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vinzen über die geistliche Auitsthätigkeit der an Strafan­stalten beschäftigten Seelsorger erlassen hat, unter dem Ausdruck seines Einverständnisses mit dem Inhalt der Verfügung, an die königlichen Regierungen zur Kenntniß« nähme übersendet. Die Anordnungen des Oberkirchenraths sind folgende: 1. Die im Hauptamt oder Nebenamt an staatlichen Strafanstalten o er an verwandten provinziellen oder städtischen Anstalten mit der Seelsorge bei Gefangenen beauftragten Geistlichen haben jährlich einen Bericht über itzre geistliche Amtsthätigkeit, über die bei derselben gemachten Erfahrungen und eventuell über die vorhandenen Hinder- niste dem königlichen Konsistorium durch Vermittelung des Superintendenten, in dessen Diözese die Anstalt liegt, ein­zureichen. 2. Die Superintendenten haben, abgesehen von dem Besuch der zu ihrer Diözese gehörigen Anstalten, bei Gelegenheit der periodisch widerkehrenden ordentlichen Visi­tationen wenigstens einmal im Jahre die betreffenden An­stalten zu besuchen und durch Unterredung mit den Geist­lichen sich von dem Zustande der geistlichen Fürsorge für die Gefangenen eine persönliche Ueberzeugung zu verschaffen und über besondere Wahrnehmungen im Anschluß an den Jahresbericht der Anstaltsgeistlichen dem Konsistorium zu berichten. 3. Von Zeit zu Zeit, ungefähr alle zwei bis drei Jahre, ist in den einzelnen Strafanstalten durch einen Kommissar des Konsistoriums die geistliche Amtswirksam­keit des Seelsorgers zu visitiren. 4. Bei Gelegenheit der von drei zu drei Jahren dem Oberkirchenrath von den Konsistorien zu erstattenden Berichte über die Seelsorge in den GerichtSgefängniffen ist künftig in einer besonderen Beilage auch über die Seelsorge in den Strafanstalten Bericht zu erstatten. 5. Dem Ermessen der Konsistorien bleibt es überlasten, ob und in welcher Weise zur Milderung der von den Gefängnißgeistlichen empfundenen Jsvlirung und zum förderlichen Austausch ihrer Erfahrungen beson­dere Vorkehrungen, z. B. freie Konferenzen der Gefängniß- geiftlichen oder durch Anregung der Thätigkeit provinzieller Vereine für die geistliche Versorgung der Gefangenen. 6. Bei allen diesen Maßnahmen der kirchlichen Aufsicht ist darauf zu achten, daß der staatliche Charakter der An­stalten im Auge behalten, von beabsichtigten Visitations­besuchen dem Director der Anstalt Anzeige gemacht, auch Alles vermieden werde, was als Uebergriff in die Befug­nisse der staatlichen Aufsichtsbehörden angesehen werden kann. Uebelstände, deren Abhülfe lediglich durch die Staats­behörden herbeigeführt werden kann, sind bei der betreffen- dm Instanz zur Anzeige zu bringen. — Der Kultus­minister hat unter dem 8. d. verfügt, daß die Nachweisungen über die Ergebnisse der an den höheren Schulen abgehal­tenen Witurientenprüfungeu von jetzt ab jährlich im Monat Mai einzureichen sind. Die Nachweisungen haben die Er­gebnisse der Abiturientenprüfungen zu umfassen, welche im nächstverflostenen, von Ostern bis Ostern reichenden Schul­jahr gehalten worden sind. Die nächste, den Uebergang zu der neuen Einrichtung bildende Nachweisung ist im Mai 1881 einzureichen und hat die Ergebnisse der Abituricnten- prüfungen aus drei Semestern, dem Wintersemester 1879/80 und dem Schuljahr 1880/81 zu enthalten.

Pose«, 13. Jan. Der Abgeordnete Rickert ist für die Posener Zeitung oder eigentlich für das Geschäft Decker u. Comp. (E. Röstet) im Abgeordnetenhause in die Schranken getreten, „indem dies amtlich aus politischen Gründen be­einträchtigt sein soll." Ob und wie weit dabei die Grenzen überschritten, wird sich ja „amtlich" Herausstellen; zur Sache selbst und der Begründung des Posener Tageblatts als eines Gegenorgans, eines Organs, welches alle gemäßigten Kreise von rechts und links unter den hiesigen schwierigen Zuständen zu gemeinsam staatlicher Aktion einen will, sei Folgendes bemerkt. Es ist weniger die Politik, als die plötzlich, mild ausgedrückt, form- und rücksichtslose, sowie

Aber wie oft er sich das Alles sagte: es war allzu schwer, Alles zu vergeffen, allzu schwer, das gegebene Wort zu halten. Fast übermenschlicher Zwang gehörte dazu, im täglichen Verkehr mit dem glücklichen Bruder sich zurückzu­halten, nicht an einer der tausend ärgerlichen Kleinlichkeiten, welche das unausgesetzte Nebeneinander mit sich bringt, einen Knoten des Streites auszureißen.

Albert vermied freilich Alles, was hätte veranlassen können, die letzten Tage des unmittelbaren Zusammenseins zu einer Zeit des Haders zu machen. Er hatte sein Ziel erreicht; der Tag der Hochzeit und seines Einzuges in den Hof der Braut war schon bestimmt. Der Vater Bertha'S hatte mit ihr schon das AuSgeding bezogen und im Wohn­haus wurde trotz der Ernte eifrig gearbeitet und gebessert, damit sogleich in den ersten Tagen des Herbstes die jungen Leute ihren Einzug halten könnten.

Julius sah Bertha nicht mehr in der Zwischenzeit; sie verließ kaum daS Haus, und er sehnte sich nicht nach ihrem Anblick. Sie blieb ihm der Inbegriff der Falschheit, so ost ihm auch zweifelnde Gedanken kamen, Gedanken des Miß­trauens, daß alles in Ehrlichkeit, wie versprochen, zuge­gangen sei, und so oft ihn jetzt tiefe Bitterkett, erfüllte, wenn er Albert'S Blick begegnete. ES wollte ihn nicht verlassen, daß nicht Ehrlichkeit, wie er so lange gemeint, sondern Falschheit ihm von dort entgegenleuchte.

Endlich in der Arbeitsüberhäusung der Ernte bezwang er sich, und wenn er dann, wenn Alles schlief, einsam hinaus ging nach dem Niederholz, um dort, die Büchse neben sich, zu träumen, dann waren es freilich nicht mehr Träume des Glücks die an ihm vorüberzogen.

(Fortsetzung folgt.)

meist auf falschen Voraussetzungen beruhende Art und Weise des Vorgehens der Posener Zeitung unter einem neuen, mit den hiesigen Verhältnissen und Personen gar nicht vertrauten Redakteur gewesen, welcher die gemäßigten deutschen Kreise in Stadt und Land bei den letzten Wahlen erregt und namentlich unter den hiesigen national und religiös gemischten Verhältnissen für doppelt nothwendlg hat erscheinen lasten, ein maßvoll gehaltenes deutsches Preß­organ herzustellen! Die Posener Zeitung hatte zuerst u. A. die Sprengung des nach Jahren mühsam zu Stande gekommenen deutschen Wahlvereins, der alle Parteien auf diesem nationalen Boden zunächst einen sollte, mit betrieben, üble dann überhaupt einen täglich sich steigernden Partei­terrorismus der rücksichtslosesten Art, Der die ganze deutsche Sache hier gefährdete, bezeichnete z. B. die gemäßigte deutsche Partei bei den Wahlen, zu der die angesehensten Beamten gehörten, als eine Partei der Desperados u. dergl. mehr, so daß fast alle selbständigeren deutschen Elemente sich da­durch mehr oder weniger irritirt fühlten; in welchem Grade, davon mag das einfache Faktum zeugen, daß sofort auf ein von einem rasch gebildeten Privat-Comitee erlassenes Cirkular an die deutschen Gutsbesitzer, Beamte u. s. w. — denn dies sind natürlich hier die Hauptrepräsentanten des Deutschthums — das nöthige Geld zur Umwandlung des Posener Tageblatts zusammenkam und dieses dann plötzlich einen solchen Aufschwung nahm, daß allerdings der Allein­herrschaft der Posener Zeitung nicht blos eine Konkurrenz bereiter, sondern überhaupt hier ein Ende gemacht ist. Eine solche Diktatur aber zu ertragen und sich noch obenein täglich schmähen zu lassen, kann man doch Niemanden zu- muthen und da ist endlich der hiesigen deutschen Bevölke­rung die Geduld gerissen! Niemandem anders als sich selbst hat die Posener Zeitung dies zuzuschreiben.

Mainz, 13. Januar. Gräfin Iva Hahn-Hahn ist gestern Nachmittag hier gestorben.

Stuttgart, 11. Januar. Wie sehr die demokratische Partei in den letzten zehn Jahren in Württemberg an Boden verloren hat, geht daraus hervor, daß ihr Organ „Der Beobachter", welcher seit fünfzig Jahren besteht, sich aber in den letzten Jahren mit immer größeren Deficits, die schließlich von der Partei gedeckt werden mußten, durch- gcquält hat, am Verlöschen ist. Das Blatt soll nur einst­weilen fortgeführt werden, wenn bis Mitte Februar die neuen Garantiezeichnungen die Summe von 5000 M. er­reicht haben. Diese Summa aufzubringen, dürfte wohl dem Herrn Karl Mayer und seinem Auhang dieses Mal noch gelingen. An Agitation wenigstens fehlt eS nicht. Aber damit ist „Der Beobachter" noch lange nicht gerettet, es heißt das nur seinen Todeskampf verlängern. Noch ein solches Deficit, wie das letztjährige, und die Partei­mitglieder müssen es wohl noch bezahlen, aber werden sich bedanken, für nichts und wieder nichts noch ferner in die Tasche zu greifen. Der eigentliche Rückgang des „Beob­achters" datirt seit 1870. Seit diesem Jahre sind dem Publikum über sein unpatriotisches Verhalten und sein Liebäugeln mit den französischen Republikanern die Augen aufgegangen. Seit diesem Jahre mußte jeder deutschenkende Leser dem Blatte, das sein Gift spritzte gegen jede Insti­tution, welche zur Kräftigung des jungen Deutschen Reiches ins Leben gerufen wurde, den Rücken wenden. So kam eS denn, daß der „Beobachter" von 1870—79 Zuschüsse im Betrage von 97,000 M. erforderte, eine Summe, welche die zusammengeschmolzene Partei hoch be­lastete. Ueberhaupt wäre es ein Jrrlhum, zu glauben, daß die ehedem so stolze demokratische Partei in Württem­berg noch irgend eine Rolle spiele, was man, die Verbrei­tung der „Frankfurter Zeitung" dafür aufführend, den Leuten so gern glauben machen möchte. Den Leserkreis dieser Zeitung, hauptsächlich Kommerzielle, interesstrt dessen politische Tendenz erst in zweiter Linie, die Meisten halten das Blatt lediglich wegen seines handelspolitischen Theils. — Am Donnerstag wurde die heurige Tanzsaison mit einem Hofball eröffnet, welcher sehr glänzend ausfiel. Es waren über 600 Einladungen dazu ergangen. Der Ball schloß übrigens schon früh, da Ihre Majestät die Königin welche wegen der betrübenden Nachrichten aus Rußland, besonders wegen der Krankheit der Kaiserin, sich der fest­lichen Stimmung nicht ganz und voll hingeben konnte, schon vor Mitternacht die Säle verließ. — Am Dienstag gibt Se. Excellenz der kommandirende General v. Schacht- meyer einen Ball. — Allgemein gespannt ist man auf das Ballfest, welches die hiesige Küustlergesellschaft „Bergwerk" zu Gunsten der in der Saline „Wilhelmsglück" verun­glückten Bergknappen am 31. v. M. geben wird. Man ist gewohnt, daß die Gesellschaft, welcher Hackländer so lange als Schachtmeister Vorstand, Großartiges leistet. So sollen auch dieses Mal verschiedene Quadrillen von Ita­lienern und Italienerinnen, Rittern und Edelfräulein und Schwarzwälder Bauernburschen und Mädchen getanzt wer­den. — Gestern Abend kam auf der hiesigen Hofbühne LÄrronge's „Wohlthätige Frauen" zum ersten Male zur Aufführung und hat, ebenso wie aller Orten, auch bei uns einen durchschlagenden Erfolg gehabt. — Wie nach einer hierher gelangten Privatmittheilung verlautet, gedenkt der Naturforscher Dr. A. Brehm eine Tournve durch Süd­deutschland zu machen, um in den größeren Städten Vor­träge über seine Reiseerlebnisse zu halten.

Müucht«, 13. Januar. Die Dividende der hiesigen Süddeutschen Bodencreditbank für das abgelaufene Ge­schäftsjahr wird dem Vernehmen nach 8 pCt. betragen.

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betta mit 259 von 308 Stimmen, bie gültig abgegeben worben, gewählt. 48 Stimmzettel waren unbeschrieben

Wie«, 13. Januar. Der Heeresausschuß der unga­rischen Delegation nahm das gesammte Extraordinariuvi des HeereSerforvernisses für 1880 unverändert an, nachdem der Kriegsminister bei den einzelnen Posten ausführliche Auf­klärungen gegeben hatte.

Pcst, 11. Januar. Man muß gestehen, daß die Skandalaffairen in Ungarn ganz vortrefflich im Gange sind. Den Biedermann und Ordenshändler Varaday löste der Unterstaatssekretär Graf Zichy am Pranger ab, und jetzt ist cs abermals ein hochstehender Magnat, Mitglied einer der ersten Familien, Graf Festetics, der Geldgeschäfte wenig sauberer Natur zu seinem Sport erkoren hat. Daß es nun Redakteure gab bie unbelitat genug waren, sogar bas Treiben so hochgestellter Herrschaften an bie Oeffem- lichkeit zu ziehen, ist gewiß für bie Liebhaber unsauberer Geschäfte sehr unbequem und ärgerlich und sie sinb gewiß von ihrem. Standpunkte aus berechtigt, wenn sie unter sich sind, über sothane Unverschämtheit ihren ganzen Groll aus­zulassen. Daß aber Leute aus der ersten Gesellschaft Ungarns die Schamlosigkeit haben, für einen als „incorrect" — so lautet der Kunstausdruck — erwiesenen Menschen, selbst wenn derselbe Graf Festetics heißt, einzutreten, das ist wirklich in keinem andern Lande möglich als in Ungarn. Erwägt man, daß ein Redakteur, weil er Schwindeleien gebührend bloßgestellt hat, von den Kupanen des Schwindlers zum Zweikampf gefordert und auch — da er so thörichl war, sich mit solchen Leuten zu schlagen — lebensgefährlich verwundet wurde, so scheint nicht nur die Freiheit der Presse, sondern auch die Sicherheit des Lebens in Ungarn gefährdet zu fein, denn wenn sich dem weitverzweigten Kon- sorttum berufsmäßiger Gauner auch noch eine Gesellschaft ebensolcher Raufbolde anschließt, welche die Schwindeleien des ersteren mit der Pistole in der Hand vertheidigen, so weiß man wirklich nicht, wo schließlich bie ehrlichen Leu» Schutz finben sollen. Vor einiger Zeit wurde in einem Blatte bie reizende Aussicht eröffnet, baß es mit ber Kor­ruption in Ungarn ein Ende haben müsse, weil binnen Kurzem in Ungarn nichts mehr vorhanden sein würde, was noch gestohlen werden könnte! Vielleicht wird das Duell zwischen Verhovay und dem Schildknappen des Grasen Festetics, Herr v. Majthenpi, die segensreiche Wirkung haben, daß das öffentliche Gewissen denn doch aus seinem Schlafe aufgerüttelt wird und gegen den Terrorismus der Korruption in Schranken tritt. Die Nachrichten aus Pest lauten in so fern erfreulich, als die allgemeine Entrüstung sich überall offen ausspricht; wenn sie dies bei der Kund­gebung vor dem Nalionalcasino in lärmender, nicht streng gesetzmäßiger Weise that, so ist darin ein Unglück keines­wegs zu erkennen, denn die Herren, denen jene Kundgebung

Herzog de Broglie, ber bei biefer Gelegenheit feit bem B feine: Untergang beS 16. Mai zum ersten Mal wieber auf bei «fdjrittf Tribüne erscheinen wird so wie Laboulaye, der heute voll- Ah ständig im clerialen Wasser schwimmt, werden den Gesetz- ton St entronrf bekämpfen. Die Dcputirteukammer beginnt a« to Ka 19. die Bemühungen über den allgemeine Zolltarif, bi« iorjtani wohl 15 bis 20 Tage bauern werben. Vorher wirb sü iotyei«; sich wahrscheinlich mit beit Gesetzentwürfen betreffend toUtn L ber Abschaffung ber Garn sons-Geiftlichen und ber Her- » diese: stellung der Gewissensfreiheit in ber Armee beschäm- ®f ben gen. Letzterer bezweckt, bie Militär-Reglements dahin toi 12.

Paris, 13. Januar. Das Amtsblatt publicirt die Arbeite Veränderungen in ber Besetzung von Stellen ber Präfektur« fabrikb Verwaltung; biefeiben betreffen 17 Präfekien, 50 Unter- Kvu-7 präfckten und 64 Präfeklurräthe. — Bei der heute vorge- lallao

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zulaffe, habe verschwinden müssen. Leon Renault besprich» "würfe

galt, sind nicht so zart besaitet, daß ihnen ein scharfes und städtisch nachdrückliches Anfassen allzuviel schaden könnte. Sollte starken

in Anspruch genommen werden; bie Regierung wirb am «gislai Donnerstag ober Freitag ihre Erklärung abgeben. Die biefelbi Wieberwahl ber früheren Vorstände wird al8 sicher bc- Anzahl trachtet. Im Senat muß nur ber Secretär Schcurer- der Re; Kestner, Mitglied bes republikanischen Vereins, ber seine üie Frc Stelle freiwillig nieberlegt, ersetzt werden. Der Senat vird he wirb seine Berathungen mit bem von ber Kammer ange- toi nommenen Gesetzentwurf über bie Neuorganisation bes ichiige Ober-Unterrichtsraths beginnen. Barthelemy St. Hilairc Krals i wird morgen feinen Bericht über denselben bem Ausschuß!"»- -

Militärs commanbirt werden lönnen, welche sich wirklich zum katholischen Glauben bekennen. Im Kammerpalais «tog u hielten heute der Ausschuß für den Zolltarif unb für bi« Ehescheidung Versammlungen ab: In ber Sitzung bes önigl. ( letzteren trug Seen Renault (ber frühere Polizeipräfcci) -ktriebs: seinen Bericht vor, ber aus vier Abteilungen besteht. & r enthält eine Darstellung ber Lage bis 1804 unb prüft knüpft, bann die Beweggründe, welche unter ber Restauraiion zu« — Abschaffung der Ehescheidung geführt haben. Er erkennt

resp. ungültig. — Die ersten Sitzungen der Session von toszusu 1880 werden wahrscheinlich einzig unb allein durch bie Re Bilbung ber Adtheilungen unb ber Wahl ber Vorstände Häuser