der in jedem Jahrhundert nur 3, höchstens 4 Mal vorkommt, in diesem nicht wieder. In dem halben Jahrtausend findet er überhaupt nur in 16 Jahren statt: 1512, 1540, 1568, 1604, 1632, 1660, 1688, 1728, 1756, 1784, 1824, 1852, 1880, 1920, 1948, 1976, während er in ben ersten 1500 Jahren unserer Zeitrechnung, unter dem Julianischen Kalender, von 28 bis 1484 alle 28 Jahre, Äso 53 Mal eingetreten ist. Die 5 Februarsonntage haben wir ja schon ein Mal, die Aelteren zwei Mal er­lebt und man wird sie noch erleben. Der Schalttag ist Heuer der dritte Fastensonntag Oculi, was noch Niemand von uns erlebt hat. Denn es ist seit 1728 (vorher 1540) Acht vorgekommen, tritt aber 1948 für Die ein, die noch 68 Jahren leben. Reminiscere fällt auf ihn 1920, wie schon 1660, Jnvocavit 1632, 1784, 1852, Estomihi 1512, 1568, 1604, 1688, 1756, 1824 wie auch 1976. Es ist <Po gegenwärtiges Jahr in unserem Jahrhundert ein kalendarisches Unicunt.

Elberfeld, 25. Jan. In der gestrigen Ziehung bet 161. königlich preußischen Klassenlotterie fiel der Haupt­gewinn von 450,000 M. auf Nr. 74,107 der Kollekte des Herrn H. v. Götzen hier. Der weitaus größte TheU des Geldes geht in die Hände kleiner und beoürstiger $eute, denen die unerwartete Hülfe fchr zu gönnen ist.

Mertel wurde in der Wirtschaft der Wittwe Abr. ptto auf der Höchstenstraße zu gleichen Theilen von vier «uten gespielt, von denen ein Laternenanzünder und ein

Sam Landtage.

Berlin, 28. Januar 1880.

Das Herrenhaus erledigte mehrere kleinere Vor­lagen und Petitionen ohne allgememeres Interesse. Als Mitglied der Staatsschulden-Commission wurde Schumann wiedergewählt.

Das Abgeordnetenhaus hat den Gesetzentwurf betr. den Ankauf der Homburger Eisenbahn in dritter Le­sung ohne Debatte genehmigt. — Der Antrag des Aba. v. Baudemer betreffend die Ausdehnung des Wirkungs-

er- rtiger raticti über russi- ffandl

anderer ein Weber ist, den seine Frau binnen Kurzem mit dem elften Kind beschenken wird. Die aufmerksame Wirthin hatte heute zu Ehren ihrer glücklichen Gäste geflaggt.

Straßburg, 26. Januar. (Dombaumeister Klotz |. Cmiosum.) Vorgestern Nacht verschieb der hochgeachtete Dombaumeister Gustav Klotz, dessen Name durch die unter seiner Leitung auSgeführten Restaurirungsaebeiten des durch daS Bombardement von 1870 mehrfach beschädigten JiünfterS mit der Geschichte Desselben eng verknüpft erscheint. Ueber die ebenfalls unter seiner Leitung vollendete Erhöhung Der Apsis und des Vierungsthurmes erscheinen die Meinungen getheilt. Unstreitig hat er sich dem erhabenen Bauwerk des Münsters mit großer Liebe und Sorgfalt geroiomet und wird ihm die Stadt Straßburg ein ehrendes Andenken bewahren. — Als bemerkcnswerth theilen wir hier mit, daß in dem benachbarten Brumath der israelitische Begräb- nißplatz unter Beisein der dortigen protestantischen Pfarr­geistlichkeit eingeweiht wurde.

— Geschäftsergebnisse des Jahres 1879 der Lebens' Versicherungsgesellschaft zu Leipzig. Indem wir nachstehend eine kurze Zusammenstellung der Geschästsergebnisse dieser Gesellschaft während des Jahres 1879 folgen lassen, be­merken wir, daß die Zahlenangaben nur als vorläufige anzusehen find, so daß eine spätere genaue Feststellung bei einigen der angeführten Ziffern möglicher Weise eine aller­dings unwesentliche, Aenderung ergeben wird. Zu den aus 1878 in der Todesfallbranche als unerledigt tiergetragenen 70 Anträgen mit 476,600 M. Versicherungssumme sind im Jahre 1879 hinzugekommen 3658 Anträge mit 22,769,200 M Versicherungssumme. Zusammen 3728 Anträge mit 23,245,800 M. Versicherungssumme. Davon wurden a) theils gänzlich, theils auf Zeit abgelehnt, theils von den Antragstellern zurückgezogen 1000 Anträge mit 5,701,500 M. Versicherungssumme, b) dem Jahre 1880 zur Ent­scheidung überwiesen 86 Anträge mit 453,200 M. Ver­sicherungssumme. Es wurden daher abgeschlossen 2642 Versicherungen mit 17,091,100 M. oder 136 Versicherungen mit 2,065,200 Mark Versicherungssumme mehr als im Jahre 1878. — Der freiwillige Abgang in Folge Nicht­einlösung der Prämienquittung und Rückkauf der Policen läßt sich zur Zeit mit. Sicherheit noch nicht angeben; doch muß angenommen werden, daß er nicht so beträchtlich ge­wesen ist, als im Jahre 1878, wo er sich auf etwas über 41/2 Millionen Mark belaufen hat. Die durch Tod fällig gewordene Versicherungssumme, soweit sich bis jetzt zur An­meldung gelangt ist, beträgt 1,981,600 M., mithin 264,900 M. mehr als im Jahre 1878. Dieses Plus ist indeß zum größten Theil auf Rechnung des beträchllicheren Umfangs und des höheren Durchschnittsalters des 1879er Versicherungs­bestandes zu setzen, so daß wir den Verlauf der Sterblich­keit während des letzten Jahre« wiederum als einen sehr günstigen bezeichnen dürfen. Nach diesen Ergebnissen dürfte sich der reine Zuwachs, den die Gesellschaft im Jahre 1879 an auf den Todesfall versichertem Capital erhalten hat, auf ungefähr 10V2 Millionen Mark (gegen 8l/2 Millionen Mark im Jahre 1878) belaufen und wir haben somit alle Veranlassung, mit dem Erfolg auf diesem Gebiete zufrieden zu sein. — Nicht minder erfreulich sind die Resultate in der Lebensfallbranche. ES wurden versicheit 380 Personen mit 1,069,100 M. Ausgeschieden sind a) durch Tod 13 Personen mit 47,700 M., b) durch freiwilligen Abgang (bis jetzt) 93 Personen mit 303,700 M., sodaß sich ein reiner Zuwachs ergiebt von 274 Personen mit 717,700 M. — Die in beiden Branchen Ende 1879 versicherte Summe beziffert sich nach dem Vorstehenden auf ca. 152 Millionen Mark.

— In der Pflanzschule der ameükanischen Offiziere — dem Kabettenhause zu Westpoint — herrscht strenge Zucht. Westpoint liegt überaus malerisch an den bewaldeten Ufern des Hudson, des amerikanischen Rheins. Es überschaut, weil hinauslugend in's Land, das prachtvolle Panorama zu seinen Füßen. So streng aber auch die militärischen Vorschriften find und so energisch auf die Aufrechterhaltung der Disciplin gehalten wird, hin und wieder kommt es doch vor, daß der Uebermuth der zukünftigen Generale alle Schranken durchbricht. Von einem solchen Falle wird nun aus Newyork berichtet: „Wie alle Tage, so sollten die Kadetten auch in der Sylvesternacht pünktlich um 10 Uhr in den Betten liegen. Der Anbruch des neuen JahreS sollte an ihnen spurlos vorübergehen. Eigentlich erfüllten sie auch die Vorschrift — sie lagen um 10 Uhr in den Betten. Aber sie blieben nicht darin. Während bis zum Glockenschlage 12 tiefste Stille und Ruhe herrschte, brach um die Mitternachtsstunde die Hölle los. Aus Den geöff­neten Kasernements stürmte eine Schaar maskirter Jüng­linge. In toilben Sätzen ging« auf die Kanonen los. Bum — Bum bornierte es wohl 10 Minuten lang in rasender Schnelligkeit. In weiter Umgegend wurden die Schläfer geweckt. Entsetzt stürzten die Leute an die klirren­den Fenster. Da zischle es vom Westpoint auf. Raketen, Schwärmer flogen in die Luft, bengalisches Licht beleuchtete die ganze Gegend. Die mit der Aufrechterhaltung der Ordnung betrauten Offiziere wollten aus ihren Zimmern hinunterstürmen, um Ordnung zu schaffen, aber sie waren gefangen, die Thüren waren von außen abgeschlossen. Endlich eilt aus dem Nebengebäude der Generalgouverneur, General Schofield, auf den Schauplatz. Er und sein Stab sind nur nothdürftig gekleidet. Vor ihm her flieht die maskirte Schaar und wirft die Thüren hinter sich ins Schloß, von Denen sie vorher die äußeren Klinken abgebrochen hatten, so daß Niemand ihnen folgen konnte. Und dann — dann

feuerten sie vom Dache des Hauses noch einen Sechspfünder ab, Den sie vorher auf noch nicht aufgeklärte Weise dort hinaufbefördert hatten. Die eingeleitete Untersuchung hat gar nichts ergeben, da Niemand den Verräther spielen will. Einstweilen ist über die jugendlichen Söhne des Mars strenger Stubenarrest verhängt, der die empfindlichste Strafe ist, die sie treffen kann, sintemalen ob ihrer Heldenthaten in der Stadt Westpoint jugendliche Mädchenherzen ihnm bewundernd entgegenschlagen."

— Man schreibt der „B. B.-Z." aus «Stuttgart unterm 18. d. M.: Die sich in erschreckender Weise in unserem Lande mehrenden Blutthaten, zum großen Theil unter nahen Anverwandten verübt, zumeist aber der vier­fache Mord, der hier an der Familie des Zimmermanns Waibel am Morgen vor Neujahr durch den eigenen Bruder Waibel's begangen wurde, haben in der Bevölkerung eine gewaltige Gährung und das Verlangen erzeugt, daS noch in Württemberg zu Recht bestehende Gesetz der Todesstrafe wieder auSgeführt zu sehen. Nicht allein in der Tages- Presse drückte diese Agitation sich sehr scharf aus, auch in öffentlichen Vereinen — dieser Tage im deutsch-conserva- tiven Verein, wo unter anderen ein Geistlicher dringend Die Wiedereinführung derTodesstrafe empfahl — hat die augen­blickliche Erregung die Herrschaft über alle Gemüther errungen. Viel trägt zu dieser hier ungewohnten Stimmung bei, daß der entmenschte Verbrecher, welcher im Hause seines Bruders gastfreie Aufnahme gefunden und diesen sammt der Schwäge­rin — einer Wöchnerin — und vier Kindern um geringen Raubes willen hinmordete, sich selbst im Gefängnisse noch mit großem Cynismus benimmt. So kam es denn, daß in den letzten Tagen vom Justizministerium an mehrere Landgerichtssitze Württembergs die Anfrage erging, ob sich bei ihnen ein geeigneter Platz zu einer Hinrichtungsstälte befinde. König Karl, so sehr er persönlich dagegen eingenom­men sein mag, ein Todesurtheil vollstrecken zu lassen, scheint demnach entschlossen zu fein, den Raubmörder Waibel das Schaffot besteigen zu lassen. Seit fast zwei Jahr­zehnten wird dies wiederum die erste Hinrichtung in Würt­temberg sein.

— (Monte Casstno) das Kloster, welches hoch in den Bergen zwischen Rom und Neapel liegt, ist das herrlichst gelegene Kloster der Welt und, wenn man bedenkt, wie die geistlichen Herren sich die schönsten Punkte dieses schönen Erdballs auszusuchen verstanden, wenn sie ihre Klöster anlegten, wird man wissen, was das sagen will. Monte Cassino ist in Deutschland unter Anderem auch dadurch bekannt geworden, daß der Kaiser der Klosterbibliothek das fürstliche Geschenk der Gesammtausgabe der „Monu= menta Germaniae" zuwendete. Im nächsten Sommer begeht man nun, wie der „Börs.-C." mittheilt, den vier­zehnhundertjährigen Geburtstag seines Stifters, des heil. Benedict, mit besonderer Festlichkeit. Die Feier, welche zu Ehren des Begründers des Benedictiner-Ordens veranstaltet wird, soll mit der größten Pracht begangen werden. Schon feit einem Jahre arbeitet man an den Vorbereitungen. Auch der Vatikan wird sich an der Feier beteiligen. Man ist soweit gegangen, mit ungeheuren Kosten einen Fahrweg bis zur höchsten Spitze des Gebirges anzulegen. Bis da­hin konnte man, und zwar nur sehr mühsam auf engem Saumpfade, das Kloster einzig zu Fuß ober zu Pferde erreichen. — Auch die italienische Regierung und sogar der Hof hat die Absicht, an einer Feier sich zu beteiligen, welche neben ihrer allgemeinen Bedeutung für die katholische Welt einen spezifisch italienischen patriotischen Charakter hat.

— Aus Nr. 94 des „Dönitzer öffentlichen Anzeigers": „Mit geraden und krummen Rinderdärmen empfiehlt sich O. Voß, Schlächtermeister, Ludwigslust." Der Aermste!

r-I-sr-PtziSch- Depesche«.

Berlin, 28. Januar. Dem Bundesrate ging ein Gesetzentwurf zu betr. das Pfandrecht an Eisenbahnen und die Zwangsvollstreckung in dieselben.

Wien, 28. Januar. Das morgen erscheinende „Frem­denblatt" enthält folgende Mittheilung: Dem von Wiener und Prager Blättern in den letzten Tagen colportirten Gerüchte, wonach einige Cabinetsmitglieder demisstonirt hätten, entsprechen keine Thatsachen. Was speciell die dem Grafen Taaffe zugeschriebene Absicht betrifft, das Cabinet des bisherigen Coalitions-Charatters zu entkleiden, so wird aufs bestimmteste versichert, daß Taaffe an den CoalitionS- Gedanken festhält und an demselben unter allen Umständen festzuhalten entschlossen ist.

Wie«, 28. Januar. Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel. Die Pforte soll erklärt haben, sie betrachte die von der serbischen Regierung betreffs deS muselmännischen Besitzthums in den neu einverleibten Ge­bieten getroffenen Maßnahmen als null und nichtig und ungeschehen, weil mit dem Artikel 39 des Berliner Ver­trages im Widerspruch stehend.

Loado«, 28. Jan. Das Befinden Salisbury's hat sich so weit gebessert, daß er in den letzten Tagen seine Amtsgeschäsle wieder erledigen konnte nnd in einigen Tagen nach London zurückzukehren gedenkt.

Frankfurt a. M., 29. Januar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaktien 2655 nach —, Staatsbahn­aktien 237$ nach —, Silberrente 6-4 nach —, Ungar. Goldreent 87s, nach —, 1860t Loose 128, 1877r Russen 9«H nach — U Ruff. Orientanleihe 59£ Galizier —. Tendenz: sehr fest.

«S“ Der heutigen Nummer liegt ein Prospekt der Buchhandlung von Werner Große in Berlin bei, wo­rauf wir besonders aufmerkfam machen wollen.