und
r
3468]
Photographie
3438]
3196]
n
3413]
3467]
C. «rüv.
CO
Wittwe Sipmann, Wettergasse.
Apparat m. Zubehör M.
Dero. in f. pol. Holekaeten M. 15.
fe z-
:r
:1c
l3
s
i‘i
■1
A
,e
pau« nbcn llung
rutftc teilen ' bis ilbze- ssais unk eines ngen
:n ist Vor ichs-
rbem irmin vurle »Pont ifita i mit uff et über» beiter einer fügte lficin
Album
von
gelegenheit einen anderen Weg einzuschlagen, als es bisher geschehen sei; er halte die Schulfrage für die wichtigste der zunächst zu lösenden Aufgaben. Es müsse so verfahren werden wie in anderen Städten, der Verein als solcher könne diese Frage allein nicht lösen. Man müsse mit der Stadt in Verbindung treten, durch einen bezahlten Lehrer sei der Unterricht nach einem festen Lehrplan zu geben. Er beantragte den Vorstand zu veranlassen, schleunigst dafür zu sorgen, daß, da bis Anfang des nächsten Jahres die Verhandlungen mit der Stadt doch nicht zum Abschlüsse gedethen würden, ein geregelter Unterricht vom Anfang des Jahres beginnen kann Dieser Antrag wurde angenommen Der Rest des Abends wurde mit Mittheilungen des Dr Könnecke aus dem Zunftleben des XVI. und XVII. Jahrhunderts ausgefüllt, worauf der Vortragende an die Anwesenden die Bitte richtete, ihnen noch bekannte Handwerks- spruche, Handwerkerlieder und Handwerksgebräuche aufzu- schreiben und mitzubringen.
H. B. Eberhard,
284 Reitgasse 384.
Unterzeichneter empfiehlt sich einem hochgeehrten Publi- hint zu Aufnahmen
Rosinen, Coriuthen, Citronat, Mandeln, Gewürze
empfiehlt billigst in bester Waare
L. M. Haussier,
3443] Weidenhausen.
Die Aufnahmen finden statt von Mor-
fT oteu r
Zeichen- und Mal- M fl«rei<rfätfigangi - Apparat X tvon W. Simeon» in Höchst a. M.
LeSegTSPtzisch, Depesche».
Beeli», 16. Decbr. In der heutigen Sitzung des Abgeordnetenhauses wurde das Forstpolizei- Gesetz auf Antrag der Abgg. v. Schorlemer-Alst und Dr. Grimm an die Commission zurückgewiesen.
Memel, 15. Dez. Das Journal „Memeler Dampfboot" veröffentlicht den amtlichen dem Rheder Schiller, Eigen- ihümer de« Dampfers „Falke", seitens des Tilsiter Magistrates erteilten Bescheid, wonach die russichen Dampfer „Nerys" und „Keystal" bis jetzt keine Gewerbesteuer zahlten und erst nachträglich pro 1879 80 in Zugang gestellt wurden.
Stratzburg, 15. December. Die „Elsaß-Lothringische Zeitung" begrüßt den morgen zusammentretenden Landes- aurschuß und weist darauf hin, daß derselbe in veränderter Gestalt und mit erweiterten Rechten zur Fortsetzung seiner seitherigen Thätigkeit berufen sei unter Verhältnissen,
sie günstiger für die Wünsche des Landes noch nicht gewesen seien. Die Autonomie, soweit ausführbar, sei nach Znhalt und Form gegeben. Diejenigen, welche bisher für diesen Fortschritt eingetreten, werden sich vorbehaltslos auf die durch diese nunmehr vollendete Thatsache geschaffene aeue Basis stellen. Dem Schritte nach vorwärts, welchen das Land gethan, wird ohne Zweifel auch die fernere Haltung der bisherigen autonomistischen Partei entsprechen. Die Aufgaben des Landesausschusses werden sich vornehmlich auf praktischem Boden bewegen, lieber die realen Bedürfnisse des Landes treten theoretische Fragen in den Hintergrund. Den erweiterten Rechten des Landesausschusses stehen auch erweiterte Pflichten gegenüber. Mögen bei Erfüllung der letzteren die Vertreter de« Landes in Meinfamer Arbeit hervortreten lassen, was uns Alle vereint, und zurücktreten, was trennend und störend wirken Timte. Ganz Deutschland begleitet den Beginn der Arbeiten des Landesausschusses mit Wünschen für deren reiche blühende Entfaltung. Für die Erfüllung der wohl- mineilden Intentionen des Kaisers darf der Statthalter für sich und das Ministerium vertrauensvolles Eut-
emci e ein. r^n- Mtt m. - ung-- ) rittet > bas chunz
Da cfferu unt idunz Eifer- weitet lhuiij rklän n-'ig,
■ , weist baj cbutij )e bk
M'- gegen
Der leuer- ise z° i eins ebiett inten, ei Be- elutij oziale ialbc- bem [eiben enhcil itragl :b btt
Sinnreitfies llleiliiuufilrgesifienh
Kinder und Erwaohisns.
Gehalts-Qmttoiigm
für Beamte sind zu haben bei
V«rftthrea alnfisoh und »ohnaU
N
N
1.3
Presshefe
von vorzüglicher Triebkraft in stets frischer Waare empfiehlt
M. M. Rothschild,
3^58] Bahnhofstraße.
mark sind feit einiger Zeit in Berlin, um die Lage ihres Schwiegersohnes, des Herzogs.von Cumberland, Erben der hannoverschen Krone, zu regeln. Man behauptet, daß Fürst Windthorst gegen Verzicht auf seine rechtlichen Ansprüche auf tie Krone in den Besitz bes sequestirten Vermögens seiner Familie, sowie feiner Rechte auf das Herzogthum Braunschweig gelangen werde. Wir bemerken, daß das sequestrirte Vermögen des Fürsten Windthorst nichts Anderes ist, als der berühmte Reptilienfond, mit dem Herr von Bismarck die deutsche Presse bezahlt."
— (Moderne Dienstboten.) Stubenmädchen zur Hausfrau : „Wissen Sie, ich bin nicht gewohnt, wie ein Dienstbote behandelt zu werden, dafür behandle ich aber auch Sie nicht wie eine Frau l"
— (Patriotismus.) „Nanni, bring' mir noch einen Liter." — „Aber Herr Huber, Sie haben ja schon Ihre sechs". — Dumme Gans, der Staat muß sein Defizit decken — diesen siebenten trink ich aus Patriotismus".
Knabe«'Anzüge in hübscher Auswahl, wsA. Jacke«, n Hemden, „ Havijacke», Woügarne rc. rc.
Ochsen 1. Qual. 68-70 M., 2. Qual. 64-66 M., Kühe un! l|
Rmder 1. Qual. 58—6" M-, 2. Qual. 50—52 M. Kälber i *
2; Qual. 48-50 M., Hämmel ?Qua
50 - 54 M-, 2. Qual. 40-42 M- en
Filz-Hüte Ä, neueste Fa^on, von 2,50 Mk. an, Herrenwäsche ll-Cradatteu SSmmtlrche Rahartikel für Schneider empfiehlt [3466 C. Häns’chen, Weidenhausen.
Anfertigung von Herreubellei- duug für Civtl und Militär.
Deutsches patent.
Die von mir erfundene Federsäge, durch welche beim Holzschneiden gegen
die seither übliche, 25 Proeent Kraft erspart werden, bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung.
Marburg, den 13. Dezbr. 1879.
3440] 6. Schott.
genö 9 Uhr bis Nachmittags 2 Uhr. Hochachtungsvoll W. RISSE
Auszug
A den Potokollen des Marburger Kunst- und Gewerbe- Verein«.
f F _ Sitzung, Freitag den 5. Dezember 1879.
l .Da für die beiden versetzten Herren Vorstände eine "atzwahl noch nicht eingetreten war, so wurde die Sitzung ersten Schriftführer eröffnet und geleitet. Dieser gab T16 Uebersicht über die bisherige Wirksamkeit deS Vereins die in nächster Zeit zu lösenden Aufgaben. Als die Ntigste dieser Aufgaben erklärte er die Schulfrage, wo- ?bkr weiter diskutirt wurde. Ms neue Mitglieder wurden r ' Herren Bauinspector Meydenbauer und Baumeister Tuning angemeldet.
Sitzung, Dienstag den 9. Dezember 1879.
Hauptgegenstand der Tagesordnung war die Neuwahl ersitzenden. Zum ersten Vorsitzenden wurde Herr ?uinspector Meydenbauer, zum stellvertreteuben zweiten ffitzendeu Herr Baumeister Brüning einstimmig gewählt, orb- Pierer übernahm hierauf die Leitung der Versammlung. un. Ahdem die Vorlage und Erklärung einer Reihe kunst- ale. Erblicher Blätter stattgefunden hatte, referirte Herr iben Malermeister Schulz über den Stand der Handwerksschule, ine- <gerr Dr Könnecke den Antrag stellte in der An-
Marburg
in elegantem Karton 5 Mark.
Verlag von Oscar Ehrhardt's
Universttäts-Buchhandlung.
Aeriige Hosea in hübscher
Auswahl,
in künstlerischer und / £ sorgfältigster Aus- H ff l führung. \\x\ j
Hausfrauen! Es freut uns, daß ein Artikel unsere- u berühmten Chemikers Professor Just. v. Liebig, bei ch lange Zeit die verdiente Aufnahme beim Publikum nich st gesunden, durch einige praktische Vortheile verbessert, fick in den letzten Jahren zu einem Bedarfsartikel bei der E §auäfrauen emporgeschwungen hat. Wir meinen das ir
Backmehl der Liebigs-Manufaetury in Hannover
. ®tc vielen Vortheile zur schnellen Bereitung eines vor- ” zugllchen Kuchens, BrodeS oder sonstigen Gebäckes ohne
b und ohne aufgehen zu lassen, verbunden^ nut erhöhter Nahrfahigkeit, leichterer Verdaulichkeit und „ größerer Schmackhaftigkeit, haben dem Mehle rasch die Herzen der Hausfrauen erworben, und soll dieser Hinweis n baju bienen, bie Aufmerksamkeit ber Damen, welche bas et Liebig icke Backmehl nicht kennen, barauf zu lenken. Ich a! gebellte babei noch eines anbent Artikels ber Liebigs-Manu- facturt) zu Hannover: nämlich „ihrer Pubbingpulver." ck Man muß sich freuen, baß sich bie Wissenschaft heut zu ' lt W auch etwas mit bet Küche befaßt. Mit bem Pudding-'
Pulver hat uns bie Küchenchemie einen Artikel verschafft " welcher uns auf biesem Felbe nicht mehr von ber Laune * ober Wissenschaft ber Köchin abhängig macht. Jebes Kinb * rann in wenigen Minuten mit etwa« Milch und Jucker ie «nen vorzüglichen Pudding in Vanille, Mandel, Orange, ie (Sttrone, ßaffee ober Chocolabe a la Vanille Herstellen unb :n rwar besser unb schmackhafter als alle Kochbücher es uns - u lehren. Ein Versuch wird zufriedenstellen unb überraschen. 1 te' Sammtlichen Packeten sind vorzügliche Recepte beigegeben, °w. gegen Nachahmungen kenntlich sind an der „eine Windmühle darstellenben Schutzmarke.
HUigst bei
L. M. Haussier,
3439] Weibenhausm.
Kurnecgarten.
Heute Mittwoch frisch geschlachtet, wozu ergebest einlabet
/Soeben ist erschienen unb als reizendes ” Weihnachtsgeschenk zu empfehlen:
Erinnerung an Marburg. In 10 malerischen Ansichten nach der Natur aufgenommen von Dr. Robert Geißler. In geschmackvollem Umschlag 4 Mk.
Ferner als:
8ür bie vielen Beweise ber Teilnahme bet bem uns so schwer betroffenen Tobesfall sagen ben innigsten Dank
3469] L. Müller unb Kinder.
~ Ein Pferd,
Fuchs-Stute mit Blesse, 8 Jahre alt, ist zu verkaufen beijj WUMM
3444]W. Tauber.^
Stzenkommen ber Bevölkerung unb Landesvertreter erwarten.
Bern, 15. Dez. Der Stänberath ging heute ebenfalls über ben Rekurs von Gehilfen mit großer Majorität zur einfachen Tagesorbnung über.
Paris, 15. Dezember. Die Bubgetskommission ber Deputirtenkammer lehnte sämmtliche vom (Senat beschlossme Modifikationen des Budgets ab.
Bnkarest, 5. December. In der heuttgen Sitzung *8 Senats verlangte Jepureano, ber Senat solle nicht in brn Sektionen bie Vorlage betr. den Eisenbahn-Ankauf be- kfthen, weil bie Actionäre bie Verhandlung mit ber Re- S’trung abgebrochen hätten. Catargiu unb Florescu nnter- Otzlen biefe Forderung, währmd ber Cultusminister und j ^latescu dieselbe bekämpften. Der Senat beschloß, in den i Sektionen die Berathung über bie Eisenbahn-Konvention w1 beginnen. Lascar Catargiu meldete bie Interpellation, K: ob es wahr fei, daß die Regierung aus Berlin ein kgratnm erhalten wonach die Eisenbahn-Unterhandlungen ■ J* Folge des yon der Kammer beschloffenen Amendements gebrochen seien.
Frankfurt a. M. 16. Dezember. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn- Creditaktien 241| nach —, Staatsbahn- attten 231 nach Lilberrente 6»» nach —, Ungar. Goldrente 82s nad; - , 1860t Loose 12V, 1877t Russen 88^ nach - 11. Ruff. Orientanleihe 58j. Galizier Tendenz: ziemlich fest. .. ,»rankfnrt a. M., 15. Decbr. (Frucht bericht. Mit'e- theilt von I. Harburger, Commisffons- und Agenturen-Geschäft. Wciz u hiesiger und Wetterauer Mk. 234-!, fremder Mk 24—i Roggen Mk. 19-20, Gerste Mk. 184—21^'S SM13? Oclfaatcn, Raps Mk. 26j—27. Weizenmehl Rr 00 Mk 34 35 Nr. 0 Mk. 321-33, Nr. I Mk. 31-33, M.°1I Mk. 2^ -26 Nr' VJ 21f—22j. Roggenmehl Nr. (Berliner Marke)'Mk'
*8 " do. Mk. 191—20 . Bei vorwöchentlichen Preisen
war der Verkehr wie seither sehr beschränkt. Am ehlmarkte sind geringe Sorten Weizenmehle gefragt- Die Preise verstehen sich franco Hier pr. 00 Kilo ,e nach Qualität- w
Arankfu-1 a »k, 15. Dec Der heutige V ieh ma rkt war gut Ziemlich befahren- Angetneben waren ca. 350 Ochsen 210 Kilhe, 220 Kälber und 500 Hämmel. Die Preise stellten sich -
Zu Geschenken für dm Weihnachts-Tisch empfehle zu sehr billigen Preisen in schöner Auswahl Bett-Decken und Colter, Tisch- und Kommoden - Decken, Handtücher
Servietten, Reise-Decken, Bett- und Tisch-Vorlagen, Lambrequins und abgepaßte Tüll-Vorhänge, Cachenez in Seide und Wolle, Tücher in Wolle und Halbwolle, Taschentücher, Jacken, gestrickt und gewebt, Hautjucken und Beinkleider, Kamaschen.