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Die Skupschtina bewilligte

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angewiesen worden, ist ein Drittel die letzten Jahre über — ob auch im verflossenen, soll dahin gestellt sein — in dem viel weiter (etwa 3 Stunden) entfernt liegenden Neuen-

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steiner Forst angewiesen worden. Dies ist angeblich deshalb geschehen, weil der Asbacher Forst nicht im Stande sei, das volle Quantum zu liefern. Nach derselben Quelle ist es aber notorisch, daß doch jedesmal noch öffentliche Ver­käufe von Holz in dem Asbacher Forste abgehalten wurden. Auch hat einmal ein Oberförster selbst geäußert, das be­treffende Quantum im Neuensteiner Forst sei den Fuhrlohn nicht werth! Unser Landtagsabgeordneter wird jedenfalls . nicht ermangeln, bei den städtischen Behörden ganz detaillirte

Nachricht hierüber einzuziehen und dies im Abgeordneten­hause zur Sprache zu bringen.

durch razev, Majc-' liainpe achic»,

Aus dem Kreise Eschwege, 25. Decbr. Ein be- klagenswerther Unglücksfall ereignete sich am vergangenen Montag in der Mahlmühle zu Sallmannshausen. Der die Mühle seit vielleicht 3 Monaten in Pacht habende Müller Johannes Rudolph war damit beschäftigt, das Eis von dem Räderwerk der Mühle zu entfernen, wobei er je­doch mit beiden Füßen so unglücklich ausglitt, daß er in das Wasser stürzte und in den Wellen der Werra seinen Tod sand. Obgleich man sofort alle mögliche Anstalten zur Auffindung des Leichnams traf, ist derselbe jedoch noch nicht aufgefunden. Der so jäh um's Leben Gekommene hinterläßt Frau und 6 Kinder. (T. u. A.)

Hanau, 27. Decbr. Ein hiesiger Metzgerlehrling fiel gestern in den mit siebendem Wasser gefüllten Kessel und verbrannte sich so fürchterlich, daß er dieselbe Nacht noch verstarb. Er soll sich, um sich zu erwärmen auf den Rand des Kessels gesetzt haben und dort eingeschlafen sein.

Vermischtes.

Wien, 22. Dez. (Großer Brillanten-Diebstahl.) Vor einigen Tagen kam der russische Boleslaw Potock aus Petersburg hier an und stieg im Hotel Imperial ab Während der Graf vorgestern Mittag» vom Hotel ab­wesend und dessen Kammerdiener beim Essen war, schlich sich ein Gauner in sein unversperrtes Schlafzimmer, öffnete die Lade des Toilettenspiegels und entwendete aus derselben Armbänder, Busennadeln, Manchettenknöpfe u. s. w. im Werthe von mehr als 6000 Frcs. Das Resultat der bisherigen polizeilichen Recherchen läßt vermuthen, daß der Thäter eine dem Hotel fernstehende Person gewesen sein mußte, die sich aus Furcht, entdeckt zu werden, mit Dem­jenigen zufriedengestellt hat, was ihr zuerst in die Hände fiel. In dem Zimmer, aus welchem der Schmuck ge­stohlen wurde, standen mehrere mit den werthvollsten Effekten und mit Pretiosen gefüllte Reisekoffer, die ganz unberührt blieben: ein goldenes, mit Brillanten besetztes Hunvehalsband im Werthe von 20,000 Francs, das in einer andren unversperrten Lade des Toilettenspiegels lag, blieb ebenfalls zurück.

— Wie es „wohlthätigen Frauen" mitunter ergehen kann, berichtet das „Deutsche Montagsblatt" aus Wien in nachstehender tragikomischer Geschichte. Hanslick entdeckte vor einigen Tagen am Alscngrund eine Mustkers-Wittwe, Anna Lenk, im furchtbarsten Elend, und veröffentlichte hierüber, unter Angabe ihrer Adresse, einige warme Zeilen. Das genügte, um der Unglücklichen noch am selben Tage an 1500 Gulden Geld und eine Unmasse Effekten ins HauS zu bringen. Ein Mitarbeiter der „N. Fr. Pr.", in welcher der Aufruf erschienen, überzeugte sich von der Hülflosigkeit der Link, den einstürmenden Geschenken gegen­über, und bat Frau Dr. Arnold, Ordnung in das ChaoS zu bringen. Die Dame erklärt sich hierzu bereit und ge­winnt eine Freundin, Frau Dr. Luffy, als Mithelferin, Beide fahren hin, bringen Or nung in das Chaos, scheiden Nöthiges und Ueberflüssiges, verkaufen das Letztere, sammeln das umherliegende Geld, übergeben Alles der „9t. Fr. Pr." und ziehen sich nach zweitägiger mühseliger Arbeit, im Gefühle einer edlen That, zurück. Gestern erhalten sie eine Vorladung vor dem Polizeikommissariat des Alsergrund zu erscheinen, und als sie hinkommen, vernimmt sie der Beamte, unter tausend Entschuldigungen, aber ganz ernst­haft, wie sie mit den Sachen gewirthschaftet. Die Lenk hatte nämlich mit so präziser Bestimmtheit, unter Angabe so genauer Details gegen die beiden Damen die Anklage wegen Diebstahls erhoben, daß der Beamte wohl oder übel seine Pflicht thun mußte. Denken Sie sich die Lage der beiden Frauen! Am Nachmittag war die Sache auf­geklärt; die Lenk hat den jähen Umschlag ihrer Situation nicht vertragen können und wurde irrsinnig. In diesem Zustande machte ste ihre Anzeige. Die Situation währte also für die beiden Damen nur einige Stunden, gleich­wohl schwören beide Freundinneu, daß keine Macht der Welt sie jemals wieder unter die „wohlthätigen Frauen" bringen wird.

Aus Arco na, an der Nordküste der Insel Rügen f wird geschrieben, daß daselbst den ganzen December hin­durch noch kein Eis im Meer gesehen wurde, weder draußen in See, noch am Lande.

Wien, 22 December. Seit einigen Tagen trägt die Donau bis zu ihren Mündungen eine Eisdecke. Der frühzeitig eingetretene Frost hat zahlreiche Seeschiffe in dem Flusse überrascht und gegen ihren Willen festgehalten. Einige davon sollen sich in einer sehr unangenehmen und sogar gefährlichen Lage befinden. _

Paris, 22. December. Die Seine ist seit gestern mit einer großen Zahl von Parisern bedeckt; die Polizei hält jetzt das Eis für fest genug, um es dem Publikum preiszugeben. Schlittschuhläufer sieht man auf der Seine

bis zu einer Million Francs zur Unterstützung der Noth- leidenden.

Rewyork, 28. Dezember. Das amerikanische Kriegs­schiff „Nipsik" ist beordert worcen, unverzüglich nach Lagu- ayra abzugehen und eine Untersuchung zu veranlassen über die Umstände, in Folge deren die amerikanische Handels­agent in Laguayra von Barcelona, wohin er in AmtSgc- schäften gesandt war, vertrieben oder genölhigt wurde, den Platz zu verlassen. — Die Aufregung im Staate Maine nimmt zu, trotz der Bemühungen, tie streitigen Wahlfragen dem Obergerichtshofe zu überweisen. Es wird befürchtet, daß es zu einem blutigen Zusammenstöße zwischen Demo­kraten und Republikanern komme. Auf beiden Seiten sind verschiedene Meetings abgehalten worden.

Kalkutta, 28. Decbr. General Roberts telegraphirt: Die Afghanen begannen ihren Angriff von drei Seiten um 6 Uhr Morgens am 23. ds. Sobald die Absichten des Feindes völlig klar waren, machte General Roberts einen Gegenangriff in der Flanke mit Kavallerie und Artillerie. Der Feind, welcher bald vertrieben war, wurde verfolgt, floh nach Kabul und von dort heimwärts. Der Erfolg der englischen Truppen war vollkommen. Der Anführer der Afghanen ist indeß entkommen. Der Verlust des Feindes ist groß. Auf englischer Seite blieben 5 Mann tobt, 23 wurden verwundet. General Roberts hat Kabul am 24. oder 25. d. besetzt.

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in Petersburg; Prinz Joachim Friedrich Ernst Waldema. von Preußen f am 27. März in Berlin; Infantin Chrh stine, zweite Tochter des HjMvgs von Montpenster f 2d April in Sevilla; Kronprinz der Niederlande, Prinz Wif Helm von Oranien f am 11. Juni in Paris; Prinz Enge! Ludwig Josef Napoleon f am 3. Juni im Zululandei Herzog Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin f am 2f Juli in Heidelberg; Infantin Maria del Pilar, Schwestc des Königs Alphous von Spanien f am 5. August i Escoriaza; Prinzessin Marie Anne Karoline Bonapar t am 9. Oktober in Rom; Prinzessin Amalie von Wa deck f am 25. Oktober in Cleve; Prinz Alamayou vo Abbyssinien f in Leeds.

Der hohe Adel betrauert: Karoline v.Nidda, G mahlin des Prinzen Heinrich von Hessen-Darmstadt f i Januar in Trier; Graf Friedrich zu Solms-Baruth, prer ßisches Herrenhausmitglied f 1- Februar; Gräfin Hohenau, geb. v. Rauch f 6. März in Dresden; Präs deut und Direktor der Hauptverwaltung der preußische! Staatsschulden Graf Botho Heinrich zu Eulenburg f et 17. April in Berlin; Ober-Schloßhauptmann vonPotsda Graf Alexander v. Keller f am 30. Mai in Potsdam Graf Carlo Pecci, Bruder des Papstes Leo XIII f a 29. August in Rom; Gräfin Manuela von Montijo f a 22. November in Madrid; Frau Feldmarschall v. Ma teuffel f am 15. November in Straßburg.

Aus den Reihen der Militair und Marine schi den: Der Eroberer von Schlettstadt und Neubreisach i Kriege von 1870 71, der preußische Generallieutenant 1 Schmeling f 2. Januar; der spanische General Espal tero f 9. Januar in Logronno; der französische Admir Touchard f 20. Januar in Paris; Generalstabsarzt bl baierischen Armee Dr. Raft j- 13. Januar in Münchei der preußische General Frhr. Wilhelm v. Gayl 12. Ja in Berlin; Generalfeldmarschall Graf Albrecht Theod Emil v. Roon f 23. Februar in Berlin; der preußisc Generallieutenant Wilhelm v. Willisen f 24. Februar Dessau; Generallieutenant a. D. Fritze f 20. März I Stettin; Generalauditeur der preußischen Armee ml Marine Dr. Eduard Fleck f 8. April in Berlin; fra! zösische General Felix Donai f 5. Mai in Paris; Geil rallieutenant z. D. Friedrich August Karl v. Specht, al Militärschriftsteller besonders bekannt ff 11. Juli zu Eisenacl Generalinspektor der Artillerie, General v. Podbielski l 31. Oktober in Berlin; Veteran v. Alvensleben, der sch>l in Schill's Korps als Offizier focht f 28. Oktober Koburg. J

Minister und Diplomaten starben: ehemalig! Präsident der Eidgenossenschaft Dr. Jakob Dubs f 11 Januar in Lausanne; Altersbundespräsident der Schwl und ehemaliger außerordentlicher Gesandter beim Noil deutschen Bunde Dr. I. Heer f am 1. März in Glaruk ehemaliger hannoverscher Staatsminister Graf v. Kil mannsegge | 6. März auf Blumenau; ehemaliger Finail Minister der Vereinigten Staaten A. Dix f am 21. Ap l in Newyork; ehemaliger Bundespräsident der Schwl Stämpfli f am 15. Mai in Bern; griechischer Fiuail Minister Deligeorgis f am 27. Mai in Athen; der eil malige Vicekönig von Indien Sir Henry Lawrence -f 1 27. Juni in London; ungarischer Minister Baxon B«I Wenckheim f am 7. Juli in Pest; ehemaliger preußisch! Gesandter in Washington Freiherr Friedrich v. Gerold I am 27. Juli in Bonn; ehemaliger kurhesstscher Minis! I Scheffer 7 am 11. August zu Engelbach; herzoglich sachsil altenburgischer Staatsminister v. Zoch -f am 29. Augi! in Sulza; königlich preußischer Slaatsminister, leitentl Staatssekretär des auswärtigen Amtes Bernhard v. Bülil t am 20. Oktober in Frankfurt a. M.; ehemaliger anhcß bernburgischer Staatsminister Max v. Schätzet f am I Oktober in Ballenstedt. 1

(Schluß folgt.) 1

Für die Nothleidenden in Langenschwarz ging bei uns e Von v. St. Mt. 3 und 1 Pack Kleidungsstücke, von W- F. Mk. von L-^K Mk. 3, von Ungenannt l Pack Kleidungsstücke, >

Zur Annahme weiterer Gaben ist gern bereit

Die Exped- d. Obrrh. Zeit

Todtevliste des Jahres 1879.

Die Fürstenhäuser Verneinen den Tod von: Prinz Heinrich der Niederlande f 13. Januar in Luxemburg; Großfürst WjatscheSlaw Konstanttnowitsch f 27. Februar

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Laut Telegramm sind die Hamburger Post-Dampfschiff „Herder- am 10. d. M von Hamburg und am 11. von Ha abgegangen, am 26. d. M. 10 Uhr Morgens wohlbehalten Newyork angckommen; „Westphalia", am 17. d. M. von Ho, bürg abgegangen, am 20. Nachmittags 2 Uhr in Havre an, kommen und von dort am 21. die Reise r ach Newyork fortgesn „Suevia", am II. d. M. von Newyork abgegangen, am 22. M. v*A Uhr Abends in Plymouth angekommen, Cherbourg passirt und 26. b. w. in Hamburg eingetroffen. Das Sä überbrachte 62 Paffagiere, 126 Briefsäcke und volle Ladu> „Silesia" ging am 20. d. M. von Hamburg nach Newyork 1 „Gellert" am 24. d. M. via Havre nach Newyork.

boten. — Die serbische Regierung gab der österreichischen Gesandtschaft volle Satisfaktion anläßlich eines Inzidenz­falles im Belgrader Zollamt.

Risch, 28. Dezember.

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nicht; das Eis ist zu uneben. Dagegen gibt es überall viele Schleifen, auf denen sich die Gamins von Paris ver­gnügen. Der Anblick, den die Seine gewährt, ist ein ganz malerischer.

L-r-sssVtzisch- DrDsscherr.

Darmstadt, 29. Decbr, Der Großherzog mit seinen Kindern ist geftern nach Karlsruhe abgereist und wird daselbst bis morgen verweilen.

Berlin, 28. Dez. Durch kaiserl. Cabinets-Ordre vom 18. d. M. wird das freisprechende Erkenntniß des Kriegsgerichts gegen den Capitän zur See, Graf Montö bestätigt; das in der Angelegenheit des „Großen Kur­fürsten" eingeleitete kriegsgerichtliche Verfahren ist damit abgeschlossen.

Wien, 28. Dez. Laut Reskript des Handelsministers an den Verwaltttngsrath der Rudvlfsbahn geht der Be­trieb dieser Bahn vom 1. Januar 1880 in die Hände des Staates über; wegen Wahrung der Rechte und Ver­pflichtungen der ^bisherigen Gesellschaft sind Conferenzen im Handelsministerium eröffnet; der Verwaltnngsrath er­kannte die Gesetzlichkeit dieser Maßregel an, so daß den Anordnungen des Handelsministers Folge geleistet werden müffe.

Paris, 28. Dezember. Gambetta begab sich dem „Temps" zufolge heute Vormittag auf Wunsch Grevys zu diesem und hatte eine längere Unterredung mit ihm, welche sehr herzlich gewesen sei, so daß die Lösung der Krisis dadurch beschleunigt werden könne. — Dem Vernehmen nach ist die Ministerkrisis ihrem Abschluß nahe und würde das Amtsblatt morgen die Zusammensetzung des neu ge­bildeten Kabinets veröffentlichen. — Die chilenische Ge­sandtschaft bringt ein Telegramm zur Kenntniß, wonach der Präsident der Republik Peru in Panama angekommen sei, um sich nach den Vereinigten Staaten und Europa zu begeben.

Paris, 28. Dezember. Freycinet bot, wie die „Agence Havaö" meldet, Waddington den Botschafterposten in London an. Waddington lehnte denselben ab. Leon Say wird ebenfalls abtreten. Freycinet übernimmt das Mi­nisterium des Aeußern. Das Kabinet ist nunmehr definitiv konstituirt.

Paris, 29. Dez. Das Ministerium ist wie folgt kon­stituirt : Freycinet, Präsidiumn und Aeußeres; Lepere, Inneres Cazot, Justiz; Magnin, Finanzen; Farre, Krieg; Jaure- guiberry, Marine; Ferry, Unterricht; Varroy, Arbeiten; Tirard, Handel; Cochery, Posten und Telegraphen.

London, 28. Dezember. Offiziell wird aus Kalkutta vom 27. d. M. gemeldet: Depeschen des General Robert melden, daß der Feind um Kabul am 23. Dezember noch vor der Ankunft General Goughs geschlagen und zer­streut wurde.

London, 27. Dez. Der Schriftsteller Hepwvrth Dixon ist heute gestorben.

Petersbnrg, 28. Dez. Die „Agence Russe" meldet, daß tie Ernennung Lobanow's für den Botschafterposten in London, Oubril's für Wien, Saburow's für Berlin, Novikow's für Konstantinopel und Nclidow's für Athen nunmehr definitiv entschieden sei. — Ein Telegramm des Journals „Neue Zeit" es sei zwischen Montenegro und der Pforte zum Bruch gekommen, wird von der „Agence Russe" für unbegründet erklärt. Letztere fügt noch hinzu, die Pforte habe Montenegro den Distrikt Dulcigno als Compensation angeboten, doch sei dies rücksichtlich des zu erwartenden Widerspruches Oesterreichs ein illusorisches Anerbieten.

Risch, 27. Dez. Die Ausfuhr von Getreide ist ver-

Machdem sich auch in unserer Provinz große Nolhstäi ** herausgestellt haben, halte ich es für angemessen, Sammlungen für die Schlesier bis auf Weiteres zu schliei und bitte die jenen etwa noch zugedachten Gaben den Nc leidenden im Kreise Hünfeld zuzuwenden. Meine San lung hat mit Einschluß von 90 Mark, die Herr Prof es Justi aus Bonn vom Erlös eines Vortrags beigefter hat, die bereits abgelieferte Summe von 467 Mark Pfg. ergeben. Allen Gebern herzlichen Dank.

Prof. Dr. Th. Koldk!