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in ihn. Das Finanzministerium hätte Herr Leon Say behalten können, ohne daß deßhalb der Charakter des neuen Cabinets geändert worden wäre. Die Vertretung deS linken Centrums im Cabinet würde sogar den Vortheil gehabt haben, ihm den Platz zu bewahren, welchen es in der Re­gierung des Landes haben muß. Leon Say zog es aber vor, das Schicksal von Waddington zu theilen. Was seinen Nachfolger anbelangt, so haben wir aber keine Abenteuer zu befürchten. Das neue Cabinet ist nicht glänzend; es wird aber die Mehrheit und für lange Zeit haben; es wird sie bis zu den Neuwahlen haben, wenn es den Muth seiner Meinung und das Gefühl seiner wahren Rolle hat, die darin besteht, gemäßigte Lösungen zu vermitteln, ohne welche es nur eine Politik der radikalen Linken oder eine Politik des linken Centrums gibt, welche alle beide den Einfluß der Rechten erdulden und zur Auflösung führen müssen." Die Börse begrüßte das neue Cabinet mit einer Baisse von 50c. Heute Abend um 4 Uhr fand im Elysee Ministerrath statt, um die Unterstaatssekretäre zu ernennen.

Loudon, 30. Decbr. Der Herzog und die Herzogin von Eoinburg sind gestern Abend nach Cannes abgereist. — Das Handelsamt hat eine Untersuchung in Betreff der Katastrophe auf der Tay-Brücke angeordnet. Die Zahl der Opfer wird auf ungefähr 90 geschätzt. — „Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 29. d.: Layard erlängerte neuerdings die Frist zur Beantwortung seiner Forderungen bis Mittwoch. Said Pascha und Sawas Pascha werden dem Sultan morgen Arrangementsvorschläge machen. Wie es heißt, ist die Antwort der Pforte am Dienstag zu erwarten. — Die Sitzung der türkisch-griechi­schen Kommission ist bis zum 31. ds. verschoben. — Das „Reutersche Bureau" meldet aus Kapstadt vom 28. d.: Das Meeting der Boers ist ohne Störung verlaufen. Es wurde beschlossen, am 6. April ein neues Meeting abzu­halten. Die Boers wählten Krüger zum Präsidenten und forderten denselben auf, den VolkSralh einzuberusen. — General Wolseley erklärte auf einem Bankette in Pretoria, Transvaal werde fortan als englische Kroncolonie be­trachtet.

Washington, 30. December. Der peruvianische Ge­schäftsträger bemenkirt die Nachricht der chilenischen Gesandt­schaft in Paris, i aß der Präsident von Peru, Prado, auf einer Reise nach den Unionsstaaten und Europa in Pa­nama angekommen sei und fügt hinzu, telegraphischen Mel­dungen aus Callao vom 28. d. zufolge herrsche iu Lima vollkommene Ordnung und habe kein Regierungswechsel stattgcfunden.

Rewyork, 30. Decbr. Van Zandt, Gouverneur von Rhode-Island, hat den Posten des Gesandten der Union in Petersburg angenommen.

m Heße^Siaßa».

X Bebra, 28. Decbr. In der gestern dahier abge­haltenen VorftandSsttzung des hessischen Vereins für wirth- schaftliche Interessen wurde einstimmig beschloffen, nach­stehende Resolution an den Herrn Minister für Land- wirthschaft, Domänen und Forsten, und an das hohe ! Abgeordnetenhaus zu richten und solche auch durch die Presse thunlichst zu veröffentlichen:

„Der hessische Verein für wirthschastliche Interessen erhlickt das Endziel einer geeigneten Lösung der LooSholz- berechtigungsfrage in einer ausreichend bemessenen Ab­findung aller Berechtigten. Bis zu dem Eintritt einer solchen Ablösung ist er gewillt, mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln dahin zu wirken, daß dte Verabreichung des LooSholzes in einer mehr den gerechten Anforderungen der Interessenten entsprechenden Weise erfolge, als dies thalsächlich bisher der Fall gewesen. Demgemäß bittet der Verein gehorsamst, den vorgelegten Gesetzentwurf geneigtest zurückziehen, beziehungsweise ablehnen zu wollen."

Fulda, 30. Dez. Die Prüfungszeit für die Stadt Fulda scheint leider noch nicht zu Ende zu sein. Zu den letzten Verlusten (Landgericht und Militär) bescheette uns das Weihnachtsfest noch einen weiteren, indem hierher ge­langten Nachrichten zufolge mit dem 1. April nächsten > Jahres die Aufhebung der hier domicilirten Bau­inspektion II. der Frankfurt-Bebraer Eisenbahn erfolgen wird, wodurch wieder mehrere Beamte von hier versetzt werden. — Das „F.Kr." schreibt ferner: Ein großer f Uebelstand, den gewiß schon alle unsere Leser bei Ver­sammlungen und in besuchten Restaurationen wahrgenom- men, ist der unangenehme Tabaksqualm, sowie die schlechte Luft und es sind schon die verschiedensten Versuche zur Ab- hülfe gemacht. Der Ingenieur Herr Müller in Cöln, e welcher den ersten Preis für das Ventilationsprojekt des großen Gürzenichsaales zu Cöln erhielt, hat einen Venti­lator erfunden und sich patentiren lasten, welcher allen Anforderungen einer guten und billigen Ventilation ent« i spricht. Derselbe wurde, soviel wir wiffen hier zuerst im - Deutschen Hause angebracht und hat dort bei mehreren größeren Herrengesellschaften sich ausgezeichnet bewährt; auch int Hotel Wolff ist bereits ein solcher Luftreiniger in Thätigkeit. Im Interesse unserer Leser weisen wir auf diese vortheilhafte Erfindung hin, welche auch in Schul- und sonstigen viel besuchten Räumen mit Erfolg anzuwenden sein dürfte. Dem Herrn Baumeister Wegener hier ist der Verkauf für Heffen und Thüringen übertragen.

Renkirchen, 27. Dezbr. Gestern am zweiten Weih­nachtsfeiertag brach Morgens 6 Uhr hier Feuer aus, welches die Scheuer des Herrn Gutberlet in Asche legte und einen Stall desselben, sowie das Wohnhaus des Herrn Posamentiers Krause sehr bedeutend beschädigte. I

Der Brand soll durch eine Laterne, welche die Magd des Ersteren in der Scheuer fallen ließ, entstanden fein.

Fravkfurt, 30. Dez. Gestern traten hier zur Vorbe­reitung des zwischen den Main-Uferstaaten abzuschließenden Staatsvertrages über die Main-Canalistrung die Vertreter von Preußen, Bayern, Baden und Hessen hier zusammen. Für Preußen hatten sich der Geheime Oberfinanzrath Rötger, die Geh. Oberregi.nungsr.'rhe Stöckhardt und German, der Geheime Oberbaurath GcrL und der Regierungs- und Baurath Cuno, für Bayern der Ministerialrath von Nis, der Geh. Legationsrath von Crailsheim und der Oberbau­rath Heuser, für Baden der Ministerialrath Schenkel und der Baurath Honsel und für Hessen der Ministerialrath Fink und der Oberfinanzrath Hofmann eingefunden. Die Verhandlungen nahmen einen erwünschten Fortgang und werden voraussichtlich heute zum definitiven Abschlüsse kommen womit das wichtige Unternehmen seiner Verwirk­lichung entgegengerückt sein wird.

Vermischtes.

Hamburg. Der Hamburgische Korrespondent vollen­det am 31. December 1880 seinen 150. Jahrgang. Im Hinblick hierauf wird die Redaktion während des Jahres 1880 eine, der Erinnerung an diese lange Vergangenheit gewidmete und mindestens zweimal monatlich erscheinende Jubiläums-Zeitung dem Hauptblatte beilegen. Der Inhalt derselben wird theils in wörtlichen ©taten und Auszügen, theils in zusammenfafsenden Artikeln bestehen, besonders merkwürdige und charakteristische Nummern des 1. Jahr­gangs werden neureproduzirt. Uns liegt bereits Nr. 1 von Anno 1731 der „Staats- und Gelehrten-Zeitnng des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten" vor, welche uns ein Bild gewährt von dem damaligen embryonischen Zustande, in welchem sich die periodische Presse befand. Papier, Format, Druck, Satz und vorzugsweise der Inhalt zeugen von der Anspruchslosigkeit unserer Vorfahren, denen die jetzigen großen Preßorgane wie ein Weltwunder er­scheinen würden. Gleichwohl war auch „einst Alles wie heut", was z. B. aus folgender Bemerkung in einer Wiener Korrespondenz ersichtlich: „Aus der Türkei wird noch immer vom verwirrten Zustande sehr viel gemeldet."

— Die Deutsche Feuerwehrzeitung macht darauf auf­merksam, daß man, um das Festfrieren der Pumpenkolben in den Feuerspritzen dauernd zu verhüten, etwas Glycerin auf den Kolben gießen soll. Es gefriert erst bei 200 Reaumur unter Null, schadet den Cylindern, Kolben ober deren Lederung durchaus nichts, flieht vielmehr den Kolben noch einen sanften Gang.

Münster, 27. Dez. Es ist an eine große Zahl hiesiger Beamten der Westphalischen Eisenbahn die Auf­forderung ergangen, sich dahin zu äußern, ob sie bei einer demnächstigen Veränderung verziehen, hierzu bleiben oder nach Paderborn oder Dortmund versetzt zu werden. Als Zeit- puntt dieser Veränderung wird der 1_ April 1880 ange­geben und eS heißt, daß bis dahin die Verschmelzung der Westfälischen mit der Hannoverschen Eisenbahn-Direktion, sowie die Errichtung von Commissionen in Münster und Pader­born erfolgen werde.

London, 30. Dez. Ein bremisches, mit Petroleum befrachtetes Schiff, die Leda, von Newyork kommend, ist bei den Goodwin-Sands gescheitert; die Mannschaft wurde durch Rettungsbote aus Deal gerettet.

Moskau, 20. Decbr. (Geschenk für den Deutschen Kaiser.) Bei einem Antiquar in Moskau ist kürzlich ein silberner Humpen deutscher Arbeit aus dem 17. Jahr­hundert entdeckt worden. Nicht sowohl die künstliche Ar­beit des alterthümlichen Gefäßes, als vielmchr die Zu­sammenstellung der äußeren Verzierung in ihrer merk­würdigen Beziehung zur Gegenwart, haben einige deutsche Patrioten veranlaßt, den l>/2 Pfund schweren Humpen zu kaufen und denselben als Geschenk an den Deutschen Kaiser zu senden. Die Außenseite des merkwürdigen Stückes ist eine geschickte Zusammenfügung deutscher Thaler aus jener Zeit. Jedes Land, jedes Ländchen ist in dem Ge­präge vertreten. Unter diesen Thalerstücken — und darin besteht eben der Werth der interessanten Arbeit — ist halb erhaben das Brustbild des Großen Kurfürsten angebracht, welchem der Künstler in prophetischem Geiste die deutsche Kaiserkrone in die Hand gegeben.

Karlsruhe, 25. Decbr. >In Heidelberg starb am 20. d. M. nach kurzem Leiden Dr. Karl Röder, Pro- feffor der Rechte an dortiger Universität, nach einer mehr als vierzigjährigen Lehrthätigkeit. Derselbe hatte sich in den letzten Jahren besonders der philosophischen Begrün­dung des Rechts zugewandt, wovon sein in mehrere Spra­chen übersetztes Lehrbuch des Naturrecht« Zeugniß gibt. Dem Zuge seines humanen Charakters folgend, fah er int Strafrecht lediglich die Besserungstheorie als berechtigt an und wandte daher mit besonderer Vorliebe seine Aufmerk­samkeit dem Gesängnißwesen zu, bei dem er alles, was ihm als Ausfluß anderer Strafrechtstheorien mit seiner Ansicht unvereinbar «erschien, bekämpfte. Zog ihm dies einerseits manche Conflikte mit Andersdenkenden zu, so fanden andererseits seine Ansichten vielfache Anerkennung, namentlich auch im Auslande. Zahlreiche Zuhörer, mit denen Röder gern näheren persönlichen Verkehr unterhiett, und Alle, die ihm im Leben näher standen, werden dem Verstorbenen ein freundliches Andenken bewahren. — Wir scheinen hier in Karlsruhe in diesem Winter von der ungewöhnlichen Kätte besonders bedacht zu werden. Am 22., 23. und 24. fiel das Thermometer wieder auf 14 Vr und 15 Grad R. Unter diesen Umständen stellt sich das

Treibeis des Rheins überall. Von Speier ab bis ober­halb Germersheim hat sich der Neu-Rhein ununterbrochen mit einem Eispanzer bekleidet und ist an allen Stellen gefahrlos zu überschreiten. Die ersten Uebergänger waren Handwerksburschen. Bei Rheinhausen und Germersheim wird regelmäßige Paffage vorbereitet und kann man vor- „ auesichtlich dato mit Fuhrwerk hinüber. Dagegen könnten m auf den Höhen des Schwarzwaldes die Italiener jetzt ein He milderes Klima finden; denn es wehen dort thettweise st; Frühlingslüfte mit 6 Grad Wärme. Vom höchsten Pfarr- orte unseres Schwarzwaldes, von dem 3380 Fuß ü. M. , gelegenen Höchenschwand, erhielt die „Freib. Zlg." vom 22. d. M. folgendes Telegramm: „Heute Vormittag hier 6 Grad Wärme. Im Rheinthal tiefer Nebel. Es ist eine prachtvolle Aussicht^auf die Ebene." Ein ähnliches Ver- hältniß wird aus St. Gallen berichtet, wo man, wie am Lodenfee überhaupt, bei strenger Kälte nur auf einzelne Stunden des Anblicks von Sonne und Mond thellhaftig wird, während seine appenzellischen Nachbarn sich in letzter Zeit so sonniger Tage erfreuen. Ein Wetterprophet des schwyzerischen Murtenthals prophezeit wärmere Witterung nach Neujahr, vielleicht schon nach Weihnachten, und gegen Milte Januar Regen; für den Februar und theilweife auch den März ziemlich warme Witterung, dagegen für April Schneegestöber und Nordwind, ohne daß es jedoch mit dem Frühling schlecht kommen werde.

Madrid, 31. Decbr. Gestern feuerte ein Individuum Namens Otero Gonzalez zwei Revolverschüffe auf den König ab. Niemand wurde getroffen. Der Thäter ist verhaftet.

Madrid, 31. Decbr. Das mittelst zweier Pistolen- schüsie erfolgte Attentat fand in der Nähe des Einganges zum königlichen Paläste statt, als der König und die Königin von einer Spazierfahrt Abends um 5 Uhr im offenen Wagen zurückkehrten. Der 19jährige Thäter hatte sofort die Flucht ergriffen, wurde jedoch auf der Straße von einem Studenten und einer anderen Person ergriffen und zur Hast gebracht. In der ganzen Stadt herrscht die größte Entrüstung.

Madrid, 30. Decbr. Auf den canarischen Inseln haben am 21. d. M. bedeutende Ueberschwemmungen große Verwüstungen angerichtet. Hauser sind eingestürtzt und die Ernte vernichtet.

Londou, 30. Decbr. Eine Depesche des Generals Roderts aus Kabul vom 27. d. meldet: General Baker marschirt mit 1700 Mann Infanterie, Cavallerie und 4 Kanonen in der Richtung nach Kohistan. In der Um­gebung von Kabul wird die Ruhe und Ordnung schnell ’ wieder hergcstellt.

Alexaudrieu, 30. Decbr. Ein ministerieller Beschluß ordnet oie. sofortige Beschlagnahme sämmtlicher Güter des Ex-Khedwes zu Gunsten der Regierung an.

Kirchliche Nachrichten »er Stadt Kirchhai».

Ev.-luther. Gemeinde.

Vom 21. bis 31. Dezember 1879.

Verehelichte.

1) Der Wittwer und städtische Ausrufer Konrad Orthwein mtt Katharina Schäfer. 2) Der Schäfer Peter Grähling mit Margaretha Bast.

Marburg, 31. Dez (Marktbericht) Der heutige Markt war mittelmäßig besucht. Butter kostete per Psd. 95-105 ißfg., Hühner- eiet per S.ück 7-8 Pfg., Käse per Stück 8 -10 Pfg., Käsematte per r-tück 5 Pfg., Zwetschenmus per Maßtopf 90 bis 120 Pfg. Wollen- Garn per Gbd. 30 Pfg.. Tauben das Paar 50-, 0 Pfg., Hähnchen per Stuck 60 -r-0 Pfg., Hühner pro 3:üd 100—150 Pfg, Enten per Stück 140 -170 Pfg., Hasen per Stück Mk. 3,50-4, Möhren per Pack 10 Pfg., Waschklammern KM Stück 90—10 Pfg., Zwiebeln per Pfd. 12-14 Pfg., Kohlrabi 2 S ück 10 Pfg., rothe Rüben 3 5 Stück 10 Pfg., Kohl 3-4 Slück 10 Pfg. Aepfel 6-12 Stück 10 Pfg., desgl. per Korb Mk. 1, 0-2, Birnen 6 — 8 Stück lo Pfg., Sellerie und Porree 25 Stück 90—150 Pfg. Gänse per Stück M. 3—7 Rüffe 100 Stück 25 30 Pfg.

Franlsurt a. M., 29. Decbr. (Frucht Herr cht- Mitge- theilt von I. Harburger, Commisstons- und Agenturen-Geschäft- We,z u hiesiger und Wetlerauer Mk. 24-;, ftemder Mk. 24—V Roggen Mk 19-20. Gerste Mk. 181—21$, Hafer Mk. 13$-15, velsaaten, Raps Mk. 26$—27. Weizenmehl Ar. 00 Mk. 34-35, Nr. 0 Mk. 32$—33, Nr. I Mk. 31-35, Nr. II Mk. 234-26, Nr. Hl Mk. 21$—22$. Roggenmehl Nr. °, (Berliner Marke) Mk. 28—$, Nr. II do. Mk. 19»—20h Bei schwach besuchtem Markte konnte auch heute das Geschäft an Lebhaftigkeit nicht gc- gewinnen und bei seyr schwachem Verkehr sämnuliche Preise un- verändett- Die Preise verstehen sich franco Hier pro 100 Ko. je nach Qualität- /

Frankfurt a. M., 29 Dec (Viehmarkt). Angetrieben swaren ca. 390 Ochsen, 19u Kühe, 200 Kälber und 100 Hammel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual 68 -70 M. 2. Qual. 62—64 M., Kühe und Rinder 1. Qual. 58—6'> M-, 2. Qual. 50-52 M., Kälber 1. Qual. 54 - 56 M., 2. Qual 50—52M., Hämmel 1. Qual. 54—56 SB., 2. Qual. 50—50 Mark.

Frankfurt a. M., 31. Dezember. (Mitgetheilt durch Menke Erchelberg und Sohn.) Creditaktien 251; nach —, Staatsbahn­aktien 237$ fnach —, Silberrente 60; nach —, Ungar. Goldrente 84 nach —, 1860t Loose 126t 1877t Russen 88£ nach -, II Rufs. Onentanleihe 58;. Galizier —. Tendenz: fest.

Für die Nothleidenden in Langenschwarz ging bei uns ein Von R. Mk 1. E. S. Mk. 5.

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