und Deputaten unterzeichnet.
der der die ziell Red folg wer em( sein mit besc der« sehe die £)r soll Wal Es neu stet Ort wei hör jen geg ligl schc eis' hat wi< seh
zur Es Re ab« Vo toe- mc am bes Ge der der All dir all zip gai Av gir bai bis Ve tni Kr bes Co in lief ein dri bes Mc im Bc Fa täi bit D< Fo
Der Verlust der Albanesen betrage angeblich 40 Todte und 50 Verwundete. Viele Montenegriner seien getödtet worden.
nahm. Die Kammer ging hierauf mit ,367 gegen 86 Stimmen zur einfachen Tagesordnung über. Gambetta theilte mit, daß die Kammer morgen die erwartete ministerielle
Erklärung entgegennehmen werde.
Madrid, 14. Jan. Die Cortes nahmen die Glückwunsch-Adresse an den König einstimmig an, indem sich ein Theil der Deputaten der Abstimmung enthielt.
Loudon, 15. Jan. Aus Jellalabad wird untetm 11. d. gemeldet: Mehrere Banden Mohmunds, welche den Kabulfluß von Norden überschritten, wurden zurückgeschlagen und zogen sich unter großen Verlusten über den Fluß zurück. — Die Kaiserin Eugeuie tritt ihre beabsichtigte Reise nach dem Caplande am 26. März an Bord des Union-Dampfers „German" an. Das Schiff wird in Natal rechtzeitig eintreffen, um der Kaiserin zu gestatten, die Stätte, wo ihr Sohn im Kampfe gegen die Zulus, gefallen, am 1. Juni, dem Jahrestage seines Todes, besuchen zu können. — Die deutsche Kaiserin hat den Wunsch kundgeben, „ihren Namen der Liste der Patrone des Matrosen-Krankenhauses (Seaman's-Hospital) in Greenwich, dem mancher deutsche Seemann zu Dank für Pflege und Unterstützung verpflichtet sei, hinzuzufügen". Ihre Majestät hat demnach durch ihren Privatsecretär, Baron v. Knesebeck, der Anstast eine Schenkung von 20 Pfd. St. zugewendet. — Berichte vom Westen Irlands melden, daß am Montage Unruhen ernsterer Art in; Cmmemara ausgebrochen sind. Der Baiüiff, welcher im Distritt einige Exmissionen vorzunehmen hatte, verließ Maam gegen 8'? Uhr Morgens in Begleitung von über 200 Polizisten und traf etwa 4 Meilen von Maam entfernt auf einen etwa 700 Mann starken Haufen Bauern. Der Aufruhr-Akt wurde verlesen, worauf die Polizei auf die Menge eindrang, wobei es nicht ohne Beulen und kleine Verletzungen abging. Nach diesem ersten Hinderniß konnte der Bailiff seine Arbeit ungestört verrichten. Arn Montag standen in Killyleagh in der Grafschaft Down ein Farmer und sein Sohn unter der Anklage vor Gericht, auf ihren Gutsherrn geschossen zu haben; Letzterer befand sich in seinem Zimmer, als die Schüsse auf ihn abgefeuert wurden, entkam jedoch ohne Verwundung. Die beiden Angeklagten wurden unter dem Jubel der zahlreich den Verhandlungen anwohneudcn Farmer freigesprocherr. — Das irische Bauamt macht bekannt, daß es von Ihrer Majestät Regierung autoristrt wurde, 250,000 Pfund St. für gemeinnützige Zwecke, wie öffentliche Bauten rc. zu verleihen. Die ausgeliehenen Gelder zahlen in een beiden ersten Jahren gar keine Zinsen, später 1 pCt. nebst etwa 2'12 pCt. für die Amortisation der Schuld.
Risch, 15. Jan. Die Skupschüna genehmigte den beantragten Procentualzuschlag zu den Steuern behufs. Abzahlung der Staatsschuld. Dieser Zuschlag wird zur- Abzahlung genügend erachtet, da die Staatsschuld sammt den rückständigen Zinsen 31V? Millionen Frcs. beträgt, wovon 8 Millionen Frcs im Auslande placirt sind.
Kairo, 14. Jan. In Folge der Vorstellungen der Finanzcontroleure unterzeichnete Z>er Khedivc ein Dekret betreffend die Aushebung von -steuern, welche von der Commission als lästige und wenig einträgliche bezeichnet waren. Dieser Nachlaß wird auf 600,000 egyplisch« Pfund veranschlagt. Die Vorlegung der Budgets wird in einigen Tagen erwartet. — Ismael Ayub Pascha wurde zum Generalgouvernenr des Sudans ernannt.
Washington, 14. Jan. Das Repräsentantenhaus hat den Gesetzentwurf betretend die Befreiung klassischer Alterthümer von den Einfuhrzöllen angenommen. — Am 20. d. M. findet hier ein Meeting behufs Unterstützung Irlands statt. Die Einladung hierzu ist von dem Vicepräsidenten der Union, von Cabinetsmitglievern, dem Prä- denten deS Repräsentantenhauses und vielen Senatoren
Spe bei schäl Wol Geh nani Kon früh versi führ Der lust Hoh Beh Sch früh mess übei zu fein« lieh«
Fr« brühen kenc grui
für Drucksachen, er sei darin begründet, daß im Etatsjahr l gedungen zu unterdrücken, für die Regierung in Anspruch 1880— 1881 eine Herstellung von Reichsbanknoten und 1 w*™ ®----- ”** qR7 SR
Reichskassenscheinen nicht in Aussicht genommen sei. Deshalb auch werden in 1880—1881 42,400 Mark an Löhnungen weniger ausgeworfen.
Leipzig, 15. Jan. Der berühmte Rechtslehrer Geh. Rath v. Wächter ist gestorben.
Stuttgart, 15. Jan. Der Landtag rst zum 29. d. einberufen; neue Vorlagen werden demselben nicht zugehen, da die erste Session der gegenwärtigen Wahlperiode, alsbald geschlossen und die zweite unmittelbar danach eröffnet wird, worauf nach Vollzug der CommissionSwahlen Vertagung bis zum Spätherbst erfolgt.
München, 15. Januar. Abgeordnetenkammer. Der Finanzminister erttärt in Beantwortung einer Interpellation des Abg. Schels: die formelle Ausfertigung des Steuer- gesetzentwurscs gelangte erst am 2. Januar an das Ministerium, daher war dessen Publikation am 31. Dezember nicht möglich, indeß auch nicht geboten, da beide Kammern dem Entwürfe zugestimmt hatten. Letzterer ist inzwischen im Gesetzblatt publicirt. — Der deutsch-conservalive Bayerische LandbRe" schreibt: Abg. Schels, der einzige muthlge Abgeordnete, interpellirte, warum das Gesetz über die provisorische Steuererhebung noch nicht publicirt fei? Diese Interpellation hängt mit dem in München seit dem Wiederzusammentritte der Abgeordnetenkammer curstrenden Gerüchte zusammen: „S. M. der König wolle nichts mehr unterschreiben." Aehnliche Gerüchte und noch weit unglaublichere laufen in München erst seit dem Wiederzu- sammenttilte der Landboten um. Die Münchener selbst spinnen solche Gerüchte nicht. Richtig ist, daß jenes Gesetz noch nicht publicirt werden konnte, weil es von s. M. dem König noch nicht sanctionirt ist; die Steuern werden freilich schon erhoben, obwohl das Gesetz noch nicht sanctro- nirt ist. Aber warum wendet man sich nicht an den verantwortlichen Minister? — Der interpellirte Herr Fianz- minister von Riedel hatte von der Jnterp-Hatton noch rechtzeitig Wind erhalten und sich in aller Frühe auf den Weg nach dem k. Hoflager gemacht. Es antwortete statt seiner der Herr Cultusminister Dr. von Lutz. Der Herr Finanzminister sei „dienstlich am Erscheinen verhindert und werde die Interpellation in einer der nächsten Sitzun-
DeutscheS Reich.
Berlin, 15. Januar. Dem Bundesrath sind, rott man der Magdeb. Ztg. mittheilt, die Etats der Post- und Telegraphenverwaltung und der Reichsdruckerei auf daS Etatsjahr 1880 81 zugegangen. Beide Etats hat der Ge- neralpostmeister Dr. Stephan ausgestellt. Der Etat der Post- und Telegraphenverwaltung erzielt als Einnahme 132,709,645 M., 685,095 M. mehr als für 1879,80. Die Einnahme setzt sich zusammen aus: Porto- und Telegraphengebühren 119,000,000 M., Personengeld 3,700,000 M Gebühren für Bestellung von Postsendungen am Orte der Postanstalten 4,000,000 M., Gebühren für Bestellung von Postsendungen im Umkreise der Postanstalten 1,400,000 M., Gebühren für Stundung von Gefällen und für Abfertigung der Extraposten 80,000 M , Erlös für verkaufte I Grundstücke, Materialien, Utensilien oder sonstige Gegenstände 143,500 M., vermischte Einnahmen 690,000 M., Vergütungen von anderen Behörden a. von der ZLechsel- stempelsteuer-Verwaltung für den Vertrieb der Stempelmarken durch die Post 148,900 M., b. vom Reichsamt des Innern für die Unterhaltung von Zeitballstattoncn 4000 M., c. von der preußischen Regierung für die Wahrnehmung der Geschäfte deS Gefetzsammlungsamts durch daS Post-Zeitungsamt 30,000 M., d. von der Reichskaffe für den Vertrieb der Stempelmarken zur Entrichtung der statistischen Gebühr 13,245 M., von den Postdampfschiff- Verbindungen 200,000 M., von dem Absatz der Zeitungen, des „Reichs-Gesetzblatts" und des „Amtsblatts der Rerchs- Post- und Telegraphen-Verwaltung" 3,300,000 M. Die fortdauernden Ausgaben betragen 117,044,100 M., die I einmaligen 2,599,950 M., und beide von den Einnahmen abgezogen bleibt ein Ueberschuß von 13,065,595 M., der um 109,883 M. geringer ist als der Ueberschuß des laufenden Etatsjahres. Dem im 1880—81 zu erzielenden Ueberschuß treten hinzu die Beiträge Bayern und Württembergs zu den Kosten der Centralverwaltung deS Post- und Telegraphenwcsens im Betrage von 29,268 Mark. — Der Etat der Reichsdruckerei fixirt eine Einnahme von 3,019,500 Mk. die um 193,000 Mk. gegen die deS laufenden Etatsjahres zurückbleibt. Die forttausenden Ausgaben betrugen 2,056,160 Mk., mithin ein Ueberschuß von 953,340 Mk. erzielbar, der um 152,100 Mk. gegen 1879—80 geringer ist. Die einmaligen Ausgaben zur Beschaffung eines Schriften- und zum Umgusse vorhandenen Typenmaterials belaufen sich auf 20,000 Mk. Die Einnahmen werden erzielt durch Herstellung von Drucksachen und anderer in daS Druckereifach einschlagenden Arbeiten mit 3,006,000 M. und aus dem Erlöse von Fabrikab- gängen, Miethe für Dienstwohnungen, Beiträge zu den Kosten sür die Wasserheizung und den Wasserverbrauch in den Dienstgebäuden mit 13,500 M. Die fortdauernden Ausgaben sind bedingt durch Besoldungen in Höhe von 51,600 Mk.; die Wohnungsgeldzuschüsse betragen 6180 Mk., die anderen persönlichen Ausgaben (für ständige Werkleute, Löhnungen, Unterstützungen, Beiträge zu Kranken- und Unterstützuugskassen) 756,700 Mk., die sachlichen vermischten Ausgaben (Gebäude-Unterhaltung, Abgaben, Beschaffung von Maschinen, Werkzeugen rc., Reisekosten, Tagegelder, Porti) 1,251,780 M. — Die Reichsdruckerei beschafft neue Schriften behufs Erzielung eines einheitlichen metrischen Systems für ihr gesummtes Schriftgut. Dem metrischen System haben sich, wie es in bett Erläuterungen heißt, gegenwärtig alle einigermaßen bedeutenden Druckereien Europas angeschlossen. Die Mo- tiee bemerken zu dem Einnahme-Ausfall von 194,000 M.
gleich erkannte, so sagte ihr doch ihr Herz wer es sei. Ihr Fuß hob sich und einen Augeenblick schien cs, als wolle sie nach dem Garten zurückfliehen. Aber, ob sie meinte, daß sie denselben doch nicht mehr erreichen werde, sie setzte den Fuß wieder fest und blieb, wie gebannt, mit der Hand den jungen Kirschbaum am Hange erfassend; denn sie zitterte und ihr Herz schlug fast hörbar.
Nicht so bald als Bcrtha ihn, hatte Justus jene erkannt. Er konnte schon nicht mehr zurückweichen, als er sie sah; aber er wollte auch nicht. Er wollte Aufklärung haben über die Worte in der Hochzeitsnacht. Er hatte seitdem nicht gelauert, Bertha zu sehen oder ihr irgendwo zu begegnen; aber jetzt, wo er ihr einsam gegenüberstand, wollte er nicht zurückweichen; Bertha sollte selbst reden und ihm sagen, was jene Worte zu bedeuten hatten. Freilich fehlte bei ihm auch nicht die Stimme, welche ihm zurief: Kannst du Geschehenes ungeschehen machen; kann Glück aus dem worauf tu brennst, für dich ersprießen? Aber diese Stimme ward übertönt durch die der Leidenschaft. Mit Gewaltsam- keft machte jetzt sich diese geltend und sie erdrückte im Augenblick sein Sinnen und Denken mit solcher Gewalt, baß er, als er Bertha gegenüber nun Auge in Auge stand, lange nicht Worte fand, um zu fragen, was zu fragen ihn krängte. Endlich war es Bertha, die das lange Schweigen unterbrach; aber auch bei ihr war es nur ein Ausbruch ber Verwirrung, nicht bie Aeußcrung der Widerkehr klaren Bewußtseins, als sie sagte:
Warum bleibst Du vor mir stehen und gehst Du nicht Seinen Weg weiter?
Diese Frage brachte ihn endlich zur Besinnung aber sie trieb ihn nicht fort.
(Fortsetzung folgt.)
Marburg, 16. Jan. Nachdem vorgestern ans Paris „et schneit" vom Telegraphen gemeldet wurde, hat sich gestern der Schnee auch bei uns wieder eingestellt. Dir ; Polizei gönnte ihm indessen gestern noch kein Plätzchm aus der Straße, er sollte absolut wieder weg, heute aber muß sie es geschehen laffen, daß Straßen und Plätze ihre Schneedecke wieder haben.
— Am 10. d hadilitirte sich an der Kaiser-Wilhelm^ Universität in Straßburg durch einen Vorttrg „über Thränen- sackleiden und ihre Behandlung" Dr. Jakob Stilling aus KE als Privatdocent an ber medizinischen Fakultät. — In du mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät wurde als au Bef ordentlicher Professor (für Physik) berufen Pro^ssor Dr Brann, dermalen in gleicher Eigenschaft hier in Marburg lehrend. . . A
— Der bisherige Spezial-Komnnffarms, Regternngsr-ut Pape, ist in das Kollegium der Königlichen GeneralkoM f Mission zu Kassel einberufen und ist an dessen Stelle bf® zum Spezial-Kommissarius bestellten Regiernngs - SliW [ Dr. Behrendt die Weiterführung der Spezial - Kommiss IV. in Kassel übertragen. Der Regiernngs - Assessor v. Körber ist gleichfalls zum Spezial-Kommissarius beite“ und ist ihm die in Kassel neu errichtete Spezial KommM^ übertragen. Letztere führt die Bezeichnung: „Äöniglw Spezialkommission V. in Kassel" und erstreckt sich ecro Geschästsbezirk im Allgemeinen auf den nördlichen des Kreises Wolfhagen, auf den westlichen bis zur WaA reichenden Theil des Kreises Hofgeismar, sowie auf westlichen Theil des Kreises Kaffel. Der gedachten neu=1
gen beantworten.
Ausland.
Wit», 15. Januar. Das hiesige „Telegr.-Corresp.- Bnreau" meldet aus Pest: Gestern Abend sanden wiederum Straßen-Unruhen statt. Es sammelte sich viel Volk an, so daß Militär requirirt wurde, um die Menge zu zerstreuen. Ein Hörer der Rechte und ein Kutscher wurden gelobtet. ES heißt indeß, daß die Schüsse, welchen dieselben zum Opfer gefallen, von Excedenten selbst aus Revolvern abgefeuert waren. Die Untersuchung wird hierüber Aufklärung bringen. Gegen Mitternacht war die Ordnung hergestellt. r , n ,
Pest, 15. Januar. Bei den gestrigen Unruhen sind ein Student und ein Kutscher gelobtet worben, wer die Thäler waren, ist bis jetzt nicht bekannt. Gegen Mitternacht war die Ruhe wieder hergestellt. Die Aufregung nahm anwachsend immer größere Ausdehnung an, so daß heule abermals Straßentumulle Statt gefunden haben. Durch die Roheit der Polizei und unnöthigeS Eingreifen des Militärs wurde das Volk aufgereizt. Es gab mehrere Todte und Verwundete. Die Stimmung der liberalen Partei der Regierung gegenüber ist bedenklich. — „Füg- getlenfeg", daS Blatt Verhovay's, veröffentlicht folgende komifche Erklärung: „Seitdem „Függettenseg", feinem Programm getreu, den Schleier herabreißt von den Beulen, welche an der ungarischen Gesellschaft nagen, folgt eine Herausforderung der andern. Die Redattion erklärt deßb alb Folgendes: 1) Da die Redaction einer Zeitung Arbeit Toftet, Arbeit aber Zeit ist, können wir uns in langwierige Unterhandlungen nicht einlassen. 2) Da wir jedem ordentlichen Menschen auf jedem Gebiete Rede und Antwort stehen, werden die Betteffenden ersucht, daß sie gleich mit ihren Jengen in der Redaktion erscheinen, wo zur raschen Erledigung der Sache Alles vorbereitet ist. Das erklären wir ein- für allemall." (Folgen die Namen der Mitarbeiter.) Im Befinden Verhovay's ist keine Aendemng eingetreten. Baron Isidor Majtheuyi mußte aus dem Nationalcasino.
Paris, 15. Januar. In der Sitzung der Zolllanf- Commifsion erklärte der Hanbelsminister, er könne Mit- theilungeu über die Ansichten der Regierung hetreff. die Zollpoltik nicht machen, bevor die letzten Berichte geprüft feien. Jedoch sei das Cabinel gesonnen, den Status quo in Betreff der Zölle aufrechtzuerhallen. Er werde im Laufe der Discussion eine allgemeine Erklärung geben. Die Discussion beginnt voraussichtlich am nächsten Montag. — Von der Kammer der Deputirten wurde Civrac (Rechte) zum vierten Vice-Präsibenlen, Madier de Montjau (äußerste Linke) zum Quästor an Stelle Gailly's (linkes Zentrum) gewählt. Die beiden anderen Quästoren wurden wieder- gewählt. Gambetta drückte der Kammer seine tiefe Er- kennllichleit für die ihm erwiesene Ehre ans und sagte, er werde der Kammer Alles widmen, was er an Tätigkeit, Einsicht, Festigkeit und Aufmerksamkeit besitze. (Beifall auf allen Bänken der Linken) — Baudry b'Asson (Rechte) in- lerpellirte über die Absetzung von 68 Maires in ber Venbee, welche an einem legitimistischen Banket theilgenommen haben. Der Minister des Innern, Lepöre, antwortete, indem er das Recht der Regierung, gegen sie selbst gerichtete Kund-