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,ußanau Zuschüsse verweigert haben, und bei der finanziellen Lage der Schatzkasse es ablehnen, einen Beitrag zur Er- o 0-4 Hauung einer stehenden Brücke über den Main bei Offen« fs -^hach zu verwilligen." Abg. Hellwig hob hervor, daß an­dere dem Kommunalverbande näher liegende Brückenbauten, , B. bei Grifte-Guxhagen, zur Zeit noch abgelehnt werden müßten, beantragte aber trotzdem die Angelegenheit behufs weiterer Prüfung dem Berwattungsausschuß zur thunlichsten Berücksichtigung zu überweifen. In gleicher Weife sprach sich Abg. Sinning aus, während Abg. Rauch einen An- trag dahin einbrvchte, sofort 35,000 Mark zu bewilligen, unter der Voraussetzung, wenn die anliegenden Gemeinden catisch, Md der Kreis aus eigenen Mitteln weitere 15,000 Mark WN Wsbnngen würden. Abg. Herrlein schloß sich den An- ange- schaunngen Hellwig's au. Regierungskommissar Baurath Lange war mit einer Verweisung der Vorlage an den M. i, Berwattungsausschuß einverstanden, erklärte aber, daß eine 'atisch günstige Entscheidung im Sinne der Vorlage zu empfehlen ößeret sei. Der Oberpräfident machte auf Die Vortheile auf­merksam, welche Dem Verkehr miD Dem KornmunatverbanD —— sin Hinblick auf feine Wegebaulast erwachsen und bat die Brücke über den Main zu schlagen. Abg. v. Ber-

Km EanDtauc.

Berlin, 4. Decernder 1879.

In der heuttgen (18.) des Abgeordnetenhauses wurden zunächst Die Wahlen Der Abgg. v. Reumann, Graf 8. Hacke, v. Griesheim, v. Gliszcinski, Richter, Dr. Zim- 7 ,v mermann, Born, Dr. Schläger, v. d. «Stoebcn, Köhne, v. -s mil Wcher und Weltich für gültig erklärt, Dann wurde das | ““ Aussührungsgefetz zur deutschen Gebührenordnung für Rechtsanwälte gleichfalls ohne Diskufston in zweiter Lesung genehmigt. — Demnächst folgt Die Fortsetzung der Etats- derarhung und zwar des MimsteriurnS des Innern. Auf eine Anfrage des Abg. v. Schorlemer erklärt Der Regie- rungSkommissar, daß die Kosten für Die neuangestellten drenzgendarmen dem Staat vollkommen vom Reiche er- jtattet werden, auch die später eintretenben Pensionen. Die Fonds für die allgemeinen Ausgaben im Interesse der trung, Polizei werden bewilligt, darunter auch die 120,000 M. ' 1‘;t' geheime Fonds. — Bei der Position Der Slrafanftalts-Ver- bnrllung nimmt Abg. v. Ucchtritz-Steinkirch dasjEßort, um darauf hinzuweisen, daß daö jetzt bestehende Strafsystern die Schuld an der außerordentlichen Vermehrung der Ver­brechen trage. Das jetzige Strafverfahren fei eigentlich keine Strafe mehr, das fehe man ja schon daraus, daß ein Theil der Verbrecher nur darum Verbrechen begehe, um in das Zuchthaus zu gelangen. Redner fordert ein neues Strafsystem, Trennung der politischen, Kirchenpolitischen Und Preßvergehen von den schweren Verbrechen und Ver­schärfung der Behandlung der letzteren, Einführung der Prügelstrafe in den Zuchthäusern. — Abg. Berger bringt die Frage der ZuchthauSarbeit zur Sprache und fraßt die Regierung, welche Absicht sie in Betreff der vielfach ge- svrderten Beseitigung derselben habe. — Geh. Rath Illing erklärt, daß die Regierung über die Frage bisher noch bitte definitive Entscheidung getroffen habe. — Abg. Psindthorst pflichtet den Ausführungen des Herrn v. ilechiritz bei. Dadurch, daß man Die Maigesetze geschaffen, Nach welchen Der Bischof, welcher seinem Gewiffen gemäß gehandelt, in dasselbe Gefängniß gesperrt werde mit dem Sememen Verbrecher, habe man die Gefängnisse zu Aufent­haltsorten gemacht für die Märtyrer und die Furcht vor demselben im Volke beseitigt. Auch in Betreff der Prügel­strafe sei er der Ansicht, daß es eine Kategorie von Ver­brechern gäbe, welche beim Kommen tote beim Gehen eine Pracht Prügel erhalten müssen. Die geringe Pfkge des geistigen und religiösen Lebens sei ebenfalls ein großer Fehler. — Abg. Stroßer tritt den Ausführungen des Abg. d> Uechtritz im Großen und Ganzen bet. Unser Gefängniß-

iesizei lepsch redete dem Antrag Hellwig das Wort, während Abg. Bolte dem Anträge keine praktische Bedeutung bei­legte. Nachdem übet Die Behandlung Der Vorlage ein­gehendere Debatten zwischen dem Präsidenten, Ober- präsidenten, Hellwig und Enneccerus, Herrlein, v. Deines, Bolle, Klössler, Rauch, Landeörath Knorz stattgefunden hatten, wurde der Antrag Rauch und der Kommissions- Antrag abgelehnt, der Antrag Hellwig angenommen. — lieber die Vorlage Der Staatsregierung, den Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Aushebung der Verpflichtung durch zur unentgeltlichen Hülseleistung bei Räumung des Schnee's und Eises von Den Landstraßen in den vormals kurhessischen Weises LMdestheilen, referirte Abg. O. v. d. Moisburg, welcher Ablehnung beantragte. — Nachdem der Oberpräsident sich des Weiteren über die historische Entwickelung der als

Frohnde auszusassenden Dienstleistung verbreitet und gebeten destcM halte, Dieselbe abzuschaffen, gab Abg. Hellwig der Befürch- Adaw tnng Ausdruck, daß die von Der Staatsregierung mit der Masst Vorlage bezweckte Gleichstellung aller Klassen von Straßen taligei in der Praxis nicht erzielt werde. Ebenso Abg. Bromm, y"......t welcher eine Uniformirung auf diesem Gebiete nicht wünschen

kann. Abg. Herrlein flieht ebenfalls anheim, es beim Alten ti der zu belassen, da ein Bedürfniß zum gesetzgeberischen Eingreifen hier nicht vorliege. Abg. Klöffler ist derselben Ansicht. Bei der Abstimmung wird die Vorlage gegen 1 Stimme i dm abgelehnt. — Als Mitglieder einer aus acht Personen zu ch er- bildenden Kommission, welcher die Vorlage wegen Errich- tnng einer Landeskulturrentenbank int Regierungsbezirk Kassel überwiesen werden soll, wurden gewählt die Abgg. von Berlepsch, von Deines, Harmer, Lübbecke, Brehm, Reinhardt, Stamm uud Holland, und demnach die Sitzung geschlossen. Nächste Sitzung: unbestimmt. (H. M.)

wesen verdiene allerdings eine wesentliche Verbesserung. | Zu den großen UebelftänDen gehöre auch, daß Männer, welche chrer religiösen und politischen Ueberzeugung wegen zur Gesängnißstrafe verurtheilt werden, mit dm schweren Verbrechern gegen Leben und Eigenthnm in eine Kategorie gestellt, sie Einer Hausordnung unterworfen würden. Hier fei es am Platze, wenn eine Geldstrafe nicht genüge, die Festungsstrafe, welche gelinder, reicht aber die Gesäng- niß strafe eintreten zu laffen. Jetzt thue man das Gegen- theil, man behandle die gemeinen Verbrecher milde, die politischen und Preßvergehen hart. (Sehr wahr.) Redner wendet sich dann auch zur Frage der Zuchthausarbeit, welche er durchaus für geboten halte. Gerade hier sei das Sprichwort am Platz: „Müßiggang ist aller Laster Anfang." Man müsse den Gefangenen, den der Arbeit ent­fremdeten Verbrecher wieder zur regelmäßigen Beschäftigung zurückführen, durch Arbeit. Redner hält das jetzt hierbei verfolgte Prinzip für durchaus richtig und kann nicht er­kennen, tote man in dieser Frage zu einem anderen Vor­schläge gelangen könne. — Abg. Götting wendet sich gegen die vorhergehenden Redner und vertheidigt das jetzt zur Anwendung gelangende Humanitälsprincip. Die Vermeh­rung der Verbrechen fei in den Kriegen und in den trau­rigen Zeitverhältniffen und auch darin zu suchen, daß man solche Lehren Verbreste, wie hier der

Abg. Windthort, welcher behauptet, daß man Staats­gesetzen ungehorsam sein könne, wenn diese sich

gegen das Gewissen richten. — Abg. Berger glaubt, wenn die Regierung nur sich Mühe gebe, sie schon genug Objekte für die Gefangenenarbeit finden werde, die nicht der freien Arbeit Eintracht thnn. — Abg. Windthorst be­ruft sich auf die Ausführungen Savigny'S und Stahl's, welche sich in ihren berühmten Werken in ganz demselben Sinne wie er ausgesprochen hätten. Nachdem noch der Regierungs-Commiffar Geh. Rath Illing sich dahin ge­äußert, daß die Klagen über Die allzu humane Behandlung der Verbrecher in den Zuchthäusern wohl ihre Berechtigung habe, daß Die Regierung dies auch anerkenne und die Hoff­nung habe durch Einführung der Einzelhaft Den UebelftanD zu beseitigen, Daß Die Zuchthäuser gleichzeitig Züchtungs­anstalten für Verbrecher seien, wirb Die Diskussion ge­schloffen unD die einzelnen Positionen des Ordinariums genehmigt. Im Extraordinarium werden nur 500,000 M. von Oer Forderung von 1 Million für den Neubau einet Strafanstalt in Herford gestrichen und die übrigen Positionen genehmigt. Schluß der Sitzung 31/2 Uhr, nächste Sitzung morgen Vormittag 11 Uhr.

vermischtes.

Bonn, 1. Dezember. (Eine weggeflogene Ente.) Eine sorgsame Hausfrau, die des theuren Gatten Gaumen und Herz zur SonntagSfeier durch einen ledern Braten zu er­freuen gedachte, hatte dieser Tage ein fettes, bereits ge­rupftes Entchen zur üblichen Präparation am offenen Gangfenster ihres trauten Heims der Winterkälte ausge­setzt. Manch' liebenden Blick hatte die Ente auszuhalten, ehe sie ihren Endzweck erfüllen sollte. Endlich brach bet Sonntag an, aber 0 weh! bet Vogel selbst war aus seiner luftigen Höhe verschwunden. An dem Faden, der seinen schlanken Hals umschlossen, baumelte ein mit 4 Mk. be­schwertes Brieschen folgenden Jnhasts: Der Hausfrau! Lustige Studenten — Essen gerne Enten — Und da viel Gelegenheit — Diebe machte allezeit — Die Ent' so <q>pe- titllch war — und Entenbraten uns so rar, — So stimmten Alle freubig ein — Die Ente müsse unser setu. — Unb also warb sie ausgespannt, — Uno wir ftnb bamit durch- gebrannt. — Vereyrte Frau, vermerzen sie — Gefälligst bieses Entenvieh! — Hub sollten Sie beschlossen haben — Beim Mittagstisch sich bran zu laben — So bitten wir Beleihung uns zu schenken — Unb babei zu bedenken — Daß lustige Studenten — Auch gerne essen Enten.

Kowno. Der hohe politische Streit wegen des Dampfers Falle zieht wie gewöhnlich manch ungeahnte Consequenzen nach sich und ganz Unschuldige in Mitleiden­schaft.- In einem deutschen Petersburger Blatt ertönt nämlich folgender rührender Schmerzensschrei eines hiesigen Correspondenten: „Still seufzen würde auch das biertrin- kenbe Publikum Kownos, das an Nachmittagen, wenn bie Boote hier stillstanben, manchen Schoppen kühlen TUstter ober Königsberger Bieres geleert, — was durch den Fall „Falke" gegenwärtig sich von selbst verbieten würbe.

Wyschnij-Wolotschok. (Gouv. Twer.) (AuS bem Klosterleben.) Vor bem Geschworenengericht wird in nächster Zeit ein Prozeß zur Verhandlung gelangen, in bem ein Mönch des Mordes angeklagt ist. Der Sachverhalt ist folgender: Der Mönch Vofim hatte am 16. Juni dieses Jahres eine Zelle, in der sich bet Mönch Nikanor mit einer Wäscherin, einem Bauernmädchen, befand, abge­schlossen. Als er nun nach etwa 20 Minuten die Thüre wieder öffnete, stürzte sich Nikanor auf Sofim und brachte betreiben mit einem Messer eine so tiefe Wunbe bei, daß derselbe bald darauf verstarb. Trotz der frühen Morgen­stunde befanden sich beide Mönche in einem trunkenen Zu­stande. Das Kloster, in Dem sich dieses Ereigniß zuge­tragen hat, ist ein seht reiches. Die Eiillünste desselben betragert fast 40,000 Rbl.

Stariza. (Gvuv. £roer.]_ (Selbstverstümmelung.) In einem Dorfe unweit Der etabt hackte sich unlängst, wie der Korrespondent der „Petb.List." erzählt, ein junget Bauer, der feit einiger Zeit an Anfällen von Geistesstörungen litt, in einem solchen Anfall mit einem Beil den Fuß ab.

Auf die Frage, weswegen er das gethan, antwortete er, er habe in der Bibel gelesen, daß man das Glied, das uns ärgert entfernen müsse und daher Hobe er sein Bein abgehackt, um in feine Versuchungen zu getctthen.

Rom, 1. Dezbr. (Stürme unb Schnee.) Heftige Stürme tobten heute in Ober-Italien, sowie in bet nörd­lichen Adria; so meldet Florenz Nordsturm bei Regen und Schnee, Rom, Neapel Südsturm, Ancona stürmischen Süd­west; aus Triest wird heftige Bora (Nordpost) unb an­dauernd starker Schneefall, aus Lefina stürmischer Scirocco (Südost), aus ganz Istrien unb Dalmatien starke Nieder­schläge gemeldet.

Cholm, Gouv. Lublin. (Vatermord). Ein hiesiger Kolonist kehrte vom Jahrmärkte mit seinem 16 jährigen Sohne zurück, ärgerte sich über diesen unb drohte, ihn nach erfolgter Heimkehr zu bestrafen. Zu Hause angelangt, entkleidete er sich, um zu Bette zu gehen, während dessen schlich der Sohn mit geladener Flinte hinaus, an ein Fenster des Zimmers, legte auf den Vater an unb brückte ab. Das Zündhütchen versagte. Er legte ruhig ein frisches anf den Cylinder des Gewehrs und im selben Moment wälzte sich der Vater in seinem Blute. Die Kugel hatte ihn durchbohrt unb er hätte auf jeden Fall nur noch Minuten gelebt, der unnatürliche Sohn stürzte jedoch ins .-.immer unb vollendete da fein Werk, indem er dem Sterbenden durch Kolben- fchläge den Rest gab. Nach seiner Verhaftung erzählte er aller Welt von der That mit dem kaltblütigsten Cynismus.

London, 2. Dezember. (Große Kälte). Heute früh wurden hier 11 Grad Kälte konstatirt, in Richmond 14, in Lee 27.

Tele-rsptzische Depesche».

Wie«, 4. Dezbr. Das Abgeordnetenhaus lehnte mit 174 gegen 134 Stimmen den Antrag Czediks ab, betreff, die Herabsetzung der Friebenspräsenzstärke und nahm mit 178 gegen 152 Stimmen den § 1 der Regierungsvorlage an, den Kriegsstand von 800,000 Mann bis zum Schluffe des Jahres 1889 festzustellen. An der Debatte betheilig- ten sich Czedik und Neuwirth gegen die Regierungsvorlage, Rieger für dieselbe. Letzterer erklärte, die Czechen seien nicht in den Reichstag getreten, um Oesterreich das Noth- roenbige zu versagen. Er widerlegte die ihm gemachten Vorwürfe bezüglich feines Memorandums an Napoleon III. unb die Fahrt nach Moskau zur Theilnahme an dem ©la- vencongreß und erklärte, von dem Panslavisnus sei nichts zu fürchten, wenn man Den Slaven Gerechtigkeit gebe. Die Czechen sehen in der Zukunft Oesterreichs ihre Existenz. Schließlich widerlegte bet Minister von Horst mehrere geg­nerische Ausführungen. Morgen finbet bie Fortsetzung Der Specialbebatte statt.

Wit«, 4. Decbr. Die „Polit.-Corresp." melbet aus Konstantinopel: Die Pforte beabsichtigt sich im Namen ber Humanität an bie Mächte zu wenben, um Deren Aufmerk­samkeit auf Die Lage Der burch bie bulgarischen Behörben an ber bulgarischen Grenze zurückgewiesenen mohamebanischen Flüchttinge zu lenken. — Der französische Boffchafter ver­langte von ber Pforte baS Exequatur für 20 für Egypten ernannte französische Konsuln.

Lovdo«, 4. Dezember. Die Bank von Englanb känbigt an, daß sie zur Ausgabe einer 5pCtig. Neusee­ländischen Anleihe von 5 Millionen Pf. Stert., rückzahlbar in 10 Jahren, zum Emissionspreise von 97 V2 pCt. er­mächtigt fei

Pkterubvrg, 4. Dezember. In ber Begleitung des Kaisers bei seiner Ankunft befanben sich bie Minister Graf Adlerberg, v. Giers, Graft Miljutin, Possiet unb General Drentelen, der deutsche Militär-Attache von Werder unb das übrige Gefolge. Am Bahnhof empfangen von den hier anwesenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie und enthusiastisch begrüßt von einer zahllosen Volksmenge fuhr der Kaiser in einem zweispännigen Schlitten, gefolgt von einer glänzenden Suite zuerst zu kurzem Dankgebet nach der Kasanschm Kathedrale und bann nach bem Winterpalais. Trotz ber scharfen Kälte war eine unzählige Menschenmenge, welche den Kaiser nicht mit endenwollenden Jubelrufen be­grüßte, vom Bahnhof bis zum Palais versammelt. Im Wintergarten waren viele hohe Würdenträger unb Damen vom Hofe zur Begrüßung anwesend. Gleich nach der Ankunft des Kaisers fand in ber kleinen Kirche eine Dank­messe statt, an welcher der Kaiser sowie alle zur Reisebe­gleitung gehörenden Personen noch in den Reisekleidern thrilnahmen und außerdem alle Mitglieder ber kaiserlichen Familie unb zur Begrüßung erschienenen Personen beiwohnten. Der Kaiser sieht trotz des Ereignisses in Moskau frisch und munter aus. Die Stabt hat festlich geflaggt.

Frankfurt a. M., 5. Dezember. (Mitgetheilt durch Menke Eichelberg und Sohn ) Credrtattien 242 nach —, Staatsbahn­aktien 220 nach —, Silberrente 61 nach —, Ungar. Goldrente 82’8 nach —, 1860t Loose 1261, 1877t Ruffen 891 nach — II. Ruff. Orientanleihe 5^ Galizier —. Tendenz: ziemlich fest.

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