des Zinsfußes bezieht. Man wird sich entsinnen, daß die Abänderungen. der Gewerbeordnung, welche in der letzten ReichStagssesston auf Antrag von conservativer Seite vorgenommen wurden, namentlich aus dem Grunde erfolgten, um dem Wucher und dem blutfaugerischen Rückkaufshandel einen Damm entgegen zu stellen. Die Absicht der Gesetzgeber war eine gute, aber die Folge des Gesetzes ließ sie unerreicht. Die Rückkaufshändler haben ihren Gewerbebetrieb trotz des neuen Gesetzes nicht eingestellt und nur die Form des Geschäftsbetriebes geändert. An die X Stelle des Rückkaufs ist jetzt entweder der definitive Ankauf mit dem stillschweigenden Abkommen getreten, daß der „angekaufte" Gegenstand dem Verkäufer zum Wiederankauf zur Disposition verbleibe, oder der Rückkaufshändler gibt dem Geldsuchendenden gewünschten Betrag auf einen Wechsel und nimmt den früher auf RüKauf beliehenen Gegenstand als Faustpfand zur Sicherung des richtigen Eingehens des Wechselbetrages. Auf diefe Weise wird dem Gesetze 'tin Paroli geboten und die alten Uebelstände bestehen auch weiter fort, ohne daß die Behörde sie verhindern kann. ES ist deßhalb nothwendig, in weitgreifender Weise dem Uebelstände — durch generelle Beschränkung des Zinsfußes und Einschränkung der Wechselfreiheit — entgegenzutreten, wenn man ! ieser socialen Pest ein Ende machen will. — In der Presse coursiren bereits Nachrichten über die etwaige Präsidentenwahl im Reichstage und meldet man, daß zwischen den Nationalliberalen und der deutschen Reichspartei darüber Verhandlungen im Gange seien, Herrn v. Bennigsen zum Präsidenten und einen Freiconservativen zum Ersten Vicepräsidenten zu wählen. Wir wifien nicht, wie viel Wahres an dieser Nachricht ist und wie weit diese Verhandlungen gediehen sind, daran möchten wir aber doch erinnern, daß man das Fell des Löwen nicht früher verhandeln soll, als man den Löwen selbst erlegt hat. — Der heutige „Reichsanzeiger" publicirt' die Ernennung des Grafen Bethusy-Huc auf Bankau zum Landrath des Kreises Kreuzburg in Schlesien. In hiesigen politischen Kreisen erblickt man in dieser Ernennung des Führers der Freiconservativen im Reichstag und Abgeordnetenhaus den ersten Schritt zu dem definitiven Eintritt desselben ütben Staatsdienst. Graf Bethusy- Huc trat schon im Jahre 1853 — damals 24 Jahre alt — nach Ablegung des ersten juristischen Examens in das Privatleben zurück und übernahm die Bewirthschastung seiner Güter. Am 3. September 1879 hatte der Graf sein fünfzigstes Lebensjahr vollendet. — Am 2. Januar Mittags ist der ehemalige Unterstaatsfecretär im preußischen Auswärtigen Ministerium, Wirkt. Geh. Rath von Le Coq, Mitglied des Herrenhauses, gestorben. — Heute Vormittag 10 Uhr verstarb der bekannte Schriftsteller und Journalist Dr. Ernst Kcssack, einer der Begründer des „Kladderadatsch" und Gründer der ehemaligen „Montagspost", welche jetzt als täglich erscheinende Zeitung den Titel „die Post" führt.
Oppelu, 3. Januar. Der Minister des Innern, der Finanzminifter, der Oberprästdent v. Seydewitz und Der Landeshauptmann v. Uthmann sind heute hier eingetroffen, um in einer Plenarsitzung der hiesigen Regierung weitere Maßregeln bezüglich des NothstandeS zu beschließen.
I München, 1. Januar. Heute früh nach 8 Uhr wurde Ihre Majestät die Königin-Mutter unmittelbar nach ihrem Eintritte in die Domkirche zu Unserer lieben Frau von einer plötzlich in Irrsinn verfallenen Frauensperson angegriffen und thätlich insultirt. Nach den nöthigen Fest- I stellungen wurde diese Person, welche als die HausmeisterS- frau Anna Rahm von hier identifizirt ist, sofort in die KreiS-Jrrenanftalt von Oberbayern verbracht. Ihre Majestät die Königin wohnte, ohne die Kirche einen Augenblick zu verlassen, dem Gottesdienste an.
Aasbach, 2. Januar. Bei der heute stattgefundenen Wahl eines Reichstags - Abgeordneten erhielt Jegel (nat.- lib.) 3641, Krober (Demvk.) 2211, Graf Rechtern-Lim- purg (conserv.) 1472 Stimmen. Eine Stichwahl ist erforderlich.
Ausland.
Wie«, 2. Januar. Während viele Blätter von einem besonderen Antritts-Cirkulare zu berichten wissen, welches der neue französische Cabinetschef, Herr Freycinet, erlassen
„Wie sollte ich, ich weiß, daß Tu mir eine treue Freundin bist!"
„O, so befolge den Rath dieser Freundin: spiele heute nicht; denn mir ist es, als roenn Dir etwas geschehen könnte 1"
„Bah! was könnte mir geschehen? Ich spiele „Luise", die ich schon fünfmal darstellte."
Thekla schwieg; sie überlegte, ob sie nicht ElisenS Eltern zu Rathe ziehen sollte, da die Freundin augenscheinlich sehr leidend war. Doch sie schrack vor dem Gedanken zurück, daß Elise darob außer sich gerathen und ihr den „Verrath" vielleicht nie wieder verzeihen würde. Ferner war auch Gefahr vorhanden, daß ein solcher Schritt bei ElisenS Eltern es zur Folge haben könnte, daß Elise überhaupt nicht mehr auftreten durfte — und wer wäre dann daran schuld gewesen? Nein lieber fügte sie sich doch in Elisms Wille.
„Wir sehen uns also heute Abend iw Verein!" sagte sie und entfernte sich mit schwerem Herzen.
Elise nickte und ein seltsames Lächeln spielte um ihre Mundwinkel.
.Fortsetzung folgt.)
haben soll, ist hier von einem derarttgen Aktenstücke bis zur Stunde nichts bekannt. In Wien hat sich der Vertreter Frankreichs, gutem Vernehmen nach, nur darauf beschränkt, den stattgehabten Cabinetswechsel iu offizieller Form zu nottfiziren und die üblichen Versicherungen daran zu knüpfen, sowie dem lebhaften Wunsch des neuen französischen Ministerpräsidenten, mit der österreichisch-ungarischen Regierung die freundschaftlichsten Beziehungen aufrecht zu halten, Ausdruck zu geben. Es ist wohl anzunehmen, daß nur dieser Vorgang in der in Frage stehenden Angelegenheit auch den anderen Cabinetten gegenüber beobachtet worden ist, und die Nachricht von einem speziellen französischen Antritts-Cirkulare erscheint demnach irrig. Es wäre möglich, was aber ungewöhnlich und darum unwahrscheinlich ist, daß Herr Freycinet nach der offiziellen Notification noch später ein Rundschreiben der gedachten Art überreichen lassen wollte. — Die famose Bibel-Affaire in Konstantinopel ist noch in der Schwebe, aber sie wird jedenfalls in friedlicher Weise beigelegt werden. Die Pforte leugnet jetzt, daß Achmed Tewsik zum Tode verurtheilt oder überhaupt schon verurtheilt gewesen sei. Die türkischen Diplomaten sind Meister in der Sophistik. Achmed Tewsik ist in der That noch nicht verurtheilt gewesen — weil er überhaupt keiner ordentlichen gerichtlichen Procedur unterworfen worden ist. Aber der mohamedanische geistliche Gerichtshof hatte thatsächlich schon den Ulema verurtheilt, und zwar zum Tode, und man kann wohl annehmen, daß dieses Ur- theil ohne jene Dazwischenkunft vollstreckt worden wäre. ES ist nicht uninteressant, Angesichts der Ableugnung der Pforte diesen Sachverhalt zu constatiren. — Für Wien und Umgebung ist seit gestern UeberschwemmungSgefahr vorhanden. In Folge des jähen Wetter-Umschlages gerieth der mächtige Eisstoß auf der Donau stellenweise in Bewegung und ist Hochwasser auf der Donau, auf anderen Müssen und selbst auf dem sonst so kleinen Wienfluß eingetreten, und beide Umstände zusammen bewirken, daß man Ueberfluthungen besorgt. Stellenweise, wie bei Krems, ist die Donau schon gestern Abend über die Ufer getreten. In Wien selbst werden großartige Vorkehrungen gegen Ueberschwemmung getroffen. Am meisten befürchtet man eine Gefährdung des städtischen Lagerhauses, in welchem Körnerfrüchte für viele Millionen sich befinden. Wie die Wassergefahr verlaufen wird, hängt in erster Reihe davon ab, ob der Eisstoß Donauabwärts frei abgehen kann oder nicht. Noch glaubt man, es werde diesmal Alles glatt ablaufen, da auch von den unteren Gegenden Thauwetter gemeldet wird. Gleichwohl sind hier am Donaukanal, wo derselbe die Stadt von der Leopoldstadt trennt, schon Kanonen zum Signalistren der Gefahr aufgestellt und ist die Ueberschwemmungs-Commifsion in Permanenz.
Bern, 3. Januar. Nach einem vorn Bundesrathe aufgestellten Voranschläge betragen die Konten für das 8. Baujahr der Gotthardbahn vom 1. Oktober 1879 bis 30. September 1880: für den großen Tunnel 14,212,434 Francs, für die Zufahrtlinien 34,221,465, an allgemeinen Ausgaben 5,492,032, zusammen 53,925,931 Frcs.
Paris, 2. Januar. Der „Temps" bringt Einzelhetten über den Neujahrsempfang im Elysse und berichtet: Als Freycinet die Botschafter einzeln begrüßt hatte, zeigte der deutsche Bol'chafter Fürst Hohenlohe dem Conseil-Präsidenten Freycinet den Empfang eines Telegrammes vom Fürsten Bismarck an, worin dieser ihn ersucht, dem Conseilpräsi- denten seine persönlichen Glückwünsche auszuvrücken und ihm mitzutheilen, daß, so sehr er das Scheiden des Botschafters Grafen St. Vallier bedauere, er lebhaft wünsche, daß die freundschaftlichen und friedlichen Beziehungen beider Länder aufrecht erhalten bleiben. Fürst Hohenlohe fügte im eigenen Nnmen weitere verbindliche Aeußerungen hinzu und wies auf die Beziehungen hin, durch die seine Familie mit derjenigen Freycinets verbunden sei. Freycinet dankte und bat Hohenlohe, dem Fürsten Bismarck seinen sehnlichen und aufrichtigen Wunsch zur Erhaltung der freundschaftlichen und friedlichen Beziehungen zu übermitteln, durch die Frankreich mit Deutschland verbunden sei. Er sei glücklich, daß der Uebermittler seiner Wünsche Fürst Hohenlohe sei; die schon lange zwischen den beiderseitigen Familien (Frey- cinet's und Hohenlohe'S) bestehenden freundschaftlichen Beziehungen noch enger zu knüpfen, werde ihm znr größten Freude gereichen.
Washington, 2. Januar. Die Staatsschuld hat im December um 4,251,000 Doll, abgencmmen. In der Staatskasse waren am l.Jan. 207,984,0002. baar vorhanden.
Philadelphia, 3. Januar. Der Bericht der amerikanischen Stahl- und Eisengesellschaft pro 1879 weist gegen das Jahr 1878 eine Steigerung der Production nach, indem das diesjährige E^eugniß 500,00) Tonnen höher als in irgend einem der Vorjahre gewesen ist. Die Einfuhr von Eisen und Stahl ist gleichfalls ausnabrnsweise stark gewesen. Die Einfuhr von Eisenerzen ist fünfmal größer als in jedem der Vorjahre gewesen. Die im letzten Jahre im Auslande gekauften 50,000 Tonnen Stahl find noch nicht geliefert worden, während andererseits die amerikanischen Fabrikanten ihre Aufträge nicht ausführen können und eine beträchtliche Zahl au' das neue Jahr Übertragen müssen. Die Einfuhr von Eisenerz L 1.1880 wird auf 500,000 Tonnen geschätzt. Die amerikanische Production durste die vorjährige übersteigen.
Rio de Jeneiro, 3. Januar. Anläßlich der Einführung neuer Steuern find Unruhen ausgebrochen. Die Regiemng unterdrückte dieselben und traf Maßnahmen behufs Vorbeugung der Wiederholung derarttger Vorkommnisse.
tzeffex-Xafla».
Marburg, 4. Januar. Gestern Morgen hielt im Quentin'schen Saale Herr Landrath Schreiber eine Versammlung der Bürgermeister des Kreises ab. Nachdem der Herr Landrath mitgetheilt hatte, daß er beabsichtige, alljährlich einmal, wenn erforderlich auch mehrmal, die Bürgermeister zu gemeinsamer Besprechung dienstlicher Angelegenheiten einzuladen, und die Nützlichkeit solcher Versammlungen und der darin gebotenen Gelegenheit zum Austausch der Meinungen über Neues auf dem Gebiete der Gemeinde-Verwaltung allseitig anerkannt war, ging man zur Besprechung der von der König!. Regierung in Aussicht genommenen Aenderung bezüglich der Holzabgabe aus den Staatswaldungen an die Gemeinden über und einigte sich dahin, daß es erwünscht sei, die Abgabe des Holzes gegen die durch Gesetz von 1865 normirte Taxe beizubehalten und die Ablösung des Rechtes aus billigen Holzbezug nicht eintreten zu lassen. — Nachdem noch einige andere weniger bedeutungsvolle Fragen besprochen waren trennten sich die Versammelten mit dem Bewußtsein, daß von solchem direkten mündlichen Verkehr der Staatsbehörde mit den Gemeindebehörden eine wesentliche Förderung des Dienstbetriebes zu erwarten sei.
Marburg, 5. Januar. Die gestrige Theater-Vorstellung von Mitgliedern der Casino-Gesellschaft zum Besten der Nothleidenden in Langenschwarz veranstaltet, war ein Marburger Ereigniß in des Wortes vollster Bedeutung; so gefüllt war bei Künstlern aller elften Ranges der große Saal des SaalbaneS noch nicht. Abgesehen von dem guten Zweck der Vorstellung, war dieselbe aber auch eine solche, der man es nicht anmerkte, daß die Darsteller Dilettanten seien, Damen wie Herren bewegten sich mit einer Sicherheit und Bühnengewandtheit auf den Brettern, die nun einmal die Welt bedeuten sollen, als ob sich das so ganz von selbst verstände, reichlicher Beifall lohnte dieselben und allseitig wurde der Wunsch einer Wiederholung ausgesprochen, dem wir uns hiermit gerne anschließen — vielleicht haben ja die verehrten Darsteller die Freundlichkeit, demselben zu entsprechen?
— Der Landgraf von Heffen hat für die Nochleiden- den in Langenschwarz 100 Mk. angewiesen; desgl. der Prinz Georg und die Prinzessin Louise von Heffen-Rumpenheim zusammen 500 Mk. und die Frau Gräfin v. Bose 600 Mk. Indem wir diese Freigebigkeit hoher Herrschaften gegenüber Langenschwarz veröffentlichen, bemerken wir zugleich, daß nicht weniger als 100 Familien unterstützt werden muffen, und daß die Art der Unterstützung unter der An- leitung des Herrn Landraths Fliedner zu Hünfeld für eine gute und ersprießliche Verwendung volle Garantie leistet.
Raffel, 3. Jan. Künftigen Montag den 5. Januar werden die Verhandlungen zwischen den Regiernngscvm- miffarten und den hessischen Agnaten behufs weiterer Ausführung und Vollziehung des getroffenen Abkommens dahier in Kassel fortgesetzt werden. Es handelt sich dem Vernehmen nach im Wesentlichen um die an die Agnaten übergehenden Schlösser und die näheren Modalitäten der Uebernahme. Gerannt werden die Schlösser zu Rotenburg und Wabern, sowie daö Lustschl»ß Augnstenruhe (Schönfeld) bei Kassel sammt den zugeh rtgen Pertinenzien, ferner entsprechende Räume des BellevucschlosseS zu bleibenden Absteigequartieren. Der Vertreter des Prinzen Wilhelm von Hessen ist von dieser Konferenz ebenfalls in Kenntniß gesetzt. Es wird hierdurch dem Prinzen die letzte Gelegenheit gegeben werden, sich vor dem förmlichen Abschluß der Verhandlungen mit den übrigen Agnaten mit der Regierung in genaueres Benehmen zu setzen, was bis jetzt, obgleich in der Presse viel Lärm über die exorbitanten Forderungen des Prinzen geschlagen wird, noch nicht geschehen ist. Denn der Prinz hat officiell den Kommissarien gegenüber nur erklären lasten, daß er gegen eine Kapitalabfindung verzichten wolle, hat aber Wünsche bezüglich der Höhe dieser Abfindung bis jetzt, wo die Verhandlungen schon vier Wochen schweben, noch nicht ausgesprochen, so daß also über seine eigentlichen Intentionen osficiell noch vollständige Unklarheit herrscht, in deren seitheriger geflistent- licher Aufrechthaltung die Regierung ihrerseits selbstverständlich nur eine weitere Verhandlungen mit dem Prinzen ausschließende Renitenz des letzteren gegen den Vergleich überhaupt finden konnte. Tritt der Prinz, diese Haltung verlassend, der Regierungsproposition, gleich den übrigen Agnaten, mit einer bestimmt formulirten Gegenproposition gegenüber und übersteigt die von ihm gewünschten Kapitalabfindung nicht die Grenzen der Angemessenheit, d. h. steht dieselbe im angemessenen Verhältnisse zu den von den übrigen Agnaten ansbedungenen Rentm, so gehört eine Einigung der Regierung auch mit dem Prinzen nicht zu den Unmöglichkeiten. Aber freilich, ob nach Allem, was man über die Höhe der Ansprüche des Prinzen Wilhelm in der Presse hat lesen müsten, noch erwartet werden könne, daß er officiell feine Forderungen in den Grenzen der Angemessenheit halten werde — das ist allerdings sehr die Frage. (H. M.)
Raffel, 4. Januar. Der heutige Theaterzettel enthält folgende Bekanntmachung der Intendantur der Königlichen Schauspiele: Sonnabend, den 24. Januar 1880, erster Subscriptionsball [Bal pare). Anmeldungen zu Eintritts- Karten idurch Einzeichnung in die Snbsciiptions-Listen werden von Montag, den 5. Januar er. ab, im Lokal der Königlichen Theater-Tageskaste entgcgengeiwunnrn. Die Listen werden geschlossen, sobald die Anmeldungen die bestimmte Ziffer erreicht haben. — Die Eintrittspreise sind: A. Für den Ballsaal mit einem nummerirten Platz in den