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auf brat 14. d. M. fallenden Geburtstag des Fürsten wird ein Galadiner im Resivenzschlotz und eine militärische Serenade stattfinden. Am Vorabend wird das Officier- corps des hier garnisoniren Füsilierbatallions 3. Hess. Jnf.-RegimentS Nr. 83. sein Casino einweihen und hat der Fürst, welcher Chef des Regiments ist, sein Erscheinen zu diesem Feste zugesagt. — Zu dem 14. d. M sind außerdem Oberpräsident v. Ende und den Spitzen der Civil« und Militärbehörden, Deputationen der benachbarten Regimenter hier erwartet.

Darmstadt, 3. Januar. Eine soeben im Regierungs­blatte veröffentliche Bekanntmachung enthält folgende Vor­schriften über die Uniformirung der Civilbeamten. Die Beamten bis zum Raths-Range einschließlich abwärts haben bei feierlichen Gelegenheiten und bei Hof anzulegen: Zwei­reihigen dunkelblauen Rock mit umgelegtem Kragen und runden Aufschlägen. Auf der Vorderseite befinden sich zwei Reihen von je sechs vergoldeten Chiffreknöpfen., von welchen jedoch nur die zwei oder drei untersten zugeknöpft werden, da die oberen Brusttheile nach Außen umgeschlagen getragen werden. Auf den Rockschößen sind hinten zwei senkrechte Taschenleisten angebracht mit je drei Chiffre­knöpfen. Lange schwarze Beinkleider mit Goldtressen längs der äußeren Nähte, dreieckiger Hut in bisheriger Form, weiße offene Weste, weiße Halsbinde, Degen in bisheriger Form mit bisheriger Degenquaste, verbunden durch ein gewirktes, goldenes Band. Der Degen wird unterhalb der linken Hüfte durch den Nock gesteckt getragen. Kragen und Aufschläge sind in Gold gestickt, auf dunkelkornblaucm Samml bei der Verwaltung, auf schwarzem bei der Justiz, aus carmoisinrolhen bei der Finanzverwaltung. Die bis­herigen Uniformen dürfen aufgetragen werden. Die Forst­beamten tragen die für sie vorgeschriebene Unifsrm weiter.

Stuttgart, 4. Jan. Nachdem im Herbst des ver­gangenen Jahres die Neuwahlen zur evangelischen Landes­synode stattgefunden haben, erwartete man allgemein, daß dieselbe jetzt im Januar ihre Sitzungen aufnehmen werde. Dem wird aber nicht so sein, da an maßgebender Stelle die Ansicht besteht, die der Landessynode vorzulegenden Gesetzentwürfe seien nicht so dringend, um überhaupt noth- wendig noch in diesem Jahre berathen zu werden. Erst das Jahr 1881 dürfte uns also wieder Synodalverhand­lungen bringen. — Unser Landtag soll noch im Januar zusammenberufen werten, doch nicht, wie in der hiesigen Presse vermuthet wurde, um über die neue Anleihe zu berathen, sondern um den Schluß der Session vorzunehmen, Vor November werden wir also keine Kammerverhand­lungen mehr haben, dann aber geht es an die Berathung des Etats pro 1882/83. — Die Kammer der Abgeordneten nahm in der vergangenen Sitzungsperiode den von dem Abgeordneten v. Geß gestellten Antrag an: „Die König­liche Regierung möge die Verwandlung der Akademie Hohenheim in eine landwirthschaftliche Schule erwägen." Dabei wurde aber das Wesen der landwirthschaftlichen Schule nur sehr unklar definirt, und man konnte nur der Ansicht sein, daß es sich dabei um die Schaffung eines Instituts handeln solle mit einer weit niedriger gehaltenen wissenschaftlichen Aufgabe, als sie der Akademie gestellt fft. Heber diesen Antrag hat jetzt die königliche Centralstelle für Landwirthschaft ihr Urtheil abgegeben. Wie man wohl erwarten durfte, sprach sie sich für die Erhaltung Hohen­heims als Akademie aus, wobei jedoch zugleich die Noth- wendigkeit durchgreifender Reformen an Haupt und Glie­dern betont wurde. Namentlich wäre es wünschenswerth, wenn den Schülern der Akademie, die alles andere thun, nur nicht die Vorlesungen besuchen, eine strengere Zucht auferlegt würde. — Der fegcnsreiche Einfluß deS Besoldungsverbesseruugsfonds für unsere evangelischen Geistlichen hat sich auch im letzten Jahre wieder aufs Schönste geltend gemacht. Aus Abzügen an Pfarrbesol­dungen gut dotirter Stellen, einschließlich ehemaligen Ein­kommens aufgelöster Pfarreien wurde eine Einnahme von

Hellwig lehnte den Beistand des Arztes ganz entschieden ab. Er sei nicht leidend, meinte er, und bedürfte auch keiner Arznei.

Als Hastig am darauffolgenden Morgen den Freund wieder besuchte, hatte er ihm eine interessante Mittheilung zu machen, von der er hoffte, daß sie nicht ohne Wirkung auf das kranke Gemüth Hellwigs bleiben werde.

Er fand ihn viel beruhigter, im Zimmer auf und ab­schreitend und diesmal durchaus nicht unzugänglich für seine theilnchmenden Fragen.

„Arthur, ich habe Dir etwas Wichtiges mitzutheilen," sagte er.

„Und das wäre?" fragte Hellwig, ohne aufzublicken.

„Weißt Du, was Fräulein Brinkmann zu jenem Schritte bewogen hat?"

„Elise!" — rief Hellwig mit der größten Leidenschaft, und sein Blick bohrte sich forschend in daS Auge seines Freundes.

„Elise? ah ich ahne!" Hastig trat näher an dm Freund heran. ES wurde ihm mit einem Male Alles klar, und er begriff sich selbst nicht, daß er gerade auf diesen Gedanken nicht gekommen war. Freilich, wenn er eS sich recht über­legte, so mußte er sich doch auch gestehen, daß Hellwigs Benehmen während der ganzen Zeit seit dem Bestehen des Theatervereins niemals auch nur den geringsten Anhalts­punkt gegeben hatte, aus dem man hätte schließen können daß er sich für Elise interessire. „Ein seltsamer Mensch," dachte Hastig, „denn hätte er sich mir entdeckt, ich würde ihm unzweifelhaft auf eine ganz vernünfttge Weise zu

80,721 M. 15 Pfg. erzielt. Dagegen wurden Besoldungs­zulagen an Inhaber schlecht dotirter Stellen im Betrage von 93,316 M. 53 Pfg. bewilligt. Die fehlenden 12,595 M. 38 Pfg. wurden aus dem Unterstützungsfonds für Geistliche gedeckt. — Das plötzlich eintretende Thauwetter hat im ganzen Neckarthal Ueberschwemmungen und damit viel Schaden an Obstbäumen und Weinbergen gebracht. Einige Ortschaften stehen sogar unter Wasser. Verluste an Menschenleben sind glücklicherweise nicht zu beklagen. Man hofft, daß das Schlimmste überstanden ist, und der Eisgang jetzt normal verlaufen wird.

Ausland.

Rom, 3. Januar. Der Papst hat einen ihm von dem früheren Erzbischof von Köln, Paulus Melchers, übersandten Glückwunsch mit einem schreiben beantwortet in welchem es heißt: „Die traurigen Gefahren, welche der menschlichen Gesellschaft drohen, rühren vorzugsweise daher, daß überall das Ansehen der Kirche lahm gelegt ist, so daß sie ihren heilsamen Einfluß zum Wohl der Gesellschaft nicht ausüben kann und in ihrer Freiheit so behindert ist, daß mau ihr kaum gestattet, int Geheimen für das Bedürfniß und Heil der einzelnen Menschen Sorge zu tragen. Zeitig haben wir unfern Sinn daraus gerichtet, daß auch die edle Nation der Deutschen, unter Beilegung der Zerwürfnisse, die Güte Nnd Früchte eines dauerhaften Friedens unter Wahrung der Rechte der Kirche erlange, und es ist unsererseits nichts unterlaffra worden, um dieses herrliche Ziel zu erreichen. Gott allein wird über diesen glücklichen Ausgang entscheiden. Eine solche Sache darf man aber nicht hintansetzen und vernachlässigen, zumal da in Folge der verkehrten Lehren und tollkühnen Pläne ungläubiger Menschen, die alle Zügel des Gesetzes abwerfen, der religiösen, politischen und gesell­schaftlichen Ordnung eine so schwere Gefahr droht, daß Wir die Pflichten Unseres apostolischen Amtes zu versäumen glauben würden, wenn Wir nicht der bereits in die äußerste Gefahr gebrachten menschlichen Gesellschaft die wirksamsten Hilfsmittel darböten. Es werden uns >aher von diesen Entschlüssen für das allgemeine Wohl und auch dasjenige des deutschen Volks zu sorgen, keinerlei Hindernisse, woher sie auch kommen mögen, abbringen." Der Papst fordert sodann die Bischöfe und die Geistlichkeit zur Vollendung des Werkes auf; diese sollen durch ihre Selbstbescheidung und Gehorsam gegen die Gesetze, soweit sie nicht mit dem Glauben und den Pflichten der Katholiken in Widerspruch stehen, sich würdig zeigen, die Wohlthaten des Friedens zu erlangen. Der Papst schließt: „Nur Gott kann uns dazu helfen. Deshalb müssen wir ihm heißes Flehen und Gebet barbringen und inbrünstig ihn beschwören, daß er seinen Statthalter auf Erden und die Bischöfe mit himmlischem Lichte erleuchte, und daß er, da in seiner Hand die Herzen der K nige sind, den glorreichen und mächtigen Kaiser Deutschlands, sowie die ihm zur Seite stehenden einfluß­reichen Männer zu größerer Milde in ihren Maßnahmen bewege."

Paris, 6. Januar. Entgegen den Versicherungen verschiedener Journale ist, wie die „Agence Havas" meldet, über die Wahl des Botschafters für Berlin noch keine Entscheidung getroffen woroen. — „Rappel" schreibt, das Programm des neuen Cabinets werde besonders hervor­heben die Reform des Richterstandes, sowie die wettere Entwickelung der Freiheit du Presse und des Vereins­und Versammlungsrechts. Ferner werde dasselbe sich über den friedlichen Charakter der auswärtigen Politik Frank­reichs äußern. — Ein der chilenischen Gesandschaft zuge­gangenes offizielles Telegramm meldet, daß General Daza, Präsident von Bolivien gestürzt und geflüchtet sei.

Loubo», 5. Januar. Nach dem Ministerrathe am Samstag, bei welchem sämmtliche Minister zugegen waren, prästsirte Lord Cranbrook einem längeren Specialmeeting des indischen Raches, bei welchem die Ansichten des Cabinets über den augenblicklichen Stand der Dinge in Afghanistan seinem .Siele verholfeu haben!" — Nachdem Hellwig mit bedeutsamem Ausdruck das Wort „Elise!" ausgerufen hatte, war also Hastig näher an ihn herangetreten, denn dieser Ausruf gab ihm die Bürgschaft, daß seine Neuigkeit von größtem Interesse für den leidenden Freund sein würde. Es war ja klar, Hellwig liebte Elise, und da mußte eS selbstverstädlich für ihn auch von der allerhöchsten Wichtig- kett sein, zu wissen, daß auch Elise ihn liebe. „Aber," sagte sich Hastig, „er ist offenbar so schwermüthig und krank, weil er an der Gegenliebe Elisens verzweifelt und da wird er mir nicht glauben, wenn ich ihm mit einem Male seine verhängnißvolle Blindheit auseinandersetze — wahrhaftig, seltsame Menschen, die sich rasend lieben und unbewußt einander zu Tode quälen!" Hastig ergriff Hellwigs Hand und schaute ihn lächelnd an.

„Ich wollte Dir also mutheilen, lieber Arthur," be­gann er, „warum Fräulein Brinkmann Gift genommmen hat —"

Hellwig öffnete weit seine Augen, stierte den Freund mit wildem Blicke an und faßte ihn heftig mit beiden Händen an den Schultern.

„Mensch, Du weißt es?" schrie er wie besessen. „Sprich, foltere mich nicht erst in Deiner gewohnten entsetzlichen Manier!"

„Sie hat sich vergiften wollen, wett sie — Dich, hörst Du? weil sie Dich liebt, leidenschaftlich liebt und an Deiner Gegenliebe verzweifette!"

(Schluß folgt)

erwogen und Beschlüsse von Wichtigkeit für die Regie­rungspolitik gefaßt wurden. Alle verfügbaren Streitkräfte in Indien sollen in Afghanistan concentrin werden; ferner soll der Plan zu einem Arrangement, welches die perma­nente Anwesenheit britischer Truppen in Afghanistan nöthig machen würde, von der Regierung in Betracht gezogen werden. Schließlich soll die Regierung endgiltig den Vor­schlag fallen gelassen haben, das Land der Regierung der afghanischen Dynastie zurückzugeben; nach Vollendung der Eroberung des Landes sollen gewisse territorielle Ein- theilungen vorgenommen werden. — Die handelsamtlich e Untersuchung der Ursachen und Umstände, welche das be- klagenswerthe Unglück an der Taybrücke herbeigeführt haben, wurde am Samstag in Dundee in Anwesenheit der vom Handelsamt ernannten Commissäre eröffnet. Der Rechtsanwalt des Handelsamtes erklärte, daß er vorerst bloß die Vernehmung von localen, auf Thatsachen beru­henden Aussagen beabsichtige und die Abgabe einer wissen­schaftlichen Meinung über die Ursachen des Unglücks zu verschieben gedenke, bis ein Theil der zerstörten Brücke aus dem Flusse gehoben worden sei. Nachdem der Hof sich vertagt, um das Wrack zu besichtigen, wurden die Aussagen von Eisenbahnbeamten und Anderen vernommen. Da das Wetter am gleichen Tage für die Taucheropera­tionen günstiger war, so wurden vermehrte Anstrengungen gemacht, Leichen von Passagieren aufzufinden, jedoch ohne allen Erfolg. Auch von den vermißten Waggons wurde keine Spur gefunden; es unterliegt oaher keinem Zweifel daß dieselben beim Sturze zertrümmert und die einzelnen Theile durch Ebbe und Flut weggeschwemmt wurden.

Petersburg, 6. Januar. Aus Cannes wird vom 4. d. M. gemeldet: Die Kaiserin befand sich während des ganzen gestrigen Tags schwächer, hustete stärker und klagte über Herzklopfen. Der Appetit war geringer. Die Ver­schlimmerung fällt mit dem verstärkten Krankheitsprvzeß der Lungen zusammen. — Der „Regierungs-Anzeiger" ver­öffentlicht die kaiserlichen Dekrete betreffend die Ernennung Walujeff's zum Präsidenten des Minister-Comitss und gleichzeitig zum Präsidenten der Bittschriften-Commission.

Alhe«, 6. Januar. Delyanuis, Minister des Aenßern, hat seine Entlassung gegeben, der König dieselbe indeß noch nicht angenommen. — Die Ministerveränderungen werden erst nach dem Fest erwartet. Außer Delyannis würden dem Vernehmen nach, Argherinos und Vattinos zurücktreten und durch Papamichailopulos, Rugpho und Grivas ersetzt werden. Kumunduros würde das Auswärtige und das Innere übernehmen.

Marburg, 7. Januar. Falsche Fünf.Mark-Scheine, welche jetzt häufig circuliren, find nicht von so klarem Hellem Drnche und Ansehen wie die echten; der gedruckte Rand der echten Scheine ist gezackt, dec der unechten ist verwischt und dunkler, fast schmutzig. Das Hauptmerkmal, das sofort in die Augen springt, ist Folgendes: die echten Scheine tragen in der Inschrift „Berlin, den 11. Juni 1874" hinter Berlin ein Komma, hinter 11 einen Punkt und hinter 1874 ebenfalls einen Punkt, während bei den falschen Scheinen das Komma hinter Berlin, der Punkt hinter 11 und der Punkt hinter 1874 fehlen.

— Aus dem Kreise Marburg. Vor einem Standesbeamten erschien am Sonnabend, den 3. d. Mts. ein junge« Brautpaar mit 2 Zeugen zum Zweck der Ehe­schließung; als nun der gesetzliche Heiratdsakt vollzogen war und von dem jungen Ehepaar und den Zeugen das Protokoll unterschrieben werden sollte, wollte die junge Frau den Namen ihres nunmehrigen ManneS nicht schreiben, sie erklärte vielmehr, wie kann und darf ich wohl dem seinen Namen schon schreiben, der ist ja doch jetzt mein Mann noch nicht? Nein, das Ihne ich nicht, ich erkenn, den jetzt als meinen Mann noch nicht an. Der Mann und die Zeucen unterschrieben, die Frau jedoch blieb bei ihrer Weigerung. Daß der Begriff der Civilehe im Volke noch ein schwacher ist, beweist auch dieser Fall wieder.

Kassel, 3. Januar. Heute wird in Darmstadt von dem Finanzausschuß der zweiten Kammer über den Ver­kauf deS hessischen Antheils der Main-Weser-Bahn be­rathen. Bekanntlich hatte die zweite Kammer die Vorlage der Regierung wegen Veräußerung abgelehnt, die Re­gierung aber ihre Proposition nicht zurückgezogen, lonbern dieselbe bei der ersten Kammer eingebracht,, wo sie ange­nommen wurde. Die Geschäftsordnung der heffen-darm- städttschen Parlamente schreibt zwar vor, daß die von einer Kammer abgelehnten Anträge der Regierung auf dem­selben Landtag nicht wiederholt werden dürfen. Die Re­gierung steht deshalb die Vorlage nicht als eine Wieder­holung jenes abgelehnten Antrages an, sondern besteht auf eine geschäftsordnungsmäßige Behandlung einer Vorlage, bezüglich derer zwischen den Häusern des Landtags Dissens besteht. Es bleibt abzuwarten, wie sich das zweite Votum der zweiten Kammer gestaltet. Beharrt die Kammer bei ihrem ersten Beschlüsse und lehnt sie abermals den Ver­kauf ab, waS anzunehmen ist, so verbleibt die Direktion der Main-Weser-Bahn in Kassel, da deren Sitz und Firma durch Staatsvertrag bestimmt worden ist. Hieran vermag auch die Neuorganisation der Eisenbahnbehörden nichts zu ändern, sobald sie nur im Verwaltungswege erfolgt und nicht etwa durch Gesetz geregelt wird, in welchem Falle allerdings mit Hessen-Darmstadt ein Abkommen dahin ge­troffen werden könnte, eine der principiellen NeueinuMung der Eisenbahnbehörden etwa entgegenstehende Bestimmung des Staatsvertrags zu ändern. (H. M.)

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