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Herrschaften vorher im Schlosse einen Besuch, worauf die Kaiserin im ersten Wagen die Königin, sodann der Kaiser im zweiten Wagen den König zum Bahnhofe geleitete. Im dritten Wagen folgte der Kronprinz. Am Bahnhofe Maren zur Beradschiedung anwefeud: Ter Stadtkommandant, der Polizeipräsident, der dänische Gesandte und der Ehrn- dienst. — Fürst Gortschakoff ist gestern Abend 8 Uhr 50 Min. hier eingetroffen und in der russischen Botschaft ab­gestiegen. — Die Eisenbahnkommission des Abgeordneten­hauses berieth heule über die Zusammensetzung des Eisen- bahnralhes, welcher nach den gefaßten Beschlüssen besteht aus: dem vom Könige ernannten Vorsitzenden bezüglich dessm Stellvertreter; je einem Kommissar der Minister für öffent­liche Arbeiten, Handel, Finanzen und Landwirthschast; je drei Mitglieder beider Häuser des Landtags; je zwei Mit­glieder von den Provinzen Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Posen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Han­nover; je drei Mitgliedern von den Provinzen Westphalen, Brandenburg, Schlesien und Rheinprovinz, je einem Mtt- gliede von den Städten Berlin und Frankfurt a. M. Dle Delegirten des Provinzial-Ausschusses für die Eisenbahn- Bezirksräthe werben von den Provinzial-Ausschüssen direkt gewählt und bedürfen, wozu der Minister Maybach seine Zustimmung aussprach, keine Bestätigung Seitens der Re­gierung.—Die Schanksteuer-Kommission berieth heute, dm | 5, und beschloß, die Mittelsätze für Berlin auf 96 für die erste Gewerbesteuer-Klafse, aus 72 für die zweite, auf 60 für die dritte, auf 48 für die vierte, auf 36 Mark für die fünfte Steuerklasfe herabzusetzen und denjenigen Gast- schankwirthen, welche an einem neuen Orte ihre Gewerbe aufschlagen, den fünffachen Betrag der Mittelsätze für das erste Jahr aufzulegen. — Die Angabe, daß von Berlin aus Verhandlungen mit maßgebenden Financiers in London oder mit französischen Staatsmännern angeknüpft worden seien , um den neuen preußischen Consvls die Cotirung an den Börsen von London und Paris zu verschaffen, beruht der „Bank- und Handelszcitung" zufolge durchweg auf Er­findung. Thatsache ist nur, daß ein bedeutender Fmanz- mann an maßgebender Stelle die Anregung gegeben hat, den preußischen Obligationen dadurch einen erweiterten Markt zu verschaffen, daß sie außer in deutscher, auch in englischer und holländischer Sprache ausgestellt würden und daß ein Bankhaus in London und ein Amsterdamer Bankhaüs betraut würden, die Coupons einzulösen.

Maim, 28. Rovbr. Heute Mittag zwischen 2 unb 3 Uhr brach in dem hiesigen Arresthause unter den Ge­fangenen ein Aufruhr aus. Die vielen in dem Arrest­hause untergebrachten Arrestanten wollten sich gewaltsam befreien, doch gelang dies Dank der rasch herbeigeellten mllitärischen HUfe nicht. Eine strenge Untersuchung des Vorfalls ist angeordnet. . u

Stuttgart, 27. Rovbr. Der „Staats-Anzeiger mel­det: Fürst Alexander I. von Bulgarien hat den Professor Ad. WUHelm Koch aus Heilbronn, zur Zeit Pfarrer in Hertmannsweiler bei Winnenden, zu seinem Hofpredlger ernannt. Professor Koch, geboren 1843, von 1861 bis 1865 Zögling des evangelischen Seminars in Tübingen, hat sich als Orientalist einen Namen gemacht^ und hat vor einigen Jahren wiffenschastliche Reisen nach Syrien, Palä­stina, Egypten u. s. w. unternommen. ,

München, 29. Rovbr. Der frühere langjährige erste Bürgermeister von München, Dr. Kaspar v. Steinsdorf, ist heute früh im 83. Lebensjahre gestorben. — Abgeord­netenkammer. Der Präsident gibt bekannt, daß em An­trag von Hafenbrävl und Genossen in Betreff der Ab­schaffung des siebenten Schuljahres eingelaufen sei. Da ein gleicher Antrag bereits in dieser Session von der Kammer abgelehnt wurde, soll der Geschäftsordnungsaus­schuß berathen, ob der, wenn auch modificirte Antrag nochmals berathen werden darf. Der Finanzminifter legte im Auftrag deö Königs vier Gesetzentwürfe über die Ein­kommensteuer, die Kapitalrentenfteuer, die Gewerbesteuer und einige Abänderungen an den Bestimmungen der Haus­und Griindsteuer vor. Hierdurch sollen bie angeregten Reformen des direkten Steuerwesens eingesührt und theils Verbesserungen gemacht werden. Der.Minister motivirtt die Gesetzentwürfe in längerer Rede. Der Schwerpunkt liege in dem Entwürfe in Betreffs der allgemeinen Ein­kommensteuer. Er überlaste dem Hause die Entscheidung über die Behandlung der Entwürfe. Eine rasche Erle­digung könnte bezüglich einiger Sleuergattungen aus die Budgetbeschlüste Einfluß haben.

Ausland.

Wit», 28. November. Die Nachricht von der Er­mordung Moukthar Paschas durch die Albanesen von Gu- finje wurde heute zwar auch dem Korrespondenz-Bureau verbreitet, hat aber vis Mittag eine amtliche Bestätigung nicht erhallen. An offizieller Stelle wußte man darüber nichts, als waö der Telegraph aus Cettinje den Blättern gemeldet. Selbstverständlich wagte man eS aber auch nicht, der Nachricht zu widersprechen. Auffallend erachtete man eS, daß von der Ermordung des Paschas, der ja mit 15 Personen gekommen sein soll, gesprochen wurde, ohne daß man von einem Kampfe etwas gehört hätte. Es mutzte denn sein, daß Moukthars Truppen verrätherisch sich be­nommen oder gar mit den Arnauten gemeinsame^Sache gemacht hätten, oder daß Moukthar, das traurige Schiksal Mehemed Ali Paschas in Djakowa vergessend, sich unvor­sichtiger Weise allein oeer mit einer schwachen Eskorte urtter die wilden Klementier Gufinje's gewagt hätte. Ueber diese Dinge mutz die nächste ^eit Aufklärungen bringen. Daß

Moukthar die Ortschaften Gufinje und Plava mit ihren Gebieten den Montenegrinern übergeben sollte, ist bekannt. Es wird heute von guter Seite bestätigt, daß die Pforte vor einiger Zeit dem Fürsten Nikita den Antrag stellte, er möge andere, gleichwerthige Gebiete anstatt der genannten zwei Ottschaften annehmen. Der Fürst lehnte aber jedes Tauschgeschäft rundweg ab, mit der sehr korrekten Moti- virung, daß er sich strikte an den Berliner Vertrag halten müsse und daß weder die Pforte noch der Fürst das Recht hätten, Europas Entscheidungen zu umgehen oder abzu­ändern. Dann hat Fürst Nikolaus erklärt, er werde das fragliche Gebiet mit Waffengewalt nehmen, wenn ihm das­selbe nicht binnen einer beftimmten Frist übergeben wird, und es ist zweifellos, baß der Fürst sein Wort einlösen würde. Sollte es sich bestätigen, das Moukthar das Schick- sal Mehemed Alis erlitten, so würde dies einen neuen und sehr bedenklichen Beweis dafür liefern, daß die Pforte in Albanien absolut keine Autorität mehr besitzt. Auch andere Konsequenzen, deren Tragweite sich zur Stunde noch nicht ermessen läßt, könnte das Ereigniß im Gefolge haben.

Pest, 29. Nvvbr. Unterhaus. Tisza erklärte. m Beantwortung einer älteren Interpellation von Kautz über die handelspolittschen Verhandlungen mit Deutschland, daß er, nachdem die Verhandlungen in ihrem Anfangs­stadium befindlich seien, detaillirte Aufklärungen darüber nicht geben könne. Der Minister konstatirte bereitwilligst daß die Absicht, mit Oesterreich-Ungarn in ein bleibendes Handels- und wirthschaftliches Verhältniß zu treten, aus Seite des deutschen Reiches entschieden vorhanden sei. Unter welchen Bedingungen diese Absicht zur Geltung kommen werde, hänge von dem Verlauf der Verhandlungen ab. Angesichts der neuen wirchschaftlichen Politik Deutsch­lands tteten zwar sehr'viele Hindernisse der Aussicht auf das Zustandekommen eines allen unseren Interessen in jeder Hinsicht entsprechenden Vertrages entgegen. Die Regierung werde 'aber alles Mögliche aufbieten, daß die Bedingungen eines beiderseitig gewünschten dauernden Ver­tragsverhältnisses für die Monarchie und Ungarn speciell möglichst günstig seien. Der Interpellant und das Haus nehmen die Antwort zur Kenntniß. In Beantwortung der Interpellation Helsy's erklärte Tisza, künftighin würden Veränderungen im gemeinsamen Ministerium dem un­garischen Reichstage durch den jeweiligen Ministerpräsi­denten zur Kenntniß gebracht werden.

Paris, 29. Rovbr. Minister Waddington erklärte den Deputirten der Linken, welche sich gestern wegen Purifikatiou des Beamtenpersonals zu ihm begaben, die Regierung betrachte diese Aufgabe keineswegs als beendet und sei mit Vorbereitung eines Gesetzes betr. die Reform deö Beamtenstandes beschäftigt. Der Minister versprach weitere Abberufungen von Beamten des Finanzministeriums und stellte die Lösung der Gensdarmerieftage in nahe Aussicht. — Die Bureaux der vier Gruppen der Linken beriethen gestern die Frage wegen einer Interpellation des Ministeriums. Mehrere Mitglieder machten darauf auf­merksam, daß es unlogisch und gefährlich sei, das Mini­sterium zu stürzen, bevor man wüste, wie es zu ersetzen sei. Da die Gruppen der Linken kein gemeinsames poli­tisches Programm haben, so beantrage Brisson, zuvörderst ein solches auszuarbeiten. Dieser Vorschlag ^wurde mit großer Majorität angenommen. — Das „Journal des Debats" sagt: Der größere Theil der republikanischen Deputirten erachtet als Resultat des Meinungsaustausches der Bureaux der Linien die Gewißheit, daß das Cabinet unter der Bedingung einer Purifikation des Beamten­personals am Ruder bleibt. — Der Nationalökonom Michel Chevalier ist gestorben. L r

Konstantinopel, 29. Nov. Die Nachricht, daß Layard Namens der brittschen Regierung gegen das finan­zielle Arrangement der Pforte Proteste seitens der aus­wärtigen Obligattons-Jnhaber übermittelt habe, ist un­richtig. Layard empfing nur ein Telegramm BouverieS mit einem Protest; da er aber keine Instruktionen von Salisbury halte, so theilte er den Protest der Pforte mcht mit. — Auf Verlangen Layard's wird der Sultan christ­liche Gouverneure für die Provinzen Erzerum und Zeitnn ernennen. — Der Sultan erließ eine vollständige Amnestie für die Theilnehmer an den Ruhestörungen in Zeitun. Auf Ersuchen Layard's hat die Pforte den an Midhat Pascha ertheilten Befehl, eine militärische Expedition gegen die Drusen zu unternehmen, zurückgezogen. — Baker be­gibt sich morgen nach Aleppo. — Die Pforte Hai ihren Vertretern im Auslande heute folgendes Telegramm zuge­sendet: Rach authentischen Nachrichten, die der Pforte zugingen, sind die Gerüchte von Mukhtar Pascha's Ermordung voll­ständig unbegrünedt; derselbe befindet sich auf dem Marfche nach Gussinjei

Belgrad, 29. Rovbr. Auf Vorschlag Rtsttcs er­nannte Fürst Milan den Präsidenten des obersten Rech­nungshofes Jilja MarpetttS zum Finanzminifter.

Rewyork, 29. Rovbr. Die Journale veröffentlichen ein gestern der Börse zugegangenes Schriftstück, welches angeblich der Finanzbericht des Schatzsecretärs Sherman und das, obgleich ohne dessen Vorwissen verbreitet für authentisch gilt Der in konservativem Tone gehaltene Bericht empfiehlt die Beibehaltung des Systems der Nationalbanken als gesetzmäßigen Privatunternehmens und als wirksame HülfSmitttl für die von dem Handel benö- thigte Circnlation. Der Bericht beantragt nicht die Ein­ziehung der Greenbacks, hebt im Gegentheil die Nothwen- digkeit eines wechselbaren Umlausmittels hervor, befür­wortet nicht eine Unterbrechung in der Ausgabe von Re-

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gierungSnoten und empfiehlt die Abschaffung der soge­nannten Legal Tender-Acte als durch die Zeitumstände ge­boten, indem die Greenbacks und die nationalen Umlaufs mittel jetzt pari stünden und für unbestimmte Zett pari tehen bleiben dürften.

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Washington, 29. Rovbr. Der jetzt veröffentlichic officielle Jahresbericht des SchatzsekrelärS Sherman betont, . die Nothwendigkeit von Ersparnissen, um die Einnahmen iegreru nicht zu überschreiten. Daran schließt sich eine erschöpfend! Valdta; geschichtliche Uebersicht der Fundirnngs-Operationen, be- c™ gleitet von Tabellen, welche die daraus erfolgenden Er- arten 1 charnisfe datlegen. Der Bericht lenkt ferner die Aufmerk- «ng en samkeit auf die Conflitte, die aus den Advalorem-Zölley »e letzte entstehen und sich an die Abschätzung des Zuckerwerth« nach der Farbe knüpfen, bekämpft jedwede Veränderung bei vale de Tabak- und des Spritzzolles und deutet an, daß es räthlich iem tmi erscheinen dürfte, fremde Schiffe gegen mäßige Abgaben zm ieS amerikanischen Regiftrirung zuzulassen. Für das Ordinn « «erd rium des am 30. Juni abgelaufenen Finanzjahres beziffern siamne sich die Einkünfte auf 273,827,184, die Ausgaben au W 266,947,883. Der Voranschlag des laufenden Finanz, nnalttr jahres schätzt die Einkünfte auf 288 Millionen, die Aus B" gaben auf 238,269,135 Doll. excl. des Tilgungsfonds »t ko o Sherman empfiehlt die Wiedereinführung von mäßige« »crra'ä Thee- und Kaffezöllen fowie Einführung einer interne« " Abgabe von Opium-Fabriken, für den Fall, daß der Con greß Ausgaben beschließen sollte, welche die verfügbare«

Marburg, 30. November. Aus Berlin wird unc . _ mitgetheilt: „Die hessischen Abgeordneten, ohne Unterschiei »r° bei ber Parteien, sind hier eifrigst bemüht, Fürsorge zu treffen daß nicht beim Erlaß der beabsichtigten Gesetze in Belref W0 des Waldes Bestimmungen getroffen werden, welche bei ®t6en im Hessenlande lebenden Rechtsanschauungen roieberftreüe, '0Cann und .berechtigte Eigenthümlichkeiten unberücksichtigt lasse, «ö- v. wollen. Es gilt zunächst dafür einzutreten, daß in bei E L Feld- und Forstpolizeigesetze keine Beeinträchtigungen be «Mm in Hessen bestehenden wohl erworbenen Rechte bet Bevölke M»»1 rung am Walde zugelassen werden. Als eine solche B< einträchtigung würbe bas mibebingte Verbot des Sammeln von Kräutern, Beeren unb Pilzen zu betrachten feil ’ Pa Hoffentlich gelingt es, dieses Verbot, wenn es für anbei WK Provinzen gerechtfertigt und zweckmäßig sein sollte, für be «eil, v hessischen Walb fern zu halten. — Eine weitere Gesah W droht ber hessischen Bevölkerung in ber^Gesetzesvorlazi £ •£«’ welche für bas ben Gemeinden aus den Staatswalbunge ® »al abjugebenbe Holz eine neue Taxe einführen soll, unb scheu “W nach allen hierher gelangten Nachrichten, gegen dieses Gese ? ^tet sich eine lebhafte Agitation im Hessen lande zu entwickel, Nicht ohne Interesse wird es sein daraus hinzuweisen, ba Mge; dieses Gesetz von ber Regierung bem Herrenhause vorgelq 1 ist unb wohl kaum vor Weihnachten von biesem Hansi a ™ bas Abgeordnetenhaus gelangen wird. Da Weihnacht! esirasn wahrscheinlich alle Abgeordneten, auf einige Tage wenigsten J S 4 nach Hause gehen, wird es ihnen möglich sein, sich in bi Heimath wegen dieses Gesetzes und seiner Behandlung tu der Bevölkerung in Verbindung zu setzen und deren Wunsc entgegen zu nehmen. — Daß die konservative Partei |t «W die Pflege der wohlbegründeten Rechte auch der hessisch 1U lein Infion mirh mnnen firfc d "0U ei

Bevölkerung angelegen sein lassen wird, mögen sich b -- - beunruhigten Gemüther einstweilen gesagt sein lassen.

Kassel, 28. Rovbr. Neuerer Anordnung nach soll a diejenigen Vollzugsbeamten (die Bezeichnung Steuerexecut J u. s. w. hat ganz aufgehört), welche kerne besondere Amt p » kleidung tragen, bei allen amtlichen Verrichtungen mit eine Amtsschilde versehen sein, welches in der Mitte ben pre ßischen Adler enthalten unb auf der linken Brustfelle $ tragen werden muß. e

Kassel, 29. Rovbr. Die Main-Weserbahn ist nach v ■ vor die einzige der hier einmünbenben Eisenbahnen, web L erhol die Retourbillett nur gegen Lösung eines Zusatzbillets a llchem der Hin- unb Rückfahrt für die Schnellzüge zuläßt, währe äffen, f auf der hannoverschen Bahn, der Bergisch-Märkischen Bä 8 Kaul und der Halle-Kasseler Bahn eine solche Exlrastciier, t § 9J für den auf der Hin- und Rücktour ben Schnellzug hl wie nutzenben Passagier in 2. Classe ca. 50pCt. und in ■ leit auf 3. Classe sogar ca. 66 pCt. bes sonst zu zahlenben Fä । dem ( gelbeö ausmacht, unbekannt ist. Wenn aus irgenb welch «richtig für uns übrigens unerfindlichen Grünben diese „Eigenthü Won t lichkeit" für den Lokalverkehr bet Main-Weserbahn ni Uten bi, befeitigt werden kann, so möge sie wenigstens für die i Uhr a der Bergisch-Märkischen Bahn gemeinschaftlich benutzte Str- **-----

Kaffel-Guntershausen im Interesse der Tarif-Gleichmäßig! in Wegfall kommen. Für die gemeinschafüiche Linie Kaff Wilhelmshöhe ist dies ja schon geschehen, unb eS bl- Uchen räthselhast, weshalb dieselbe Begünstigung, wenn wir ol 8 deuts mistisch so sprechen dürfen, nicht auch für die Strecke Kas Guntershansen und Wilhelmshöhe-Gunttrshausen gewä werden kann. Kein Paffagier wird es für zutteffend Hal je ist i können, daß ein dasselbe Geleise benutzender und mit kä Anscher derselben Geschwindigkeit fahrender Schnellzug der ei' 8 die Bahn theurer sein soll, als du solcher der anderen Ba big an (T. u A.) ht gen

Allkttborf a. d. W., 23. Nov. Eine unserer Man! — wohl nahe an 300 Jahre alten — Apotheken ist 1 , *—.»< 15. d. M. eingegangen. Der Grund dafür ist derselbe, die ( so manchen anderen Manu in jetziger Zeit zwingt, fei'r r~" l