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und der Rheinischen Eisenbahn, sowie der Nachtrag zum Staatshaushaltsetat. Erster Gegenstand der Tagcsordnug ist die erste Berathung des Entwurfs eines Gesetzes, be­treffend die Verwerthung von Forstnutzungen aus den Sraatswalvungen in den vormals Kurhesstschen Landes- theilen. Der Gesetzentwurf bezweckt die Aufhebung, der durch Gesetz vom 28. Juni 1865 festgesetzten Taxe für die freihändige Veräußerung von Forstproducten an Holz. An Stelle derselben tritt die Bestimmung, daß die Veräußerung der Forstproducte an Holz an die im Gesetz vom Jahre 1873 bezeichneten Staatsangehörigen künftig nach den Durchschnittspreisen der betreffenden Oberförstereien in den voraufgegangenen fünf Wirtschaftsjahren erfolgen soll. Wg. Dr. Grimm erklärt sich gegen die Vorlage, deren Annahme einer Aufhebung der im Gesetze vom 6. Juni 1873 näher festgesetzten Berechtigungen gleichzuachten wäre. Die Rechtsverhältnisse der Waldungen hätten sich in Hessen ganz anders entwickelt als in den übrigen Landestheilen. Die Taxen seien immer als eine Forstabgabe betrachtet worden. Es handele sich hier nicht um eine Vergünstigung für die dortigen Landbewohner, sondern um eine Berech­tigung, und es empfehle sich deshalb, die billige Taxe, wie sie bisher bestanden, beizubehalten. Im Allgemeinen möge man nicht bergeff en, daß sich das ehemalige Kurheffen durch seine Vereinigung mit Preußen doch wesentlich nur eines Gewinnes an idealen Güter erfreue. Wirthschaftlich komme sehr in Betracht, daß die Taxirung des Holzes nach den Merkantilpreisen unzweifelhaft den Holzfrevel vermehren werde. — Minister Dr. Lucius: Sie werden es voll­kommen berechtigt finden, daß die heutige Gesetzgebung nicht angeknüpft werden kann an die Gesetzgebung vor 5—600 Jahren ja 1000 Jahre früher, sondern an die, wie wir sie heute haben. Der Ausdruck Forst kommt schon in Ur­kunden vor 6 und 7 Jahrhunderten für Dominialwald vor. Es handelt sich nicht um Abgaben, sondern um eine Taxe für ein gewisses Recht. Die Preise für welche das Holz bezogen worden, sind durch landesherrliche Verordnungen in Hessen geregelt worden, dann durch die Regierung, zuletzt durch das Gesetz vom 18. Juni 1865. Dies besagte, daß die Forstprodukte nach Meistgebot verwerthet werden sollen. Dagegen wäre im Hessischen Landtag kein Widerspruch er­hoben, obwohl sich 27 Mitglieder über diese Frage äußerten. Die damalige Taxe war schon viel zu hoch. Das Gesetz von 1873 odnet an, daß die Forstorte, wo die einzelnen Gemeinden ihr Holz hclen, bis zum 1. December ange­wiesen sein sollen, und wenn innerhalb 14 Tage von dem Gemeindevorstand kein Widerspruch erhoben wurde, so sei das Beweis dafür, daß die Gemeinden damit einverstanden feien. Redner wendet sich sodann gegen den Abg. Dr. Grimm und will nachweisen, daß seine Behauptungen falsch seien. Ich kann koustatiren, daß zur kurhesstschen Zeit viel mehr Beschwerden eingegangen sind, als jetzt bei der preu­ßischen Regierung. Ich bin mir bei Einbringung dieses Gesetzentwurfes bewußt gewesen, daß es sich nicht um eine populäre Sache handle, auch habe ich nicht die Ehre den­selben gemacht zu haben, die Vorarbeiten erstrecken sich bis in das Jahr 1873. Ich glaube daß ich das Gesetz mit gutem Gewissen vertheidigen kann und in der Ablehnung oder Annahme desselben ein Vertrauensvotum oder Miß­trauensvotum liegt. — Abg. v.Griesheim erklärt, daß diese Sache eine ganz speciell hessische Angelegenheit sei. Ich schließe mich dem Anträge des Herrn Dr. Grimm an. Da es nicht angeht, die Vorlage abzuweisen, so schlage ich vor, die Ange­legenheit an eine Commission von 7 Mitgliedern zu überweisen. Abg. Hellwig: Ich hatte die Ehre, 1865 an der Be­rathung dieses Gesetzes im kurhessischen Landtage Theil zu nehmen. Hätten wir damals geahnt, daß die Verhältnisse sich so ändern würden, so hätte das Gesetz gewiß eine andere Form erhalten. Ich glaube, daß nicht die Staats­verwaltung, auch nicht die Provinzialverwaltung, sondern lediglich die Forstverwaltungen schuld sind, wenn den Ge­meinden das Holz nHt richtig zugestellt wird. Er erklärt sich gegen das Gesetz. — Abg. v. Luck erklärt sich für den Gesetzentwurf und zwar mit Rücksicht auf das Gesetz vom Jahre 1873. Er beantragt das Gesetz an eine Com­mission von 7 Mitgliedern zu verweisen. — Abg. R üb- sam: Der Herr Vorredner habe keine der Einwen­dungen seiner hessischen Landsleute gegen das Gesetz wider­legen können. Er wendet sich gegen den Minister und sucht dessen Ausführungen zu widerlegen. — Abg. Zimmer- mann (Hersfeld) spricht sich gegen den Entwurf aus und schildert die Verhältniffe in Hersfeld. — Persönlich wen­det sich der Abg. Dr. Grimm gegen den Minister, indem er seine Beschwerden aufrecht erhält, worauf der Minister Lucius erklärt, er habe nur Thatfachen mitgetheilt und festgestellt. Der Gesetzentwurf wird an eine Kommission von 7 Mitgliedern verwiesen. — Es folgt die erste Be­rathung des Nachtrags zum Staatshaushalts - Etat. An der Debatte beteiligen sich v. Minnigerode, Labes, Berger, Schmidt (Stettin) und Minister Maybach. Letzterer betont die Zweckmäßigkeit der projekttrten Regn- lirungen, besonders die Bedeutung der Regulirung des Mains für Frankfurt, und verspricht alle wünschenswerthen Aufschlüffe in der Commission. Aus der Vorlage gehe hervor, daß es die Absicht der Regierung sei, nicht blos die Eisenstraßen in denjenigen Zustand zu versetzen, der dem öffentlichen Interesse entspreche. — Der Gesetzentwurf geht an die Budget-Commission.

vermischtes.

Offenbach, 14. Januar. (Becker'sche Feuerlösch­wesen). Dieser Tage wurden in unserer Stadt im Beisein

des Herrn Kreisraths, des Herm Bürgermeisters, vieler Stadtverordneten und Mitglieder der Feuerwehr-Löschversuche mit der sogenannten Löschdose des Herm Hofkunstfeuer- werkbesttzers Becker aus Wiesbaden angestellt. Dieselbe wird angesteckt und in das Feuer geworfen, explodirt und entwickelt Stickstoff, der das im Entstebcn begriffene Feuer auslöscht. Sobald die Dose explodirt w w, erlosch sofort die große Flamme, allein das Feuer tarn wieder zum Ausbruch, weil zu viel atmosphärische Luft zuströmen konnte und der Stickstoff durch einen Schornstein entwich. Die Schuld lag demnach an dem ungeeigneten Gebäude, weßhalb der Versuch nächstens in einem besser geschlossenen Raume wiederholt werden soll. Es unterliegt wohl keinem Zweifel, daß die Beckerscheu Löschdosen praktisch sind und ihren Zweck, das Feuer im Keime zu ersticken, vollständig erfüllen, um so mehr, als sie vor den Extinkleuren den Vorzug haben, daß sie leicht zu handhaben sind und man nicht in den mit Rauch gefüllten Raum zu gehen braucht.

Heidelberg, 11. Januar. An kurzer, rasch ver­laufender Lungenentzündung starb am 9. der Privatdozent der Geschichte Dr. R. Dörgens.

München, 8. Januar. Erst jetzt erfährt man und zwar aus einem ausführlichen Nekrolog in der neuesten Nummer der „Historisch-politischen Blätter", daß der am 6. August v. I. hier verstorbene Astronomie-Professor Dr. Johannes von Lamont letztwillig — einige kleine Ver­mächtnisse ausgenommen — sein ganzes zurückgelasseneS Vermögen von rund 100,000 Mark unserer Universität vermachte. Dasselbe dient zur Vervollständigung deö be­reits vor Jahren der Universität übermachten Kapitals von 42,000 fl., dessen Zinsen der Testator zu ergiebigen Stipendien für Studirende der Mathematik, Astronomie rc. bestimmte. Lamont hat also nach seinem Tode wenigstens die Hälfte seiner seit 44 Jahren bezogenen Besoldung dem Staat zu­rückgegeben.

— Aus Metternich's Memoiren geben wir nachfol­gende zwei Gefchichtchen vom alten Blücher. Am 24. Juni kam Baron Pfeill, k. k. Rittmeister, im Hauptquartier zu Heidelberg mit der Nachricht von Waterloo an; da schreibt Metternich an seine Tochter Marie: ... Ich schicke Dir hier auch die buchstäbliche Abschrift eines Brie­fes von Blücher an Knesebeck, ganz würdig des Mannes, der seine Frau mit dem Schmerzensruf beweinte: „Ja, schön war die Kröte wie die Schwernot, und Sentiment hatte sie von tausend Teufeln." Abschrift deS Briefes: „Die schönste Schlacht ist geschlagen, der herrlichste Sieg ist erfochten. Das Detallige wird nun vollzogen, ich denke die Bonapart'sche zu schütteln, ist nun wohl ziemlich wieder zu Ende. La Belle Alliance, 19. früh, ich kann nicht mehr schreiben, denn ich zittere an allen Gliedern, die An­strengung war zu groß. 19. Morgens 2 Uhr. Blücher." Daß ein ähnlicher Brief deö Marschalls Vorwärts nach Hause bereits bekannt war, thut der Eigenthümlichkeit dieser Mittheilung wohl keinen Eintrag. Ob Blücher's kernige Aeußerung nun erfunden fein mag oder nicht, sie beein- trächttgt wenigstens nicht den gesunden moralischen Fonds wie jene frivolen Aeußerungen, die Homayr in feinem Buche „Kaiser Franz und Metternich", als aus dem Munde des Kanzlers herrührend über die Liebhaber seiner Gemahlin anführt. — Nun noch ein köstlich harmloses Stimmungsbild aus dem Briefe vom 13. Juli 1815 an seine Tochter von Paris her: Gestern speiste ich bei Blücher, der sein Hauptquartter in Saint-Cloud hat und in diesem schönen Schlosse als echter Husarengeneral wirth- schaftet. Er und seine Adjutanten rauchen da, wo wir den Hof in seinem höchsten Glanze gesehen haben. Ich dinirte in dem Saale, wo ich, wie oft! stundenlange Gespräche mit Napoleon gehabt. Die Armeeschneider haben sich da eingerichtet, wo es zum Theater ging; und die Musiker eines Jägerregiments angeln die Goldfische in dem großen Bassin unter den Fenstern des Schlosses. Als wir durch die große Gallerie gingen, sagte der greife Marschall zu mir: „Da muß doch eener een rechter Narre gewesen sind, der man das Alles hatte und nach Moskau gelaufen ist!" Der Brief ist französisch abgefaßt, eben so wie der obige, nur Blücher's Worte sind in beiden Schreiben immer deutsch.

LereKkSPWchK PepfsÄr«.

Wik», 16. Januar. Der Budget-Ausschuß der öster­reichischen Delegation erledigte das Budget des Auswär- tigen konform den Regierungsansätzen. Im Laufe der Spezialdebatte erklärte Minister von Haymerle, die Beant­wortung der rumänischen Circularnote betr. die Beschlüsse der rumänischen Kammer in der Judenfrage fti seitens der Kabinett noch nicht erfolgt; seitens Oesterreich-Ungarns speziell deßhalb nicht, weil es in Uebereinftimmung mit den übrigen Mächten gehen wollte. Sollten die Mächte, welche Rumänien bisher nicht anerkannten, sich entschlie­ßen, ans Grundlage des Statut quo die Anerkennung aus­zusprechen , so werde man jedenfalls bemüht fein, von der rumänischen Regierung eine positive Zusage wegen weiterer Entwickelung deS ausgestellten Princips zu er­langen. — Der Minister betonte ferner die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der Botschafterposten in Konstan­tinopel und beim Vatikan und bemerkte bezüglich des letzteren, es fei kein Grund vorhanden, den derzeitigen Papst, der sich in Anbetracht feiner concilianten Haltung der allgemeinsten Sympathien in Europa erfreut, mit weniger Rücksicht zu behandeln als seinen Vorgänger. Das SonveränitätSrecht deS heiligen Stuhles sei allseitig unbe­

stritten demselben zuerkannt. Dessen Macht und Stellung bleibe nicht auf die Ausdehnung eines territorialen Ge­bietes beschränkt. Im Vatikan sei eine große und tief ein­greifende Macht vertreten, deren Rückwirkung auf die ein­zelnen Staaten unleugbar fei.

Pest, 16. Januar. Die Ruhe blieb ungestört. Mi­nisterpräsident von Tisca traf Nachts aus Wien ein; es fand aber nicht, wie man befürchtet, irgend welche Anfammlung ober Demonstration statt.

Paris, 16. Januar. Jules Favre ist schwer erkrankt. — Der Senat wählte Barthölömy Saint-Hilaire zum Vice- Präsidenten.

Paris, 16. Januar. Der Eingang der heute von Seiten des neuen Ministeriums abgegebenen Erklärung lautet: Der Cabinetswechsel, welcher mit der neuen Session zusammenfällt, zeigt kein Aufgeben der klugen, gemeßenen Politik an, welche int Innern wie nach Außen der Lage Frankreichs zukommt. Noch weniger zeigt dieselbe eine Aenderung in den Beziehungen zwischen den verschiedenen Fraktionen der republikanischen Majorität an, deren Ver­einigung und aufrichtiges Einvernehmen für das Wohl des Landes so nützlich wie jemals sind. Der Cabinetswechsel bedeutet lediglich, daß Dank dem erworbenen Terrain und begünstigt durch die erprobte Festigkeit unserer Jnstituttonen Frankreich von jetzt ab entschieden vorwärts schreiten kann auf dem Wege der notwendigen Reform und der allmäligen Verbefferungen. Die Erklärung deö Ministeriums enthält im Uebrigen außer dem schon gemeldeten noch folgendes Bemerkenswerthe: Die Reorganisation der Magistratur ist nothwendig. Wir wollen mit Ihnen, daß dieselbe eine starke, geehrte, unabhängige und unseren Institutionen gegen­über achtungsvolle sei. Die Reform des Verwaltungs­personals ist unter unseren Händen. Wir wollen ihren Voreingenommenheiten ein Ende machen durch gute Wahlen für die Sitze und durch tägliche wachsame Thättgkeit für alle Staffeln der Beamtenhierarchie. Bezüglich des Preß- gesetzes heißt es, daffelbe werde von dem Gedanken der Freiheit getragen fein, aber keine Straflosigkeit proklamiren. ES sei nicht weise, ein Privilegium zu Gunsten der Schrift­steller zu schaffen oder die Republik waffenlos zu lassen gegenüber Angriffen und Beschimpfungen, welche bisher keine Regierung ertragen habe. — Die Erklärung wurde in der Kammer wesentlich beifälliger als im Senat ausge­nommen, besonders die Stellen über die Unterrichtsgesetze und die Magistratur.

Berloosuugeu.

Berlin, 16. Januar. Ziehung der preußischenZ^pEt. 100- Thlr -Loose. (Schluß) 6'1,000 Mark gewinnt Nr. 102888; je 1200 M Nr. 99199 und 14HH66; je 900 M. Nr. 112441 und 114127; je 750 M. Nr. 21898 53468 74252 130815 und 146959; je 450 M. Nr. 18770 21105 21188 21191 21412 21454 21471 347 s6 43961 43982 43995 45163 45194 53440 53454 59515 59556 60255 602 5 70862 74280 79574 89837 93420 99123 99189 101205 101222 101251 102876 109033 112412 112413 114138 119622 119640 119552 125372 130832 146912 146946 und 146976.

Schiffsnachrichlen.

New-Aork, 15. Januar. Dampfer Rhynland der Red Star Line von Antwerpen angelommen.

ÄuLzuz an5 den Registern veS Standesamts btt Stabt Marburg,

'«stehend aus den Gemeinden Marburg, Ockersbausen, Marbach Cappel, Ronhausen und Wolfsbausen.

Vom 10. bis 17. Januar 1880.

Verehelichte.

Schneider und Wärter bei der Jrrenheilanstalt Heinrich Schäfer und Wärterin daselbst Anna Catharina Bechtel.

Geborene.

1) Frida, des Kaufmanns Moses Blumenfeld T. 2) Georg Adolf, des Schloffers Johann Caspar Hildebrecht S. 3) Lina Lilli, des Spediteurs Christian Balzer T. 4) Anna Margarethe, des Weißbinders Jacob Schuchhardt T. 5) Georg Heinrich Lorenz, des Conservator im zoologischen Institut Peter Friedrich Wagner S. 6) Elisabeth, des Ackermanns Georg Pfeif zu Ronhausen T Gestorbene.

1) Friedrich, des Dienstknechts Heinrich Heckerotb S. 6 I. 3 M. 24 T alt 2) Friederike Seebinger geb. Hesse. Ehefrau deS Schloffers Jacob Seebinger. 64 I. 9 M. 22 T. alt. 3) Johann Georg Carl, deS Schloffers Johann Heinrich Carl Kolbe S. 1 I. 3 M. 18 T. alt. 4) Heinrich Adam Otto, des Forstaufsehers Heinrich Schneider S. 1 I. 5 M. 7 T. alt. 5) Christine Helme, des Fuhrwerksbesitzers Christian Georg Ebert T. 1 M. 9 T. alt.

Marburg, 17. Jan. (Marktbericht.) Der heuiige Martt war gut besucht. Butter kostete per Pfd. anfangs 90 Pfg., ging jedoch auf 80 Pfg. herab. Hühnereier per Siück 6—8 Pfg., Käse per Ltück 8—10 Pfg., Käsematte per Stück 5 Pfg., Zwetschenmus per Maßtopf 90 bis 120 Pfg. Wollen-Gam per Gbd. 30 Pfg.. Bähnchen per Stück 150 - 200 Pfg., Hühner pro Stück 100—150 fg, Enten per Stück 140-170 Pfg., Hasen per Stück Mk. 3,50—4 Mk.. Waschklammern 100 Stück 90—10 > Pfg., Zwiebeln per Pfd. 12—14 Pfg., Kohlrabi 4-6 S ück 20 Pfg., rvthe Rüben 3 5 Stück 10 Pfg., Kohl 3-4 Stück 10 Pfg., Aepfel 6-12 Stück 10 Pfg., desgl- per Korb Mk. 1,70-2, Birnen 9—14 Stück 10 Pfg., Sellerie und Porree 25 Stück 90—150 Pfg.

Für die Nothleidenden in Langenschwarz ging bei uns ein: Gesammelt in btt Beppler'schen Wirthschaft M. 15.

Zur Annahme weiterer Gaben ist gern bereit

Die Exped. d. Oberh. Zeit.

ÄltUig, prompt und diskret Annoncen aller Art in V sämmüiche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist das Geschäftsprincip der Annoncen-Expeditton von Haaren ■tein & Vogler in Frankfurt a. M. — Der Er­folg dieser Vermittelung war noch stets ein gäuftiger. [1566