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Gutheißung getroffenen Maßnahmen der Staatsregierung die Verantwortlichkeit seiner Minifterkollegen thrilt.

Die neueren Ausgleichsversuche zwischen der preußischen Krone und dem Herzog von Cumberland sind gescheitert. Der Herzog von Cumberland verweigerte es, die Erban- sprüche auf Hannover und Braunschweig gegen Heraus­gabe des Welfenfonds aufzugeben. Nachrichten aus Kopen­hagen bestätigen diesen Sachverhalt. Der König von Dänemark hat danach bei seinem Besuche des deutschen Kaisers mitgetheilt, daß der Herzog von Cumberland un­nachgiebig sei und König Christian keine Vorschläge machen könne.

Laut Nachrichten der „Agence Havas" aus Madrid beharren die Deputirten der Opposition bei ihrer Ent­haltung von den Sitzungen der Cortes. Ministerpräsident Canovas habe ein Arrangement versucht; falls dasselbe nicht zu Stande komme, wolle er, wie gerüchtweise ver­laute. der Majorität Vorschlägen, die Mandate der sich enthaltenden Deputirten für erledigt zu erklären. Nach anderen würde Canovas die Auflösung der Cortes bean­tragen. — Marschall Martinez Campos soll Sagasta seine Mitwirkung zugesagt haben, wenn der König die Liberalen ans Ruder beriefe.

Meldung der „Polit. Corresp." aus Nisch. Nach dem Neujahrsempfang am 13. d. Mts. besuchte der Fürst in großer Gala mit Gefolge den Ministerpräsident Ristisch und richtete an diesen folgende Worte: Ich kam, Ihnen zum Neujahr zu gratuliren und Sie auch bei dieser Ge­legenheit meines Wohlwollens zu versichern, sowie die volle Zufriedenheit und Anerkennung ihres bisherigen Wirkens auszudrücken. Bchalten Sie auch künftighin dieselbe Ar­beitslust, wirken Sie auch weiterhin mit gleicher Energie zum Wohle des Vaterlandes. — Dem fürstlichen Besuch wird ein demonstrativer Charakter beigelegt. — Gerüchte über Unruhen in Semendria und am Javor sind un­begründet.

Deutsches Reich.

Berlin, 14 Januar. Der Kommissionsbericht über daö Schanksteuergesetz, welchen der Abg. Hammacher er­stattet hat ist im Abgeordnetenhause zur Vertheilung gelangt. Derselbe schlägt folgende Abänderung an der Regierungs­vorlage vor, als deren wichtigste die erscheint, daß das Gesetz nur aus den Branntweinausschank beschränkt werden soll. Nach § 1 ist der Steuer unterworfen, wer Brannt­wein zum Genüsse auf der Stelle feilbietet (Ausschank) oder Kleinhandel mit Spiritus oder Branntwein betreibt. Die mit dem Vertriebe von Branntwein befaßten Genossen­schaften sind der Steuer auch in dem Falle unterworfen, wenn ihr Gewerbebetrieb über den Kreis ihrer Mitglieder nicht hinausgeht. Im § 5 ist neu bestimmt: Von den Abgeordneten deö Steuerbezirks darf nicht mehr als ein Drittheil aus solchen Steuerpflichtigen bestehen, welche unter dem Mittelsatz zur Steuer angesetzt sind. Bei der Wahl der Abgeordneten erster Veranlagung tritt an Stelle der in diesem Paragraph festgesetzten Mittelsätze der Mittel­satz der Gewerbesteuer-Klasse C. Die Mittelsätze betragen nach den Kommissions-Beschlüssen: für Berlin jährlich 96 Mark, monatlich 8 Mark. Für die erste Gewerbesteuer- Abtheilung 72 Mark resp. 6 Mark, für die zweite 60 resp. 5 M., für die 3.48 resp. 4 M., für die vierte Gewerbe­steuer - Abtheilung 36 resp. 3 M.; die niedrigsten Sätze

welche immer geneigt sind, die Feste zu feiern, wie sie fallen und in deren Kreise es ihm auch gelang, sich zu vergeffen. Keiner ahnte, daß ein nagender Wurm vor­handen und am Wenigsten fiel es einem ein, daß die Tage der Hochzeitsfestlichkeiten einen solchen von Neuem belebt haben könnten. Die Zurückhaltung, die Julius der Braut gegenüber beobachtete, konnte Niemand auffallen. Er Mvamm, wie cs schien, im lustigen Jubel der ledigen Welt; und zu dieser gehörte er. Viele der Gäste wußten wohl, daß auch er zuvor zu den Freiern der Braut gehört hatte, vielleicht sogar, daß er eine Weile der Begünstigte gewesen war. Aber die Dinge sind veränderlich und ver­änderlicher die Menschen — das weiß man überall. Jeden­falls hatte Julius, wenn er einmal gedacht hatte, die Stelle, welche sein Bruder nun inne hatte, einzunehmen, daraus mit vollem Herzen verzichtet und bedeutsam lächelnd konnte ihm einer oder der andere der Alten, die mit ihren Töch­tern auf die Hochzeit gekommen waren, zurufcn: Nun, Julius, es wird jetzt ganz einsam bei Euch; Deiner Mutter wird eS auch nicht mehr lange gefiröen, die große Wirth- schaft allein zu führen; Du hast die beste Wahl, (« fehlt nicht an Jungfern da.

ES schien auch fast, als hätte Julius Lust zur Braut­wahl. Man tanzte auf dem unteren Boden des großen HauseS mit all' dem ernsthaften Eifer, den diese tanzlustige Bevölkerung bei solcher Gelegenheit entfaltet. Und die Er­regung dir dabei zum Vorschein kommt, die Ueberreizung der Sinne, die nicht ausbleibt, wenn bei langer Tafel dem dort ungewohnten Wein in reichlichem Maße zugesprochen worden, brachte ihn, ohne daß er eigentlich daran dachte, an die Seite eines Mädchens, die, verwandt mit der Braut, von fernher zur Hochzeit gekommen war. ES war der Strudel, der ihn riß, nicht ein eigenes sonderliches Gefallen, das ihn trieb.

Fortsetzung foL,t.)j

wurden nach der Regierungsvorlage angenommen. Der neue § 5a lautet: „Diejenigen, welche in einem Gemeinde­bezirk einen nach diesem Gesetz zu befteuernben Gewerbebe­trieb beginnen, haben bis zur Veranlagung durch die Jahressteuerrolle den fünffachen Betrag der im § 5 be­stimmten Mittelsätze als Steuer zu entrichten. Jedoch ist in dem Falle, wenn ein der Steuer unterliegendes Geschäst von einem Andern fortgesetzt wird, welcher dasselbe durch Erbgang oder einem zwischen Ascendenten und Descendenten abgeschlossenen Ueberlaffungsvcrttag erworben hat, die Steuer von dem neuen Inhaber auch für das erste Jahr nur in dem einfachen Betrage zu entrichten. Im § 8 ist bestimmt, daß über die Veränderungen in den Steuerbezirken der vierten Gewerbesteuer-Abtheilung die Kreisvertretungen zn Gunsten der beteiligten Gemeinden und Gutsbezirke in der Weise zu beschließen haben, daß unter Ausschluß der direkten Rückgewähr die in den einzelnen Gemeinde- und Gutsbezirken aufgekommenen Steucrbettäge in der Regel auf die Kreiskommunalsteuerbettäge der einzelnen Bezirke zu verrechnen sind. Den Gemeinden bez. anderen Com- munalverbänden bleibt es Vorbehalten, einige Steuerem­pfänger mit der Erhebung dieser Steuer zu betrauen. Dem § 16 ist der Zusatz beigefügt: In denjenigen Gemeinden, in welchen Abgaben auf Einfuhr oder Erzeugung von Branntwein (Accise) erhoben werden, können die im § 5 festgesetzten Mittelsätze in den zur 1., 2. und 3. Gewerbe- steuer-Abtheilung gehörigen Gemeinden durch Gemeindebe­schluß, in den zur 4. Gewerbesteuer-Abtheilung gehörigen Gemeinten durch Beschluß der Kreisvertretung vorbehaltlich der Genehmigung der Minister des Innern und der Fi- nanfen ermäßigt werden, bez. kann die ganze Steuer uner­hoben bleiben.

Straßburg, 14. Januar. Im Kreise Zabern wurde an Stelle Schneegans der Fabrikant Goldenberg (Auto­nomist) mit an Einstimmigkeit grenzender Majorität zum Reichstagöabgeordneten gewählt.

Avslaud.

Wik«, 12. Januar. Der neue Botschafter Oesterreich- Ungarns, Graf Wimpffen, überreicht heute dem Könige Humbert sein Beglaubigungsschreiben, nachdem er am 10. d. M. eine Unterredung mit dem italienischen Minister­präsidenten Cairoli gehabt hat. Es ist in Anbetracht der Instruktionen, welche Graf Wimpffen mit nach Rom ge­nommen hat, nicht daran zu zweifeln, daß er dem italie­nischen Ministerpräsidenten gegenüber die Wühlereien der Jtalia-Jrredenta zur Sprache bringen wird, und zwar in dem Sinne, daß es im Interesse der Pflege der freund­schaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Nachbarreichen wünschenswerth fei, baß die Grenzlinien zwischen der Italia Usficiale und der Italia Jrredenta scharf markirt werden, damit auch nicht der leiseste Argwohn entstehen könne, als wolle das italienische Cabinet advocatus Dei und auch gleichzeitig advocatus Diaboli sein. — Da die Frage, ob der Sitz der rumänischen Eisenbahn-Direktion in Berlin oder in Bukarest sein soll, ihrer befriedigenden Erledigung entgegengeht und auch die Gleichberechtigungsfrage erledigt ist, so wird Rumänien noch im Laufe dieses Monats in den Genuß der mit der Unabhängigkeit verbundenen Rechte treten. Deutschland, England und Frankreich sollen den Akt der Unabhängigkeits-Anerkennung gleichzeitig vollziehen und ihre mit dem entsprechend höheren Range ausgerüsteten Vertreter nach Bukarest entsenden. — lieber die Vorgänge in der Umgebung von Gussinje und Plava sind keine neuen Nachrichten eingetroffen. Im Ausschüsse der un­garischen Delegationen kamen sie gestern zur Sprache, Baron Haymerle erklärte, daß er von diesen Vorgängen keine postttve officielle Kenntniß habe, bezeichnete aber die dortige Situation als sehr ernst Besondere militärische Vorkehrungen seien aber unsererseits nicht nothwendig, da die Grenzen der occupirten Länder vom Schauplatze jener Kämpfe zu weit entfernt feien. — An der Börse waren Gerüchte von auSgebrochenen Unruhen in Bosnien ver­breitet, ohne jedoch bis jetzt eine officielle Bestätigung zu erfahren. — Herr v. Novikoff überreicht morgen dem Kaiser sein Abberufungsschreiben.

Pest, 14, Januar. Gestern sammelte fich wieder eine größere Volksmenge vor dem Nationalkasino an und warf die Fenster desselben ein. Militär säuberte dann die Straße. Einige Excedenten und auch Polizisten sollen verwundet sein; etwa 30 Excedenten sind verhaftet.

Rom, 12. Januar. Der Streit zwischen dem heiligen Stuhl und der Schweiz scheint seinem Ende entgegenzu­gehen. Derselbe hatte seinen Ursprung bekanntlich darin, daß der heilige Stuhl, den Verträgen zuwider, in Genf ein Bisthum bezw. ein apostolisches Vicarial zu errichten versuchte. Der Papst hat in der Hauptsache nachgegeben, indem er Msgr. Consandey zum Bifchof von Lausanne und Gens mit Wohnsitz in Lausanne ernannt hat. Somit ist das selbstständige Bisthum Gens aufgegeben. Msgr. Mer» millod, um dessen Person es sich unter Pius IX. drehte, bleibt selbstverständlich Bischof und apostolischer Vicar, kehrt aber nicht nach Genf zurück. Den ausgetriebenen Geist­lichen der Schweiz hat jetzt Leo vorgeschrieben, von dem Zugeständnisse der Regierung Gebrauch zu machen, welches ihnen gestattet, an ihre Plätze zurückzukehren, wenn sie die Staatsgesetze anerkennen.

Paris, 14. Januar. Senat. Märtel wird wiederum zum Präsidenten gewählt; zu Vice-Präsidenten Rampon, Pelletan und Calmon. — Die Erklärung des Ministeriums wird möglichster Weise morgen, wahrscheinlich aber erst am Frettag in den Kammem verlesm werden — Die Wahl

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Gambetlas mit nur 259 Stimmen gegen 314 im Vorjahre wird als eine Niederlage und als ein Beweis nachlassender Beliebtheit aufgefaßt. Die Debats, Temps, Figaro, Mot d'Ordre und andere Blätter sehen hierin eine Strafe dafür, daß sich Gambetta, der anerkannte Führer der parlamen­tarischen Mehrheit, geweigert hat, die Stellung als Mi- nisterpräsident zu Übernehmen. Die Radikalen wollen hierzu ihn zwingen. Gambettas Organ, die Röpublique Fran^aise, bleibt stumm. Die Debats finden die Stellung der Re­gierung durch die Haltung des republikanischen Vereins ge­fährdet und fassen die Lage als eine Wiederholung der­jenigen auf, in welcher Waddington seiner Zeit war. Mot d,Ordre erachtet die Aendernngen in den Präfektenstellen für bedeutungslos und unzugänglich. — Es schneit. — Gestern fand die zweite Sitzung der Kommission der Korps­kommandanten für die Classificirnng der Offiziere unter dem Vorsitz des Generals re Cissey Statt. Die Aufgabe derselben wurde dieses Jahr sehr vereinfacht. Bisher gab die Kommission ihre Meinung über die Offiziere ab, welche auf die jährliche Beförderungsliste gesetzt werden sollen, und fertigte dann die Liste selbst an. Auf Befehl des Kriegsministers werden sie aber in Zukunft nur die Namen der Offizire angeben, welche auf die Liste gesetzt werden sollen, und diese werden nach ihrem Dienstalter auf dieselbe eingetragen. Farre setzt die Umgestaltung seines Ministeriums mit großer Entschlossenheit fort. Außer den Direktoren wird noch ungefähr ein Drittel der jetzigen Beamten ent­lassen, nämlich alle die, welche dem Gesetz gemäß pensionirt »erben, so wie alle Hilssbeamten, d. h. die, welche noch keine feste StaatSanstellung haben. Eine weitere Maßregel hat der neue Kriegsminifter gegen die Generäle und Offi­ziere ergriffen, welche sich während des letzten Jahres wei­gerten, dem Empfang der Civilbehörden anzuwohnen. Der Kriegsminifter richtete nämlich an die General-Kommandanten einen Erlaß, worin er sie auffordert, jede Anfeindung der Civilbehörden zu unterlaßen, sich bei den amtlichen Em­pfängen immer, und zwar in Uniform, einzufinden und von ihren Offizieren dasselbe zu verlangen. Außerdem hat der Kriegsminister angeordnet, daß in Zukunft — diese Be­stimmung ist seit Dezember 1877 in Kraft — an die Rekruten nicht mehr die Frage gestellt werde, welcher Religion sie angehören.

London, 13. Januar. Heber das telegraphisch ge- melbete Attentat in einer Londoner Kirche liegen nun aus­führlichere Mittelungen vor. Einer der betreffenden Berichte lautet: Die heil. St Peterkirche in Hatton Garten gemeinhin die italienische Kirche genannt, war am Sonn­abend Vormittag der Schauplatz einer furchtbar aufregen­den Scene. Die Kirche war zu Ehren der Christ- und Neujahrssesttage festlich geschmückt worden, während noch besondere Vorkehrungen für den feierlichen Empfang des Kardinals Manning getroffen worden waren, welcher am gleichen Tage stattfinben sollte. Die 10-Uhr-Messe würbe gerade von dem ehrwürdigen Vater Bahanowski celcbrirt — einem polnischen Priester, der als Kaplan der hier lebenden Polen bestellt und dem die Kirche gelegentlich zu gottesdienstlichen Handlungen geöffnet ist —, als bei der Erhebung der Hostie, vom Schiff bet Kirche ein Schuß abgefeuert wurde, besten Kugel den Altar traf. Der bicnft- thuende Meßner flüchtete sich sofort nach der Sakristei, schloß die Thüre hinter sich ab, und machte es dadurch dem ihm folgenden Priester unmöglich sich gleichfalls zu retten. Hier gab der Attentäter zwei weitere Schüsse ab, die in der Sakristeikirchc und über derselben einschlugen. Pater Bahanowski flüchtete sich nunmehr hinter den Altar, wurde jedoch von seinem Angreifer auch dahin verfolgt; schließlich lief der Gehetzte nach dem Schiff der Kirche und entging glücklicherweise den beiden ihm nachgeschickien Kugeln. Der Attentäter sprang nunmehr nach der Rückseite des Altars,f ergriff einige der massiven Leuchter und warf sie mit solcher Gewalt zu Boden, daß sie in Stücke zersprangen; bann stieg er die Treppen des Altars empor, riß die Thüre uns das Gitterwerk des Sakramentshäuschens ab und zerbrach die Monstranz und den Kelch; schließlich brachte er noch den gefüllten Weihbrodbehälter zu Tage. Unterdessen war der gleichfalls zerfetzte Altarvorhang durch die von den Leuchtern gefallenen Lichter in Brand gerathen, wobei die Altarbecke, ein wahres Kunstwerk, dessen Werth auf mim bestens 150 Lstr. geschätzt wirb, ein Geschenk eb'cr Frauen Genua's, anläßlich des am letzten 8. Dezember gefeierten Festes der unbefleckten Empfängniß, nicht ohne schwere Beschädigungen davon kam. Der Altarplatz war von zer­brochenem Glas, Leuchtern, Metall und Holzwerk wie besäet. Alles dies war das Werk weniger Augenblicke.

Die Gemeinde, welche sich unterdesten vom ersten Schrecken erholt hatte, bemächtigte sich nun des Attentäters und ent­riß ihm den gänzlich abgeschoffenen Revolver und ein Dolchmester, mit welchem er sich zur Wehr setzen wollte, während die Putzfrau die Flammen am Altar l.schte.

Soustautivopel, 14. Januar. Prinz Hassan, drittel Sohn des ehemaligen Khedive Jsmall, ist am Montag hier eingetroffen und vom Justiz- und vom Polizeiministcr begrüßt worden. Dem Polizeiminister ist vom Sultan der Großcordon des Medschidje-OrdenS verliehen worben.

Athk«, 14. Januar. Kommunduros bestimmte DelY- anniS und Argherinos ihre Demmission zurückzuz ehen. 2lu4 eine Aenderung in der Leitung der Ministerien des Krieges, der Justiz und der Finanzen soll erst nach de: Erledigung des Budgets erfolgen.

Rewyork, 14. Januar. In Beantwortung einer An' - frage Lamson's verweigert General Chamberlain, Lamftn als Gouverneur auzuerkenren, hinzusügcnd, er werde Ni?