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»senden, Znteresfen durch deutsche Kräfte und deutsche Mitttel gehalten werden. Auf eine Bemerkung des Abg. Windhorsts erwidert der Finanzminister, daß hinsichtlich des Samoa- Unternehmens die Genehmigung des Reichstags selbstverständlich Vorbehalten sei. — Die Vorlage wird der Eisenbahnkommission überwiesen. — Der zweite Nachtragsetat (Mehrbewilligungen zu Polizeizwecken) wird der Budget- Commission überwiesen. — Es folgt nunmehr die Fortsetzung der zweiten Berathung des Staatshaushalts-Etats. Bei Titel 1 der Ausgabe des Justizetats (der Minister) brachte Abg. Mäjunke zur Sprache, daß amtliche Publikationen einzelnen Blättern aus Kulturkampfsrückstchten vorenthalten seien. Regierungskommissar Rindfleisch bestreitet, daß solche Rücksichten obgewaltet hätten. — Abg. Windthorst unterstützt Majunke'S Beschwerden. — Minister Friedberg erklärt: von einem tendenziösen Verfahren der Regierung könne absolut nicht die Rede sein. Nach weiterer unerheblicher Debatte wird Der Titel 1 bewilligt. Die weitere Discusston gibt zu einer Reihe Beschwerden von geringer Bedeutung Anlaß. Abg. Schmidt (Stettin) fragt an, wie es mit der wiederholt verlangten Vereinigung des Strafvollzugs in Einer Hand stehe. Regierungs- Commissar Starke erwiedert, die Angelegenheit sei in Vor- bereitung. Der Etat der Justizverwaltung wird nach den Anträgen der Commission genehmigt, ebenso der Etat der Slaatsschuli enverwaltung. Nächste Sitzung morgen.
Bau» Landtage.
Berlin, 19. Januar 1879.
(Abgordnetenhaus.) Erste Berathung des Gesetzentwurfs betreffend die Erwerbung der Rheinischen und der Berlin - Potsdam - Magdeburger Eisenbahn. — Abg. Röckerath, welcher sich gegen die Vorlage zum Wort geweidet, erkennt Namens seiner Parteigenossen an, daß, nachdem einmal die Verstaatlichung einer Anzahl größerer Privatbahnen beschlossen sei, die Uebernahme der übrigen nothwendig folgen müsse und möglichst schnell damit vorzugehen sei. Redner bedauert nur, daß der Minister keinen Plan für die fernere Verstaatlichung vorgelegt hat und bemängelt die Vorlage in einzelnen Punkten. Seine Haupt- bedeuken richten sich gegen die Höhe der Abfindung der Aktionäre und die vorgeschlagene Konvertirung der Prioritäten. Redner beantragt Verweisung an die Eisenbahn- kommisfion. — Abg. Grimm spricht für, Abg. Richter gegen die Vorlage. Letzterer polemisirt gegen den Abg. Röckerath, kritistrt die Bedingungen der vorgelegten Ver- ttagsabschlüsse und verbreitet sich eingehend über die zu gewärtigenden Wirkungen der Prioritätenkonversion und in Zusammenhang damit über die Gründung der deutschen Seehandelsgesellschaft, über Garantien u. f. w. Minister Maybach bemerkt gegenüber Röckerath: derselbe habe die veränderte Situation ganz richtig aufgefaßt. Durch das erste Verstaatlichungsgesetz sei der Regierung die Richtung für die weitere Ausbildung des Staatsbahnsystems vorgezeichnet; in diese Richtung passe die gegenwärtige Vorlage vollkommen hinein. Die Berlin-Anhalter Bahn habe die ihr gemachte Offerte abgelehnt; die Verhandlungen seien danach nicht weiter fortgesetzt. Wenn die Vorlegung eines Planes verlangt werde, um Börsenspekulationen einen Riegel vorzuschieben, so habe er persönlich gegen die Aus- schreitungm der Börse einen lebhaften Widerwillen und halte das von ihm bei früherer Gelegenheit über diese Ausschreitungen Gesagte aufrecht. Er und der Finanz- minister hätten sich über den ferneren Fortgang der Verstaatlichung geeinigt. Mit den gegenwärtigen Erwerbungen halte er den Rahmen für geschlossen. Ehe die Regierung auf dem beschrittenen Wege weiter vorgehe, wolle sie den Effekt abwarten, welchen die erste Operation für das allgemeine Staatsintcreffe habe. Betreffs der finanziellen Bedingungen der Verträge hoffe er, daß die Kommission und das Haus die Ueberzeugung gewinnen werden, daß die Regiemng das Interesse des Staates vollkommen gewahrt habe. Der Minister geht auf die Verhandlungen mit der Rheinischen Bahn ein und widerlegt die Bedenken, welche hinsichtlich der Konvertirung vorgebracht worden find. Gegenüber dem Abg. Richter bemerkt der Minister auch Camphausen habe sich seiner Zeit dafür ausgesprochen, daß die dominirenden Bahnen sich im Besitze des Staates befinden müßten. Der Minister wiederholt, die Regierung werde sich nicht drängen lassen, als bis die Früchte der gegenwärtigen Politik vorliegen und das Land damit einverstanden erklärt habe. Gegenüber anderen Auffassungen betrachte die Regierung die Garantien als ein höchst wichtiges nnd wirksames Moment. Der Minister wendet sich dann noch gegen verschiedene Ausstellungen des Abg. Richters. Der Finanzminister widerlegt die Vorwürfe, die hinsichtlich der Gründung der deutschen Seehandelsgesellschaft und der Beiheiligung der Seehandlung daran erhoben worden sind. Die preußische Regierung könne nicht die Aufgabe haben, den nationalen Intentionen des Reichskanzlers entgegenzutreten, sie habe dieselben im Gegentheit zu fördern, wie das Publikum über das Un- tstehes i ternehmen denke, zeige die^Ueberzeichnung mit 3 Millionen tragen. I Mark. Gerade auf den Samoainseln müßten die deutschen
- .- Gießen, 17. Januar. (Frequenz der Studirenden.) anerelk Rach dem amllichen (etwas spät erschienen) „Personalbe- obgle? • stand" beträgt die Zahl der immatrikulirten Studirenden : Häv im laufenden Wintersemester: 353. Davon widmen sich der Theologie 25, der Rechtswissenschaft 83, der Medicin 59, der Tierheilkunde 13, der Zahnheilkunde 1, der Cameralwiffenschaft 2, der Forstwissenschaft 22, der Mathe
matik 38, der Philologie und zwar a. der klassischen 25, b. der neueren 19, der Philosophie, Geschichte und den Naturwiffenschaften (zusammen) 33, der Pharmacie 24, der Chemie 9.
Pest. (Wozu die Mythologie gut ist.) Diese Frage beantwortet das von einem Mädchenpenstonat erlassene Programm folgendermaßen: „ . . . Aus der Mythologie müssen die Zöglinge wi igstens so viel lernen, daß sie die modernen Operetten zu verstehen fähig sind." Keine Erfindung, sondern Thats -che.
— (Eisenbahnunglück.) Bei Platts Bridge auf der Lancashire- und Aorkshire-Eifenbahn rannte am 15. Abends ein von Liverpool kommender Schnellzug gegen einen durch falsche Weichenstellung aus dem nämlichen Geleise befindlichen, in entgegengesetzter Richtung fahrenden Personenzug. Der Zusammenstoß war gewaltig. Mehrere Wagen wurden vollständig zertrümmert, Locomotivführer, Heizer und Schaffner des Liverpolcr Zuges (somit 3 Personen) getöbtet, 30 Passagiere mehr ober minber schwer verletzt. Vier von ben Reisenden sind inzwischen bereits ihren Wunden erlegen.
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Darmstadt, 20. Jan. Den Ständen ist die Regierungsvorlage betreffs Errichtung einer stehenden Rheinbrücke zwischen Mainz und Castell zugegangen. Die Kosten sind auf 3,600,000 Mk. veranschlagt, die durch Anleihe aufgebracht werden sollen.
Wik«, 20. Jan. Meldung der „Presse": Die Elb- thalbahn hat pro 1879 einen Reinertrag von über 600,000 fl. zur Verfügung. Es sollen 5 fl. per Aktie vertheilt und circa 50,000 vorgetragen werden. In den zwei ersten Januarwochen beträgt das Einnahmepluö gegenüber dem Vorjahr 32,000 fl. Die Nordwestbahn beschloß mit der Nord- und Staatsbahn ein Kartell, wonach der Galizisch- Rumänisch-Russtsche Verkehr nach ganz Deutschland, statt bisher über Myslowitz, nunmehr über Olmütz-Petschen- Bodenbach auf der Elbethal- und.StaatSbahn-Linie geleitet wird.
Pest, 19. Januar. Die Ruhe ist vollständig hcrge- stellt. Der Landeskommandirende General Edelsheim erklärt in den Blättern, seitens des Militärs sei nur auf den Kutscher Hajnal geschossen worden, welcher einen Soldaten getöbtet unb brei mit der Peitsche geschlagen habe. — Das hier aufgetauchte unb auch nach Außen verbreitete Gerücht von der bevorstehenden Bildung eines Kabinets Szlavy Sennyey ist unbegründet.
Rom, ;19. Januar. Die Deputirtenkammer hat ihre Sitzungen wieder ausgenommen und anläßlich des Ablebens Avezzana's und Carini's achttägige Trauer beschlossen. Ueber die Vorgänge anläßlich des Begräbnisses Avezzana's sind von Boughi, Parenzo und Bovio Interpellationen angekündigtj Cairoli behält sich die Erklärung über den Zeitpunkt der Beantwortung vor. Sodann werden einige Capitel des Marinebudgets von 1880 angenommen. — Senat. Die Mahlsteuer-Debatte wird fortgesetzt. Der Finanzminister beantwortet die Einwendungen des Centralbureaus und der oppvsitionehen Redner mit einem langen Expose, worin er namentlich die Richtigkeit des Voranschlags des Budgets für 1880 nachweist, welches eine Vermehrung der Einnahmen ergeben werde.
Paris, 19. Januar. Die äußerste Linke beschloß, morgen den Antrag auf Erlaß einer allgemeinen Amnestie einzubringen. Nach einer Versailler Depesche von heute Mittag ist der Zustand Jules Favre's hoffnungslos; hier geht daS Gerücht, derselbe sei bereits gestorben.
Washington, 19. Januar. James Ruffel Lowell ist zum Gesandten in London, John Foster zum Gesandten in Petersburg und Lucius Fairschild zum Gesandten in Madrid ernannt.
Die Loosholzberechtigimg im Abgeordnetenhaus.
Bei dem großen Interesse, welches diese Frage in Hessen hat, bringen wir nachfolgend den stenographischen Bericht über die 38. Sitzung (16. Januar), so weit er diese Angelegenheit betrifft, zum Abdruck.
Auf der Tagesordnung steht: Erste Berathung des Entwurfs eines Gesetzes, betreffend die Verwerthung von Forstnutzungen aus den Staatsw-ldungen in den vormals Kurhesstschen Landeschetten.
Präsident: Ich eröffne die allgemeine Besprechung und ertheile zunächst bas Wort gegen den Entwurf dem Abgeordneten Dr. Grimm.
Abgeordneter Dr. Grimm: Meine Herren, Sie haben seither mit so entschiedenem Wohlwollen vielfache Vcrhätt- nisse Ihrer genauen Erörterung und Berathung unterzogen, die nur einzelne Landesiheile betreffen, daß ich Ihre Auf- merksamkett auch für die vorliegende Sache erbitten darf, welche zunächst nut den Regierungsbezirk Kassel betrifft. Ich darf Ihre wohlwollende Aufmerksamkeit wohl um so mehr erhoffen, als durch das vorliegende Gesetz die Interessen von 74,000 Haushaltungen in Hessen tief betroffen werden. Es find das, — wenn die Herren sich der Re- gulirung der Sache durch das Gesetz von 1873 erinnern, die hier in diesem Hause ftattgefunben hat, — gerade die ärmsten Haushaltungen, die zumeist betroffen werden, die zunächst an diesen Holzberechtigungen Theil nehmen. Allerdings hat der vorliegende Gesetzentwurf im Herrenhause bereits einer Berathung unterlegen, unb es ist die Regierungsvorlage da einfach angenommen worden. Ich habe zu meinem Bedauern gesehen, daß weder in der betreffenden Kommission, noch bei der Verhandlung im Herrenhause
auch nur ein einziges Mitglied ans dem Regierungsbezirk Kassel zugegen gewesen ist, und ich vermuthe deßwegen, daß diejenigen Bedenken, welche eine spezielle Kenntniß dieser eigenthümlichen lokalen Verhältnisse voraussetzen, int Herrenhause nicht zur Geltung gebracht sind. Dagegen wird es von nicht zu unterschätzender Erheblichkeit sein, daß der Kommunallandtag des Regierungsbezirks Kassel, dem im Jahre 1878 das vorliegende Gesetz zur Begutachtung vorgelegt worben ist, pure bie Eingehung auf die Berathung desselben abgelehnt und beschlossen hat, die Regiemng zu ersuchen, die hier in Rede stehenden Berechtigungen abzulösen mit Rücksicht aus die vielen Klagen, welche bei der Ausübung der Loosholzberechtignng von allen Seiten vorgekommen sind. Der Landtagskommissar hat damals erklärt, er halte dafür, daß die Regierung bereit sei, diesen Wünschen des Kommunallandtags entgegenzukommen. Es scheinen nachträglich jedoch andere Erwägungen bei der Regiemng Platz gegriffen zu haben und so kommt denn dieser Gesetzentwurf zum zweiten Male in diesem Hohen Hause zur Berathung.
Kg Meine Herren, wenn Sie den seitherigen gesetzlichen Zustand sich vergegenwärtigen, so darf ich daran kurz erinnern, daß, nachdem 1873 die Sache hier regulirt ist, das Rcchtsverhältniß so steht, daß die Landgemeinden und Landstädte der althesstschen Landcstheile Holz in einer bestimmten Quantität zu einer festen Taxe beziehen und daß in erster Linie die unbemittelten Personen in den Gemeinden aus diesen Quantitäten berücksichtigt werden, bie den Gemeinden zugetheilt sind, weil die Berechtigung für die Einwohner, welche Holz aus anderen Quellen zu beziehen berechtigt sind, nicht Platz greift. Bedeutend sind diese Berechtigungen ihrem Umfange nach, denn es werden jedes Jahr circa 600,000 Kubikmeter als Loosholz zur Verthei- lung gebracht. Bezahlt wird dafür von den Berechtigten nach einer 1865 gesetzlich festgesetzten Taxe, und diese Taxe steht heute und in den letzten Durchschnittsjahren 1874—78, wie uns die Motive im Näheren mittheilen, circa 40 pCt. unter dem merkantilen oder Verkaufswerth des Holzes. Die Loosholzberechtigten zahlen also 40 pCt. an die Staatskasse weniger als der Werth des Holzes betragen würde, wenn sie eö kauften. So ist die Angelegenheit 1873 hier im Hause regulirt worden.
Meine Herren, wenn Sie das vorliegende Gesetz annehmen, wenn Sie die Differenz der Taxe mit dem Mer- katttilwerth von 40 auf 20 Prozent herabsetzen, wie die Regierung dies will, wenn Sie also damit die Holztaxe für die Berechtigten um 20 Prozent erhöhen — dann hatte ich dafür, baß damit die Berechtigung selbst vollständig aufgehoben ist. Ich werde das nachweisen. Es steht das Recht, das Holz in den einzelnen Revieren anzuweisen, der Forstbehörde zu, auch das Recht, die Sortimente zu bestimmen, in welchen die Loosholzabgabe erfolgt. Es liegt nun in der Natur der Sache, daß selbst bei loyaler Ausübang dieses Rechtes Seitens der Staatsforstbehörde die Gemeinden, die etwas entfernter liegen, die Reviere angewiesen erhalten, welche für den Verkauf ungünstiger fituirt erscheinen und in geringwerthigen Sortimenten ihr Holz erhalten. Ich darf wohl auf bie Erfahrung vieler der verehrten Herren Hinweisen, die in diesem Hohen Hause sitzen, daß durch den ungünstigeren Stand des Holzes ein höherer Fährlohn aufgeroenbet werden muß.
Wo höherer Fnhrlohn unb größere Handarbeit für das Laben unb ben Transport des Holzes aus dem Walde aufgetoenbet werben muß, in geringwerthigen Sortimenten verabfolgt werben, da tritt stets ein niedrigerer Verkaufspreis ein, der leicht 20 Prozent unter dem Durchschnittsverkaufspreise zurückbleiben kann. Bekommt die Gemeinde also künftig ihr Holz in Revieren angewiesen, wo es mit Rücksichtt auf obige Verhältnisse 20 Prozent unter dem Durchschnittspreise werth ist, dann zahlt sie in Wahrheit als Taxe die volle Summe, die das Holz überhaupt werth ist und daraus folgere ich, daß diese Berechtigung in Wahrheit erloschen ist, wenn das Gesetz zur Annahme kommt. So saßt man die Sache auch in Hessen auf.
(Fortsetzung folgt)
Frankfurt a. M„ 19. Januar, frucht beri ch t. Mitgc- theitt von I- Harburger, EommrsfionS- und Agenturen-GeschSft.) Weiz-n diesiger und Wetterauer Pit. 24—}, fremder Ml- 24—}, Roggen IRL 19-20, Gerste Ml. 18j—21J, Hafer Mk. 14-15„ Oelsaaten, Raps Mk. 261-27. Weizenmehl Nr. 00 Mk- 34-35, Nr. 0 IRL 321—33, Nr. I Mk. 31-33, Nr. II Mk. 26-27}, Nr. III ML 22i. Roggenmehl Nr. °/t (Berliner Marke) ML 27—j, Nr- 11 do. Mk. 19}—20j. Der heutige Getrerdemarkt verkehrte ohne wesentliche PreiSänderunzen ebenso leblos wie der vor» wöchenlliche. Am Mehlmarkte blieben feine Sorten unbeachtet, dagegen geringe gefragt. Die Preise verstehen sich franco Hier pro 100 Ko- je nach Qualität-
Ätantfuri a. ®i„ 19. Januar (Viehmarkt.) Auf dem heutigen Viehmartte waren ausgetrieben: 400 Ochsen, 251 Kälber und Kühe und Rinder, 300 Hümmel- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qualität 68 -70 Mark, 2. Qualität 63—66 Mark, Kühe und Rinder 1. Qualität 54—56 Mart, 2. Qual. 47-48 M-, Kälber 1. Qual. 54 - 56 M., 2. Qual. 44—50 M, Hammel und Schafe 1. Qual 50—55 M , 2. Qual- 40—45 M- per 100 Pfh. Schlachtgewicht. Schweine das Pfund 57 Pfg-______________________
Frankfurt a. M., 20. Januar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn-) Creditattien 251} nach —, Staatsbahn» attien 2335t nach —, Silberrente 61} nach —, Ungar. Goldrente 84g nach —, 1860t Loose 126}, 1877t Ruffen 88} nach —, II Ruff. Orientanleihe 59} Galizier —. Tendenz: ziemlich fest.
Für die Nothleidenden in Langenschwarz ging bei uns ein: Ungenannt M. 6.
Zur Annahme weiterer Gaben ist gern bereit
Die Exped- d. Oberh- Zett-