Scitenlogen de- ersten Ranges 8 Mark, für den Ballsaal: Herren 5 Mark, Damen 3 Mark. B, Für den Auschauer- raum und zwar: für einen Platz in den Prosceniums- logen des zweiten Ranges 3 Mark, für einen Vorderplatz in den Seitenlcgen des zweiten Ranges 3 Mark, für einen der übrigen Plätze in den Seitenlogen des zweiten Ranges 2 Mark, für einen Platz in den Seitenlogen des Amphi- Theaters 1 Mark 50 Pfennige, für einen Platz auf der Gallerie 1 Mark. Die näheren Bestimmungen werden demnächst bekannt gemacht.
Haua«, 31. Dezember. Gestern Nachmittag tagte in den Räumen der „Centralhalle" der Hanauer Kreislehrer- Verein. Trotz der ungünstigen Witterung halten sich zum Theil aus weiter Ferne, an 40 Lehrer eingefundcn. Der Vorsitzende, Herr Zeller-Hanau, eröffnete die Conferenz mit einer kurzen Ansprache, in der er dm Herder'schen Wahlspruch: „Licht, Liebe, Leben" auf die Bestrebungen des Le hrcrstandes anwandte und den sehnlichsten',Wunsch aussprach, der stets sehr rührige Hanauer Kreislchrerverein möchte nicht auch von jener Laxheit ergriffen werdm, die sich im VcreinSwesen jetzt fast allenthalben kund gibt. Sodann hielt Herr Lehrer Eckhardt-Seckbach einen klaren und wohldurchdachten Vortrag über die Bedeutung des Rechenunterrichts in der Volksschule. Da die Ausführungen des Herrn Referenten allgemeine Billigung fanden, unterblieb eine Discussion. Die nächste Conferenz wird k. Sommer zu Hochstadt abgehalten werden; für dieselbe hat Herr Lehrer Weißenstein-Scckbach einen Vortrag zugcsagt.
— Ueber den Verlauf der Eis<i und Waffernoth am Rhein liegen folgende Nachrichten vor:
Wiesbaden, 3. Jan. Das Rheineis ist längs des ganzen Rheingaues aufgebrochen und ohne großen Schaden anzurichten, abgetrieben.
Worms, 3. Januar. In Folge einer Stopfung des Eises oberhalb Gernsheim ist heute Nacht das Wasser plötzlich stark gestiegen und hat die Dämme überfiuthet. Die Bewohner der unteren Stadthetle wurdcu alarmirt und konnten sich^viele nur mit Noch retten. Wasserhöhe 5,70 Meter.
Mainz, 3. Jan. Das gestern Mittag so urplötzlich eingetretene Hochwasser hat in allen Straßen, welche der Ueberschwemmung ausgesetzt waren, einen großen Schaden angerichtet. Die meisten Leute hatten keine Vorsorge getroffen und als die Fluten andrangen, war es zumeist schon zu spät; noch während des Ausräumens wurden die Leute von dem Wasser überrascht und aus Kellern und Wohnräumen mußten sie flüchten. Als die Hochfluch anbrauste, waren viele Faulilien auf dem hochgelegenen Rheinufer, um sich das Schauspiel anzusehen; als sie aber wieder in die Stadt zurückkehren wollten, war ihnen der Weg abgeschnitten. Fußhoch waren bereits die Straßen überschwemmt und Fuhrleute wie Wagen mußten den Verkehr mit der Stadt unterhalten. Um 6 V» Uhr gestern Abend hatte das Wasser seinen höchsten Stand, 21 Fuß, erreicht, von da ab fiel es wieder sehr rasch nnd zeigte heute Vormittag 8 Uhr das Pegel 17 Fuß 0 Zoll. Alle Straßen sind wieder vom Waffer frei, leider sind aber sämmtliche Keller gefüllt. Die Nachrichten, welche heute Nacht und heute Vormittag sowohl vom Ober- als auch vom Unterrheine einliefen, sind sehr betrübend. In Mannheim stauten sich die hochgeschwollenen Fluthen des Neckars derart, daß Eismassen rheinaufwärts getrieben wurden und enormen Schaden verursachten. Nach einer heute Vormittag 8 Uhr an das KrciSbauamt eingelaufenen Depesche soll das EiS des Oberrheins bereits bei Nackenheim eintroffen sein; daS gleichzeitig dorten angekommene Hochwasser hat in der dortigen Gegend Alles überschwemmt. Bei Bingen haben sich die Eismaffen derart gestaut, daß heute Nacht die Mannschaften des hiesigen Festungs-Ar- tillerie-RegimentS telegraphisch aufgeboten wurden, sich sofort mit Sprengmaterial nach Bingen zu begeben, um Hilfe zu bringen. Die Leute erhielten noch in der Nacht ihre Ordre zugestellt. Auch aus den übrigen Orten des Rhetngaues liefen sehr betrübende Nachrichten ein.
Mainz, 4. Januar. Da daS Eis des Oberrheins seit gestern Abend in Bewegung ist und das Waffer rapid stieg, so ist der untere Stadttheil^ wieder überschwemmt.
St. Goarshausen, 3. Jan. Nachdem das Rheineis gestern Abend an der Loreley sich nochmals gestellt hatte, findet heute starker Eisgang statt. Mitten im Strom treibt ein großes Schiff und viel Bauholz.
Koblenz, 3. Januar. Das Rheineis trieb heute früh 6 Uhr in dichten Massen vorbei; seit Mittags 12 Uhr ist der Eisgang schwächer. Der Wafferstand des Rheins ist heute Abend 5 Uhr 7,30 Meter, feit 11 Uhr Vormittags 21 Centimeter . „ „ ,r, m ,
unb gefallen. Zwischen Bacharach
Bingerbrück ist der Eisenbahnkörper an einzelnen Stellen abgerutscht und sind beide Geleise auf einige Tage unbefahrbar. Das Mosel-Eis ist vollständig abgegangen. Wafferstand am Pegel bei Trier heute stütz 9 Uhr 6,30 M. DaS Wasser fällt.
Flörsheim. Jan. Am Unter rin ist der Eisgang vorüber. Rüsselsheim und Bi'-Mhe:m haben großen Schaden erlitten. „„
Metz, 3. Jan. Die Mosel fallt. Der ElSgang ist ohne wefenllichen Schaden verlaufen. Die Gefahr an der oberen Mosel ist beseitigt.
Vermischtes.
St. Gallen, 31. Decbr. Großes Eisenbahnunglück des Zürcher 10 Uhrzuge-: Zwei «wcomotivm wurden über
Bord glwoifen, zwei Gepäckwagen ganz, ein Personenwagen halb zerttümmert. Ter Zugführer ist tobt, der Lokomotivführer unter der Locomotive lebmdig begraben. Gegen 5 Personen vvm Zugspersonal und 8 Passagiere sind lebensgefährlich bis leicht verwundet.
N c w - A o r k. (Durch ein Meteor getödtet). Aus Kan- saS wird daS gewiß selten eingetretene Ereigniß gemeldet, daß ein Viehtreibei Namens David Meisenthaler aus Whitstone durch ein Meteor getödtet wurde. Der ganze Körper des Mannes soll furchtbar verstümmelt worden sein.
— (Die Sorgen wegzulachen.) Ein plattdeutsches Buch, das wie Derboeck's Spledder un Spöhn in seiner Fülle urwüchsigen Humors Allen gefällt, die es nur in die Hand nehmen, braucht namentlich allen Reuter-Lesern kaum empfohlen zu werden. Kenner stellen dasselbe der „S tromtid" ebenbürtig an die Seite und nennen den Verfasser den zweiten Reuter. Das Merkchen, nicht blos in der Sprache, sondern auch in der gemüthlichen Art und dem Geiste Fritz Reu- ter's geschrieben, wird allen Freunden des Dichters der „Olle Kamellen" eine willkommene Gabe sein und wird diese auch bald zu seinen eigenen Freunden zählen. Die Erfindung ist eine glückliche zu nennen, der Humor köstlich. Sieht man auch noch so häufig, wie die Schöpfungen Fritz Reuter's auf „Spledder un Spöhn" einen bedeutenden Einfluß geübt haben, so würde man doch zu weit gehen, wenn man behaupten wollte, die hier gebotenen Charaktere seien Copien der allbekannten Reuter'schen.
Bremen, 4. Januar. Der am 19. Dezember von New-Derk mit voller Ladung Stückgüter nach Bremen abgegangene Frachtdampfer „Hansa" des Norddeutschen Lloyd strandete auf Ter-Schelling und verlor 'die Schraube; es sind sofort Maßregeln zur schleunigsten Hülfcbringung getroffen.
Dresden, 4. Januar. Der Eisgang der Elbe ist bisher günstig ti erlauf en, der momentane Wafferstand am Dresdener Elbpegel 270 Centimeter über Null. Bei Pirna und Dresden fällt das Wasser seit Mittag, bei Leitmeritz steigt es noch in Folge des Eises der Eger. Das Eis der Mulde bewirkte einen Dammbruch bei Schlunzig und Ueberschwemmung bei Schedewitz und Waldenburg, zerstörte auch mehrfach Brücken.
Worms, 4. Januar. Der Rhein ist hier gegenwärtig im Fallen. In der Riedgegend sind durch ungeheure Ueberschwemmung große Verheerungen angerichtet; der Eisenbahndamm ist theilweise weggeschwemmt und der Eisenbahnverkehr daselbst eingestellt. Ganze Dörfer sind unter Wasser gesetzt und deren Bewohner geflüchtet.
Wit«, 5. Jan. Die „Presse meldet von gestern: Bei der heute stattgefundenen Offerthandlung im Finanz- miuisterium wegen der Begebung von 15 Millionen Gulden Papierrente blieb die Unionbank im Vereine mit Frankfurter Effekten- und Wechselbank die Ersteherin zum Co urse von 69,51. Die Angebote der übrigen Offerenten waren nur um ' io bis '/igpCt. niedriger. Zum Ersteher- Consortium gehören nach als ungenannte Mitglieder die Rheinische Creditbank (Mannheim), die Dresdener Bank, der Schlesische Bankverein nebst mehreren österreichischen, italienischen, belgischen und schweizerischen Instituten.
Wik«, 4. Jan. Nach den dem Central-Ueberschwem- mungs-Comitö bis 7Uhr Abends - zugegangenen Nachrichten passirte der Kremser EiSstoß Nachmittags Tulla. Auch der Eißstoß von Hamburg und Preßburg ist abgegangen. Der Kaiser und die Kaiserin besuchten am Nachmittag Freudenau und erkundigten sich eingehendst nach den Eisverhältnissen.
Wit«, 3. Januar. Der EiSstoß hat sich sinWien heute Vormittag in Bewegung gesetzt und geht bis jetzt glatt ab. Einzelne Stauungen haben den Austritt des Waffers auf dem Jnnudationsgebiel verursacht. DaS Sperrschiff, welches den Donaukanal absperrte, hat den gewaltigsten EiSmassen Widerstand geleistet iunb bewährte sich unübertrefflich. Momentan ist für Wien kaum eine Gefahr vo rhanden.
Wit«, 3. Januar, Abds. Der EiSstoß bei Krem« ist noch feststehend. Die Ortschaften des linken Ufers sind überschwemmt. Der bis heute Abind festgestandene Eisstoß bei Fischamend setzte sich AbendS 8 Uhr in ganzer Breite in Bewegung, wodurch die Waffergefahr für Wien gehoben scheint. Der Weslbahnhof in Kaiserebersdorf ist überschwemmt, die Bahrgeleise stehen ungefähr 20 Ctm. hoch unter Waffer, Güter und Wagen sind geborgen.
Prag, 8. Jänner, 8 Uhr Abends. Auf der Moldau nächst Melnik ist eim Eisverstopfung eingetreten, die Umgebung von Wrbno, Luzna und Blonim ist inunbirt.
Rom, 4. Janucr. Das Amtsblatt erklärt alle in einer Broschüre Jmbrcani'S, MitglicbeS bet Italia irre- denta, enthaltenen Angaben über Aeußerungen zweier Mnister gelegentlich d!S Begräbnisses bes Generals Avez- zana zu Gunsten bet Italia irrebenta für ber Wahrheit unbebingt zuwiderlaufend.
Rom, 4. Januar. Die Königin ist vergangene Nacht hier eingetroffen. — Bezüglich der Broschüre Jmbriani'S beS Führers ber Jtalie irrebenta, über seine Unterrebung mit den Ministern wegen des Leichenzuges für General Avezzana bringt die „Rifotma" ein Schreiben Menotti Garibaldi'S welcher der bez. Unterredung beiwohnte und den Behauptungen ber Jmbriani'fchen Broschüre gegenüber erklärt, bie Aeußerungen bet Mnister hätten bestimmt
unb energisch bahin gelautet: eS müsse Alles verhinbert werben, was eine internationale Verwickelung herbeiführen könnte.
Paris, 3. Januar. Freycinet empfing von allen Mächten sympathische Antworlen^auf bie Notifikation des neuen Cabinets. — Als der Conseilsprästdent .heute daS Perfonal des Ministeriums empfing, erklärte er, er habe sich nicht für ein bestimmtes Verhalten entschieden, aber er sei fest entschlossen, alle Maßregeln zu ergreifen, welchs geeignet wären, gute Dienste zu thun. — Der Aufbruch des Seine-Eises hat heute Besotgniß erregende Verhältnisse angenommen. Das Wasser ist plötzlich und beträchtlich gewachsen.. Die Eisschollen führen vielerlei Trümmer und Gerätschaften mit sich. Der Verkehr über mehrere Brücken ist untersagt.
Madrid, 3. Januar. Die Untersuchung gegen Otero nimmt ihren Fortgang. Otero zeigt keine Reue. Er hatte sich dem Trünke ergeben. Man glaubt, daß er geheim- nißvolle Beziehungen hatte; aber er gesteht in dieser Beziehung Nichts.
Fiume, 4. Januar. Der Lloyddampfer Benaco ist gestern Abend bei dichtem Nebel bei Punta Farestna auf» gefahren; zwei Dampfer eilten zu Hülse.
Petersburg, 4. Januar. Der „Regierungsbote" veröffentlicht folgende Ernennungen von Botschaftern: Loba- noff's für London, Novikoff's für Konstantinopel, Oubril'S für Wien und Sabutow's für Berlin. — Den von bet auswärtigen Presse ventilirten Versionen über bie ganz oder theilweise beabsichtigte Errichtung einer Regentschaft wohnt nicht die geringste Begründung bei; nirgends liegt ein Anhalt dafür vor. Bezüglich der Zeitungsmeldungen übet zahlreiche Ernennungen für hohe Stellungen im in- nern j Dienst wird unterrichteterseits nut die Ernennung Walnjeff'ö zum Präsidenten des Minister-Commitss als bevorstehend angesehen. Die Meldungen übet umfassende Veränderungen bet den Generalgouverneurstellen werden als unrichtig bezeichnet.
Bukarest, 3. Janüar. Der Senat hat die Eisenbahn- Vorlage mit 38 gegen 4 Stimmen angenommen. Die Kammern vertagten sich bis znm 21. Januar.
Rewyork, 4. Jan. Der „Newyork Herald" meldet ans Panama vom 3. Januar: Pierole wurde am 22. Dezember zum Diktator von Peru ausgerufen und von der Armee-Reserve in Callao und Lima und von ber Marine anerkannt. Pierole ernannte Petro Calberon zum Ches bes CabinetS. Der seitherige Präsibent Prabo kam am 27. Dezember in Panama an. Das peruanische Tor- pcbo-Boot, bas Panama unter hawaiischer Flagge verließ, wurde von ben Chilenen weggenommen.
Rewyork, 3. Januar. Die Bark „Giacomino" ist in Baltimore mit 5 Passagieren unb 6 Personen von ber Mannschaft ber „Borussia" eingetroffen, welche in einem kleinen Boote 250 Meilen von ber Azorea^aufgefunben würben unb furchtbar gelitten hatten.
Verlockungen.
Mei ningen, ?. Januar. Gewinnziehung der 4prozent. Memlngcr Prämien - Pfandbriefe: 240000 Mark Serie 527 Nr. 25, 30000 Mark Serie >28 Nr. 11, je 3000 Mk. Serie 339 Nr. 1", Serie 5l7 Nr. t, Serie 993 Nr. 2, Serie 1666 Nr. 24, Serie 2350 Nr. 20, Serie 3181 Nr. 22 und Serie 3636 Nr. 6.
H am bürg, 2. Januar. Serienziehung der Hamburger 50-Thaler-Loose: 77, 149, 186, 299, 364, 388, 454,5 499, 675, 967, 1075, 1295, 1333, 1539, 1566, 1643, 1986, 2059, 2090, 2155, 2180, 2941, 3305, 3356 , 3475 , 3548 , 3603, 3605, 3757,
Tchiffsnachrichren.
Laut Telegramm sind die Hamburger Post»Dampfichiffe: „Westphalia", am 18. Dezember von Hamburg und am 21. Dez. von Havre abgegangen, am 2. d. M 10 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen; „Gellert", am 24. Dez. von Hamburg abgegangen, am 27. Morgens 9 Uhr in Havre angekommen und von dort am 29. die Reise nach Newyork fortgesetzt. „Wieland," am 18. Dezember von Newyork abgegangen, am 29. Dezember 5i Uhr Morgens in Plymouth angekommen, Cherbourg fei bi'en Tags passirt und 3‘. Dezember in Hamburg eingeiroffen. Das Schiff überbrachte 50 Passagiere, 146 Briefsäcke unb volle Ladung. „Vandalia", am 14. Dezember von Newyork direkt nach Hamburg abgegongen, traf am 30. Dezember in Hamburg ein. „Lessing", ist am 31. Dezember von Hamburg via Havre nach I Newyork abgegangen und traf am 2. d. M. in Havre ein.
Frankfurt a. M., 5. Januar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaktien 260$ nach —, Staatsbahnaktien 235 nach —, Silberrente 60$ nach —, Ungar. Goldrente 84$ nach —, 1860t Loose 128s, 1877r Ruffen 89$ nach —, 11. Ruff. Orientanleihe 60$ Galizier —. Tendenz: fest.
Für die Nothleidcnden in Langenschwarz ging bei uns ein. von P. H. 2 Mk. K. 10 Mk. L. C. 2 Mk. Ungenannt gef 15 M
Zur Annahme »eiteret Gaben ist gern bereit __Die Exped. d. Oberh. Zeit. Älillig, prompt unb diskret Annoncen aller Art in sämmtliche ejiftirenbe Zeitungen zu vermitteln, ist bas Geschäftsprincip ber Aimoncen-Expebition von Haaeen- •tein & Vogler in Frankfurt «. M. — Der Erfolg biefer Vermittelung war noch stets ein günstiger. [1665
Aie glückliche Geburt eines fteabe« zeigen hierdurch er- fw gebenft an,
Marburg, ben 4. Januar 1880
48] Professor Dr. Lays unb Fra«.
Unserer heutigen Nummer liegt ein Prospekt betreffend Gichtketten des Herrn H. Winter, Berlin SO. Reichen- 5ergerftr. 184 bei, worauf wir unsere Leser hierdurch ganz besonders aufmerksam machen.