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Süß (nur zweimonatliche Verlängerung) unverändert an­genommen. — Mittwoch kommt der mündliche Bericht des Wehrausschusses zur Berathung. — Der Club der Libe­ralen beschloß auf seinem früheren Standpunkte bezüglich des Wehrgesetzes zu beharren; dieser Beschluß soll jedoch nicht als bindender Club-Beschluß gelten. Obmann Weber berichtete über seine Audienz bei dem Kaiser.

Paris, 15. Decbr. Deputirtenkammer. Legrand stellt die Anfrage, ob das Cabinet gesonnen sei, die Unabhängig­keit Rumäniens anzuerkennen. Waddington erwidert, Frankreich führe die bezüglichen Verhandlungen fort im Einklang mit andere« Mächten, von denen es sich nicht trennen könne; er hoffe, Rumäniens Anerkennung werde demnächst eine vollendete Thatsache sein (Beifall). — Der Credit von 80 Millionen für Vicinalwege wird bewilligt. — Die „Agence Havas" meldet aus Madrid: Die meisten jüngst über die innere Lage von hier aus verbreiteten Nachrichten sind übertrieben oder unrichtig. Nur 6 Ge­nerale haben ihre Entlassung erbeten, woraus eine Besorg- niß für die Erhaltung der Armeediscipliu um so weniger herzuleiten ist, als keiner dieser Generale ein wirkliches Truppencommando hatte, alle vielmehr in Verwaltungs­posten beschäftigt waren. — Canovas del Castillo unv Martinez Campos hatten gestern eine lange Unterredung und einigten sich über alle wichtigen Fragen. Bezüglich der Enthaltung der Minorität des Congresses von der Theilnahme an den Sitzungen sprach sich Martinez CampoS durchaus mißbilligend aus.

London, 15. Decbr. „Daily Telegraph* meldet aus Bombay: ©in Regiment ist beordert, unverzüglich nach Birma abzugehen.

Petersburg, 15. Decbr. Die offiziellen Ernennungen zu den verschiedenen diplomatischen Posten werden in diesen Tagen publizirt; für den Berliner Botschaftsposten ist der seitherige Gesandte in Athen, Saburoff, designirt.

Moskau. Gleich nach dem Attentate wurde — wie die Rig. Ztg. mitt heilt — um das bekannte Verbrecherhaus eine starke Wache gestellt. Bald traf auch der Oberpolizei­meister Koslow ein und traf persönlich die erforderlichen Anordnnngen. Die Nacht war kalt. Die bald cintreffenden Beamten des Procurateur beschlossen, die Morgendämmerung abzuwarten Der heftige Frost trieb sie in einen Dienst­waggon. Erst gegen 7 Uhr Morgens begann die Durch­suchung des Hauses, in dem natürlich Niemand zu finden war. — Die Polizei hat in Erfahrung gebracht, daß während der letzten zwei Monate sehr häufig in dem Häuschen der Attentäter Zusammenkünfte zahlreicher Per­sonen stattgefunden haben, welche Letztere dahin aus Moskau in Fiakern gefahren seien. Die betreffenden Kutscher wurden nun sämmtlich zur Polizei gerufen und über die Personen, welche nach dem Rogosch'schen Viertel gefahren, ausgeforscht. Nicht weniger als 37 Droschkenkutscher gaben an, nach dem famosen Häuschen Passagiere geführt zu haben, von denen sie oft fürstlich belohnt wurden. Ferner sagten mehrere Kutscher aus, daß, während sie vor dem Häuschen auf ihre Fahr­gäste warteten, diese in den hellerleuchteten, jedoch stets verhängten Zimmern saßen, ohne je gelärmt, gesungen oder sich auf irgend eine andere Weise bemerkbar gemacht zu haben. Nach dieser Auskunft blieb der Polizei nichts an­deres übrig, als sämmtliche 37 Kutscher in Gewahrsam zu behalten und sich von denselben die Physiognomien, Trachten

Hornes, der große Gott, der jetzt wieder einzieht in sein Reich? Hast Du sie nie gesehen, die lichten Gestalten in seinem Gefolge? Hehre Helden sind's ja, die im edelsten Kampfe gefallen und nun in der Gemeinschaft des gütigen Gottes jagen und zechen dürfen. Auch lichte Frauenge­stalten mit goldenem Haar und weißen Gewändern fehlen in dem Götterzuge nicht; — nicht sie, die segnende Berch- tha, nicht sie, die gütige Holda, und manch' ein Armer weiß davon zu sagen, wie sie ihm schimmerndes Gold ge­spendet, wie sie ihm Brod und Fleisch, Bier und Meth mit gütiger Hand ins Haus gebracht haben.

Wir haben von einem Wiedereinzug der gütigen Gott­heiten gesprochen; wir haben gesehen, daß sie nach dem Glauben unserer Altvordern segenbringend das Land durch­zogen, sobald die hellige Zeit gekommen war. Diese Um­züge der alten Götter spiegelt der Volksgebrauch noch heute wieder. In vielen Gegenden Deutschlands zieht in der Adventkzeit ein Bursch, als Schimmelreiter verkleidet, von Haus zu Haus, von Dorf zu Dorf. Die ost ärmliche Verkleidung, der Pferdekopf vor der Brust hat unseren AlterthumSforschern längst gezeigt, daß wir in diesem Schimmelreiter noch ein Abbild Wodans besitzen. Wer kennt sie ferner nicht, die vermummte Gestalt Ruprechts, der zu Weihnachten au die Häuser klopft und nachschaut, ob Alles fein ordentlich zugeht, ob die Mächte fleißig, die Knechte gesittet, die Kinder fromm und lerneifrig sind? Wir sprechen jetzt von einem „Knechte* Rupprecht, aber abgesehen davon, daß auch in dem Worte „Knecht" ein alter ritterlicher Sinn enthalten ist, — der „Knecht" Rupprecht ist das Abbild des höchsten altväterlichen, allen Segen in Haus und Hof spendenden Gottes. Denn Rupprecht, — d. h. der Ruhmglänzende, — ist kein an­derer als Wodan selbst, der Haus und Hof fchirmende Gott. Hast Du wohl, lieber Leser, einmal die Pfeffer­kuchenmännlein und Rostnenreiter bei bett Bäckern und Konditoren Dir betrachtet? Auch die Gebilde von Brod ist uralten Ursprungs und ursprünglich heidnischer Bedeu­tung ; dasselbe erinnert an bett zu Weihnachten umziehenden Gott der Ahnen.

(Fortsetzung folfit.)

u. s. w. der einzelnen Passagiere von dem Rogoschen Viertel genau beschreiben zu loffen. Mit Hülfe dieser Pcrsonenbeschreibungen gelang es der Polizei, bisher mehrere Leute zu verhaften, welche von den Kutschern mit aller Bestimmtheit als ihre Passagiere bezeichnet werden.

Ragufa, 15. Decbr. Nachrichten aus Albanien zu­folge erließ bie Pforte eine Proklamation, welche baran erinnert, das die Cesston von Plava und Guflnje durch den Berliner Verttag auserlegt worden ist. Der von einem Theil der Bewohner beabsichtigte Widerstand würde keinen anderen Erfolg haben, als unnützes Blutvergießen, welches von dem heiligen Gesetze verdammt würde. Die Prokla­mation appellirt schließlich an den Patriotismus der alba- nesischen Bevölkerung und fordert dieselbe auf, alle Wider­standspläne aufzugeben, welche eine schwere moralische und materielle Verantwortlichkeit nach ziehen würden.

Kalkutta, 15. Decbr. Nach einem Telegramm von General Roberts dauern die Kämpfe ununterbrochen fort. Der Feind ist noch immer mit starken Streitkräften im Vormarsch begriffen. Roberts beschloß, die Höhen oberhalb Kabuls zu verlassen und die Truppen im Cantonnement bei Slerpur zu konzentriren. Die Generale Gough (in Gandamak) und Arbuthnoth (in Jellalabad) erhielten Be­fehl, nach Kabul zu marschiren. Die Verbindungen sind nicht unterbrochen, doch herrscht Besorgniß, die Agitation werde in bett Stämmen weiter um sich greifen. Die Re­gierung hat hinreichenbe Stteitkräfte zur Verfügung, um allen Eventualitäten entgegentreten zu können.

Ruffel, 15. December. Gestern zwischen 10 und 11 Uhr fand in dem ehemals Pfeiffer'schen Hause am Königs­platze eine Gasexplosion statt, die gleich einem Kanonen­schlage weithin vernehmbar wurde. Ein starker Gasgeruch hatte sich im Erdgeschoß des erwähnten Hauses bemerkbar gemacht, eine alsbald vorgenommene Untersu­chung ergab jedoch, daß die Hausleitung vollständig in Ordnung war. Als der Arbeiter aber mit brennendem Lichte in's Waschhaus trat, um nun auch die Zuleitungs­röhren zu untersuchen, erfolgte eine starke Detonation, die drei eisernen Schachtdcckel, welche im Hausflur wie auf dem Hofe die Kanäle schließen, wurden mit großer Gewalt in bie Höhe geschleudert, das Hofthor stark be­schädigt und gebogen, mehrere Fensterscheiben im Nachbar­hause gesprengt und selbst im Atzert'schen Laden war die Erschütterung so groß, daß einzelne Waarenpackete aus den Gefachen fielen. Die Vermuthung liegt nahe, daß die Röhren der Hauptleitung beschädigt waren und so den Kanal sowie das Waschhaus mit Gas geschwängert hatten. Glücklicherweise find Menschenleben bei dieser Explosion nicht zu Schaden gekommen. ^(H. M.)

Kirchhai«, 12. Dez. Heute Morgen tourbe. in der hiesigen Gemarkung die Leiche des Schneidermeisters ©immer aus Emsdorf aufgefunden. Am Mittwoch Abend war ©immer ungeachtet der ihm ertheilten Warnung in der Dunkelheit von Langenstein aufgebrochen, um den Heim­weg nach Emsdorf anzutreten. Er ist irregegangen, hat, wie die Fußspuren ergeben, einen sehr großen Marsch ge­macht, sich dann wahrscheinlich vor Erschöpfung niederge­legt und ist erstarrt. — Hier und in anderen Orten des Kreises sind vielen Leuten die Kartoffeln erfroren. _____________________________________________(H. T.)

8«* Landtage.

Berlin, 15. December 1879.

Das Herrenhaus genehmigte den Gesetzentwurf be­treffend bie Aufhebung der vagirenden und Gast-Gemeinden in der evangelischen Kirche Schlesiens in der Fassung der Regierungsvorlage. Der Cultusminister hatte sich gegen bie Anträge des Referenten auf Ausdehnung des Gesetzes auf den Geltungsbereich des allgemeinen Landrechts und gegen die fünfjährige Frist für das Inkrafttreten des Ge­setzes ausgesprochen. Drei andere kleinere Vorlagen wurden nach den Anttägen der ^Referenten erledigt.

(Abgeordnetenhaus.) Vor Eintritt in die Tages­ordnung wird ein Schreiben des Justizministers verlesen, worin von der Sistirung des Strafverfahrens gegen den Abgeordneten Szum ann Mittheilung gemacht wird. — Eingegangen ist ein Gesetzentwurf betreffend die Besteuerung der Wanderlager. — Auf die darauf folgende Interpellation des Abg. von Wietzbinski betreffend die Umwandlung polnischer Ortsnamen in deutsche in Posen und Westpreußen erklärt der Minister des Innern: Wenn Interpellant von einem Kriegszustand der Staatsregierung gegen die polnische Bevölkerung gesprochen habe, so liege ein solcher keineswegs in der Absicht und Gesinnung der Regierung. Tie Inter­pellation sei im Wesentlichen die Wiedererholung der vor­jährigen, auch die Begründung die nämliche. Schon im Vorjahre habe Minister Friedenthal erklärt, er könne es nicht billigen, wenn bie Umwandlung im Ueberrnaß und ohne Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse geschehe. Er theile genau diesen Standpunkt. In Westpreußen sei die Zahl der Umwandlungen eine ganz geringfügige; aber auch in Posen sei die Zahl eine verhältnißmäßig geringe. Die Bezirksregierungen verführen mit größter Gewissen­haftigkeit. Von der Regierung zu Bromberg sei eine Cir- kularverfügung ergangen, daß die Unterbeamten sich jeder Anregung zu Umwandlungen zu enthaften hätten. Die verletzenden Angriffe gegen die höchsten Provinzialbeamten seien völlig unrecht; er müsse dieselben entschieden zurück- weisen. Der Minister rechtfertigt schließlich einzelne Fälle

von Umwandlungen. — Auf des Abg. von SchorlemcH Antrag tritt das Haus in eine Besprechung der Frage eiil — Abg. vonSchorlemer-Alst, Nessler, SzumanM und Kantak unterstützten die Ausführungen des Jntwr pellanten. Abg.H a h n (konservativ) tritt ihnen entgegen. - Das Haus genehmigt sodann den Entwurf des Ausführung-: gesetzes zur Gebührenordnung für Rechtsanwälte in brütet Berathung und nimmt den Gesetzentwurf betreffend b® Verfahren in Auseinandersetzungssachen in zweiter Berathuvz nach den Beschlüssen der Kommission en bloc an. Da Nachtragsetat pro 1879/80, der Gesetzentwurf betreffeni bie Anlage eines zweiten Geleises auf der Mosel- unt F Saarbahn, und der Gesetzentwurf betreffend die Verwendung der verfallenen Kaution für das Heimep-Hoch Weseler Cisco bahnunternehmen wird nach kurzer Debatte in zweitri Lesung genehmigt. Es folgt hierauf die zweite Berathung des Feld- und Forstpolizei-Gesetzes. Abg. Leonhard ertlän sich gegen den Entwurf, Hämmerst ein dafür. Ludwigs welcher sich gegen den Entwurf ausspricht, beantragt, § 1 \ und damit das ganze Gesetz als nicht opportun abzulehnen, weist auf die provinziellen Verschiedenheiten hin, verlangt, ba$ die Angelegenheit auf dem Wege der Provinzialgesetzgebunz geregelt werde, und betont die Mißstimmung, welche dic Durchführung des Gesetzes Hervorrufen werde. Der M nifter der Laudwirthschaft erwidert: erhebliche Gründe gegen die Opportunität des Gesetzes seien nicht vorgebracht. Der ' Gesetzentwurf sei bereits mehrere Male berathen und neuer­dings eingebracht, um dem gesetzgeberischen Bedürfnisse zu genügen. Eine Reihe von Momenten spreche für die ein­heitliche gesetzgeberische Regelung. Speziell auf dem Gebiete der Forstpolizei sei entschieden eine offene Lücke vorhanden. Der vielgenannte Beeren- und Pilze-Paragraph sei bei 8t-- rathung des Forst-Diebstahlgesetzes der späteren Regelung Vorbehalten. Man könne nicht warten, bis die soziale Frage überhaupt geregelt sei. Er bitte in die Spezialbc- rathung einzutreten. — v. Schorlemer-Alst tritt bem Entwürfe entgegen, indem er ausführt, daß durch denselben die soziale Frage noch erschwert werde. Die Angelegenheit sei noch nicht genügend vorbereitet rc. Er beantragt Zurückverweisung an die Kommission. — Hierauf wird die fernere Berathung auf Morgen vertagt.

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Paris, 12. Decbr. Der im 83. Lebensjahre verstorbene Senator Paul Dupont lernte bie Buchdruckerei bei Firmin Dioot und gründete 1815 eine Druckerei; 1820 wurde ihm die Concesston zum Buchdruck entzogen. Dupont wurde Verleger und besorgte 2-—300 Bände Classtkel. darunter eine Ausgabe von Jean Jacques Rousseau mit Noten von Pathay-Musset, dem Vater von Alfred de Muffet. Im Jahre 1830 kaufte er seine Druckerei zurück, über­nahm die Leitung derselben und gründete für seine Arbeiter einen Verein zu gegenseitiger Unterstützung nebst einer Alterskaffe. In seiner Zweiganstalt in Clichy beschäftigt­er vorzugsweife Frauen, bie zu allen Arbeiten ber Officio herangebilbet würben. Im Jahre 1849 erhielt das Hau« Dupont die goldene Preismedaille, eine gleiche in London 1851, eine Ehrenmedaille bei der Pariser Ausstellung 1855 und eine goldene Medaille 1867. Um die Leistungs­fähigkeit seiner Arbeiter und Maschinen zu zeigen, druckte er in einer einzigen Nacht zwei starke Bände des officiellen Katalogs der allgemeinen Ausstellung. Von 1852 bis 1870 war er Deputirter für die Dordogne, deren Abge­ordneter er bereits 1830 gewesen war Er schrieb Essais d’imprimerie (1849), Histoire de l’imprimerie und

mehrere Schriften über die Lehrfrage. Am Abend seines w Lebens wurde dem mit vielen Orden und Auszeichnungen geehrten Manne die Ehre der Wahl zum Senator.

— Ein Vademecum für traurige und lustige Juristen ist bei Braun und Schneider in München erschienen. Vor gesundem Humor zeugt folgende Probe: Nach dem Reichs- ftrasgesetzet

Du hast mir m's Auge gestochen (§. 223) Hast mir meinen Frieden geraubt (§. 249), Du hast mir mein Herz gestohlen (§. 242), Mit Wahnsinn bedroht mein Haupt (§. 241). Du hast in mir Brand gestiftet ,§. 30j). Hast meine Ruhe gestört (§. 360, Ziff. 11), Hast mich mit Thränen vergiftet (.§. 229.) Betrogen mich unerhört (§. 263).

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Du hast einen anderen begünstigt (§. 257).

Du hast mir so vieles »erbeblt (§. 258), Du hast mich durch Liebreiz bestochen. Als ich Dich zur Liebsten gewählt (§. 109). Zuerst hast meinem Bewerben Geleistet Du Widerstand (§. 113), Dann hieltest Du widerrechtlich Gefangen Herz und Hand (§. 239).

Ost hast Du um Gnade gebettelt (§. 360, Ziff. 4) Und manchen Schmuck und Putz Erpreßt mit gewaltigen Küssen (§. 253), Aus strafbarem Eigennutz (§. 292).

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Führ' immer Du heimliche Waffen (§. 2o7, Ziff. 9), Mir wird nicht länger bang —

Ich 'affe zur Strafe Dich sitzen

Dein ganzes Leben lang (§. 14, §. 17).

Paris. (Fürst Windthorst.) Dem Herrn Aogeord- -fiterer neten Windthorst sind neue Ehren zugettagcn worccn, und zwar von einem erst jüngst erstandenen Pariser Journale:: dderbli „Fraternite" (Brüderlichkeit.) Dasselbe leistet sich folgenden drolligen Artikel: „Der König und die Königin von Däne- fygyf

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Du löstest die heiligsten Bande (§.243, Ziff. 6, § 250 Ziff 2) it <v

Der Untreue klag ich Dich an §. 206). ■-» ■

Mit Meineid (§. 153) hast Du zerstört mir

Die ganze Lebens-Bahn (§. 305).