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sprengt werden. Es gibt dabei kaum ein anderes Bei­spiel als die Pulververschwörung in London und FieSchi's Höllenmaschinen in Paris. Alle Berliner Blätter sprechen den höchsten Abscheu vor der That und jene Sympathieen für den Kaiser Alexander aus, die in Deutschland stets geherrscht haben. Sie sind einig darin, daß gegen die Nihilisten in Rußland auch ferner strenge Maßregeln er­griffen werden muffen, aber auch fast eben so einig, daß die in allen (Stoffen Rußlands herrschende Unzufriedenheit nicht blos auf äußere Weise unterdrückt werden könne. Die unbeschränkte Herrschergewalt und die Beamtenwillkür in Rußland haben sich überlebt und wenn der letzte Krieg unternommen ward, wie vielfach behauptet wurde, um die innere Unzufriedenheit abzulenken, so hat er diesen Zweck gründlich verfehlt. Die Russen berechnen die Kosten des Krieges auf 1400 Millionen Rubel und die Lasten des Volkes sind dadurch nicht unbeträchtlich erhöht worden.

Deutsches Reich.

Berlin, 5. Decbr. Es wurde bereits mitgetheilt, daß der bisherige Ministerialdirektor im Justizministerium, Rindfleisch, zum Unterstaatssekretär befördert ist, während in seine Stelle der bisherige vortragende Rath im Justiz- Ministerium Nebe-Pflugstaedt aufgerückt ist. Der Erstere wurde erst im Jahre 1860 zum Assessor ernannt. 1870 Obergerichtsrath bei der Kron-Anwaltschaft in Celle, machte den französischen Feldzug mit, trat 1871 als Hülfsarbeiter in das Justizministerium ein, wurde 1872 vortragender Rath, 1875 Geheimer Ober - Justizrath und vor Jahres­frist zum Ministerialdirektor befördert. Der gegenwärtige Ministerial-Direktor Nebe-Pflugstaedt, bereits 1856 zum Assesior ernannt, fungirte 1860 als Staatsanwaltsgehülfe, wurde bald darauf Staatsprokurator, 1869 zum Ober­gerichtsrath im Bezirke des Appcllationsgerichts Celle und 1870 zum Kronanwalt ernannt. In das Justizministerium wurde er 1871 berufen und 1874 zum Mitgliede der Justiz - Prüfungskommission, sowie zum Geheimen Ober- Justizrath ernannt. — Zu der Stellung des Herrn Kul­tusministers in der Frage der Simultanschulen bringt das „Posener Tageblatt" folgenden Beitrag: Die katholischen Bürger der Stadt Meseritz hatten sich an den Kultus­minister mit dem Anträge gewendet, die daselbst eingerich­tete paritätische Kommunalschule wieder aufzuheben. Der Minister hat diesen Antrag zurückgewiesen. In dem Ant­wortschreiben bemerkt der Minister, daß er nach den ört­lichen Verhältnissen voraussichtlich Bedenken getragen haben würde, die Einrichtung der Simultanschule zu genehmigen, wenn gegen dieselbe Seitens der Betheiligten rechtzeitig ein motivirter Widerspruch erhoben worden wäre. Nachdem aber die Simultanschule auf den einstimmigen Beschluß der stäbttschen Behörden und mit Genehmigung der Re­gierung in's Leben gerufen worden sei, und Unzuträgliches oder Mißstände so erheblicher Art, daß ein Einschreiten von Amtswegen erforderlich erschiene, sich nicht heraus­gestellt hätten, sei er nicht in der Lage, dem Anträge auf Wiederherstellung der Konfessionsschule zu entsprechen.

Dresden, 5. Dezember. Bei dem Gruben - Unglück im Zwickauer Kohlenrevier sind, wie jetzt festgestellt, 89 Personen ums Leben gekommen. Als mitwirkcnde Ursache des Unglücks bezeichnet das „Dresdener Journal" daö Leckwerden des Wetterauszugsthurms deS zweiten Schachtes. Heute beginnt wieder die Kohlenbeförderung im zweitm Schacht.

München, 5. Dez. Die Abgeordnetenkammer hat den von den Abgg. von Stauffcnberg, Jörg und Marquardsm unterzeichneten Antrag, die Steuerformgesetzentwürfe einem Ausschüsse von 21 Mitgliedern zu überweisen und demselben die Befugniß einräumen, feine Geschäftsordnung selbst fest­zustellen, einstimmig angenommen.

Würzbnrg, 2. Dezember. Der „Nürnberg. Korr". erhält von hier die Mittheilung, daß der König das Todesurtheil gegen den Raubmörder Bäckergesellen Kaspar Holleber von Thüngersheim bestätigt hat.

AllSlalld.

Wie«, 6. Dezember. Im Abgeordnetenhaufe erklärte sich der Ministerpräsident Graf Taaffe bei der Debatte über § 2 der Wehrvorlage in Erwiderung auf Toma- zuk's Angriffe folgendermaßen: Seine (Taaffes) heutige Principien feien dieselben, welche er nach der Spaltung des Bürgerministeriums in dem Minoritätsvotum vertheidigte. Das Coalitionsministerium stellte sich die Aufgabe, eine Versöhnung und Vereinigung herbeizuiühren. Das Ziel der Regierung sei die Vereinigung der National täten auf dem Boden der gemeinfamen Verfassung. Auch er wolle eine österreichische, nicht eine nationale Majorität, aber auch die Wahrung der Rechte der Nationalitäten. Aller­dings könne nicht regiert werden, wenn die Deutschen an die Wand gedrückt würden; aber auch die Slaven dürften nicht an die Wand gedrückt werden; denn das sind gleich­berechtigte Faktoren. Durch Anerkennung der Rechte Aller werden Alle gute Oesterreicher werden. (Die Rede wurde wiederholt durch Beifall unterbrochen.) — Nachdem auch Minister von Horst für die Fassung der Regierungsvorlage eingetreten war, erfolgte die namentliche Abstimmung über §. 2 in der Fassung des Ausschusses (zehnjährige Ver­längerung des Wehrgesetzes und wird derselbe mit 174 gegen 155 angenommen; da der Paragraph nicht die Zwei­drittel-Mehrheit erlangte, so gilt er als abgelehnt. Der Antrag Tornaszuk (dreijährige Verlängerung des Wehrge- setzeS) wird mit 178 gegen 146 Stimmen gleichfalls abge­lehnt. Schließlich wurde eine Resolution betreffs Er­

sparungen innnerhalb des Rahmens der Heeresorganisation angenommen. — Heute Abend sollen die Delegattonswahlen vorgenommen werben.

Paris, 5. Dez. Seit vergangener Nacht haben wir so anhaltenden starken Schneefall, daß die weiße Decke überall fußhoch und an manchen Stellen bis drei Fuß hoch ausgebreitet liegt. In den Straßen von Paris sind wenige Wagen und noch weniger Fußgänger sichtbar; die Omnibuffe fahren mit vier, die Wagen auf den Pferde­bahnen mit sechs Pferden nur langsam bedächtig. Handel und Wandel sind fast gättzlich lahm gelegt; die Milch fehlt, da, wie zur Zeit der Belagerung von Paris, die MUchhändler nicht zur Stadt und zu ihren Kunden ge­langen können. Im Laufe des gestrigen und heutigen Tages fehlte es nicht an Unfällen und mehrere Personen trugen schwere Verletzungen davon. Gestern Abend mußte der Postverkehr fast ganz eingestellt werden, da die Verkehrs­adern in der Provinz meistenthells durch den Schnee ge­sperrt sind. Die indische Post ist im Rückstände. Der Postzug von Köln traf hier erst um ll3/i Uhr mit 4 Stunoen Verspätung ein; andere Postzüge blieben ganz aus. Die Seine geht stark mit Eis. Heute um 2 Uhr Nachmittag hellte sich der Himmel bei 2 Gentigrab Kälte auf. Mehrere Tausend Arbeiter sind mit Reinigung der Straßen beschäftigt; die Arbeit wird jedoch hart und langwierig, da die zu bewälttgmden Schnee- maffen ungeheuer sind. In Lille hat man vorgestern 17 Gentigrab Kälte. Der Eisenbahnverkehr mit Lyon unb Orleans so wie überhaupt mit bem östlichen unb nördlichen Frankreich ist unterbrochen, da seit gestern Abend 11 Uhr kein Zug befördert werden konnte. Ueberall wurden Truppen zur Fortschaffung des Schnees aufgeboten.

D«bli«, 5. Dezember. Thomas Brennan ist als Hauptanstifter der Fenischen Agitation verhaftet worden; ebenso Parnell wegen aufrührerischer Redm auf einem Mee­ting in Balla.

Haag, 5. Dez. Die zweite Kammer verwarf zwei Anträge von klerikaler Seite, welche die Hinausschiebung der Ein­führung des Gesetzes der den Primärunterricht bis nach der Revision des Wahlrechtes ober bis nach der Entscheidung über die Finanzvorlagen bezweckten.

Petersburg, 5. Dez. Die russische „Petersburger Zeitung" meldet: Gerüchtsweife verlautet, daß auf einer Station der Nischny - Bahn zwei Individuen verhaftet wurden, welche angeblich mit dem Attentat vom 1. Dezbr. in Verbindung stehen. — Fürst Gortschakoff ist gestern Nachmittag hier eingetroffen.

Kairo, 5. Dez. Die Gerüchte über gespannte Be­ziehungen zwischen Egypten und Abessinien werden als übertrieben bezeichnet. Bis jetzt sind keine egyptischen Truppen dahin abgegangen; nur ein schon lange von Gordon Pascha verlangtes Bataillon befindet sich in Aus­rüstung.

Washington, 4. Dez. Der gestern dem Repräsen­tantenhause vorgelegte Gesetzentwurf betreffs Ermächtigung zur Ausgabe von 4proc. Bonds ist heute auch bem Senat zugegangen. Die Vorlage ist vom Schatzamte ausgear­beitet. Eharpenter brachte eine Bill ein, wonach in gegen­wärtiger Session keine finanzielle Gesetzgebung statt- finden soll.

Heße»«Raßa».

Marburg, 6. Dec. Wie aus unserem heutigen Land­tagsbericht erfichüich, hat in der gestrigen Sitzung des Ab­geordnetenhauses der Abgeordnete für Kirchhain-Franken- berg-Vöhl, Herr Justtzrath Dr. Grimm, bei Berathung des Forstetats einen in die Verhältnisse der ländlichen Bevöllerung tief eingreifenden ©egenftano — die Abgabe des s. g. LooSholzes — zur Sprache gebracht. Nach Em­pfang des stenographischen Berichts werden wir die im Abgeordnetenhause mit Beifall aufgenommene Rede des Herrn Dr. Grimm vollständig mittheilen. Der Herr Minister für landwirthschaftliche rc. Angelegenheiten ver­sprach Untersuchung der Sache, möge dieselbe zur Beseiti­ge ad er vielfachen Beschwerden führen.

Marburg, 5. Dezbr. Herr Partikulier I. Rang dahier wurde zum Bürgermeisier der Stadt Orb gewählt, und, wie wir hören, wurde von Königlicher Regierung in Kassel diese Wahl bestättgt.

Marburg, 6. Dezbr. Nächsten Montag findet das zweite AbbonementS-Eoncert des Akademischen Musikvereins statt, dasselbe bietet ein so vorzügliches Programm, und wird außerdem noch durch zwei hervorragende auswärtige Künstler unterstützt, daß es die Beachtung aller Musik­freunde Marburgs und der Umgenb in hohem Grabe ver- verdient.

Kirchhaiu, 3. Dezember. Am 19.-v. Mts. hielt der landwirthschaftliche Kreisverein Kirchhain unter zahlreicher Betheiligung seine letzte diesjährige Sitzung dahier ab. Der landwirchschaftliche Wanderlehrer, Herr Fuchs-Neustadt erfreute die Versammlung durch eine recht nette Ausstellung von Runkelrüben und Kartoffeln und muß deffen Interesse für die Landwirthschaft rühmend anerkannt werden. We­niger befriedigend war der Vortrag jenes Herrn über Kälberzucht, da er sich in der Einleitung desselben auf einem Gebiet bewegte, welches zu beherrschen nicht völlig in seiner Macht lag unb ihm das abfällige Urtheil eines Fachmannes eintrug. Mit gespannter Aufmerksamkeit folgte bagegen die Verfamcklung bem lichtvollen Vortrag des Direktors der landwirthfchaftlichen Winterschule zu Mar­burg, Herrn Dr. Heffe, über den Anbau des Weizens, der seiner Machest und Gediegenheit halber eine zündende Wir­

kung nicht verfehlte. Von der Entwickelung des Samg ausgehend, welche der Redner mit Hülfe von Kreidezej nungen recht anschaulich dem Verständniß der Versag lung vorführte, verbreitete sich der Vortrag über die schiedensten Weizensorten, die Art und Weise der Bvd, bestellung, der Düngung, der Aussaat und des ferner Wachsthums bis zur Erntezeit. Auch fanden die an | Landwirthe gerichteten Worte: doch nicht blos für das ® terieöe Wohl Sorge zu tragen, sondern auch Geist m Gemüth zu bilden, damit der Bauernstand, welcher nt auf einem sittlichen Boden wurzele, zu immer größer Hohe gelange, reichen Beifall. (K. Tgpst.)

Kaffel, 5. Dez. Dem Staatsanwalt Chnchul hierseij wurde die Erlanbniß zur Anlegung des ihm verliehen Kaiserlich russischen St. Stanislaus-Ordens mit be Sterne ertheilt.

Niederkaibach, 3. Dezbr. Gestern fuhr Herr Oie förfter Fenner von hier mit seinem Schlitten nach Oh kalbach, um von dort aus einige Holzhauereien zu conti liren. Als er gegen Abend zurückkehrte kam an einer sich Stelle im Dorfe Oberkalbach bei der großen Glätte dess Schlitten so in's Rutschen, daß das Pferd mit den §inti süßen an den Schlitten anschlug; hierdurch scheu geword ging das Pferd durch. Vor der im genannten Dorfe üb die Kalbach führenden Brücke wollte der Herr Oberföch das Pferd pariren, dasselbe that jedoch einen Seitenspnu und stürzte mit bem Schlitten in das neben der Brüt befindliche Ufer hinab gegen eine Mauer. Wie durch t Wunder wurde der Herr Oberförster unversehrt aus bt Schlitten geschleudert, während das Pferd mit zerschmeüc tem Hirnschädel tobt auf bem Platze blieb. (F. Ki

Bim Landtage.

Berlin, 5. December 1879.

In der heutigen (19.) Sitzung des Abgeordnete« Hauses wurde die zweite Lesung des Etats fortgesetzt. Bei h Position der Rente des Kronfideicornmißfonds nimmt Ab v. Mayer-Arnswalde Veranlassung ben Wunsch m Vermehrung ber. Aufforstungen unb Arrondirungen b Forsten unb Verminderung ber Verkäufe von Forstlänb reien auszusprechen. Der Minister Dr. Lucius t klärt, daß soviel als möglich schon auf diesem Gebiete <j schehen, daß aber die allgemeine finanzielle Lage des Land! eine erhöhete Vermehrung dieser Gulturen jetzt nicht zulaß Nach kurzer Diskussion wird die Positton bewilligt. B: dem Etat der Forsten bringt Abg. Dr. Grimm die A ■ und Weise zur Sprache, wie von ben Kgl. Fotstbehöttt in Hessen bas den Landgemeinden zustehende Loosholzr« gehandhabt wird. Er weist daraus hin, daß dieses Hte: der letzte Rest alter umfangreicher Berechtigungen am Wall sei und aus anerkannten gesetzlichen Bestimmungen beruf Gegenstand sei eine Abgabe von 600,000 R.-M. jedes Ja!

1 Die Kgl. Behörden nehmen nun im fiskalischen Jnlerejs diejenigen Reviere zum Verkaufe des Holzes in Ansprui welche eine günstige Abfuhr bieten, und die darum wer! voll seien unb in gleicher Weise die besten unb werthvollst! Holzsortimenle, so baß bie Loosholzberechligten mit schlecht« Holze unb unwegsamen Revieren sich begnügen müßt« Er theilte einen Fall mit, wo dies Holz von einer meinbe gar nicht angenommen werden konnte, unb bei ti Versteigerung 143 Mk. weniger Erlös gegeben, als d geringe Oekonorniepreis betragen unb biefen habe bie @ meinbe bezahlen müssen. Die Kgl. Regierung in KO erkenne an, daß 40,000 R.-M. Loosholz von den bered tigten Gemeinden überhaupt nicht angenommen, sie folge daraus, daß die Bevölkerung keinen Werth auf diese S rechtigung lege, es sei daraus eben zu schließen, daß bi< 40,000 R.-M. in so werthlosem Holze angewiesen, daß' Gemeinden es nicht hätten gebrauchen können. Noch füh barer, als die einseitige Geltendmachung fiskalischer I tereffen sei die Anweisung des Loosholzes der einen $ meinbe bicht bei ber Nachbargemeinde unb umgekehr Darin erblicke man bie Absicht, bie Berechtigung ben 3 thelligten zu verleiden. Die Klagen unb Beschwerden fei! von ben Landräthen geltend gemacht, allein sie beftäni* fort, so daß man die alten Rechte ber Gemeinden ai Walde antafte. Beweis sei die Beunruhigung, welche K jetzt bem Herrenhause borgelegte Gesetzentwurf, welch roieberum eine Beschränkung ber Loosholzgerechrsimc K fürchten lasse, hervorgerufen, unb bie lebhafte ÄgilatiS welche einige Bestimmungen der Forstpolizeioronnng j< in Hessen erregt. Er hoffe von der Vereinigung t er Fori Verwaltung mit dem Ressort der Landwirthschaft, daß N durch das übertrieben fiskalische Interesse mehr in M L Hintergrund treten wird. Die ländliche Bevölkerung hab durch die Wahlen das hohe Vertrauen ausgesprochen, ches sie der Staatsregierung entgegen trage, es sei Pst" der Abgeordneten, auf solche Mißstände bei Zeiten aui merksam zu machen. (Beifall). Minister Dr. L u c i u/ Ihm sowohl sowie seinen hier anwesenden Eommissatien sei von diesen Vorgängen nichts bekannt. Er werde eü genaue Prüfung der Beschwerde vornehmen und wenn f< bie Richtigkeit der Angaben herausstelle, sofort Reme-s r eintreten lassen. Abg. Röckerath: Nicht blos in Kurhesse sondern auch in anderen Landestheilen verfahre die Forst Verwaltung in der angegebenen Weise. Die Erklärt werde deßhalb mit großer Befriedigung ausgenommen werden. Dagegen bittet Redner den Tit. 1 der Einnahmen nochmals an die Commission zurückzuweisen, da, wie . ihm scheine, dieselben zu niedrig gegriffen feien, da ni< die Durchschnittszahl der drei letzten Jahre zum Anft gelangt fei. Der Antrag wird jedoch abgelehnt. Aus eiü

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