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Wiedereinfuhr sind allgemein auf 3 Monate beschränkt, jedoch ist unter Umständen eine Berlänzerung auf sechs Monate thunlich. Die Contrvlmaßregcln sind mehrfach geändert. — Durch eine weitere Verordnung wird die General-Inspektion der Eisenbahnen ermächtigt, in Fällen wo die Veröffentlichung einzuführender Tarifermäßigungen oder sonstiger Begünstigung die inländischen Verkehrs- Anstalttn gegenüber der ausländischen Konkurrenz benach- theiligen würde, aus'.rahmsweise das Unterbleiben der vor-

*■ geschriebenen Veröffentlichung zu gestatten.

Meldung der „Agence HavaS" aus Hcndaye. Berichte aus Madrid schildern die politische Lage als sehr gespannt. Martinez Campos hatte mehrere Unterredungen mit Sa- gasta, um die konstitutionelle Partei durch neue Allianzen zu stärken. Der Wiederherstellung der konstitutionellen Garantien für Navarra setzt die Regierung fortgesetzten Widerspruch entgegen, ungeachtet wiederholter Bitten Navar- resischer Senatoren und Deputirten.

Das Jahr 1879 sollte nicht zu Ende gehen, ohne noch einmal Zeuge eines Mordversuches gegen einen Monarchen gewesen zu sein. Diesmal war cs das jugendliche Königs- Paar Spaniens, in dessen Flitterwochen die Pistolenschüsse eines Frevlers einen grellen Mißton warfen. Die Vor­sehung hat auch in diesem Falle die verbrecherische Absicht vereitelt, die Kugeln des Mörders haben Niemand verletzt, aber düstere Empfindungen müssen jeden Freund göttlicher und menschlicher Ordnung erfassen, wenn er in so kurzen Zwischenräumen, in so verschiedenen Ländern Europa's Mörderhände gegen jene erlauchten Häupter sich erheben sieht, in denen nach göttlichem und menschlichem Recht die heiligsten und theuersten Interessen der Nationen sich ver­körpern. Es sind dies Erscheinungen einer beklagens- werthen Verwilderung der Gemüther, die den vielgepriesenen geistigen Fortschritt unserer Tage in trauriger Weise illu- strirt, und zu deren Beseitigung die das Gemüthslcben so wenig berücksichtigende Kulturentwickelung der modernen Zeit augenscheinlich nicht hinreicht. Der Beginn der Hei­lung wird aber erst dann eintrcten können, wenn man allseitig den Muth haben wird, die eigentlichen Ursachen des Uebels bei ihrem richtigen Namen zu nennen, und auf Erklärungen verzichten wird, die nur die eigene Gefühls- armuth der Interpreten verrathen. — Die neuesten über das Attentat in Madrid vorliegenden telegraphischen Mitthei­lungen lauten:

Madrid, 31. Decbr. Die gerichtliche Untersuchung bezüglich des Attentats auf den König hat begonnen; mehrere Personen sind verhaftet und wieder freigelassen. Otaro hat ruhig geschlafen.

Madrid, 31. Decbr. Der Urheber des Attentats ist in Galizien geboren und 20 Jahre alt. Man glaubt, daß er Mitschuldige hat. Er wohnte erst seit Kurzem in Ma­drid. Die zweite Kugel ging der Königin am Gesicht vorbei. Die Waffe ist ein kleines Pistol mit zwei Läufen. Der König wohnte der Oper an. Die Deputirten und die Senatoren werden sich morgen zum Könige und der Königin begeben und die Glückwünsche der Cortes über­bringen. Das diplomatische Corps beglückwünschte daS Königspaar noch gestern Abend.

Madrid, 31. Decbr. Nach weiteren amtlichen Mit- cheilungen heißt der Attentäter Francesco Otaro und ist aus Galicien gebürtig. Seiner Aussage zufolge war der­selbe Kuchenbäcker; wegen des schlechten Standes seiner Geschäfte habe er den Entschluß gefaßt, sich das Leben zu nehmen, doch ein Freund habe ihm gerathen, ein Attentat auf den König zu unternehmen. Otaro erklärte ferner, daß er Mitschuldige habe. Einer von diesen ist bereits verhaftet, ein anderer wird noch gesucht. — Der König blieb vollkommen gelassen; auch die Königin bewahrte große Ruhe.

Tie „Polit. Corrcsp." meldet aus Konstantinopel:

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„Sieh doch nicht immer gleich so schwarz," begütigte ihne jene, „Elise ist noch jung, und die Jugend muß man ausloben lassen."

Die erste Vorstellung war so gut ausgefallen, daß allge­mein in den betheiligten Kreisen der lebhafte Wunsch nach einer Wiederholung oder vielmehr nach der Bildung eines Theatervereins rege wurde, dessen Hauptzweck cs sein sollte, möglichst oft eine Dilettantenvorstellung zu arrangiren. Um der Sache nebenher auch einen praktischen Hintergrund zu geben, sollte beschlossen werten, später auch öffentliche Vor­stellungen zu wohlthätigen Zwecken zu veranstalten. Dieser letztere Gedanke fand vor allem den Beifall Elisens, denn derselbe gewährte ihr die Möglichkeit, vor einem größeren Publikum spielen zu können.

Ter neue Theaterverein trat schnell ins Leben und trieb bald üppige Blüthen; denn seine Mitglieder, junge Leute aus den besten Ständen, nahmen ihre Aufgabe ernst, fest entschlossen etwas Gutes zu leisten. Dcbei war der Umstand sehr günstig, daß sich ein renommirter Künstler hatte bereit finden lassm, ein für alle Mal die Oberregie für ihre theatralischen Aufführungen zu übernehmen. Tiefem Künstler war es zu danken, daß die Vcreinsmitglieder bald eine recht erfreuliche Kunstfertigkeit erlangten, sowohl als Einzel-Dar­steller, wie im Ensemble; ja, es kam bald Zug dahinter und der junge Verein machte von sich reden.

Tie eifrigste und tüchtigste Tarstcllerin von Allen aber blieb nach wie vor Fräulein Elise Brinkmann. Sie spielte alle ersten Liebhaberinnen nnd jugendlichen Heldinnen

Die Audienz des britischen Botschafters beim Sultan ist wegen Unwohlseins des Botschafters auf den 31. Decbr. v. I. verschoben gewesen. Layard hatte am Abend des 30. Decbr. v. I. eine lange Konferenz mit Sawas Pascha, nach welcher eine rasche Begleichung des Konflikts kaum zu bezweifeln ist. Sobald diese erfolgt ist, wird auch der Tag für die nächste griechisch-türkische Grenz-Konferenz be­stimmt werden, nachdem ein Jrade des Sultans die von türkischer Seite vorgeschlagene neue Grenztrace geneh­migt hat.

Deutsches Reich.

Berlin, 31. December. Gestern ist die Unterzeichnung der Abmachungen, durch welche der deutsch-'sterreichische Meistbegünstigungs-Vertrag auf ein halbes Jahr verlängert wird, erfolgt. Der Vertrag mit Italien ist bekanntlich auf ein Jahr, und der mit der Schweiz und Belgien auf 6 Monate verlängert. — Wie berichtet wird, hat der Reichs­kanzler von Varzin aus -den lebhaftesten Antheil nament­lich an der Verlängerung des österreichischen Zollvertrages genommen Es wird der „M. Ztg." darüber Folgendes berichtet: Sowohl in Bezug auf die Rohleinenfrage wie betreffs des Veredlungsverkchrs (Appreturverfahrens) stritt hinfort eine Beschränkung der bisher auf beiden Seiten gewährten Begünstigungen ein. Der ganze Vertrag würde als ein erster und sehr entscheidender Schritt zu dem „autonomen Tarif" gelten müssen und zu den stärksten Bedenken Anlaß geben, wenn eben nicht die nahen Ver­handlungen über ein definitives Abkommen betreffs der beiderseitigen Handclsverhältnisse bald ihren Altfang nehmen sollten. Thatsächlich haben dieselben allerdings schon be­gonnen zu der Zeit, als Fürst Bismarck mit dem Grafen Andrassy jene bekannten erfolgreichen und das Gebiet der Gesammtpolitik umspannenden Besprechungen hatte. Der jetzige Minister Baron v. Haymerle wurde schon damals in das Resultat der Besprechungen eingeweiht und stimmt mit demselben vollkommen überein. Die gegenseitigen Zu­geständnisse sollen ziemlich weitgehende sein und verschiedene Vcrkchrsgebiete berühren. Näheres über dieselben verlautet nicht. Es wissen überhaupt außer jenen drei schon ge­nannten Personen nur sehr wenige Leute Näheres über die handelspolitische Seite der epochemachenden Unterredun­gen zwischen dem deutschen Kanzler und dem damaligen Lenker der österreichischen Politik. So viel aber darf man wohl aus einzelnen Andeutungen mit Sicherheit vcrwuthen, daß die Eisenbahnpolitik des Fürsten Bismarck, welche mit dem Reichsbahnprojcct vor einigen Jahren einen ersten Anlauf nahm, der nicht^zum eigentlichen Sprunge gelangte, welche dann in dieser Session des preußischen Landtags durch die Maybachschen Vorlagen und deren Annahme soeben entscheidende Siege erfechten hat, — daß diese Eisenbahn- Politik auch bei dem ucu cinzugehenden Vertragsverhältnisse mit dem großen Nachbarreiche eine höchst bedeutsame Rolle spielt. Es dürfte sich mehr oder weniger darum handeln, zunächst das gewaltige Netz der preußischen und österreichisch- ungarischen Staatsbahnen als Ganzes nach einem bestimmten Plane in Wirksamkeit zu setzen, woraus sich dann mit Naturnothwendigkeit weitere Conscquenzen herleiten würden. Die Idee eines großen mitteleuropäischen Handelsgebietcs mit zum Theil wenigstens gemeinsamen Interessen, eines Gebietes, das von der Ost- und Nordsee bis zur Adria und nach Salonichi am Aegäischen Meere reicht und diese Meeresküsten vortheilhaft durch einen nach verabredeten Grundsätzen normirten Verkehr verbindet — diese Idee wird unwillkürlich Jedem in den Sinn kommen, der das neue Freundschaftsverhältniß zwischen Oesterreich und Deutsch­land erwägt und mancher früheren Aeußcrungen des Fürsten wie officiöser Artikel sich erinnert. Mit allen Details freilich fehlt auch der Anhalt zur näheren BeurtheUung des anscheinend sehr großartig angelegten Planes.

Kiel, 29. Mit der endlich vor einigen Tagen erfolgten allerhöchsten Bestätigung des abermals freisprechenden kriegs­gerichtlichen Erkenntnisses ist dem so viel genannten ehemaligen.

und besaß mit der Zeit ein hübsches Repertoire. Ihre Lieblings- und Glanzrolle jedoch war die „Louise" in Kabale und Liebe."

Herr Brinkmann hatte anfangs bedenklich die Augen­braunen zusammengezogen und seine Erlaubniß zu dem Eintritt seiner Tochter in den Thcalerverein nicht geben wollen. Die künstlerischen Neigungen seiner Elise waren ihm ja immer sehr unlieb gewesen, und jetzt sollten sie noch gar eine ständige Nahrung erhalten! Den vereinten Bitten von --utter und Tochter, welche letztere ihm die stolze Mit­gliederliste vvrlegte, gelang cs iudessm doch, den alten Herrn umzustimmen, er sagte „ja!" und machte gute Miene zum bösen Spiel.

Elise, die damit ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt sah, war überglücklich, sic konnte nun ja stets ungehindert ihrem Kunstdrange folgen und war als Mitglied des Vereins sogar zur Thätigkeit verpflichtet. War sie früher oft wochenlang melancholisch, so zog jetzt wieder frische, unternehmende Lebenslust in ihren Busen, und das schöne Mädchen nahm täglich zu an Liebenswürdigkeit und Anziehungskraft. Eins nur machte sie — nicht unglücklich, aber doch oft verdrieß­lich : die ungeheure Zahl von Anbetern, die sie belagerte! Wenn sic in recht schelmischer Laune war, bereiteten alle die Schwärmer, die einer den andern zu überbieten suchten, ihr indessen auch manchen köstlichen Spaß; natürlich so lauge ihr Herz frei war — später wurde das anders!

lFvrrscyllns folpt.»

Commandanten des Großen Kurfürsten, Capitän z. S. Grafen Monts, ein Weihnachtsgeschenk zu Theil geworden, dessen mit ihm sich in weitesten Kreisen gar Manche freuen werden. Wie das unglückliche Schiff nach dem Fiasco der Leutncr'schen Gesellschaft wohl auf Nimmerwiedersehen in seinem Mcereögrabe bleiben wird, so auch darf die ganze Angelegenheit, die des Unerquicklichen so vieles bot, jetzt als abgeschlossen gelten. Ein Weihnachtsgeschenk anderer Art ist unserm Platz, namentlich zahlreichen Arbeitern und auf Arbeit wartenden fleißigen Leuten dadurch bereitet worden, daß, wie eben bekannt wird, das recht großartige Wcrftetablisfement der ehemaligen Norddeutschen Schiffsbau- Gesellschaft, deren gründlicher Zusammensturz so Viele in Mitleidenschaft zog, endlich wieder in feste und gute Hände gelangt ist; die Schlesisch-Märkische Maschinenbau-Gesell­schaft (vormals Egclls), welche bereits seit lange für unsere Marine anerkannt vorzügliche Maschinen liefert, hat das ganze große, unmittelbar an die Kaiserliche Werft gränzende Terrain mit Gebäuden, Maschinen und Schiffshellingen käuflich erworben und wird bereits in allernächster Zeit mit der Wiedereröffnung des Betriebes beginnen.

Dresden, 30. Dezember. In den sächsischen Amts­blättern wird ein Artikel des Ärmlichen „Dresdener Jour­nals" als höchst beachtenswerth reprooucirt, der „die Ar- mennoth und die Reichsgesetzgebung" betitelt ist. In dem­selben wird auf die wirthschaftlichen und sittlichen Gefahren des Lanestreicherthums hingewiesen und die Frage aufge­worfen, ob die Gesetzgebung für diese Zustände verant­wortlich zu machen sei. Die Antwort bejaht diese Frage unbedingt. Ihr zufolge hat die Einführung der Freizügig­keit in dem jetzt geltenden Umfange, die Befestigung fast jeden Legitimationszwanges, die Niederreißung heilsamer Schranken auf dem Gebiete des GcwerbcwesenS, die krank­hafte Humanität unseres Strafgesetzbuches und endlich die Einsetzung des sogenannten Unterstützungswohnsitzes an Stelle der früher in Sachsen geltenden GeburtSheimath den guten und heilsamen Maßregeln der sächsischen Armen­ordnung zum großen Theile den Boden entzogen und sic gehindert, dem so leicht aus der Verarmung folgenden sitt­lichen Verderben vorzubeugen und Dem der öffentlichen Unterstützung Verfallenen die moralische Krast wiederzu­geben, daß er sich auf eigene Füße stellt. „Das sind die Punkte", fährt das amtliche Organ fort, „an welchen eine auf Einschränkung der Vagabondenpest gerichtete Roform den Hebel ansetzen muß. Wollte man nur auf der einen oder auf der andern Stelle zu bessern suchen, etwa nur das Unterstützungswohnsitzgesetz ändern, so würde man der Quelle des Uebels nicht beikommen. Nur einem systema­tischen Vorgehen ist der Erfolg sicher. Man scheint cö also mit einem von der sächsischen Regierung aufgestellten Sy­stem zu thun zu haben. Anträge in dieser Richtung beim Bundesrathe werden kaum lange auf sich warten lassen.

Darmstadt, 31. Decbr. Der Dichter Dräxier-Man- freb, Dramaturg des Hoftheaters, ist gestorben.

München, 30. Decbr. Bezüglich der Feier des sieben- hundertjährigen Jubiläums des Rcgentenhaufes Wittelsbach ist der Entwurf eines Programmes nunmehr dahin festge­setzt. daß anläßlich dieser Feier ein großer historischer Fest­zug ähnlich jenem im Jahre 1858 ftatlgehabten arrangirt wird; die Zeichnungen zu dem Aufzuge liegen vor und werden sich in demselben 100 Herolde befinden. Der Ma­gistrat wird gemäß einem geheim gefaßten Sitzungsbcschlusse vom Gemeinde-Collegium zu diesem Feste zunächst die Summe von 100,000 Mark postuliren. Die Kosten find auf 234,000 Mark veranschlagt; aus Schautribünen hofft man 32,000 Mark zu lösen. Wie die übrige Summe zu beschaffen wäre, ist später zu beralhcn. DaS Programm muß an Allerhöchster Stelle zur Genehmigung vorgelegt werden.

Aaslimo.

Paris, 30. Decbr. Die neuen Unterstaatssecrctäre, deren Ernennung das heurige Amtsblatt bringt, sind: Con­stans für daS Innere, Wilson für die Finanzen, Martin- Feuillet für die Justiz, Sadi-Carnot für die öffentlichen Bauten, Turquet für die schönen Künste. Die Departe­ments des Aeußern, des Kriegs, der Marine und der Posten und Telegraphen haben, wie auch bisher, keine Unterftaats- sccretäre. Von den sechs Unterftaatssecrctären waren nur zwei bisher nicht im Amt, nämlich Constans unt Wilson. Constans, 1833 geboren, war längere Zeit Professor der Rechte und wurde 1876 zum ersten Mal zum Deputirten gewählt. In der Kammer zeigte er sich in den Ausschüssen sehr fleißig, war auch Mitglied des BudgetausschusseS und Berichterstatter über das Budget des Ministeriums deS Innern von 1880. Wilson, der neue Unlerstaatssecretär im Finanzministerium, ist eine bekanntere Persönlichkeit, obgleich er noch nicht 40 Jahre alt ist. Als Depurirtcr that er sich durch seine staatswirthschaftlichen und finan­ziellen Kenntnisse hervor. Wie auch Constans, war er seit vier Jahren Mttglied des Budgetausschusses, der ihn für das Budget von 1880 zum allgemeinen Budget-Berichter­statter ernannte. Seine Ernennung zum Unterstaatssecretär für die Finanzen gefällt an der Börse nicht besonders. Wilson, der nebenbei gesagt beim Präsidenten der Republik in hohem Ansehen stehl, ist nämlich ein Anhänger des An­kaufs der Eisenbahnen durch den Staat und dcßhalb bei den großen Finanziers nicht gut angcschrieben. Von den neuen StaatSsecrctären gehören drei, Constans, Gir- rd und Turquet, dem republikanischen Vereine, und die drei, Martin- Feuillet, Sadi-Carnot und Wilson der republikanischen Linken an. DaS neue Cabinet besteht aus Männern, welch-