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fordert, wird voraussichtlich am Freitag dem Landtage zn- gehen. Wie es heißt, soll dieselbe in einer morgen statt­findenden Conferenz des Staatsministeriums berathen werden. — In neuerer Zeit sind zahlreiche Bestrebungen wieder zu Tage getreten, den Zug der deutschen Auswan­derung nach Brasilien und zwar vornehmlich nach Rio de Janeiro zu leiten. Wie wir aus unterrichter Quelle er­fahren, haben diese Bestrebungen in den Besitzern der Kaffeeplantagen der südlichen Provinzen Brasiliens ihre Stütze, bei welchen ein immer fühlbarer werdender Mangel an Arheitskrästen bemerkbar wird. Seither wurden diese Arbeiten durch Sklaven ausgeführt, deren Zahl jedoch immer mehr und mehr in der Abnahme begriffen ist. Im Jahre 1872 betrug die Sklavenbevölkerung noch in ganz Brasilen 1,366,881 Köpfe, war aber schon 1876 auf 1,272,744 — in 4 Jahren also 94,137 Köpfe — herabgesunken; also um 1,72 pCt. Man glaubt jedoch, daß diese statistischen Angaben höchst ungenau sind und die Zahl der Sklaven sich faktisch in einem noch viel höheren Maße vermindert habe. Abgesehen aber davon, liegt die Gewißheit vor, daß von dem Augenblick an, wo die zuletzt geborenen Sklaven, nämlich jene, die vor dem 28. September geboren — da alle nach diesem Datum Geborene frei sind — zur Arbeit herangezvgen werden, also etwa im Jahre 1885, jede Ergänzung der schwindenden Sklavenarbeit auf diesem Wege aufhören muß. Diese Aussicht des immer größeren Schwindens ihrer Arbeits­kräfte muß die Besitzer von Kaffeeplantagen mit Recht mit Besorgniß erfüllen und selbst die Tabak- und Zucker- baueuden der nördlichen Provinzen befinden sich in gleicher Lage, wenngleich der Süden durch den Kaffeebau die Men- schenkräfte pekuniär besser verwerthen kann als der Norden. Aus diesem Gmnde sind auch die Preise jür junge starke Sklaven gestiegen und wurde 1877 für einen solchen schon bis zu 4400 Mark gezahlt. Neuerdings sind jedoch auch diese Preise in Folge der niedrigeren Kaffeepreise auf 3600 M. herabgegangeu. Aus alledem gehl die Gefahr der Plantagenbesitzer hervor, ihre gegenwärtige Arbeitskraft zu verlieren. Die Selbsterhaltung gebietet ihnen, sich so schleunig als möglich und so viel als thunlich auf irgend eine Weise Ersatz zu schaffen. Hierbei ist aber nicht aus dem Auge zu verlieren, daß der Brasilianische Plantagen- Bcsitzer nicht sowohl den intelligenten und unabhängigen Arbeiter zu erlangen wünscht, er sucht vielmehr nur den Sklaven in anderer Form. Den deutschen Auswanderern, welchen jetzt wiederum von gewissenlosen Winkelagenten die süßesten Versprechen gemacht werden, und denen jene eine glänzende Zukunft ausmalen, kann dies Verhältniß nicht oft genug vor Augen gehalten werden, und Pflicht der deutschen Presse ist es, ihnen zuzurufen, daß ihr Loos in Brasllien kein anderes als dasjenige der von der Sklaverei befreiten Schwarzen sein wird. ES scheint, als ob die chinesischen Arbeiter (Kuli's), auf welche man vordem sein Augenmerk gerichtet hatte, es vorgezogen hätten auf diesen Leim nicht zu gehen. Mögen unsere Deutschen an diesen Kulis ein Beispiel nehmen.

Riel, 5. Jan. Trotzdem die Arbeiten an der neuen Kiel-Eckernförde-FlenSburger Eisenbahn schon bis nahe vor unsere Stadt gefördert sind, ist doch die Frage, ob der Bahnhof der neuen Bahn mit demjenigen der Altona- Kieler Bahn hier vereinigt, welches den Interessen unserer Stadt am meisten entspräche, oder ob ein eigener Bahnhof angelegt werden solle, noch immer eine offene und haben die bisherigen zwischen den beiden Eisenbahn­direktionen hierüber geführten Verhandlungen bis jetzt zu keinem Resultat geführt. — Behufs Anhabung einer Ver­ständigung wird nun am 9. d. M. hier wiederum eine Versammlung unter dem Vorsitze des Herrn Ober-Präst- denten von Bötticher abgehalten werden, an welcher außer

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Gekommener, ich liebte Dich von jenem ersten Momente an, da mich mein Freund Dir vorstellte — ich liebe Dich mit all der Gluth, deren ein Männerherz fähig ist."

Elise senkte beschämt das Auge.

„Warum aber sagen Sie mir dies erst heute?" fragte sie dann ohne aufzusehen, mit leiser Stimme.

„Ihre Frage setzt mich in die peinlichste Verlegenheit, mein Fräulein," antwortete Hellwig, „denn dieselbe erinnert mich so recht lebhaft daran, welch einfältiger Mensch ich gewesen bin. Sie wurden belagert von glänzenden Kava­lieren und wiesen alle stolz zurück — da wagte ich es denn nicht, mich Ihnen zu nähern, obwohl ich Sie unaus- sprechlich liebte, obwohl ich jeden Augenblick mit Freuden mein Leben für Sie dahin gegeben hätte. Doch hätte ich ahnen tonnen —"

„Genug, mein Freund," fiel ihm Elise inS Wort, „Sie sind ein vortrefflicher Mensch, und ich bin Ihnen von Herzen gut!"

„Und Sie würden die Meine werden?" rief Hellwlg triumphirend.

Elise sank an seine Brust und er drückte einen langen heißen Kuß auf ihren rosigen Mund — der Pakt ihrer Herzen war unterzeichnet und besigelt. —

Sowohl Hellwigs wie auch Elisens Eltern ertheilten von Herzen gern ihre Einwilligung, und „Ferdinand" und „Luise wurden ein recht glückliches Paar. Der Dilettanten­verein aber hatte seine besten Mitglieder verloren; beim die Bühne haben Elise und Arthur nie wieder betreten. Wozu auch? Sie hatten ja beide erreicht, was sie erstrebten; Elise harte auf der Bühne chr Glück in der Befriedigung einer unbestimmten Sehnsucht gesucht, war ihr dies nicht in Hellwig geworden? —

den Vertretern der betheiligten Bahnverwaltungen und der hiesigen Handelskammer, als Kommissar des Handels­minister» der Geheime Ober-Baurath Franz aus Berlin, sowie ein Vertreter des königlichen Eisenbahn-Kommissariats und Deputirte unserer städtischen Kollegien Theil nehmen werden. Hoffentlich wird in dieser Versammlung unsere nun schon so lange schwebende Bahnhofsfrage ihre Er­ledigung finden. — In der letzten Sitzung unserer Sladt- kollegien beschäftigte man sich n. A. auch mit der Sub- ventionirung des hiesigen Stadttheaters. Wenngleich die Kämmerei eine solche nicht empfohlen, ward doch nach er­regter Debatte dem Theaterdirektor Hoffmann für die gegenwärtige Saison eine Subvention von 2400 Mark bewilligt. Diese Subvention Legt um so mehr in der Billigkeit, als das hiesige Stadttheater durch Verlegung des Oberpräsidiums nach Schleswig und durch den damit in Verbindung stehenden Wegzug des Hrn. Frhrn. v. Scheel- Plessen eine nicht unerhebliche Einbuße erlitten, indem durch die Pacht für die Oberpräsidialloge mit 1200 Mk. und eine Vergütung von 300 Mk. für die Feier des Ge­burtstages unseres Kaiser« wegfällig geworden sind. — Vorgestern früh ging ein größeres Detachement der ersten Matrosendivision, in welchem sich viele Einjährig-Freiwillige befanden, nach Wilhelmshaven ab, um dort auf dem Artillcrieschiff „Renown" in der Geschützbedienung aus­gebildet zu werden. — In verfloffener Woche brachten die zahlreichen Beamten und Arbeiter der hiesigen renommirten Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt von Schweffel und Howaldt, welche mit dem Anfang dieses Jahres an die Gebrüder Hochwaldt übergeht, ihren alten Geschäftsherrn einen solennen Fackelzug. Dieselben dankten in warmen Worten für die dargebrachte Ovation und sprachen ihre Anerkennung aus über das jeder Zeit zwischen ihnen ge­herrschte gute Einvernehmen, daß zur gedeihlichen Ent­wickelung des Geschäfts wesentlich beigetragen. Mit einem Kommers im „Kolosseum" schloß die Feier.

Karlsruhe, 6. Jan. Eine Verordnung des Handels­ministeriums vom 2. Januar enthält eine im Einver­ständnisse mit dem Ministerium des Innern zum Vollzüge des § 139 b der deutschen Gewerbeordnung und des § 2 der landesherrlichen Verordnung vom 30. Januar 1879 erlassene Dienstanweisung für den Fabrikinspektor. Der Fabrikinspektor soll in seinem Wirkungskreise nicht an die Stelle der ordentlichen Polizeibehörden treten; seine Auf­gabe besteht vielmehr darin, durch Ergänzung der Thätig- keit dieser Behörden so wie durch fortlausende Beobachtung derselben und durch sachverständige Berathung des Handels­ministeriums und der Polizeibehörden eine zweckentsprechende und gleichmäßige Ausführung der Bestimmungen der Ge­werbeordnung und der auf Grund derselben erlassenen Vor­schriften zu bewirken. Dabei soll er durch eine wohlwollend eontrolirende, berathende und vermittelnde Thätigkeit die Interessen der Gewerböuntemehmer, der Arbeiter und deö Publikums in billiger Weise zu vermitteln und den Ar- beitgebem wie den Arbeitern gegenüber eine Vertrauens­stellung zu gewinnen suchen, welche ihn in den Stand setzt, zur Erhaltung und Anbahnung guter Beziehungen zwischen beigen mitzuwirken. Der Fabrikinspektor ist unmittelbar dem Handelsministerium unterstellt, bei dem er als das regelmäßige Organ sachverständiger Begutachtung in seinem Geschäftsgebiete zu fungiren und dem er alljährlich einen umfassenden Jahresbericht über seine amtliche Thätigkeit zu erstatten hat.

Ausland.

Pest, 7. Januar. Der EiSftoß auf der Donau setzt sich in Bewegung.

Paris, 7. Januar. Tie Republique Franeaise spricht einen lebhaften Tadel gegen Deutschland auS, weil dies den Berliner Vertrag und die europäischen Interessen überhaupt dadurch verletze, daß es die Anerkennung der Unabhängig­keit Rumäniens wegen der Privatinteressen der rumänischen Eisenbahn-Actien-Gesellschaft verzögere. Frankreich und England seien bisher in Uebereinstimmung mit Deutschland vorgegangen; wenn aber Deutschland forlfahre, Jntereffen privater und internationale! Natur miteinander zu ver­mischen, so würden diese beiden Staaten gezwungen sein, in dieser Angelegenheit selbstständig ohne Deutschland ihre Entschließungen zu treffen. — Man setzt die Anstrengungen fort, um das linke Centrum unter dem Namen einer kon­servativ-republikanischen Partei für die Regierung zu ge­winnen. Republique Francaise und Debats stellen der Partei den verstorbenen Grafen Montalivet al« Muster hin. Wie dieser eine Aenderung seines politischen Stand­punktes auf Grund des Volkswillens vollzogen habe, ohne seine Grundsätze zu opfern, so sollten auch sie handeln.— Die Debats rathen zur Mäßigung bei der Absetzung nicht- republikanischer Beamten und erachten die Aufhebung der Unabsetzbarkeit als unnütz und gefahrvoll, da ja durch Handhabung der Disciplinargesetzgebung und durch Ver­weigerung deö Avancements ausreichende Mittel geboten feien, um Widerspenstige mürbe zu machen. Da« „Parla­ment" nennt die Aushebung der Unabsetzbarkeit eine bru­tale und revolutionäre Maßregel. — Gambetta leidet an einem leichten Unwohlsein.

Rew-Aork, 7. Januar. Der Präsident von Peru, Prado, ist gestern hier eingetroffen. Dem „Panama Star and Herald" vom 27. Decbr. zufolge, erklärte Prado, der Zweck seiner Reise nach Europa wäre der Ankauf von Panzerschiffen für die peruanische Marine.

Hefinl'Aassmt.

Raffel, 6. Jan. Aus Anlaß des heutigen Todestages des letztverstorbenen hochseligen Kurfürsten von Hessen war dessen Grabstätte auf dem alten Friedhöfe wiederum mit Blumen und Kränzen reich geschmückt. Ihre Hoheiten die Herzogin Marie von Sachsen-Meiningen, die Prinzessin Moritz von Sachsen-Altenburg, Ihre Durchlauchten die Fürstin von Hanau, sowie die Prinzen Friedrich, Moritz, Wilhelm und Heinrich von Hanau hatten Kränze mit Bänder in den hessischen Farben niederlegen lassen, des­gleichen war u. A. von einigen Studenten aus Marburg ein Lorbeerkranz gespendet worden, auf dessen Band die Worte: „Neun kurhessische Studenten ihrem Kurfürsten. 18. Phil. 80" zu lesen waren. L>eine hochfürstliche Durchlaucht Landgraf Alexis von Heffen-Philippsthal- Barchfeld, welcher bekanntlich augenblicklich hier weilt, be­suchte persönlich die Grabstätte, um Lorbeerkränze nieder zulegen, ebenso die Prinzen Philipp und Carl von Hanau.

(T. u. 21.)

Kassel, 7. Jan. Unter ansehnlicher Betheiligung voll­zog sich vorgestern Abend im großen Stadtparksaale die endliche Constituirnng deS conservativen Vereins nach er­folgter Berathung des Statutenentwurfs. Sehr beifällige Aufnahme fand der Bericht des Abgeordneten und Land- raths Herr Weyrauch Über die Thätigkeit der conservativen Vertreter im Landtage, namentlich hinsichtlich des Forst- polizeigesetzentwnrfs und der Loosholzfrage. Eine aber­malige Versammlung deö conservativen Vereins, in welcher die Vorstandswahl auf der Tagesordnung steht, soll am Montag zusammentreten. Eine Aenderung in der Zusam­mensetzung des geschäftsführenden Bureaus hat, wie wir hören, bereits insofern stattgefunden, als Herr Director Dr. Pinder demselben nicht mehr angehört. (Tgpst.)

Kafftl, 7. Januar. Das „Hessische Tageblatt und Kreisblatt für den Stadt- und Landkreis Kassel und den Kreis Wolfhagen" schreibt in seiner heutigen Nummer: Wie uns mitgetheilt wird, hat der Abgeordnete Landrath Wey­rauch in der vorgestrigen Versammlung deS conservativen Vereins erklärt, daß die Behauptung in dem Leitartikel unter Nr. 3 des Hess. Tagebl. (betr. das Gesetz über die Loosholzberechtigung), daß sich im vorigen Landtag die Nationalliberalen bedeutend rühriger zeigten als dies Mal die Conservativen — unwahr sei. Es möchte wohl im gegebenen Fall schwer festzust den sein, auf welcher Seite genau genommen die Wahrheit liegt; denn der Begriff „rührig" läßt eine vielseitige Deutung zu. Wir haben wiederholt mit Genugthuung das einmütige Zusammen­gehen der Parteien in der unser Land so nah berührenden Loosholzfrage konstatiren können und insbesondere auch die lebhafte Betheiligung von Seite der Konservativen. Die Rede des Abg. Grimm haben wir aus diesem Grund wörtlich zum Abdruck' gebracht. Gleichwohl kann die be­anstandete Bemerkung im Leitartikel der Nr. 3, im ganzen Zusammenhang desselben aufgefaßt, nicht als unwahr be­zeichnet werden. Abgesehen davon, daß doch in der That auch von liberaler Seite schon sehr viel in der fraglichen Angelegenheit geschehen ist, bespricht jener Artikel besonders die Haltung deS Herr enhanses und seiner hessischen Mitglieder und in Beziehung darauf hat jene Bemer­kung wohl ihre volle Berechtigung. Zum mindesten kann man sagen, daß dort sowohl von konservativer wie von liberaler Seite die fragliche Angelegenheit in einer ganz unverantwortlichen und gar nicht zu entschuldigenden Weise

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Betriebs und zum zeitweiligen Aufenthalte der von Land zu Land eilenden Passagiere nvihwendig sind, so fühlt man es erst recht und ganz, was es heißt, den regelmäßigen Verkehr durch höhere Gewalt irritirt zu wissen. Am fühl­barsten ist ein solcher Unfall aber auf einem Centralbahn­hofe, wo täglich allein circa 70 Personenzüge ankommen und abgehen, Hunderte von Reisenden ein- und auosteigen, große Magazine vorhanden sind und viele Personale zu wechseln Haden. Eine solche Station, ein Centralpunkt im vollsten Sinne de« Wortes, ist Bebra, der Kreuzungspunkt für vier frequente Linien. Gegen 7 '/< Uhr heute früh er­scholl plötzlich der Ruf „Feuer!", und ehe man sich bewußt wurde, wo eigentlich der Branchcerd zu suchen sei, drangen aus dem nördlichen Flügel des kaum seit zehn Jahren er­öffneten Empfangsgebäudes die Flammen. Mit riesiger Schnelligkeit verbreitete sich das Feuer, da« durch das Springen eines Gasrohres entstanden fein soll und zunächst im Bodenraum reiche Nahrung sand, nach unten, indem

vernachlässigt worden ist."

Bebra, 5. Januar. Eisenbahn-Unfälle gehören in neuester Zeit nicht mehr zu den Seltenheiten; fast täglich lieft man von Entgleisungen, Zusammenstößen, Brücken- einstürzen u. bgL m., wobei nicht allein ein großer Schaden durch Zerstörung des Materials herbeigeführt wird, son­dern auch Menschenleben gefährdet oder sogar vernichtet werden. Wenn aber die verheerende Macht des Feuers hinzutritt, die stolzen Werke der Menschenhände zerstört und die Räume bedroht, welche zur Leitung eines rastlosen

«ugcf: Recht halte

sind, trotzdem rasche Hülfe zur Stelle war, vollständig aus­gebrannt und bieten einen traurigen Anblick. Außerdem Erze» ist der ganze Dachstuhl des nördlichen Flügels mit den Sesam Wohnräumen des Restaurateurs und dessen Dienüp rsonals bezieh völlig zerstört; eine große Menge von Mveu.a , Klei- dungSstücken, Betten, Porzellan rc. ist entweder verbrannt §üd« oder zerbrochen oder durch das Waffer unbrauchbar gewor- ^uee den, so daß sich der Gesammtschaden als ein s'hr bedeu-

<s höchst in eil Welt wollt Nacht: {aalet m F. einem Feuer die § eiltet daß s Ghld! Schw lösche: Wegei de» <■ später Grafe Ächt

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eS die leider nicht sehr festen Decken durchbrach und in Wirth ....... ~ " L ~ ' 1 Io bez daher Arbei