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ment als Ablehnung betrachten.
Paris, 15. Dezbr. Der Bonapartist Martin wU' im Stadtviertel der Champs Elysscs zmn Municipalri
sitzenden, folgten.
Winkel, 10. Dccbr. Vorgestern vernnglückten bf zwei Kinder. Die Frau eines hiesigen Fuhrmanns |"td nämlich das kochende Waschwasser aus einen Stuhl u lief fort, um noch etwas zu holen. Unterdessen mach! sich die Kinder an den K.ssel, derselbe fiel um und 1 ganze Inhalt entleerte sich über die beiden Klei« Unter den gräßlichsten Schmerzen verstarb das Eine gesw das Zweite heute.
Zukunft die Lasten des Einquartirungs-Gesetzes, sowie die Kosten der militärischen Hebungen aus dem Ordmarium des Kriegsbudgets werden bestritten werden, wodurch eine Ersparniß von nahezu 4 Millionen eintreten werde. Diese Erklärung des Ministers wurde mit lebhaftem Beifalle ausgenommen.
Pest, 12. December. Im Arader Comitat hat die schwarze Koeroes Ueberschwemmung verursacht und richtet schreckliche Verheerungen an; mehrere Ortschaften liegen in Trümmern. Die Bewohner flüchten. Im Bibraer Comitat sind 10,000 Menschen obdachlos. — Im Unterhause bestätigte der Minister der öffentlichen Arbeiten die Ueber- schwemmungsnachrichten. Die Regierung traf Maßregeln.
Paris, 13. Decbr. Die Kammer hat heute den Entwurf der Regierung abgclehnt, welcher dahin geht, der Bank von Frankreich diejenige Summe zurückzuerstatten, welche sie im Jahre 1871 genölt igt war, der Commune auszuliefern. — In der gestrigen Abendsitzung des Senats bei Berathung des Einnahmebudgets erwidert Finanzminister Say auf Aeußeruugen Bernard'S und Fremeau'S, welche Steuererleichterungen wünschen: die Regierung wird am Beginn der nächsten Session alle großen ökonomischen Fragen zur Sprache bringen, sich aber nicht durch protektionistische Illusionen sortreißen lassen; sie will ein vernünftiges und gemäßigtes Regime. Say erklärt weiter: die Aufhebung der Octrois sei eine sehr schwierige Sache, namentlich seitdem die Kriegslasten auserlegt seien. — Dem Senator Paris, welcher Stetjernachläsie für inländischen Zucker verlangt, erwidert Say: er könne keine Verpflichtungen für das Budget von 1881 übernehmen, verspreche jedoch einen Theil der Ueberschüsse zu Steuererleichterungen zu verwenden. Er werde demnächst einen Gesetzentwurf einbringen betreffend die Amortisation der Schuld an die Bank. — Derselbe Minister erklärt sich auf Befragen des Generals Andlau gegen die Herabsetzung der von den Einjährig- Freiwilligen gezahlten Taxe von 1500 Frcs. — Das Einnahme-Budget wird genehmigt. — Morgen wird Wallon (linkes Centrum) an den Minister Ferry eine Anfrage richten bezüglich der Umwandlung der kongregauistischen Schulen des Seinedepartements in Laicnschulen. — „Ternps" sagt: Die Ergänzung des Ministeriums wird erst stattfinden, wenn die Kammern, auseinander gegangen sind. — Die Commission für den Antrag Boyssct auf Aufhebung der Unabsetzbarkeit der Richter besteht aus 9 Mitgliedern, welche für den Antrag, und 2 Mitgliedern, welche gegen denselben sind. Alle Minister haben sich der Betheiligung an den Berathungen ihrer respektiven Bureaus über diesen Antrag enthalten. — Die Kammer nahm den Antrag, die weiteren Schritte gegen den Deputirten Baudry d'Asson wegen Theilnahme an dem Legitimisten-Banket einzustellen, an.
London, 13. Dez. Die Morgenblätter melden, die Regierung beabsichtige von einer weiteren Verfolgung der wegen aufrührerischer Reden verhafteten Irländer abzustehen. — Eine offizielle Nachricht aus Kalkutta meldet, daß das wegen des Attentats auf den Vicekönig verhaftete Jndi- viduum ein betrunkener Indier war. — Gegenüber anderen Nachrichten über die Persönlichkeit des Verbrechers, welcher auf den Vicekönig geschossen hat, meldet das „Reuter'sche Bureau" aus Kalkutta von gestern: Der Verhaftete stamme aus achtbarer europäischer Familie und wäre früher bei der Regierung beschäftigt gewesen. Derselbe soll erst kürzlich aus dem Irrenhaus entlassen worden sein und leistete bei seiner Verhaftung keinen Widerstand. — Ein in einer Extra-Ausgabe der „Daily News" veröffentlichtes Telegramm aus Kabul von heute meldet: 10,000 Afghanen unter Mohamed griffen englische Artillerie und Cavallerie an, welche sich mit der Brigade Macpherson vereinigen wollte. Eö entspann sich ein heftiger Kampf, bei welchem vier englische Geschütze vernagelt, später aber wieder genommen wurden. Die Afghanen halte» gegenwärtig die Höhen südlich von Balahissar besetzt, wo Macpherson dieselben angreist. — Eine amtliche Depesche bestätigt die Times-Meloung über den Kampf bei Kabul und fügt hinzu: der Feind griff den Hügel südlich von Balahissar an, wurde aber mit großem Verlust abgewiesen. Der britische Verlust beträgt: 3 Offiziere, 15 Mannschaften verwundet. General Roberts tonftatirt, daß die Combination der Stämme gegen das dritifche Heer stark ist. — Einer Nachricht aus der Capstadt zufolge ist daS Fort deS Hätrpttings Moirosi mit Sturm genommen und Moirosi gefallen. Der Angriff auf das Fort des HLuptlingS Scconveni ist verschoben worden.
Petersburg, 13. Dez. Gegenüber den Gerüchten in der auswärtigen Presse von versuchten und beabsichtigten Attentaten wird von bestunterrichteter Seite versichert, daß man hierbei theils mit äußersten Uebertrei- bungen, theils mit direkten Erfindungen zu thun habe. Begreiflicherweise sind bei den Recherchen nach den Ur» Hebern des Eisenbahn-Attentats vorn 1. Dezember zahlreiche Verhaftungen vorgenommen und hierbei auch verschiedenes gefunden worden, was auf beabsichtigte neue Verbrechen der nihilistischen Verschwörer schließen läßt. Mittheilungen über Einzelheiten können selbstverständlich derzeit nicht verbreitet werden.
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ItWeeeWW Deprsche».
Berlin, 14. Tecunber. Ter englische Botschafter Petersburg, Duff, rin, welcher auf der Durchreise hier r weilte, ist heute nach Varzin abgcrcift, woselbst er ein Tage verweilen wird, um dann seine Reise nach Petri
HeikenMaßr»
Kaffel, 12. Dezember. In der heutigen Sitzung des Kommunallandtags referirte zunächst Herr Jfiland über zwei auf die LooSholzbercchtigung bezügliche Petitionen und stellte Namens kco Ausschusses een Antrag, das Äbgeord» netenhauS um Ablehnung des Gesetzentwurfs über die Ver- werthung der Forstnutzungen zu ersuchen, dagegen den
Chaussee-HauseS in Niederhone von dem 6 Uhr-Zuge übe fahren uno sofort getödtct. Derselbe hatte trotz vorherig j Warnung den Bahndamm passirt. Der Lokomotivfuhi f Di bemerkte ihn, aber es war zu spät, den Zug zum Mch 6 Ul zu bringen. Schrecklich verstümmelt war die Leiche w - toriun hielt es schwer, die urnhcrliegenden Körpertheile auf; . »
bürg fortzusetzen.
Berlin, 14. Decbr. Die „Nordd. Allgem. Z' veröffentlicht den Entwurf des von den NegierutigS-A missaren mit den Delegirten der Rheinischen Eisend! jüngst beratenen Abtretungs- und Uebeniahme - Vertr» Das Blatt bemerkt dazu: Der Entwurf enthält, wie > ; $ nach unseren Informationen bestimmt mitlheilen kön^ ~ das äußerste Maß der Zugeständnisse von Seiten 1 Staates; die Regierung wird jedes erschwerende Am^
der Bestimmungen letzterer Cassc nicht vorliege, Nach ein längeren Diskussion, an der sich in herrvorragender Wä die Herren Enneccerus, Bromm und Hanner betheittgic stellte Ersterer einen weitergehenden Antrag, nach welch der Verwaltungsausschuß beauftragt werden sollte, der Fax alsbald näher zu treten, wie durch Abänderung der bezü licheu Bestimmungen für die Landescreditkasse der Le»
wirthschaft Darlehen zu Meliorationszwecken gegen ein, billigeren Zinsfuß gewährt werden können, auch dem nächst Communallandtage hierüber Bericht zu erstatten. Sch!» lich wurde aus dem Anträge des Ausschusses und ring Amendement des Herrn Klöffler ein Vermittlungsanll! construirt, nach welchem bei hervortretendem Bedürsnij welche der Verwaltungsausschuß die Frage in Erwägung zich liflrt, soll. Derselbe wurde angenommen. Noch in letzter Stunt vorn war mit Rücksicht auf die demnächst nöthige Anstelle Verbi eines Direktors der Feuerversicherungsanstatt ein Ant« weit des Herrn Rauch eingegangen, der sich auf die ander« Regulirung der relativ niedrigen Gehaltsnormen für ü Landes: äthe bezog. Nach längerer Diskussion, die wir i ihren einzelnen Theilen übergehen müssen, wurde der Ai trag acceptirt. Ueber die Anstellung des Directors für t Feuerversicherungsanstalt wurde dem Verwaltungsausschttjf volle Autorisation ertheilt. — Nunmehr lhcilte Herr Präs dent von Milchling dem Herrn Oberpräsident mit, daß hi Geschäfte des Hauses erledigt seien, wonach Letzterer ii Allerhöchsten Auftrage unter dem Ausdruck des Dankes s> die sachgemäße Erledigung der Regierungsvorlagen I neunte Session des kurhessischen Communallandtags schlo
finden. — Am Sonntag Vormittag wurde dem WM binber Friedrich Jordan von hier, als er die Glocken i i der Neustädter Kirche schmieren wollte, ein Arm zt schmettert. Als das Läuten begann, konnte der Bebauen werthe sich nicht schnell genug entfernen unb erhielt Folge besten von ber nächsten Glocke ben unheilvoll r Schlag.
Witzeahause«, 12. Decbr. Gestern fanb in dem Stunbe von hier entfernten Dorfe Vischhansen bie amtli ■ Conferenz der Lehrer der Elaste Witzenhausen statt. Na , dem wegen ber Verspätung ber Eisenbahnzüge bie Ä hanblungen erst um 12 Uhr, statt wie festgesetzt um 1 Uhr, beginnen konnten, wurde nach einem Choralgesan bie Sitzung durch ein Gebet eröffnet. In ber Eingang t rebe des Oberschulinspeclors, Herrn Pfarrer Habicht, wui . ber in biefem Jahre in unserer Elaste neu bestellten Letzt gcbacht unb auch das Andenken der Gestorbenen dui Aufstehen geehrt. Nach Verlesung einiger Verordnunß Königl. Regierung kam ein längerer Vortrag über Behandlung ber Decimalbrüche in ber Volksschule j Sprache unb wurden hierbei unter mehreren aufgestelli Thesen besonders die als einstimmig von der ganzen B sammlung angenommen, daß dieser Rechenstoff in i ' Volksschule bei unferm Münz- und Maßwesen ber « gehenbsten Pflege bedürfe, die schon in der Mittelklasse I ginnen unb in ber Oberstufe ihren vollständigen grüi licheu Abschluß finden müsse. Bei dem hierauf folgend Diner brachte ber Herr Oberschulinspektor einen Toast i
Herr v. Milchling brachte sooann ein dreimaliges Hoch a ben Kaiser aus, in bas alle Anwesenden lebhaft eij stimmten. (T. u. A.)
gewählt. to.f-
Paris, 14. Dezember. DaS Journal „Tempö" meld
Diethe
Eschwege, 9. Decbr. Am Sonnabend Abend WUÜ der Gemeinde - Gelderheber Wagester in der Nähe d '—
। Wunsch auöznsprechen, daß die Regierung mit tnm Korn- | inunal-Landtagc wegen Ablösung der Loosholzberechtigung erneut in Verhandlung treten möge. Herr Hüter erklärte, zwar früher Gegner der Ablösung der Loosholzberechtigung . gewesen zu sein, jetzt aber für dieselbe einzutreten, da er sich inzwischen davon überzeugt habe, baß ben Berechtigten ber Bezug in der jetzigen Gestalt doch wohl nicht zu erhalten sei. Ueber die Belästigungen, die Seiten» der Forst- verwaltung konsequent bei ber Holzabgabe beliebt werben, verbreitete sich an der Hand konkreter Thatsachen Herr Hubbach, während Herr Reg.-Rath Scheffer die Forstbe- amten in Schutz zu nehmen suchte. Herr Herrlein plainrte dafür, daß bie ewigen Reibereien endlich durch Ablösung aus ber Welt geschafft werden möchten, unb Herr Klöffler meinte, baß bie Herren Oberförster ihre Pflicht wohl zu gut lhäten. Der Antrag bes Petitions-Ausschusses wurde schließlich einstimmig angenommen. — Herr Vogeley begründete nunmehr in ausführlicher, sachgemäßer. Weise ben gestern eingebrachten Antrag bezüglich ber drohenden rigorosen Paragraphen bes Felb- unb Forstpolizeigesetzes. Redner verwies auf bie unerhörte Härte der einzelnen proponirten Bestimmungen über das Betreten des Waldes, b s Einsammeln von Beeren rc unb betonte, daß man mit diesem Gesetze den Wald förmlich unter Schloß unb Riegel zu legen beabsichtige. Wer behaupte, bie Agitation in Hessen gegen diesen Gesetzentwurf basire auf socialdemokratischen Strömungen, habe nicht die leiseste Ahnung von der Gesinnung unsere- hessischen Volkes, bas sich mehr als ein anderes von den verabscheuungswürdigen Tendenzen jener Partei abwende. Nichts als ein Jahrhunderte altes Recht wolle man sich im ehemaligen Kurstaate erhalten und von diesem Gesichtspunkte aus empfehle er thunlichst einstimmige Annahme deS Antrags. In längerer Rede suchte sodann Herr H. v. d. Mals urg bie rechtlichen und sachlichen Ausführungen des Herrn Vogeley zu entkräften, indem er seine eigenen, nach Form unb Inhalt auf die Thesen des römischen Rechts über ben „Besitz" gestützten juristischen Anschauungen vortrug unb sich im Näheren über ten Schutz des WaleeigenthürnerS ausließ. Sein Wunsch ging dahin, den Antrag mindestens „abgeschwächt" zu wiffen, und zu diesem Zwecke reichte er ben nachfolgenden, von mehreren ritterschastlichen Deputirten unterstützten Gegenantrag ein: „Hoher Kommünallandtag wolle anläßlich des gegenwärtig dem Abgeordnetenhause vorliegenden Entwurfs eines Feld- und Forstpolizeigesetzes erklären, daß ihn bei ber an und für sich anerkennenSwerlhen, guten Tendenz, welche der Gesetzentwurf verfolge, doch kein Bedürsniß vorzuliegen scheine, den in tenfelben enthaltenen Strafandrohungen, welche daS Pflücken von Laub und Zweigen, Gehen über unbestellte oder nicht gesperrte Grundstücke, Sammeln von Beeren, Kräutern und Pilzen betreffen, eine weitere Ausdehnung zu geben, als dies durch die Rücksicht auf die allgemeine Ordnung und bas Interesse des Eigen- thümerS geboten sei, unb er zum Hause ber Abgeordneten baS Vertrauen hege, daß bei der Beschlußnahme über den gedachten Entwurf jener Gesichtspunkt in vollem Maße werde gewürdigt unb berücksichtigt werben," — auch daS Präsi dium ersuchen diese Erklärung zur Kenntniß deS Herrn Land tagSommissarS zu bringen." In einer prägnanten Replik tont» girte Herr Eneceerus die juristischen Deduktionen des Herrn H. v. b. Malsdurg, führte bie.in Aussicht gestellte „milbe Praxis" auf deren wahren, b. h. äußerst problematischen Werth zurück und erklärte, daß man nicht einmal verlange, das Recht der Bevölkerung am Walde direkt anzuerkennen, sondern nur die Forderung ausspreche, nicht ohne jede Prüfung ein in der festen Ueberzeugung ber großen Mehrzahl der Bevölkerung bestehendes Rech: abzuerkennen Herr Hüter verwies auf die bereitwillige Hülfe der Bevölkerung bei entstehenden Waldbränden unb Herr Waitz von Eschen, der bie Verschärfung der bestehenden, auf ben Wald bezüglichen Prohibitivbestimmungen wenigstens in Hessen für absolut unnöthig erklärte, empfahl bie Annahme des Vogeleyschen Antrags. Herr von Trott sprach sich im Wesentlichen im Sinne des Herrn H. v. d. Malöburg aus; welcher schließlich bei ter im Hanse herrschenden Stimmung seinen Gegenantrag zurückzog, nachdem vorher Herr Köffler auf den „sozialistischen Charakter der Agitation in Kurhessen" recurrirt und ausgeführt hatte, daß die Verantwortung dafür, wenn etwa ein Theil unseres anerkannt loyalen Volkes durch solche Hetzereien fortab mehr destruktiven Tendenzen huldigen wer;e, einzig Denen zur Last falle, die solche Beschuldigungen ausgestoßen hätten. Tie Abstimmung ergab die Annahme tc8 Antrags Vogeley, mit aller gegen zehn Stimmen. Mit „Nein" votirten nur die ritterschaft- lichen Deputirten mit alleiniger Ausnahme des Herrn Waitz von Eschen. — 13. Dezember. In der heutigen letzten Sitzung des Kommunallandtags erfolgte zunächst die Annahme eines Antrags, betreffend die Autorisatioit des ständischen Verwaltungsausschusses, betreffend die Ausführung des Gesetzes vom 13. Mai d. I. über die Errichtung von Landeskultur - Rentenbanken. Der Verwaltungsausschuß hatte seine Ansicht dahin ausgesprochen, „daß die Errichtung einer besonderen Rentenbank nach Maßgabe des angelegenen Gesetzes für den hiesigen Regierungsbezirk nicht unbedenklich erscheine, die in dem desfallsigen Berichte der Landeskredit- kassendirektion angeregte Frage dagegen, ob nicht ben Anforberungen ber Landeskultur durch eine innerhalb des Rahmens der bestehenden gesetzlichen Organisation zu erlassende Ordnung genügt werden könne, eine nähere Erwägung allerdings verdienen würde." Der Ausschuß beantragte die Errichtung einer besonderen
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