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des siebenten Regiments in freien Stunden — Papier- Händler.
— (Ein fatales Versehen.) Florentiner Blätter erzählen von einem eigenthümlichen Versehen eines Telegraphen-
bcamlen, welcher den Hausmeister der verwitweten Fürstin von Carolath-Beuthen, die seit einigen Jahren in Florenz wohnt, folgendes Telegramm zu übermitteln hatte: „Am* vez avec le premier train ä Bologue ou vous m’at«
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logna, wo Sie mich erwarten werden.) Statt „Bolognc" Hütte aber der Beamte „Cologne" geschrieben und durch diesen Schreibfehler den Hausmeister veranlaßt, nach Köln onftatt nach Bologna seiner von einer Reise zurückkehrenden Hebieterin entgegenzufahren. Die Fürstin hatte darauf bei dem Telegraphenamle Beschwerde geführt und auf Rücker-
^äßigkr terdrez“. (Kommen Sie mit dem ersten Zuge nach Bs- Äix
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stittung der mehrere Hundert Franken betragenden Reise- testen, die unnöthigerweise ihrem Beamten erwachsen sind,
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angetragen, hat aber zur Antwort erhalten, die Verwaltung komme für solche Schäden nicht auf, die durch Schreibfehler der Beamten entstanden seien.
— (Universität Straßburg.) Das soeben ausgegebene
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Berzeichniß des Personals und der Studenten der Univer- fität Straßburg weift 757 immatrieulirte Studenten und 87 Hospitanten aus. Es stellt dies die höchste bisher er- ! reichte Frequenz dar. Bei dieser Gelegenheit sei auch erwähnt, daß es gelungen ist, den Professor der orientalischen Sprachen, Dr. Theodor Nöldeke, der Universität zu erhalten. Der Professor der Kunstgeschichte, Dr. A. Woltmann, welcher im vorigen Semester erkrankt ist, sucht während des Winters Genesung in Italien.
f Mainz, 22. Dezember. (Auf dem Rheineise.) Die Kälte der verflossenen Nacht, wir hatten 20 Grad Reaumur, hat der Eisdecke des Rheines eine solche Festigkeit gegeben, daß sogar der Transport mit schweren Gütern über die gefrorene Eisdecke bewerkstelligt werden kann. Die verschiedenen Gewerbe beginnen auch bereits, ihr Handwerk öffentlich auf dem Rhein auszuüben. Heute Vormittag hat ein hiesiger Küfermeister mit seinen Gesellen zwei große Stückfaß auf der Eisdecke fertig gemacht; die Fässer, welche für eine hiesige Weinhandlung bestimmt sind, werden All einer entsprechenden Inschrift versehen werden. Morgen ^werden auch die Hufschmiede, Schuhmacher re. auf dem Rhein arbeiten, eine große Schlächterei wird ebenfalls für morgen auf dem Eise eingerichtet. Es ist ein buntes, überraschendes Treiben und viele Fremden kommen eigens hierher, sich das Schauspiel anzusehen. Unsere Schiffbrücke sist, da man rechtzeitig versäumt hatte, die Pontons in dm Hafen zu bergen, im offenen Rhein eingefroren. Unter großen Anstrengungen und bebeutenben Kosten werben gegenwärtig bie einzelnm Pontons aus bem Eise herans- Schauen, um btefelben in ben Hafen zu schaffen. Man befürchtet ^nämlich, baß sie bei eintretenbem Thauwetter imst von bem Eis zertrümmert werden würbm.
St. Gallen. (Ein Fleischer bestraft) Das Be- zirksgericht hat ben Joh. Binder von Jllnau wegen Ver- ; faufö gesundheitsschädlichen Fleisches mit 3 Monaten Arbeitshaus bestraft. Derselbe hat nämlich daö Fleisch einer erkrankten Ziege, deren Körper einen vollen halben Tag Mausgeweidet hängen geblieben war, andem Tags an verschiedene Nachbarsfamilicn verkauft. In Folge Genusses Üeses Fleisches sind sämmtliche Personm sofort von akutem Darm- und Magenkatarrh befallen worden.
’ Zürich. (Bäume durch den Frost zersprungen.) Der rudauernde Frost, schreibt man aus Liestal, zeigt seine Wir- Mgen allmälig im Zerspringen der Bäume. Man hört
.Moskau. (Die Baugeschichte einer Kirche.) AuS Baugeschichte der gegenwärtig bemdeten Erlöserkirche,
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Ni Zeit zu Zeit krachen und beim Nachsehen findet man hie und da schon geborstene Stämme. An der Allee vor ber Turnhalle in Liestal sind z. B. 4 Platanen gesprungen, - < Sei davon 4>/r Cm. weit. Es ist anzunehmen, daß auch «ben die Nußbäume und Kirschbäume einzeln gelitten ? Lausanne. (Erfroren.) Ein junger Bäcker aus M Kanton Zürich (der Name ist noch nicht genannt), der aus Südfrankreich kam und vermuthlich iu seine Hei- . A»th zurückkehren wollte, ist am 16. d. M. früh Morgens on ' | ^ei Chalet=ä‘Gäbet (Waadt am Rand der großen Straße) kcfroren gefuiideu worden. Merkwürdigerweise lag der ^ichnam nur zwei Schritte von einem bewohnten Hause und war blos mit Hosen und Hemd bekleidet; die andern Kleidungsstücke fand man nicht weit davon unter einem Holzstoß in einem an dasjHaus anstoßenden Schöpfen, der ?icht verschlossen war. Man verrnnthet, der Unglückliche Äbe aus Sparsamkeit nicht im WirthshauS übernachten Mett und Zuflucht im Schopfe gesucht, aber unerklärt w, weßhalb er sich in der grimmigen Kälte seiner Kleider auf Hemd und Hosen entiebigte. Die Bewohner des Hauses hörten bie ganze Nacht nichts; er scheint also auch Mt angeklopst zu haben.
L Janowitz, 16. Decbr. (Erfroren.) In Folge der langen Kälte, die vor einiger Zeit in unserer Gegend pirschte, find einige Unglücksfälle zu beklagen. So erfroren § dem nahen Dorfe Stempuchowo-Abban 2 Mädchen im von 9 resp. 7 Jahren, als sie in die Schule nach Etempnchowo gingen.
& Stettin. (Ein Kolorado-Käfer.) Wie die „N. ^tctt. Ztg." hört, wurde vorgestern Abend ein defekter Aef aus Amerika auf der Post näher untersucht; darin ^land sich eine geschlossene Lupe mit einem lebendigen Coloradokäfer. Der Käfer wurde auf höhere Anordnung Avdtet.
welche zum Gedächtniß an bie Errettung Rußlands von dem Einfall der Franzosen und der mit denselben verbundenen „20 Völkerschaften" errichtet werden sollte, theilt die deuffche „Mosk. Ztg." nachstehende Einzelheiten mit: Der erste Plan rührt von dem Akademiker Witber her und sand bei Kaiser Alexander I. solchen Beifall, daß ihn derselbe mit Freudculhräiiin ui rett Augen unterzeichnete und bestätig! c. Am 12. Oktober 1817, genau fünf Jahre nach Abzug bet Franzosen aus Moskau, fand auf ben Sperlingsbergen bie Grundsteinlegung zu bem Monstrebau statt, welcher ber Kaiser selbst beiwohnte. Die Ausführung bet Arbeiten bietet viel Interessantes; das Interessanteste ist jedoch unbedingt, daß man Jahre hindurch baute, viele Millionen verbaute und doch heute keinen Pfeiler und jkeine Mauer mehr steht. Man hatte nämlich auf Wilbergs Vorstellung für etwa 10 Millionen Rubel, die dem Pupillenrath entnommen wurden, von verschiedenen Gutsbesitzern Bauernländercien nebst den daraus ansässigen Bauern gekauft. (23,255 Bauern nebst Land kosteten 9,317,970 Rubel 50 Kopeken Banco.) Diese Tempelbauetn wurden nun in drei Kategorien getheilt: em Th eil mußte, wie Israel in Egypten, Fronarbeit liefern und vom 1. Mai bis 1. November beim Bau fein; ein anderer Theil mußte zum Unterhalt der Arbeitet beitrügen und 35 Rubel pro Jahr bezahlen. Man nivellirte auf den Sperlingsbergen, griff alle möglichen Vorarbeiten an, schaffte Material herbei, baute Arbeiterwohnungen rc. und so ging es fort bis zum Jahre 1825, dem Todesjahre Alexander I. Die Baukommission hatte bis dahin etwas über 17 Millionen Rubel bezogen. Davon waren 4132560 Rubel für „Unterhalt der Kommission", Anschaffung von Material rc. daraufgegangen, als im Jahre 1825 die Einstellung ter Arbeiten auf Befehl des Kaisers Nikolaus I. erfolgte. Die Kommission wurde wegen „stattgehabter Unordnungen" im Iahte 1827 geschlossen.
retegraptzißche Depesche».
Loudon, 22. Dec. Bei der Wahl eines Unterhaus- mitgliedes in Sheffield siegte der liberale Candidat Waddy; derselbe erhielt 14062 Stimmen, während auf den Conset- vativen Wortley nur 13584 fielen.
Paris, 23. Decbr. Freycinet hat den Auftrag zur Bildung eines neuen Cabinets nicht angenommen. Gtevy bat Waddington, Conseilpräsident zu bleiben und das Cabinet zu teotganistren. Waddington erbat sich eine 24stündige Bedenkzeit und bat Grcvy, den Finanzminister Say mit Bildung des neuen Cabinets zu beauftragen.
Frankfurt a. M., 23. Dezember. (Mitgetheitt durch Menke Eichelberg und Sohn ) Creditattien 249 nach —, Staatsbahnaktien 237j nach —, Silberrente 60» nach —, Ungar. Goldrente 83i nach —, 1860t Loose 126h, 1877t Ruffen 8vH nach —, ll. Ruff. Orientanleihe 58;,. Galizier —. Tendenz: fest.
Arantfurt a. M., 21. Decbr. (Frucht beri cht. Mitge- theilt von I. Harburger, Commissions- und Aqenturen-GeschLft' Weiz-r. hiesiger und Welterauer Mk. 24 4, fremder Mk. 24—S,, Roggen Ml- 19—20. Gerste Mk. 181—211, Hafer Ml. 13; -15' Oelsaaten, Raps Mk. 264—27. Weizenmehl Nr. 00 Mk. 34 - 35, Nr. 0 Mk. 32;—33, Nr. I Mk. 31-33, Nr. H Mk. 231-26, Nr. Hl Mk- 214—224. Roggenmehl Nr. " , (Berli er Marke) Mk. 28—4, Nr- II do. Mk. 194—20 . Die Umsätze am heutigen Markte waren bei unveränderter Stimmung und schmachen ite« darf sehr beschränkt. Die Preise verstehen sich franco Hier pr.
00 Kilo je nach Qualität-
Frautwri a. M , 21 Dec (Viehmarkt). Angetrieben waren ca. 390 Ochsen, 191 Kühe, 231 Kälber und 500 Hämmel- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual 68 70 M. 2. Qual. 62—64 M., Kühe und Rinder 1. Qual. 58—6 Di. 2. Qual. 52-54 M-, Kälber 1. Qual. 54 - 56 [M., 2. Qual. 50 —52 SB., Hämmel 1 Qual 56—58 M-, 2. Qual. 40—50 Mark-
< Aufruf uud Bitte!
Das auf rauher unfruchtbarer Hochebene im Kreise Hünfeld (Regierungsbezirk Cassel) gelegene Dorf Langenschwarz mit etwa 1000 Einwohnern bietet zur Zeit das
Bild eine« fast aller Beschreibung spottenden Nothstandes. Aerrnlich sind die Verhältnisse dort stets, da die Mehrzahl der Einwohner auch in besseren Zeiten hinter dem Webstuhle eine nur wenig lohnende Beschäfttguug findet und der Rest unter Aufbietung aller Kräfte sich vergeblich bemüht, dem unwirthlichen Boden mehr als den nothdürstigsten Ertrag abzugewinnen. In normalen Jahren schlagen sich die armen Leute redlich durch. Vor der äußersten Noth bewahrt sie der Ertrag der auf den geringen Ländereien hauptsächlich gebauten Kartoffeln. Aber in diesem Jahr sind die letzteren vollständig mißrathen und die wenigen eingeheimsten zumal noch in Folge der anhaltenden ganz ungewöhnlichen Winterkälte in den ungenügenden Kellerräumen erfroren. Dazu kommt, daß die Webstühle bei mangelnden Bestellungen fast alle still stehen. Und konnte sonst ein nicht geringer Theil der männlichen Bevölkerung einem regelmäßigen Verdienst als Waldarbeiter nachgehen, so ist in diesem Winter auch diese Beschäftigung weggefallen. Denn die Natur hat ben Wald verschloßen. Frierend und hungernd — gar manche Familie hat schon Tagelang kein Stück Brod mehr im Hause gehabt — sieht die Mehrzahl der Einwohner verzweiflungsvoll den nächsten Tagen entgegen, ob sie Hülfe bringen werden.
Zur Linderung dieser Noth hat das unterzeichnete Comite bereits eine Suppenanstalt ins Leben gerufen, durch welche ermöglicht werden soll, daß jede nothleidende Familie täglich eine hinreichende Portion warme Suppe und eine entsprechende Quantität Brod erhält. Aber es handelt sich um die tägliche voraussichtlich bis zum Frühjahr andauernde Speisung von ungefähr 80 Familien mit ca. 500 Köpfen. Dazu gehören Mittel, reichliche Mittel, welche aus der nächsten an sich ärmlichen Umgegend, zumal in einem Winter, wie der diesjährige, nicht beschafft werden können. Deßhalb richten wir au alle Menschenfreunde auch weiter hin die dringende Bitte uns schleunigst zu Hülfe kommen zu wollen. Es fehlt an Allem. Hauptsächlich erwünscht sind neben Geld: Kleider, Hülsenfrüchte und sonstige für die Suppenanstalt verwendbare Naturalien. Und mögen alle edlen Geber eingedenk sein des Satzes, daß doppelt gibt, wer rasch gibt! Alle Sendungen bitten wir an den Herr» Steuerempfänger Munk iu Burghaun (Station der Frankfurt-Bebraer Bahn)*) zu aoressiren und bemerken schließlich noch, daß wir Arbeitsaufträge für die armen Weber, deren Geschicklichkeit in der Herstellung von Bildzeug und Damast anerkannt ist, besonders gern entgegennehmen würden.
Hünfeld, Burghaun und Langenschwarz, am 22. December 1879.
Das ßomitd:
Fliedner, Landrath zu Hünfeld, Gunkel, AmtSgerichtSrath zu Burghaun, Kehr, Oberförster daselbst, Munk, Steuerempfänger das.,
Mulzer, evangelischer Pfarrer zu Langenschwarz, Klüber, katholischer Geistlicher daselbst.
*) fluch die Expedition der „Oberh Zeitung" ist zur Annahme und Weiterbeförderung von Gaben bereit.
Das ganze Streben der Jetztzeit ist dahin gerichtet, der großen Menge soviel wie möglich Aufklärung über die verschiedensten Dinge zu schaffen und auch die populäre Medicin macht mehr und mehr Fortschritte. Kein Buch enthält aber soviel Aufklärendes und für Kranke Verwerthbares wie das bereits in 100. A«f- lage erschienene Werk: ,vr. Airy's Naturbeilmethode", und rathen wir deshalb allen Kranken, sich dieses Buch anzuschaffen. Dasselbe kostet, trotzdem es 544 Seiten enthält und mit Illustrationen reich ausgestattet ist, nur 1 Mark und ist von Richter's Ver- lags-Anstalt in Leipzig zu beziehen.
fl&illig, prompt und diskret Annoncen aller Art in sämmtliche existirende Zeitungen zu vermitteln, ist das Geschäftsprincip der Annoncen-Expeditton von Raaienr •teln & Vogler in Frankfurt a. M. — Der Erfolg dieser Vermittelung war noch stets ein günstiger. [1665
Ueber alle Forderungen, welche für das Jahr 1879 noch an die Irren- Heilanstalt gestellt werden, find die Rechnungen bis zum 29. Dezember an die unterzeichnete Kasse einzusenden.
Die «affe der Jrreuheilaustatt 3530] Borchardt
Der Vaterländische Frauenverein fordert die Frauen und Jungfrauen Marburg's zu thätiger Hülfe im Stricken von Strümpfen für die Nothleibenden in Oberschlesien auf. Man bittet die dazu nöthige Wolle bei den Vorstandsdamen in Empfang zu nehmen. [3516
Meine
Weihnachts- Ausstellung
ist Wettergaffe 335.
H. Rösing,
3510] Kunst- und Handelsgärtner.
Dienstag den 30. Dezbr. 1879, '*•' von Morgens 10 Uhr an, soll im Gemeindewaldort Köhberg zu Haffeu- hauseu nachverzeichnetes Holz meistbietend verkauft werden:
13 Stück Eiche n-Stämme von 4 bis 10 Meter Länge und 31 bis 64 Cmtr. Durchmesser,
7 Rmtr. Eichen-Scheitholz,
2 „ Eichen-Prügelholz,
40 „ Eichen-Zopfreis,
250 „ Buchen-Stammreis.
Die Zusammenkunft ist bei der Hassenhäuser Mühle. Die Bedingungen werden am Anfang des Termins bekannt gemacht.
Haffeuhauseu, den 22. Dezbr. 1879.
Der Bürgermeister 3531]________Breitstadt.
Hille, welche noch Forderungm an ” die Wittwe des dahier verstorbenen Barbier Wiegand haben, werden hiermit aufgefordert, selche längstens bis zum 15. Januar 1880 bei Quartier-Vorsteher F. Schaaf anzumelden, spätere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. [3509
Fortbildungs-Bcrem.
Die diesjährige Weihnachtsfeier, zu welcher sämmtliche Mitglieder und Freunde des Vereins hierdurch erge- benst eingeladen werden, findet in herkömmlicher Weise am ersten Weihnachtstage, Abends 7 Uhr, im Rathhaus- saale, statt.[3532
Gralulatiollskattell
in reicher Auswahl empfiehlt
3506] B. E. Sipmann Wittwe.
Lotterie
zum Neubau einer kath. Kirche in
Bad-Kisgingen
Staatlich genehmigt.
Hauptgewinne: Mk. 45,000, 2mal Mk. 12,000, 3mal Mk. «000 rc. 11,800 Loose gewinnen Mk. 230,000 haar Geld. Oes- fentliche Ziehung am 24. Februar 1880. Loose zu 2 Mk versendet gegen vorherige P?steinzahlung die General-Agentur [2461 A. <fc B. Schaler in Zweibrücken.
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