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in Ems.

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Pilgrimstein.

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werden.

Admiralitätsstraße Nr. 33/34. (Telegramm-Adresse Belten. Hamburg.)

Renten: Gebr. Alsberg in Kassel. 1 »» »>».— IHK. .a HK» ■ ml TK

die General»!

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Oberpräsidenten, Regierungskommissar Kochendörffer, den Wgg. Enneccerus, v. Hundelshausen, v. Berlepsch, Dr.

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W. Scharf, Langgasse.

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s bi iHanmr, Bromm, Röll u. A. Erst nachdem eine Ver- :uft« ständigungpause arrangirt worden war, wurde zur Be- eamii schlußfassung geschritten, in welchem die Enbloc-Annahme

Kaiserlich Deutsche Post.

Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-ttesellsciiaft

Frankfurt a. M., 11. Dezember. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn) Creditaktien 241 nach —, Staatsbahn­aktien 231^ nach —, Silberrente 60| nach —, Ungar. Goldrente 83 nach 1860t Loose 1261, 1877r Russen 89§ nach —

11. Ruff. Orientanleihe 59. Galizier —. Tendenz: ziemlich fest.

Inständiges Zimmer und Kabiuet, möblirt, zu miethen gesucht. Näh. in der Erped. d. Bl.[3429

vermischtes.

Räuden in Oberschlesien. Nach einem dem Reichs­anzeiger zugegangenen Telegramm zeigte hier das Thermo­meter gestern früh 28 Gradt R. Kälte.

Minsk. (Selbstmord in der Schule.) Der Now. Wr. wird folgender Vorfall gemeldet: Als sich am Morgen des 20. November die Schüler im geistlichen Seminar zum Gebet versammelt hatten, ertönte in einer Klasse plötzlich ein Schuß. Alle Zöglinge ergriffen die Flucht und nur ein Lehrer blieb im Saal zurück. Es erwies sich, daß ein Zögling sich eine Kugel durch den Kopf geschossen hatte. Der Unglückliche lebt noch, obschon seine Genesung sehr zweifelhaft erscheint. Er hat sich daö Leben nehmen wollen, weil er nicht in die höhere Klasse versetzt worden war. .. Pest, 11. Dez. Der Wasserstand des Marosflusses ist gefallen; derselbe war gestern Abend 418 Centim. Die Gefahr ist von Arad momentan abgcwendet.

Paris. Die größte Kälte der Woche ist — wohl ein unerhörter Fall — in Paris gewesen. Während in St. Petersbueg das Thermometer nur 2 Grad R. zeigte, waren in Paris 164,s Grad R. Seit 1785 hatte Frank- r-ich keinen so harten Winter.

Mt« inöS iftiW ijor inds kenn ei' lß 6 .rcä ierd inzi

Mache ein geehrtes hiesiges wie auswärtiges Publikum aufmcrlsam, daß bei jetziger Tageszeit Aufnahmen von Morgens 10 Uhr bis Nachmit­tags 3 Uhr statt finden können.

Achtungsvoll 3386] EiSclimidt

Lek-sesrchtsche Depesche«.

Wie», 11. Dezi Der „Polit. Corresp." wird aus Kon-- stantinopel gemeldet: Der griechische Patriarch drückte der Pforte schriftlich seine Ueberzeugung aus, daß die Pforte anläßlich der beabsichtigten Reformen die alten Rechte und Privilegien der orthodoxen Kirche nicht an­tasten, vielmehr bestätigen werde. Der Patriarch schlug zugleich gewisse in den Provinzen nach Maßgabe der Be­völkerung dieser Cnnfessiou durchzuführende Maßregeln vor. — Aus Cettinje meldet die „P. C.": Der Fürst berichtete dem Czaren telegraphisch über das Georgsfest. Der Czar dankle auf demselben Wege und sagte, die Kund­gebung der Waffenbrüderschaft habe die Licbesbande zwischen Rußland und Montenegro befestigt, die Nichts erschüttern könne.

Pest, 11. Dez. Das Unterhaus hat die, Gesetzent­würfe über die Militärtaxe und die Verlängerung des französischen Handelsvertrags unverändert angenommen. Die Regierung brachte eine Vorlage ein über die theil- weise Bedeckung des nächjährigen Deficits durch die Be­schaffung von 15 Millionen Gulden im Wege von Credit- operationen, nämlich entweder durch Veräußerung von 140 Millionen Gulden Goldrente und noch disponibler 15 Millionen Gulden nominal oder durch Veräußerung

sam chtui ■ t V« h

(T\er Deutsche Reichs- uud Kö- uiglich Preußische Staats- Auzeiger zu Berlin und die Ober- hesfische Zeitung zu Marbnrg sind zu den Blättern bestimmt, in welchen in dem Laufe des Jahres 1880 die Eintragungen in das Handels- und Genossenschasts - Register bekannt ge­macht werden sollen.

Marburg, den 3. Dczbr. 1879. Königliches Amtsgericht, Abth. 1.

Emser Pastillen

ohne oder mit Pfeffermünz-A roma

(iu plombirten Schachteln) ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magen­schwäche und Verdauungsstörung.

Einser Quellsalz in flüssiger Form zu Inhalationen und zum Gur­geln empfohlen.

Emser Victoriaq uelle.

Vorräthig in Marburg bei B. Schneider Sohn; in Amöneburg bei A. Schedtler, Apoth.; in Battenberg bei L. Kahler, Apoth.; in Treysa bei A. Hilgenberg, Apoth.; in Vöhl bei R. Heinzerling, Apoth.

König Wilhelms Felsenquellen

Souuabeud den 13. Dezember, Abends ' >8 Uhr au, musikalische

Unterhaltung in der neuen Restauration des Herrn Rudolf Keuscher am

g bi Ausführung gelange, daß als FeuersocietätSdirektor ein Sai durchaus selbstständiger Beamter installirt werde. Schwere

j Bedenken habe die Fassung des § 30 erregt, welcher über lilüh .hie Revision der Versicherungsanträge durch den Verwal- Spi tungsausschuß Bestimmungen enthalte, wenn die Sclbst-

bes Reglements einstimmig erfolgte auf Grund eines vom Abg. Dr. Wolff-Marburg gestellten Antrags, nach welchem die Regierungsfafsung des § 33 und ein Zusatz in Vor- -1 schlag gebracht worden war, nach welchem dem Verwal­

tungsausschuß die nothwendige Kontrole generell einge- riumt wurde, ohne demselben zu gestatten, im einzelnen na Fall eine Revision ausüben zu dürfen. (H. M.) irche -

einer Theiles derselben und Veräußerung von im Staats- |lfi besitz befindlichen Eisenbahn-Jnvestitutions-Obligationen. — Der KoeroeSfluß überschwemmte den Marktflecken Brod 1 und theilweise die Stadt Karlsburg, wobei auch Menschen- ti leben verloren gingen.

Paris, 11. Dezember. Im Senat gab Marschall 'n Canrobert Aufschlüsse über seine Wahl und über die Ge- rächte, zu denen dieselbe Veranlassung gegeben. Er erklärte ti er habe nicht geglaubt, die Candidatur und nach seiner!. J Wahl diese letztere ablehnen zu können, zunächst weil ' irs seine Erwählung eine der Armee erwiesene Huldigung , irl gewesen und dann, weil er, da er der konservativen Ma- I jorität des Senats angehört, glaubte, es sei nicht tapfer, “j der konservativen Minorität nicht angchören zu wollen. ' ]

Direkte Pest Dampfschifffahrt zwischen ! Hamburg New Dort (200) Havre anlaufeud.

Westphalia 17. Dezbr Eeaelng 31. Dezbr. Wieland 14. Januar

Gellert 24. Dezember. Suevia 7. Januar. Herder 21. Januar, von Hamburg jeden Mittwoch, von Hckvre jeden Sonnabend. Hamburg, Westindieu Mexico, 107] Havre au laufend,

«ach verschiedene« Häfen Weftindiens, Mexicos ««» der Westküste

Allemannla 21. Dezbr. Bavaria 7. Januar. Holsatla 21. Januar, von Hamburg am 1. und • !. jede« Monats. Die Dampfer vom *. allein haben Anschluß in St- Thomas, via Havana, nach Vera Cruz, Tampico und Progreso.

Nähere Auskunft wegen Fracht und Passage ertheilt der General-Bevollmächtigte August Bolten, Wm. Miller’s Nachfg.

Cln dem früheren Gutmann'scheu <V Hause an der Elisabethenstraße ist die erste Etage bis zum 1. April nächsten Jahres zu vermiethen.

3426] Louis Urff.

ge« könne cs nur als zweckmäßig betrachtet werden, daß die l'abt durch gewisse Gewerbebetriebe entstehende erhöhte Feuerge- Di Ehrlichkeit durch Zuschläge zu den Tarifsätzen geregelt - ai «erde. Die Minorität lege aber entschiedenes Gewicht ballt darauf, daß der § 52 des Reglements in der Weise zur

en e ftändigkeit des Feuersocietätsdirectors nach Meinung der !cntx - Minorität nicht in gebührender Weise gewahrt bleibe. Die ich $ Klassifikation (§ 16 und 32 des Regl.) erfreue sich da- 0 P gegen durchaus der Zustimmung, obgleich die Gebäude der em» 4. u. 5 Klasse nicht hoch genug in Bezug auf ihre Feuer­te d gefährlichkeit herangezogen wurden. Die Zuschläge für Lieh Gebäude mit feuergefährlichem Gewerbebetriebe seien wohl Zw« besser nach Maßgabe des Anlagekapitals und nicht nach Ile i dem Versicherungskapital zu bemessen gewesen, wodurch

Ht eine Uebcrlastung Einzelner nicht zu befürchten gewesen hei itoärc. Der Tarif fei aus einem Kompromiß entstanden aß i welcher darauf beruhe, daß fämmtliche Scheunen und b « Ställe, auf der anderen Seite alle für den Kleingewerb- ;. 6 betrieb benutzten Gebäude frei bleiben. Nachdem der Ober- ichch Präsident seine Freude erklärt hatte über daö in Bezug sult, a s das Reglement bestehende Einvernehmen im Hause, i ve -bann noch einzelne Paragraphen, namentlich den § 33 )erbt kritisirt und die Befürchtung ausgesprochen hatte, der Mi- i sei mster könne nainentlich wegen des letzten Paragraphen ■ er g Bedenken tragen, fand eine längere Debatte über diesen Unle wichtigen Gegenstand statt zwischen dem Präsidenten, dem

Als Präsident der Commission für die OfficierS-Beför- 1 derungcn habe er stets unpartheiisch gehandelt und die Poli-1 - tik absolut bei Seite gelassen. Marschall Canrobert ergriff j die Gelegenheit, die Anschuldigungen zu widerlegen, deren ti Gegenstand er seit langer Zeit in Bezug auf den 2. De- ti cember gewesen sei. Er erklärte, er wisse durchaus nichts ti von dem Staatsstreiche; er habe einfach als Brigadegene- ! ti ral die von den Divistons - Generälen gegebenen Befehle $ ausführen lassen, jede Verantwortlichkeit abgelehnt und ti einfach seine Pflicht als Soldat gethan. Ich habe stets die Fahne Frankreichs hochgehalten und werde sie auch bis ti zu meinem letzten Athemzuge hoch halten. (Beifall auf der ti Rechten.) — Der Senat genehmigte einstimmig den Credit \\ von 5 Millionen für die Nothleidenden Frankreichs. — \ ?e Der Justizminister Leroyer, welcher aus Gesundtheitsrück-1 te sichten seine Entlassung gegeben hat, wird seine Geschäfte j n bis zur Ernennung eines Nachfolgers fortführen. , n

Madrid, 11. Dezember. Der Kolonien-Mtnistcr tele-, tc graphirte gestern an den Oberbefehlshaber der Truppen ( ti auf Kuba, er werde ihm die unumgänglich nothwendigen ' Hilfsmittel zur Niederwerfung des Aufstandes senden, werde :r wirthschaftliche Reformen für Kuba beschließen und alle ti Interessen miteinander auszusöhnen suchen. Offiziell wird ti aus Kuba gemeldet: In dem Distrikte Cineovillas und in einigen anderen Bezirken ist die Ruhe hergestellt. — Der Papst beauftragte den hiesigen Nuntius, der Königin die ihr vom Papste verliehene goldene Rose zu überreichen.

(Kin hübscher grüner Stnhlschlitte« 'Ä' ist zu kaufen bei

3427] v. E. Sipmauu Wittwe.

LP um Serviren hält sich bestens em- O pfohlen

8e» Landtage.

Berlin, 11. December 1879.

In der heutigen (23.) Sitzung des Abgeordnete n- auf eß wurde die Diskussion über die von der Eisen- T b bahncommission zu dem Gesetz betreffend den Ankauf mehrerer n b Privateisenbahnen vorgeschlagene Resolution bezüglich der Koi finanziellen und wirthschaftliche» Garantien begonnen, zu Der Abg. Reichensperger (Olpe) erklärte sich gegen e A diesen Antrag, der für das konstitutionelle Recht ganz i T irrelevant sei. Das geforderte Gesetz müsse noch in dieser - -> Session von der Regierung vorgelegt werden, auch müssen in g dein Abgeordnetenhause alle Aenderungen der Tarife vor- Jah gelegt werden. — Abg. Frhr. v. Zedlitz-Neukirch us» (Berlin) tritt dem Vorredner entgegen. Der Volksver- >g f tretung seien ihre Rechte in der Resolution in ausreichen­de dem Maße gewahrt. Die Regelung der Tarife sei eine eüiji diel zu spezielle Angelegenheit, als daß sie der Landes- ämu Vertretung, die doch eine hervorragend politische Körper- teilt! schäft sei, überlassen werden könnte. Die konservative Zw< Partei werde sich der Consequenz der jetzigen Eisenbahn­höhe Politik — dem Reichseisenbahnprojekt — nicht entziehen ch t können. — Abg. Richter erblickt in der Resolution nicht ctba eine Verbesserung, vielmehr eine Verschlechterung des Ge- mige setzes. Garantien seien in den Vorschlägen gar nicht ent- allv halten, wohl aber würden dadurch die ohnehin schon ge- rwH ringen Rechte der Landesvertretung geschmälert. — Abg.

Dr. Miquel widerstreitet diese Ansicht. Nur auf diese Weise sei es möglich, eine finanzielle Garantie zu er- |tften: aber auch die Landesvertretung werde durch diese Forderungen nicht blos in ihrer Aufgabe die Kontrole der Staatsregierung zu üben erleichtert. Nachdem noch der Abg. Röckerath sich gegen die Resolution ausgesprochen, toirb die Diskussion geschlossen. Der Referent Abg. Dr. Hammacher als General-Referent resumirte die Debatte, .. vorauf der Absatz der Resolution, welcher die finanziellen j 9 Garantien fordert, mit großer Majorität angenommen wird, usci Es folgt nunmehr der Abschnitt B der Resolution, der tkas fich auf die wirthschaftlichen Garantien für die Staats-, gü vahnverwaltung bezieht. Zu Nr. 1 des Abschnitts, welcher R« kein Minister der öffentlichen Arbeiten die Pflicht aufer- attdf «gt, in Zukunft dem Etat eiije Ueberstcht der auf den ^taatsbahnen zur Erhebung zu bringenden NormaltranS- ^stgebühren für die Beförderung von Personen und Gütern beizufügen, beantragt Abg. Röckerath die Abän­derungen des Normaltarifs von der Zustimmung des Land­es abhängig zu machen. An der Diskussion betheiligen Wb die Abgg. Dr. Windthorst und Fuchs, welche M gegen die Vorlage erklären. Die von dem Abg. v. [sauchhaupt, wie auch dem Minister Maybach und mnem Commissar Geh. Rath Brefeldt vercheidigt wird, schließlich wird der Antrag Röckerath verworfen und

Nr. 1 des Kommissionsantrages angenommen. Die ^erathung deS Restes der Resolution wird dann bis nach lft morgen stattfindenden dritten Lesung des Gesetzes ktist btrtögt.

Ocffentlichc Versteigerung. Dienstag de« 16. Dezember d. I., Vormittags 10 Uhr, werde ich im Garten des Herm Bürgermeisters Ruth in Frouhauseu

ungefähr 30 Cte CkZ (Nickel­steine), in Fässern verpackt, gegen gleich haare Zahlung versteigern. Dieselben können Samstag den 13. d. Mts., Vormittags von 9 —10 Uhr, an betreffender Stelle eingesehen werden.

Frouhauseu, den 11. Dezember 1879. [3424

Pfeiffer, Gerichtsvollzieher.

Ein

-ichterischerllortrag

des Dr. Wilhelm Jordan aus Frankfurt a. M., beffen Gegenstand eine Rhapsodie seiner Nibelungen ist, findet am Dienstag den 16. Dezember, 8 Uhr Abends, im Quentin'sehen Saale statt.

Eintrittspreis: für eine Person Mk. 1,25, für mehrere Familienglieder je Mk. 1, für Studirende 75 Pfg.

Karten sind in der Elwerl'schen Buchhandlung zu haben. Den Subscribenten werden solche zugeschickt