Einzelbild herunterladen
 

Ursache. Ferner habe die Polizei das gesetzliche Recht, Ausländer bei Ausübung eines Verbrechens auf frischer Thal ertappt, zu verhaften, die Beweisstücke mit Beschlag zu belegen und die betreffende Gesandtschaft in 24 Stunden davon zu benachrichtigen.

Deutsches Reich.

#* Berlin, 26. Januar. Der kaiserliche Antrag an den Bundesrath, betreffend die Ergänzungen und Aenderungen des Militärgesetzes von 1874 veranlaßt die „Rational- Zeitung" zu der Bemerkung, man sehe, welches leere Spiel die Dementis getrieben hätten, die gegen ihre Mittheilung gerichtet worden, daß Mehrforderungen bereits für das kommende Etatsjahr, d. i. das Jahr 1880, 81, in Aussicht ständen. Der Kredit der officiösen Dementirungen werde durch diese Thatsache keineswegs wachsen. Was ist aber die Thatsache? Keine andere, als daß die Dementis voll­ständig Recht hatten, denn für das kommende Etatsjahr wird keine Mehrsorderung beantragt. Was aber den jetzt schon erfolgten Antrag auf Einreichung eines neuen mili­tärischen Septennats betrifft, so bemerkt die „Nat.-Ztg." selber, bis in hohe militärische Kreise hinauf habe man von der bevorstehenden Einbringung des Entwurfs keine Ahnung gehabt. Es ist wahrscheinlich, daß besondere Er­wägungen erst vor Kurzem zu der frühen Einbringung der neuen Regelung der Friedenspräsenz geführt haben. Die officiellen Mittheilungen haben den Sachverhalt korrekt dargestellt, was den Etat des kommenden Budetjahres be­trifft; über entferntere Zukunft konnten sie nicht eher unter­richtet sei, als bis über dieselben an maßgebender Stelle Beschluß gefaßt war. — Die Arbeiten zur Reform des Aktiengesetzes, deren zweckentsprechende Erledigung gewiß sehr wünschenswerlh ist, haben bisher im Reichsjustizamt anderen noch dringlicheren Aufgaben weichen müssen. Die Förderung jener Vorarbeiten wird aber jetzt mit thunlichster Beschleunigung bewirkt werden. Von der Einbringung eines bezüglichen Entwurfs in der bevorstehenden Reichs- tagssesston kann indeß nicht die Rede sein; die entgegenge­setzten Meldungen verschiedener Blätter sind unrichtig. — Wie ich höre, haben die Berathungen des Reichshaushalts­etats im Bundesrath begonnen und sind in der Feststellung verschiedener Etats bereits weit vorgeschritten. — In Folge des neuen provisorischen Handelsvertrages mit Oesterreich- Ungarn gelten seit dem 1. Januar d. I. bezüglich des Veredelungsverkehrs lediglich die Vorschriften in §. 115 des Vereinszollgesetzes und die dazu ergangenen Ausführungs­bestimmungen. Durch eine Verfügung vom 20. d. hat der Finanzminister auf Grund eines BundeSrathsbeschlusses vom 15. Januar die Provinzialsteuerdirektionen ermächtigt, für die Zeit bis zum 15. Februar d. I. den Hauptämtern ihrer Verwaltungsbereiche die Befugniß beizulegen zur Ge- staMung der Veredelung deutscher Waaren in Oesterreich- Ungarn , ohne daß aber der Nachweis der Nothwendigkeit oder Nützlichkeit für den deutschen Verkehr zu erfordern. Unter „deutschen Waaren", auf die sich die Vergünstigung erstreckt, sind solche zu verstehen, welche entweder in Deutsch­land erzeugt, oder daselbst einer Bearbeitung unterworfen worden sind. Die Frist zur zollfreien Wiedereinfuhr der Waaren im veredelten Zustande ist regelmäßig auf 3 Monate zu bestimmen; ausnahmsweise kann sie bis zu 6 Monaten festgesetzt werden. Vom 15. Februar ab ist die Erlaubniß zur zollfreien Wiedereinfuhr im Veredclungsverkehr ab­hängig von der dieffeittgen Genehmigung. Die darauf ge­richteten Anträge sind dem Finanzminister zur Entscheidung vorzulegen. Die Provinzial-Steuerdirektoren haben sich zu äußern, inwieweit die nachgesuchte Vergünstigung als noth- wendig oder nützlich für den deutschen Verkehr anzusehen ist. — Die Einberufung des Provinzialland'ages für die Provinz Westpreußen ist für den 10. März in Aussicht genommen. — Beim Reichs-Oberhandelsgericht standen in der Zeit vom 1. Dezember 1878 bis 30. September 1879 zur Bearbeitung 1513 Sachen, darunter 185 vom vorigen Jahre rückständige. Davon wurden in Folge Entsagung, Zurückweisung oder Jnkompetenzerklärung ausgeschiedcn 36, wurden erledigt 1132, blieben rückständig 345. An Bc- schwerdesachen waren 87 zu bearbeiten, welche bis auf 1 erledigt wurden. Während des Bestehens des Reichsober-

ihn auch über die Lippen gehen lassen sollen, um zu dem einen Schrecken noch den zweiten, vielleicht noch surchtbare- rm über sich herabzubeschwören? Jetzt aber trat die Qual zurück, vor dem stolzen Blick ihres überlebenden Sohnes, und zum ersten Mal seit langer Frist empfand auch sie wieder ein Gefühl wie Ruhe und Sicherheit; — warum sollte sie sich derselben nicht hingeben nach so vieler Angst und so vielen Zweifeln; konnte sie wissen, daß Alles nur ttügerisch war?

Von alledem empfand und ahnte Bertha nichts. Für sie war der Tag eine echte Sühne, eine Auslöschung der Schuld, deren sie sich nicht entschlagen konnte; für sie war der Tag wie für die Welt der Beginn eines neuen Rechtes, unter dem selbst die Erinnerung an das alte ver­schwinden mußte. Damit war auch der leiseste, noch ge­bliebene Selbstvorwurf zum Schweigen gebracht. Für sie endete völlig der Unfrieden des Herzens; kein anderer Ge­danke erfüllte sie, keine Ahnung, daß noch Etwas zwischen Vergangenheit und heute liegen könne, war ihr jemals ge­kommen; sie war die, die mit vollem Herzen sich glücklich fand, die nur Gedanken des Glücks erfüllten uns die mit voller Unbefangenheit der Zukunft entgegcnblickle. In ihr sollte sich ihr Glück vollenden!

(Fortsetzung folgt.)

niste Gcg« Regi Org das Bud den Berc Rech und Es

bahn Vull vhile Vull sein sich gesch nach höhe anerl prou ordei figen

rikan omtli diese, befur Rcsu

Jvly den 1 reussi

sich Tra­der Min mit

§ 3i jmig Zeit 40 Räch

zwei aufc $eri man Die die: vorz auß! Reo stehe beru walt wert schlii auch beibe die ' Untl die f Ang ein

lerisch bisher ganz ungeübte Jünglinge darstellen zu lasse«, und es legt ein glänzendes Zeuguiß von Umsicht und Eifer der Einübenden und von Fleiß und Verständniß pnv Hi«, gäbe der Darstellenden ab, wenn der Erfolg ein so durch­aus zufriedenstellender ist, wie der vom gestrigen Abend war. Mit lautloser Spannung folgte die Zuhörerschaft der Aufführung, öfters wurde die innere Bewegung an den Mienen sichtbar, und von mir selbst kann ich sagen, daß beim Erscheinen des unglücklichen Kreon mit der Leiche seines Sohnes sich mir eine Thräne in's Auge drängte. Wenn solche Wirkungen mit einer derartigen Aufführung erzielt werden, das spricht wohl am deutlichsten für ihren inneren Werth. Es liegt mir fern, hier ein übermäßiges Lob spenden und etwa behaupten zu wollen, geübte Schau­spieler auf einer großen Bühne hätten es nicht beffer machen können. Es ist selbstverständlich, daß Bühnener­fahrung und Lebenserfahrung nicht durch Begeisterung für die Sache ersetzt werden können, es kann wohl nicht im Ernst bestritten werden, daß ein ausreichender und mit dem nöthigeu Zubehör versehener Bühnenraum, wie andere dahin gehörige Aeußerlichkeiten die Darsteller wesentlich zu unterstützen vermögen. Davon sieht man aber gern ab, wenn ein wirkliches Eingehen in den Geist des Dichters zum Ausdruck kommt; und diese Ueberzeugang mußte sich den Zuhörern aufdrängeil. Von keinem der Darsteller durfte man sagen, er habe seine Rolle nicht erfaßt, er sei für dieselbe nicht geeignet gewesen. Offenbar war die Aus­wahl eine sehr glückliche, vom leidenschaftlich erregten König bis zu den fast theilnahmlos stummen Dienern. Wie sicher waren offenbar Kreon und Chorführer in ihrem Auftreten, wie sehr ließen Jsmene und Antigone uns vergessen, daß ihre Darsteller nicht wirklich weiblichen Geschlechts waren, wie wenig verrieth das stumme Spiel der Königin die Mühe, welche die Einübung desselben gemacht hatte, wie entsprechend wnßtc Hämon, der Seher, der Wächter, die beiden Boten mit ihren Rollen fertig zu werden. Alle Betheiligten dürfen mit Befriedigung des Abends gedenken, vor Allem aber werden die Darsteller selbst einen Gewinn idealer Natur aus der ganzen Einübungszeit in ihr spä­teres Leben mit hinübernehmen, den ihnen nichts anderes zu ersetzen vermag. (H. M.)

Frankfurt, 25. Januar. Unser Herr Oberbürger­meister v. Mumm wurde zu Beginn der vorigen Woche mit einer Einladung an die Tafel des Königs beehrt. Da derselbe aber schon seit mehreren Tagen unwohl war, mußte derselbe zu seinem größten Bedauern, dankend für die Aus­zeichnung, ablehnen und machte eine bezügliche Mittheilung an das Hofmarschallamt. Alsbald kam jedoch auf tele­graphischem Wege von Berlin die Antwort, daß der König auf die Anwesenheit des Herrn Oberbürgermeisters gerechnet habe und Herr v. Mumm deßhalb, wenn fein Unwohlsein es nur irgend gestatte, die Hinreise doch antreten möge. Einer so ehrenden Auszeichnung gegenüber mochte der Herr Oberbürgermeister nicht widerstehen und reifte nach Berlin ab. An der Tafel soll der königliche Herr sich mit seinem Gaste wiederholt und lebhaft unterhalten haben. So wird glaubhaft aus Berlin mitgetheilt. — Am hie­sigen Gymnasium wurde eine „Schülerverbindung" entdeckt.

Bam Landtage.

Berlin, 26. Januar 1880.

(Herrenhaus.) Die Gesetzentwürfe betr. die Kreis­vertretung für Lauenburg und den Nachtragsetat, sowie 2 kleinere Vorlagen «erden genehmigt. Das oberschlesische Nothstandsgesetz wird nach längerer Debatte en bloc ange­nommen. Im Laufe der Debatte wieerlegt Fürst Pleß die im Abgeordnetenhause erhobenen Vorwürfe gegen die Latifundien-Besitzer und hebt hervor, die Großgrundbesitzer hätten in Schlesien das Möglichste gethan, um dem Noth- stande vorzubeugett. Er und sein Vater hätten mit er­heblichen Opfern Eisenbahnen und Chausseen gebaut, Waisenanstalten und Krankenhäuser gegründet. Der Noth- stand sei durch Wucher und Mißernte entstanden. Die Vorlage sei im Stande Einrichtungen anzubahnen und Zu stänke zu schaffen, welche durchaus geeignet wären, der Wiederkehr von Nothständen vorzubeugen. — Friedenthal beleuchtet die Vorschläge der Regierung, die wohlmeinend uno praktisch seien und betont die Nothwendigkeit durch­greifender Drainage-Genossenschaften. Redner wünscht die Ausführung derselben durch die Bezirksregierungen unter Entscheidung des Oberpräsidenten herbeigeführt, und zwar so, daß eine außerordentliche Kommission unter Führung eines Regierungsbeamten, aus Kulturttchmkem und Ver­waltungskundigen bestehend dieselbe in die Hand nehme. Uebrigens sei die Bevölkerung nicht verwildert, sondern unerzogen. ___________

eine sich i Haut zu P sich: Jvly schild blond ttägt Kleid die i; die j Heim nicht kvmn Stud Heidt (Es dader Nnges

HrSovRaffa».

Hersfeld, 25. Januar. Am gestrigen Abend fand im Saale des „Vereins" vor dichtgedrängter Zuhörerschaft die erste öffentliche Aufführung der Sophoklei'schen An­tigone, der eine zweite am 26. folgen soll, durch Schüler des Gymnasiums statt. Es ist ein großes Unternehmen, eine solche Tragödie, noch dazu, wenn dieselbe so wichtige weibliche Rollen, wie dies Stück enthält, durch schauspie-

handelSgerichts wurden im Ganzen 11236 Entscheidungen gefällt. — Das Bundesamt für das Heimatwesen hatte im abgelaufenen Geschäftsjahre 545 diesjährige nnd 63 int Vorjahre unerledigt gebliebene Sachen zu betreiben. Davon sind durch Zurücknahme des Rechtsmittels 16, durch Er- kenntniß oder Beweisresolut 546 erledigt; 46 blieben un­erledigt.

Dresden, 23. Januar. Die zweite Kammer beschäf­tigte sich in der gestrigen und heutigen Sitzung vorzugs­weise mit dem Etat für das Ministerium des Innern. Diese Gelegenheit ergriffen denn wieder die Socialdemo­kraten, um allerlei Beschwerden vorzubringen. Die Abgg. Liebknecht und Freytag führten Beschwerde, daß das Socia- listengesetz von den genannten Behörden in illoyaler Weise ausgeführt worden sei, welcher Behauptung der Staats­minister von Nostiz - Wallwitz und der Abg. Ackermann, Ersterer namentlich unter Bezugnahme auf die geringe An­zahl der Fälle, in welchen die Entscheidungen der Kreis­hauptmannschaften von der Reichscommission annullirt wor­den seien, entschieden entgegentraten. Ferner beklagte sich Herr Liebknecht über systematische Verfolgung der social- demokratischen Partei, Verletzung des Briefgeheimnisses ec., beschuldigte auch die Organe der Polizei-Direktion der Spionage, wodurch er sich den Ordnungsruf des Präsidenten zuzog. Der Regierungs - Commissar, Geh. Rath Körner, sowie die Abgg. Walter und Ackermann nahmen die Dres­dener Polizei gegen die Beschuldigungen in Schutz; ebenso wurde die Behauptung, daß die Mehrzahl der Dresdener Bevölkerung der socialdemokratischen Partei angehöre, von den genannten Abgeordneten, so wie von den Abgg. Penzig, Bönisch und Dr. Schaffrath entschieden zurückgewiesen. Der Abg. Ackermann beklagte, daß der Abg. Liebknecht so häu­fig die Geduld der Kammer mit dem Vorbringen von allgemeinen Beschuldigungen in Anspruch nehme, und for­derte ihn auf, in dieser Beziehung endlich einmal Maß zu halten.

Müuche«, 22. Januar. Die Schulkommissiön be­schloß heute, nach dem „Fr. C.", mit 17 gegen 13 Stimmen die von Schulrath Dr. Rohmeder beantragte Einführung des bekannten bayerisch ministeriellen Rechtschreibebüchleins zum Gebrauch der Schüler abzulehnen, da das Buch einestheils für die Kinder nicht nolhwendig, anderntheils für die Volksschule zu unverständlich abgefaßt sei.

Äusiimd.

Wit«, 26. Januar. Abgeordnetenhaus. Fux bean- tragt eine allgemeine gleichmäßige und gleichzeitige Reduktion der Heere, welche das gegenseitige Machtverhältniß der Staaten nicht alteriren würde. — Der Antrag Lobkowitz auf Rückverweisung der Grunasteuernovelle an den Ausschuß wird mit 158 gegen 142 Stimmen angenommen; auf An­trag Krzekzunowik's wird dem Ausschüsse eine achttägige Frist zur Berichterstattung gestellt.

Pest, 26. Januar. (Unterhaus). Der Ministerpräsident bekämpft den Antrag Mocsarys auf eine parlamentarische Enquete in Betreff der letzten Straßenkrawalle und giebt ein offizielles Expose der stattgehabten Vorfälle. Szilagyi beantragt die Vertagung der Debatte auf übermorgen und die Drucklegung und Vertheilung der von dem Minister bei dem Expose benützten Dokumente. Tisza bewilligt die Vertagung und bekämpft die Drucklegung, wobei er erklärt, daß er daraus eine Kabinetsfrage mache. Das Haus be­schließt die Vertagung und verwirft die Drucklegung mit 146 gegen 115 Stimmen.

Paris, 26. Januar. Das Ministerium der Posten und Telegraphen macht die Eröffnung des neuen Kabels zwischen Paris und New-Iork für den internationalen Ver­kehr bekannt.

Lo«do«, 26. Januar. Die „Times" veröffentlicht einen Plan zur Regelung der Verhältnisse Afghanistans, j wonach die britischen Truppen sich sofort nach Djellalabad zurückziehen und die Afghanen einen neuen Emir wählen sollen. So lange die Herrschaft des neuen Emirs nicht befestigt ist, verzichtet England auf sein vertragsmäßiges Recht, einen Gesandten in Kabul zu unterhalten. Die britischen Truppen occupiren Djellalabad und Kandahar unter afghanischer Verwaltung bis zur vollständigen Paci- fikation Afghanistans.

Riga, 26. Januar. Seit gestern ist die Passage bei Domeswees durch Cis massen gesperrt. Zwei unlängst aus­gelaufene Dampfer mußten hierher zurückkehren.

Rew-Uork, 26. Januar. Aus Augusta wird ge- meldet: Der fusionistische Gouverneur von Maine erließ eine Proklamation, worin er die Republikaner als Revo­lutionäre bezeichnet. Die Republikaner dagegen behaupten, I unwiderlegliche Beweise zu bcsitzen, daß ihre Vorsichtsmaß­regeln gerade zur rechten Zeit tarnen, um der Besitzer­greifung des Legislaturgebäudes durch die Fusionisten vor­zubeugen. — Parnell hielt in Buffalo eine Rede, in welcher er erklärte, Irland habe das Recht der eigenen Nationalität; wenn es möglich sei, dieselbe zu erlangen, müßten die Irländer ihr Blut für die Vertheidigung des Landes opfern.

(Abgeordnetenhaus.) Erste Lesung des Nach- f tragsetatS betreffend die Eisenbahnverwaltung. Abg. Berger kritisirt den Etat in verschiedenen Punkten, bemängelt auch die formelle Aufstellung des Etats, die neue Organisation der Verwaltung und die finanziellen Resultate. — Minister Maybach wendet sich gegen verschiedene Auffassungen des Vorredners. Der neue Etat unterscheidet sich von dem früheren zunächst dadurch, daß er sich in der Elatisinnig an diejenige Einrichtung ausschließe, welche vom Reiche für die Statistik des deutschen Eifcnbahnverbandes vorge- fchrieben sei. Wenn Vorredner die Spezialistru-g vermißte, so habe die Regterung im Etat nur die Gefammtpvsitionen aufführen wollen, weil im früheren Etat die Positionen f specialistrt waren. Die Resultate der neuen Bahnen habe er (der Minister) nicht selbständig zu oertreten, doch

lungi seit i Pfvr fache i bereis Ober späte Bren Stud fitäts behar