ungefähr die Farbe haben, wie das, welches 1848, gleich nach der Februar-Revolution ans Ruder kamen. Tritt St. Ballier wirklich zurück, so wird er, wie es heißt, durch Waddington ersetzt werden; Challemel-Lacour und Emmanuel Arago, die sich ebenfalls um diesen Posten beworben hatten, haben weniger Aussicht. Wie es scheint, hat Freycinet die Absicht, nichts zu überstürzen. Aus dem Art. 7 wird Freycinet keine Cabinetsfrage machen, sondern, falls der Senat sich gegen den Ferry'schen Antrag erklärt, sich einfach darauf beschränken, die Gesetze streng in Anwendung zu bringen und die Jesuiten des Landes zu verweisen. Was den Plan betrifft, die Eisenbahnen zurückzukaufen, so gilt es für sicher, daß das Cabinet Wilson's Ansichten thellt. Es heißt, daß zu gleicher Zeit die Umwandlung der fünf- procentigen Rente vorgenommen werden soll. Ob dies gelingen wird, muß eine offene Frage bleiben. Bis jetzt schwimmt die hohe Finanz im reactionären Fahrwasser, und es bleibt deßhalb zweifelhaft, ob sie eine Maßregel begünstigen wird, welche den Gambettiften zu Statten kommen könnte.
Petersburg, 31. Dezember. Laut Meldungen aus Cannes vom 29. d. ist die Besserung im Gesundheitszustände der Kaiserin im Allgemeinen forffchreitend. — Der „Regierungsbote" publicirt eine Verfügung des Ministers des Innern betreffend das Wiedererscheinen des „Golos" und Gestattung der Aufnahme von Privat-Jnseraten in die Journale „Molwa" und „Reue Zeit". — Das Kriegshafen- gerichr erkannte den Flügeladjutanten Raronow, früheren Commandeur der „Vesta", der Beleidigung des Marine- Ministeriums für schuldig und verurtheilte denselben zur Entsetzung von seinem Posten.
Konstantinopel, 31. Dezember. Die Pforte hat nachstehende amtliche Mittheilung erlassen: Im Laufe des September erfuhr die Polizei, daß ein gewisser Aehmed Tewfik in Gemeinschaft mit einem anderen Individuum Bücher und Broschüren anfertige, welche den muselmännischen Glauben anzugreifen bestimmt waren. Tewsik's Genosse wurde eines Tages beim Verlassen der Wohnung des letzteren von Beamten dem nächsten Polizeiposten vorgeführt; derselbe nannte sich Koele, erklärte, deutscher Unterthan zu sein, und besaß Schriftstücke, die zur weiteren Prüfung zurückgehalten wurden. Koele wurde ohne jegliche Vermittlung des Konsulats sofort freigelassen. Tewfik ward verhaftet unter der Beschuldigung, Schriften verbreitet zu haben, welche zum Umsturz der religiöse» Ordnung geeignet seien und eine Beleidigung des Islams enthielten. Die Untersuchung gegen Tewfik ist soeben erst beendigt. Es ist durchaus unwahr, daß derselbe zum Tobe verurtheilt ist; bisher ist überhaupt keine Strafe gegen ihn erkannt.
Konstantinopel, 31. Dezember. Von der angeblich bevorstehenden Ernennung eines apostolischen Legaten mit officiellen Character für Konstantinopel ist in hiesigen politischen Kreisen nichts bekannt.
Athen, 31. Dezember. Nachdem die Adreßdebatte durch 14 Tage angedauert, hat die Regierung nunmehr in der Cabinetsfrage gesiegt, indem die Kammer die Regierungspolitik mit 99 gegen 71 Stimmen billigte.
Washington, 31. Dezember. Ein Schreiben Shermans an den Senator Merrill konstatirt die offenbare Unmöglichkeit, die 1881 fälligen Obligationen im genannten Jahre einzulösen, und empfiehlt die Convertirung der hochverzinslichen Bonds, während die Handelslage günstig sei; die gegenwärtige Zeit sei ausnahmsweise günstig für die Convertirung in vierprocentige, — Der Bericht des land- wirthschafllichen Departements veranschlagt den Gesammt- ertrag der Tabaksernte von 1879 auf 384, 059, 659 Pfund im Werthe von 21,545,591 D.
Heßen-Raßa».
Marburg, 2. Januar. Die Eisdecke der Lahn hat sich seit gestern in Bewegung gesetzt und bot an einzelnen Stellen einen imposanten Anblick durch haushohes Auf- thürmen der Eisschollen, die laut brechend dann wieder zusammenstürzten, um ihre Reise nach dem Rhein anzu- lreten. Stege und Brücken haben von den mächtigen Eisschollen viel zu leiben gehabt, und von den ersteren macht bereits einer eine Rheinreise mit Auch die Eisbrecher an der Weidenhäuser Brücke haben Roth gelitten. Die Lahn ist über ihre Ufer getreten und scheint noch immer zu steigen. — Ans Kirchhain erfahren wir, daß auch die Ohm sehr stark angeschwollen ist und das ganze Thal unter Wasser gesetzt hat.
— Der Obersörster-Candidat Hassenpflug ist zum Oberförster ernannt, und ist ihm die durch Beförderung des Oberförsters Rundspaden zum Forstmeister erledigte Oberförsterstelle Nienover in der Provjnz Hannover verliehen worben.
Witzenhanse«, 29. Dezbr. Heute früh wurden in hiesiger Stadt drei Schweine als trichinös erklärt und mit denselben polizeilich verfahren. Die Besitzer haben die Thiere bei hiesiger Gesellschaft versichert und sich hierdurch vor Schaden bewahrt.
Vermischtes.
Berlin, 31. Decbr. Gestern fand in der hiesigen Synagoge zum Besten der Nothleidenden in Oberschlesien ein Concert statt, dem einerseits durch die Mitwirkung höchst bedeutender Kräfte, der Professoren Joachim, Schwantzer, Frau Prof. Schultze« von Osten, andererseits durch die Anwesenheit Sr. Maj. des Kaisers, der Kaiserin, des Kronprinzen, des Erbprinzen von Meiningen und
I dessen Gemahlin rc., die sämmtlich bis zum Schluffe dem Concerte beiwohnten, ein hervorragender Reiz verliehen wurde. Dasselbe erzielte denn auch einen Reinertrag von ea. 16,000 Mack. • Bemerkenswerth ist es, daß der Kronprinz einem hervorragenden Mitgliede des Repräsentanten- Collegiums, dem Geh. Commerzienrath M, und zwar augenscheinlich in freundlich dcmonstrativcr Weise aussprach: „er freue sich außerordentlich, daß er durch sein Erscheinen bei einem Wohlthätigkeus Concert in der städtischen Synagoge seine Abneigung gegen Agitationen, die in letzter Zeit hervorgetreten, beweisen und an den Tag legen könne."
Gießen, 28. Dezember. Die philosophische Fakultät der Laudesuniversttät hat Sr. Excellenz dem Herrn Mi- nifterprästdenten Freiherrn von Stark und dem Herrn Geh. Staatsrath Knorr unter dem 15. d. Mts. das Doktordiplom honoris causa verliehen.
Dundee. Ueber das fürchterliche Eisenbahn-Unglück wird Folgendes gemeldet: Ein entsetzlicher Sturm fegte Sonntag Nacht über Dundee hin und riß einen Theil der Taybrücke nieder, auf welcher sich der um 744 Uhr fällige Eisenbahnzug von Edinburg befand. Man nimmt an, daß der Zug im Wasser begraben ist, allein der Sturm ist noch immer so heftig, daß kein Dampsboot im Stande war, sich der Brücke zu nähern. Von bet Fife-Seite wat gehörig signalistrt worben, daß bet Zug 14 Minuten nach 7 Uhr die Dundee-Brücke überschritten habe; man hat denselben auch auf der Brücke gesehen und kurz daraus einen plötzlichen Feuerstrahl. Man glaubt, daß der Zug die Schienen verlassen und über die Brücke gestürzt |ei. Diejenigen, welche das Unglück mitangesehen, eilten sofort zur Tay- Brücken-Station in Dundee und erteilten dem Stationsvorsteher Bericht. Derselbe setzte sich sofort in telegraphische Verbindung mit dem Signalisten auf der Nordseite der Brücke; als man den Telegraphen über die Brücke spielen lassen wollte, ergab cs sich, daß die Drähte zetissen waten. Der StaliouSvorsteher und Locomotiv-Superintendant entschlossen sich nngeachtet des furchtbaren Sturmes soweit als möglich auf der Brücke vorzuoringen, um sich über den Umfang des Unglücks zu vetgewifsern; die Beiden waren im Stande, eine beträchtliche Entfernung vorzu- rücken; das Erste, was sie erblickten, wat ein Wasserstrahl aus einer gebrochenen Röhre, welche Newport mit Wasser versorgt und der Brücke entlang geführt ist. Etwas weiter vordringend, konnten sie bei dem Hellen Mondlicht deutlich eine große Lücke entdecken, welche durch den Einsturz der Brücke entstanden wat; nach ihrer Schätzung etwa zwei oder drei der mächtigste« Böge«. Sie glaubten jedoch am anderen Ende bet Brücke ein rothes Licht zu entdecken und gaben sich der Hoffnung hin, baß der Zug zum Stiüstanb gebracht worben, nachdem oer Maschinist ben Einsturz bet Brücke bemerkt. Diese Hoffnung erwies sich aber leibet als eine trügerische. An bet Brughly-Ferry, vier Meilen unter bet Brücke würben mehrere Postbeutel anS User geschwemmt unb herrscht jetzt kein Zweifel mehr batübcr, baß bet Zug im Flusse liegt. Die Scene au bet Tay- brückenstation heute Nacht ist gerabezu herzzerreißenb. Viele Tausend Personen stehen um bas Gebäude versammelt; kräftige Männer unb Frauen ringen verzweifelub die Hände. (Wie telegraphisch gemeldet, sind etwa 90 Personen umgekommen. Die Red.) Die Taybtücke, die im Mai vorigen Jahres dem Verkehr übergeben wurde, ist eines der Wunder der Brückenbaukunst gewesen; sie ist ohne Frage die längste Brücke in der Weit, sofern die Breite des fließenden Wassers, welches überspannt ist, in Betracht gezogen wird. Bitt Einschluß der Verlängerung am nördlichen Ufer mißt sie 10,612 Fuß englisch in 85 Spannungen verschiedener Weite. Elf Bögen haben 245' Weite. Am Ufer lag sie auf 70 bis 80' über dem Meere, in bet Mitte war sie 130' hoch übet Hochwasser. Alle Hülfsmittel, welche die mvberne Technik an bie Hand gibt, waren aufgeboten, um dies Werk herzustellen. Die größten Schwierigkeiten bot der Grunb. Am Ufer machte der felsige Boden die Fundirung der Pfeiler leicht, in der VUtte dagegen mußte durch mit Beto« gefüllte Cylinder fester Grund gewonnen werden. Die Plattforui auf der Spitze der Pfeiler, welche nur für ein Schienengeleis Raum bietet ist 15' breit. Die Brücke ist nicht ganz gerade sondern am Nordende biegt sie sich etwas östlich von Dundee lu landen. Der ganze Bau hat ein höchst gefälliges und leichtes Aussehen. Et ist so lang, so luftig, so dünn, daß, von den Höhen von Newport (an der Südseite des Tay) aus gesehen, die Brücke wie ein von Ufer zu Ufer gezogenes Tau aussteht und der Anblick eines über bie Brücke dahin tollenden Eisenbahnzuges unwillkürlich nervöse Unruhe verursacht.
AuS Baden, 28. Dezember. (Temperaturverschiedenheiten). Zu den Eigenthümlichkeiten dieses außerordentlichen Winters gehört cs, daß die Temperatur auf ben Höhen viel gelinder ist als in den Thälern. Im Schwarzwald wird überall die Beobachtung gemacht, daß besonders die frei auf ben Anhöhen gelegenen Orte stets 3—50 weniger Kälte haben, alö bie nur einige Minuten entfernten im häufig mit Nebel bedeckten Thal. Die Temperatur steigt mit bet Höhe. Der 3380' hohe Höhenschwanb hatte am 22. b. Vormittags 10 Uhr -s-5v, während z. B. in Karlsruhe Morgens — 14l/i° war. Auf dem 4480' hohen von Schnee ziemlich befreiten Schanins land bei Freiburg muß der Waldwärter gegenwärtig seinen Mantel ablegen. Aus bet Schweiz witb zvon ähnlichen Erscheinungen berichtet. Im Tiefland hat mau kaum eine Ahnung oon der herrlichen lauen Luft, von dem tiefblauen Himmel unb dem warmen Sonnenschein, dessen sich die Höhenbewohner unter der
Herrschaft des in höheren Regionen seit einiger Zeit herrschenden Föhnwindes erfreuen. Alpenklubistcn haben letzten Sonntag auf dem Gäbris (Kanton Appenzell) die Temperatur auf der Höhe gemessen und Nachmittags V* Uhr im Freien, unb zwar an der Sonne + 13« R., im Schatten -j- 6,50 R. gefunden. Die Gäste tranken in behaglicher Wärme ihr Glas Wein im Freien und schwelgten dabei im Anblick der prächtigsten Winterlandschaft. Die Ebenen zwar waren mit dichtem, grauen Nebel bedeckt, dafür zeigten sich die höher gelegenen Gegenden frei, und namentlich bot die Alpenwelt in vollkommener Klarheit ein majestätisches schönes Bild. Gestern hat ein Karlsruher Seilermeister auf dem Rhein bei Maxau von einem Ufer zum andern ein Seil gedreht. In Mannheim befindet sich seit dem 24 d. an der Stelle, wo sonst die Ueberfahrtsbote anlegen, eine große Schlittschuhbahn, an der das Sonderbare und wohl noch nie Dagewesene das ist, daß sie aus einer großen Eisfläche von etwa 160 m. Länge und Breite besteht, die Tags vorher von Mannheimer Schiffern bei Neckarau loö- geeift und, mit einer Fahne geschmückt den Rhein herabgeführt und an ihre jetzige Stelle gebracht wurde. In Heidelberg zeigte das Barometer am 23. Morgens 7 Uhr 772,6 mm., was der höchste Stand der dortigen meteorologischen Station seit ihrer Errichtung (Februar 1871) war.
— Auf einer Burg am Rheine giebt es ein Fremdenbuch, in dem stand der Name „Ida Gräfin Hahn-Hahn, Bellestriste" verzeichnet. Darunter aber hatte ein Spaßvogel ben schönen Vers eingeschrieben:
Belle watste, Triste biste, Sieste, wie de biste: — Bellestriste!
, Depesche«.
Berlin, 1. Januar. Zufolge einer gestern hier getroffene« Vereinbarung wird ber Handelsvertrag zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn vom 16. December 1878 nebst Schlußprotoll bis 30. Juni 1880 in Kraft bleiben, jedoch mit Ausschluß der Bestimmungen über bie Zollfreiheit von Rohleinen, über Refaktien bei Eisenbahntarifen, über Beschlagnahme von Eisenbahn-, Fahr- unb Betriebsmaterial, sowie mit Ausschluß der Bestimmungen über ben Veredelungs-Verkehr, besten Fortdauer beiderseits auUnom geregelt wirb. Der Zollkartell wirb währenb ber vereinbarten Fortbauer bes Vertrages insoweit zur Ausführung gebracht, als bestehende Gesetze dem nicht entgegen; stehen. Sicherem Vernehmen nach wird bet Verebelungsver- kehr bis 15. Februar in bisheriger Weise unter Bewilligung zollfreier Wiedereinfuhr belassen.
Petersburg, 1. Januar. Gestern fand in ber Ingenieurs - Manege bie Revue des Pawlvw'schen Garde- Regiments statt. Der Kaiser drückte dem Regimente in huldvollster Weise seinen Dank für dessen treue Dienste und muthvolle Betheiligung an den Kriegen von 1828, 1831 und 1877 aus und äußerte bie volle Ueberjeugung, daß die Pawlowschen ihrem zweiten Chef, dem Großfürsten- Thronfolger, ebenso treu bienen würben wie ihm, bem Kaiser. Diese Worte würben mit begeisterten Hur- rahs erwibert, wobei ber Kaiser ben Thronfolger mit bem Säbel salntirte. Nach der Truppenschau bautte der Kaiser den Offizieren für ihre Dienstleistungen, sprach huldvoll mit den im letzten Kriege verwundeten und reichte denselben die Hand, worauf er nochmals die Hoffnung aussprach, die Pawlowschen würden auch seiner Zeit seinem Sohne mit gewohntem Mnthe dienen. Sodann verließ der Kaiser die Manege von begeisterten Hurrahs seitens der Officiere und Soldaten begleitet. — Gestern fand im Winterpalais auch ein Diner anläßlich des Jahrestages der Ueberschreitung des Balkans und ber Schlacht bei Taschkisten statt. Zu biefem Diner waren bie Generäle unb Stabsoffiziere gelaben. Der Kaiser betrat ben Saal mit ber Thronfolgerin, von bem Thronfolger unb ben Mitgliebern ber kaiserlichen Familie begleitet. Der Toast bes Kaisers auf das Wohl aller am letzten Kriege, namentlich an der Schlacht bei Taschkisten Betheiligten, sowie ber Toast auf ben Kaiser würben mit ber größten Begeisterung aufgenommen.
Risch, 1. Januar. Die Skupschtina nahm bas Gesetz über Expropriation bei Eisenbahnbauten an.
Rewyork, 1. Januar. Van Zandt hat nunmehr den bereits angenommenen Posten als Gesandter ber Union in Petersburg wegen unzureichender Dotirung abgelehnt. Senator Burnside lehnte aus gleichem Grunde ab.
8erloofangen.
Karlsruhe, 30. Decbr. Gewinnziehung badischer 35- Guldenloose. Je 1000 Gulden Nr. 27,415, 68,607, 68,610, 99,004, 165/23, ,94,526, 256,398, 271,383, 279,495, 294,09-.
Für die Nothleidenden in Langenschwarz ging bei uns ein Bon Fr. v. K. 1 Pack Kleider. Ungenannt Mk. 3 und 1 Pack «Inder, D. Mk. 3, S. M. 2.
Zur Annahme weiterer Gaben ist gern bereit _______________________________Die Exped. d. Oberh. Zeit.
Frankfurt a. M.. 2. Januar. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaktien 260', nach —, Staatsbabn- aktien 235 nach —, Silberrente 60% nach —, Ungar. Goldrente 84% nach —, 1860t Loose 1281, 1877t Russen 89z nach —, 11. Ruff. Otientanleihe 60%. Galiziet —. Tendenz: fest.
Ätittifl, prompt unb diseret Annoncen aller Art in 'V sämmtliche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist boS Geschästsprincip der Annoncen-Expedition von Hauen •sein & Vogler in Frankfurt a. M. — Der Erfolg dieser Vermittelung war noch stets ein günstiger. [1665