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öabrifant Franz Bellinger, in einem Wagen allein sitzend, einen Hilferuf vernimmt. Erst annehmend, dieser Ruf komme aus einem andern Wagen, sucht er sich zu überzeugen, da die Hülferufe immer stärker werden. Herr Bellinger findet den Zugführer Hillenbrandt auf dem Lritt- btette stehen und um Hülse schreiend. Der Wagen war nach der neuen Konstruktion gebaut, ohne Thüren an der Seite. Daher wird ein Fenster Angeschlagen. Herr Bel- llnger ersaßt den Zugführer mit beiden Armen, indem tiefer ihm, schon halb erstarrt vor Kälte, verwirrt zu vergehen giebt, er könne nicht mehr stehen. Es wurde nun r«n Neuem um Hülfe gerufen, aber vergebens. — Hier hott alle Beschreibung auf. Man muß sich nur in die üage denken: einen halb erfrorenen Mann außerhalb auf bem Trittbrett stehend und einen einzigen Mann innerhalb teg Wagens und jenen umarmt haltend, damit er nicht srllt noch überfahren toirol Es fehlte nicht viel, daß auch zu Neukirchen der Hülferuf nicht gehört worden wäre, da bet Bahnhof auf der anderen Seite gelegen. Herr Zug- sührer Hillenbrandt erfror die Hände, und wir wtssen noch nicht, wie es diesem Herrn nach Ueberstehung der Lebensgefahr geht. — Herr Fabrikant Fr. Bellinger dahier aber
Unserer heutigen Nummer liegt eine Extra-Beilage1 über „Hufte-Nicht" von L. H. Pietsch & Comp. in Breslau bei, worauf wir noch besonders aufmerksam machen wollen. r
folgte einschließlich dem Rufe nach Frankfurt an die höhere Handels- und Gewerbeschule.]
Telegesptzttche Depesche».
Wit«, 21. Decbr. Die ungarische Delegation hat die Vorlage bett, die zweimonatliche Indemnität nach den Be- schlußanträgen der vereinigten Ausschüsse und nachdem der Ministerpräsident im Laufe der Debatten erklärt hatte, daß das Wehrgesetz bereits die Sanclion des Kaisers gefunden habe, einstimmig angenommen.
Paris, 21. Dec. Sämmtliche Minister waren heute bei Waddington versammelt, unterzeichneten ihre Demmission und übersendeten dieselbe dem Präsidenten Grevy. Frey- cinet ist mit der Bildung eines Cabiuets beauftragt. — Die Entlassung des bisherigen Cabinets wird erst nach der Ernennung des neuen im „Journal officiel" veröffenllicht werden.
Loudo«, 21. Decbr. Aus Capstadt vom 2. d. wird gemeldet: DaS Fort des Häuptlings Seconveni wurde am 28. November bei Tagesanbruch angegriffe^ und genommen. Der Verlust des Feindes ist bedeutend.
Load»«, 21. Tecember. In einer gestern in Leeds abgehaltenen Versammlung der Couservativen erklärte Unterstaatssekrctär Bourke, die türkisch-englische Convention lege England keine besonderen Verantwortlichkeiten auf, denn er glaube, daß wenn die von den Liberalen vorausgesetzte Zerstückelung der Türkei eingetreten sein würde, Englattd weder Kleinasten, Mesopotamien und die Euphatroute, noch Indien in den Händen der Russen zu sehen wünsche. Die Beziehungen Englands zum Auslande anlangend, so stehe England mit dem gesammten Europa in freundschaftlichen Beziehungen. Die britische Regierung erkenne an, daß der russisch - türkische Krieg in einigen Thellen Europas Zustände zurückgelasfm habe, welche seitens der englischen Mittister Festigkeit und Discretion erheischten. Die Regierung glaube, daß die bei Weitem größere Zahl der europäischen Staatsmänner auf Seite Englands stehe. England habe keinen Streit mit irgend einer europäischen Macht und wüttsche vielmehr und hoffe es, daß es auch zu Rußland in guten Beziehungen bleibe. Er sei der Ansicht, daß Differenzen mit Rußland hauptsächlich durch ehrgeizige rücksichtslose Parteien veranlaßt würden, nicht durch den Kaiser und deffen weise Staatsmänner. Letztere wiffen, daß England den Frieden wünsche
Das ganze Streben der Jetztzeit ist dahin gerichtet, der großen & Menge soviel wie möglich Aufklärung über die verschiedensten Dinge zu schaffen und auch die populäre Medicin macht mehr und mehr Fortschritte. Kein Buch enthält aber soviel Aufklärendes und für Kranke Verwetthbares wie das bereits in 100. Auflage erschienene Werk: ,Dr. Ainss Naturheilmethode", und rathen Wir deshalb allen Kranken, sich dieses Buch anzuschaffen. Dasselbe kostet, trotzdem es 544 Seiten enthält und mit Illustrationen reich ausgestattet ist, nur 1 Mark und ist von Richter's Verlags-Anstalt in Leipzig zu beziehen.
Frankfurt a. M.. 22. Dezember. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohu.) Creditattien 2471 nach —, Staatsbabn- aktien 237z Zach —, Silberrente 60^ nach —, Ungar. Goldrente 83', nach —, i860r Loose 126|, 1877r Ruffen 88^ nach —, II. Ruff. Orientanleihe 58‘,. Galizier —. Tendenz: fest.
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t dein tenet ^^0. Es braust der Zug mit Schnelligkeit von zogen- Heroseld nach Neukirchen zu, als unser Mitbürger, der ercchb Fabrikant Franz Bellinger, in einem Wagen allein sitzend,
— [Perf.-Chr.] Der past. extr. Adam Brand ijt zum Verweser der zweiten lutherischen Pfarrstelle zu ilalieti tzcmünoen mit den Vicariaten Wohra und Schiffeibach, E der Klasse Rauschenberg bestellt worden. — Der Ayutzmann bei der Königlichen Polizei-Verwaltung in der Mot Marburg, Heinrich Füllgräbe, tritt vom 1. gebt.
lagern.
Eschwege, 16. Dezember. Heute wurde durch den Mnigllchen Landralh Herrn Groh dahier dem Veteranen Molaus Schabacker und dessen Ehefrau, Anna Katharina geb. Triller von Aldungen zur Feier ihres 60 jährigen Ehestandes im Namen Seiner Majestät des Kaisers und lkinigs ein Geldgeschenk von 30 Mark ausgezahlt. (Kbl.)
Fulda, 18. Dezember. Die „Fnld. Zeitung" schreibt: Vir hörten in voriger Woche, daß ein Zugführer während der Fahrt seine Hände erfroren habe und konnten uns nicht erklären, auf welche Weise. Wir hätten aber auch - ? hören können, daß dieser Beamte um sein Leben gekommen
iawa- »äre, wenn nicht ein hiesiger Bürger denselben unter 'Stoßen Anstrengungen und mit eigener Lebensgefahr ge-
und nicht der legitimen Entwickelung des russischen Handels und der Wohlfahrt Rußlands entgegen sei; sie wissen ferner, daß England die Beseitigung der innern Schwierigkeiten Rußlands freudig begrüßen würde. England habe keine Sympathie mit Mördern, noch mit denjenigen, welche die Grundlage der Ordnung und der Gesetze zerstören wollen. Lord Beaconsfields Politik beruhte bisher auf der Zustimmung eines freien Volkes und des Parlamentes. Der Premier könne davon, ohne seine politische Pflicht zu verabsäumen, nicht abweichen. Er (Bourke) glaube, daß diese Politik den Frieden, die Freiheit und den Wohlstand der ganzen Welt herbeiführe.
Kalkutta, 21. Decbr. Nach einer amtlichen Mitthei- lnng verfügt General Roberts, abgesehen von 23 englischen Kanonen, über viele Geschütze verschiedenen Kalibers, welche während des Krieges erbeutet wurden und über große Vorräthe an Munition. 2500 Mann können leicht die verschanzte Stellung vertheidigen und würden alsdann 5000 Mann für die Offensivaction frei. Pie Streitkräfte
ttttete ihm das Leden.
Frankfurt, 20. Dezember. Professor Kreyßig, der frühere Direktor der Realschule erster Ordnung in Kassel, P heute hier plötzlich an einer Lungenentzündung gestorben, igtiedrich Kreyßig war am 5 Oktober 1818 auf dem Landgute Gottesgabe bei Mohrungen in Ostpreußen geboren, erhielt seine Ausbildung aus den Lehrerseminarien & Fenkau und Königsberg, ward Ostern 1837 Lehrer in Prökuls bei Memel, gab 1838 diese Stelle auf, um sich . . iu Königsberg zum Universitätsstudium vorzubereiten, bestand / Sl. s das Maluritäts - Examen und stubirte 1839 —1842 zu stänigsberg Philologie und Geschichte. Er ward darauf , V. Lehrer an der Realschule zu Wehlau, 1847 Oberlchrer an e brr Realschule zu Elbing und wandte sich von da ab von
oan ter klassischen zur modernen Philologie und Literaiurge-
hichl" schichte. 1858 erhieit er die Direktorstelle zu Elbing 1869 itoe an der Realschule erster Ordnung zu Kassel. 1870
I. Z. ab mit Pension in den Ruhestand.
> — Verschiedene kleine, aber immerhin sür das Publi- rtläit tum wichtige uno wisfenswerthe Neuerungen in den posta- ü^en Beftlmmungen treten vom 1. Januar 1880 ab in Xtaft. Postkarten, Drucksachen uno Waarenproben, welche aus irgend einem Grunde von der Beförderung ausge- Mosfen werden müffen, werden als unbestellbar behandelt.
Die Versendung solcher gedruckter Karten, mit welchen Formulare zu Postkarten zur Antwort verbunoen sind, ist tmt dann gegen Drucksachentaxe gestattet, wenn die Ant- »ortskarte ohne Postwerthzeichen ist. Die Herßellung von inunz Postanweisuligü - Formularen ist oem Publikum nicht ge- tiejer galtet, wohl aber dürfen von der Post bezogene derartige teerbe" Formulare nachträglich auf dem Aoreßraurne und dem - -li ■ Abchuitte bedruckt werden. — Die Zurückforderung von unici- ; Hyststndungen ist zulässig für gewöhnliche Briefe und ““ jöriefe mit Werthangabe nach: Oesterreich-Ungarn, Niederlande, Rußland, Belgien, Schweden, Norwegen, Schweiz -Frankreich, Rumänien, Portugal, Argentinische Republik, Mtisch-Judien, Egypten und Peru, 'Nur für eingefchrie- -s bi? ||)tne uno Werthbriese ist Die Zurückforderung zulässig in ......-Men und Persien, überhaupt unzulässig dagegen in Griechenland, Großbritanien, Serbien, Spanien, Türkei anb Amerika. Packele mit und ohne Werthangabe tönnen znmckgesordert werden im Verkehr mit Belgien, Dänemark, Oesterreich - Ungarn, Rußland, Schweben und Schweiz. Bei derart zurückverlangten Sendungen ist das Porto für d bie. Hin- und Rückweg zu bezahlen. — Die Landbriefträger bestellen in Zukunft Werthbriefe bis 400 Mark (jetzt ,tmr bis zu 150 Mark). — Gehören mehrere Packete zu i einer Begleitadresse und nimmt der Empfänger nur einen uernd KThril der Packele an, so kann bei gewöhnlichen Packelen liefe Aushändigung sofort erfolgen; Werthpackete dagegen werden zur Postanstalt znrückgelieferl und hat der Em- Empfänger hier gegen Ausstellung besonderer Ablieferungs- icheine Die ausgewählten Packete abzuholen. — Die Gerichtsvollzieher haben auf unentgeltliche Stundung der Nettobeträge für ihre Dienstsendungen keinen Anspruch. — Postlagernde Päckereisendungen nach oder auö Oesterreich-Ungarn bleiben nut 2 (nicht mehr 3) Monate
/Teilten der wichtigsten Factoren für den Erfolg einer An-
zeige bildet erwiesener Maßen das zweckmäßige Ar- ) rangement derselben; sie muß in die Augen fallen und st schon durch die äußere Form selbst den gleichgültigen Zei- । tungsleser veranlassen, den Inhalt näher zu betrachten. st
derartige Formen zu finden und vorzuschreiben, ist st aber nicht Sache eines Jeden; hierin ist der erfahrenste st Fachmann der beste Rathgeber. Es ist daher mit Aner- , kennung zu begrüßen, daß die auf dem Gebiete des An- ; noncenwesens seit einer langen Reihe von Jahren als um- । . sichttg bekannte und eifrig voranstrebende Firma G. L. ; ’ Daube & 6»., welche in allen größeren Städten des . In- und Auslandes Jnseraten-Annahme-Bureaux unterhält : , (in Kassel Orleansftraße 14) der soeben erschienenen, , 19ten Auflage ihres Verzeichnisses der in- und ausländi- ■ scheu Zeitungen, welches mit derselben Gründlichkeit und Sorgfaü, wie die früher erschienenen Ausgaben, zusammengestellt ist — ein Tableau der maaaigfaltigfte« unb , zweckmäßigste« Auuoucc« - Modelle beigegeben hat, woraus der Inserent sich iu obiger so wichtigen Vorfrage , Raths erholen kann. [2199 ■
Gslle iu- und ausländischen Coupons und ver- ** loosteu Obligationen per 1. Januar 1880 werden schon jetzt eingelöst bei > '
Baruch Strauss, ।
Aank- und Wechsel-Hefchäst,
3501] varfützerstratze 44.
Sem Landtage.
Berlin, 20. Deccmber 1879.
(Absgeordnetenhaus.) In seiner heutigen (30.) Sitzung, welche sehr schwach besucht war, trat das HauS zunächst in die Besprechung Der Interpellation des Abg. Graf Wintzingerooe, die an die Staatsregierung die Anfrage richtet, ob dieselbe die Absicht habe, noch in dieser Session ein Wegeordnungsgesetz vorzulegen, und falls nicht, welches die Gründe sind, fo dringliche gesetzgeberische Arbeiten zu verhindern. Nachdem der Minister Maybach sich bereit erklärt, die Interpellation sofort zu beantworten, begründete der Interpellant seine Anfrage dadurch, daß für fast alle Landestheile der Erlaß eines den Wegebau regelnden Gesetzes ein dringendes Bedürfniß sei. In der vorigen Session habe die Regierung den Erlaß eines solchen Gesetzes in Aussicht gestellt, und es sei in der That wunderbar, daß sie trotz der auf diesem Gebiete herrschenden Verwirrungen noch immer mit einer Regelung zögern. — Staatsminister Maybach. Das Bedürfniß nach einem solchen Gesetz werde von der Regierung anerkannt, das beweisen die wiederholten Vorlagen, welche gemacht, aber immer vom Landtage unerledigt blieben. Jetzt wolle die Regierung so lange warten, bis das Schicksal des Commnnalsteuergesetzes und der anderen Verwaltungsgesetze enschieden sei. Gelingt e8 nicht, die Landgemeinde-Ordnung und die übrigen hier einschlägigen Gesetze so bald als es wünschenswerth sei, zu Stande zu bringen, bann werde die Regierung sich entschließen, diese Materie provinziell, wie dies bereits z. B. in Schleswig-Holstein geschehen, zu regeln. — Nachdem die Abg. Freiherr von Heeremann und von Rauchhaupt im Namen ihrer Parteien (Centrum und Conservative) konstatirt, daß sie nicht in allen Punkten mit der Interpellation einverstanden seien, wird der Gegenstand verlassen. — Es folgen dann noch einige Petttionsberichte, welche ohne erhebliche Debatte erledigt werden. Die Petition des Kreisphysikus Dr. Kremer und Genossen um Reform des MedicinalwesenS wurde der Regierung zur Berücksichtigung dahin überwiesen, daß dem Abgeordnetenhause in der nächsten Session ein Gesetzentwurf über die Reorganisation des Preußischen MedicinalwesenS vorgelegt werde. Die übrigen Petitionen werden durch Tagesordnung erledigt. Um 11'4 Uhr ist die Tagesordnung abgearbeitet und die Sitzung wird geschlossen. Nächste Sitzung Donnerstag den 8. Januar 1880 11 Uhr. Tages-Ordnung: Etatberathung.
vermischtes.
Würzburjg, 18. Dezember. Heute Morgen 8 Uhr fand im Hofe der Landgerichts-Frohnveste im Beisein der Gerichts-Kommission, ferner von Urkundspersonen, Vertretern der Presse, Aerzten, Gensdarmen, die Hinnchtung des Mörders Kaspar Holleber statt. Holleber starb, wie berichtet, reuig und gefaßt.
Schwyz. Der Lowerzersee ist seit einigen Tagen vollständig zugefroren und gewährt zur Stunde bei 5 Zoll Eisdicke eine prachtvolle uno sichere Bahn für junge und alte Liebhaber dieses edlen „Sports".
aus 12000 Mann und 30 Kanonen. Dm General hat Lebensmittel für 2 Monate. General Stewart in Kandahar hat über 9000 Mann und 20 Kanonen zur Verfügung. Die gesammte im Felde stehende Streitmachv beträgt 45000 Mann mit 160 Kanonen. Die Regierung tfält diese Kräfte unter den gegenwärtigen Umständen für vollkommen ausreichend.
Kalkutta, 21. Decbr. General Roberts beauftragte General Gongh sofort vorzurücken. Zwischen Jagdallag und Kabul steht kein Feind. Gough rückt tnit 1400 Mann und 4 Kanonen vor und nimmt in Lataband weitere 700 Mann mit 2 Kanonen auf.
Koustaatiaopel, 21. Decbr. Nachdem Serbien geringe Geneigtheit zur Ausführung des Artikels 39 des Berliner Vertrags (in Betreff der Behandlung der Staatsgüter und Vaknfgüter in den an Serbien abgetretenen Gebieten) gezeigt, wendete sich die Pforte in dieser Angelegenheit an die Mächte, deren Mehrzahl hierauf Serbien die Nothwendigkeit vorstellte, die Ernennung eines Commiffärs für die in Aussicht genommene Commission zu beschleunigen.
Schiffsnachrichten.
Newyork, 18. Dez. Dampfer Laderland der Red Star Line von AMwerpen angekommen.
Für die Nothl eidenden in Oberschlesien sind bis jetzt im Museum und bei mir eingegangen: 312 Mk, 30 Pfg. tn der Elwen'schen 2 uckh 36 M. 50 Pfg., in Summe 348 M. 80 Pfg. Davon sind 2f6 'W. dem Central Comite in Breslau und dem Kreiscomite in Cosel übersandt worden. Die dritte Sendung soll dem Kreise Ratibor zugehen. Allen Gebern herzlichen Dank!
Prof. Di. St. Kolde.