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Ministeriums Tisza gezählt seien. ES ist dies jedoch nicht wahrscheinlich. Tisza wird zunächst die nöthigen Maßregeln ergreifen, um die Negierungsautorität rücksichtslos zur Geltung zu bringen. Er wird seine Getreuen noch enger um sich schaaren, denn es handelt sich um einen Kampf auf Leben oder Tod. Gerade aus dem Stratzentumulte dürfte er ein zwingendes Motiv herlciten, auf seinem Posten auszuharren und die lachenden Erben von der vereinigten Opposition um ihre schönsten Hoffnungen ärmer zu machen. Man behauptet, daß die Kravalle von außen durch geheime, sozialistische Tendenzen verrathende Umtriebe angezetielt und geschürt worden seien, darüber kann selbstverständlich nur die gerichtliche Untersuchung, die im Gange ist, Aufschluß geben. Gewiß ist, daß die Exccsse nicht als die spontanen Ausbrüche einer erregten Volksmasse zu betrachten sind. Ihnen war Plan und Vorbereitung vorangegangen. Die Tumulte verliefen wie programmmäßig. Revolver waren vertheilt worden, geschäftige Agitatoren eilten von einem Volkshaufen zum andern und Parolen wurden ausgegeben. Man hatte es mit einem inscenirten Straßenkravall zu thun, der keiner Partei nützt, aber allen und insbesondcrs dem Ansehen Ungarns bei dem ganzen politisch gebildeten Auslande schaden muß. Eine Volksbewegung, die aus einer echt sittlichen Entrüstung entstand, mag bedauerlich sein, aber man kann sie erklärlich finden, indignirt wendet man sich aber ab, wenn Tausende unbewußt oder bewußt zu Marionetten in den Händen einiger ehrgeizigen Streber und polittschen Jntriguantcn werden, die den Straßenkra­vall als pöbelhafte Waffe benützen zu keinem größeren Zwecke, als um ein mißliebliches Ministerium zu stürzen.

Paris, 18. Jan. Seit der Proclamation der Ver­fassung von 1875, welche verfügt, daß am ersten Sonntag nach Eröffnung der gewöhnlichen Session in allen Gottes­häusern Frankreichs öffentliche Gebete Statt finden, um den Segen des Himmels für die Arbeiten der Kammern zu erflehen, fand der Gottesvienft für den Präsidenten der Republik und die Mitglieder der beiden Kammern zum ersten Male nicht mehr in der Schloßkapelle von Ver­sailles, sondern in der Rotre-Dame-Kirche von Paris statt, nachdem es wieder die Hauptstadt von Frankreich geworden ist. Von 1876 an versammelten sich bereits alle Civil- und Militärbehörden, sowie die großen französischen Slaats- körperschaften in der Nolre-Damekirche. Heute sollten sich dort auch das Staatsoberhaupt, die Vorstände der beiden Kammern und die Deputirtcn einfinden. Da es das erste Mal war, daß unter Grevy die öffentlichen Gebete stattfanden, so war man äußerst gespannt, wie die amtliche Welt sich verhalten werde. Alles ging ungefähr wie in den letzten Jahren. Die Plätze, welche man für den Präsi­denten Grevy und sein Gefolge, sowie für Gambetta her- gerichtei, blieben aber leer. Daß Gambetta sich durch — Krankheit entschuldigen ließ, fand man natürlich, aber daß Präsident Grevy einer Feier fernblieb, der er kraft der Verfassung anzuwohnen hatte, macht ein gewisses Aufsehen. Die Feierlichkeit selbst, welcher der Cardinal Guibert, Erz­bischof von Paris, vorstand, verlief in der gewöhnlichen Weise. Die Messe wurde von dem Canonicus Guillon

der Kirche Saint Philippe du Roule statt. Man feierte dort eine stille Messe zu Ehren des verstorbenen Napoleon III. Fast alle bonapartistischen Notabilitäten fehlten. — Die sechs Unteroffiziere vom 5. Dragoner-Regiment, welche vor ungefähr drei Wochen einen Freiheitsbaum in Joigny umrissen, kommen dieser Tage vor das Kriegsgericht unter der Anklage, sich an Staatseigenthum vergriffen zu haben. Der Hauptangeklagte ift ein gewisser de Farrascon, der einer der ersten legitimistischen Familien von Vendöme an­gehört. — Der Maler August Galimand ist im Alter von 67 Jahren gestorben; er war ein Schüler von

Ingres.

Loudon, 19. Jan. Die Königin wird der „Moriring Post" zufolge das Parlament in Person eröffnen.

vorgetragen wurde. Den Segen ertheiltc der Erzbischof von Paris. Der Gottesdienst, der um 12 Uhr begonnen, f |

Hessm-HaHe»

Marburg, 20. Jan. Auf Anregung des im Jahre 1878 gegründeten Kunst- und Gewerbe-Vereines ist eine Vereinigung mit dem Handels- und Gewerbeverein zur Hebung des Gewerbestandes, insbesondere der Lehrlings- und Arbeiter- Verhältnisse, beabsichtigt. In gemeinschaftlicher Berathung der Vorstandsmitglieder sind die Statuten entsprechend umgc- arbeitet und es soll Dienstag den 20. d. M. Abends 8 Uhr im Quentin'schen Saale eine Versammlung des Kunst- und Ge­werbe-Vereins — Donnerstag den 22. Abends 8 Uhr im Dörr- schen Lokale eine Versammlung des Handels- und Gewerbe- - Vereins ftattfinden, um die nöthigen Statutenveränderungeu zu beschließen. Da zu diesem Beschluß mindestens die Hälfte der Vereinsmitglieder anwesend sein muß, so wäre es sehr erwünscht, wenn dieselben zahlreich erschienen.

Marburg, 17. Januar. Die Königl. Regierung in Kassel hat in Betreff des Dienstes der Pflichtfeuerwehren bei auswärttgen Bränden eine für den ganzen Regierungs­bezirk gültige und mit dem heutigen Tage in Kraft tre- ; tende Polizeiverordnung erlassen. Nach derselben hat bei Wahrnehmung eines auswärtigen Brandes die Absendung einer Spritze mit der erforderlichen Mannschaft von den zum Feuerwehrbezirk des Brandortes gehörigen Orlen so­fort, ohne erst eine Aufforderung von dem Brandorte ab­zuwarten, zu erfolgen, und hat dies der Ortsbrandmeister anzuordnen. — Wird von außerhalb des Feuerwehrbezirkes, jedoch im Umkreise von 7' r Kilometer, ein starker Brand wahrgenommen, so muß ebenfalls die Spritze dahin ab- - gehen. Der Ortsvorstand des Brandortes hat, wenn eine i Bewältigung des Brandes durch die Ortsfeuerwehr ohne besondere Schwierigkeit nicht bewirkt werden kann, die aus­wärtigen Feuerwehren durch Telegraph, Fußboten oder reitende Boten (Feuerreiter) zu requiriren, die durch ein Schild kenntlich sein müssen. Die Führer der von aus­wärts an dem Brandorte eintreffenden Spritzen werde« den Befehlen des Oberbrandmeisters unterstellt und haben dessen Anordnungen Folge zu leisten. Jeder Führer hat seine Mannschaft zusammenzuhalten und darf mit derselbe« nur mit Erlaubniß des Ortsbrandmeisters die BrandstäW verlassen. Die Ortspolizeibehörde ist berechtigt., Wirths- häuser und Schankstätten während der Brandlöschung z", schließen, beziehungsweise das Verabreichen von geistige« Getränken seitens der Wirche und Ausschänker bei Stra!- zu untersagen. Die durch den auswärtigen Dienst, durch den Transport von Spritzen und Mannschaften entstehet , den Kosten hat die hülfcscndende Gemeinde zu tragen Ortsbrandmeister, die die erforderliche Hülfe nicht absenden, sowie die Führer und Mannschaften, welche dem Befehle zu« Abrücken nicht folgen, werden mit Geldstrafen von 1 bis 3» Mark, hülfsweise mit entsprechender Hast bestraft; die Wirch und Ausschänker, welche bei eintretendem Verbote dennoch k geistige Getränke während der Brandlöschung verabreichest t werden mit 5 bis 30 Mark ober Haft bestraft.

— Die „Fuldaer Zeitung" vom 17. Januar d. I. ent’ hält eine Miltheilung des Hrn. Oekonomie-Raths Hamas zu Kassel über die Verwerthung gefrorener Kartoffeln, diese!« lautet: Bei gefrorenen Kartoffeln, sowie bei allen erfrore­nen Früchten uud Pflanzen, muß die Frosteiiliernu« äußerst langsam ftattfinden, well sonst eine Zersetzung un« Fäulniß des Saftes erfolgt. Die erfrorenen Kartoffel! werden vor dem Aufthauen und Schälen in sehr kalt» Wasser, welches nur einige Grade über der Geftier-TeS peratur hat, gelegt, und dadurch der Frost aus den M - toffeln herausgezogen. Topfpflanzen bringt man in em« kalten Raum, der nur einige Grad Wärme hat, unb wert­volle Pflanzen im Garten werden mit Stroh bis Ap» umstellt. Erfrorene Kartoffeln können auch mit Zwischen - lagen Erde eingegraben werden und zieht die Eroe s Frost heraus. Baldiger Verbrauch der erfrorenen Katt« | fein ist zu empfehlen und sind diese weder für MeE noch Thiere nachtheilig, so lange keine Saftzersetzung u" I Fäulniß stattgefunden hat, — auch können die erfroren» Kartoffeln als eine in Oefen getrocknete Kartoffelmaffe (« i Kartoffeln haben oa. 3 t Theile Wasser) aufbewahrt den, desgleichen die erfrorenen Theile Wasser eE tenben Runkelrüben rc. Für die Branntweinbrennerei haben die erfrorenen Kartoffeln den vollen Wer:h, obgle» - dieselben wegen des starken Angebots nur um die Hav ' der gewöhnlichen Kartoffelpreise angekauft weiden.

Rücksicht aus die Grenze der Verwaltungsbezirke in mög- | einiger Jahre mit Rücksicht auf die ständig anwachsende i <*ei welchem tue Capelle der Garde Pans mttwlrve lickü vortbe lbafter Weise ausgenutzt werden. Dasselbe Bevölkerung der Stadt und der vollzogenen Stadterwei- ®

Sft von d m Rangird enst auf den gemeinschaftlichen terung mit Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, tote denn von Paris. Der Gottesdienst, der um 12 Uhr begonnen,

Stationen wllcher7n de! Regel von jeder der behelligten der Brückenverkehr seit 1869 bis jetzt sich gerade verdoppelt endete gegen 11, Uhr. Wettere Zwischenfalle kamen nicht

Verwattungm für sich zm Zeit, angeführt uA> hat, so würde das Opfer des Staates ans die im Vor- | vor. -^Eine^andere.ürchliche CEOme^ fan^ heutt m

gleicher Weise wird in vielen Fällen eine Verelnsachung haltniffe zu der erreichten Verkehrserkichterung ganz ch

des Reserve- und Vorspanndienstes auf den Uebergangs- unbedeutende -summe von 16,200 Mark herabsinken,

flationen eintreten und damit eine Ersparniß an Personal Wird nun bei der bevorstehenden zweiten Berathung der

und an Material möglich gemacht werden. Ueber das Verkauf der Main-Weferbahn an Preußen genehmigt und

Eraebniß der zur Erörterung diefer Angelegenheiten einzu- damit ein bedeutendes Vermögensobfekt des Staates Hessen

berufenden Konferenz soll an den Minister binnen zwei einer naturwidrigen fremden Verwaltung entzogen, so wer-

Monaten berichtet werden. den genügende Mittel frei, um die Rhembrucke bei Mainz

Klbiua 15 Januar Nachdem die Petition unferer erbauen zu können und andere productive Verwendungen

städtischen Behörden den 'erwünschten Erfolg nicht gehabt im Interesse der drei Provinzen des GroßherzogthumS zu

bat war es nöthig geworden, dem Provisorium ein Ende ermöglichen. ... , m

zu ' machen und unsere Schulverhältnisse anderweitig zu München, 19. Januar. (Abgeordnetenkammer^ Der oraamflren. Wie die A. Z. hört, wird nun das vielge- Gesetzentwurf wegen Abänderung der rechtsrheinischen Ge­nannte und vielumstrittene Schulhaus in der Sonnenstraße, meindevrdnung wird in erster und zweiter Berathung em-

dessen feierliche Eröffnung als Simultanknabenschule am stimmig abgelehnt, nachdem Stobäus, Ling, Brandenburg

8 Oktober durch die bekannte Depesche des Herrn v. Putt- und Tetzel dagegen gerochen hatten. — Der ^nanzetat

tarnet vom 7. Oktober verhindert worden war, am nächsten wird genehmigt. — Bei der Generaldiskussion des Forst-

Montag als II. Simultanmädchenschule eröffnet werden. Etats bespricht Seitz die vielfachen Angnfft auf die Forst-

Somit wird der Wille der Väter der Stadt Elbing doch Verwaltung, indem er Stellen aus der Geyer scheu Bro- nock einiaermaflen durchgesetzt. schüre „der Wald" atirt. Der Ftnanzminifter glaubt die

Arolsen. 14. Jam Das heutige Geburtsfest unseres Vorwürfe in den hauptsächlichsten Punkten entkräften zu

Fürsten wurde in sehr gehobener Stimmung gefeiert. Schon können. Die in der Broschüre gezogene Parallele unt

am Vorabende desselben sand eine Festfeier im Militärkasin» Württemberg sei ungerecht, da dessen Waldungen im Flach­statt zu welcher auch der Fürst geladen und erschienen war. lande, die bayerischen un Hochgebirge liegen. — v. schon

Am Morgen verkündete Kanonendonner den festlichen Tag greift in längerer Rede die Forstverwaltung an, sich auf

und die Stadt prangte in reichem Flaggenschmuck. Mit- gedachte Broschüre beziehend.

tags war großes Diner im Schloß, zu welchem zahlreiche Ansbach, 19. Januar. Nach den bisher bekannten Einladunaen eraanaen waren, Abends Souper, wozu nur Stimmre iiltaten bei der Stichwahl zum Reichstag erhielt ®i S bÄto-n gitok Em 8* 3*’ W (W) M30, (Wfartd) 4565 Stimmen;

streich beschloß den schönen Tag. Unter vielen kostbaren aus 4 Bezirken fehlen die Resultate noch.

Geschenken, welche der Fürst empfing, ist besonders ein sehr Ausland

Wie., 17. ). ZN M ist di- Ruhe wieder kem Schkegersohne, dem Kdnig m S"Ä ÄtÄ* ‘ÄÄ

9 Darmstadt 18 Januar. Die zweite Kammer der wieder angenommen. Der ungarische Ministerpräsident ist

Stände wird nunmehr definitiv Mittwoch, den 28. d. M. gestern von hier nach Pest abgereist, nachdem er unmtttel-

zusammentreten. Erster Berathungsgegenstand wird vor- bar vor seiner Abreise dem Kaiser Bericht über die Vor­aussichtlich der Verkauf der Main - Weser -.Bahn bilden, ginge in Pest abgeplattet hatte. Es gibt Leute, welche der

welcher die allgemeine Bauordnung in erster Lesung folgen Ansicht sind, daß in Folge dieser Vorgänge die Tage des

wird, um zeitig genug die für die. zweite Lesung erforder- 1 *» 'phnrfl mdst

liche Zusammenstellung der Beschlüsse fertigen zu können. Der Finanzausschuß ist auf Dienstag, bat 20. d. M. zu einer Sitzung eingeladen, um Seitens Sr. Excellenz des Herrn Staatsministers Freih rrn v. Starck mündliche Mittheilungen über eine wichtige neue Vorlage der Re­gierung entgegenzunehmen, welche morgen erst an die zweite Kammer gelangen wird. Der Gesetzgebungsausschuß wird Mittwoch, den 21. d. M. über die Recomunication der ersten Kammer bezüglich des Gesetzentwurfes über die Aus­übung des Erziehungsrechtes in Bezug auf .die Religion der Kinder und über den Antrag des Abg. Schröder auf Re­vision der Großh. Verordnung vom 30. August 1879, die Gerichtskosten und Gebühren betr. berathen.

Mainz, 18. Januar. Der dringende Wunsch der Mainzer Bevölkerung und des Mainzer Handelsstandes ist seit Jahren auf Herstellung einer festen Brücke gerichtet, die vorhandene Schiffbrücke vermag dem Verkehrsbedürfniß nicht zu genügen, oa dieselbe täglich etwa 15 Mal int Sommer oft 20 bis 30 Mal — zum Durchlässen der Rheinschiffe geöffnet und im Winter oft lange Zeit ganz abgefahren wird. Zudem bewirken die nicht zu verme.i- benben Steigungen unb Senkungen schwere Hindernisse für größere Lasten. Tritt nun gar Eisgang ein, so sind, die beiden Ufer ohne jede Verbindung und muß biefelbe künst­lich durch bie Eisenbahn über Frankfurt, welchen Weg auch ein militärisches Ablösungscommanbo einschlagen mußte, oder gar, wie dies nach dem Dammbruch bei Bischofsheim nöthig wurde, über Mannheim-Frankfurt gesucht werden. Dies sind Verhättnisse, welche auf bie Dauer nicht wohl zu ertragen sinb unb dem Mainzer Handel bei dem vor­handenen regen Verkehr mit bem Rheingau unb ber Um­gebung von Wiesbaden schwere Einbußen bereiten. Auch ist eS jedenfalls für bie Festung ein sehr unrationeller Zu­stand, häufig auf längere Zeit die einzelnen Festungstyetle ohne jede Verbindung untereinander zu wissen. Unter die­sen Verhältnissen hat sich, was wir mit hoher Freude be­grüßen, die großherzogliche Staatsregierung veranlaßt ge­sehen, eine ständige Verbindung unserer Stadt unb Provinz mit der Provinz Starkenburg unb dem Regierungsbezirk Wiesbaden, als dessen natürliches Hinterland die Provinz Oberhessen erscheint, näherzutreten. Schon in den nächsten Tagen soll den Ständen des GroßherzogthumS eine Vor­lage wegen Erbauung einer festen Brücke zwischen Mnnz und Castel mit einem Kostenaufwande von 3,600,000 M. gemacht werden. Da die Schiffbrücke einen jährlichen Zu­schuß von 10,000 M. erfordert, das dermalen 75,000 M. betragende Brückengeld nach Erbauung einer festen Brücke und damit erfolgter Beseitigung ber jetzt vorhandenen Ver­kehrshindernisse auf 100,000—120,OuO M. steigen wird, ist daS zu bringende Opfer für den Staat Hessen nicht bedeutend. Nimmt man an, daß das Baukapital zu 4> -> Procent beschafft wird und die Unterhaltung, ber Brücke einen jährlichen Durchschnittsaufwanb von 15,000 Mark erfordert, so würden bei einer Brückengeldeinnahme von 100,000 Mark nur 56,200 und bei einer solchen von 120'000 sogar nur 36,200 Mark zuzuschießen sein. Steigt ------ .

indessen die Einnahme auf 140,000 Mark, was im Lause > gelesen, woraus das Domine salvam fac rempubheam,

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