ilten itete. ibli= An- man tone eben das Un- n zu .rau, por- das
inkt!
)ung ter." seine ihn
>eute lben, iden, iigen nur ent- zeige Dem inen
Be- ohne Silles W wal- inken nein, sind r die und ! hat Senat icletc Zum mrbe und ■ an-
ischen rther ri in sitzer- , des caus- eines tigen msses isteru der- von kicher hnten u et« istern ’id'en ltung unter annt. wird
New- und
i®enig versprechend ist, daß deutsche Patrioten sich an demselben nicht betheiligen wollen, ausgenommen mit einer Meichsgarantie von 4'/r pCt. auf ihre daran gewagten Marks.
I Petersburg, 5. Januar. Dem zum Präsidenten des Mnister-Comites designirten seitherigen Domänenminister sWalujeff folgt im Domanen-Ministerinm der bisherige k Gehilfe desselben Fürst Liewen. Nach den russischen Jn- I Millionen entspricht die Stellung des Präsidenten des f Minister-ComiteS nicht dem Ministerpräsidenten, sondeni etwa dem englischen Lordpräsidenten of Council. — Officielle Meldung aus Cannes vom 3. d.: Die Kaiserin fühlte sich gestern angegriffener als an den vorhergehenden Tagen. Abends war der Husten stärker. Die Kaiserin klagte über Herzklopfen und verbrachte die Nacht weniger ruhig.
Koustautiuoptl, 4. Januar. Fournier wird morgen vom Sultan in besonderer Audienz empfangen werden. Die Bedingungen des Uebereinkommens betreffs des englisch-türkischen Zwischenfalls sind in Ausführung begriffen. — Die saisirten Papiere Kölle's sind zurückgestellt worden.
Marburg, 6. Januar. Das in Kassel erscheinende „Hess. Tagebl." brachte am Sonnabend unter der Ueber- schrift: „Das Gesetz über die Loosholzberechtigung" fol« genden Artikel:
Die Gesetzvorlage über die Erhöhung der Holzpreise bei dem sogenannten Loosholze ist zu unserem großen Bedauern und zu nicht minder großem Erstaunen ohne ein einziges Wort der Widerrede im Herrenhause angenommen worden. Und doch hat das vormalige Kurhessen ein halbes Dutzend Mitglieder im Herrenhause! Mit höchstem Unwillen muß es erfüllen, wenn man erfährt, daß kein Einziger das Wort ergriffen hat, ja daß nicht einmal ein Hesse bei Der Berathung über das Gesetz anwesend gewesen ist. (Wir haben noch rechtzeitig an die Pflicht der Betheiligung bei den Berathungen gemahnt. D. Red.) Der Vertreter der Stadt Kassel, Herr Dr. Weigel, war durch Krankheit des Herrn Peters, wie man hört, entschuldigt; aber wo waren denn die Uebrigen? Herr Professor Ubbelohde in Marburg wird sich durch seine Vorlesungen für behindert gehalten haben; allein man sollte denken, auf ein paar Tage hätte es dabei nicht ankommen können, und mehr Zeit war ooch nicht erforderlich. Sollte aber wirklich ein Professor nicht einige Tage feine Vorlesungen unterbrechen können, wozu ist denn ein solcher überhaupt Mitglied des Herrenhauses? — Noch schlimmer steht es mit den Herren von Milchling und von Berlepsch aus. Niemand soll sich eigentlich genau erinnern können, dieselben jemals in einer Sitzung des Hauses wahrgenommen zu haben. Vielleicht sind die Herren noch nie in einer solchen gewesen, obwohl Graf Berlepsch wegen seiner preußischen Standeserhöhung doch vorzugsweise berufen wäre, der Ernennung aus „allerhöchstem Vertrauen" zu entsprechen. — Aber auch im Uebrigen scheint nicht das Nöthige geschehen zu fein, um den fraglichen Gesetzentwurf in das gehörige Licht zu stellen. Im vorigen Landtage zeigten sich Die Nationalliberalen bedeutend rühriger, als dies Mal die Conservativen. Warum hat man z. B. nicht wieder die eigentlichen f Verhältnisse hinsichtlich des Loosholzes in ähnlicher Weise entwickelt, wie damals durch die Feder des Herrn Dr. Bähr geschehen ist? — Auch die Betheiligten selbst hätten sich wohl thätiger erweisen können. Ist denn mit der einzigen Petition zu Gunsten der Beeren rc. alle Kraft und aller Eifer erschöpft worden?
Wenn es wahr ist was gesagt wird, nämlich, daß der
von der Theilhaberschaft an der „Hess. M." zurückgetretene Dr. Friedt. Oettker als Mitarbeiter in das „Hess. Tagebl." eingesprungen sei, bann ist hie Erklärung für ben vorstehenden Artikel leicht gefunden. Herr Dr. Oettker möchte Thellhaber an den von Anderen aus dem Feuer geholten Kastanien fein! Was sollten die Sätze: „Aber auch im Uebrigen" bis „wie damals durch die Feder des Herrn Dr. Bähr geschehen ist?" in vorstehendem Artikel anders bedeuten? Worin bestand denn die Thätigkeit in der Loos- holzberechtigungssrage im vorigen Landtage seitens der Nationalliberalen? Daß Herr Dr. Bähr eine aner- kennenSwerthe Broschüre über die hessischen Waldrechte schrieb, gehört doch wohl nicht zu der Thätigkeit der Nationalliberalen im vorigen Landtag in Betreff dieser Frage? Im Lande weiß eS bereits Jedermann, wer in dieser Angelegenheit an maßgebender Stelle ein kräftiges Wort gesprochen hat, das auch für die Bchaudlung des vom Herrenhause an das Abgeordnetenhaus gebrachten Gesetzentwurfs über diesen Gegenstand von Einfluß fein toirb. — Hätten sich seiner Zeit Herr Oettker und Genossen mit gleichem Ernst, wie gegenwärtig die confer« dativen Abgeordneten es thun, der Hessischen Angelegenheiten angenommen, eS wäre von ben „berechtigten hessischen Eigenthümlichkeiten" gewiß mehr übrig geblieben,
e« ist. — Dem „Hess. Tgbl." können wir nur Glück wünschen zu solcher Mitarbeiterschaft, mit der es in der Entstellung der Thasachen wirklich etwas recht Erkleckliches in leisten verspricht.
Raffel, 5. Januar. Heute trifft der Geh. Finanzrath Rüdorff als Comisiar her König!. Staatsregierung dahier um ben mit breien ber hessischen Agnaten proponirten vergleich definitiv abzuschließen, da das Vertragsinstrument
npfer ! VON und Gäste jenen steten über : die ftung seiner Mr. ober jrung : fein große Be- inter- । ber giren ; unb Noth ver- verde. b fei Eine , um mit selben e. —■ iroject ift in bas
Ge- . -o„.^ ........... vu uu„ ..................
iS so | w den nächsten Tagen dem Landtage zur Ratificimng vor
gelegt werden soll. Der Herr Kommissar hat bereits den Generalbevollmächtigten des Prinzen Wilhelm davon benachrichtigt , daß er mit demselben über den Beittitt des Letzteren zu unterhandeln wünscht. Ob diese Konferenz zu einem Resultate führen wird, ist sehr fraglich, da die Kluft zwischen dem, was die Regierung bietet, und dem, was der Prinz, acceptiren will — eine „Forderung" hat derselbe noch gar nicht gestellt — , sehr groß ist. Die Verhandlungen werden jedenfalls unter Mitwirkung des Herrn Oberpräsidenten geführt werden, ber bereits an ben einleitenden Schritten zur Herbeiführung eines Vergleichs einen wesentlichen Anthril gehabt hat. (T. u. A.)
Raffel, 4. Januar. Am gestrigen Tage feierte ein hochgeehrter Mitbürger unserer Stabt, Herr Bnchhänbler Kempf, baS schöne Fest ber golbenen Hochzeit. Das Jubelpaar, dessen hohe Geistesbildung mit seltener Herzensgüte verbunden, durch ein langes wirkungsreiches Leben segenbringend in weiteste Kreise reichte, — sah auch an seinem Ehrentage einen reichen Kranz dankbarer Liebe und Verehrung um sich geschlungen. — Eine gehobene, stimmungsvolle Feier in den Räumen des Lesemuseums beschloß die lange Reihe liebevoller Huldigungen und ließ in allen Theilnehmern den Wunsch zurück, möge das theure Paar noch lange, lange sich der Abendröthe seines Lebens freuen. — Ein Wunsch, der, wir sind deß gewiß, weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus, einigen Nachhall finden wird. — Herr Kemps war viele Jahre Chef der Joh. Christ. Kriegerschen Buchhandlung, in Gießen (Marburg?) seßhaft, die Anfang dieses Jahrhunderts nach Kassel überführt wurde und im Mai dieses Jahres ihr 150jähriges Bestehen feiert. Den rastlosen Bemühungen des jetzigen Inhabers Herm Hofbuchhändler Kay, ist eö gelungen, das altrenom- mirte Geschäft zu einer Kunsthandlung ersten Ranges zu erheben. (H. M.
. Vermischtes.
— (Eine Ordensgeschichte vom Fürsten Metternich.) In dem Momente, in welchem alle Wett die eben erschienenen Memoiren des Staatskanzlers des alten Oesterreich lieft, ist die folgende kleine, aber heitere Episode vielleicht nicht ohne einiges Jntereffe, umsomehr da sie den Vorzug hat, buchstäblich wahr zu fein, und von einem der Söhne des Fürsten selbst erzählt wurde. Eines Tages ließ der Gesandte eines Mittelstaates den Fürst um eine Audienz für den nächsten Morgen ersuchen. Es war und ist vielleicht noch Brauch, bei solchen Gelegenheiten den Orden des Staates zu tragen, dessen Vertreter man empfängt. Fürst Metternich gab also seinem Kammerdiener den Auftrag, das Großkreuz des Ordens des betreffenben Staates für ben nächsten Morgen bereit zu hatten. Nach einer Stunbe kam ber Kammerdiener ganz bestürzt und ntelbete, ber betreffenbe Orden befinde sich nicht in ber großen kofferähnlichen, zur Aufbewahrung ber zahlreichen Dekorationen bestimmten Kassette, er müsse gestohlen worben ober sonst in Verlust geraden fein. Der Fürst erwiderte, daß er um jeden Preis morgen Vormittags diesen Orden haben müsse, ber Äammerbiener möge suchen, einen solchen auszuleihen ober nötigenfalls zu kaufen. Mit vieler Mühe gelang eö beut Kammerdiener, die nöthige Dekoration aufzutteiben. Um die bestimmte Stunde erschien der . . .sche Gesandte, und der Fürst trat ihm mit dem großen Bande des . . . scheu Ordens geschmückt entgegen und erkundigte sich nach seinem Begehr. Der Gesandte blickte den Fürsten in sprachlosem Staunen an und suchte in offenbarer Verlegenheit nach Worten. „Nun, was giebt es denn, Exzellenz, doch kein Mißverständniß zwischen unfern beiderseitigen Regierungen?" sagte der Fürst heiter. — „Allerdings muß ich fürchten, daß ein Mißverständniß obwaltet, Durchlaucht," erwiderte endlich der Gesandte; „ich ward von meinem Souverain beauftragt, Eurer Durchlaucht das Großkreuz seines Ordens zu überreichen, aber wie ich sehe, besitzen Durchlaucht dasselbe schon! Fürst Metternich konnte sich des Lachens nicht enthalten, er legte das Band, das er trug ab und nahm das Etui, das der Gesandte in der Hand trug, in Empfang. „Sehen Sie, Exzellenz, so kann man ohne alle böse Absicht zum Vergehen des unberechtigten Ordentragens kommen. Ich glaubte wirklich, daß ich den Orden schon hätte. Da habe ich meinem Kammerdiener viel unnöthige Mühe gemacht. Ich werde heute noch Ihrem Souverain schreiben, um mich zu bebauten.“
— (Die Weltdame.) Die Weüdame gibt ihre Kinder in die Ziehe und wartet Schooßhunde — liegt bis Mittag im Bett — trägt Schuhe mit Papiersohlen — bringt das Piano zur Verzweiflung — vergißt, ihre Putzmacherin zu bezahlen — sieht ihre armen Verwandten über die Achseln an — geht in die Kirche, wenn sie einen neuen Hut hat — hat von einem Fingerhut keinen Begriff — weiß eine Stopfnadel nicht von einer Heugabel zu unterscheiden — möchte wissen wo die Pfannetckuchen wachsen — ißt heimlich Schinken und Eier und bei Tische zwei Löffel Suppe — und gibt, wenn sie nach dem Alter ihres jüngsten Kindes gefragt wird, zur Antwort: „Das weiß ich wirklich nicht, fragen Sie die Amme.“
London, 3. Januar. (Nordpolfahrt mttLuftballons). Der See-Kapilän Cheyne theilt mit, daß gute Aussichten für die Ausführung der Nordpol-Expedition mit Zuhülfe- nahme von Luft-Ballons in ben höchsten Breilegraven vorhanden sind. Der bekannte Aeronaut Coxwell äußerte sich günstig über die Ausführbarkeit dieses Planes.
XelrMWhzsthe Dspefche«..
Breslau, 5. Januar. Die „Breslauer Ztg." meldet aus Oppeln von großem Hochwasser, Eisversetzung und bedeutender Ueberschwemmnng.
Amsterdam, 5. Januar. Der Dampfer „Hansa" beginnt zu sinken; die Besatzung ist gerettet. Man ist eifrigst mit der Entladung des Schisses beschäftigt.
Wien, 5. Januar. Das Wasser der Donau ist im Laufe des Nachmittags bedeutend gefallen unb jebe Uebex- schwemmungsgefahr geschwunden. Von ben überschwemmten Distrieten läuft da« Wasser ab. Sämmtliche RettungS- häuser bis auf brei finb außer Bereitschaft gesetzt unb bie Permanenz-Commission aufgelöst.
Lemberg, 5. Januar. Der „Gazeta LwowSka" zufolge sinb bie Ortschaften Uscie-Dolne unb Niebary in Folge eines Dammbruches von ber Weichsel theilweise überschwemmt.
Prag, 6. Januar. Das Eis auf allen böhmischen Flüssen ist ohne Schaben anzurichten abgegangen; baS bei Melnik ausgetretene Wasser ist zurückgegangen.
Paris, 5. Januar. Justizminister Gazot empfing heute bie richterlichen Beamten; bie Präsidenten des Cas- sationshofS unb des Appellhofs betonten, es fei ihr fester Entschluß, allen Gesetzen Achtung zu verschaffen, namentlich ben Verfassungsgesetzen. — Der ftänbige Senator Moutalivet, ehemaliger Minister LouiS Philippe'S, ist gestorben.
Loadv«, 5. Januar. Der chllenifche Consul bestätigt bie Nachricht von einem Aufruhr in Lima, bei welchem mehrere Personen gelobtet unb verwundet seien.
Dublin, 5. Januar. In Folge von Exmissionen von Pächtern kam es in Carraroe zu ernstlichen Unruhen; bie Polizei, von Volkshaufen heftig ergriffen, war gezwungen, mit dem Bajonet vorzugehen, wobei mehrere Personen verwundet wurden; die Polizei soll verstärtt werden.
Ueberfichl über die Witterung im Dezember 1879.
Ein harter Dezember, wie wir ihn in den letzten 50 Jahren nicht gehabt haben. Es war freilich leicht vorauszuschen, daß wir, nachdem im Juni, Juli und August mitunter auf 9 südliche Winde nur Ein nördlicher gekommen, auf starke Winterkälte zu rechnen hätten, wenn der Ausgleich der nördlichen Winde in den Winter fallen würde. Aber man sagt nicht gern etwas Unangenehm s voraus. Jetzt, nachdem in Den beiden letzten Monaten nördliche Winde vorgeherrscht haben: dürfen wir wohl auf einen gelinden Nachwinter und ein mildes Frühjahr hoffen. Gütig aber belegte die Natur vor Eintritt der langen Kälte das mittlere Europa und die Wintersaaten unseres deutschen Reiches mit einer tiefen schützenden Schneedecke. Nur den Parisern war es fatal, daß ihr Straßenpflaster so tief unter den Schnee kam. — Der mittlere Bar.-Stand hetrug 27 Z. 10 L., was feit dem Jahre 1857 nicht vorgekommen ist. Der höchste B.-St. am 23. um 6 U. Mr., 28' 3“‘,8, übertraf den niedrigsten am d. um 6 Uhr Mr., 26“ 9'",1 um 1 Z. 6,7 par. L. Eine bedeutende Schwankung. — Die mittlere Temp. betrug 7°,6 R. unter Null, was in ben letzten 50 Jahren nicht vorgekommen ist. Alle Tage mit Ausnahme eines einzigen gegen die Mitte und der 3 letzten des Monats waren kalt, d h. ihre Mitteltemp. lag unter Null oder die Lemp. erhob sich nicht einmal zur Mittagszeit bis zum Gefrierpunkt. Die niedrigste Morgentemp. hatte der 10.: 19 Grad unter Null; die höchste Nachm.-T. der 31: 3°,4. Differenz: 22°,4. Die niedrigste M -T. eines ganzen Tages hatte der 10.: 14°,7 unter Null; die höchste der 30.: 2»,4. Differenz: 17°,1. - Die Lust war die feuchteste des ganzen Jahres. Sie enthielt durchschnittlich i#l Proc. Wasserdampf. — Die nördlichen Winde herrschten vor im Verhältnis von 3 zu 2, während die Regel das umgekehrte ist. Heftige Winde aber sind gar nicht beobachtet worden; sondern ein kaltes Luitmeer lag ruhig über dem Lande. — Die Höhe des gefallenen Regens u. Schnees betrug nur 1 Ctmtr. — Wir hatten 16 heitre, nut 5 gemischte und 10 trübe Tage. Nur 4 Tage hatten Nebel; an zweien ganz am Schluffe regnete es, an 7 schneite es. Im südlichen und östlichen Deutschland gab es mehrere Wintergewitter.
Frankfurt a. M., 6. Januar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaltien 260fr nach —, Staatsbahnaktien 237fr nach —, Silberrente 61fr nach —, Ungar. Goldrente 85fr nach —, 1860r Loose 127fr, 1877t Russen 89fr nach —, IL Ruff. Orientanleihe 60fr Galizier —. Tendenz: ziemlich fest.
Arautfnrt a. M., 5. Januar (Frucht bericht- Mitgetheilt von I. Harburger, CommisfionS- und Agenturen Geschäft, Weiz-i hiesiger unb Wetterauer Mk. 24—fr, ftetnber Mi. 24—fr- Roggen Mk. 19-20, Gerste Mk. 18fr—21fr, Hafer Mk. 13fr-15;, Oelsaaten, Raps Mk. 26fr—27. Weizenmehl Nr. 00 Mk- 34-35, Nr. 0 Wit.321—33, Nr. IM.31-33, Nr. II Mk. 234-26, Nr. HI Mk. 21fr— 22fr. Roggenmehl Nr. % (Berliner Marke) Mk. 28—fr, Nr. II bo. Mk. 19fr—20z. Der heutige Markt verlies bei wenig veränderten Preisen in matter Haltung unb sehr beschränktem Verkehr. Die Preise verstehen sich franco Hier pro 100 Ko. je nach Qualität.
grantfurt a. M., 5 Januar Der heutige Bieh- markt war gut befahren- Angetrieben waren ca. 360 Ochsen, 191 Kühe, 250 Kälber unb 300 Hümmel- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual 6 4—70 Mark, 2. Oual. 64—66 M., Kühe unb Rinber 1. Qual. 58—60 M-, 2. Qual. 50 -52 M-, Kälber 1. Qual. 54 -56 M., 2. Qual 50—52an., Hümmel 1. Qual. 54—56 M., 2. Qual. 40—50 Mark.
Zite meistgelesenen Bücher erfreuen sich keiner so großen Popu- lantät rote das in 110. Auflage erschienene Buch ,Dr. Airy's Naturheilmethode", welches in fast alle lebenden Sprachen über- setzt, in vielen tausend Exemplaren verbreitet ist. Daß ein populär- medizinisches Buch, welches nicht nur Theorien enthält, sondern praktische Hellvorschläge ettheilt, wirklich ein Bedürsniß ist, beweist die enorme Verbreitung dieses nützlichen Buches. Wir empfehlen ben Lesern dieses Blattes, bie verschwindend kleine Ausgabe nicht zu scheuen unb bas Buch anzuschaffen. Daffelbe erweist sich besonders bei plötzlich einiretenben Krankbeitssällen als unbezahlbarer Rathgeber, zumal wenn Arzt unb Apotheke nicht leicht erreichbar fmx Wir glauben im allgemeinen Interesse zu handeln, wenn wir Gesunde und Leidende auf dieses durch Richter's Verlags- Anstalt, Leipzig, gegen 1 Mc 20 Pf. zu beziehende Buch aufmerksam machen- Mindestens empfiehlt sich die Bestellung eines .Auszuges", welchen diese Firma überallhin gratis und franco verschickt