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“Stiel, 21. Dezember. Heute fand in unserer Nikolai- kirche die Wahl eines Predigers für den St. Nikolai- Pfarrbezirk statt. Zu dieser Stelle hatte das königliche Konsistorium Hierselbst drei hervorragende Persönlichkeiten des geistlichen Berufs zur Präsentation gebracht, nämlich: Pastor FrieS-Heiligensteoten bei Itzehoe, Pastor Treplin- Hademarschen bei Haneran und Pastor Becker in Eisenach. Von diesen ward der Letztgenannte mit 73 Stimmen ge­wählt, während auf Fries 15 und auf Treblin 30 Stimmen fielen. Der Gewählte, welche der streng kirchlichen Richtung angehört, ist in der Provinz Hannover geboren und exa- minirt, war bis zur Einnahme von Metz Feldprediger und bekleidet seit 1875 das Amt eines Stiftspredigers in Eisenach.

Hannover, 22. Dezember. Seit einigen Tagen ist unsere Stadt um eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges reicher geworden. Dem in rastlosem Eifer thätigen und verdienstvollen königlichen Bibliothekar, Rath Bodemann, welcher schon manchen vergrabenen Schatz unserer öffentlichen Bibliothek gehoben und dem Publikum zugänglich gemacht hat, und durch den unter Anderem erst vor einigen Jahren eine große Anzahl höchst werthvoller orientalischer Hand­schriften wiedercrworben wurde, nachdem sie lange für verloren galten, ist es jetzt aufs Neue gelungen, ein altes kostbares Eigcnthum der königlichen Bibliothek Hierselbst zu revindiziren, die Leibniz'sche Rechenmaschiene. Das wunder­bare Instrument, einst der Gegenstand des Staunens und der Bewunderung von ganz Europa, ist im Jahre 1672 von Leibniz während eines längeren Aufenthalts in Paris erfunden' und angefertigt worden; die Maschine kann nicht nur addiren und subtrahiren, sondern auch divioiren und multipliziren. Sie brachte Leibnitz die Anerkennung der Akademien von Paris und London ein. Lange Zeit ist sie hier verschwunden gewesen; man wußte, daß sie zum Zwecke einer Reparatur einem geschickten Mechanikus in Göttingen übergeben war. Dann war sie spurlos abhanden gekommen. Jetzt ist dieselbe plötzlich auf der Bibliothek in Göttingen ans Licht gekommen, und die sofortigen Reklamationen und Bemühungen des Raths Bodemann haben den Erfolg ge­habt, das Wunderwerk ingeniösen Erfindungssinnes der Bibliothek und unserer Stadt wiederzugcwinnen.

Meiuingeu, 20. Dez. Die Krankheit des Herzogs hat einen ernsteren Charakter angenommen. Der Herzog leidet an Lungen- und Rippenfellentzündung und wird vom Professor Dr. Mannkopff aus Marburg, Dr. Wewer aus Halle und dem Bruder seiner Gemahlin Dr. Franz behandelt. Das von diesen heute Mittag ausgegebene Bulletin besagt, daß sich der Herzog nach einer ziemlich schlaflosen Nacht etwas entkräftet befindet, die Lungenent­zündung ihren normalen Verlauf nimmt und das Fieber eine der localen Erkrankung entsprecheitde Höhe hat.

Auslaut).

Wie«, 23. Decbr. Die „Wiener Zeit." veröffentlicht die sanctionirten Gesetze betreffend die Wehrkraft, Die Er­mächtigung zur Verlängerung des deutfchen und des fran­zösischen Handelsvertrags, die Einbeziehung Bosniens, der Herzegowina, Istriens, Dalmatiens, Brody's und der kleinen ungarischen Häfen in das Zollgebiet und die Einführung der Verzehrungssteuer dortselbft.

Loudon, 23. Deccmber. Eine Depesche des General Roberts aus Kabul vom 19. d. meldet: Gestern leichte

„Das ist nicht wahr, nicht möglich; denn er hat sich vorgestern Abend noch auf das Freundlichste mit Oskar unterhalten und Sie wissen ebenso gut, wie ich, daß der Onkel mit Jemanden, gegen den er etwas hat, absolut nicht spricht."

„Wenn's nun aber doch so wäre?"

„Wenn's doch so wäre, so könnten Sie das heute Morgen noch nicht wissen. Ich kann mir schon denken, was Sie wollen. Herr Hain hat Ihnen nicht umsonst neulich den Kopf zurecht gesetzt, als Sie ihm Vorschriften über seine Besuche zu machen sich erdreisteten!"

„Ja, der Herr Hain ist ein Mann, der sich fühlt — hat auch Ursache dazu!"

„Jedenfalls haben Sie ihm keine Vorschriften zu machen."

„Werden Sie nicht so ungemüthlich, mein Fräulein, und vergessen Sie nicht, daß ich 30 Jahre älter bin, wie Sie. Vergessen Sie auch nicht, daß ich über kurz oder lang einmal Herrin hier werden kann!"

„Sie spielen wohl in der Lotterie?"

„Wie? Ist es denn noch nie dagewesen, daß der Herr seine Dienerin zur Erbin einsetzte? — Sie sehen mich verwundert an, als ob Sic mich für verrückt erklären wollten; he wissen Sie denn auch, warum gestern der Notar hier war?"

„Nun, der Onkel wird eine Reise machen und hat vorher sein Testament aufsetzen wollen."

„Wissen Sie auch, daß ich dabei als Zeugin fungirte?"

„Sie als Zeugin?"

„Ja, ich! Darum weiß ich auch, daß mir die ganze Wirtbschaft vermacht ist; weiß ferner, daß Ihnen de» Onkels ganzes Laarvermögen — es beträgt 120,000 Mark — nur unter der Bedingung zufallen wird, daß Sic die projektirte Hürath mit dem Maler Oscar Hain autgebcn. Geben Sie den Maler nicht auf, sondern setzen das Verhältniß noch drei Monate nach des Onkels Tode fort, so soll ich davon dem Gerichte Mittheilung machen, und Sie erhalten in diesem Falle nur ein Legat von 5000 Mark. Heirathen Sie den Maler aber schon während

Scharmützel mit dem Feind. Die Verstärkungen für Kabul setzen ihren Vormarsch fort.

Petersburg, 23. Decbr. Aus Cannes vom 21. d. wird berichtet: Die Kaiserin hat die letzte Nacht weniger befriedigend verbracht als die vorletzte. Der Husten, am Tage schwach, wird Nachts stärker. Die Brustschmerzen lasten nach; das Fieber ist im Abnehmen begriffen. — Unter den verschiedenen Märchen über Rußland ist gegen­wärtig ein von einem ungarischen Blatte inszenirles, das von Auflehnung des Thronfolgers gegen den Kaiser, von kaiserlicher Ungnade, Festungsandrohen und dergleichen spricht, besonders en vogue. Deutsche Zeitungen haben zwar an die Einzelheiten Zweifel geknüpft, aber nirgends ist voll und ganz jene Mittheilung als einfache Lüge ge­kennzeichnet, die auch nur von einer zu Tage getretenen Mißstimmung zwischen Vater und Sohn spricht. Durch folgende thatsächliche Angaben ist dieser „Pester Correspon- denz" die völlige Haltlosigkeit ihrer Behauptungen erwiesen. Am 22. November (4. Dezember) kehrte der Kaiser von Moskau hierher zurück. Der Thronfolger litt an einer Rose am Fuße und konnte das Zimmer nicht verlassen, da er sonst dem Vater nach Moskau entgegengekonimen wäre. Am 25. November (7. Dezember) fuhr deshalb der Kaiser nach Zarskoje-Sselo, um dem Thronfolgerpaare einen Besuch abzustatten. Am 29. November (11. Decbr.) kehrte Letzteres wieder zur Residenz zurück, und an dem­selben Tage noch fuhr der Kaiser Nachmittags in's Auitschkow- Palais, um den Thronfolger und seine erlauchte Familie zu begrüßen. Am 30. November (12. Decbr ) Morgens erschien der Thronfolger wie gewöhnlich im Winterpalais und erscheint dort seit seiner Rückkehr zur Stadt täglich, auch wohnt derselbe dort in früherer Weise den Vorträgen der Minister bei. Am 6. (18.) December, dem Namens­tage des ältesten Sohnes des Thronfolgers, nahm der Kaiser im Anitschkow-Palais im Kreise der Familie das Frühstück ein. Die angeführten Thatfachen werden wohl genügen, um die Mittheilungen der „Pester Correspondenz" zu charakterisiren. — Zwei andere Nachrichten sind eben­falls erfunden: erstens, der Senat wolle eine Petitton an den Kaiser richten wegen Ausstattung mit Rechten und Freiheiten und zweitens, daß „die Generale" in einem Rapporte eingestanden, daß mehr als ein Viertel des Offizierkorps vom Geiste der Neuerung ergriffen sei. Was soll man zu solchen Dingen sagen l Ob der Kaiser die Ab­sicht hat, dem Lande mehr oder weniger constitutionelle Freiheiten zu gewähren, und wann dies geschehen könne und solle — darüber wird wohl Niemand anders unter­richtet sein können, als der Kaiser und sehr wenige Per­sonen. Diese verbreiten aber sicher nicht und am aller­wenigsten solche Dinge, wie sie die „Pester Correspondenz" in ihrer Sympathie für die ruhige Entwicklung Rußlands liebt. — Zum Schluß unserer BerichtigungSmittheilung die Notiz, daß Graf Schuwalow schon bald nach seiner Ankunft vom Kaiser in langer Audienz empfangen wurde.

Risch, 23. Decbr. Der Skupschtina wurden von der Regierung zwei mit Italien abgeschlossene Conventionen in Betreff der gegenseitigen Auslieferung gemeiner Ver­brecher und der Consular-Jurisdiction vorgelegt.

Sofia, 18. Decbr. Durch die Auflösung der Skupschtina hat sich die Situation nicht vereinfacht; die größten Schwie­rigkeiten werden anscheinend jetzt erst recht beginnen. Die Arttkel 136 und 137 der Verfassung bestimmen für den

der drei Monate, so erhalten Sie auch das Legat nicht, von dem ganzen Vermögen fallen vielmehr zwei Drittel der Stadt zu und daS dritte Drittel 40,000 Mark, be­komme ich! He, jetzt wisfen Sie Alles; nicht wahr, das klingt anders?

Emilie antwortete darauf nicht, sie betrachtete die Wirthschafterin, «ährend dieselbe sprach, mit mißtrauischen Blicken; denn es schien ihr unmöglich, daß der gute Onkel so etwas bestimmt haben könnte. Nachdem jene geendet, entfernte Emilie sich, um sich auf ihr Zimmer zu begeben.

„Nicht wahr, das klingt anders ?" rief ihr Die Alte noch höhnisch nach und lachte dann boshaft. „Es ist ein altes Sprichwort", setzte sie spöttisch dazu, „wer liebt, muß leiden. Hab' Sie ihren Geliebten nur recht gern und sei Sie ihm treu wie Gold — ich bin's gewiß zufrieoen!"

Emilie schenkte den Mittheilungen der Wirth schafterin keinen Glauben. „Aber wäre es auch so", dachte sic, „ich bin mit mir einig: Oskar oder keinen! Gern will ich des Onkels Geld entbehren, wenn ich meinen Oskar besitze, und ich weiß, er denkt gerade so!" Als der Onkel am Mittag kam, sagte sie demselben natürlich nichts von den Eröffnungen der Wirthschafterin, bat ihn aber auch nicht, mit ihr an das Krankenlager Oskar's zu eilen. Sie that heiter und plauderte von allem Möglichen, ganz wie sonst, obwohl ihr doch anvers zu Muthe war.

Mit der Krankheit Hain's hatte es nicht viel auf sich; denn nach zwei Tagen stellte er sich wieder bei Emilie ein, die ihn liebestrunken in die Arme schloß. Sie erzählte ihm von den Testamentsbestimmungen, indem sie die Bürg­schaft für die Richtigkeit der Wirthschafterin überließ.

„Ich würde mich freuen, wenn es so wäre", sagte OSkar, „denn ich habe nie an das Vermögen Deines Onkels gedacht — mein Pinsel ist mein Vermögen, und ich hoffe, dieses Vermögen wird noch so reichlich Zinsen abwerfen, daß wir Beide davon glücklich sein können. Laß nur erst die Kunstausstellung herankommen, mein Bild steht bereit!"

(Schluß folgt.)

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zweiflnng in die nächste Zukunft; möge darum mehr ali tag

Marburg, 24. Decbr. Unserer heutigen Nummer:icr (

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sonst wohl zur Linderung der großen Roth von alle- Denen beigetragen werden, die Gott der Herr mit irdisch« Schätzen bedachte, und möge ihnen als höchste Festesfreuti eingedenk sein, daß Geben seliger ist als Nehmen!

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mögen des hessischen Hauses von mehr als 70 Millicns Thaler Werth übergegangen fei und legt Dies seiner M'^erli schädigungsforderung zu Grunde, während die Staatsrcgi!- ^ue rung nach ihrer Erklärung lediglich Die HansschatzrevenuS !011tj von ca. 260,000 Thaler jährlich zur Verfügung Hal, J* M

liegt die Rede des Abgeordneten Herrn Hofprediger Stock« Über die Simultanschulen bei und hoffen wir mit dieser Beilage vielen unserer Leser auch eine Festfreude zu be­reiten.

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Fall der Kammerauflösnng die Vornahme der Ncuwahle- innerhalb Monatsfrist, während nach Ablauf roeiterer 60

dem offen ausgesprochenen Wunsche, die „Feinde des Volkes vom Staatsruber zu verdrängen, um so jenen „unheilvollen' Zielen zu entgehen, hinter die sich „Fremde und Verräther" ge­steckt haben. Nicht weniger als 14 Agenten wurden, mit Instruktionen und reichen Geldmitteln^ versehen, in all- Kreise des Fürstenthums entsenbet. Sollten, was nitz- unwahrscheinlich ist, die Neuwahlen die alte Majorität st die Kammer zurückführen, so würbe sich die Skuptschine-s krisiS zu einer SlaatskrifiS erweitern. Die zweite Skup tschina würbe natürlich in die Fußtapfen der ersten treten'

sicher Mar ibeih Alks neues

Journal „Ueber Land und Meer," welches in Str. 4 & Gemälde desselben in Holzschnitt bringt und mit folgen-^ Worten erklärt: „Die Novizen" Gemälde von Georg C^

— Den Mitgliedern des Medizinal-Kollegiums bet uw Provinz Hessen-Nassau, Ober-Medizinalrath Dr. Wild unt einfa Ober-Medizinalrath Dr. Schotten in Kassel ist der CH-- — racker als Geheimer Medizinalrath verliehen worden. - L Dem bisherigen ordentlichen Lehrer Klinkerfues an der

Tage der Wiederzusammentritt der Volksvertretung ftatt finden muß. Der Führer der Radikalen, Karaweloff um Slawejkoff entblöbeten sich nicht, in offener Clubversamm- tttng eine förmliche Kriegserklärung an die „gewaltige Männer", worunter der Fürst sammt seinen conservativkii.Klick Räthen zu verstehen sind, zu richten. Karaweloff hat schm den Feldzugsplan entworfen und denselben bei den radikalen Schreiern zur Annahme vorgelegt. Dieser Plan basirt auf

Dr. Renner als Vertreter des Landgrafen Ernst und f Prinzen Karl von Hessen-Philippsthal und des Landgra!« Alexis von Hessen-Philippsthal-Barchfelb statt. Die Re­gierung soll dem Vernehmen nach den Wünschen Der Az- naten weiter entgegengekommcn sein, so daß das Zustaiüv - qta kommen eines Ausgleichs in der That in Aussicht siebt Der Vertreter des jüngsten bet Agnaten, des Prinzen kau Wilhelm von Hessen-Philippsthal-Barchfeld, war weg« Der ablehnenden Haltung des Prinzen nicht zugegen, beim uno Letzterer geht von der Unterstellung aus, baß in den Besih der preußischen Regierung ein nutzbares Fidcikommißver- (

Realschule II. O. in Kassel ist der Königliche Krone» jjjerf:

Orden IV. Klasse verliehen worden. (____

Kassel, 23. Dez. Aus Berlin, 21. Dez. erhält a

„H. M." folgende Mittheilung: Heute fanden dahier m $t(r königlichen Finanzministerium wieder Verhandlungen zwi­schen den Regierungskommiffarien und dem Rechtsanwalt

daher allerdings zur Zeit sehr unwahrscheinlich.

Bolkmarfeu, 22. Dezember. In ter be achbari» He Dorfgemeinde Wettesingen wurde ein nahezu 2UU tfi* < schweres Schwein tuchiniös befunden. Ein Fall, der dS $ . beLachlsamen Hauswirth zur Vorsicht mahnt, die bestehens piw Vieh - Versicherungen nicht außer Acht zu lassen. fNei wähnenSwerth sind bei dieser Gelegenheit die von "S Sch Bürgermeister Reinecke zu Oberliftingen getroffenen Vo? H sichtsmaßregeln. Derselbe har nämlich in der dösigen fyr( meinbe eine Selbstversicherung ins Leben gerufen, Mitglieder haben sich gegenseitig verpflichtet, im Falle ein^ zu regulirenben Trichinenschabens diesen durch Repariin^ unter sich zu decken. (T. u. A )

Hanau, 24. Dezember. Einen höchst erfreulichen dd weis, welche allgemeine Anerkennung die künstlerisch^ rlOOi Leistungen unseres geschätzten Mitbürgers, Herrn G. ^cP Am niceliuS genießen liefert uns das JUustrirle Familie | <

die Fideikommißgrundbesitzungen keine Reverinen adwerste- sondern Unterhaltungskosten veranlassen und die Hofdotalioi von der Regierung als eine mit der Einverleibung Kur- f Hessens bezw. dem Tode des Kurfürsten weggefallene Cirik° ' liste des Letzteren und nicht als ein Beftandtheil ock | hessischen Familicn-FideikommisseS angesehen wird. Ei»- Einigung der Regierung mit dem Prinzen Wilhelm scheid ^r

und vom selben Schicksale ereilt werden. Die Conservativet JBürg rathen daher dem Fürsten, im Interesse der Ruhe dr; Dcrsc Landes die Verfassung zu suspendiren. Allen Anzeichen

. . Wähl

zufolge scheint der Fürst nicht abgeneigt zu sein, dies« t (

niceliuS. Ein tief ergreifendes Bild, aus dem ei-e Herzen-'Men geschichte mit lebenden Zügen spricht. Im C.,o.gcs.'E eines Klosters zwei junge Novizen, auf Deren frischen Wang^ Dch! noch bas volle Leben glüht, zum Gebet vereint. Die NonSt : , , welche ihnen zur Aufsicht beigegeben worben, ist eingp ziert

entscheidenden Schritt zu thun.

HrfieaMusia«.

Marburg, 24. December. Weihnachten, das Fest ba Freude, hält wiederum seinen Einzug — doch unter bet Schrecken und Folgen eines harten und strengen Winters, Noch und Verdienftlosigkeit drücken Tausende und mischet unzählige Schmerzensthränen in die Festesfreude. Grofi und kleine Bezirke unseres Vaterlandes blicken mit Ven