war sehr zahlreich besucht. Die Beschlußfassungen bezüglich des innern Lebens und Wirkens der Partei entziehen sich natürlich der Veröffentlichung. Ermächtigt sind wir nur zur Mittheilung, daß eine Petition an das Abgeordnetenhaus beschlossen worden ist, um Abschaffung der offenen und Einführung der geheimen Stimmabgabe bei den staatlichen und commuualen Wahlen.
Bremen, 5. Januar. Der auf Ter-Schelling gestrandete Frachtdampfer „Hansa" des Norddeutschen Lloyd ist sehr leck von der Bemannung verlassen worden.
Straßburg, 5. Januar. Bürgermeister Dr. Klee von Rappoltsweiler (Autonomist), dessen Wahl im November beanstandet und vom Bezirksrathe des Ober-Elsaß für ungültig erklärt «ar, ist in der gestern vorgenommenen zweiten Wahl mit 28 Stimmen abermals zum Mitglied des Landesausschuffes gewählt worden. Sein Gegencan- didat Salzmann erhielt 22, Weisgerber 1 Stimme.
Ausland.
Wien, 5. Januar. In Folge des Feststehens des Eisstoßes bei Fischamend trat eine größere Ueberschwem- mung unterhalb Wiens von Erbergermals bis Kaiserebersdorf, von Albern auf dem rechten bis Orth auf dem linken Donau-Ufer ein. Kaiserebersdorf, Albern und Simmeringerheide sind total überschwemmt. Die Wohnungen wurden geräumt; zwei Todesfälle sind gemeldet. Seit Mitternacht ist mäßiges Fallen im Hauptstrome und im Donaukanal bemerkbar. — Die Donau von Passau bi« Kaiserebersdorf ist eisfrei. Aus österreichischem Gebiete halten sich nur noch zwei im Ganzen 15 Kilometer lange Eisdecken von Kaiserebersdorf bis Fischamend und bei Petronell. DaS Wasser fällt fortwährend.
Rom, 29. Dezember. Von der Kommission, welche mit der Vertheilung der zu Gunsten der durch die diesjährige Po-Ueberschwemmung und den Aetna-Ausbruch Geschädigten eingelaufenen milden Gaben betraut wurde, ist der Ge- sammtschaden, welcher durch jene beiden elementaren Ereignisse verursacht wurde, in der Höhe von 32 Millionen Lire festgestellt worden, von denen 22 Millionen die Provinzen des unteren Po, 6V2 Millionen jene des oberen Po und 31/* Millionen die in der Nähe des Aetna gelegenen Ortschaften in der Provinz Cantania treffen. An Unterstützungsgaben kamen bisher etwa 21/4 Millionen im Wege öffentlicher Sammlungen zusammen, welche im Verein mit den von der Regierung bereinigten Unterstützungen kaum hinreichten, die erste Noch der Geschädigten zu lindern. Außerdem hat aber das Parlament vor seiner Vertagung noch 12 Millionen angewiesen, welche dazu bestimmt sind, in den ersten 4 Monaten des beginnenden Jahres öffentliche Arbeiten vorzunehmen und den in Folge der letzten elementaren Ereignrsse und der schlechten Ernte in Noch Gerochenen Arbeit und Erwerb zu schaffen. Es ist dieses freilich wenig, im VerhällÄß zu der herrschenden großen und allgemeinen Noth; leider sind aber auch die Mittel der Regierung beschränkt; diese chul, was sic kann. Wie sehr sich übrigens das jetzige Ministerium in der Gunst der Bevölkerung und der öffenttichen Meinung täglich mehr befestigt, beweist die Thatsache, daß die drei in das rekonstiwirte Kabine! Cairoli neu eingetretenen Minister, welche zugleich Deputiirte sind und sich den bestehenden Vorschriften gemäß einer Neuwahl unterwerfen mußten, die Herren DepreüS, De Sanctis und Miceli in ihren Wahlbezirken mit Stimmeneinheit wiedergewählt wurden. Die spanische Regierung hat dem hiesigen Hofe neuerdings ihren Wunsch zu erkennen gegeben, die beiderseitigen Gesandschaften zu dem Range von Botschaften zu erhöhen, und sobald die hiesige Regierung die nöthigen Mittel dazu vom Parlamente angewiesen erhallen haben wird, dürfte diese Rangeserhöhung eintreten. — Im Hinblick auf den Umstand, daß bei dm wiederholten Attentaten, derenOb- jekt seil einiger Zeit einzelne Schildwachen, namentlich auf entlegenen Posten von Seiten der revolutionären Umsturzpartei waren, diese sich kaum in einem Falle wirksam ver- theidigen konnten, hat sich der Kriegsminister veranlaßt gesehen anzuordnen, daß die Schildwachen mit Mitrailleusen« Patronen nach Art derjenigen zu verse en, wie sie bereits seit geraumer Zeit bei den Carabinieri in Verwendung stehen. Ueberhaupt muß hervorgehoben werden, daß seit der energischen Handhabung deS öffentlichen Sicherheitsdienstes unter dem gegenwärttgen Ministerium auch diese Attentate bedeutend abgrnommen haben. — Der König, welcher sich zum Besuche seiner Famllie nach Bordighera verfügt und dort die Weihnachts-Feiertage zugebracht hat, wird morgen hier zurückerwartet, um den persönlichen NeujahrS-Empfang abzuhalten. In dem Befinden der Königin ist eine so erhebliche Besserung eingetreten, daß dieselbe nach Neujahr ihren ständigen Aufenthalt in Rom nehmen können wirb. (Sie ist am 4. Januar in Rom eingetroffen. D. R.)
Paris, 3. Januar. Di« „Repnbliqne Frantzaise" läßt sich heute über die „Frankreich durch seine neuen Geschicke geschaffenen Verpflichtungen" vernehmen; sie meint die auswärtigen Beziehungen, aus deren Leitung sie das Compli- mentenmachen und den ByzanttniSmus, der durch Decazes in die französische Diplomatte eingeführt worden sei, ausgemerzt und zu dem Zwecke eine Säuberung des diplomatischen Personals ausgeführt wissen will. Es folgt eine im chinesischen Hofstile gehaltene Schilderung der diplomattschen Uebelthätcr, die nichts achten, auch nicht ihr Land, die sich sperren und drehen; sie sollen Gehorsam lernen! Im Uebrigen empfiehlt die Röpudlique, daß die Diplomatie die Grenzen einer friedlichen und gemäßigten
Gesetzes beschäftigt sei. Diese Mittheilung ist unrichtig. Die Bundesregierungen haben auf die bezügliche Anfrage des Reichskanzlers, die im vorigen Sommer an sie gerichtet tour e, bisher sich noch nicht geäußert. Es kann daher von einer Ausarbeitung eines Entwurfs noch nicht die Rede sein.
Arnsberg, 30. December. Unterm 16. d. M. hat die hiesige König!. Regierung an die Laudräthe ihres Bezirks das folgende Ausschreiben gerichtet: Ausgehend von der auch von dem Herrn Kultusminister vertretenen Ansicht, daß die Mich-religiöse Erziehung und Unterweisung der Jugend in der Schule eine Angelegenheit ist, an welcher der Staat als rechtlicher Träger der Leitung und Beaufsichtigung des gesammten Unterrichtswesens und die Kirche als christliche Heilanstalt ein durch gemeinsame Arbeit auf dem Gebiete der Schule zu dethätigendes gleiches Interesse haben, können wir nur wünschen, in den Stand gesetzt zu sein, den berufenen Organen der christlichen Kirchen die entsprechende sördersame Mitwirkung bei der Pflege der Volksschule einzuräumen. Ew. Hochwohlgeboren ist aber bekannt, wie der systematische Wiberstand der katholischen Geistlichen gegen staalSgesetzliche Schul- anordnungen ihnen au vielen Orten die Schulen verschlossen hat und noch verschließt, — insonderheit hat dazu die bekannte Lippstädter Erklärung Anlaß gegeben, welche von der Mehrzahl der katholischen Geistlichen der Diözese Paderborn unterzeichnet und durch die Zeitungen veröffentlich worden ist. Wir nehmen gern an, daß die Unterzeichner sich Über die nothwendigen Folgen der vorgedachten Erklärung im Verlause der Zeit klar geworden fmb, — und daß überhaupt in den beteiligten Kreisen gerade jetzt eine größere Beruhigung eingetreten ist, welche erwarten läßt, daß die betreffenden Geisüichen, wenn sie zur Leitung und bezw. zur Ertheilung des Religionsunterrichts wieder zugelassen sind, die mittels der Volksschulen erstrebten erziehlichen Zwecke des Staates nicht gefährden und allen ressortmäßigen Anordnungen der Schulaufsichtsbehörde pflichtmäßig entsprechen werden. In dieser Erwartung beabsichtigen wir, gemäß den Intentionen des Herrn Ministers, die an sich ersprießliche Betheiligung bei Lösung der Aufgaben des öffentlichen Unterrichts wieder eintreten zu lassen, soweit eö irgend möglich ist. Zu dem Ende beauftragen wir Ew. Hochwohlgeboren, schleunigst unter Ausfüllung der beiden anliegenden Listen, deren eine sich auf die Leitung, bezw Ertheilung des Religionsunterricht« in der Volksschule, die andere sich auf die Benutzung des Schullokals für die Ertheilung des kirchlichen Beicht- und Kommunionsunterrichts bezieht, zur Sache zu berichten. Daß Sie sich behufs dieser Berichterstattung in prinzipielle Erörterungen mit den betreffenden Geistlichen einlassen oder schriftliche Erklärungen von denselben erfordern, wünschen wir nicht; es genügt, wenn Ew. Hochwohlgeboren nach Ihrer Erfahrung und gewissenhaften Ueberzeugung die loyale Haltung des in Betracht, kommenden Geistlichen, namentlich auch bezüglich der Thätigkeit in bet Schule, glauben in Aussicht stellen zu können. Nur ernste und erhebliche, durch Thalsachen unterstützte und bis in die neueste Zeit fortwirkende Gründe dürfen eö sein, welche die Ausschließung eines Geistlichen von der Leitung und Ertheilung des Religionsunterrichts, resp. von der Benutzung des Schullokals zu Zwecken des kirchlichen Beicht- und Kommunionsunterrichts auch fernerhin zu rechtfertigen vermöchten. Ew. Hochwohlgeboren Berichte sehen wir binnen vierzehn Tagen entgegen.
Bielefeld, 2. Januar. Die „91. Wests. Volksztg." schreibt: Die zu Löhne abgehaltene Versammlung der Vertrauensmänner der Conservativen von Minden-Ravensberg M ..... 1 । ■ 1 ' ""
alledem mochte kaum Jemand aus dem Publikum etwas bemerkt haben, denn Elise kehrte dabei dem Auditorium den Rücken zu. .
Es kam die Sterbeszene Luisens. Wie da allmahllg Elisens schwerer wurde — 0, bas sah ganz außerordentlich natürlich aus! Und dann beim Sterben, die konvulsivischen Zuckungen aller chrer Gliedmaßen — das Publikum konnte sich vor schaurigem Enzücken nicht mehr fassen unv jubelte im vollen Sinne des Wortes — jubelte Beifall bei offener Szene! — O, diese Ahnungslofen! Und auch ihr Partner, Hellwig, auch er war hingetiffen, wie das Publikum; begeistert von dem vollendeten „Spiel" Elisens brachte er den „Ferdinand" mit einer künstlerischen Leidenschaft zur Darstellung, daß Elise mehr wie einmal, aber ganz unbemerkt, ihm Beifall lächelte; ein Lächeln, dem unhörbar ein tiefer Seufzer folgte. Warum konnte Hellwig in solchen Augenblicken nicht in die Seele, in das Herz Elisens schauen ? — Es ist wahr, er mertie ja von allerem nichts; aber sein Blut war so heiß geworden, auch er ging nach und nach so auf in seine Rolle, daß ihm Elise, die Interpretin der „Luise", bald gar nicht mehr so unnahbar vorkam und er den Entschluß faßte, heute endlich der schrecklichen Ungewißheit ein Ende zu machen und nach dem Fallen des Vorhanges, noch beseelt von der Leidenschaft Ferdinands, dem schönen Mädchen seine Liebe zu gestehen und pe muthig um Erwiderung seiner Gefühle für sie anzuflehen. Mit diesem männlichen Vorsatz im Herzen, beseelt von süßer Hoffnung, sah er dem Sterben Elisens mit wonniger Begeisterung zu und über seine Lippen stahl sich der Ausruf: „Ein herrliches, ein göttliches Mädchen!"
Elise vernahm diese Worte, und ihr Auge, dessen Glanz schon gewichen war, strahlte noch einmal freudig auf und begegnete dem liebetrunkenen Blicke Hellwigs.
Fortsetzung folgt.)
Politik nicht überschreite, ferner, daß Frankreich halten foll, wozu es sich auf dem Berliner Kongresse verpflichtete. Im Ganzen ist das Organ Gambelta's mit den republikanischen Ergebnissen des Jahres so zufrieden, daß es Anfang und Schluß 1879 damit vergleicht, „wie wenn man aus dem Klima von Dünkirchen in das von Mentone versetzt würde." Und doch wußte das Palais Bourbon vor dem 28. December vom Cabinet Waddington nur das Allerschlimmste zu verbreiten: es sei Ohnmacht und Unfähigkeit selber, eö habe keine Initiative, fein Vertrauen zu sich und zu Frankreich u. s. w. Damals war alles grau, was jetzt rosig glänzt: so wirk! die Brille des Opportunismus! Wer weiß, ob in vier Wochen nicht schon das Klima von Mentone wieder unter den Nullpunkt sinkt! — Der Temps bezeichnenden Erfolg der jüngsten Wendung so: „Die französische Republik regiert durch Republikaner." ES gilt als sicher, daß der Graf De St. Ballier feine Demission aufrecht erhält, obgleich Präsident Grsvy ihn schriftlich aufforderte, den Posten zu betzalten. — Heute waren die Minister im Elysse. Freycinct ersuchte dieselben, sich am Montag unter seinem Vorsitz zusammenzufinden, um über die an die Kammer zu richtenden Mitthellungen zu berathen. Ob diese eine förmliche Botschaft oder nur eine ministerielle Erklärung sein werden, ist noch nicht entschieden. Sämmtlichc Mächte beantworteten die Anzeige Über den Ministerwechsel in sympathischer Weise. Dem Temps zufolge hat außer St. Ballier fein Gesandter seinen Abschied eingereicht. Heute empfing Freycinet sein Beamtenpersonal und erflärte: DaS Ministerium ist ohne jegliche Voreingenommenheit, aber fest entschlossen, Alles aufs genaueste und sachgemäß zu prüfen und alle Maßregeln zu treffen, welche im Interesse deS guten Verwaltungsdienstes erforderlich sind. —Die Gruppen der Linfen der beiden Kammern werden sich nächstens versammeln, um ihre Bureaux zu erneuern. In der Kammer sind gegenwärtig Präsidenten dieser Gruppen Brisson für die republikanische Union, Bernard-Lavergne für die Sinfe und Germain für daS linte Centrum. Die äußerste Linke hat keinen Präsidenten, sondern nur Delegirte. Im Senat hat die republikanische Union Ferouillat, die Linke Duclerc und das linke Centrum Feray zum Präsidenten. — Zum Director der Presse im Ministerium beS Innern wurde Gaulier ernannt, der früher Mitarbeiter am Temps und am Rappel war. Evenement nennt ihn „einen der angenehmsten Mitbrüder der republikanischen Presse."
ßonüfltt, 3. Januar. Im Charakter der irischen Agitation hat ein vollständiger und bemerkenSwerther Wechsel stattgefunden. Obgleich Mr. Davit gestern in Wichlow seine Erklärung wieberholte, daß daS Gntsbesitzer- thum abgeschafft werden müsse, so war die Halttmg bes Meetings doch eine viel gemäßigtere, als bei den vorausgegangenen; auch wurden Resolutionen zu Gunsten eines Appells an den Premierminister bezüglich einer sofortigen Vertheilung einer Halden Million des Kirchenüberschusfes angenommen. Der Minister für Irland empfing gestern eine Delegirten-Deputation aus Donegal und erklärte der- fclben, nicht im Stande zu sein, eine Anleihe von 35,000 Pfd. Steil, behufs Förderung gewisser öffentlicher Arbeiten in jenem Districte zur Linderung des ausgedehnten Nothstandes in jener Grafschaft feine Zustimmung zu er- theilen. Der Lord-Mayor von Dublin präsidirte gestern einem im Mansion-House abgehaltenen einflußreichen Meeting; eS wurde dabei ein Comite zur Verwaltung eines behufs allgemeiner Linderung des Nothstandes unter der irischen Bauernschaft zu grünbenden Fonds ernannt. — Ueber die Ankunft Mr. Karnell'S in Amerika wird dem „Renter'schen Bureau" unter dem 2. Jan. auS Ncw- 2)orf gemeldet: Das Parlamentsmitglied Mr. Parnell und Mr. Dillon trafen heute mit dem Cunard - Dampfer „Scylhia" hier ein. An der Zollstation wurden sie von einer ungeheuren Deputation der Stadt New-Aork und einer Delegation aus Chicago empfangen, welche die Gäste im Namen des Nordwestens zu bewillkommnen erschienen waren. In seiner Erwiderung auf die an ihn gerichteten Worte des Willkomms ertheilte Mr. Parnell Bericht Über den in Irland herrschenden Nothstand und klagte die brittsche Regierung der Saumseligkeit in der Hilfeleistung an; er fügte hinzu, Daß er große Resultate von seiner Mission nach den Vereinigten Staaten erhoffe. Mr. Dillon bemerkte, daß während der kommenden vier oder fünf Monate etliche 250,000 Leute in Irland der Nahrung entbehren würden und daß Amerika nicht im Stande fein würde, die genügenden Fonds aufzntrciben, um fo große Bedürfniffe zu befriedigen. Der Hauptzweck ihres Besuches sei die Erlangung der Sympathie unb Unterstützung der öffentlichen Meinung in Amerika und der nöthigen Fonds, um für eine Action der Regierung agiren zu können, welche die augenblickliche Noth lindern und dem System ein Ende bereiten würde, welche diese Noth herbeigeführt habe. Die Land-Liga werde rationell ver- fheilen, was amerikanische Freigebigkeit vorstrecken werde. ES fehle nicht an Nahrungsmittel (?), allein Geld sei nölhig, um gegen die Hungersnoth anzukämpfen. Eine Menschenmenge hatte sich aus dem Pier angesammelt, um die Ankunft der Gäste, welche bei ihrem Landen mit großen Jubel begrüßt wurden, mit anzusehen. Dieselben begaben sich sofort nach dem Hotel der 3. Avenue. Der „Morning Advertiser" bespricht das deutsche Project zur Gründung einer neuen Südsee-Handelsgesi l!, ch aft in geringschätziger Weise. Wir werden, — schlecht das Organ der Schankwirthe — mit Gemächlichkeit die Geschicke eines Handelsunternehmens überwachen, das so