Einzelbild herunterladen
 
  

soll dieser Zustand im Bauwesen führen, wo das Woh Leben und Gesundheit so Vieler in Betracht kommt und das gemeinsame Interesse in vollem Umfange betheiligt ist?" Nachdem alsdann ausgeführt worden, daß die Voraus­setzung, das Publikum werde stch nur solchen Gewerbtreiben- den anvertrauen, die des Vertrauens würdig seien, völlig auf Jrrthum beruhe, wie der vorliegende Fall beweise, wo sogar ein ganzes Kollegium, der Kirchenvorstand, jede Vor­sicht außer Acht gelassen, schließt der Artikel mit folgenden Forderungen: 1. Im Ganzen deutschen Reich sind in entsprechender Anzahl Prüfungskommissionen zur Abhaltung von Prüfungen im Baugewerbe einzusetzen, welche öffent­lich beglaubigte Zeugnisse ausstellen. 2. Die selbständige Aus­übung des Baugewerbes muß von der Ablegung einer solchen staatlichen Meisterprüfung abhängig gemacht werden." — Die Nachricht der „Weser-Zeitung", daß der Kaiser!. Geh. Ober-Negierungsrath v. Möller im Reichskanzleramt seine Pensioiiirung nachgesucht habe, ist vollständig aus der Luft gegriffen. Herr v. Möller hat weder seine Penstonirung nachgesucht, noch beabsichtigt er, es zu thun.

Dresden, 3. Dez. Das Grubenunglück in Zwickau erfolgte bei einer Belegschaft von 150 Mann, von denen gegen 70 Mann gerettet wurden. Gestern bis Nachmit­tags 4 Uhr wurden 5 Leichen gefördert. Die Unbrauch­barkeit deS zweiten Förderungsgerüstes verhinderten die weitere Rettung. Auch die beiden Steiger sind verunglückt. Die Leute arbeiteten 600 Meter tief.

München, 3. Dez. Abgeordnetenhaus. Eine Zu­schrift des Ministers des Innern wird verlesen, wonach der Entwurf des Beamtendisciplinargesetzes auf königl. Befehl zurückgezogen wird. Dem Anträge Rußwurm betr. die Errichtung einer neuen Hochofenanlage in Amberg wird zugestimmt.

AllslMd.

Wien, 1. Dez. Die lang angekündigte Demission unseres Botschafters in Konstantinopel, des Grafen Zichy, ist endlich zur Wahrheit geworden. Dieser Rücktritt be­deutet keinen Verlust, denn der Graf hat seinen schwierigen Posten nur in sehr unzulänglicher Weise ausgefüllt. So lange Jgnatiew am goldenen Horn saß, begnügte stch Graf Zichy, den russischen Vertreter in Allem und Jedem getreulich zu copiren, so daß er sich das lebhafteste Miß­trauen der Pfortenkreife zuzog. Die vielgenannte austro- türkische Convention war hauptsächlich sein Werk. Man wird dieselbe schwerlich als ein Meisterstück betrachten können. — Die Frage der Reconstruktion des ungarischen Cabinets erhält sich auf der Tagesordnung, stößt aber auf Schwierigkeiten. Coloman Tisza möchte das Ministerium in der Weise regeneriren, daß er zugleich seine in Auflö­sung begriffene Partei durch Heranziehung oppositioneller und außerhalb der Parteien stehender Elemente nicht nur numerisch, sondern auch in Bezug auf geistige Fähigkeits­stärke. Zunächst ist es ihm um die Ersetzung des bei der Finanzwelt arg in Mißkredit! gekommenen Finanzministers Graf Szapary durch eine geeignete Persönlichkeit zu thun, aber Herr von Szell, auf welchen Tisza sein Augenmerk richtet, weigert sich entschieden und leistet allen Versuchungen tapferen Widerstand. Man fürchtet eben, daß man sich, wenn man in das Cabinet Tisza eintritt, in kürzester Zeit ab­nützen werde, ohne dem Lande auch nur halbwegs ersprieß­liche Dienste geleitet zu haben. Herr von Tisza wird sich daher mit Persönlichkeiten von minderer Bedeutung begnügen müffen, womit aber weder ihm noch dem Lande gedient sein kann. — Die Nachricht von der Ermordung Muchtar Pascha's hat sich nicht bestätigt, derselbe soll heute in der Nähe von Gussinje Eintreffen; gleichwohl zweifelt man daran, daß sich die Uebergabe der im Berliner Ver­trage mit Montenegro zugesprochenen Bezirke von Gussinje und Plava in Ruhe vollziehen werde. Die Pforte hat seiner Zeit auf die Reclamationen Montenegros mit einem Tauschanerbieten geantwortet, aber Montenegro wies, sich auf den Buchstaben des Vertrages stützend, derlei Anerbie­tungen zurück, obwohl ihm von einer sonst einflußreichen Seite zur Annahme derselben gerathen wurde. Man fürchtet, daß die Besetzung der beiden Bezirke nicht ohne erhebliches Blutvergießen vor sich gehen werde. — Der Fürst von Bulgarien soll bereits regierungsmüde sein.

Paris, 3. Dezbr. In den gesonderten Versammlungen der vier Gruppen der Linken sind ziemlich divergirende Anschauungen zum Ausdruck gekommen. Das linke Cen­trum ist für Beibehaltung deS gegenwärtigen Cabinets, wofern nicht Gambetta die Bildung eines neuen Cabinets übernehmen wolle. Die Union Republicaine hat sich ent­schlossen, das Ministerium zu interpelliren. — Die nach den gesonderten Versammlungen zusammengetretene Con- ferenz der Delegirten der vier Gruppen der Linken erkannte eine Einigung für unmöglich. Somit wird jede Gruppe die Freiheit der Action bei der Berathung und Abstimmung in der Kammer erhalten. Brisson wird morgen als Inter­pellant auftreten. Flouquet wird wahrfcheinlich das dem Ministerium günstige Votum unterstützen.

Petersburg, 3. Dezbr. Der „Regierungsbote" ver­öffentlicht folgendes Telegramm des Generalgouverneurs von Moskau: Am 1. Dezember, Abends 11 Uhr, bei der Einfahrt des Bagage- und Bedienungszuges des Kaisers in das siebente Viertel des Bogoshschen Stadttheiles in Moskau erfolgte eine Explosion, in Folge deren der Zug entgleiste, ein Bagagewagen umstürzte und zwei Personen­waggons sich quer über das Geleise stellten. Durch die Explosion bildete sich auf der Bahnfläche eine Grube von 2 Arschin Tiefe, 7 Arschin Länge und 8 Arschin Breite.

Personen sind nicht verunglückt. Das Haus, aus welchem die Mine geführt ward, ist entdeckt und unverzüglich zur Ermittelung der Missethäter geschritten worden. — Die Rückkehr des Kaisers hierher wird morgen früh um 10 Uhr erwartet. — Der Botschafter in Konstantinopel Lobanoff ist vom 20, November angefangen aus 3 Monate beur­laubt.

Moskau, 3. Dezbr. Gestern um 11 Uhr sand an­läßlich der Ankunft des Kaisers eine Ausfahrt im Kreml statt. Vor dem Erscheinen des Kaisers verlas der Adels­marschall die Nachricht von der schrecklichen Katastrophe. Alle Anwesenden waren zuerst wie betäubt. Alsdann brach Alles in Jubel und lautem Hurrahrufe aus. Der Kaiser erschien im Georgssaale nach 12 Uhr, nahm von der Stadt­gemeinde Brod und salz und hielt folgende Ansprache: „Ich freue mich, meine Herren, Sie wiederzusehen, und gedenke Ihrer Treue und Anhänglichkeit anläßlich des trau­rigen Ereignisses vom 2. April. Dieselben Gefühle wur­den mir aus allen Enden Rußlands zu erkennen gegeben. Aber Sie werden schon das gestrige Ereigniß gehört haben. Gott errettete mich sowie Alle, die mit mir nach Moskau fuhren. Um Rußland besorgt, habe ich mich der Vorsehung überlassen. Doch muß der aufrührerische Geist ausgerottet werde». Ich wende mich an Sie und alle wohlgesinnten Leute behufs der Vertilgung des Uebels, welches Wurzel gefaßt hat und wende mich an die Eltern: Führt Eure Kinder auf den Weg der Wahrheit und des Guten, um teilte Bösewichte, sondern nützliche Männer und wahre Bürger Rußlands heranzuziehen." Diese Worte wurden mit Jubelrufen ausgenommen.

Risch, 2. Dez. Die Skupschtina nahm mit 113 gegen 35 Stimmen eine Adresse an, in welcher dem Fürsten vollste Ergebenheit und der Regierung warme Aiterkennng ausgesprochen wird.

Washington, 2 Dez. Im Senat und der Kammer wurden Resoluttonen eingebracht, in welchen beantragt wird, die Regierung solle der Gesellschaft zur Herstellung eines Canals durch Nicaragua Schutz zugestehen. Der Kammer ging ferner der Antrag zu, im Laufe der Session an dem bestehenden Münzgesetze nichts zu ändern. Der Antrag wurde au eine Commission verwiesen.

Hrffen-Raffa«.

Saffet, 3. Dezember. Die „K. Tgpst." schreibt: „Die Mittheilung über die künftige Organisation der Main- Weser-Bahn-Verwaltung, wie wir sie neulich noch als im Plane des Ministeriums liegend bezeichnen durften, ist heute nach den endgültig getroffenen Dispositionen nicht mehr ganz zutreffend, denn mau schreibt uns aus Berlin unter dem 2. Dezember in Betreff dieser Angelegenheit: „Aus einer Quelle, die ich nicht anzuzweiseln wage, beeile ich mich, Ihnen mitzutheilen, daß in maßgebenden Kreisen die Belassung der Direktion der Main-Weser-Bahn in Kassel festbeschlossene Sache ist. — Frankfurt wurde, wie ich ferner aus nächster Nähe der entscheidenden Stelle erfahre, als Sitz der Central-Directton fest bestimmt. — Schon in der allernächsten Zeit hoffe ich Ihnen nähere Details aus derselben durchaus glaubwürdigen Quelle mittheilen zu können. — Im Ganzen stimmt ja auch meine Mittheilung mit den Angaben, welche die Kasseler Deputation von Berlin mit nach Hause gebracht hat; nur daß das, was damals Aussicht war, jetzt Gewißheit ist."

Kassel, 2. Dezbr. Gestern sind die Herren Rechtsan­wälte Dr. Renner und Laymann als Vertreter der vier Agnaten des hessischen Fürstenhauses nach Berlin abgereist, um' an den von der kgl. Staatsregierung anberaumten Vergleichsverhandlungen in Sachen des Kurfürstlichen Haus- fideicommiffeS theilzunehmen. Bekanntlich schwebt Der Pro­zeß noch in zweiter Instanz. Für die Verhandlungen, bei denen Herr Laymann den Prmzen Wilhelm, Herr Dr. Renner aber die drei übrigen Agnaten vertritt, ist eine acht- bis zehntägige Dauer in Aussicht genommen. (H. W.)

Saffel, 2. Dezember. In Anerkennung vierzigjähriger treu geleisteter Dienste ist der Wilhelmine Frick, gebürtig aus Treysa und in Diensten des Herrn Rentier Wilhelm Blaue hierselbst, von Ihrer Majestät der Königin ein gol­denes Kreuz nebst Diplom verliehen worden. Die Aus­zeichnung wurde derselben am 28. d. M. von Herrn Po- ttzeidirektor Albrecht überreicht. (T. u. A.)

Oberkanfnngen, 30. Nov. Herr Oberförster Pfann­kuchen vom Stift Kaufungen feierte heute sein 50jährigcs Dienstjubiläum und wurde ihm der Kgl Kroneiiorocn im Auftrage und mit dem Glückwünsche des Herrn Oberprä- stdenten vom Herrn Stifts-Syndikus Wiskemann in feier­licher Weise überreicht.

Sa* Landtage.

Berlin, 3. December 1879.

In der heuttgen (17.) des Abgeordnetenhauses gelangte zunächst ein Schreiben II. KK. HH. des Prinzen und der Prinzessin Friedrich Karl, in welchem dieselben dem Hause sür die zur silbernen Hochzeit dargebrachten Glückwünsche Dank sagen. Dann trat das Haus in die zweite Berathung des Antrages v. Schorlemer-Alst auf Annahme eines Gesetzentwurfs über die Vererbung der Landgüter in der Provinz Westfalen und in den Rheini­schen Kreisen Rees, Essen, Duisburg und Mühlheim an der Ruhr. Zu § 1 nimmt zunächst Abg. Grumbrecht das Wort, um sich gegen Den Antrag auszusprechen; er sympathisire zwar für Die Ziele aber nicht für Den Gesetz­entwurf; — Abg. Frhr. v. Minnigerode, empfiehlt eine von der conservattvm Partei beantragte Resolutton, welche |

P

horst und Dr. Miquel gestellten Antrag nochmals befw Mert

düng

kcnder

wvrde

um 41 4 Uhr geschlossen.

daran Metei änber:

Haltb brücke

gültig zu erklären und die Regierung zu ersuchen, dnni verzri den Wahlkommissarius den Frhrru. v. Schorlemer-Alj! Hohe auffordern zu lassen, sich über die Annahme der Wahl z» eisenp erklären. Die Abgg. Bachem, Windthorst und Biesenbad einer

Schorlemer-Alst je 110 Stimmen erhalten. Der Wahl Lctth Vorsteher hatte, ohne in die engere Wahl einzutreten, st Ferne fort das Loos entscheiden lassen und fiel dies zu Gunst« Mm.! des Dr. Aegidi aus. Inzwischen war ein Protest eilige Die S

Diese Angabe hatte sich bestätigt und die WahlprüfungS- Commisston beantragte, die Wahl des Dr. Aegidi für uw

dahin geht, die Regierung zu ersuchen, auch bezüglich ds i Br übrigen Provinzen, soweit für sie das Bedürft iß n« anger Regelung der Erbfolge in den Bauerhöfen hervortritt, uy wan < Anhörung der Provinziallanottage, Gesetzentwürfe zu gleich-, ^aUi Sinne, wie Der vorliegende Antrag, den beiden Häuft« Ober! des Landtages demnächst zur Beschlußfassung vorzuleg« @rtrii — Abg. Parisius bittet alle Anträge abzulehnen. I Westfalen bestehe gar kein Bedürfniß für dies Gesetz um f

vertheidigten diese Anträge, währeiid die Abgg. Dr. Webez! Gegen v. Bennigsen und v. Liebermann sich wohl für den ersten, mehre nicht aber für den zweiten Antrag erklärten. Bei der Absttm-

gangen, welcher behauptete, daß ein Wahlmann, der fu: gelegt Dr. Aegidi gestimmt, sich im Cancurs befunden habr

Prov. Westfalen schon für den nächsten Landtag fordert, mit da rasche, Resolution von Minnigerode angenommen. Es folge, 15 C Wahlprüsungen. Zunächst handelt es sich um die Wah! daß ' im Kreise Moers. Dort hatten lei der Wahl am 6 jerbra Oktober die Herren Professor Dr. Aegidi und Freih. t.

»ortet hat, wird Die Diskussion geschlossen und der Slntri gehört Windthorst, welcher eine Vorlegung eines Gesetzes für d: '

mung wurde der erste Antrag fast einstimmig angenommen Einlei der zweite jedoch mit allen gegen die Stimmen des Cem Äinni trurns und der Polen abgelehnt. Nachdem noch die Wah fällt, des Abg. v. Ocotzen (Jüterbogk) kafstrt wurde die Sitzmiz von X

man solle Jemand nicht gegen seinen Willen glücklst Unive machen. — Abg. Miquel vertheidigt bett Antrag und b& einer mangelte die Ausführungen des Vorredners. Minist« Versu Dr. Lucius erklärt, die Regierung werde die Frage st henen Auge behalten, könne sie aber nicht so schnell regeln, d, .u Crl sie schon demnächst dem Landtage ein Gesetz für die P« die D vinz Westfalen zur Genehmigung unterbreiten könne, glei$ tat zu viel, welchem von den vorliegenden Anträgen das Hani des 9 heute seine Zustimmung ertheilen weree. — Abg. Rick« creirt bittet, da aus der Erklärung des Ministers hervorgch schiene daß die Regierung selbst die Initiative ergreifen wolle, u. Nur diese Materie auf gesetzlichem Wege zu regeln, die bot «ergk liegenden Anträge, namentlich die Resolution der Kons« ein in vativen zurückzuziehen, weil letztere namentlich geeignt sei, Schwierigkeiten hervorzurufen. — Nachdem der Ad§ kurze Frhr. v. Schorlemer den von ihm und den Abgg. Wiim Siem,

vermischtes.

Eisen,

jedoch

zahlen uns im Frühlinge und im Sommer doppelt Heinz was wir ihnen jetzt zur Zeit der Noth durch Futter ui® Trank gewähren. Also bitte: Vergesset der Vögel nicht!

Hannover. In der hiesigen höheren Töchterschule I ist die egyptische Augenkrankheit ausgebrochen. Obwohl dieselbe sich, nur in sehr gelinder Weise geltend rnackt, Hai der Stadtphysikns es doch für geboten erachtet, die Schlie­ßung der Schule für einige Zeit zu empfehlen, damit eine gründliche Desinsection deö ganzen Gebäudes vorgenommeü werden kann, und so hoben Die Schülerinnen bereits etwa 14 Tage Ferien erhalten. Zum Glücke haben sich in teil übrigen Töchterschulen noch keine Spuren der Krankheit gezeigt, so daß in ihnen der Unte'-richt einen ungestörtes Fortgang haben kann. Dagegen stnb in Den Knaben­schulen gleichfalls bereits einige Erkrankungsfälle vorge­kommen, die aber bislang noch nicht zur Ergreifung ernst­licher Abwehr - Maßregeln Anlaß gegeben haben. — Die unteren Klassen sämmtttchcr Lehranstalten sind durch die Masern stark decimirt, die aber sehr gutartig verlausen.

St. Louis, 10. Novbr. (Brücken-Einstn ;J Bei St. Charles, Mussouri, ist eine Eisenbahnbrücke eingestüG Wie die „Wcstl. Post" mittheilt, hieß es schon kurz nach Vollendung derselben im Jahre 1871, daß die Brücke nicht sehr solid gebaut sei und speciell der Oberbau sehr viel z« wünschen übrig lasse. Dann hatte sie aber dem Tornado,

die w

D ist D( M F Mitgl Volks! die C 86b e »Wie Tagbl theilt livuen Dsthc . R nimm dort schrieb iuun Padn

Behrf »erbe schaffe fühle Äffe »erbe.

— Vergesset der Vögel nicht! Dieser Appel durch an thierfreundliche Herzen ist bei der eingetretenen winter­lichen Strenge wieder am Platze. Die Vernichter unzäh­liger schädlicher Insekten wie die Sänger des Wald«

der vor mehreren Jahren St. Charles verwüstete, erfolg-i reichen Widerstand geleistet, was damals allgemeines Auf­sehen erregte. Die Brücke war vollständig von Eisen, 2178 Fuß lang und ihr Bau dauerte 2:,2 Jahre. Dir Baukosten beliefen sich auf etwa 1,800,000 Dollars. Der Oberbau ruhte auf 8 Steinpfeilern, zu deren Verbindung man ebenfalls Eisen verwandte und über das ganze leg» man einen Rost hölzerner Balken. Ein von Kansas Cilh kommender Viehzug, bestehend aus 18 Waggons, die alle mtt iLchweinen und Rindvieh beladen waren, passtrte die Brücke, als der Einsturz des westlichen Bogens zwischen dem zweiten und dritten Pfeller an Der St. Carleser Seite erfolgte. Siebzehn Viehwaggons stürzten in die Tieft hinab. Ein Viehwaggon, sowie die Locomotive u:.. E -Hoose- Char entgingen diesem Schicksale, da die Verkoppelung brach Im Ganzen befanden stch 10 Personen auf Dem Zuge der Lokomotivführer, Conductenr, Heizer, 2 Bremser btin 5 Viehtreiber. Von diesen fanden vier der letzteren unt

forbet als ir »ertoEi ^rmei durch nichts Mittel bi

Heim Ku - dauer die K die cc land i pöfl «egte Haus Speci