— Der
in Kassel stattfinden. Der Vergleich entspricht durchaus den jetzigen Verhältnisien des nicht mehr regierenden kurhessischen Hauses und sind die Dotationen auch danach bemessen worden. Es wird ein neues hessisches Hausfidei- kommiß geschaffen, an welchem alle Linien des hessischen Hauses betheiligt und erbberechtigt sind, und wird den Agnaten in dem Vergleiche zugleich die ihnen gebührende äußere Ehrenstellung eingeräumt. Der Vergleich ist mit den Agnaten bis auf den Prinzen Wilhelm von Hessen abgeschlossen, dessen weitgehende Forderungen hier keine Berücksichtigung finden konnten.
— Die Frequenz der königlichen Schullehrer-Seminare in der Provinz Hessen-Nassau im Wintersemester 1879/80 beträgt:
I Präsident Vivian ist zur Ueberreichung seines Beglaubigungsschreibens in Begleitung seines ersten Sekretärs, Herrn Carrey, von dem Bundespräsidenten heute Morgen empfangen worden. Sein Vorgänger, Baronet Horace Rum- bold, der in gleicher Eigenschaft nach Buenos Aires geht, hatte den Posten in Bern erst voriges Jahr angetreten, war aber hier schon früher einmal Gesandtschaftssekretär. — Wie sich aus einer Zusammenstellung des eidgenössischen Handels- und Landwirthschaftsdepartements ergibt, steht die Schweiz mit folgenden Staaten in einem Handelsvertrags- verhältniß: Belgien, England, Frankreich, Oesterreich- Ungarn, Italien, Deutschland, Spanien, Rußland, Dänemark, Rumänien, Holland, Portugal, Serbien, Vereinigte Staaten von Nordamerika, Persien, Hawaii, Japan.
Lausanne, 29. Dezember. Die „Gazette de Lausanne" meldet, vom Gotthardtunnel seien nur noch 400 Meter zu durchstechen; die Arbeiter am nördlichen Theil hörten bereits deutlich die Minendetonationen vom südlichen Theil. i
Rom, 25. Dezember. Das vatikanische Koncil wurde bekanntlich 1870 nicht geschlossen, sondern eher gesprmgt, und theoretisch war es bis jetzt noch in Fortdauer begriffen. Der Papst hat nun einer Kongregation von Kardinälen die Frage vorgelegt, ob eine Fortsetzung deS Koncils möglich und wünschenswerth fei. Die Kardinäle haben sich für die Vereinung entschieden: einmal, weil dem Koncil bei der gegenwärtigen Lage des Papstes die volle Freiheit fehlen würde, dann weil eine Versammlung der Bischöfe in Rom und die Behandlung schwieriger Fragen inopportun sei; sie könnte zu Mißdeutungen und zu neuen Konflikten mit den europäischen Staaten führen. Endlich seien auch die Kosten zu groß für die gegenwärtige Lage des heiligen Stuhles. Darauf hin hat Leo XIII. den Befehl gegeben, die Mauern und Verschlage fortzuräumen, durch welche ein Theil der Peterskirche zum Koncilssaal abgegränzt war; das Koncil ist also jetzt als beendigt anzusehen. — Die goldene Rose, welche der Papst der neuen Königin von Spanien übersandt hat, scheint in Madrid und Wien mit großer Freude ausgenommen worden zu sein; beide Höfe haben dem h. Vater Dankschreiben zugehen lassen. — Die Gefäße von Castell Gancvlfo sind gestern dem Papst zurückgestellt und im Vatikan aufgestellt worden. Bei den Verhandlungen darüber hat sich herausgestellt, daß das Garantiegesetz der Regierung m Sachen der päpstlichen Kunstwerke einen ganz schiefen Standpunkt bereitet. Eines- theilö nämlich sind nach jenem Gesetz die Kunstgegenstände welche sich in den päpstlichen Schlössern finden, National- eigenthum und unveräußerlich; andererseits die päpstlichen Schlösser exterritorial, den italienischen Behörden unzugänglich und der Papst hat das Recht, in verschlossenen Kisten aus denselben zu versenden, was er will, ohne daß die italienische Douane eine Revision vornehmen darf. Der königlichen Regierung fehlt somit jede Möglichkeit daö in den päpstlichen Schlössern enthaltene „Nationaleigenthum" zu beaufsichtigen.
Paris, 29. Dezember. Die Blätter heben hervor, daß das neue Kabinet vollkommen homogen sei und nur aus Mitgliedern der gemäßigten Linken und der Union re- publikaine bestehe.
Loudon, 29. Dezember. Telegramm der Times aus Kalkutta vom 28. d. MtS. General Roberts besetzte Balahissar. Die Kabuleser Truppen plünderte» Herat drei Tage lang. Ejub Khan soll kein Gefangener, doch ein willenloses Werkzeug in den Händen der Kabuleser Truppen sein. Derselbe sandte seinen Schwiegervater nach Kandahar, um Unterhandlungeu mit den britischen Behörden anzuknüpfen — Laut Meldung der „Daily News" aus Lahore waren die Afghanen, welche Sherpur angriffen, 6000 Mann stark.
Dundee, 29. Dezember. Ein fürchterlicher Sturm zerstörte einen Theil der Brücke über den Tay, während gestern Abend 7-/4 Uhr ein Personenzug von Evinburg nach Dundee dieselbe passirte. Ter Zug stürzte in den Fluß hinab. Man fürchtet, daß sämmtliche Passagiere, über zweihundert, ertrunken sind. Ein nach der Unglücksstätte abzegaugenes Tampfbot war noch nicht zurückgekehrt.
Konstantinopel, 29. Dez. Der britische Botschafter Layard verlängerte die Frist für Beantwortung seiner Reklamationen bis Dienüag Abend.
Boston, 28. Dezbr. Durch eine Feuersbrunst wurden in der Dcvonshire- und der Federal-Street verschiedene Waarenlager vernichtet. Der auf eine Million Doll, geschätzte Schaden ist durch Versicherung gedeckt.
He-eu-RajsL«
Marburg, 30. Decbr. Nachdem seit der letzten Woche des November der Winter immer größere Fortschritte gemacht und am vorigen Sonntag noch 15 Grad Kälte waren, trat gestern bei 1 Grad Wärme Regen und Thau- wetter ein, daß dasselbe des Winters Herrschaft vollständig brechen oder wenigstens auf ein beschränkteres Maß bringen möchte, wer wünschte das nicht?
— Das „D. M.-Bl." schreibt: ES bestätigt sich, daß am 24. d. M. zwischen den Commissarien der StaatSre- gierung, Geheimen Ober-Finanzrath Budorff und Geheimen Legationsrath v. Richlhoffen, einerseits und dem Vertreter der hessischen Agnaten, Rechtsanwalt Dr. Renner, andererseits die Verhandlungen wegen eines Ausgleichs zu Stande gekommen. Die formelle Aufzeichnung des getroffenen Ausgleichs wird im Januar unter Assistenz des Oberpräsidenten ». Ende und mehrerer Regierungs-Commiffarien
ordentliche Lehrer Ricker am Gymnasium in Hanau ist zum Oberlehrer befördert worden.
Wiesbaden, 29. Dez. Den Beamten der k. Eisenbahn-Direktion hier ist die Eröffnung gemacht worden, daß in Folge der Organisation der Slaalseisenbahn-Ver- waltung ihre Versetzung zum 1. April nächsten Jahres bevorstehe und ihnen im Laufe des nächsten Monats ihr künftiger Wohnort bezeichnet werd»« würde. — Es werden
von Bier 3 M. 25 Pfg. vom Hektoliter und von dem zur Bierbereitung bestimmten geschrotenen Malz j6 M. vom Hektoliter. An Malzaufschlag Rückvergütung werden bewilligt vom 1. November d. I. ab für das in Flaschen ausgeführte Bier, die in der mit Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 15. Januar 1877 veröffentlichten Ueber- sicht aufgeführten Beträge, und vom 1. Januar 1880 bis Ende 1881 für das in Flaschen oder Gebinden ausgeführte Bier 2 Mark 60 Pfg. vom Hektoliter braunen und 1 M. [ 20 Pfg. vom Hektoliter weißen Bieres. — Die im Reichs- Eisenbahnamt aufgestellte Uebersicht der Betriebsergebnisse der Eisenbahnen Deutschlands (ausschließlich Bayerns) für den Monat November, ergiebt für die 89 Bahnen, welche : auch schon im entsprechenden Monat des Vorjahrs im Betriebe waren und zum Vergleiche gezogen werden konnten, folgende Daten: Die Einnahme aus allen Verkehrszweigen war im November d. I. bei 57 Bahnen höher, bei 32 geringer als im November des Vorjahrs und die Einnahmen aus allen Verkehrszweigen vom 1. Januar bis Ende November d. I. bei 43 Bahnen höher und bei 46 niedriger als in demselben Zeitraum des Vorjahrs. Das Anlagckap tal betrug bei den unter Staatsverwaltung stehenden Privatbahnen 1,250,712,200 M., bei den unter Privatverwaltung stehenden Privatbahnen 3,071,059,057 M. — Die nächstjährige Turnlehrerprüfung findet den 4. März k. I. und die folgenden Tage in Berlin statt.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Mit dem Inkrafttreten der Reichs-Civilproccß-Ordnung sind auch die Vorschriften, welche bisher über die geistlichen Sühneversuche in Eheprocessen zur Geltung kamen, in Fortfall gekommen. Eine amtliche Mitwirkung bei den vor oen Amtsgerichten abzuhaltenden Sühneterminen steht den Geistlichen nicht zu. Es wird aber auch jetzt die Aufgabe der Kirche sein, sagt ein vor nicht langer Zeit erlassener Cirkular-Erlaß des Evangelischen Ober-Kirchenraths, leichtfertigen Ehescheidungen durch ihre Organe mit allen ihr zu Gebote stehenden seelsorgerischen Mitteln entgegenzuwirken. Die Art wie und die Gränze bis zu welcher dies mit Erfolg geschehen kann, wird dem pflichtmäßigen Ermessen in jedem einzelnen Falle überlassen bleiben müssen. Im weiteren tritt der Erlaß der Ansicht ausdrücklich entgegen, daß die Uebung des seelsorgerischen Berufes der Kirche in Bezug auf Ehescheidungs-Angelegenheiten mit den Vorschriften oder doch dem Geiste der neuen Prozeßgesetzgebung unverträglich sei. Einer solchen Ansicht ist von den verschiedensten Seiten auf das bestimmteste widersprochen worden. Eine gewisse Handhabe gewähren bei Erreichung der den Geistlichen zufallenden Aufgabe die amtsgerichtlichen Sühneterminc. Der Justizminister hat auf den Wunsch des evangelischen Oberkirchenraths, daß die Amtsgerichte in den Sühneterminen, welche sie auf Grund des §. 571 der Civiljustizordnung in Ehesachen anberaumen, dem evangelischen Geistlichen des Wohnorts des betreffenden Ehepaares unverzüglich Mittheilung machen mögen, den Amtsgerichten — mit Ausnahme derjenigen in Berlin — empfohlen, diesem Wunsche nach Möglichkeit entgegenzukommen. Der Geistliche wird danach in der Lage sein, erwägen zu können, was ihm weiter zu thun zweckmäßig erscheint.
Darmstadt, 26. Dezember. Auf den letzten Landtagen bildeten die Verhältnisse der direkten Besteuerung einen nicht unbedeutenden Theil der zu verhandelnden Gegenstände, und blieben die Bestrebungen, die Ungleichheit der Belastung durch eine Reform der direkten Steuern zu beseitigen, ohne Ergebniß, hauptsächlich aus dem Grunde !weil der Gesammtsteuerertrag nach der Finanzlage nicht vermindert werden konnte. Ein den Landständen vorliegender Antrag berechnet für 1880 eine Mehreinnahme von 800000 M. und für 1881 eine solche von 1200000 M. in Folge der erhöhten Zölle und Verbrauchssteuern und hält diesen Zeitpunkt für geeignet, einzelne Steuerobjekte zu entlasten, ohne andere zu belasten, weßhalb die Regierung ersucht wird, der Kammer eine Vorlage über Reform ver direkten Steuer so zeitig zu machen, daß dieselbe für die nächste Finanzperioce wirksam werden kann.
München, 29. Tcz.mber. Die Kammer der RUchs- .räthe nahm einstimmig den Gesetzentwurf betreffend die provisorische Steuererhebung pro 1880 an und beschloß mit 16 gegen 15 Stimmen gemäß dem Ausschußantrage, oem Beschlüße der Abgeordnetenkammer wegen Einführung polizeilicher Taxen für Lebensmittel (Antrag Hafenbrädi) nicht beizutreten. --- Die „A. Z." schreibt: Se. Maj. der König haben die Zeichnungen und Detailvorfchristen für I Robe und Barett ter bayerischen Richter zu genehmigen I und zugleich auszusprcchen geruht, daß das neue Sitzungs- lleid vom 1. März nächsten Jahres an zu tragen sei. I Bezüglich der Rechtsanwälte soll es vorerst noch bei den gestehenden Vorschriften sein Bewenden haben, und werden bezügliche Anordnungen später ergehen. — Der KriegS- ninister ließ zwei Gesetzentwürfe an die Kammer gelangen, aetreffenb einen weiteren außerordentlichen Crebit von I [467454 M. für Militairbauien und als Vorschußkredit ,u weiteren Bauten 4102565 M deren Deckung aus dem 4rlös zu veräußernder Militärrealitätcn und dem Zuschuß ms dem ordentlichen Militäretat erfolgen soll.
r Metz, 29. Dez. Bei der gestrigen Wahl zum hiesigen I Jemeindcrath ist die Liste der gemäßigten Partei unterlegen; s wurden 6 Protestler und 5 beiden Parteien gemeinsame Kandidaten gewählt. I
ÄUSlülld.
Bern, 27. Dezember. Der neue englische Minister- >
von dieser Versetzung, wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren 46 in Wiesbaden wohnende Beamte — davon 5 unverheiralhete — betroffen.
Vermischtes.
Gießen, 25. Decbr. Heute Morgen verstarb dahier an der Wiederholung eines Schlages der ordentliche Professor der Medicin R. Luchhcim. 1867 von Dorpat, wo I er längere Zeit gewirkt hatte, hierher berufen, nahm er durch seinen Namen, wie durch seine Thätigkcit als Docent eine hervorragende Stelle an der Universität ein. Der Verstorbene gehörte, wie sein noch lebender Vorgänger Geh. Medicinalrath Dr. Phöbus, der 1867 freiwillig in den Ruhestand trat, zu den bedeutendsten Vertretern der Pharmakologie der Jetztzeit.
Freiburg i. Br., 24. Decbr. In dem gegenwärtigen Wintersemester sind 392 Studirende immatriculirt und Hospitanten 67; es nehmen also an den Vorlesungen Theil 459. Von jenen Studirenden sind 43 Theologen, 81 Juristen, 185 Mediciner und 83 Angehörige der philosophischen Facultät; nach der Heimath 170 aus dem Groß- herzogthum Baden, 197 aus anderen Staaten des Deutschen Reichs, 14 aus dem übrigen Europa und 11 aus außereuropäischen Ländern.
M ü n ch e n, 23. Decbr. Der Universitätsprofessor für christliche Archäologie und 1. Konservator am königlichen Nationalmuseum dahier, Dr. Joseph Anton Meßner ist in | der vergangenen Nacht im Alter von 50 Jahren verschieden. Der Verlebte war hervorragender Führer der Altkatholiken, Herausgeber und Redakteur des „Deutschen Merkur", Organ für katholische Reformbewegung.
Erlangen, 24. Decbr. Die Gesammtzahl der im Wintersemester immatriculirten Studirenven beträgt 481. Von diesen studiren: Theologie 198, Jurisprudenz uno Cameralwissenschaft 52, Meviciu 99s, Pharmacie 39, Chemie und Naturalwissenschaften 31, Mathematik uno Physik 7, Philologie und Geschichte 46, Philosophie 9. In Summa 481, darunter 300 Bayern und 181 Nicht- Bayern.
— (Zur Namencharakteristik). Der Berliner Wohnungs-Anzeiger, ist, zum Heiligabend wiecerum wie alljährlich prompt gespendet worcen. Mit jedem Tausend neuer Zuzügler wird auch dieser Foliant dickleibiger. Die Hundcrt- tausende eintöniger Namen, die in dem ersten Theile aus- zumarschiren pflegen, sind an und für sich keine interessante Lektüre; wer jedoch zwischen den Zeilen zu lesen vertlehl, findet auch in diesem Namensregister reiches statistisches Material zur Bcurtheilung der winhschaftlichen und sozialen Verhältnisse Berlins. Da zeigt es sich zunächst, oaß zur Zeil „baar Geld" in Berlin knapp ist; die Reichshauptstadt verfügt nur über „Pfennige", 6 „Güldenpfennige", 15 „Schimmelpfennige", 3 „Wucherpfennige", 53 „Heller", 4 „Kreuzer", 57 „Nickel", 12 „Groschen". 3 „Mark", 1 „Siegenthaler", 5 „Hundertmark", 2 „Gulden", 20 „Kronen" und 44 „Dreyer", von denen 2 „aue'm Werth" sind Trotzdem ist der Berliner 107 Mal „Fröhlich" und 11 Mal „Ohnesorge", denn ihm bleiben als ultima ratio 4 „Nothnägel" und schlimmsten Falls wird ihm von den 77 „Reichen" und den 2 „Heyoenreichcn" 5 Mal „Pump" gewährt. — Auch daß Berlin noch 3 Mal „Freudenreich" ist, ist eine Thalsache, die gegenüber der scharfen .Handhabung der Polizeistunde einigermaßen Beruhigungen gewährl. In der Thal blüht, obgleich die Mäßigkeitsapoftel 7 Mal „Moral" predigen und 1 „Sadewasser" als anmulhigcs Getränk offeriren noch ein reiches „Bierleben" in den 94 „Kellern" und 3 „Trinkkellern". „Wassernicht" so ruft kategorisch der Wohnungsanzeiger und verweist bic durstigen Seelen zu den beiden „Bierwirlhen" und dem ttiuu „Neu- wirth", in denen für die vorhandenen 22 4 „Pich
ler", 1 „Prasser", 33 „Biermänner", 4 „Bierfreunde" und 1 „Schlemmer" nicht nur das „Quellmalz" der 48 „Brauer"
Seminar Homberg
im Zöglinge. Internal.
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--- 156
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