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Eite geschworen; ob die Sache hiermit ihr Ende gesunden, bleibt abzuwarten.

Fulda, 28. November. Zur bevorstehenden 1100- jährigen Jubelfeier des hl. Sturmius sind seitens der hoch­würdigen Capitular-Vicariates folgende Bestimmungen für die kirchliche Feier erlassen worben: 1) Die Feier wird in allen Pfarrkirchen und jenen Filialkirchen der Diöcese, in welchen sonn- und festtäglicher Gottesdienst stattfindet, am Vorabende den 14. Dezember, mit allen Glocken einge.- läutet und mit dem Nachmittagsgottesdienst am 21. Dezem­ber in derselben Weise unter Absingung des Te Deum geschlossen. 2) In der Domkirche wird während der ganzen Festwoche von v26 Uhr früh das hl. Sakrament der Buße und die hl. Kommunion ausgespendet; von Vs 10 Uhr is Predigt und darnach findet ein feierliches Hochamt, sowie um i',2 Uhr Mittagsandacht statt. Vor und nach diesen Gottesdiensten werden die Reliquien des hl. Sturmius den Gläubigen aufgelegt und Abends um 4 28 Uhr findet noch­mals Predigt mit sakramentarischem Segen statt. 3) In dm Pfarreien außerhalb der Stadt Fulda wird das Fest des hl. Sturmius wie seither gefeiert. — Die Einweihung des neuen Schullehrseminar-Gebäudes und die Uebersiedelung in dasselbe hat bereits am Mittwoch Vormittag nach vor» ^gegangenem Gottesdienste in der Severikirche stattge­funden. Die Einweihungsfeier war jedoch eine ganz in­

nen be> nteresse sjahreS theilm Soweit

ftimnd «tium zurücktrat. Cairoli rechtfertigt feine Verbindung „Früh «U Depretis mit dem er stets über das Programm der

teme. (F. Krbl.)

Schmalbach, 25. November. (Große Feuersbmnst.) Heute Nacht wurde unsere Stadt von einem Brandunglück heimgesucht. Es war kurz nach 1 Uhr, als der Ruf Feuer, die Signale der Feuerwehr und die Sturmglocken die Ein­wohner aus dem Schlafe aufschreckten. In einem bewohnten Hinterhause der „Stadt Straßburg" war Feuer zum Ausbruche gekommen, das bei seiner Entdeckung und bis zum Eintreffen der Hilfe schon eine solche Ausdehnung ge­nommen hatte, daß es der Feuerwehr nicht mehr möglich war, rechtzeitig an allen bedrohten Punkten dem verheeren- dm Elemente zu wehren. So verbreitete sich das Feuer uch im rasch über mehrere Gebäude und in kurzer Zeit waren dieselben nicht mehr zu retten. Das vierstöckige Kurhaus —- zum „Kranich", der „Baseler Hof", die „Stadt Straßburg" und der „Berliner Hof" sind mit sämmtlichen Hinterge- irb der bauten nur noch ein rauchender Trümmerhaufen.

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0, ö 1 Programm oei

«iiten übereinstimmte, und führt Beispiele an, das auch, a-.Tig. die Rechte aut Ruder war, außerparlamentarische tvitifd ^misterkrisen vorgekommen seien. — Sella erklärt sich hat i? diese Antwort nicht befriedigt. — Der frühere Fi- Taget nanzminister Grimaldi erklärte, er halte seine eigene Ser» Ildar« ^twvrtung vor der Kammer und dem Lande aufrecht und ttürlll lehe ohne Bangen der Finanzdebatte entgegen.

' M .. daris, 28. November. Das Journal „TempS" mel- n ®tt; Die Deputtrten Lavergne, LangloiS, Sek und Deves cn ® Egaben sich heute als Delegirte der Linken zu Waddington, ,roOrL ä ben Wunsch der Linken auf Besettigung der reaktionären wnnol Samten vorzutragen.

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Pest, 28. Nov. Das Unterhaus nahm den Gesetzent- on faß ®Urf in Betreff der Einbeziehung Bosniens und der Herze- Rittei Sowina in dgS Zollgebiet an. Hierauf erfolgte beinahe ^eldzuj W Debatte die Annahme der Gesetzentwürfe über Heber °ie Aufhebung des Zollausschlusses von Brody sowie über Frank' die Aufhebung der fünf kleinen Freihäfen und Einbeziehung lurzeS Äsiriens und Dalmatiens in das Zollgebiet.

. M Rom, 28. Nov. Deputirteniammer. Cairoli erklärt r alter m Beantwortung der Interpellation Sella's über die .. ^unde der außerparlamentarischen Ministerkrisis; es war mer > logisch, daß das in hervorragenden Fragen wie hin- 18t^nlhtlich pes Vorgehens bei der Mahlsteuer geteilte Mini- "ttiutn iitrürftrnf ßAtrnfi TMfitfortiM toi,.«

Berlin, 28. November. Der Kaiser und die Kaiserin statteten gegen Mittag dem König und der Königin von I Dänemark einen Besuch ab, welchen diese kurz erwiderten. ™ j Das dänische Königspaar empfing sodann Besuche von rck die ^-n Mitgliedern des königlichen Hauses und erwiderte ™ dieselben. Um 5 Uhr fand ein größeres Diner im kaiser- wiedei ^n Palais, statt, an welchem Graf Molkte, alle Minister b jt die Generalität, der russische und englische Botschafter sowie -ins 75 dänische Gesanvte Teilnahmen. Am Abend besuchten ' ‘ 6 der Kaiser und die Kaiserin mit dem dänischen Königspaar

ai-beits- m sämmtlichen Fürstlichkeiten die Vorstellung im Opern- urjcn ' in der Frau Paiti auftrat. Um 11 Uhr wurde > > Familiensouper bei den dänischen Herrschaften einge- vaare» ?ommetL Die Rückreise des Königspaares erfolgt morgen v früh über Lübeck.

)a8t ’ Memel, 28. Nov. Die Zeitung „Memeler Dampf- luvuul, °»ot" veröffentlicht eine längere Erklärung, wonach dem t feint Dampfer „Falke" laut Verpflichtungsprotokoll des russischen Ministeriums die Tourfahrt auf dem russischen Niemen >s Vor 8ur gestattet wird, wenn der Dampfer beim Uebertritt auf zbezirll russische Gebiet die deutsche Flagge streicht und die Oetkei; susfische aufhißt und nicht nur alle jetzt in Rußland be­schrift- N^den ca. 700 Rubel jährlich betragenden Gilden-, Etrom-, Handels-, Zoll-, Stempel- und Schifffahrts-Ab- ewähll Äaben entrichtet, sondern sich auch verpflichtet, alle Steuern, würben W zukünftig etwa noch eingeführt werden, zu bezahlen, -er bit wahrend die russischen Dampfer seit 1855 vollständig ab- äabenfrei den preußischen Riemen befahren.

«*11*8 **1 den Register» deS StandeSaMS der Stadt Marburg,

brstebend aus den Gemeinden Marburg, Ockersbausen, Marback Cavpel, Ronbausen und Wolfsbausen.

Vom 22. bis 29, November 1879.

Verehelichte.

Eisengießer Heinrich Völker von hier und Maria Elisabeth Engel von Montabaur, Reg-Lez. Wiesbaden.

Geborene.

1) Anna Margarethe Elisabeth, des Vorarbeiters bei der Main-Weserbahn Heinrich Stein T. 2) Heinrich, des Taglöhners Jacob Fey S. 3) Arthur Ludwig August, des Zuschneiders Karl Julius Louis Priewer S. 4) Anna Gertrude, des Schmied Burg­hard Boß T. 5) Katharine Elisabeth, des Ackermanns Justus Brunnet I. zu Cappel T. 5) Helene, des Taglöhners Jacob Stautzebach zu Cappel T.

Verstorbene.

1) Photograph Moritz Paar. 48 5 Li 5 T. alt. 2) Elisa­beth Wilhelmine Kunigunde Matthaei geb. Baum, Ehefrau des Bäckermeisters Heinrich Matthaei. 48 1.7 M. alt 3) Balthasar, des Schneiders Johannes Naumann zu Cappel S. 5 T. alt. 4) Heinrich, des Landbriefträgers Heinrich Heck zu Marbach S. 2 M. 29 T. alt.

Marburg, 29. November. -Marktbericht.) Der heutige Wochenmarkt war gering besucht. Butter kostete per Pfd. 105—115 Pfg., Hühnereier per Stück 7—8 Pfg., Käse per Stück 8—10 Pfennige, Käsematte per Stück 5 Pfg., Zwetschenmus per Maßtopf 90 bis >20 Pfg. Wollen-Garn per Gbd. 30 Pfg., Tauben das Paar 50-70 Pfg., Hähnchen per jStück 60 -80 Pfg., Hühner pro Stück 100—150 Pfg , Enten per Stück 140 -170 Pfg., Hasen per Stück Mk. 3,50—4, Kartoffel 2 Liter 15 Pfg., Möhren per Pack 10 Pfg., Waschklammern 10 ' Stück 90—10 - Pfg., Zwiebeln per Pfd. 8 Pfg., Kohlrabi 2-3 S ück 10 Pfg., rothe Rüb n 3 5 Stück 10 Pfg., Kohl 3-4 Stück 10 Pfg. Aepfel 8-14 Stück 10 Pfg., desgl- per Korb Mk. 1,70-2, Birnen 6 — 8 Stück 10 Pfg., Sellerie und Porree 25 Stück 90—150 Pfg, Gänse per Stück M. 2,50-6,50, Nüsse 100 Stück 20 25 Pfg.

tilur gegen die wirklich guten Artikel macht sich die Con- kurrenz geltend. Die weltberühmten Brustkaramels

(Kakao-Thee) Maria Benno von Donath (Paris 1671), welche von so ausgezeichneter Wirksamkeit in Erkältungs­

fällen, bei Katarrhen, sowie gegen Bronchitis, Lungenschwind­sucht, selbst schon veralteten Magen- und Nervenleiden sind, haben zahlreiche Nachahmungen hervorgerufen. Maria Benno von Donat kann nur für diejenigen Kartons eine Garantie leisten, auf deren Vorderseite sich nichts Anderes gedruckt findet, als die vier Worte: Maria Benno von Donnat.

Depot in M a r 6 u r g bei Herrn Kaufmann Otto Kratz.

Die weltberühmten Brustkaramels Mana Benno von Donnat werden entweder roh gegessen oder 5 bis 6 Stück in heißem Kakao-Thee oder Milch aufgelöst, aber nur lau­warm getrunken. Der unglaublich billige Preis der Ori- giual-Cartons Maria Benno von Donat findet allgemeine Anerkennung. [3150

Qttei der jetzigen oft rauhen und ungesunden Witterung, wo Erkältungen an der Tagesordnung sind, machen wir vornehmlich sorgsame Mütter darauf aufmerksam, wie leicht bei Kindern aus einem anfänglich unbedeutenden Hüsteln der qualvolle Keuchhusten oder die gefährliche Bräune entstehen kann und wie wichtig eö ist, gegen diese und ähnliche Erkältungsleiden oder zur Vorbeugung der­selben, stets ein gutes Mittel bei der Hand zu haben. Wir glauben deßhalb auf ein Präparat Hinweisen zu müssen, dessen außerordentliche Nützlichkeit als Schutz und Hausmittel sich auf das Eklatanteste bewährt hat. ES ist dies der rheinische Trauben-Brusthonig, ein seit 12 Jahren von W. H. Zickenheimer in Mainz ans Weintranben-Decoct und feinst geläutertem Rohrzucker dargestellter, höchst an­genehm schmeckender Saft, von den Kinder gern genommen f und gut vertragen. Da Nachahmungen existiren, so achte man beim Ankauf auf Etiquette und den Verschluß der ’ Flaschen mit dem Namen obengenannten Erfinders.

Den Verkauf am hiesigen Platze hat Herr Carl Frenden- :; ftein am Heumarkt. [3267 i

Mittwoch d.3.Dezbr.l.J.

Nicolay-Markt

zu Alleudorf a. d. Lumde.

Indem wir uns erlauben, hierauf aufmerksam zu machen und zu recht zahlreichem Besuch desselben freundlichst einladen, bemerken wir zugleich, daß die Stände für die betreffenden Ge- werbtreibenden Morgens um 8 Uhr verloost werden.

Alleudorf a. d. Lumde,

den 28. November 1879.

Großherzogl. Bürgermeisterei

Alleudorf a. d. Lumde.

3268] Bieber.

Dur Empfangnahme der Beischrei- O buug der Zinsen von den bei hiesiger Spar- und Vorschuß-Kasse eingelegten Kapitalien, sowie zur Bezahlung der Zinsen rc. von den aus derselben entlehnten Kapitalien für das Jahr 1879, sind nachstehende Termine festgesetzt:

1) Montag den 1. Dezember,

2) Dienstag „ 2.

3) Montag „ 8.

4) Dienstag „ 9.

5) Montag „ 15.

6) Dienstag „ 16.

7) Montag „ 22.

8) Dienstag „ 23.

9) Montag „ 29. „

10) Dienstag „ 30.

Für den Monat Januar 1880 werden sodann noch die Wochentage Montag und Dienstag festgesetzt.

Für den Monat Februar bis Ende November 1880 bleibt der seitherige Geschäftstag, nämlich jeden Montag Vormittags von 7 bis 12 Uhr, selbst­verständlich mit Ausnahme von Fest­tagen festgesetzt.

Die Herren Bürgermeister bethei- figter Gemeinden werden ersucht, Vor­stehendes im Jntereffe ihrer Gemeinde- Angehörigen ortsüblich bekannt machen zu lassen.

Alleudorf a. d. Lnmde,

den 28. November 1879.

Die Spar- und Borschußkaffe Alleudorf a. d. Lumde.

3269] Bieber.

25 gesunde Mutterschafe, 15 Mullerlämmer zu verkaufen.

A. v. Scheuck'fche Gnlsverwaltnng

3270] Schweinsberg.

Akademischer Mufik- Eerein.

Auf den Wunsch mehrerer Mitglie­der wird mit Rücksicht auf das künf­tigen Montag stattfindende Concert die nächste Zusammenkunft sämmtlicher Mitglieder auf Mittwoch den 3. De­zember verlegt.

Montag den 8. Dezember: Zweites Abonnement-Concert.

3271]__________Der Vorstand.

ftjj-odjmatiger und letzter Termin zum ** freiwilligen Verkauf des dem Herrn Zimmermeister Martin Salz­mann zu M arbach zustehenden Wo hu- hanses nebst Hofranm Hans Rr. 2 (Keßlersches Wohnhaus), 2 Are 31 H]-Mtr.,istaufMontag deul.Dezbr d. I., Mittags von 1 bis 3 Uhr, in die Behausung des Herrn Martin Salzmann zu Marbach, Haus 263/i, anberaumt.

Ein Stück Garten wird mit ver­kauft, auch kann ein Th eil des Kauf- geldes stehen bleiben. [3272 Marburg, ben 28. Novbr. 1879. L. Rumpf, Privatsecretär.

Festgeschenk.

Die größte Freude für Äinber ist:

1. Die neue

Prinzeß-Puppe Papa n. Mama sagend, so deut­lich wie ein Kind nur sprechen kann, 2.

Der lustige Haus als Mnsikant und 3.

Eine gefüllte Sparbüchse mit Ueberraschnngen.

Diese 3 Gegenstände kosten zus. nur 5 Mark.

Franco Versandt geg. Nachnahme

Zengmtz. Nie habe ich meinen Kindern eine größere Freude bereiten können, als mit obigen 3 Gegenstän­den und kann dieselben ihrer Billig- keit wegen jeder Kinder liebenden Familie bestens empfehlen.

Frau M. v. Beckerath, 3199] Düsseldorf.

Dje Richtigkeit vorstehenden Zeug­nisses bestätigt: G. Hoffmans,

IL Bürgermeister in St. Hubert.

Die St. Huberter

Spielwaaren-Manufactor in St. Hubert bei Crefeld.

föiu gebrauchtes tafelförmiges Ala- V vier wird billig abgegeben. Näh. in der Exped. d. Bl. [389

Sür die vielen Beweise der Theil- h nähme bei dem uns betroffenen ; = Brandunglück und namentlich für die außerordentliche Anstrengung der Feuer- ■, wehren zur Bewältigung des Feuers ! sagen wir hierdurch unfern herzlichsten > Dank. ' t

Marburg, ben 28. Novbr. 1879. > 3273] Georg Sauer & Fran. ' :

Zuchtpferd. '

Eine 7 jährige engl. Stnte, bisher . i nur zum Reiten benutzt, durch einen kleinen Fehler jedoch hierzu nicht mehr 1 - recht geeignet, würde sich, sonst fehler- : t frei, sehr zur Zucht eignen. Näheres 1 f M erfragen Friebrichshütte bei 1 > Laasphe, woselbst auch das Pferd t angesehen werden kann. [3241 1 e

a^enen delikaten Haid-Scheiben-

Honig, täglich frisch ausgenom- 1 men, Psd. 75 Pfg., 100 Pfd. 65 Mk., . ‘ Haid-Leckhonig, Pfd. 65 Pf., 100 1 Pfd. 55 Mk., Haid-Seimhonig, aus- gedrückt, Pfd. 40 Pf., 100 Pfd. 37 Mk., ‘ Haid-Fnlterhonig, gestampft, Pfd. , 40 Pf., in Scheiben Pfd. 50 Pf., c Bienenwachs, Pfd. 1 Mk. 40 Pf. Scheibenhonig und Wachs von 6 Pfd. an, sonst 8 Pfd., gegen Nachnahme. Nicht Passendes nehme, franco gemacht, zurück. Soltau, Lüneburger Haide. , 2995] E. Dransfeld. 1

Austern,

Cablian, Schellfische, ।

frischer Oderhecht

lebend frisch bei [3274 ‘

John Schneider, Weidenhaufen. 11

Fenerversichcrmlgell > gegen feste geringe Prämiensätze wer- ,, den jebe^eit von mir ausgenommen. t

J. Hühner, |

Agent bet deutschen Feuer - Versiche- 11 rungs-Actien-Gesellfchast zu Berlin. 1

Sonntag den 30. November,

von Nachmittags i/z4 Uhr an, . , musikalische Unterhaltung ;

in der Restauration Mei sei, 1 Ockershansen. [3276 1

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Z« verkanfen ein gut erhaltenes Sopha. Zu er­fragen in der Exped. d. Bl. [3226