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zweifle er nicht an der Nichtigkeit. Die Aufstellungen der aufgeführten Ersparnisse bezögen sich nur auf die alte Verwaltung. Alle großen materiellen Ersparnisse, welche man noch erwarte, könnten erst spater berücksichtigt werden. Die Ersparnisse träten erst successive ein, er hoffe indeß die Früchte der neuen Eisenbahnpolitik beim nächsten Etal vorzuführen. Die Aufführung der Einzelerträge würde außerordentlich schwierig und weitschichtig sein. Was die Reorganisation betreffe, so sei der Grundgedanke der bestehenden Organisation aufrechterhalten. Die Organisation beruhe wesentlich darauf, daß der Schwerpunkt der Verwaltung in die Provinzen gelegt sei. Die Organisation werde sich mehr als bisher den lokalen Bedürfnissen anzuschließen haben. Damit dies mehr der Fall sei, sollte auch die eollegiale Verfassung im bisherigen Umfange nicht beibehalten werden. Der Minister rechtfertigt weiterhin die Aufwendungen zu Ernennungszwecken und erbittet die Unterstützung des Hauses. — Finanzminister Bitter erläu- die finanziellen Ergebnisse des Etats, behält sich weitere Angaben für weitere Berathung vor und tonftatirt, daß ein erhebliches Deficit im Ordinarium nicht existirt. — — Gegenüber dem Abgeordneten Rickert rechtfertigt Minister Mayhach die späte Einbringung der Vorlagen. Gegenüber dem Abg. Windthorst bemerkt der Minister, die Regierung bleibe beständig auf Vereinfachung des Äehörden- Organismus bedacht. — Nachdem noch Abg. Hammacher das Wort genommen, wird der Gesetzentwurf an die Budget-Commission verwiesen. Der Gesetzentwurf, b.ür. den Ankauf der Homburger Eisenbahn wird in zweiter Berathung ohne Debatte genehmigt. Der Bericht der Rechnungscommission über die Uebersicht der Einnahmen und Ausgaben pro 1878/79 wird für erledigt erklärt. Es folgt hierauf das Feld- und Forstpvlizeigesetz. Die
25 —37 werden nach mehrstündiger Debatte, woran sich die Abgg. Windthorst, Heeremann, Fiebiger, Saalig, Trager, Leonhardt, Graf Aork und v. Hammerstein, sowie der Minister Dr. Lucius und mehrere Commissarien des Ministers betheiligen, nach den Vorschlägen der Commission mit einigen unbedeutenden Milderungen genehmigt. Bei § 38 wird Nr. 1 desselben (Strafandrohung gegen denjenigen, der erworbenes Holz innerhalb der festgesetzten Zeit fortzuschaffen unterläßt) gestrichen. Die §§. 39 und 40 werden mit unerheblichen Aenderungen genehmigt. Nächste Sitzung Dienstag.
Vermischtes.
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Gießen, 22. Januar. Gestern Abend (21. d.) starb dahier der Geh. Studienrath Dr. med. u. phil. I A. Bullers, ordentlicher Professor der Orientalia in der hiesigen vhilosophischen Fakultät, geboren am 23. Oktober 1803. Bullers war auch als Docent nicht ohne Verdienst, da sein Unterricht, namentlich im Sanscrit, von Denen, die sich für vergleichende Sprachwissenschaft interessirten, sehr geschätzt wurde. Aber wenn auch die Zahl seiner Zuhörer nach der Art seiner Fächer keine große sein konnte, um so höher steht sein Verdienst und Name durch sein allgemein anerkanntes Lexicon der persischen Sprache. 1830 in Bonn promovtrt und habilitirt gehörte er seit 1833 als außerordentlicher, seit 1835 als ordentlicher Professor der hiesigen Universität an.
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— Berliner Zeitungen berichten, daß von 1000 amerikanischen Schinken, die ein dasiger Großhändler einem amtlichen Fleischbeschauer, dem Thierarzt Engel in Berlin, dieser Tage zur Untersuchung übergeben hat, 82 als trichinös befunden worden sind. Das wäre fürwahr ein schlimmes Resultat.
— Nach dem Hochstabler, welcher unter den Namen Joly und Schmidt in Berlin während der letzten Woche den Studenten in Geldverlegenheit gespielt und dabei sehr rmssirt hat, ohne daß es der Criminalpolizei bisher gelungen wäre, den gefährlichen Jnduftrieritter zu fassen, wird seit zwei Wochen auch seitens der Staatsanwaltschaft in Pforzheim gefahndet, welche über denselben folgende Thal- fache n ermittelt hat: Im August oder September 1879 bereiste dieser sehr gewandte jugendliche Gauner das badische Oberland, erschien in Karlsruhe und Pforzheim, tauchte später in Augsburg und Dresden, zuletzt in Düsseldorf und Bremen auf, spielte allenthalben in gewandter Weise den Studenten in Geldverlegenheit, bet entweder von „Universitätsfreunden", den Namen des anzuschwindelnden zu kennen behauptete, oder mit Vorliebe bei Eltern von Studirenden sich als Freund des abwesenden Sohnes ausgab und so eine Menge von „Darlehen zur Fortsetzung seiner Reise" sich verschaffte. Er verstand eS sehr gut, bei Dienstmädchen, Hausgenossen, Nachbarn :c., die näheren Verhältnisse deS zu Prellenden vorher zu ermitteln. Abwechselnd nannte er sich: Max v. Ningheim, v. Wieser, v. Wiede, Schramm, Joly, Oscar Schmidt ec. Er wird folgendermaßen geschildert: Etwa 24 Jahre alt, über mittelgroß, schlank, hellblonde, etwas krause Haare, Anflug von Schnurbärtchen, trägt abwechselnd Brille oder Zwicker, ziemlich anständige Kleidung, gewandt im Ausdruck; seinen Dialett bezeichnen bie in Baden von ihm Geprellten als „rheinisch-westfälisch", bie in Bremen von ihm Geprellten al« „oberländisch". Heimath und Name dieses Schwindlers waren bis jetzt dicht festzustellen; wahrscheinlich ist er entweder ein ver- ^uimener Student, oder er hatte einen Beruf der ihn mit Studenten in Berührung brachte. Er scheint namentlich Heidelberger Verhältnisse und Persönlichkeiten zu kennen. (Es ist offenbar derselbe Schwindler, der auch in Wiesbaden die Eltern in München studirender junger Leute ^geschwindelt hat.)
Görlitz, 22. Januar. (Verlobung.) Die „Görlitzer N. u. A." melden: Die in unserer Stadt lebende Wittwe des General-Feldmarschalls v. Steinmetz hat sich mit dem Grafen v. Brühl, Erbherrn auf Seifersdorf bei Dresden, der bis vor etwa einem halben Jahre am hiesigen Kreisgerichte als Referendar gearbeitet hat, verlobt.
Tübingen, 23. Jan. Dr. K. Müller, seither Repetent beim evangelisch ideologischen Seminar, ist, wie der „Schw. M." schreibt, nach Berlin abgegangen, um sich an dortiger Universität als Privatdocent für Kirchengeschichte zu habililiren.
— (Winter in Rom.) Die Kälte wird auch in der Tiberstadt immer empfindlicher; vor einigen Tagen hatte man 5 Grad unter Null. Die Brunnen blieben trotz der Sonnenwirkung des Mittags gefroren; bie Neugier gewann durch die Schönheit der bizarren Eisbildungen ein reizendes Schauspiel. Ganz begreiflich fand sich die liebe Straßeu- jugend zahlreich ein, um mit Steinwürfen die Eiszapfen zu zertrümmern. An vielen Punkten der Stadt, namentlich in den neuen Vierteln, waren die Uebergänge auf dem verglasten KieSflaster für Fußgänger und Wagen sehr gefährlich.
— Das Clavierstück „Amors Küffe" des beliebten englischen Componisten Charles Morlay erfreut sich einer bedeutenden Verbreitung, so daß die Verlagsbuchhandlung Erler in Berlin daselbe jetzt auch für Piano zu 4 Händen hat erscheinen lassen.
L-LrsesrpWchr- DspeKcherr-
Wie«, 26. Januar. Die „Pol. Korresp." bringt eine ausführliche Inhalts-Abgabe des bereits fignalifirten Schrittwechsels zwischen Layarv: und Savas Pascha. Hiernach erklärte Savas in seiner Erwiderung, er habe Layard schon früher benachrichügi, daß, falls das britische Ultimatum nicht zurückgezogen würde, er genöihigt sein werde, weitere Aufklärungen zu geben, um die vollständig redlichen Absichten der Pforte zu konftatirett. Er werde den die Thalsachen behandelnden Theil von Layardö Note nicht beantworten, weil es mißlich sei, f-die Diskussion auf einem Terrain fortzusetzen, wo die widersprechenden Behauptungen der Thalsachen erfolglos bliebem und eine Ucbereinftimmung hierüber nicht möglich erscheine. Ebenso enthalie er sich, Layard, ein zweiles Mal auf-, demselben Terrain betreffs der nachträglichen Hinzulegung AneS den Islam angreifenden Buches zu Kölles Papieren zu folgen. Er beschränkte sich auf die Diskussion der Prinzipien und wolle nur betonen, daß die religiöse Propaganda unabhängig sei von der Gewissens- und Kultusfreiheit. Wenn die Propaganda in der Türkei zugelassen werde, so verdanke man dies dem der Pforte eigenen Geiste der Duldung; doch habe diese Propaganda ihre nothwendige Grenze, insofern es sich um Vorbeugung von Unruhen und Agiiattonen handele. Ueder- dies sei die Propaganda durch Missionäre in vielen Ländern des Orients, wo Gewissensfreiheit herrscht, ganz und gar unmöglich. Die Verhaftung von Ausländern auf öffentlicher Straße sei der Polizei stets gestaltet und dieselbe nur gehalten , den betreffenben Konsuln binnen längstens 24 Stunden hiervon zu verständigen. Die Criminatunterfuch» ung werde bei Ankunft des Konsuls suspendirt; allein der Polizei stehe das Recht zu, bei Verhafteten Vorgefundene Papiere zu saisiren, um Verbrechen ober Vergehen zu ton» ftatiren. Dies entspreche bem allgemeinen internationalen Rechte und oen Specialverträgen zwischen ber Türkei unb den Mächten.
Rom, 26. Jan. DepUtirtenkammer. Der Minister des Innern DepretiS verliest eih königliches Dekret, wodurch bie gegenwärtige Session vertagt wird.
Paris, 26. Jannar. DepUtirtenkammer. Der Antrag Louis Blanc auf Ausyebiüig aller' gesetzlichen Bestimmungen, welches bas Vereins- unb Versammlungsrecht reglementireu wirb mit 322 gegen 162 Stimmen verworfen.
Madrid, 26. Jan. DepUtirtenkammer. Auf eine Interpellation von Seiten Pesaba Henera's erklärt der Ministerpräsident Canovas, es habe ihm ferngelegen in der Sitzung vom 10. Dezember der Minorität zu nahe zu treten. — Man glaubt, bie Minorität fei durch Canovas' Erklärung zufriebengestellt und werbe von heute ab an ben Cortes-Sitzungen theilnehmen.
Loudon, 26. Jan. Salisbury ist wegen starker Erkältung seit Freitag genötigt, bas Belt zu hüten.
Cauues, 26. Jan. Großfürst Nikolaus von Rußland ist hier eingetroffen. Die Abreise der Kaiserin ist auf Samstag festgesetzt.
Athen, 26. Jan. Die Kammer hat mit 97 gegen 73 Stimmen dem Ministerium die Ermächtigung, über 21/2 Millionen Drachmen zu verfügen, verweigert. Das Ministerium hat hieraus seine Entlassung gegeben.
Kairo, 26. Jan. Das Amtsblatt meldet die Ernennung Renouf Paschas zum Gouverneur von Suoan.
Washington, 26. Januar. Der Senat bestätigte die vom Präsidenten HayeS vorgenommenen (Ernennungen ber Gesanbten in London, Petersburg unb Madrid.
Krantsitrt a. M., 26. Januar. (Frucht deri »t. Mitge- thrill von I. Harburger, Commstfions- und Agenturen-Geschäst.( Weiz> r. diesiger und Welterauer Mk. 23,-24, fremder Ml. 24 Roggen Ml. 19-J, Gerste Mk. I8j—21j, Hafer Mk. 14-15 Oelsaaten, Raps Mk. 26j-27. Weizenmehl Nr. 00 Mk. 34-35, Sir. 0 Mk. 321—33, Nr. I Mk.31-33, Nr. II Mk. 26 -28 Nr' 111 Mk. 22j. Roggenmehl Nr. »/, (Berli >er Marke) Mk- 27—z, Nr. II do. Mk. 49z—20,. Die Situation am heutigen Markte blieb unverändert- Bei flauer Tendenz beschränkte sich der Ver
kehr nur für den nöthigsten Konsum. Die Preise verstehen sich franco Hier pro 100 Ko. je nach Qualität.
Frankfurt a. DL, 2»- Januar (Viehmarkt.) Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Aufgetrieben waren ca- 380 Ochsen, 2 0 Kühe, 230 Kälber und 300 Hammel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qualität 69 -70 Mark, 2. Qualität 64—66 Mark, Kühe 1. Qualität 54—56 'Ulart, 2. Qualität 50—52 Mark, Kälber 1. Qual. 52-54 Mark, 2. Qualität 48—54 Mark, Hämmel 1 Qualität 54—5, Mark, 2. Qualität 40-42 Mark.
Die Piauoforre-Fabrik von
Th. W e i b en ä l a u f e r, Berlin.
Die in ben letzten Jahren als hervorragend in ihren Leistungen bekannt gewordene Pianofabrik Th. Weidens- lauf er, Berlin, hat bereits anderthalb Tausend ihrer schönen Piauinos über ganz Deutschland verbreitet und sich einen Ruf erworben, bet denjenigen anderer erster Firmen gleichkommt.
Die große Anzahl von Attesten und ehrenden Anerkennungen über ihre Lieferungen, welche Diejenigen spendeten, die sich eine kostenfreie Probesendung aus dieser Fabrik kommen ließen, beweist wohl am besten, daß das Fabrikat auf der Höhe ter Zeit steht und sowohl den Fachmann als den tüchtigen Musiker überaus befrieoigt.
Wir haben hier zwei Zeugnisse zur Hand von glaubhaften Personen, bie wir gern im Interesse der Firma ber Oeffentlichkeit übergeben.
St. Johannis bei Bayreuth, ben 15. 12. 79. Hochgeehrtester Herr Weidenslauf er! Das mir übersandte Instrument ist wohlbehalten hier angekommen. £>ie haben mir mit demselben eine sehr große Freude bereitet. Sowohl Ton als Arbeit — Alles ist gleich solid. —
Herr Instrumentenmacher Knöchel dahier äußerte, daß er ein besseres und solider gearbeitetes Instrument, wie das Ihrige, noch nicht unter Händen gehabt hätte. —
e>ie haben mich auf das vollkommenste befriedigt und hiefür statte ich Ihnen meinen herzlichen Dank ab. —
Indem ich Sie herzlich grüße, wünsche ich zugleich, baß es Ihnen immer vergönnt sein möge, durch Effectuirung zahlreicher Aufträge anderer Familien in dem Maße zu erfreuen, wie Sie die meinige durch Ueberfenbung eines in jeder Beziehung prachtvollen Instrumentes erfreut haben. — Leben Sie wohl! Dankbar ergeben ft Lehrer Pfaffenberger.
Salzungen, 1878. Ich tonftatire gern, daß ich mit Vergnügen das Pianino kennen lernte, welches Herr Amts- ajsistent Pfändner, hier aus Ihrer Fabrik erhielt. Dasselbe ist in jeder Beziehung preiswürdig zu nennen. B. Müller, Kirchenmusik-Direktor.
Die Fabrikation von guten Instrumenten verlangt bedeutende Vorkenntnisse in der Physik, Akustik, Mechanik und Mathematik, sowie eine tüchtige, durch langtärige Erfahrung erprobte Geschicklichkeit. Nicht alle Fabrikanten, welche Claviere bauen, sind wissenschaftlich so ausgerüstet, um den gerechten Ansprüchen unserer Zeit nachkommen zu können. Ihre Tonwerkzeuge sind daher roh unb unvollkommen, haben einen schreienden, lauten Ton, ber jedes musikalische Ohr beleidigen muß. Die Instrumente ber oben genannten Fabrik dagegen zeichnen sich durch Weichheit im Ton, große Klangfülle und elastische Spielart aus. Der Stolz dieser Firma besteht darin, daß keines ihrer Instrumente existire, dem man diese guten Eigenschaften nicht nachrühmen könnte. Es erscheint als ein Wagniß besonderer Art, wenn man liest, baß diese Fabrik an jeden Kauflustigen eine kostenfreie Probesendung macht, und daß sie nicht conoenirenbe Instrumente auf ihre Kosten zurücknimmt. Welches eigene Vertrauen zu sich selbst und zu der Arbeit liegt in dieser Bedingung, und welche Erfahrungen müssen vorangegangen sein, um eine solche Bedingung dauernd aufrecht zu erhalten! Daß die Fabrik außerdem noch jedem Käufer einen Garantieschein auf 5 Jahre ausstellt, scheint fast überflüssig, unb wenn wir die Versandt- und Zahlungsbedingungen näher betrachten, so können wir nicht anders sagen, als daß die coulanteften Principien in diesem Hause herrschen, die man sich denken kann. Die Fabrik liefert jedes ihrer Instrumente frachtfrei bis zur letzten Eisenbahnstation, sie bewilligt bei Baarzahlung 10o/0 Rabatt von ihren bescheidenen Preisnotirungen (570 bis 1230 Mark) unb gewährt bei nicht gleicher Bezahlung die leichtesten monatlichen oder vierteljährlichen Abzahlungsformen, ohne sich durch große Zinssätze dafür zu entschädigen. Die Zahlungsbedingungen gehen soweit, daß selbst der unbemittelfte Musikbedürftige bei monatlicher Zahlung von 20 Mark ohne jede Anzahlung ein schönes Instrument erwerben kann. Die „Preußische Lehrer-Zeitung" brachte schon im vorigen Jahre einen längeren Artikel, in welchem sie der gedachten Firma ihre Anerkennung über die große Erleichterung, welche dem Lehrerstande in der Anschaffung des unbedingt nothwen- digen Instrumentes geboten ist. Von anderen Seiten werden diese Einrichtungen als ein vortreffliches Sparsystem in volkswi rthschaftlichem Sinne bezeichnet, jwelches zugleich das Volk bildet und zum Erwerben anhält.
Somit können wir die Bestrebungen der Pianoforte- Fabrik Th. Weideuslanfer in Bezug auf Leistung in ihren Tonwerkzeugen, sowie auch deren nützliche Verbreitung als segensreiche Einrichtungen auch mit unserer vollsten Anerkennung hochhalten und wünschen ebenso, wie der Herr Lehrer Pfaffenberger tu seinem Zeugnisse sagt, daß diese Bestrebungen stets durch zahlreiche Aufträge und durch das ganze Vertrauen des gesammten Musik liebenden Publikums belohnt werden möge.