Deutsches Reich.
«* Berlin, 6. November. Auf der Tagesordnung der heutigen Sitzung des Bundesraths stehen vorzugsweise diejenigen Vorlagen', deren Inhalt in den letzten Tagen zur Mittheilung gelangt ist: die Zollvergütungssätze für sprciell nicht nachweisbare eiserne Schiffsbaumaterialien, das Regulativ über die fortlaufenden Konten in Lübeck, die Bewilligung von Privattransitlagern für gebrauchte, leere Petroleumfässer, und die Verwendung von Surrogaten bei der Herstellung von Tabakfabrikaten; ferner Anträge, betreffend die Besetzung von Stellen beim Patentamte und bei dec Disciplinarkammer in Cöslin; endlich mündliche Berichte in Betreff der Ermächtigung des Hauptzollamts in Danzig zur Ausgangsabfertigung von Zucker mit dem Anspruch auf Steuervergütung, in Betreff von Eingaben wegen Einverleibung der Farbeholzextraktfabrik zu Hamburg in das deutsche Zollgebiet, und in Betreff von Eingaben bezüglich der Nachverzollung von Waaren in Folge des Gesetzes vom 30. Mai d. I. Wahrscheinlich wird auch noch ein weiterer wichtiger Antrag in der heutigen Sitzung zur Verhandlung gelangen, ein Antrag nämlich der Ausschüsse für Zoll- und Steuerwesen und für Handel- und Verkehr, betreffend die vorläufige Aenderung des amtlichen Waarenverzeichnisfcs vom Jahre 1870 und des Nachtrags zu demselben vom Jahre 1873. Dieser Antrag lautet: „der Bundesrath wolle die vorläufige Aenderung des amtlichen Waarenverzeichnisses vom Jahre 1870 und des Nachtrags dazu vom Jahre 1873", welche von der zufolge Bundcsrathsbefchlusses vom 10. Juli d. I. niedergesetzte Kommission ausgearbeitet und den Bundesregierungen mit dem Ersuchen übermittelt worden ist, dieselbe den Abfertigungsstellen als Anleitung zur richtigen Anwendung der bereits in Kraft getretenen Tarifpositionen zu überweisen, mit den aus der Anlage ersichtlichen Modifikationen genehmigen, und beschließen, daß dieselbe, vorbehaltlich derjenigen weiteren Aenderungen, zu denen ein Bcdürfniß etwa noch ergeben sollte, bis zur Fertigstellung des in der Ausarbeitung begriffenen amtlich Waarenverzeichnisses ferner in Anwendung gebracht werde." Dieser Antrag, der allerdings nicht auf der Tagesordnung der heuttgen Sitzung steht, dürfte, wie gejagt, und zwar wegen seiner Dringlichkeit von dem Vorsitzenden dem Bundesrath auch noch heute zur Berathung und eventuellen Abstimmung vorgelegt werden. — Nach einer Zusammenstellung des statistischen Amts über die Erwerbung und den Verlust der Reichs- und Staats-Angehörigkeit sind im Jahre 1878 Aufnahmeurkuuden für 11497 Personen erfolgt, Wied eraufnahmeurkunden für 599 Personen, Naturalisationsurkunden für 4606 Personen. Dagegen wurden für 10,346 Personen Entlassungsurkunden ausgestellt. Nach überseeischen Ländern wanderten 24,217 Personen aus, gegen alle Jahre seit 1872, mit Ausnahme des Jahres 1877, eine bedeutend niedrige Ziffer. Es wird jedoch darauf aufmerksam gemacht, daß die rechtliche Ein- und Auswanderung den wirklichen Zu- und Abzügen nur zum kleineren Theil entspricht. — Die Zahl der amtlich bekannt gewordenen an der deutschen Küste während des Jahres 1878 stattgefundenen Schiffsunfälle betrug 112, welche bei 21 Kollisionen, 133 Schiffe betrafen.
Oldenburg, 4. November. Der „K. Z." geht die Nachricht zu, daß das Staatsministcrium sich entschlossen hat, als Amtstracht der Amtsrichter des Großherzogthums die bisherige Uniform beizubehalten und die im übrigen Deutschen Reich eingeführte Robe nicht anzunehmen.
Darmstadt, 6. Novbr. Auf Einladung der Kaiserin von Rußland ist heute Prinz Alexander von Hessen mit seiner Gemahlin nach Cannes abgereist. — Zuverlässigen Informationen zufolge ist eine Verlobung des Großherzogs von Heffen mit der Tochter des Exkönigs von Hannover (mit welcher? Der Exkönig hatte zwei Töchter, die Prinzessinnen Friederike und Marie) seit einigen Tage im Prinzipe beschloffen, wenn auch noch nicht offiziell. Nach-
Lerbeugung, „wir haben die Kleine auf der Straße nach Versailles aufgelesen —"
„Ja, ich wollte hierher unb'ba überfiel mich die Müdigkeit," schluchzte Susanne; „und nun will man mich nicht oorlaffen und das Leben der Königin hängt von einer Minute ab."
„Lieutenant de Girard," sagte der Marquis de Favras 'beim er war der Offizier du jour,) überlassen Sie mir Ihre Gefangene und Sie, mein Kind, sagen Sie mir, was Sie wünschen!"
In fliegender Ale berichtete Susanne, was sie wußte mb daß Vater Jgnazius sie sende. Das Gesicht des Marquis ward immer ernster; endlich wandte er sich zu :em jungen Lieutenant und sagte:
„De Girard lasten Sie Ihr Detachement sofort wieder inter die Waffen treten, verdoppeln Sie die Wachen am Schloßthor und lassen Sie Aiguillon benachrichtigen, daß :r seine Lanzenreiter in Bereitschaft hatte! Lassen Sie die Begleitung Ihrer Majestät absitzen und erwarten sie >ann weitere Befehle! Und nun Mademoiselle, folgen Sie mir!"
Mit klopfendem Herzen erstieg Susanne mit ihrem Begleiter eine (Seitentreppe und betrat ein großes, ziemlich infach ausgestattetes Gemach. Hier verließ sie de Favras nit der Weisung, den König zu erwarten, und Susanne «lickte sich mit leid t verzeilicher Neugierde um. Ohne Zweifel hatte man sie in ein Dienstbotenzimmer geführt; n der Ecke stand eine Drehbank; Hammer und Stemm- isen lagen aus einem Arbeitstische; an der Wand hing
dem die Hand der jüngsten englischen Prinzessin wegen des Widerspruches des Parlaments nicht zu erreichen gewesen, war es der Wunsch der Königin Vittoria, daß der Großhe^og fich mit der hannöverschen Prinzessin verlobe.
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Wie«, 5. Nov. Es befestigt sich in hiesigen diplomatischen Kreisen die Anschauung, daß der englisch-türkische Konflikt durch ein Entgegenkommen seilens des Sultans, rssp. der Pforte beigelegt wird. Das englische Verlangen nach Einführung von Reformen ist an sich gewiß berechtigt, und die Dtambuler Machthaber dürften keine Handhabe finden, um einer derartigen Forderung principiell Widerstand zu leisten. Was aber gewisse Persönlichkeiten in dem türkischen Cabinet anbelangt, gegen welche England Mißtrauen hegt, und welche auch andere Mächte als ungeeignet zur Erfüllung der von der Türkei übernommenen Verpflichtungen betrachten, so dürsten dieselben einfach geopfert werden. Schon verlautet, Mahmud Nedinz sowohl wie Said Pascha hätten ihre Portefeuilles dem Sultan zur Verfügung gestellt. Die Bestätigung dieser Nachricht bleibt allerdings abzuwarten, ebenso, ob der Sultan die Demission annehmen wird. Jedenfalls aber hält man die Lage heute für keine bedrohliche. Daß die Agence Havas die Dinge gewaltig übertrieben hatte, ist an dieser Stelle sofort gesagt worden und wurde seither von allen Seiten bestätigt. Die genannte Agentur hat in diesem Falle überhaupt eine seltsame, fast muß man sagen, zweideutige Rolle gespielt, die zur Stunde noch nicht aufgeklärt ist, die auf- zuklären aber man sich Mühe gibt. Mau konstatirt hier schon jetzt unter Anderem, daß die Agence Havas ihre sensationsvoll aufgepauschte, in einigen Details geradezu erfundene Meldung über Englands Schritt hieher als von Konstantinopel stammend meldete, während sie dieselbe Nachricht den französischen Blättern als von Wien ausgehend übermittelte. Irgend ein Manöver muß dahinter stecken, nur weiß man noch nicht recht, welches. Derartige Vorfälle scheinen jedenfalls nicht geeignet, den Kredit der mehrgenannten Agentur zu erhöhen. Uedrigens soll England, wenn man den Privatmeldungen einiger hiesiger Blätter glauben darf, noch andere Dinge, kleine Ablretun- an der syrischen Küste von der Pforte verlangt haben. So lassen sich heute Tagblatt und Deutsche Zeitung in wesentlich übereinstimmender Form aus London telegraphiren: Der englische Botschafter Sir Henry Layard hat von der Pforte die Abtretung eines an der Trapezunter Küste in der Nähe der neuen russisch-türkischen Grenze gelegenen Hafens zum Zwecke der Errichtung einer Kohlenstation verlangt.
Pest, 6. Novbr. Der „Pester Lloyd" veröffentlicht ein von dem türkischen Generalconsul übersendetes Com- muniqus, worin letzterer sich ermächtigt erklärt, die Nachricht, daß England ein Ultimatum an die Pforte gestellt und darin mit Absetzung des Sultans gedroht habe, in formeller Weise für unbegründet zu erklären. Die Pforte habe durch den britischen Botschafter weder eine Note noch ein Ultimatum erhalten. Die Beziehungen zwischen der Türkei und England seien auch ferner ebenso freundschaftliche wie zuvor.
Paris, 5. Nov. Die starke Baiffe der pariser Börse während des letzten Monats, dazu die Commnnisten-Kund- gebungen der letzten Zeit und die falschen Gerüchte, welche die antirepublikanischen Blätter in der letzten Zeit in Umlauf setzten, haben, wie alle Berichte besagen, große Unruhe in der Provinz hervorgerufen. Nicht allein die Clericalen, sondern auch namentlich die Anhänger des Prinzen Napoleon haben daraus Nutzen gezogen. Der neue französische Prätendent, der in seinem Interesse die Provinzen von zahlreichen Agenten bearbeiten läßt, soll deshalb sogar schon an Ansehen gewonnen haben. DaS Fallen der Börsen-Curse hat mit der Politik wenig zu thun. Abgesehen davon, daß die Staatspapiere beinahe
ein ledernes Schurzfell und ein halbfertiges Schloß harrte auf einem Schraubstock der Vollendung. Noch ehe sich Susanne von ihrem Erstaunen ob der seltenen Ausstattung des Zimmers erholt hatte, öffnete sich eine Settenthür und ein mittelmäßiger, gebückt gehender Mann trat in de Favras Begleitung ein. Konnte dies der König fein? Sein Gesicht war ängstlich und »erlegen; seine Hände waren kohlschwarz, seine Kleider hingen unordentlich um ihn herum und sein Haar sah aus, als ob etliche Spatzen darin genistet hätten.
„Hier ist das Mädchen, Ew. Majestät," sagte de Favras.
Also war es doch der König — der König, welchen sich Susanne nie anders vorgestellt, als im goldgestickten Kleide, eine Krone auf dem Haupte und das Scepter in den Händen!
„Dann muß man sofort die Königin benachrichtigen — sie will eben nach Paris fahren, sagte Ludwig unsicher, einen ängstlichen Blick auf Susanne merfenb.
„Madame," rief er bann laut, „Madame kommen Sie schnell! Man Hai ein Complott entdeckt — eine Verschwörung gegen Ihr Leben und Ihre Sicherhett! Es ist unerhört, entsetzlich kaum glaublich!"
Noch während der König sprach, öffnete sich die Thür eines Nebenzimmers und Susanne stieß einen leisen Laut der Ueberraschung aus — sie glaubte die Wölfin zu erbliden I
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die Höhe erreicht haben, welche sie unter Ludwig Philipp hatten (beim Ausbruch der Februar-Revolution stand die öprocentige Rente über 125 Frc., während sie unter bcm Kaiserreich sich nie viel über 105 Frc. hinaufschwingen konnte), wollten Börsenmänner wie Rothschild, Pereire, Soubeyran und Genossen den Belgier Philippart nicht aufkommen lassen und sie erreichten ihren Zweck, da btt Actien des neuen Unternehmens desselben, welche eilten Nominalwerth von 500 Frc. haben, aber zu 700 Frc., also mit einer Prämie von 200 Frc., an das Publikum abgegeben wurden und dann noch auf 850 bis 900 Frc. stiegen, heute nur noch 300 Frc. Werth haben und selbst zu diesem Preise kaum an den Mann zu bringen sind. Ohne Manöver dieser Art würde das plötzliche Fallen bet Börse rein unmöglich gewesen sein, da ungeachtet der schlechten Ernte Geld, genug zur Verfügung steht. Was Philippart's Unternehmen betrifft, so ist es jedenfalls kein Ruhm für die Republik, daß unter ihr Dinge, und zwar mit der Unterstützung sehr gutgesinnter republikanischer Deputirter, vorkommen können, die selbst unter dem verschrieenen Kaiserreich nicht möglich gewesen wären. Wie dem nun auch sein mag, jedenfalls herrsch.n heute in der Provinz so große Besorgnisse, daß selbst bk rechte Gruppe des linken Flügels, welche bis jetzt die Regierung anfeindete, sich eines Besseren besonnen und sich der Regierung wieder genähert hat. Die Verhandlungen, die sie mit dem Cabinet angeknüpft, sind noch nicht beendet,' aber es ist große Aussicht vorhanden, daß diese parlamentarische Gruppe sich mit Ausnahme von Dusaure und seinen Intimen, die nach wie vor im clericalen Fahrwasser schwimmen, dazu bequemen wird, den Artikel 7 des Ferry'schen Gesetzes anzunehmeu und so eine Krisis zu vermeiden, die nur den Feinden der Republik, den Clericalen und Bonapartisten, zu Statten kommen könnte. Die Radicalen haben übrigens ebenfalls eingesehen, daß man die Umtriebe der Communards nicht länger dulde» darf. — Heute Morgen wurde das neue Schuljahr der katholischen Universität eröffnet. Zu der Feierlichkeit hatte» sich der Coadjutor des Erzbischofs von Paris, eine Anzahl von Geistlichen und ungefähr 150 Studenten — mehr Zöglinge zä^lt die katholische Universität nicht — eingesunden.
London, 6. Novbr. „Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel: Da Musurus Pascha Salisbury die Ausführung der von England geforderten Reformen zugesichert hat, erhielt das nach Vurla entsendete englische Geschwader Contreordre und wird in Malta bleiben. Die Pforte ist bereits mit der Berathung über demnächstige Ausführung der Reformen beschäftigt.
Konstantinopel, 6. Novbr. Von bestunterrichteter Seite wird die Nachricht, daß England ein Ultimatum oder eine Note an die Pforte gerichtet habe, für unbegründet erklärt. Die Wahrheit ist, daß die Pforte auf die Nachricht von der Entsendung englischer Kriegsschiffe nach den türkischen Gewässern mit der englischen Botschaft in Kommunikation getreten ist.
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Kassel, 6. November. Montag den 10. b. M Vor- mi-^'-s 10 Uhr tritt bet ständische Verwaltungs-Ausschuß zi-s'mmen. — Der Bau von zwei Secundärbahnen im ^cegierungsbezirke Kassel, nämlich von Wabern nach Wil- bungen unb von Cölbe nach Laasphe, wird dem Vernehmen nach unterbleiben, weil die großh. hessische zweite Kammer dem Verkauf des hessischen Antheils an der Main-Weser- Bahn an Preußen nicht zugestimmt hat. Die beiden Se- kunbärbahnen würben nämlich, ba ber Direktion der Main-
Weser-Bahn bie Betriebsleitung wegen bes Gemeinschafts- Verhältnisses mit Hessen-Darmstabt nicht übertragen werben
vermehrte Erleichterung in mentes erreicht werben.
Marburg, 7. Noven
b. M., findet in ur,r
gegenwärtigen Wintersemester bie Frequenz unserer Hoch- bautet schule eine recht erfreuliche. Namentlich soll ber Zugang sehr st neuzuimmatrikulirender Studirenber größer sein als in «dpari irgenb einem früheren Semester. — In Folge dessen erweisen sich bie Auditorien des neuen Universitätsgebäudes qm eh keineswegs mehr als zu geräumig, vielmehr soll das größte e~" ' derselben (Nr. VIII.) in einem philosophischen Colleg ka'' die Zuhörer fassen.
Marburg, 7. November. Herr G. S f et r „en.
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dahier hat zu seiner patentirten Säge auf r.^ li riue weitere Verbesserung ein Zusatzpatent erb"" durch soll eine der v- .vung dieses Jnstru-
oemselben wirft Fräulein Adele As- mann (Altistin) aus Berlin, sowie das durch auswärtige Künstle'- -stärkte Vereins-Orchester mit.
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Marburg, 7. November. Wie man hört ist auch im Osten
Verhältnisses mit Hessen-Darmstadt nicht übertragen werden »auf kann, je eine besondere Verwaltung und besondere Betriebs- fcht h mittel erfordern, wozu sich die preußische Regierung der ichts, bedeutenden Kosten halber nicht verstehen will. Die Be- wohner ber betreffenden Gegenden, bie schon lange die HM Herstellung biefer Bahnen, zu benen bie Projekte fertig- estSan gestellt sinb, ersehnt haben, sehen baburch auf geraume «rt w Zeit bie Erfüllung ihres Wunsches hinausgeschoben. (H M ) for h — (Personal-Chronik.) Der bisherige Hülfs- M, , Pfarrer Herrmann Heinrich Coing zu Abterobc ist zum »west Pfarrer in Wollrobe, CI. Melsungen, bestellt worum. —-. $ ;u Der bisherige Pfarrverweser Ang. Schaumburg zu Schwebda ^ett ist zum Pfarrer in Albnngen, CI. Mendorf, bestellt wor- hl. s den. — Der Pfarrer extr. Rafael Harste ist zum Ver-1 »da ei
Nächsten oenntag, den 9. «8 N Nachbarstaat Gießen im Club- fhwvr, .s erste Concert des dortigen Concert- hye \