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Met, worin sie eine neue Grenzlinie im Norden der Wer des Calamas und Peneus aufstellen und von den
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Lmßern beantwortete die Interpellation bezüglich des Ab- hmches der Verhandlungen über den Eisenbahn-Rückkauf rahm, daß in einem zweiseitigen Vertrage Abändc-
Personen, darunter ein Frauenzimmer, wurden festgenommen. — Der Kaiser wird jetzt äußerst streng bewacht; wenn tr ausfährt, so begleiten ihn Leib-Tscherkessen zu Pferde unb außerdem werden alle Gendarmen des Distriktes auf-
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>e bei Aohuruds und Afridis gesandt. — General Gough be- en Er Met aus Jagduluk, daß sich alle Stämme vor seiner chros fr' ' ' ' ' ......
türkischen Delegirten für die nächste Conferenz die Auf* nen").fftdlun8 einer definitiven Grenzlinie verlangen; im entgegen* ialrach -gesetzten Falle würden sie eine neue Conferenz für mnöthig erachten und in Athen neue Instruktionen erbitten.
Koustautiuopel, 17. Dez. Die griechischen Commissäre rischeilMen den türkischen Delegirten ein Memorandum über
Äalftttta, 17. Dez. Officiell. General Roberts ist immeu mit 7000 Mann im Lager von Sherpur stark verschanzt
rangen nur mit Einwilligung der beiden Thelle gemacht mtrben können. Da gegenwärtig bezüglich der Aende- mng des Vertrags Verhandlungen mit Berlin stattfänden, so sei es wünschenswerth, daß die Berathungen des Se- ®eijtr4 Ms über die Eisenbahn-Convention einstwellen suspendirt
deruu Ausführbar sei, wenn er nicht mehr Truppen erhalte. Leiva Bright sendet dir entbehrlichen Verstärkungen an ihn ab. n da 1V2 Regimenter Infanterie, eine Batterie und ei« Regi- n »Ä ment Kavallerie sind von Peschawur nach der Front ab- s, bi Nzangen. In Peschawur wdrden Reservedivistonen von liehre« t Kavallerie-, 10 Infanterie-Regimentern und 3 Batterien Kbildet. Wenn dir Stämme sich nicht selbst zerstreuen cht bi snb die Streitkräfte des Gmeral Roberts keinen Eindruck
geboten, welche die Straßen zu untersuchen und alle Fuhrwerke anzuhalten haben, die denselben Weg nehmen eie der kaiserliche Schlitten. Einige Dutzend Detektivs mcheilen sich zu dieser Zeit unter das Volk auf dem Wege. Das Winterpalais ist stets mit einer Chaine von Polizisten umgeben, die Instruktionen der Palaiswachen heute 'find verschärft worden und namentlich nach der Newa- jeite hin wird das Terrain des Nachts fleißig ab- Moullirt.
Bukarest, 17. Dezbr. Senat. Der Minister des
und verfügt über Vorräthe für 5 Monate. Die ursprün- Eie liche Position des Generals Roberts war so ausgedehnt, ehältn um ohne Gefahr gehalten werden zu können. Der Rückzug in diese Stellung wurde mit verhältnißmäßig geringen lzifferr Verlusten bewerkstelligt. Ein Angriff des Feindes auf bänbe- dieselbe ist nur unter schweren Verlusten möglich. General Roberts hofft, die Offensive ergreifen zu können, sobald er itlichei sch in Sherpur eingerichtet, glaubt aber, daß mit der Mino- Ersetzung schwierig einzunehmender und von Sherpur weit ii, in entfernter Hügel nichts gewonnen sei, so lange der Feind -"..0 in großen Massen vorhanden. Der Feind werde sich bald pr Erlangung von Nahrung zerstreuen müssen. Jnzwi- Kar- chen aber wird die Räumung von Kabul den Feind er- crens NMhigen und ihn wahrscheinlich ermöglichen, länger ans- cuppc« znhalten, als sonst möglich gewesen wäre. Die Räumung impfet Kabuls dürfte auch die Erhebung der Stämme auf der •eurer1 Verbindungslinie herbeiführen. — Der Gouverneur von eingo Zellalabad ist geflohen, aber in befriedigender Weise wieder ersetzt. — Ein Bries von Azmatullah Khan und Bairam durde aufgefangen. Derselbe detaillirt die Arrangements AS Angriffes auf Kabul und fordert die Kungianis zur Erhebung auf. Aehnliche Briefe wurden an die ShnnvariS,
em tj Archen sollten, so soll eine starke Streitmacht vorgeschoben rbers »erben, um die Verbindung wiederherzustellen.
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— fPersonal-Chronik.fi Dem bisherigen Hülfs-
Mdt und Umgebung Interesse nehmen. Es sind dies 10 ^kinnerungsblätter von Marburg, die, in gewandter und
— lerer Manier von einem tüchtigen Künstler nach der iJbist* Ralur gezeichnet und durch den Druck vervielfältigt, soeben dut. der Ehrhardt'schen Buchhandlung herausgegeben werden, immk Mr können daffelbe daher bestens empfehlen.
rolozki - Marburg, 18. Dez. Auch auf der im Oktober d. lst | in Gießen stattgehabten Ausstellung des Rheinischen n, " ^rtenbauvereins wurde Herr Kunst- und Handelsgärtner m, & Rössing dahier mit einem Ehrendiplom ausgezeichnet, . W11‘ Kirchhain. Dienstag den 16. d. M. wurde der Laud- imnir ^iefträger G. bei der Rückkehr von Niederklein nach Kirch- in |®in, gegen V«6 Uhr Abends von 3 Handwerksburschen sich ® Eintritt in den Brückerwald überfallen. Die Sttolche run«e Deuteten weiter Nichts als die Signalpfeife, welche sie US hm vom Halse rissen, worauf derselbe sich durch die Flucht :enn« tzich Rüdigheim rettete, von wo er am anderen Morgen omltkS »ohlbxhcilten in Kirchhain anlangte. Im Dezember vorigen ch ^hres war derselbe Landbriesträger schon einmal im Brücker- raglr» Nbe angefallen worden.
H'-E „ — fPersonal-Chronik.fi Dem bisherigen Hülss- i, girret an der lutherischen Gemeinde zu Kassel, Georg ipf £ ?®uarb Johannes Jatho, ist die an derselben neu gegrün* mntOT ttt dritte ordentliche Pfarrerstelle verliehen worden. — ichE Major a. D. Ernst Krause zu Berlin ist zum Bür- s ^Weister der Stadt Hersfeld gewählt und als solcher ^Sierungsseitig bestätigt worden. — Der Thierarzt Kobel
em bf i Heßeu-Xaffa«.
• x!! Marburg. 18. Dez. Wir hatten kürzlich Gelegenheit m us *iter den vielfachen Neuigkeiten, die in der Weihnachtszeit '.?"^k?h"taiichen pflegen, ein allerliebstes Festgeschenk zu finden, öst, Hsss bei Allen Beifall finden wird, die an unserer Musen- wedcHMt und Umgebung Interesse nehmen. Es ssnd dies 10
zu Volkmarsen ist zum kommissarischen Kreisthierarzt des Kreises Wolfhagcn ernannt worden und wird bis auf Weiteres feinen bisherigen Wohnsitz Volkmarsen ,bei- behalten.
Kassel, 17. Decbr. Immer trüber scheinen sich für Kassel die Aussichten in der Eisenbahndirektionsfrage zu gestalten, und wenn nicht noch in letzter Stunde eine Aen- berung des Organisationsplans für die Verwaltung der Staatsbahnen zu unseren Gunsten eintritt, so ist es zweifellos, daß Kassel trotz feiner Centraten Lage und trotz der tausend anderen Gründe, die für uns sprechen, definitiv umgangen wird. Nicht die Nachricht, daß Frankfurt a. M. als Sitz einer Centraldirektion bestätigt worden ist, läßt uns dies wenig tröstliche Prognostikon aussprechen, denn wiederholt haben wir darauf hingewiesen, daß es bei entsprechender Vertheilung der Linien des preußischen Staatsbahnnetzes in Hessen, Sachsen, Westphalen und dem westlichen Hannover recht wohl thunlich ist, auch hier eine Centralbehörde für circa 1,500 Kilometer Schienenweg zu inftaüiren. Diese Hoffnung erscheint aber mit Rücksicht auf die verbürgte Nachricht vernichtet, daß diejenigen Strecken, welche eventuell für uns in Betracht gekommen sein mürben, bereits unter die Direktionen in Frankfurt a. M. und Hannover verthellt sind. So sollen, wie wir erfahren, die Linien Paderborn-Warburg, Altenbeken-Holzminden, Ottbergen-Northeim und Northeim-Nordhausen einem in Paderborn zu errichtenden, von Hannover ressor» tirenbett Betriebsamte unterstellt werben, währenb bie LinienEmben-Rheine-Münster-Soest-Paberborn mit kleineren Seitenstrecken einem nach Münster zu legenben, ebenfalls bei Direktion in Hannover unterstehenden Betriebsamte zugetheilt werden, die Linien Berlin-Blankenhain, Münden- Halle, Kassel-Waldkappel re. aber unter die Frankfurter Direktton kommen, resp. bei derselben verbleiben. Dazu kommt nun noch das unter Reserve zu erwähnende Gerücht, daß die hiesige Kommission der Hannoverschen Bahn binnen Kurzem als Betriebsamt I nach Northeim verlegt werden soll. Würde sich dies bestätigen, so müßte daraus für unsere Stadt eine Schädigung erwachsen, bie man noch vor wenigen Wochen kaum zu fürchten wagte, für bie Bürgerschaft aber bie Verpflichtung entstehen, rechtzeitig Schritte zu thun, um wenigstens baS Aeußerste von uns fern zu halten. (T. u. A.)
Eppstein, 17. Deeember. Gestern ereignete sich dahier ein sehr bedauernswerther Unglücksfall. Eine Frau ließ ihre beiden Kinder, im Alter von 4 und 2 Jahren, allein im Zimmer und begab sich zu einer anderen Familie, wo sie im Taglohne stand. Bevor sie das Zimmer verließ, stellte fie in die Nähe des geheizten OfenS ein Bettstück (Strohsack). Derselbe fing Feuer. Die beiden Kinder, welche nicht aus dem Zimmer gelangen konnten, sanden in dem dicken Qualme den Erstickungstod.
Se« Landtage.
Berlin, 18. Deeember 1879.
(Abgeordnetenhaus.) Fortsetzung der Berathung des Berichtes der Unterrichts-Kommission über bie (Slbinger Petition. Abg. Petri spricht gegen ben Kommissions- Antrag. Die formelle Berechtigung bes Kultusministers zu dem Vorgehen in bet Elbinger Angelegenheit bestreite er nicht. Redner betont, daß bie Simultanschule in Nassau bereits seit 60 Jahren bestehe und die segensreichsten Früchte getragen habe. Ihre schönste Frucht sei der konfessionelle Friede gewesen. — Abg. v. Jazdzewski (für den Commissionsantrag) führt aus: Er und seine Gesinnungsgenossen hätten die Darlegungen des Ministers mit Freuden begrüßt, da diese die Besserung auch speeiell der Zustände im Posen- scheu in Aussicht stellten. — Abg. v. Sybel erklärt: Er und seine polittschen Freunde seien der Ansicht, daß ein Anlaß zu irgend einer prineipiellm DiSeussion vorliege. Sie seien der Meinung, daß je nach den Umständen konfessionelle oder paritätische Schulen ihre Berechttgung haben können. Seine Parteigenossen würden für den Antrag Gneist stimmen und könnten die Entscheidung des Ministers nicht billigen, weil nach der thatsächlichen Lage der Dinge res integra nicht mehr vorhanden war. — Unterstaatssekretär Goßler tritt den Deduktionen der Gegner des Commisstonsantrages in einzesnen Punkten entgegen und fritijirt das Separat-Votum Gneist's. Abg. Röckerath erklärt sich für den CommisstonSantrag und gegen die Ausführungen Sybel'S und Petri'S, bemängelt die Gemeinde-Autonomie in Schulsachen, beschwert sich über die Unduldsamkeit der Elbinger Behörde gegenüber der Minorität und vertheidigt die Verfügung des Cultusministers. Hierauf wird die Diskussion geschlossen. In persönlicher Bemerkung bedauert Abg. Stengel, daß durch den Schluß der Debatte ihm und seinen polittschen Freunden (den Freikonservaüven) das Wort abgsechnitten worden sei. In namentlicher Abstimmung wird der Antrag des 2lbg. Gneist, die Petition der Regierung zur Berückstchttgung zu überweisen, mit 245 gegen 147 Stimmen abgelehnt. Gegen den Antrag des Abg. Gneist stimmten geschlossen die Conservattven, Polen, das Zentrum und der größte Theil der Freikonservattven. Dafür stimmte auch Falk. Hierauf wird der Antrag der Kommission mit großer Majorität angenommen. Die nächste Sitzung findet Freitag statt. Auf der Tagesordnung derselben steht die Jnterpellatton von Hüne's in Betreff des Nothstandes in Oberschlesien.
vermischtes.
Düsseldorf, 17. Decbr. Heute fand wiederum eine sehr zahlreich besuchte Versammlung des Hauptcomitvs für
die Gewerbe- und Kunstausstellung 1880 statt, zu welcher sich 83 Mitglieder, darunter sehr viele auswärtige, einge» funden hatten. Von Seiten des Ehrenpräsidiums war der Oberpräsident der Rheinprovinz, Herr v. Bardeleben, und Herr Regierungspräsident v. Hagemeister erschienen. Der Oberpräsident leitete die Versammlung, nachdem vorher eine Besichtigung der Ausstellungsbauten statt gefunden hatte. Der Vorsitzende des Ausstellungsvorstandes, Herr Lueg, berichtete zunächst im Allgemeinen über die Fortschritte der Ausstellung; daran schlossen sich die Vorträge der Vorsitzenden der einzelnen Ausschüsse und Commissionen, die ein genaues Bild von ben gegenwärtigen Arbeiten und von dem bedeutenden Umfange der ganzen Ausstellung boten.
Mainz, 17. Dez. Bei Kastel hat sich der Rhein festgestellt, ebenso an der Ingelheimer Aue, so daß heute Sormittag bereits die Leute von Kastel zu Fuß nach der Petersaue und von da nach der Ingelheimer Aue gehen konnten. Gestern Mittag um 4 Uhr hat sich auf der diesseitigen Seite der Rhein bet Budenheim ebenfalls festgestellt und das Eis bereits bis unterhalb der Stadt festgesetzt, so daß sich noch im Laufe des heutigen Tages das Eis vor der Stadt sestsetzen wird. Tausende von Menschen waren heute an dem Rheinufer, um sich das imposante Schauspiel anznsehen. In Folge deö starken Eisganges wächst der Rhein sehr stark, doch ist es nur sog. „Stau- waffer", welches das Wachsen verursacht. In verschiedenen Häusern der Rhein- und Löhrstraße ist das Wasser bereits in die Keller eingedrungen, und die Bewohner sind nut dem Ausräumen beschäftigt. — Nachschrift. So eben, Nachmittags l1/2 Uhr hat sich der Rhein vor der Stadt gestellt. Von der Petersaue aus sind beretts drei Leute über den Rhein gegangen.
— (Zum Tode verurtheilt.) Am Dienstag den 16. d. M. früh 8 Uhr wurde in Würzburg dem zum Tode ver- urtheilten Raubmörder Holleber in feiner Keuche die Bestätigung des Todesurthells verkündet. Nach Ablesung des UrtheilS brach derselbe in heftiges Weinen aus und erbat sich die zweitägige Gnadenfrist. Die Hinrichtung findet Donnerstag früh 8 Uhr statt.
— (Seltsame Mißgeburt.) Die Frau eines Bauern, Petronella Chotkiewicz aus Podgorna, in der Nähe von Wilna, hat am 30. November ein Kind geboren, das jedoch gleich nach der Geburt gestorben ist. ES hatte zwei Köpfe drei Arme, einen Rumpf und zwei Füße. Der mittlere Arm reichte in die Höhe und ging aus der Mitte des Rückens zwischen den Schulterblättern hervor. An diesem Arme befanden sich zwei mit einander verwachsene Hände mit zehn von einander unabhängigen Fingern. Dieser Arm hatte ein Schulterbein, einen Oberarm- und zwei Unterarmknochen. Der Rumpf hatte einen Brustkasten und der Brustknochen befand sich in der Mitte gegenüber dem mittleren Arme. Die beiden Wirbelsäulen begannen bei den Köpfen und reichten bis zum Becken. In der Nähe des mittleren Armes warm die beidm Schulterblätter der äußeren Arme mit einander zu einem viereckigen Gebilde verwachsen. Das Kind — ein Mädchen — war vollkommen ausgewachsen, wog 10 Pfund und hatte eine Länge von 21 Zoll.
Rössel, 12. Dezember. Die Tollwuth unter dem Weh macht sich, wie die „Erml. Z." erfährt, auch in unferm Kreise bemerkbar. Neulich sind an einer Kuh hn Gute Rasching Erscheinungen dieser Krankheit bei einer thierärzt- lichm Untersuchung gefunden wordm.
Depesche«.
Wie«, 18. Deeember. Nachdem das Herrenhaus auf feinem Beschluß in Betteff des WehrgeseveS einstimmig beharrte, wurden in den beiden Häusern AuSgleichS-Com* Missionen gewählt, welche morgen Zusammentreten.
Wie«, 18. Decbr. Die „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest: Der neuernannte italienische Gesandte am rumänischen Hose ist am 6. d. hier eingetroffen und wird heute seine Credittve überreichm.
Paris, 18. Decbr. Die Deputirtenkammer hat den Antrag Perin's betreffend die Ernennung einer Untersuchungs- Commission über das DiSciplinar- und Sttafsystem in Neukaledonien angenommen.
Frankfurst a. M., 19. Dezember. (Milgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn.) Creditaktien 246; nach —, Staatsbahn- altien 2311 nach —, Silberrente 60J nach —, Ungar. Goldrente 82j nach —, 1860r Loose 125;, 1877t Russen 88) nach — II. Ruff. Orientanleihe 58j. Galizier —. Tendenz: fest. Alle in- und ausländischen Coupons ünd ver- ** loosten Obligationen per 1. Januar 1880 werden schon jetzt eingelöst bei
Baruch Strauss,
Sank- und Wechsel-Heschäfi, 3501) varfüjzerstratze 44.
Heute Morgen 6 Uhr verschied in Folge eines Herzschlages unser geliebter Gatte, Vater, Schwiegervater und Großvater, der Landwirth
Peter Ruth HL
im Alter von 53 Jahren.
Um stille Theilnahrne bitten
Die trauernde« Hinterbliebene«.
Die Beerdigung findet Sonntag Mittag 1 Uhr statt.
Froahausea, den 19. Dezbr. 1879. [3502