irischer Alterthümer große Berdienste erworben. 1834 ward er seitens der fortwährenden Deputation der Prälaten und Ritterschaft zum Sekretär und wenige Jahre später zu deren Syndikus gewählt. Im Jahre 1848 sehen wir Ralfen als Mitglied der schleswig-holstein'schen Landesversammlung und wenige Jahre später als Vertreter der Universität in der holstein'schen Ständeversammlung. Eine spätere Berufung in den dänischen Reichsrath ward von Ralfen abgelehnt. Bei Gelegenheit der Niederlegung seiner Universitätsämter im Jahre 1875 wurde dem Verstorbenen von Sr. Majestät dem Kaiser der Rothe Adlerorden 2. Klasse mit der Zahl 50 verliehen, dem später hei Gelegenheit der Einweihung unseres neuen Universitätsgebäudes die Verleihung des Kronenordens 2. Klasse folgte. Schon in den vierziger Jahren war Ralfen von dem Könige von Dänemark mit dem Dannebrogsorden und mit dem Konferenzrathstitel ausgezeichnet worden.
Breme«, 25. Jan. Die hiesige Staatsanwaltschaft warnt heute öffentlich vor der Theilnahme an den Bestrebungen der sog. Antisemitcn-Liga, deren Flugblätter, wie sie sagt, augenblicklich in größerer Anzahl hier verbreitet werden. Das Unternehmen charakterisier sich durch das Versprechen, daß „der Name jedes Mitgliedes geheim gehalten werden soll". Außerdem heiße cs u. A. darin: Zu Worten ist jetzt keine Zeit mehr; Thaten sind jetzt allgemein unsere Losung." Danach fährt der Erlaß wörtlich fort: „So anscheinend zahm auch die zur Zeit auf- gesührten Mittel und Wege zur Erreichung des Zieles Hingen, so sollen doch unsere Staatsangehörigen rechtzeitig vor der Theilnahme an einer die Keime der nach § 130 des Strafgesetzbuches strafbaren Handlung in sich tragenden Verirrung hiermit gewarnt sein," Der genannte Satz des Strafgesetzbuches bedroht mit Geld- oder Gefängnißstrafe die öffentliche Anreizung verschiedener Klassen der Bevölkerung zu Gewaltthätigkeiten gegen einander in einer den öffentlichen Frieden gefährdenden Weise.
Hannover, 26. Januar. Der „Hann. Post" wird geschrieben: In Osterode a. H. hat die hartnäckige kindische Verbindungssucht der Schüler an der dortigen Realschule den Eltern der Knaben eine sehr schmerzliche Ueberraschung bereitet. Es wurden 13 Schüler, welche zum Theil dich: vor dem Empfange des Einjährigfreiwilligen-Scheins standen, von der obigen Schule verwiesen.
München, 28. Jan. Abgeordnetenkammer. Fortsetzung der Berathung deS Budgets des Innern. Bei dem Etat der Sicherheitspolizei bemerkt Frank, die Vermehrung der Gendarmerie im Spessart sei unnütz; Christ wie Israelit könne den Spessart ungefährdet durchwandern, v. Schauß äußert, Frank scheine nur gesprochen zu haben, um Christ und Israelit zu erwähnen. Er bitte dringend, die Judenfrage ruhen zu lassen. — Bei dem Gewerbeetat beantragt Frankenburger, für das Gewerbe-Museuur in Nürnberg 60,000 statt 50,000 M. einzustellen. Der Antrag wird ungeachtet einer Befürwortung des Ministers abgelehnt. — Nächste Sitzung morgen.
Rürnverg, 28. Januar. Der „Fränkische Kurier" meldet: Der Aufsichtsrath der Nürnberger Vereinsbank beschloß die Einberufung der Generalversammlung aus den 9. März, in welcher er die Vertheilung einer Dividende von ?i/2 pCt. (M. 17,53 pro Actie), sowie die Dotirung des Reservefonds mit 106,000 Mark in Vorschlag bringen wird.
Stratzburg, 26 Jan. Die „Gcmeindezeitung" veröffentlicht ein Verzeichniß von 680 Ortsnamen, denen die ursprüngliche deutsche Benennung wieder zurückgegeben worden ist. Die meisten Ortsnamen wurden unter der französischen Regierung einfach ins Französische übersetzt, andere durch Umschreibung, Verwandlung, Verketzerung der Endsilben oder durch Versetzung einzelner Buchstaben ver-
16.
Die brechenden Augen sahen nicht mehr den Ausdruck des Erschreckens und Entsetzens, in dem sich jetzt die Blicke Bertha's und Julius begegneten.
Was sagte sie, waö meinte sie? frug Bertha in fieberhaftem Hasten und, ohne noch an die Todte zu denken, über diese hinweg, obgleich sie nur zu gut wußte, waS jene gemeint hatte. Jndeß Julius, so gewaltig der Sturm in ihm auch wieder erweckt war, es verrieth ihn nichts, als daS eigene Leuchten der Augen, und als Bertha nochmals wiederholte: Was sagte sie, was meinte sie? Da antwortete er in fester Fassung: sie starb I
Aber ihre Worte starben nicht mit ihr; sie entfachten eine Flamme, die lange Jahre unter Berschlosfenheit geglimmt hatte, an einem ungeahnten Orte.
BiS zu diesem Tage war Bertha von Denen, welche unter diesem Constikl der Leidenschaft gestanden hatten, die Einzige, die sich mit Unbefangenheit einem vielleicht ungetrübten Glück dahingab; sie dachte nicht an die Vergangenheit, und wenn sie daran dachte, konnte sie sich leicht mit derselben abfinden. Das, was ihr das Leben vergiftet hatte, war für sie gelöfchl, und daß dies geschehen war unter Umständen von so verhängnißvoller Gewalt, wie sie ihr jetzt aufgingen, ahnte sie nicht. Für sie waren bis jetzt die Wilddiebe die Mörder ihres ersten Mannes gewesen, und diese waren ihr so sremd und ungreisbar, wie einer jener Umstände, unter denen der Tod sonst Eintreten mag, ohne im Lause der Zeit so lange Spuren nachzuziehen. Nun erschien ihr ein grelles Licht und in diesem Julius als Mörder — als Brudermörder — sie aber fand sich als Mitschuldige! Denn ihr sagte jede Stimme, die im ChoruS von Tausend jetzt ihr Inneres erfüllten, daß Julius nur
wälscht (viller, wihr statt weier, trof, droff statt dorf, Haguenau statt Hagenau u. s. w.)
Metz, 27. Januar. Der Ausfall der vor Kurzem Statt gehabten Gemeinderathswahlen hat wiederum gezeigt, daß an ein Zusammengehen der eingewanderten Deutschen mit der einheimischen Bevölkerung vorläufig noch gar nicht gedacht werden darf, eben so wenig bei politischen Wahlen wie in geselliger Beziehung. Wenn auch einzelne von den Einheimischen daS Gebühren der Protestler entschieden mißbilligen, so leiden sie doch alle unter dem genugsam bekannten Terrorismus, welcher sie hindert, als offene Gegner der Protestler aufzutreten und sich den Bestrebungen der deutschen Partei anzuschließen. Die letzten Wahlen haben zur Genüge bewiesen, daß das deutsche Element in Metz vollständig auf sich selbst angewiesen ist, und so hat man den bei den ersten Reichstagswahlen ins Leben gerufenen Wahlverein wieder aufgefrischt, welcher durch zeitweise Abhaltung von Wahlversammlungen das deutsche Interesse wahren und bei den Wählern wachhalten will. Wenn es wie bisher mit der Bewegung in der Bevölkerung fortgeht, so gehört die Zukunst von Metz unstreitig der deutschen Partei, welche jetzt bereits zwei Fünftel der Einwohnerschaft ausmacht und fortwährend im Wachsen begriffen ist, während nach den statistischen Nachweisungen die einheimische Bevölkerung eben so stetig abnimmt. Wer eben irgendwie kann, geht nach Frankreich zurück, wohin den Mann meistens namentlich Familienintereffen ziehen, bei denen die Frau schließlich den Ausschlag gibt. Das weibliche Element erschwert überhaupt die Annäherung zwischen Deutschen und Franzosen in hohem Maße, da die Französin weniger als der Franzose je dahin wird gelangen können, die Folgen des großen Krieges zu verwinden.
AllSlauo.
Wie«, 26. Januar. Die von der ungarischen Regierungspartei angeregten Fusionsprojekte sind gescheitert, da die Opposition den Gedanken einer Versöhnung zurückweist. Auch in der nächsten Zeit werden etwaige Verständigungs- Versuche schwerlich einen besseren Erfolg haben, aber trotzdem verräth die öffenlliche Meinung Ungarns einen sehr richtigen Instinkt, wenn sie vor Allem eine vollständige Umwandlung der n einem geradezu trostlosen Zustande befindlichen Parteiverhältnisse verlangt. Man scheint eben in Ungarn jetzt die Unhaltbarkeit bet jetzigen Lage zu fühlen. Ein Ministerium, das nicht leben kann, well es von seinen Anhängern kaum mit günstigeren Augen betrachtet wird, als von seinen Gegnern, das aber andererseits nicht zu sterben vermag, weil man das hereinbrechende Chaos fürchtet, ist jedenfalls eine parlamentarische Specia- lität ersten Ranges. Und ebenso gehört zu den gewöhnlichen Dingen eine Opposition, der vor dem Augenblicke bangt, in welchem sie die Geschäfte übernehmen soll, da sie sich zu gut bewußt ist, nur durch das unter Umständen freilich sehr zähe Band der Negation zusammengehalten zu werden, während ihr für das praktische Regieren einstweilen so ziemlich alle positiven Gedanken mangeln. Gleichwohl muß hier der Hebel zur Besserung angesetzt und eine einheitliche kräftige Regierungspartei geschaffen werden. Gerade die großen volkswirthschaftlichen Aufgaben, vor welche Ungarn sich gestellt sieht und die so ziemlich einer radikalen Umwandlung des ganzen ungarischen Wirtschaftslebens gleichkommen, können keinen gefährlicheren Feind, als jene Korruption, von der die letzten Wochen so drastische Proben geliefert haben. Nun ist aber diese Cvrruplion zumeist die Folge zerrütterter politischer Verhällnisse; der Minister, welcher seine Freunde nehmen muß, wo er sie findet, darf ihnen auch nicht allzu ängstlich auf die Finger sehen, wenn sie dieselben nach fremdem Gute ausstrecken; eine starke Regierung vermag sich auch in diesem Punkte stark zu zeigen.
ihretwegen sich am Bruder vergriffen und ihn ermordet habe.
Bertha begann jetzt, während die Mutter ihrer beiden Männer auf der Bahre lag, noch einmal jene Vergangenheit durchzuleben, wie eine Vergangenheit des Schreckens, in der ihr in tausendfacher Vervielfältigung alle Qualen jener Zeit wieder auflebten. Alle«, was dazwischen lag, war ihr entschwunden. Die Zeit schien ihr wie die Der« gessene Buße für ein unerhörtes Verbrechen. Die Regungen des Glaubens, des Aberglaubens mischten sich in ihre wirren Gedanken und es schien ihr als die Strafe deS Himmels, daß ihre zweite Ehe, die Ehe des Schuldigen mit dem Mitschuldigen, unfruchtbar geblieben, und daß der Einzige, der ihr Leben in die Zukunft tragen sollte, die Züge deS Gemordeten trug und ihm in Art und Wesen täglich ähnlicher ward. Immer größer ward chre Verwirrung; endlich ward sie von derselben ersaßt, daß sie sich selbst für Alberts Mörderin hielt. Es kamen Stunden der schrecklichsten Aufregung für sie und ost schien der Geist völlig aufgelöst und zerrüttet zu sein. Herzzerreißend war es, wenn sie die Hände rang und wandt und in den Tönen der höchsten Klage rief: Nein, ich war es!
Bertha war nicht zu bewegen, das Todtenzimmer zu verlaffen, kaum daß sie zuließ, die Todte selbst zu entfernen. Vor sich hinbrütend verbrachte sie den größten Theil deS Tages; sie lehnte jede Nahrung ab und außer Julius litt sie Niemand bei sich; selbst ihr Sohn durfte sich ihr nicht nähern. Julius Festigkeit aber gehorchte kaum noch seinem eifemen Willen, wenn er vor seiner Frau stand und sie so umgewandelt sah.
lFortsetzung folgt.)
Pest-, 28. Januar. Das Abgeordnetenhaus setzte die Debatte über Mocsarys Antrag betreffend die Straßenkrawalle fort. Albert Apponyi beantragte ein Tadelsvotuin, weil die Regierung Präventivmaßnahmen ,zur Verhinderung der Unruhen unterließ. Baroß beantragte, das Heu« möge die Aufklärungen des Ministerpräsidenten zur Keunt- niß nehmen und zur Tagesordnung übergehen. Nach dem Schluß der Debatte führt der Ministerpräsident aus, daß er die Ucbelstände nicht größer dargestellt habe, als sic in Wirklichkeit seien. Es müßten Maßregeln getroffen werden, um die Verbreitung krankhafter Zustände zu verhüten. Morgen findet die Abstimmung statt.
Paris, 28. Januar. Die „unabhängige" Gruppe des linken Centrums im Senate, Dusaure, Laboulaye und Genossen, haben Vacherot zum Candidaten für die nächste Senatorwahl auf gestellt. — Der Kriegsminister, General Farrc, sprach sich im Ausschüsse für die Laisam'sche Vorlage ganz entschieden gegen die Herabsetzung deö Militärdienstes auf drei Jahre aus, da er der Ansicht ist, daß dieselbe ungenügend zur Ausbildung tüchtiger Soldaten, besonders für die Artillerie und Cavallerie fei, wo vier Jahre Dienstzeit das Minimum bildeten. Drei Jahre seien auch durchaus nicht zureichend zur Bildung von Unteroffizieren; die Anwerbung tauglicher Unteroffiziere fei bis jetzi bereits schwierig und werde bei dreijähriger Dienstzeit
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geradezu unmöglich werden; die Armee würce bloß noch aus Rekruten mit einem hinfälligen Elemente von alten Leuten bestehen. Der Minister gesteht zu, daß mancherlei geändert werden müsse, besonders sei eine Reform der Freiwilligen
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nöthig, aber er bittet um Zeit zur Beschäftigung mit dieser Frage. Schließlich sprach der Kriegsminister die Hoffnung aus, daß die Härte des Kriegsdienstes dadurch gemildert werden könne, daß drei Monate Urlaub während des 2., 3. und 4. Dienstjahres bewilligt werden. — In der Versammlung deS linken Centrums sprach sich die Gruppe Renault für Auflösung des linken Ccntrums aus. Marcere
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glaubt nicht, daß die Linke durch Auflösung deS linken Centrums gestärkt werden würde, und ist gegen die Auflösung ; Bardoux befürwortete die Bildung einer neuen Gruppe; Beaussire, Ribot und Savary sind für Fortbestand des linken Centrums, für das sich schließlich auch die Mehrheit der Versammlung erklärte.
Madrid, 28. Januar. Die Minorität des Parlaments beschloß, an den Berathungen der Cortes wieder theilzu-. nehmen. — Aus Grund des Inhaltes von beschlagnahmten Papieren haben die Gerichte von Barcelona sechs Internationalisten verhaften lassen. Dem Vorfälle wird keine Bedeutung beigelegt.
Lovdo«, 28. Januar. Nach einer Meldung aus Kalkutta besuchte General Roberts am 26. d. Lataband uno gab den Befehl, alle englischen Posten mit Lebensmitteln und Munition für einen Monat zu versehen. Ein neuer
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Angriff der Afghanen wird gegen Ende des Monats befürchtet. Das Gerücht von dem Tode Mohamed Jans Hal sich bis jetzt nicht bestätigt.
Brüffel, 24. Jan. In der Deputirtenkammer wurde heute mit der Besprechung des Unterrichtsbudgets fortgefahren. Olin zeichnete ein scharfes Bild des ganzen Feldzuges, den die nicht durch das Interesse der Religion, sondern durch politische Zwecke geleitete Geistlichkeit gegen das Schulgesetz führt, und sagte, durch die Hetzereien, Predigten, SacramentSverweigcrungcn und Gewaltthätigkeiten aller Art sei dem Kalhvliciömus weit mehr Schaden zugcfügt worden, als dies durch eine antikathvlische Propaganda in 50 Jahren hätte geschehen können. Der dritte Theil der Schüler sei allerdings von den staatlichen Schulen in die dericalen hinübergezogen worden, aber bei den ungeheuren Kraftmitteln, die angewandt worden, könne dieser
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Erfolg doch nur als ein geringer betrachtet werden; bei den nächsten Wahlen werde es sich zeigen, was der streitsüchtige Clerus gewonnen und was er verloren habe.
Petersbarg, 28. Januar. Die „Agence Russe" erklärt nochmals den fortgesetzten Versionen auswärtiger ^As 3 Zeitungen gegenüber, daß keine Truppenconcentraticn stattgefunden habe. Es sei weder eine Aufklärung über solche verlangt, noch gegeben worden, folglich sei von russi- scher Seite keine Note über diesen Gegenstand abgesandt
Koastaalivopel, 27. Januar. Ein kaiserlicher Jrade enthält die Weisung an den Ministerrath, die griechische Frage bcz. die vorzuschlagende neue Grenzlinie seiner Prüfung zu unterziehen.
Athen, 28. Januar. Trikupis wurde beauftragt ein neues Kabinet zu bilden. — Auf Anrathen der Mitglieder der Opposition hat sich derselbe zur Ablehnung der lieber« nähme der Kabinetsbildung entschlossen, da keine DJajoritat vorhanden sei.
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Rew-Aork, 28. Januar. Das Obergcricht des Staates Maine hat auf die von den Fusionisten neuerdings unterbreiteten Fragen entschieden, daß die fusionistische Legislatur nicht als legale Körperschaft anzuerkennen sei. DaS Obergericht hat die republikanische Organisation für die allein rechtmäßige Legislatur erklärt — Aus Halifax, 27- d. M., wird gemeldet, es seien daselbst Vorbereitungen im Gange für eine neue amerikanische Expedition zur Erforschung des Nordpols unter Leitung von Dr. Emil BesselS, welcher an Kapitän Hall's Expedition im Schiffe Polaris theilge- nommen hat.
Marburg, 28. Januar. Auch die preußischen Schulen werden nunmehr ihre einheitliche Rechtschreibung erhalten,
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