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Rewyork, 8. December. Im Senat hat Vorhees einen Antrag eingebracht, welcher sich gegen eine zu Gunsten unbeschränkter Silberausprägung stattfindende Verminderung des Umlaufes von Papiergeld ausspricht. — Nachrichten aus Aspinwall vom 29. November melden von heftigen Stürmen, welche am 20. und 25. November an der Küste wütheten. Die norwegische Bark ..Albatros" und mehrere andere Schiffe scheiterten. Der Chargros- Fluß ist über seine Ufer getreten und hat weithin das Land überschwemmt. Die Eisenbahn nach Panama ist unterbrochen.
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1 Uhr besichtigte der Kaiser die Palaiskirche. Darauf fand die Parade unter dem Kommamo des Kaisers statt. Nach ! der Parade wurde im St. Georgs-Saale Gottesdienst ab- ' gehalten. Hietnächst trat der Kaiser nochmals vor die Truppen uud sprach denselben wiederholt seinen Dank und ffcin Vertrauen hinsichtlich ihrer künftigen Leistungen aus. Die Truppen antworteten mit begeisterten Hurrah- rufen. Um 5tr Uhr war großes Diner im Winterpalais, woran die Inhaber des Georgs-Ordens theilnahmen. Der Kaiser brachte einen Toast auf den ältesten St. GcorgS- Ritter, den Kaiser Wilhelm, seinen unwandelbaren Freund, welcher 65 Jahre das Großkreuz trägt, ihm Gesundheit und Glück noch für viele Jahre wünschend. Dieser Toast wurde mit begeisterten Hochrufen ausgenommen. Die Musik spielte die deutsche Nationalhymne. Ein weiterer Toast des Kaisers galt den Inhabern des Georgs-Ordens aller Klassen, wobei der Kaiser die jungen Truppen für ihre im letzten Kriege bewiesene Tapferkeit lobte. Er sei stolz darauf, daß der junge Nachwuchs in Armee und Marine im letzten Kriege sich ebenso tüchtig grzeigt, wie die älteren Krieger. Schließlich sprach der Kaiser den Wuosch aus, Rußland solle sich auf friedlichem Wege entwickeln und glücklich und ruhmvoll sein. Die Anwesenden antworteten mit nicht endenwollenden, aus dem Herzen kommenden Hurrahrusen. Kriegsminifter Mlljutin brachte einen mit gleicher Begei- I fterung aufgenommenen Toast auf das Wohl des Kaisers Alexander aus.
Moskau, 4. Dezember. Zur Katastrophe werden der „K. Zig." nach folgende interessante Einzelheiten mitge- theilt: Das bewußte Haus liegt unmittelbar in der Nähe der Stadt dicht an der Eisenbahn. Vor zwei Monaten wurde oas Haus von der früheren Besitzerin, einer Witwe, an einen jungen Mann Namens Sokorukow verkauft. Der neue Eigenthümer des zweistöckigen Hauses fing damit an, die früheren Miether ans dem Hause zu entfernen und bewohnte dasselbe allein mit einem jungen Mädclen. Im Augenblicke der Explosion fand man das Haus leer, en Licht brannte auf dem Tische. Die Erde aus dem unterirdischen. Gang fand man theils im Keller, theils in den Zimmern des Hauses, theils ans dem Hofe verbreitet. Die Mine war 40 Meter lang und lief 4 Meter unter der Eisenbahn. Die Stahlschienen, unter welchen die Explosion ausbrach, wurden zerstückel, Splitter und Schwellenstncke 40 bis 50 Schritt weit geschleudert. Die trichterförmige Grube, welche entstanden war, hat 3 Meter im Durchmesser und eine Tiefe von mehr als 3 Meter. Wie eine solche Arbeit hat verrichtet werden können, ohne die Aufmerksamkeit der Polizei zu erregen, ist um so wunderbarer, als das Haus, welches einige tausend Rubel an Werth hat, für diese Summe von einem einfachen Arbeiter gekauft wurde, bei dem der Besitz solcher Geldmittel hätte auffallen müssen. In dem Holzschuppen des Hofes war eine galvanische Batterie ausgestellt, welche mit einer anderen in der oberen Etage des Hauses in Verbindung stand; von hier führte der LeitungSdraht in die Mine. Tie Explosion war so stark, daß der Bagagewagen 65 Zentimeter hoch in die Luft flog und mit den Rädern nach oben zu liegen kam. Als der Mordversuch bekannt wurde, ließ der General-Gouverneur von Moskau, Fürst Dolgoruki, sämmtliche Hausmeister (Dworniks) des betreffenden Stadttheiles einsperren. Mit den Hausmeistern wurde auch der Moskauer Bürger und Hausbesitzer, Iwan Sibriajew, der Sprenggeschosse an unbekannte Persönlichkeiten verkauft haben soll, verhaftet. Zur Verhaftung jenes Mannes, der auf der Reise nach Kursk Sprengstoffe und Gift mit sich führte, wird ferner gemeldet, daß der Verhaftete sich Jefremow nennt und erklärte, ein Glied der Socialistenpartei zu fein, lieber den Zweck feiner Reise verweigert er jegliche Auskunft. Im Gesängniffe, welches ihn aufgenommen, wird die Untersuchung unter Aufsicht des Staatsanwalt eifrig weitergeführt.
Sofia, 8. Decbr. Das neue Ministerium ist zusammengesetzt , wie folgt: der Bischof von Timowa Conseils- Präsident und Unterrichtsminister, Matahovics Minister des Auswärtigen und interimistischer Finanzminister, Grekoff Justizminister und interimistischer Minister des Innern, Parentzoff Kriegsminister.
Koustautiuopel, 9. Decbr. Ein Rundschreiben der Pforte an die Mächte weist auf die beklagenswerthe Lage der muselmännischen Emigranten hin, welche an der bulgarischen Grenze unter dem Vorwande aufgehalten werden, daß ihren Pässen daS Visum eines bulgarischen Agenten fehle. Nachdem die Pforte dringende Vorstellungen an den Fürsten von Bulgarien gerichtet, habe sie erfahren, daß in einem bulgarischen Rundschreiben an die Vertreter der Mächte in Sofia erklärt werde, die Emigranten würden erst nach Aufhören der schlechten Witterung und erfolgter Verificimng der Jdentttät repatriirt. Diese Maßregel ausgeführt ohne Zuratheziehung der Pforte, sei eine Verletzung der Rechte des suzeränen Hofes und der Vorschriften des Berliner Vertrages. Da jedoch die Pforte noch vor Prüfung dieser Beschwerden für die Rettung der schütz- und hülflvsen Emigrirten eintreten wolle, so appellire sie im Namen der Humanität an die Mächte, in Bulgarien dahin zu wirken, daß den Emigrirten sofort ihre Rückkehr in die Heimctth gestattet werde unter Vorbehalt der Lösung der von Bulgarien aufgeworfenen Frage. — In Folge eines Artikels des türkischen Journals „Keniat" über die geschichtlichen Beziehungen zwischen Frankreich und der Türkei seit 3 Jahrhunderten, erging seitens der Pforte an alle Journale ein (Kommunique, worin bei strenger Strafe die Veröffenttichung von Artikeln untersagt wird, welche die
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Kaffe!, 9. Dez. Von Ostern 1880 ab wird unser Gymnasium wieder den Sohn eines regierenden Fürsten und zwar den Erbprinzen Friedrich Adolph Hermann von Waldeck (geb. 20. Januar 1865) zu seinen Zöglingen zählen. Wie wir hören, wird derselbe in bet Secunda Ausnahme finden. (Tgpst.)
Kaffe!, 9. Dez. (7. Sitzung der Ständeversammlung.) Nach Verlesung der Protokolle der beiden letzten Sitzungen reserirte Landesrath Schneider Namens des Verwaltungsausschusses über den Antrag Hohmann, betreffend Gewäh- einer Unterstützung aus den Mitteln des Kommunalverbandes zur Linderung der Noth in Tann a. d. Rhön. Danach hat der Ausschuß vorläufig 1500 Mark auf Berechnung zur Verfügung gestellt. — Darauf erstattete Abg. v. d. Maisburg Bericht über eine Eingabe des Fischereivereins wegen Errichtung einer zweiten künstlichen Fischbrut-Anstalt im Regierungsbezirk Kassel. Oekonomierath Vogelcy begründet in warmen und beredten Worten die nationalökonomische Bedeutung einer solchen Anstalt und bittet dem Inhalt der Petition zuzustimmen. In gleicher Weise nimmt Abg. Herrlein sich der Sache an, desgl. Abg. Bromm, welcher bei dieser Gelegenheit das Präsidium ersucht, die Berathung solcher wichtigen Petitionen vorher rechtzeitig bekannt zu machen. Der Präsident verspricht, in geeigneter Weise dem Wunsche des Abg. Bromm zu willfahren durch Anfertigung eines Eingabenverzeichnisses. Die Versammlung genehmigte alsdann den Petitionsantrag, welcher dahin lautete, für die erste Einrichtung einer zweiten Fischbrutanstalt aus den Mitteln des Meliorationsfonds 3000 M. ferner in den nächsten 5 Jahren jährlich aus demselben Fonds eveut. aus dem Dipositionsfonds 1000 M. zu bewilligen. — Es folgten alsdann Berichterstattungen über einige Petitionen in Wegebausachen, u. A. eine solche wegen Entschädigung der Gemeinde Hoheneiche auf Grund einer aufgehobenen Wegegelderhebung, in welcher Beziehung Abg. Bier schenk als Referent entgegen dem Beschlüsse der Kommission, den Antrag stellte, der fraglichen Gemeinde 500 Mk. zuzuwenden. Landesrath Knorz führt aus, daß der Kommunalverband in keiner Weise zu einer Entschädigung verpflichtet fei — Nachdem die Abgg. Herrlein und v. Hundelshausen zu dem Anträge Bierschenk gesprochen, wurde derselbe abgelehnt und über die Petition zur Tagesordnung übergegangen. — Andere zur Verhandlung gelangende Wegebaueingaben konnten wegen der vielfach gerügten schlechten Akustik des Saales I entweder gar nicht oder nur bruchstückweise am Jornalisten- tische verstanden werden. Wegen einer die persönlichen Verhältnisse eines Beamten betreffenden Petition wurde die öffeulliche Sitzung geschloffen und zu einer vertraulichen übergegangen. (M. H.)
81» Laudtaae.
Berlin, 9. December 1879.
Zu der heutigen 21. Sitzung des Abgeordnetenhauses begann die Berathung des Gesetzes über den Ankauf mehrerer Privateisenbahnen für den Staat. Vor I Beginn derselben nahm der Eisenbahnminifter Maybach I das Wort und gab im Namen des Staatsministeriums die Erklärung ab, daß dieselbe bereit sei, die von der Kommission in ihrem Antrag geforderten Garantten unter deren Vorbehalt dieselbe die Genehmigung der Vorlage empfiehlt. Bildung von Eisenbahnräthen und Verwendung der Ueberschüffe aus der Staatsbahnverwaltung zu I bestimmt festgesetzten Zwecken zu gewähren, in dem Landtage im nächsten Jahre hierauf bezügliche Gesetzesvorlagen I zu machen. Die Staatsregierung hoffe, daß durch dieses Zugeftändniß der Boden gewonnen werde, um mit den Volksvertretern gemeinsam diese finat^iell so wichtige Reform zu Ende zu führen. — Der General-Referent der Kommission Abg. Dr. Hammacher erklärt, daß nach dieser ministeriellen Zusage er im Namen der Kommission den oben erwähnten Vorbehalt hiermit zurückziehe, und daß er nunmehr definitiv die Annahme des Gesetzes empfehle. An der sich nunmehr entwickelnden Debatte erklärt sich Abg. Röckerath gegen die Vorlage, da er den Preis der Bahnen, welche für den Staat erworben werden sollen für zu hoch halte und ebenso die Abfindungen, welche den oberen Verwaltungsbeamten gezahlt werden sollen und die sich insgesammt aus 4 Millionen belaufen. — Abg. Dr. Löwe bekämpft diese Meinung. Man könne nicht schnell genug diesen Handel abschließen. Der Staat habe in dieser Angelegenheit billig und gerecht gehandelt, wenn er auch einen etwas höheren Preis zahle, als die Bahnen werth seien. Die Vergangenheit und frühem Bahnankäufe hätten erwiesen, daß der Staat bei seinen Eisenbahnkäufen nicht immer auf Lukrativität sehen könne. — Abg. Quast rechtfertigt den Standpunkt der Fortschrittspartei, I
die deßhalb gegen die Verträge stimme, weil sie den St, vor finanziellem Nachtheil schützen will. — Abg. Freist« v. Zedlitz-Neukirch (Berlin) hält den Vertrag, Berlin-Stettin, wenn auch nicht so günstig, wie den, Köln-Minden und Magdeburg-Halberstadt, dennoch ni für so schlecht, wie man ihn zu machen suche. Die Dj kussion wird hierauf geschlossen und der §. 1 des Gesetz, so weit er sich auf den Ankauf der Berlin-Stettiner B, bezieht, angenommen. — Bei der Debatte über den B trag wegen der Magdeburg - Halberstädter Bahn entspri sich ein interessanter Kampf darüber, daß in dem §. ■ desselben, wie auch in den übrigen Verträgen die Besch mung. enthalten ist, daß der Staat berechtigt sein so! alle für ihn aus den Verträgen hervorgehenden Rechte ui Pflichten auf das Reich zu übertragen. Dies brachte j Diskussion auf das Reichseisenbahnprinzip und führte einer kurzen Polemik zwischen dem Centrum und b Conservativen, in welcher Abg. v. Rauchhaupt bi elfteren erklärte: Die Conservativen wüßten allein, w conservativ ist und die Zeiten seien dahin, wo die lüi Seite sich das Recht herausnehmen durste, ihnen darübi Belehrung erteilen zu wollen. Frhr. v. M i n n i g e r o b präcisirte die Stellung der Conservativen dahin, daß s sich jetzt rückhaltslos auf dem Boden des Staatsbahi systems befinden, daß sie dies System mit als das Fui dament des Bundesstaats ansehen und diese Rechte bi einzelnen deutschen Staaten hier, wie im Reichstage z wahrt sehen wollen. — Auch dieser Vertrag wurde schlie lich genehmigt und ebenso der Vertrag wegen Uebernahrn des Betriebes der Hannover-Altenbekener Bahn, nachbei die Abgg. Reichensperger (Olpe), P. Cremer st dagegen erklärt und der Regierungs-Commiffar Geh. Ra! Brefeldt und der Referent Abg. v. Eyners die An nähme desselben befürwortet hatten. Debattelos wurd dann noch der vierte Vertrag, der wegen Uebernahme bi Köln-Mindener-Bahn genehmigt und schließlich der §. des Gesetzes mit 226 gegen 155 Stimmen angenommen Dann wurde die weitere Debatte auf morgen 11 Uh vertagt.
Gießen, 7. Dec. (Universitätsnvtizen.) Fest be schlvfsene Sache ist es jetzt, daß gleich nach Beginn ix neuen Jahres das neue Universitätsgebäude in der Ludrviz straße dem Gebrauch übergeben werden soll. Eine seh einfache Eröffnungsfeierlichkeit wird, wie man hört, diesen Acte vorausgehen, da die für Universitätszwecke neuerdinA reichlich aufgewendeten und fernerhin nöthig werdenden Staat» mitttel ausgedehntere Festlichkeiten in der Weise, wie sie in Mai d. I. an der Schwesteruniversität Marburg flott fanden, nicht zulasten. Als unumgänglich nvthwendig für die Vervollständigung der wiffenschaftlichen Institute wir! jetzt hauptsächlich der Bau einer psychiatrischen Klinik be zeichnet, da ja Jrrenheilknude auch Gegenstand des mebi zinischen Examens ist, für welche bei dem Mangel der gt nannten Anstalt hier die Studirenden anderwärts ihn Ausbildung suchen müssen. Diesen fortwährend sich gelten! machenden neuen Bedürfnissen und Anforderungen gegen über begegnet man hier nicht selten der nicht unberechtigter Aeußerung: „Ganz schön, wenn nur die technische Hoch schule in Darmstadt nicht wäre!" Auch Referent erschein nicht zweifelhaft, daß, wenn für unsere Hochschule immei neue Mittel gefordert werden, um sie auf der „Höhe ter Zeit" unb mit anderen Universitäten „concurrenzsähig" zi erhalten, die Bewilligung derselben von Seiten der Stäub auf die Dauer nur gerechtfertigt ist, wenn die Darmstädte! Anstalt eingeht. Für zwei Hochschulen ist unser Land, an dessen Steuerkraft so viele Ansprüche gestellt werden, z« klein, und wie die Dinge jetzt liegen, kann bei dem Fort' bestehen des unnatürlichen Verhältnisses keine der beiden Anstalten, trotz der für sie aufgewenbeten Summen zm । Blüthe gelangen. Soll doch die Zahl der für diesen Winter hier immatritulirten Studenten nicht viel über 300 be-1 tragen, während die in Darmstadt als noch bedeutend i niedriger bezeichnet wirb! — Bezüglich ber hiesigen Uni* j verfitätsverhältniffe bemerken wir noch, daß mit dem '1. । Januar 1880, auch ein neues organisches Statut für die i Ludoviciana in Kraft tritt, das mannigfache neue Be- j ftimmungen für die verschiedenen Fakultäten und akademi- : scheu Behörden enthält. — Der ordentliche Professor der l..Ml Theologie, Lic. Kattenbusch dahier wurde vor Kurzem von ber ftärfe theologischen Fakulät zu Göttingen, ber er früher als Privat- L„ , docent angehörte, zum Dr. theol. honoris causa ernannt- <uwm — Die Musette „Amors Küsse" ein überaus reizendes r Klavierstück von Charles Morley, Componist der Kaiser- batte gavotte, welches in England große Popularität genießt, ist soeben in deutscher Ausgabe im Verlag von H. Erler i» bst B Berlin (Preis IV2 Mark) erschienen. c '
— Das Weihnachtsfest bringt alljährlich auf dem Gebiete ber Biiberbücher- unb Jugendschriftenliteratur ein« große Menge neuer Erscheinungen. Es ist bei der Masse der Neuheiten schwer, das herauszufinden, was für unsere u Kleinen vpn besonderem Nutzen und praktischem Wertste btt t ist- Wir erlauben und deßhalb unsere Leser auf 5 ver- schiedene, im Verlage von Rob. Friese'S Buchhandlung in Chemnitz erschienene, Unzerreißbare Bilderbücher aufmeiksart zu machen, von denen ein Jedes ein empfehlenswertstes Weihnachtsgeschenk für Kinder von 1—7 Josten bildet. Die Bilder dieser Bücher, welche nach pädagogischen Grund- _.U1. sätzen zum Zwecke deS Anschauungsunterrichts gezeichnet «nb i worden sind, werden wesentlich dazu beitragen, daS Ver- ständniß für Menschen, Thiere unb alle möglichen Gegen-