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den besten Eindruck gemacht; dagegen haben die in der AmwortSrede enthaltenen Aeußerungen über Bosnien unangenehm berührt. Der Umstand, daß in demselben von einer europäischen Aufgabe oder von einer vorläufigen Verwaltung nicht mehr die Rede ist, sondern nur davon, den schwergeprüften Ländern die Wohlthaten der Ordnung, Sicherheit und Kultur zuzuführen, wird hier so auSgelegt, daß die Besetzung dieser Provinzen so lange dauern wird, bis sich eine günstige Gelegenheit zu deren Einverleibung bietet. Eine solche Aussicht kann in Ungarn keiner Partei gefallen, und selbst die Regierungspartei tröstet sich nur damit, daß eine Ausdehnung der Besetzung „au = dela de Mitrovitza“ vor der Hand nicht geplant wird. Im Allgemeinen verlautet, daß der Monarch seine ungarischen Getreuen besonders huldvoll empfangen hat; er richtete an jeden Einzelnen herzliche Worte, besprach öffentliche Angelegenheiten und erkundigte sich bei vielen Delegirten über den Nothstand. 1
Rom, 22. Decbr. Die Deputirtenkammer hat die Regierungsvorlage betreffs Bewilligung von 12 Millionen zur beschleunigten Ausführung öffentlicher Arbeiten angenommen, die Ermächtigung zur provisorischen Finanzverwaltung für Januar und Februar 1880 ertheilt und sich sodann bis zum 19. Januar vertagt
Paris, 22. Decbr. Das Journal „Temps" meldet: Grevy hat das Entlassungsgesuch des Cabinets noch nicht angenommen uud Freycinet hat sich noch nicht darüber ausgesprochen, ob er den Auftrag zur Bildung des Cabinets annimmt.
Madrid, Montag 22. Dezember. Die Regierung hatte den Musikkorps der hiesigen Garnison verboten, sich an der anläßlich der Pariser Wohlthätigkeitsfeier für die Murcia-Ueberschwemmten hier veranstalteten Serenade zu betheiligcn. Dies Verbot erfolgte, wie von amtlicher Seite bemerkt wird, weil die Regierung von der Absicht einiger Revolutionaire unterrichtet war, die Gelegenheit zur Aufreizung des Publikums zu ungesetzlichen Kundgebungen zu benutzen. Bor dem französischen Botschastshotcl und in den
Schwerte tödtet, dann haben wir den Trost, daß es uns für immer intact erhalten bleiben wird." — So schreiben Amerikaner über ihre Armee. — Freilich ist der Oberst
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den beiden Hinteren Sälen des Saalbaues (Eingang der Junghofstraße) die Weihnachtsverkaufs-Ausstellung v, Frankfurter Vogelzüchter-Vereins „Canaria" eröffnet. Ti, selbe bietet in etwa 500 Nummern eine reiche Auswai trefflicher Vogelsorten, die sich sämmtlich besonders gut » Weihnachtsgeschenken eignen. Wir finden in ausgezeichnetk, Exemplaren Exoten, Papageien und Kanarienvögel, letz!-., sowohl von Pariser, als Brüsseler und Harzer Zucht. $a. VOi «eben sind auch Requisiten der Vogelzucht in zweckmäßig terd Herstellung und erheblicher Auswahl vorhanden. darf wohl sagen, daß der Verein mit dieser Ausstellui? allen Freunden der gefiederten Welt, einem jeden Geschmack und jeder Liebhaberei Etwas bringt, so daß sich ein Beim derselben wohl verlohnen dürfte.
für die ihnen in Folge der Überschwemmung und Mißernte enstandenen Verluste veranlassen mich, die Ortsvorstände auf das strengste anzuweisen, die zur Linderung des Rothstandes überwiesenen Unterstützungen an Lebensmitteln, Kleidungsstücken und Heizungsmaterial in keinem Falle ohne Zuziehung der sämmtlichen Mitglieder des Local- Hülfskomiies und nur an die Ortsarmen und diejenigen hülfsbedürftigen Personen zu vertheilen, die absolut nicht in der Lage sind, durch Arbeitsverdienst den nölhigen Lebensunterhalt sich zu erwerben. Die Gemeindevorftände mache ich für die gerechte Vertheilung der Unterstützungen und für die gewissenhafte Berichterstattung in allen Rolh- standsangelegenheiten verantwortlich. In allen Fällen, in welchen event. festgestellt werden sollte, daß Unterstützungen seitens der Gemeindevorstände und der Local-HülfSkomiw's an Richtbedüürftige, insbesondere auch an Grundbesitzer, vertheilt worden stud, welche durch Aufnahme von Darlehen oder auf andere Weise sich Helsen können, müßte ich die Ge- meindevorstände zur Erstattuug des Werthes der den Nicht- bedürftigen überwiesenen Unterstützungen anhalten." Diese dankenswerthe Verfügung mird hoffentlich ähnlichen Miß- ständen, wie sie bei der Vertheilung von Gaben für Noth- leidende in Ostrog sich herausgestellt haben, in wirksamster Weise vorbeugen. — Die Vertheilung von alten Uniformstücken an Nothleidende hat bereits begonnen, indem am 18. d. M. 100 alte Uniformen, darunter auch Wacht- mäntel, an Bedürftige aus den Amtsbezirken Hammer, Nendza, Groß-Gorzytz, Lubow, Syrin und Hultschin erfolgte. Am nächsten Dienstag findet eine weitere Vertheilung in den Amtsbezirken Deutsch-Krawarn, Kreuzenort, Annaberg, Antschowitz, Kohlau u. s. w. statt.
Karlsruhe, 21. Dezebr. Das Gesetzes- und Verordnungsblatt veröffentlicht das von den Kammern angenommene Gesetz betreffend die Erhöhung (bezgw. Verdopplung) der Branntweinsteuer vom 18. d. mit Wirkung vom 20. d. ab uns eine Vollzugsverordnung des Finanzministeriums. Danach wird die Uebergangssteuer vom 20. d. an sür Branntwein (Branntwein von weniger als 60 ^t. Alkoholgehalt nach Dralles bei 121/2 0 R.) aus 12 I Treppenräumen desselben haben beim in der Thal auch M. vom Hektoliter festgesetzt. Die zu gewährende Rück- tumultuarische Szenen stattgefunden und von einem Jndi-
vergütung beträgt für den m Mengen von mindestens 50 vivuum ist sogar der Ruf „Nieder mit dem Konseilspräsi-
Liter unter Controle über die Landesgrenze ausgehenden denten" ausgestoßen werden. Der französische Botschafter
Branntwein, und zwar unter Wegfall der bisherigen Be- war bemüht, die aufgeregte Menge, welche eine Adresse zur
schränkung auf den tm Großherzogthnm bereiteten Bräunt- Verlesung gebracht wissen wollte, zu be chwichtigen und ließ
wein, 3,60 M. für das Hektoliter Branntwein und 6 M. die Hauptruhestörer dem Konseilspräsidenten zu weiterer
für das Hektoliter Weingeist. Für Branntwein unter 35 Verfügung übergeben. Der Letztere hat indeß mit Rück-
pCt. wird eine Rückvergütung nicht geleistet. Ueber die sichr auf den Ort, wo die Auftritte sich ereigneten, von
Bedingungen und Kvntrolen wegen Steuerrückvergütung jeder Verfolgung der Schuldigen abgesehen
für den innerhalb des Großherzogthnm« zu gewerblichen Kalkutta, 22. Decbr. General Gough meldet, daß Zwecken verwandten Branntwein bleibt weitere Anordnung ein Gefecht mit den Ghilzais, welche von Azmatullah Khan
Vorbehalten. —Nach einer Bekanntmachung des Ministeriums geführt wurden, stattgssunden hat; die Ghilzais wurden
des Innern habm die Apotheker und Besitzer von Hand- zurückgeschlagen.
apotheken vom 1. Januar k. I. an die Preise für Arznei-
stoffe, Arbeiten und Gesäße nach der preußischen Arzneitaxe HeffkU'Xaffa«.
vom 24. v. M. anzusetzen. Marburg, 23. Decbr. Morgen, den 24. d. Mts.,
Mnalirtth Abends 5 Uhr, wird in der hiesigen reformirten Kirche
aai t ~ m m zum Beginn des heiligen Weihnachtsfestes ein Gottesdienst
Wit«, 20. Dezbr. DerBefetzung des Botschafterpostens stattfinden
in Rom mit dem Grafen Wimpffen wird demnächst die Marburg, 23. Decbr. Wie das „H. T." berichtet, definitive Besetzung des m Konstantinopel erledigten und hat der landwirthschaftliche Kreisverein Rotenburg Herrn
des in Petersburg zur Lrlebtgung gelangenden Postens Dr. Grimm für sein kräftiges Auftreten im Abgeord-
folgcn; einstweilen ist Graf Montgelas, der acht Jahre als netenhause zur Währung der, einen großen, vorwiegend
GefandlschaftSsekretar in London fungute, zum Botschaft«- den unbemittelteren Theil der hessischen Bevölkerung be-
rath ernannt und nach Konstantinopel versetzt worden. rührenden Interessen bezüglich der LooSholzberechtigung,
Der Abgang des bisherigen russischen Botschafters, Herrn besonderen Dank votirt. Wie bekannt, hatte der landw.
von Novikow , wird hier sehr bedauert, er erfreute sich in Kreisverein Rotenburg die Berechtigung schon vor längerer
der hiesigen Gesellschaft vieler Sympathien: in Konftanti- Zeit zum Gegenstand seiner Verhandlungen gemacht und
nopel, wo er früher schon 10 ^ahre lang fungute, wird gegen die Beeinträchtigung derselben entschieden protestirt.
er jedenfalls an seinem Platze sein. Von seinem Nach- Marburg, 22. Decbr. Sicherem Vernehmen nach folger, Herrn von Oubnl, sagt man, daß er mit denLer- wird auch in diesem Winter eine Reihe populär- hältnissen Oesterreich - Ungarns nicht sehr bekannt sei. — wissenschaftlicher Vorträge, deren Ertrag lheils zu
Ter russische Vorschlag, die Elaborate der Delimitations- wohllhätigen Zwecken, theils zur Erweiterung der Samm-
Kommissionen auf der Balkanhalbinfel der Botschafter Kon- lung von Gypsabgüssen antiker Kunstwerke bestimmt ist,
serenz in Konstantinopel zur Prüfung und Beschlußfassung von Docenten unserer Universität gehalten werden, denen
vorzulegen, hat wenig Aussichten, von den Mächten ange- Herr Professor Karl Justi aus Bonn, wie früher, seine
ncmmen zu werden, welche mit Ausnahme Italiens der Mitwirkung freundlich zugesagt hat. Derselbe wird M o n-
Ansicht sind, dast es nicht erst einer solchen Prozedur be- tag den 5. Januar 7 Uhr in der Aula des Gym-
dürfe, um den Grenzbestlmmungen, die von den imernatto- nasiurns mit einem Vortrage „über Philipp II. als Kunst-
nalen Grenzkommlsstonen vollzogen wurden, einen inier- freund" den Anfang machen. In den folgenden Wochen
nationalen Charakter zu geben. Man glaubt zudem, daß werden die Vorträge wie im vorigen Jahre an den Dones der rufsifchen Diplomatie hauptsächlich darum zu thun nerStagen gehalten werden. Das genauere Programm
fei, im Wege ter Botschatlerkonferenz manche Beschlüsse werden die hiesigen Blätter in den nächsten Tagen bringen,
der Delimitations-Kommissionen, die in Petersburg Anstoß - Dem Rechtsanwalt und Notar Friedrich Embach erregt haben, noch nachträglich zu modificiren. — die ga- zu Kirchhain ist der Charakter als Justiz-Rath verliehen liztschen Blatter sprechen sich sehr abfällig über die Nach- »erben.
richten von der angeblich bevorstehenden Aussehnung zwischm — sP e rs.-Ch r.j Dr. med. E. H. Augener ist von Rußland und Polen; in der Thai ist seit dem Moskauer Nentershansm verzogen und Dr. med. Hermann Weber
Attentate der rusftfch polnische Ausgleich vollständig in's I ans Amöneburg, seither in Fechenheim, hat sich als prak- Stocken geraden. — Ter Kommission, welche in Serajewo Uscher Arzt in Nentershausen niedergelaffen. — Dr. med.
unter dem Vorsitz des Landes-Präsidenten, Herzogs von Ernst Engen Haase, als Kreiswundarzt für den Kreis I
Württemberg, die Agrarfrage zu berathm hat, sind die West-Sternberg ernannt, ist von Veckerhagen verzogen und
sämmtltchcn KretSvorsieher von Bosnien und der Hcrzego- Dr. med. August Trümper, hat' sich als praktischer 2lnt-
°vina beigezogm worden. Es handelt sich hierbei, einen voll- Wundarzt und Geburtshelfer in Veckerhagen niedergelassen,
•emmenen Entwurf al« Vorlage für da« gemeinsame Mi- — Der Apotheker Emü Sttauch auS Andreasberg im
tisterium auszuarbeiten. Harz hat von dem Apotheker Elich die Apotheke zu GudettS-
Pest, 19. Dezember. In Ungarn hat jene Stelle der berg käuflich erworben.
Antwort de« Monarchen aus die Ansprache der Präsiventeu «affkl, 20. Decbr. Das Oberlandesgericht hat gestern ,er Delegationen, wo da« tniuge Einvernehmen mit Deutsch- das den Stationsassistenten»DrewS zu Guntershausen wegen and betont wird, und zwar im Zusammenhänge mit der Gefährdung eines EisenbahnzugeS — bei Gelegenheit deS
Versicherung, daß „die genaue Durchführung des berliner vorjährigen Kaisermanövers — in drei Wochen Gefängniß
> Vertrag« auch auf der Balkauhalbinset den vollen Frieden verurtheilende Erkenntniß einfach bestätigt. (H. T.)
md in seinem Gefolge bessere Zustände bringen wird," I Frankfurt, 20. Decbr. Seit heute Morgen ist in 1
— sUniv. - N achr.j In Göttingen ist am 16. d. U nach kurzer Erkrankung an Lungenentzündung int 68 Lebensjahre der bekannte Geograph und Statistiker Tr Eduard Wappäuö, ordentlicher Professor in der pM ' sophischeu Fakultät, vieljähriger Redacteur der „Götlingn. Gelehrten-Anzeigen und Nachrichten" gestorben. 1 *
Eisenach, 19. Decbr (Ein falscher Krösus.) L einem hiesigen Bankhanse, schreibt die „Eis. Ztg.", crschm ein dem Aeußern nach den besseren Ständen angehörendn Herr und legte zwei Tausendmarknoten auf den Kassen- tisck', welche er gewechselt zu haben wünschte. Das geübte Auge des Kassirers erkannte sofort in den Noten Falsifikate,' er ließ sich jedoch vorerst nichts merken und sandte, indem er den Fremden durch einen Vorwand aufhielt, schleunigst zur Polizei, welche die Verhaftung des Herrn auch als-
I bald bewirkte. Bei der auf dem Polizei-Bureau vorge< nommenen Visitation fand man denn auch wirklich ein; wohlgefüllte Brieftasche mit lauter falschen Scheinen. & Hufs weiterer Untersuchung ist der falsche Krösus nach Frankfurt a. O., wo die Fabrik jener famosen Papierchen zu eriftiren. scheint, transportirt worden, und man wirs wohl demnächst weiteres hierüber hören.
Schandau. (Der beeiste Hirsch.) Im HinterhermS- dorfer Revier wurde letzen Freitag ein starker Hirsch, ein; Vierzehnender lebend aufgefunden, der nicht von der Stelle konnte. An seinem Geweihe halten sich so mächtige Eisklumpen angesetzt, daß das arme Thier diese Last nicht weitet
I tragen konnte. Man brachte den Hirsch zu Wagen noch lebend in die Oberförsterei, wo er getödtet wurde.
Berlin. (RechtSamvältliches Pech.) Dem Justizrall Schwerin ist innerhalb 14 Tagen am 17. d. M. Vormittags zum zweiten Male ein Winter-Ueberzieher aus dem, den Rechtsanwälten im Gerichtsgebäude, Jüdenstraße 58—60, zum Aufenthalte zugewiesenen Zimmer Nr. 51, gestohlen worden. Dies ist der neunte Fall, daß innerhalb der letzten I hier Wochen Ueberzieher aus den Zimmern der Gericht«- gebäude, Jüdenstraße 58—60, und Neue Friedrichsstraße (Kadettenhaus) gestohlen worden sind.
— (Gnbalsamirung). Nach einer amtlichen Bekanntmachung des Medizinalministers war ein Verfahren ge skmif« geben, das der Universitätspräparator Wickersheimer in Berlin erfunden und anwendet zur Konservirung von Leichen und Pflanzen, wie das auch in unferm Blatt mitgetheili war In diese Veröffentlichung hat sich nun nach neuerer Bekanntmachung des Minister« ein Fehler eingeschlichen. Die Lösung, mit welcher die Leichen sollen imprägnirt werden, war dort wie folgt angegeben: 3000 Gramm kochenden Wassers, 100 Gr. Alaun, 27 Gr. Kochsalz, 2 @r Salpeter, 60 Gr. Pottasche und 10 Gr. arseniget Säure; zu 10 Liter dieser Lösung sollen 4 L. Glycerin und 1 L. Metyl-Alkohol gefügt werden. Die Berichtigung geht nun dahin, daß nicht 10 Gramm, sondern 20 Gramm arseniger Säure zu nehmen sind. Die erste Bekanntmachung mit ausführlicher Beschreibung deS Verfahrens befand sich in Nummer 251 des „Preuß. Staatsanzeigers."
— (N ewyork er Miliz.) Ein amerikanisches Blatt macht sich in nachstehender Weise über die Newyorker Miliz luftig: „Zu den Straßenverkehrs-Hindernissen, ans welche wir Newyorker mit Stolz blicken, gehört auch be> kamttlich unsere Miliz. Sie ist im Ganzen viel schöner, wie unsere Polizei und ganz und gar ungefährlich. Tic Miliz wird, wie jede Armee, in Regimenter eingetbeilt und hat die Aufgabe, einigemale im Jahre die C'i eiilatio» in den Straßen zu hemmen und, so gut es geht, kriegerischen Sinn, Disciplin und was sonst noch zu dem Geschäfte gehört, zu heucheln und darauf zu sehen, daß die Ordnung tm Staate erhalten wird und bei Paraden Jeder seinem Vordermann beim Marschiren pünktlich auf die Haken trete. Diesen Anforderungen des rauhen Waffen- werk« kommen sie denn auch getreulich nach. Unsere Miliz hat selbstverständlich auch ein sogenanntes Elitecorps und zwar das siebente Regiment. Die Mitglieder dieses Regiments zeichnen sich durch große Properität aus, die fit bei allen Anlässen auf da« Strengste beobachten, so daß sie auch ihre Fahnen vollständig unversehrt und ohne die geringste Beschädigung aus dem großen Bürgerkriege heiin- brachten. Die Leute vom siebenten Regiment sind der Stolz des Newyorker Bnrgeois. Ihre Uniform ist schmuck und gräulich, ihr Benehmen, wenn sie sich bewaffneten Menschen gegenüber befinden, höflich und zuvorkommend. Möge das wackere Regiment lange leben zu seiner eigenen und unserer Freude und wenn das Wort der Bibel wahr ist, daß durch das Schwert umkommt, wer mit dem
Ücht Sabe Mlei w a H»us< richt . I ^9 Nrrfc be;
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