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doch mit den in der Anlage 1 verzeichneten Abänderungen und Ergänzungen festgestellt, und in dem zum Handgebrauch der Zollstellen hinauszugebenden Abdruck des Zolltarifs mit ausgenommen werden; 2) daß dem Reichskanzler aru Heimzustellen sei, über die Tara von den in der Anlage 2 verzeichneten Waarengattungen Erhebungen zu veranlassen, und, dafern sich hierbei die für die eine oder andere dieser Waaren zur Zeit ausgeworfene Taravergütung als den Verhältnissen nicht entsprechend erweisen sollte, eine Beschluß­fassung des Bundesraths über anderweite Festsetzung dieser Taravergütungen herbeizuführen. Die beigegebenen 2Anlagen enthalten das Verzeichniß der betreffens en unter die Kate­gorie 1 und 2 des Antrags fallenden Waaren. — Aus Anlaß des mit Ende dieses Jahres eintretenden Ablauts des Handels- und Zollvertrags des Zollvereins mit der Schweiz vom 13. Mai 1869 ist die Frage entstanden, ob auch die zollfreie Wiedereinlassung der zum Zweck der Ver­edelung aus dem Gebiet des einen Landes in das des an­deren eingebrachten Waaren, welche nach den zur Aus­führung des Vertrages getroffenen Vereinbarungen inner­halb zwölf Monaten zu gestatten ist, mit dem Ablauf dieses Jahres aufhöre. Zur Beseitigung von Zweifeln toirb in Uebereinstimmung mit der Auffassung der schweizerischen Regierung in einer Cirkularverfügung des Finanzministers bemerkt, daß, da eine Abkürzung der bezüglichen Frist durch den bevorstehenden Ablauf des Vertrages nicht herbergefuhrt wird, die im Laufe dieses Jahres nach stattgehabter Vor­bemerkung eingeführten Waaren bis Ende des wahres 1880 zurückgebracht werden können. — Im Verlage von R Gärtner in Berlin ist soeben die preußische Arznettaxe für das Jahr 1880 erschienen. Der Kultusminister hat vermittelst Verfügung vom 11. Dezember den königlichen Regierungen eine Anzahl Exemplare zur Verthettung iiber- sendet Die Taxe wird überhaupt für M. 1,20 käuflich sein.

Magdeburg, n. Dez. Bei der gestrigen Reichstags­wahl Hierselbst ist bekanntlich nur die Nolhwendigkeit einer Stichwahl erzielt worden, da die 14,771 abgegebenen Stimmen zu nahezu gleichen Theilen je den Kandidaten der Nationalliberalen, der Sozialdemokraten und der Fort­schrittspartei zugefallen waren. Da der nationalliberale und der sozialdemokratische Kandidat zur Stichwahl ge­langen, liegt die Entscheidung zwischen diesen Beiden nun bei den Fortschrittlern und nach den Auslassungen der fortschrittlichen Presse ist anzunehmen, daß die FortschrittS- vartei bei der Stichwahl für den Sozialdemokraten ut Cie Schranken treten werde. So äußert z. B. die Berliner Volkszeitung" sich zu dieser Frage folgendermaßen: „Als die nationalliberale Partei im vorigen Jahre um die Unterstützung der Fortschrittspartei warb, tnbem sie ver­langte, daß die Fortschrittspartei auf einen eigenen Kandi­daten verzichtete und sofort für den Kandidaten der na­tionalliberalen Partei votirten, riechen wir unseren Magde­burger Frennden, für die Dienste, die Herrn v. Unruhs Sieg ohne Stichwahl sicherten, einen der Sitze tm Abge­ordnetenhanse zu fordern. Bei der Abgeordnetenwahl war es gerade die „Magdeb. Ztg." und ihr Anhang, welche, Hand in Hand mit dem MagdeburgerKlügel jede Versländigullg zürückwies. Eö wiederholt sich in Magdeburg ein ähn­liches Schauspiel wie in Breslau. Die Nationalliberalen suchen die Situation auszunutzen, um Alles für sich einzu­heimsen Unter diesen Umständen freut es uns, daß der allvcrehrte brave Sachse schon bei den Wahlversammlungen der Fortschrittspartei freie Hand Vorbehalten hat, um der von den engherzigsten Rücksichten geleiteten tiationalliberalen Kirch- thurmpäitei in Magdeburg eventualiter einen Denkzetttel zu ertbeikn, um nicht den Zersetzungsprozeß der Partei der Mitte dadurch aufzuhalten, daß man sich bei der L-tich- wahl für Herrn von Bennigsens hannoversche Leibpartei engagirt, die uns seit Jahren nichts als Uebles gethan hat und die auch jetzt wieder im Abgeordnetenhause den letzten Anstrich von Liberalismus abstreift". — Die hier jitirten Auslassungen deö Berliner Forischrittsblatles sind auch in sofern sehr lehrreich, als sie mit verblüffender Offenheit ver­rohen, was für Schacherei diese bieeeren Vvlksmänner bei den Wahlen für zulässig, ja für selbftverstänolich erachten. Sollte aber in Wirklichkeit Magdeburg den Sozialdemokraten überlassen werden, als fortschrittliche Revanche für Breslau, so würde nur ein weiterer Beweis geliefert sein, daß die Fortschrittspartei in logischer Konsequenz ihrer Entwickelung unerbitterlicb und unabweislich zur Sozialdemokratie gelangt

Düsseldorf, 10 Dezember. Der rheinische Siädtetag wird, wie wir dem Düsseldorfer Anzeiger entnehmen, am 20. d. M. in Köln zusammentreten. Den einzigen Gegen­stand der Besprechung wird die Kommunalstcuergesetzgebung bilden. In der am Sonntag in Düsseldorf stattgesundenen Ausschußsitzung sprachen sich die Vertreter der Städte, ob­wohl den verschiedensten landwirthschaftlichen Standpunkten angehörend, in Sachen der Wiedereinführung der Schlacht­steuer dahin aus, daß für ie Städte kein Grund vorliege sich eine Einnahmequelle zu verschließen. Bezüglich des Schanksteuer Gesetz-Entwurfes ging die allgemeine Ansicht dahin, daß der Entwurf für die Rheinprovinz nicht geeignet sei, überhaupt dessen Annahme in jetziger Zett nicht opportun erscheine. . ,

Stuttgart, 12. Dez. Der Sraatsanzciger enthalt fol­gende Mittheilung betreffend die Konversion der 5proc. Staats­schuld im Betrage von 43 Millionen M.: 14 Bankhäuser an der Spitze das Hous Rothschild, schloffen mit Württem­berg einen Vertrag, wonach die Besitzer der 5proc. Obli­gationen 4proceittige zu 97. 26 erhalten; als Termin ist der 1. Mai 1880 festgesetzt. Die nicht Konvertiremen er­halten den Bollbetrag pari ausbezahlt. Außerdem ist em

»elfter - Dvroth Paris, 10. Dez. (Theuerung.) Seit diesem R- ' I. i mittag ist Paris von einem neuen Schneefalle heimgeM

zwischen hier und Burghaun die beiden Hände auf einer Eisenstange angefroren. Nur mit Mühe konnten dem Armen in Burghaun die theilweise erfrorenen Hände losge-j öst werden. (H- M.) ;

Bo« Landtage.

Berlin, 12. Deeember 1879.

(Herrenhaus.) Der Gesetzentwurf wegen Abände­rung des Fischereigesetzes wird in einmaliger Schlußbera- thung angenommen und die Rechenschaft über die Consoli- dation der preußischen Staatsanleihen für erledigt erklärt — Nächste Sitzung Montag.

nommen. Nächste Sitzung Montag.

Vermischtes.

Eisenbahn-Anlehen von 15 Mill, abgeschloffen. Die Bank- )äufer bezahlen 96.75. •

München, 12. Dezbr. Abgeordnetenkammer. Graf Fugger erklärt, anschließend an eine gestrige Mittheilung Jörg's, daß er, die Unmöglichkeit einsehend, daß das Wahl­gesetz noch bis 1. Juli 1881 berathen werde, seinen dies­bezüglichen Antrag zurückziehe. — Schels will den Antrag vom Hause selbst begraben zu wissen und selbigen deßhalb von Neuem einreichen.

Ausland.

Wien, 12. Dezember. Das „Fremdenblatt" meldet: Die offizielle Einberufung der Delegationen auf den 16. d. steht unmittelbar bevor. Die erste formelle Sitzung findet am Dienstag, der übliche Empfang durch den Kaiser am Mittwoch statt.

Paris, 12. Dezbr. Leroyer behält provisorisch die Leitung des Justizministeriums. Das Kabinet verbleibt in der bisherigen Zusammensetzung. Wie die „Agenee Havas" wissen will, ist man noch nicht bemüht einen Nachfolger für Leroyer zu suchen. Die Zeitungsmittheilung, der britische Botschafter Lyons habe von Waddington Aufklärung über das Verhalten Fournier's verlangt, wird der „Agence Havaö" als unbe­gründet bezeichnet. Von Fournier's Abreise von Konstanti­nopel sei nicht die Rede.

Madrid, 12. Dez. Der Kongreß nahm ein Vertrauens­votum für das Ministerium Kanovas an.

Loudon, 12. Dez. „Times" meldet von einem Zu­sammenstoß der britischen Truppen mit Afghanen in der Nähe von Kabul; das bez Telegramm berichtet darüber: die Vereinigung der Brigaden Massy's und Macpherson's war anbefohlen. Die Kavallerie und Artillerie trafen aber an den bestimmten Bereinigungspunkten gestern zu früh ein und wurden von den großen Massen des Feindes an­gegriffen. Macpherson brachte dem Feinde gestern große Verluste bei und griff ihn heute früh abermals an. Feindliche Streitkräfte befinden sich in starker Anzahl in der Nähe von Kabul.

Kouftautiuopel, 12. Dezember. In der dem öster­reichischen Botschafter Zichy ertheilten Abschieds-Audienz drückte der Sultan den Wunsch aus, die guten Beziehungen mit Oesterreich aufrechtzuerhalten. — Die Pforte erhielt die Mittheilung, daß 8000 Montenegriner in Bereitschaft ständen, Guisinje anzugreifen, falls die Uebergabe nicht erfolge. Ungünstiges Wetter verhindere den Vormarsch.

Kalkutta, 12. Dez. Bei der heutigen Ankunft des Vicekönigö Lord Lytton in Kalkutta gab ein Individuum $roei Schüsse auf denselben ab, ohne den Vicekönig zu ver­letzen. Der Verbrecher ist verhaftet.

Hrffra-Naßa«.

Marburg, 13. Decbr. Trotz Rauch und Kälte hat der von dem vaterländischen Frauen-Verein am 6 und 7. d. M. im Saalbau veranstaltete Bazar ein glänzendes Resultat geliefert. Es ist in die Kasse des gedachten Vereins ein Baarbetrag von 1426 M. 55 Pf. geflossen, welcher im Interesse der örtlichen Krankenpflege Verwendung finden wird. Der große Erfolg ist zunächst den reichen Gaben zu danken, welche aus allen Kreisen gespendet wurden, zum nicht geringen Theil aber ist er ein Verdienst der liebenswürdigen Verkäuferinnen, welche eS sich angelegen sein ließen, die gute Waare auch zu guten Preisen anzubringen. Daß Mr. Pompadon de la Rivautier und sein Begleiter ihre trojanischen Ausgrabe- suirde den Besuchern des Bazars vorlegten, ist besonders dankend anzuerkennen, die Vereinskasse erhielt durch die Einlaßgelder eine nicht unbedeutende Summe. Ebenso wurde durch das Gratisconcert der Kapelle des Hessischen Jäger-Bataillons dem Bazar ein festlicher Anstrich gegeben. Die Einnahme war aber auch aus dem Grunde so grvß, weil die Unkosten so sehr gering sich gestalreten: Die Saalbau - Gesellschaft gewährte die Räume zu mäßigem Preise, Herr Gasdirektor Eberle schenkte das Gas, Herr Tapezierer Schrot besorgte die Decoration, Herr Rösing die Ausschmückung mit Blumen unentgeltlich, Herr Friedrich lieferte umsonst 500 gedruckte Eintrittskarten. Nicht ver­gessen dürfen wir, daß auch die Redaktion der „Ober- hessischen Zeitung" und des „Marburger Tageblatts" durch unentgeltliche Aufnahme der Ankündigungen erheblich zu dem schönen Erfolg des Bazars beitrugen. Allen denen, welche dem Unternehmen ihre Thellnahme und ihre Unter­stützung widmeten, insbesondere auch den verehrten Damen des Nähvereins, welche durch ihre thättge Hülse das Liebes­werk förderten, fühlt sich der Vorstand des vaterländischen Frauen-Vereins zu warmem Dank verpflichtet; die armen Kranken, welchen die Einnahme zu Gute kommt, werden es doppelt dankbar empfinden, daß der Ertrag deö Bazars ein so reicher war.

Marburg, 13. December. Die Zahl der Stu- birenben im gegenwärtigen Wintersemester beträgt 552, außerdem besuchen noch 16 mit Erlaubniß des Rectors Vorlesungen. _ „ „

Fulda, 12. Dezember. Auf die an Se. Excellenz den Herrn Kriegsminister Namens des Stadtrathes vom Herrn Oberbürgermeister gerichtete Eingabe um Errichtung einer Kaserne für das Hessische Feldartillerie-Regiment bezw. Wiederbelegung der Stadt mit einem Bataillon ist, rote wir vernehmen, der Stadtbehörde eröffnet worden, daß die Gewährung des Gesuchs nach Lage der Verhältnisse mcht in Aussicht gestellt werden könne. (F. Kr.)

Reukirche«, 9. Dezember. Gestern Abend sind bet der furchtbaren Kälte einem Lokomotivführer auf der Strecke

(Abgeordtietenhaus.) Der Antrag des Aba. um ein Kantak wegen Einstellung des Strafverfahrens gegen ! den Abg Szuman wird genehmigt. — Es folgt die dritte Berathung der Eisenbahnvorlage. Auf eine Anfrage des Abg. Schmidt (Stettin) erklärt Minister Maybach: die Regierung beabsichtige eine Beschränkung in der Zahl der Directionen; über ihre künftigen Sitze sei noch nicht entschieden. Nach Sanctionirung der vorliegenden Gesch würde dem Hause ein Nachtragsetat bezüglich der neuen staatlichen Erwerbungen mit den gewünschten Aufschlüssen zugehen. — Auf Anregung des Abg. Windthorst um Märkte Richter, welche Aufschluß verlangen über den fernem muffen, Fortgang der Verstaatlichungsprojekte, gibt zunächst der 1™?^ Finanzminister einige Erläuterungen über die letzen Verhaut« 4.50 Fi langen mit der Berlin-Potsdamer Eisenbahngesellschaft. - x:"r"” Minister Maybach weist auf die Motive der Regierungs­vorlage hin, worin ausdrücklich gesagt ist, daß mit der Erwerbung der vier betr. Bahnen die Verstaatlichungs- Projekte der Regierung noch nicht zum Abschlüsse gelangt Ein gej seien, es sich vielmehr empfehle, auch die Berlin-Potsdamer ausgebr Anhaltische und Rheinische Bahn zu erwerben. Die Re- Feuerw gierung hat (so fährt der Minister fort) aus dieser ihrer der Da Anschauung kein Hehl gemacht. Die Sache liegt jetzt so: Bezüglich der Anhalter erkläre ich, daß sich da« Haus mit die obe einer den Erwerb derselben betreffenden Vorlage in diejei belegt, Session nicht mehr zu befassen haben wird, weil nach den übrigen Statuten der Gesellschaft zwischen den einzelnen General- Eine w Versammlungen so große Zeiträume erforderlich sind, daß bei der selbst wenn wir über die Bedingungen des Ankaufes eint versagt« «wären, der Hochsommer herankommen würde, bis mit schritter Ihnen die Vorlage machen könnten. Bezüglich der Berlin- der Ga Potsdam-Magdeburger Bahn dagegen wird Ihnen die Vor- auf se tage gleich nach den Weihnachtsferien zugehen. Bezügleich dv aus de Rheinischen Bahn ist es die Frage, ob wir noch in da uachdeu Lage sein werden, Ihnen in dieser Session Vorlage $ . machen, weil wir über die Bedingungen noch nicht eini geworden sind. Sollten diese drei Unternehmungen in bei i Besitz deS Staates übergehen, so hält die Staatsregieruq ‘ vorläufig in der Hauptsache die Durchführung des Staats bahnsystemS für beendet. Alle Gerüchte aber, welche ti Spekulation jetzt geschäftig ausstreut, bitte ich Sie ab » solche zu betrachten, welche nur spekulativen Zwecken diener “y Gegenüber dem Abg. Baare, welcher wünscht, daß ro ° zu freirenben Consols der Absatz auf dem englisch« Markt eröffnet werbe, bemerkte der Finanzminister: 6 . denke nicht entfernt daran, den Markt in Holland un L. . England aufzusuchen, um größeren Absatz zu finden; to brauchen solchen nicht. Sollten wir einmal in die Lq $ ?,- gedrängt werden, den ausländischen Markt aufzusuchen, ! - würden wir in die Reihen derjenigen Staaten zurücktrett, die im eigenen Lande die Kraft nicht finden, ihren Cred aufrechtzuerhalten. Die Frage der Errichtung ausländisch Agenturen sei eingehend geprüft, jedoch dabei gefunden, da .. wahrscheinlich nur die Agenten profitiren würden. Atz '7 Richter bemerkt: Der Finanzminister habe wieder m » einer allgemeinen Redewendung geantwortet. Minist ' T' Bitter replicirt: Ich werde dem Abg. Richter auf fei« „ persönlichen Angriffe gegen mich unter keinen Umstände Antwort geben. Wenn mich einmal die Verhältnisse dtz gedrängt haben sollten, werde ich ihm mit Vergnüg meinen Platz einräumen. — Nach weiteren persönlich . Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Abgeordnete | ,

weiden die vier einzelnen Nummern dcS § 1 und Hiera« : _ ’ . auch, nach unerheblicher Debatte, die übrigen Paragraph- ? angenommen. — Es folgt nunmehr die Fortsetzung bi » Berathung über die sog. Garantien zum Eifenbah --Ges« „ « » entwürfe bei Lit. b. 2 (Eisenbahnrälhe). Abg. v. Ni ’ nigerobe erklärt sich gegen bie Bestimmung, w°n- dem Lanbeseisenbahnrathe auch Mitglieder beider Haus » ‘

des Landtages angehören fette;:. Abg. Saue nft ein » £ ' fürwortet die bez. Resolution und plaibirt für ein Amens ment wegen anderweitiger Bilvung der Bezirkseisenbah' räthe. Abg. Löwe (Bochum) unterstützt den Antti Lauenstein. Abg. v. Wedell-Malchow befürwort die CommisstonSanträge. Abg. Rickert hält die ga» v Institution der Eisenbahnräthe für nutzlos, da dieses doch nur den Zweck hätten den Minister zu deck» Rickert will, daß die Institution nicht gesetzlich fixirt wert $ Z und verlangt gleichfalls Ausscheidung des parlameutarilV «g Elemente«. — Abg. Stengel spricht für die Resolut We-- — Lit. b. wird unter Ablehnung des Amendeme» $ Sauenstein unverändert genehmigt. Der Passus bd x '3- Betheiligung des Landtags cm Landeseisenbahnrath w» &t<t , bei itio in partes mit 185 gegen 183 Stimmen aw ”<term