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Kraft mit Ausnahme einiger Vorschriften, vorzugsweise derjenigen im § 6, soweit hierdurch den deutschen Orts­vorständen und Behörden die Verpflichtung auferlegt ist, im Falle einer vollbrachten oder versuchten Umgehung der der österreichisch-ungarischen Zollgesetze den Anträgen der österreichisch-ungarischeu Beamten auf einstweilige Beschlag­nahme der Maaren und Festhaltung der Thäter in der­selben Weise zu genügen, wie ihnen dies bei Übertretungen der deutschen Zollgesetze zusteht oter obliegt. Die bethei- ligten Hauptsteuerämter sind hiernach sofort mit Anweisung vom Finanzminister versehen worden, mit dem Hinzufügen, daß alle Waarenführer, welche sich der Absicht einer Ueber- tretung der österreichisch-ungarischen Zollgesetze verdächtig machen, innerhalb deS Grenzbezirks einer besonders scharfen Ueberwachung in Betreff der Beobachtung der disseitigen Zollvorschriften — namentlich bezüglich der Transportkon- trole — unterworfen und dabei sich ergebende Uebertre- tretungen streng geahndet werden. — In einer weiteren Verfügung des Finanzministers sind die Provinzial-Steuer- direktionen darauf aufmerksam gemacht worden, daß die bisherige vertragsmäßige zugesicherte Zollfreiheit für rohes leinenes Handgespinnst und für rohe ungebleichte^Leinwand, welche auf der Grenzlinie von Lobfchütz bis Seidenberg nach Bleichereien und Leinwandmärkten in der Provinz Schlesien, sowie auf der Grenzstrecke von Ostritz bis Schandau im Königreich Sachsen eingeht, vom 1. Januar ab aufgehört hat und daß von dem gleichen Zeitpunkte bezüglich des Veredelungsverkehrs mit Oesterreich-Ungarn diesseits lediglich die Vorschriften im § 115 des Vereins­zollgesetzes und die hierzu ergangenen Ausführungsbestim­mungen zur Anwendung kommen. — Von den Monats­heften zur Statistik des deutschen Reichs für das Jahr 1879 ist soeben das Novemberheft erschienen. Dasselbe enthält u. A. eine Zusammenstellung der Straffälle in Bezug auf die Zölle und Steuern des Reichs für das Etatsjahr 1878,79. Es waren 4527 unerledigte Prozesse aus früheren Jahren übernommen, 23389 wurden neu eingeleitct; mithin im Ganzen 27926 Prozesse geführt. Von diesen wurden 23374 Fälle rechnungsmäßig erledigt und 4552 als unbeendigt in das folgende Rechnungsjahr übertragen. Es bezogen sich von den neu hinzugekommenen Prozesse auf Zölle 11478, auf Rübenzuckersteuer 4, auf Salzsteuer 581, aus Tabaksteuer 2066, auf Wechselstempel­steuer 5961, auf Branntweinsteuer 1116, auf Brausteuer 1502 und auf Uebergangsabgaben 681. In Bezug auf Tabak-, Wechselstempel- und Branntweinsteuer zeigte sich eine zum Theil nicht unerhebliche Abnahme der Straffälle gegenüber dem Vorjahr; dagegen hatte die Zahl der Zu- wiverhandlungen gegen das Salzsteuergesetz um 283, gegen die Cingangsabgaben - Gesetzgebung um 458 und gegen die Braugesetzgebung um 192 Fälle zuzenommen.

Breslau, 6. Januar. An die Vorsitzende des Noth- stands-ÄusschusseS der verbündeten Vaterländischen Frauen- Vereine, Frau Generalin von Tümpling ist nachstehendes Schreiben Ihrer Majestät ter Kaiserin und Königin gelang!. Ich habe den Bericht des Nothstands-Ausschusses vom 22. v. Mts. mit Dank empfangen und freue Mich, Meine volle Anerkennung darüber aussprechen zu können, daß Ihre ver­antwortliche Aufgabe so freudig übernommen, uno umsich­tig weiter geführt worden ist. Zu besonderer Befriedigung gereicht Mir die Wahrnehmung, daß die augenblickliche Nothlage die hülfsbereite Thätigkeit der Vaterländischen Frauen-Lereine Schlesiens so umgehend erweckt hat, und Ich kann nur von Herzen wünschen, daß es dieser auch ferner gelingen möge, lindernd einzutreten und Anerkennung und Vertrauen zu begegnen. Meiner unablässigen Theil- nahme Sie von Neuem versichernd, ersuche Ich auch ferner um Mittheilungen über den Verlaus Ihrer Wirksamkeit. Berlin, den 2. Januar 1880. gcz. Augusta.

Darmstadt, 8. Januar. Prinz Alexander von Hesien ist auS Cannes hier cingetroffen.

AtlSlaad.

Wie«, 5. Januar. Schon seit längerer Zeit sind zwischen dem gemeinsamen Kriegs-Ministerium und den Landesvertheidigungs-Ministerien Oesterreichs und Ungarns Verhandlungen betreffs Abänderung einiger Paragraphen des Wehrgesetzes im Zuge. Die bezügliche Regierungsvor­lage hätte gleichzeitig mit jener über die weitere Aufrecht­haltung des Kriegsstandes von 800000 Mann bis 1889 den beiden Parlamenten zugemittelt werden sollen. Diese Gesetzentwürfe sind aber nicht zeitgerecht fertig geworden und sollen erst kürzlich zum Abschluß gelangt sein, so daß deren Vorlage nach Ablauf der Parlamentsferien endlich doch zu gewärtigen ist. Nun erfährt der „Pester Lioyd" nachträglich das nicht uninteressante Detail, daß eines der verzögernden Momente in der noch immer schwierigen und nicht gelösten bocchesischen Rekrutirungsfragc zu suchen war, oder vielleicht auch heute noch zu suchen ist. Diese Frage wurde neuestens auch noch durch den Umstand verwickelt, daß bei der Ausdehnung des WehrgesetzeS auf das Gebiet von Spizza die gleichen Grundsätze beobachtet werden müssen, wie in den angrenzenden Catlareser Kreise. Nun hat Statthalter Baron Rodich bis heute die Aufstellung des nur auf Papier existirenden 81. Landwehr-SchützenbataillonS noch immer nicht für opportun gehalten, man darf daher in der That gespannt sein, in welcher Weise die demnächst zu gewärtigenden Novellen zum Wehrgesetze diese bocchesische Rekrutirungsfragc zu regeln gedenken. — Im Reichs-Fi­nanzministerium werden im Laufe der nächsten Tage Be- rathungcn über die detaillirte Feststellung des bosnischen LandesdudgetS für das Jahr 1880, sowie die Entscheidung über verschiedene der bosnischen Kommission vorliegende An­gelegenheiten stattstnden. Zur Theilnahme an diesen Be­rathunzen trifft der Civil- und Militair - Gouverneur von Bosnien, FZ 't. Herzog von Württemberg, übermorgen hier ein; nach Beendigung derselben begiebt sich der Herzog zu seiner in Cannes weilenden Mutter und alsdann auf einen zweimonatigen Urlaub nach Frankreich und Italien. Die feil einiger Zeit auftretende Nachricht, daß FML. Baron Jovanovics schon jetzt zum Nachfolger des FZM. Herzog von Württemberg bestimmt sei, bestätigt sich nach zuver­lässigen Informationen nichi.

Pest, 8. Januar. In Folge einer Eisstauung bei Komorn ist die Waagbrücke weggerissen; das Wasser drängt den Waagfluß aufwärts, das Waagthal ist über­schwemmt.

Paris, 8. Januar. Das Cabinet hat sich dem Mot d'Ordre zufolge über sein Programm geeinigt. Frcycinet ist von der Idee der allgemeinen Begnadigung zurückge­kommen, weil die Regierung gefährliche Umtriebe durch die cxilirten Journalisten befürchtet. Die Republique Francaise räth, keine Zeit mit dem Entwürfe langathmiger Pro­gramme zu verlieren, sondern schnell zu handeln und alle Ministerien, besonders die politischen, zu säubern. Der Voltaire schärft dem General Farre ein, die reaktionäre Minderheit der Offiziere zu entlassen, widrigenfalls er durch einen Civil-Kriegsminister ersetzt werden würde. — Wie verlautet, hat Graf St. Ballier seine Entlastung nicht zurückgenommcn, ist aber im Einverftändniß der Regierung zunächst bereit, vorläufig die Leitung der Berliner Botschaft für einige Zeil fortzuführen.

London, 8. Januar. „Reuter's Bureau" meldet auS Konstantinopel vom 6. d.: Der Minifterrath berieth heute über die Forderung des britischen Botschafters, daß Tewfik nicht nur nach einer von Christen bewohnten Insel ver­wiesen, sondern daß auch das gegen ihn gefällte Urtheil formell annullirt werde. Die muhamedanischen Religions­

westen deS indischen Oceans dunkle Wolkenmasten auf, die stch verdichten, je mehr sic sich dem Lande nähern; einige Tage lang bleibt das Wetter nur drohend, Abends wirv der Himmel endlich tief dunkel und Nachts bricht der Regen los. Ein Gewitter von einer Stärke, wie sie in den Ländern mit gemäßigtem Klima niemals vorkomml, begleitet den Ausbruch der Regen. Einige Stunden lang blitzt es unaufhörlich, zuweilen mit einer Helle, daß selbst entferntere Gegenstände sichtbar werden; der Donner setzt nicht aus, das Getöse in der Ferne kommt nur zum Schweigen vor einem Schlag in der Nähe, der durch seine Heftigkeit selbst den Herzhaften mit Bangen erfüllt. DaS Gewitter verzieht und man hört nichts als das Plätschern deS in Strömen niederfallenden Regens, den rascheren Lauf der steigenden Gewäster. Dies dauert einige Tage; der Himmel hellt sich auf, die Lonne bringt zur Eroe; die Luft, von Staub gereinigt, ist durchsichtig. Die ganze Erde beocckt sich rasch mit üppigem Grün, zahllose Insekten und kleine Vierfüßler verlosten die Schlupfwinkel, in denen sie ihr Leben kümmerlich fristeten, die angeschwollenen Flüsse führen Hecken, Pflanzen und Hütten herab, die Reste der in ihren Betten während der heißen Jahreszeit angelegten Kulturen. Nach kurzen Pausen setzt der Regen wieder ein; im Juli sind die Niederschläge am größten, nehmen dann ab und im September ziehen die Wolken unter Blitz und Donner ab, wie sie kamen. Der Umschlag in Tem­peratur und Vegetation in Folge der Mousunregen ist so plötzlich, als folgte in Deutschland auf den tobten Winker mit einem Zauberschlag die Blüthezeit des Frühlings.

Von den Winden auS der Bai von Bengalen werden die vorn Südwestmonsum quer über die Halbinsel ge­führten Wolkenmasten nach den Ganges-Ebenen getragen,

wo sie in einem ihrer ursprünglichen Richtung entgegen­gesetzten Kurse bis zum westlichen Himalaya vorgetrieben werden. Je weiter die Wolken gegen Nordwesten gelangen, desto mehr sind sie von Feuchtigkeit entleert, desto geringer der wässerige Niederschlag. Im Pandschab genügt die Regenmenge nicht mehr die Temperatur herabzudrücken, ja sie macht die Hitze nur noch unerträglicher durch Er­höhung der relativen Feuchtigkeit der Luft und Vermin­derung der Verdunstung; der Juni gehört im Pandschab zu den heißesten Monaten der Erde.

Der Nordost- oder Winter-Monsun herrscht von Ok­tober bis Mitte December; er entsteht in den Ebenen des Pandschab, des GangeSthales, in Ober-Assam und den Tafelländern Central-Indiens und weht als ein sehr sanf­ter Wind nach den beiden Küsten der Halbinsel zu; er macht sich vornehmlich an der Ostküste bemerkbar und kühlt hier in der heißen Jahreszeit durch zeitweise Regen­schauer die drückende Hitze

Dem Europäer ist das indische Klima nicht zuträglich, Kinder verfallen dem Siechthum, wenn nicht raschem Tode; von tausend Neugeborenen europäischer Eltern sterben im ersten L-benSjahre 450 Knaben, 430 Mädchen. Früher war man der Ansicht, ein Alter von 17—2l Jahren er­leichtere Eingewöhnung und führe sogar zur Acclimati- sirung; alle neueren Erfahrungen der Militär- und Civil- Verwaltung widerlegen jckoch diese Annahme. Je aus­gebildeter der Körper, desto widerstandsfähiger wied er gegen das Klima; Männer, nicht Jünglinge, sollen nach Indien gehen.

lSäiluß folgt.)

behörden unterstützen das Verlangen LayardS und so er­wartet man, die Pforte werde zustimmen.

Koustauliuopel, 8. Januar. Die Hungersnoth in den Distrikten von BaSkala und Bayazid hat zugenommen. In Diabekr und Mosul herrscht große Theuerung. Die englischen Consuln verlangen, daß England pekuniäre Hülse leisten solle. — Bulgarische Miliztruppen haben eine grie­chische Kirche in Philippopel gewaltsam in Besitz genommen. Aleko Pascha nahm die Kirchenschlüssel in Verwahrung.

Washiuglo«, 8. Januar. Im Repräsentantenhause sind Vorlagen eingebracht, wonach Eisenerze zollfrei ein­gehen sollen, die Steuer von Brucheisen auf 3 und von Stahleisen auf 10 Dollars pro Tonne festgesetzt, die Steuer auf Baumwollgarne um 25pCt., auf Leinenfabri­kate um 10 pCt. erhöht werden soll.

Rew-Aork, 7. Januar. Die Legislative von Maine wurde ohne Ruhestörung eröffnet. Die Republikaner ent­hielten sich der Theilnahme an der Constitnirung der Le­gislatur. Senat und Repräsentantenhaus wählten deshalb lediglich aus Republikanern bestehende Bureaus.

Hkßkk'Aiaß«».

Marburg, 9. Januar. Ein heute Morgen auf dem Dammelsberg beabsichligtes Pistvleuduell wurde durch die Dazwischenkunft der Polizei verhindert.

Marburg, 9. Januar. Die Wittwe Ruppert von Dilschhausen wurde wegen dringenden Verdachts ihr drei Wochen altes Kind ermordet zu haben gefänglich eingezvgen.

Marburg, 9. Januar. Das gestrige dritte Abonne- ment-Concert des Akademischen Musikvereins bot in den Aufführungen von drei Quartetten — Mozart, Schubert, Beelhoven — durch den Florentiner Quartett - Verein einen hohen musikalischen Genuß Wurde das virtuose Quartettspiel einst durch die bekannten Gebrüder Müller zur Blüthe gebracht, so hat es in dem Becker'schen Floren­tiner Quartett seinen Höhepunkt erreicht, von dem man fast sagen möchte, es ist der höchste. Der Akademische Mnsikverein erwirbt sich in seinen diesjährigen Concerten ein ganz besonderes Verdienst damit, auswärtige hervor­ragende Künstler auftreten zu lassen. So anerkennens- werth dieses nun auch ist, möchten wir doch für das vierte und letzte Concert dem vielseitig geäußerten Wunsch Aus­druck geben, Herrn Musikbirektor Wolff zu einem größeren Solospiel zu veranlassen.

Marbarg, 8. Januar. Dem Vernehmen nach ertheilt die Gothaer Feuerv'rsicherungsbank in diesem Jahre wieder die hohe Dividende von 73 Procent. Die Versicherungs­prämien derselben werden daher, wie viele unserer Leser interefsiren wird, äußerst billig.

— (Personal-Chronik.) Versetzt wurden die Lehrer Schrödee zu Wipperode, Kr. Eschwege, als Lehrer an die evangelische Schule zu Rechtebach, beff. Kreises, Göbel zu Wickenrode, Kr. Witzenhausen, als Lehrer an bie evangel. Schule zu Crumbach, Landkr. Kassel, Quehl zu Asbach, Kr. Hersfeld, als Lehrer an die evangel. Schule zu Seigertshausen, Kr. Ziegenhain, Franke zu Allmuths­hausen, Kr. Homberg, als Lehrer an die es. Schnle zu Marvorf, beff. Kr., Schmidt zu Ahe, Kr. Rinteln, als Lehrer an die ev. Schule zu Leckbergen, beff. Kr., Grebe zu Rothenditmold, Landkr. Kassel, als 2. Lehrer an bie evangel. Schule zu Niederzwehren, Landkr. Kassel, Schwane­berger zu Melperts, Kr. Gersfeld, als Lehrer an die kath. Schule zu Seiferts, beff. Kr., Keitz zu Welkers, Kr. Fulda als erster Lehrer an bie kath. Schule zu Schmalnau, Kr. Gersfeld, Kimmel zu Heldra, Kr. Eschwege, als Lehrer an die cvang. Schule zu Hermannrode, Kr. Witzenhausen, Gonnermann zn Holzhausen, Kr. Hofgeismar, als Lehrer an bie evangel. Schule zu Carlsvorf, beff. Kr.; ferner die provisorisch angeftellten Lehrer Hohmann zu Kassel, Amts­bezirk Orb, als provis. Lehrer an eie kath Schule zu Roß­bach, Kr. Gelnhausen, Rabe zu Kathus, Kr. Hersfeld, auf Präsentation als prov. Lehrer an bie evangel. Schule zu Niederthalhausen, Kr. Rotenburg, Grebe zu Marjoß, Kr. Schlüchtern, als prov. 2. Lehrer an bie evangel. Schule zu Höringhausen, Amtsbezirk Böhl, Wagner zu Oberlistingen, Kr. Wvlshagen, als prcv. Lehrer an bie evangel. Schule zu Nvlhfelbcn, beff. Kr., Simeon zu Ronshausen, Kr. Rotenburg, als prov. Lehrer an bie evangel. Schule zu Ostheim, Kr. Hofgeismar, Eugelharbt, zu Rottcrose, Kr. Kr. Schmalkalden, als prov. Lehrer an bie evang. Schule zu Wommen, Kr. Eschwege, Fenner zu 3ba, Kr. Rotenburg, als prov. Lehrer an bie Stadlschule zu Sontra, Körber zu Kirchhof, Kr. Melsungen, als 2. prov. Lehrer an bie ev. Schule zu Röllshausen, Kr. Ziegenhain, Lotz zu Wettges, Kr. Gelnhausen, als prov. 2 Lehrer an die evang. Schule zu Ernsthausen, Kr. Frankenberg, Schaumlöffel zu Süß, Kr. Rotenburg, als prov. Lehrer an,bie evangelische Schule zu Welferobe, Kr. Homberg. — Definitiv angeftellt wurden bie seither provisorisch angeftellten Lehrer Quehl zu Höring­hausen, Amtsbezirk Vöhl, als Lehrer an der evang. Schule zu Todenhausen, Kr. Ziegenhain, Daum zu Röllshausen, Kr. -liegenhain, als Lehrer an der evangel. Schule zu Ropperhausen, beff. Kr, Rudolph zu Ohndorf, Kr. Rinteln, alsLehrer_an der evang. Schule das., Hosmannn zu Barch­feld, Kr. Schmalkalden, als 3. Lehrer an der evangelischen Schule das., Dieterich zu Lembach, Kr. Homberg, als Lehrer an der evangel. Schule das., Rosenbaum zu Raboldshausen, Kr. Homberg, als Lehrer an der israel. Schule b.-f, Kupf- rian zu Rosenthal, Kr. Frankenberg, als Leyrcr an der Stadtschule das., Gottsleben zu Harleshau' n, Landkr. Kaffel, als 2. Lehrer an der evangel. Schule das., Wiecerich, zu Schachten, Kr. Hofgeismar, als Lehrer an der evang.

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