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angebracht und Abends in Thätigkeit. — Die Vortheile der Lampe sind ganz wesentliche, nämlich: Wegfall des leicht zerbrechlichen und unbequem zu handhabenden Cylin- derö, ruhiges, weißes Licht, bei vollkommen geruchloser und sparsamer Verbrennung des Petroleums. Die Er- sparniß beträgt gegen den bisherigen Rundbrenner gleicher Lichtstärke circa 30 Procent. Der Petroleum - Verbrauch stellt sich bei einer Flamme, die einer Gasflamme von normaler Lichtstärke gleichkommt, pro Stunde auf circa 1 Pfennig, während eine Gasflamme pro Stunde 4—5 Pfennige kostet, also circa 75 Procent mehr. Die Leuchtkraft dieser Petroleumflamme steht der einer Gasflamme in nichts nach. Außerdem ist die Kaiserlampe, ohne irgend welche Aenderung der Arme und Gehänge, sofort auf jeden Gaskronleuchter, Wandarm rc. zu befestigen. Petroleum- Lampen sind sehr leicht in Kaiser-Lampen umzuändern, wobei der Fuß und das Bassin der alten Lampe verwendet wird. Wie wir hören, werden einige hiesige Lampen- geschäfte Den Verkauf dieser vorzüglichen Lampe übernehmen und zweifeln wir nicht, daß dieselben in vielen hiesigen Restaurants, Läden rc. an Stelle der theueren Gasbeleuchtung eingeführt werden.
Naumburg, 25. Novbr. Am 24. d. M. wurde bei Altendorf, Amtsgericht Naumburg, durch den Bürgermeister Schröder ein Sleinadler geschossen; derselbe mißt an den ausgebreiteten Flügeln 2*/z Meter.
Homberg, 26. November. Gestatten Sie mir in Anbetracht Der Wichtigkeit Der Sache, daß ich Ihnen noch heute nachträglich über Die am Montag, Dienstag und Mittwoch voriger Woche Hierselbst ftattgefuneene zweite Lehrerprüfung berichte, an welcher 41 Lehrer aus dem Regierungsbezirk Kassel und dem benachbarten Fürstenthum Waldeck Theil nahmen. Die Prüfung leitete der als Vertreter Des Provinzialschulkollegiums anwesende Provinzialschulrath Kretschel unter Assistenz des Regierungsrath Hasse von Kassel und im Beisein fast särnmtlicher Lehrer des hiesigen Seminars, in dessen Gebäude, in zwei Abtheilungen getrennt, dieselbe vor sich ging. Von den einzelnen zur Prüfung vorgenommenen Ünterrichtsgegenständen examinirte Herr Direktor Dömich in Pädagogik und Religion, Professor Dr. Volckmar im Orgelspiel, Seminarlehrer Riedel in Deutsch, Seminarlehrer Zanger in Gesang, Geige und Naturgeschichte und Seminarlehrer Hartung in Rechnen. Die schriftliche Prüfung hatte bereits am Sonnabend vorher statlgefunDen und zwar über folgende Themata: 1) Ueber Inhalt und Stoff, wie Art und Weise der Behandlung des geographischen Unterrichts in der Elementarschule; 2) die fünfte Bitte des Vater Unser und 3) über die Nadelhölzer. Bereits während der mündlichen Prüfung mußten sieben Lehrer wegen ungenügendem Ausfall ihrer schriftlichen Arbeiten, wie ersichtlicher lückenhafter Vorbereitung auch für das mündliche Examinations verfahren von einer weiteren Theilnahme an Der diesjährigen Lehrerprüfung entbunden werden, von den anderen 34 Lehrern bestanden indeß 32 die Prüfung, so daß also im Ganzen 9 Lehrer von Den diesmal Erschienenen sich einer nochmaligen zweiten Lehrerprüfung im nächsten Jahre zu unterziehen haben werden. (H. M.)
Hanau, 27. Nov. Zur Feier des Geburtstages Sr. Königlichen Hoheit des Landgrafen von Hessen fand gestern im Gasthaus „Zum Schwanen" in Kesselstadt ein Festbankett statt, welches von nahezu 100 Bürgern von Hanau und Kesselstadt besucht war. Herr Pfarrer Rullmann von Kesselstadt toastirte auf Seine Königliche Hoheit den LanDgrafen; Herr-Hofintendant Bensing auf Se. Majestät den deutschen Kaiser. Die Stimmung war eine recht lebhafte und unterhaltende, wozu wesentlich Herr Direktor Frey durch einige höchst gediegene Deklamationen ernsten und launigen Inhaltes, beitrug. Die Tafelmusik stellte die hiesige Civilkapelle. (H. Z.)
Frankfurt a. M., 27. Nov. Der König und die Königin von Dänemark sind heute Abend via Kassel nach Berlin abgereist.
Bo» Landtage.
Berlin, 27. November 1879.
In der,heutigen (14.) Sitzung des Abgeordnetenhauses wurde zunächst auf Antrag des Abg. Dr. Achenbach das bisherige Präsidium durch Acclamation für die Tauer der Session wiedergewählt. Demnächst erfolgte die Vereidigung von 38 Mitgliebern des Hauses, welche bisher Den Eio auf die Verfassung noch nicht geleistet haben. ~ Das Aussührungsgesetz zur deutschen Gebührenor dnung für Rechtsanwälte wurde auf Antrag des Abg. Simon von Zastrow an die Justizcommission gewiesen, während die Rechnungen der Kasse der Abrechnungskammer für das Etatsjahr 1877,78 und die Allgemeine Rechnung Überden Staatshaushalt pr. 1876 der Rechnungscommission überwiesen wurde. — Demnächst trat Das Haus in Die zweite Berathung des Etats ein, und zwar zunächst in Den Etat der birecten Steuern. Der Abg. Schütt (Pinneberg) erhob Beschwerde, daß die Regierung zu «Lchleswig bei der Erhebung der stehenden Gefälle im Reg.-Bez. Schleswig ein mißbräuchliches Verfahren eingeleitet habe. Der Finanz- winifter verwahrt die Regierung gegen einen derartigen Vorwurf, der ganz unmöglich sei. Man möge der Re- bierung vielleicht den Vorwurf machen können, daß sie in harter Weise die Gefälle eintreibe, aber daß sie Mißbrauch Eeibe, den Vorwurf könne man ihr nicht machen. — Die Budgettommisston hatte bei der Position der Gebäudesteuer beu jetzt vom Abg. Kieschke als Referenten vorgetragenen Beschluß gefaßt, diese Position vorläufig von der Beschluß
fassung abzusetzen, so lange bis eine von dem Minister in Aussicht gestellte Denkschrift über die Erhebung der Grundsteuer dem Hause zugegangen sei. — Hieran knüpft sich eine Debatte über die übermäßige Höhe, mit welcher die städtischen Grundstücke gegenüber den ländlichen Gebäuden belegt seien. Diese Klage wird zunächst von dem Abg. Dr. Röckerath erhoben und veranlaßt den Abg Richter darauf hinzuweisen, daß diese Klagen von der Regierungspartei erhoben werden, welche erst vor Kurzem der Regierung die Summe von 130 Millionen an neuen Steuern bewilligt habe. An der Debatte und den Klagen über Die hohe Grundsteuer betheiligen sich die Abgg. Rickert, Dr. Petri und Berger. Ersterer fragt den Minister, ob die Denkschrift schon in den nächsten Wochen dem Hanse zu- gchen werde, worauf der Minister erklärt, daß es das Bestreben der Staatsregierung sei, diese Denkschrift so schleu- nichst als möglich vorzulegen. — Abg. Windthorst nimmt Veranlassung, den Vorwurf Richters, daß die Centrums- partei eine Regierungspartei sei, zurückzuweisen, welches zu einer scharfen Debatte zwischen diesen Parteiführern führt. Eine weitere Diskussion entspinnt sich bei der Position über die klassificirte Einkommensteuer, bei welcher Abg. v. Meyer (Arnswalde) das Verfahren bei der Einschätzung zur Einkommen- und Klaffensteuer kritisirt und meint, daß dies noch alte Eamphausen'sche Traditionen seien. Dies veranlaßt den Abg. Rickert, die Eamphausen'sche Verwaltung in Schutz zu nehmen. Die Steuern, welche das Land belasten, seien von konservativen Kammern und einem konservativen Ministerium ausgegangen. Erst Camphausen habe Steuerermäßigungen eingesührt. — Abg. v. Minnige- rode weist diese Behauptung zurück. Wenn Camphausen mit Steuerermäßigungen vorgehen konnte, so sei dies nicht eine Folge seiner Finanzpolitik, sondern das Resultat der Erfolge unserer siegreichen Waffen. Wenn die konservative Partei aber neue Steuern bewilligte, so war sie dazu gezwungen, um die Schulden der liberalen Verwaltung zu bezahlen. — Ohne bemerkenswerthe weitere Diskussion werden dann die Positionen des Etats der direkten und indirekten Steuern genehmigt.
vermischtes.
Buxtehude. (Ein Zahnauszieher von Amtswegen.) Es wird im hiesigen Wochenblatt Folgendes erzählt: Ein Mensch besuchte verschiedene Lehrer in hiesiger Gegend und gab an, er sei vom Königlichen Conststorium beauftragt, die Zähne der Lehrer nachzusehen, und wenn et schadhafte Zähne fände, dieselbe auszuziehen, weil schadhafte Zähne ein deutliches Sprechen und schönes Singen verhindern. Bei Den meisten Lehrern fand er schadhafte Zähne und zog dieselben aus, wofür die Lehrer ihn tüchtig bezahlen mußten.
München. Ein heiteres Gaunerstückchen passirte hier vor einiger Zeit in einer Wirthschaft. Dort unterhielten sich mehrere Herren an einem Tisch übet die alle Winter wiederkehrenden Ueberzieherdiebstähle und man wat darüber einig, daß einer schon recht „damisch" sein müßte, wenn er sich so bestehlen lasse. — „Hier neben mir am Nagel hängt mein Mantel", sagte ein behäbiger Viehändler, „den rnöcht ich sehen, der ihn mir stiehlt." Da stand ein Herr ans der Tischgesellschaft auf mit den Worten: „Sehen's das macht man fo," nahm er Den Mantel vom Nagel, hängt ihn sich um, macht ein Kompliment und geht ohne Hut — wie sichs selbstverständlich bei einem Spaß gehört — zur Thür hinaus. Mehrere rufen ihm noch nach, daß dies eigentlich kein besonderer Witz sei. Es vergehen mehrere Minuten, der Mann kommt nicht wieder hinein; der Viehhändler fragt endlich die andern Herren: „Nun, wo wird er denn bleiben, wer ist denn der Herr?"—Keiner kannte ihn. Der Wirth, Die Kellnerin wird gefragt, sie sagen, daß dieser Gast heute zum ersten Male hier war. Nun macht man sich auf die Socken; allein das Haus hat auch einen Ausgang rückwärts. In dem Mantel steckte eine Brieftasche mit 200 Gulden.
Chigago. (Eine ärztliche Consultation durch das Telephon.) Hier bestehen seit dem 1. August Drei Aktien- Gesellschasten zur Verbreitung Der Telephonie. Trotz Der Konkurrenz, welche Die drei Gesellschaften sich machen, zähtte Die Central-Office am 15. Oktober 1879 Doch 2000 Abonnenten. Besonders benutzt Der ärztliche Stand in Amerika die telephonische Verbindung. Auf dem Central-Büreau vereinigen sich die Leitungen, und wenn ein Abonnent sich in augenblickliche Verbindung mit seinem Arzte oder irgend einer anderen Persönlichkeit setzen will, so hat er nur den telephonischen Sprachweg über das Centralbureau zu nehmen. Wie weit diese Anwendungsweise geht, erhält aus folgendem von der wissenschaftlichen Zeitschrift „The Electrician“ gemeldeten Vorfall: Eine junge Mutter schickt eine tele- phonsche Botschaft während der Nacht an ihre Schwiegermutter, um diese zu bitten, sofort zu ihr zu kommen, weil ihr kleines Kind von einem Bräunehusten plötzlich befallen sei und sie rathlos dastehe. Die Schwiegermutter tele- phonirt sofort die Nachricht an den Hausarzt der Familie, und dieser telephonirt sofort zurück, man möge die direkte Telephon-Kommunikation zwischen ihm und der Mutter des Kindes durch Zusammenschalten der Dräthe bewerkstelligen. Der Arzt telephonirt nun dahin: „Lassen Sie das Kind bei dem nächsten Hustenanfalle in das Telephon hineinhusten." Die junge Frau gehorcht und der Arzt telephonirt zurück. „Es ist unnöthig, daß ich mich zu Ihnen begebe. Ihr Kind hat nur einen leichten katarrhalischen Husten, welcher mit Bräune nichts zu thun hat." Nachdem dieser „praktische" Arzt auch die Großmutter auf telephonischem Wege versichert hatte, daß die Sache nicht so ge-
jährlich sei, konnte die ganze Gesellschaft die ganze Nach in aller Ruhe in ihren Betten zubringen.
Berlin. Gegenwärtig sind an der hiesigen lluiber sität 3500 Studirende immatrikulirt.
—'(Zur Affaire der Hackländer-Steuer.) Aus Stuttgart vom 26. d. M., wird der „F. Z." geschrieben: Die viel besprochene Steuerasfaire, welche gegen die Erben F. W Hackländers anhängig war, ist jetzt endlich definitiv uni in höchster Instanz durch einen Akt der Gnade, vom Könff Karl _ geübt, entschieden worden. Hiernach sind 23 bei, ursprünglich bestimmten Steuerstrafe nachgelassen rocrbei unb bet ganze Strafbetrag bürste sich jetzt auf ungefäh 45,000 Mark belaufen.
New-I)ork. (Stnrmgcschwinbigkeit). Von dem amc rikauischen meteorologischen Bureau menen Angaben übei den Sturmwind veröffentlicht, welcher im vergangenen Au gust an den Ufern des Atlantischen Meeres so große Ver Wüstungen anrichtete. Danach wäre dieser Sturm der ge wattigste, über den Aufzeichnungen vorliegen. Währen! nämlich in den Breitegraden der Vereinigten Staaten du Geschwindigkeit eines Sturmes selten 100—110, in bet. Tropen selten 160 Km. in ber Stunde übertrifft, betrug i die Geschwindigkeit des erwähnten Sturmes -vom 18. Augus Morgens in der Frühe 222 und steigerte sich später biä auf 265 Km. t
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Berlin, 27. Novbr. Dem Bundesrathe ging heutti ein Gesetzentwurf für Elsaß-Lothringen bett, die Ausnahuu: einer 4'/.proc. Anleihe bis in Höhe von 24,380,000 M zu. Hiervon sollen 3,200,000 M. zur Regulirung bei Wasserläufe, 5,380,000 M. zu Canal- unb Schutzbautei gegen Ueberschwemmungen bes Rheins, 10,000,000 M. zr t Eisenbahn - Subventionen, 4,000,000 für den Ausbau bei i. Vicinalwege unb je eine halbe Million zur Erweiterung ; des Betriebs der Tabaksmanufaktur und für Tramways , verwendet werden. Die Controle führt eine besonder, Laudcsschulben - Commission, welche jährlich an den elsaß i lothringischen Landesausschuß berichtet.
Pest, 27. Novbr. Der König hat im Gnadenweg,!- dem wegen Hochverraths zu fünfjährigem Kerker verur - theilten Miletic den Rest der Strafe erlassen unb zugleick im Gnadenwege die Einstellung ber Strafuntersuchungen s, welche gegen ungarische Staatsangehörige wegen Theil- s nähme an bem serbisch-türkischen Kriege eingeleitet waren > angeorbnet. Dieser Gnadenakt kommt 33 Personen zr t, Gute. — Das Unterhaus nahm Den Gesetzentwurf belr > bas Rekruten-Contiugent pro 1880 in General- unb Spc-1 cialbebatte an unb nahm ferner ben an einen Ausschuf! > verwiesenen §. 1 bes Gesetzes über bie Verwaltung bei i oceupirten Länder in ber Ausschußfassuug an. Es muri). 11 fobann bie Berathung über bie Einbeziehung Bosniens ir: i das Zollgebiet begonnen. Ministerpräsident Tisza theilti , mit, er wolle eventuell übermorgen verschiedene Jnttr- > e Reflationen beantworten. Das Haus setzt die Delegatious i Wahl auf Montag fest. । [
Nom, 27. Novbr. In der Kammer der Deputirter' > zeigt Cairoli bie vollzogene Cabinetsbilbrmg an unb er t klärt, das neue Cabinet werde ben durch bie Beschlüsse , e ber Kammer vorgezeichneten Weg verfolgen: er sprich bie Hoffnung aus, daß bet Senat ben Wünschen derje11 nigen Provinzen entgegenkomme, welche bie anderen Pro < vinzen bewilligten Beneficien auch für sich beanspruchen i Die finanziellen Sorgen würben zerstreut sein, sobald bi« Kammer bie beauftragten Ersparungen unb Finanzgesetzi < genehmigt haben werde. Cairoli hofft, die Kammer werd« die Wahlreform annehmen und erklärt, das Ministeriun t werde fortfahren, bas Programm ber Letzteren zu entwickeln ' — Es würben fobann Interpellationen eingebracht, bar- * unter eine solche von Sella über bie Ministerkrisis. Trin' ■ chera ist damit einverstanden, seine Interpellation über bie kirchliche Politik des Cabinets zu verschieben unb mach Bemerkungen gegen bas jetzige Kabinet. Der Präsiden 11 entzieht ihm bas Wort. Hierauf wird bie L-itzung wegen Beschlußunfähigkeit geschloffen. — Im Senat gab Cairol biefelbc Erklärung.
Paris, 20. Nov. Nachrichten aus Cannes zufolge hätte bie Kaiserin von Rußland die Reise nach Floren1 ‘ aufgegeben. — Präsident Grevy unterzeichnete ein Dekrc ‘ welches das Tadelsvotum des Generalraths der Seine gegen ‘ den Polizeipräsecten Andrieux annuCirt. In ber Nähe ■; des Sitzungsgebäudes der Kammer sah man heute eine große Menge Neugieriger, welche indessen vollständige i Ruhe beobachtete.
Bukarest, 27. Nov. Die Botschaft des Fürsten cow11 ftatirt Die jetzige günstige Stellung Rumäniens znm Ans- < lande und hofft, alle Großmächte werden, nachdem Rumäuiei bie Verpflichtungen des Berliner Vertrags erfüllt, ii ' Kürze regelmäßige diplomatische Beziehungen Herstellen > Die Botschaft tünbigt eine Reihe von Vorlagen über innere Angelegenheietn unb über bie Reorganisation bei i Dobrubscha an, bereit Anhänglichkeit an bas neue Vater- 1 lanb ber Fürst bei feiner jüngsten Reise kennen gelernt endlich über die Reorganisation der Armee. )
Cetlivje, 27. Nov. Nach heute eingetroffenen Nach t richten wurde Mukhlar Pascha von Albanesen in Gussins < getödtet. , |
--— , (
Frankfurt a. M., 27. November. (Mitgetheilt durch Menk x Eichelberg und Sohn) Creditaktien 238*4 nach — , Staatsbahn aktien 2274 nach —, Silberrente 61\ nach —, Ungar. Goldrent 82} nach —, 1860c Loose 125;,, 1877t Russen 891 nach - II. Ruff. Orientanleihe 59,. Galizier 207j. Tendenz: sehr fest