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Meldung der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel iom 24. d. M.r Der britische Botschafter Layard machte )er Pforte dringende Vorstellungen wegen Verwirklichung Der Reformen und Abschaffung der Sclaverei in den der Türkei unterworfenen Gebieten.

Die „Agence Havas" läßt sich aus Konstantrnopel melden: Ein mohamedanischer Priester wurde, weil er Die Bibel in's Türkische übersetzt hatte, zum Tode verur- lheilt. In Folge dessen richtete Layard an die Pforte eine Rote, mit der Erklärung, er werde seine Pässe fordern, wenn jener Priester nicht binnen 3 Tagen auf freien Fuß gesetzt würde.

Deutsche- Reich.

Berlin, 24. Decbr. Die Bescheerung im Königlichen Palais bei Ihren Majestäten geht auch am heutigen Abend in der hergebrachten Weise vor sich. Um 4 Uhr binnen Ihre Majestäten mit Ihrer allernächsten Umgebung: dem Oberhof- und Haus-Marschall Grafen Pückler, dem Hof- Marschall Grafen Perponcher, dem General-Adjutanten Grafen von der Goltz, den Generalen ä la suite, den dienstthuenden Flügel-Adjutanten, der Ober-Hofmeistenn Ihrer Majestät der Kaiserin, den Palastdamen Gräfin Oriolla und Gräfin Hacke, den dienstthuenden Hofdamen und Kammerherren, dem Kabinetssekretär. Das Dmer findet im Balkonsaal statt. Alsdann verfügt sich die ganze Versammlung mit ihren Majestäten an der Spche nach dem blauen Speisesaal. Dort stnd auf welßgedeckten Tafeln zwölf große Tannenbäume ausgestellt, reich mtt Lichtern besteckt, aber ohne allen anderen Ausputz, ^eder der Anwesenden hat seit Jahren seinen bestimmten Platz, wo die für ihn gewählten Geschenke aufliegen. ^hr»n höchsten Werth erlangen diese durch die liebenswürdige Huld mit der sie geboten werden. Dann werden dre Tafeln abgeräumt um 4 Stunden darauf wieder um so glänzender gefüllt zu werden. Der Kaiser trägt selue Ge­schenke für die hohe Gemahlin selbst an Ort und Stelle. Der Tisch des Kaisers steht an der rechten Seite des Durchgangs der von dem blauen Speisesaal nach dem runden Tanzsaal führt. Der Tisch der Kaiserin an der linken Seite desselben. Auf den übrigen Trschen liegen die Geschenke für die Prinzen und Prinzefsinnen des Komgl. Hauses. Nicht nur die Gaben Ihrer Majestät sind hier ausgestellt, sondern auch diejenigen, mit denen die Mit­glieder des Königlichen Hauses sich untereinander beschenken. Selbstverständlich hat jedes prinzliche Haus sür die Prrnz- lichen Kinder und Hofstaaten eine eigene Bescheerung. BlS zu dem Momente, wo die Allerhöchsten Herrschaften m den blauen Saal eintreten, bleiben die Tische des Kaisers und der Kaiserin verhüllt, weil Ihre Majestäten die Mitglieder der Königlichen Familie in dem Saale erwarten. Erst nach Eintritt derselben fallen die Hüllen und bieten sich die gegenseitigen Ueberrafchungen in kostbaren Gegenständen der verfchiedensten Art dar, welche fämmtlich der vater­ländischen Industrie entstammen. — Wie die „N. Pr. Ztg. vernimmt, hat die theologische Fakultät zu Greifswald den Wirklichen Geheimen Ober-Regierungsrath a. D., Dr. Wiese, honoris causa zum Doctor der Theologie ernannt — Uefcer den verstorbenen Geh. Legationsrath Dr. v. JaSmund schreibt der Reichs-Anzeiger: Derselbe war im Jahre 1859 als Legationsrath bei der damaligen Bundes­tags-Gesandtschaft in Frankfurt a. M. in den diplomatischen Dienst eingetreten, bekleidete später eine Reihe von Jahren hindurch den Posten als Generalkonsul für Egypten und war seit etwa 5 Jahren der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes zugetheilt. In allen von ihm beklei­deten Stellungen hat der Verewigte sich als ein ebenso hervorragend befähigter, wie pfiichtgetreuer Beamter bethatigt und die vollste Anerkennung und Achtung seiner Vorgesetzten und Kollegen sich erworben. Ein dauerndes Andenken bleibt ihm gesichert. — Die Steuer und Wirthschasts-Re- former werde ihre fünfte General-Versammlung im Jahre stimmung zu meinem Testament. Ein Jahr nach meinem Tode zu öffnen." * ,

Bei.'ber Oeffnung war auch Oökar Harn mtt ferner Frau zugegen. Das Kodizill aber enthielt nachstehenbe Festfetzung:

„Entgegen brr Bestimmung in meinem Testamente vom gestrigen Tage ist es mein Willen, baß mein ganzes Baarvermögen meiner Richte Emilie zufällt, wenn dieselbe trotz bes chr in meinem Testamente angedrohten Verlustes bet Erbschaft den Maler Oskar Hain heirathet. Ihre Liebe ist bann größer, als ihr Wunsch nach dem Besitze meines Geldes und meine Liebe als Onkel soll dagegen nicht zurückstehen. Meine Wirthschafterin aber, der ich den dritten Theil meines Vermögens vermacht habe, hat mich in der letzten Zeit meines Lebens so viel durch ihre Klatschereien über meine Richte geärgert, daß sie mit meiner Wirtschaft überreichlich belohnt erscheint. . .

Mit einem wütenden Blicke auf Emilie zog die Alte teifenb sich zurück. Zu Hause erwartete sie ihr Liebhaber. Als bet die Hiobspost vernahm, geriet er außer sich, schimpfte die Alle eine Betrügerin, die ihn durch falsche Vorspiegelungen verleitet habe, armen Handwerkern ihre Ersparnisse abzupumpen, und verließ sie, nach er ihr noch tüchtig das Fell gegerbt hatte, zur. selben Stunde.

Die geprellten Darlehngeber aber verstanden keinen Spaß, sondern verklagten die Wirihichasterin und ließen sie auspfänden. Die ganze Wirthfchast des Onkels Karl wäre unfehlbar in alle Winde geflogen, wenn Ham nicht

1880 kurz nach Zusammentritt des deutschen Reichstages I abhalten und sind vorläufig nachstehende Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt worden: 1) Vorschläge zur Wucher­gesetzgebung. 2) Die Währungsfrage. 3) Die Gewerbe­ordnung im Sinne der Wiedereinführung der Innungen zu revidiren. 4) Vorschläge zur Einführung von Brod- und Fleischtaxen. 5) Die Besprechung der Börsensteuer. Näheres über den Zusammentritt wird zu rechter Zett ver­öffentlicht werden. ~ , . . , . I

Grande«;, 21. Decbr. Unser Gymnasialdirektor hat entdeckt, daß unter den Schülern eine „Verbindung" — nach dem Muster der studentischen Verbindungen auf den Universitäten — besteht, »die mit gleichen Verbindungen an andern westpreußischen Gymnasien im „Kartell" steht. Das Mitgliederverzeichmß und die Statuten dieser Verbindung befanden sich in den Händeii des Direktors, ehe einer der Schuldigen etwas ahnte. Als nun der Direktor vor ein paar Tagen in die Prima trat und jeden Schüler mit dessen „Kneipnamen" anredete, da waren die Herren Pri­maner höchst unangenehm überrascht. In Folge der Ent­deckung sind von unfern zehn Primanern sechs von der Schule vernüesen worden, die übrigen Mitglieder der Ver­bindung haben gelindere Strafen erhalten. Den anderen westpreußischen Gymnasien ist von der Existenz der Schüler- Liga Mitthcilung gemacht worden, damit auch dort geeignete Maßregeln getroffen werden.

Meiuiugeu, 22. Decbr. Der Herzog befindet sich auf dem Wege der Besserung. Sehr Besorgniß erregend war der Sonnabend. Die jüngeren Prinzen Ernst und Friedrich wurden telegraphisch aus Hildburghausen und bezw. Straß­burg hierher berufen und trafen Abends bereits ein. In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag ließ das Fieber nach und stellte sich erquickender Schlaf ein. Gestern Morgen war der Zustand ein günstigerer. Das heutige Bulletin lautet: „Se. Hoheit der Herzog haben, nachdem der gestrige Tag ziemlich befriedigend verlaufen war, den größten Theil der letzten Nacht in erquickendem Schlaf verbracht. Heute Morgen ist das Befinden in jeder Beziehung ein zufrie­denstellendes. , , .

Stuttgart, 21. Decbr. Wir haben gegenwärtig in den Räumen des Königsbaus eine Kunstgewerbe-Ausstellung, welche, sowohl was das Arrangement des Ganzen, wie künstlerische Ausführung der einzelnen Gegenstände anbe- trisft, aus das Beste gelungen ist. Se. Majestät der König, sowie der ganze Hof, wenden der Ausstellung ihr lebhaftes Interesse zu, und haben auf diese Weise viel zur Anspor­nung der einzelnen Industriellen beigetragen. Die gegen­wärtige Ausstellung kann gewissermaßen als Generalprobe zu der Landcs-Gewerbeausstellung von 1881 angesehen werden und man gewinnt nach dem, was unsere Indu­striellen jetzt geboten haben, die Uebergeugung, daß das württembergische Gewerbe 1881 würdig repräsentirt sein wird. — Das gräßliche Unglück auf der Saline WilhelmS- glück bei Hall forbert noch mehr Opfer als man anfäng­lich meinte. Von den furchtbar verbrannten Bergleuten ftnb bis jetzt 16- tobt, aber es ftnb noch mehrere ber Art ver­stümmelt, baß auch sie erliegen werben. Die Katastrophe ist baburch entstanden, daß ein Säckchen mit ca. 20 Pfb. Pulver, welches jeder Bergmann für Sprengzwecke mit in den Schacht nimmt, explodirte. Das Feuer theilte sich den mit Oel getränkten Klüvern der 28 im Schachlhausc ver­sammelten Bergleute mit, welche nicht ins Freie zu ge­langen vermochten, da die Thür durch einen noch nicht aufgeklärten Zufall von innen nicht zu öffnen war. So verbrannten bie armen Menschen jämmerlich. Wie bie Explosion entstanden, weiß man bis heute auch noch nicht, da die noch am Leben befindlichen Bergleute bis jetzt noch nicht vernommen werden konnten. ES sind hier in Stutt­gart, sowie im ganzen Lande Sammlungen für bie Ver­unglückten unb deren Hinterbliebenen veranstaltet worden. Dabei nehmen aber auch bie Sammlungen für Oberschiesten einen guten Fortgang, unb bie eingegangenen mummen werben durch Vermittelung des hiesigen königlichen preu-

~ interüenirt hätte. Er bezahlte bie Gläubiger ber Alten unb hielt so noch einmal bie Mobilienhinterlassenschaft des Onkels zusammen.

Hain, ber jetzt selbst reichliche Einkünfte hatte, verab- rebete mit Emilie, daß sie beibe bie Erbschaft nicht für sich verwenden wollten. Sie legten vielmehr die ganze Summe in der städtischen Sparkasse an, sich bie weitere Bestimmung darüber vorbehaltend. Wenn sie mit Kindern gesegnet würden, verabredeten sie, sollte bie Erbschaft diesen verschrieben werden, sonst aber wollten sie dieselbe zur Gründung einer Unterstützungskasse für junge Künstler verwenden, natürlich unter dem Namen des Onkels als des Stifters und Wohltäters.

Nur noch wenige Monate und ein gesunder Stamm­halter erblickte das Licht der Welt. Damit war denn die Entscheidung gefallen und die Erbschaft des Onkels hatte einen Abnehmer gefunden.

Emilie aber war gerührt, so oft bie Rebe auf ben Onkel kam. „Er war ein kluger Mann unb hatte ein gutes Herz, ich konnte mir baher nie denken, daß es mit jenem Testamente so ganz feine Richtigkeit hatte," meinte sie oft

„Er hat Dich nut prüfen und die augenverdrehensche Wirthschafterin bestrafen wollen. Das ist der Witz!" ant­wortete Oskar.

Unb so wat es in ber That. Oskar unb Emme aber hielten baö Andenken des Onkels stets hoch in Ehren.

ßischen Gesandten, Baron v. Heybebrand unb ber Lass, dem Berliner Centralcomit überwiesen. _

Straßburg, 24. Dezbr. In der gestrigen Sitzung des Landesausschusses wurde ber Antrag North unb Gen. auf Wiederherstellung der municipalen Vertretung berjStabt Straßburg einstimmig angenommen. Seitens des Staats- secretärs Herzog wurde dabei, der „Elsaß-Lothringischen i Zeitung" zufolge, die Erklärung abgegeben, baß bie Re­gierung dem Anträge ihre volle Sympathie entgegenbringe und sich ihrerseits freuen werde, ber Erfüllung beffelbeit nähertreten zu können. Jndeß sei der Zeitpunkt dafür noch nicht so nahe gekommen, wie bie Regierung mit den Antragstellern wünsche. Sie werde, sobald die Verhältnisse es gestatten, die Leitung der Gemeinde-Angelegenheiten Straßburgs gerne wieder in die Hände eines Gemeinderathes legen unb bas Herannahen des dafür geeigneten Zeitpunktes mit hoher Befriedigung begrüßen.

Metz, 22. Dezbr. Unsere Stadt befindet sich anläß- H lieh ber nächsten Samstag und Sonntag stattfindenden Ge­meinderathswahlen in einer Aufregung, wie sie noch bei keiner ber bisherigen Wahlen, selbst nicht bei den Reichs­tagswahlen , sich bemerklich machte. Da nämlich bei den : früheren Wahlen bloß die protestirende unb die eingewan- berte Bevölkerung sich gegenüberftanben, so war bei der numerischen Minderheit der letzteren in ber Regel von einem eigentlichen Wahlkampfe keine Rebe. Nunmehr tritt aber erstmals eine gemäßigte Partei unter Führung des Groß­industriellen Sendret auf, welche ben Standpunkt des Pro­testes bekämpft unb nachweist, daß bie bisherige Haltung \ i bes Gemeinderathes bie Interessen ber Stabt schwer ge­schädigt habe unb deshalb eine Umkehr dringend geboten sei. Gleichzeitig hat diese Partei Fühlung mit der einge­wanderten Bevölkerung genommen uno in Uebereinftimmung mit letzterer eine Kandidatenliste aufgestellt, auf welcher sich neben 8 als gemäßigt bekannten Männern 3 eingeroanberte Deutsche befinden. Diese Liste sollte gestern in einer im Stadthanse gehaltenen öffentlichen Wahlversammlung zur Abstimmung gebracht werben. Die in Hellen Haufen er- i schie'nenen Protestler wußten dieselbe jedoch zu hintertreiben, so daß bie Versammlung nach mehreren stürmischen Scenen ergebnißlos geschlossen werben mußte. Eine kurz darauf deutscherseits veranstaltete Versammlung beschloß, die ge­mäßigte Liste nach Kräften zu unterstützen. So wird also den Protestlern, welche bisher in Wahlangelegenheiten un­umschränkt herrschten, das eingeroanberte deutsche in Ver­bindung mit dem gemäßigten einheimischen Element gegen­überstehen.

AMtmh.

Wie», 25. Dez. Die „Presse" läßt sich aus Bukarest melden, in Regierungskreisen werbe versichert, baß die rumänische Regierung in ber Angelegenheit bes Eisenbahn­ankaufs nachgeben unb eine diesbezügliche Note in den nächsten Tagen nach Berlin abgehen werbe.

Paris, 24. Dez. Henle Vormittag fand eine Unter* rebung zwischen Waddington unb Challemel-Lacour statt. Letzterer hat zwar noch keine enbgültige Antwort ertheitt, scheint jeboch ans Gesundheitsrücksichten nicht zur Theil* nähme an einer ministeriellen Combination geneigten sein. Freycinet unb einige andere Minister sind gegenwärtig bei Waddington versammelt behufs Besprechung der Situation. — Die heutige Ministerberathung bei Waddington dauerte bis 7 >''2 Uhr; man erwartet eine Lösung unter Mitwir* - knng Freyünet's indeß bisher ist nichts entschieden.

Loabo«, 24. Dez. Hiesige Inhaber von türkischen ; BondS von 1858 unb 1862 beschlossen in einer gestern, v stattgehabten Konferenz, eine Deputation an Salisbury zu ■ entsenben, welche einen Protest gegen jedwede Entfrem- bung ber ihnen verpfändeten Sicherheiten überreichen uno von dem Minister die Unterstützung dieses Protestes er­bitten soll. — Meldung des „Reuter'schen Bnrean's" aus Jagdallak vorn 24. o.: Seit 48 Stunden ist eine starke- Kanonade bei Kabul vernehmbar. General Gvugh stehl; > nahe bei Lataband; man glaubt, er werde heute in Kabur ankommen. . J

Liverpool, 24. Dez. Die Eigentümer ber „Borussia glauben, ber Dampfer sei noch flott, well er mit Wassews • bichten Abteilungen construirt ist. Dieselben vermulhek auch, daß bie übrigen Passagiere noch gerettet werden, da bas Schiff stch auf einer von amerikanischen Dampfer« stark benutzten Route befand. — Die deutsche Bar! „Fulda" landete 5 spanische Passagiere der „Borussia"; der Verlust an Menschenleben wirb auf ungefähr 169 ange* ■ geben. Das HaudelSamt hat eine Untersuchung angeordnet.; i — Das Truppenschiff „Euphrates" ist mit 1200 Mann zur Verstärkung der Truppen nach Indien abgesegelt. " Der Herzog unb bie Herzogin von Ebinburg reisen MontaZ nach Cannes ab. . V

Petersburg, 24. Dez. Offizielle Meldung aus Cannes vom 22. b.: Bei Hustenanfällen verbrachte rtt Kaiserin eine schlechte Nacht. Bluttemperatur 38 Grad, PulS 120. Früh morgens Athemlosigkett mit Herzklopsen- Die mit ber Pleuritis verbundenen Schmerzen sind g"' schwunden. — Der Minister des Innern hat der Monats - schrift „Slowo" eine zweite Verwarnung ertheitt. — Machtbefugnisse des Generalgouverneurs von MoSka» wurden auf das Gouvernement von Tambow auSgebehitt — Während des über Rußland verhängten BMerring- zustandeö sind bekannttich in den verschiedensten Theu^ des Landes General-Gouverneur-Posten errichtet.

selben, zehn an der Zahl, kosten den Staat für das näch!^

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