ober Druck, das Schiff eine Beute der Mammen geworden wäre. Bei einer eingehenderen Untersuchung der Sache ergab sich, daß noch andere Lumpen in den gleichen leicht entzündbaren Stoff eingetaucht worden waren, welcher aus tiner Mischung von Schießpulver und ungereinigtem Petroleum bestand und bei der Entzündung explodirte. Die Consignataro erklärten allerdings, schon ähnliche Ballen Lumpen und Papier von der Firma Cohen und Comp. erhalten zu haben, jedoch meist vermittelst Segelschiffen, «egen der billigeren Fracht. Solch ein Vorfall dürfte keineswegs dazu beitragen, das Gefühl der Sicherheit auf der hohen See zu vermehren und erheischt eine unverzügliche und eingehende Untersuchung.
HeffkX'NaffiUt.
Marburg, 30. Septbr. Bei der heute stattgehabten Wahl der Wahlmänner wurden gewählt:
Im I. Wahlbezirk die Herren Dr. Wolff, L. Arcularius, Apotheker Siebert, L. Bücking, Geh. Justt-R. Fuchs, C. Heuser.
Im II. Wahlbezirk die Herren Prof. Falck, Prof. Arnold, Dr. Schmidt, Bäcker Schneider, Schreiner Schacke, Buchdrucker Pfeil.
Im III. Wahlbezirk die Herren C. Staubesand, W. Holzhauer, H. Bopp, Otto Heß, Dr. Hüter, W. Braun. ; Im IV. Wahlbezirk die Herren Prof. Bergmann, Bauunternehmer Heeres, L. Eckhardt, Geh. Rath Roser, :Dr. v. Heusinger, Kaufmann Klein.
1 Im V. Wahlbezirk die Herren I. Seidel, Prof. Mannkopf, Prof. Westerkamp, Prof. Ubbelohde, Prof. Stengel.
Im VI. Wahlbezirk die Herren Gymnasiall. Vogt, G. Sauer, L. Bühner, W. Körner, A. Weber, Dr. Claus.
Im VII. Wahlbezirk die Herren: H. Berdux, Miffo- melius, I. Höfner.
Kirchhain, 26. September. Dem „Hess. Wochenbl." wird von hier geschrieben: Die Wahl des konservativen Kandidaten für das Abgeordnetenhaus im IX. Hessischen Wahlbezirke, Herrn Justizrath Dr. Grimm in Marburg, bars als gesichert angesehen werden. Die Katholiken des Wahlkreises haben von der Ausstellung eines besonderen Kanvibaten Abstand genommen. Sie werden ihre Stimmen dem konservativen Kandidaten zuwenden.
Aus Hesse«, 29. September. Die Verhältnisse in Betreff der Wahlen klären sich immer mehr. Die konservative Parthei ist völlig einmüthig und gestattet namentlich nicht liberalen Candidaten unter der neuerdings beliebten Schwenkung als sreieonservativ sich einzuschmuggeln. Die Wahlkreise, in denen von konservativer Seite für einen bestimmten Kandidaten eingetreten wird, find soweit bis jetzt unsere Nachrichten reichen — folgende: Hofgeismar - Wolfhagen Stadtgerichtsdirektor Wolf von Eubenberg. Landkreis Kassel und Witzenhausen, Landrath Weyrauch. Marburg, Landrath Schreiber. Kirchhain - Frankenberg, Justizrath Dr. Grimm. Gelnhausen, Landrath Trott zu Solz. Fritzlar-Melsungen, Bürgermeister Hellwig. Homberg-Ziegenhain, Landrath v. Gehren. Hersfeld-Rotenburg, Gutsbesitzer Zimmermann.
Kassel, 28. September. Die am Freitag an die Säulen angeschlagenen Wahlaufrufe der hiesigen Fortschrittspartei sind von der Polizei am nämlichen Tage entfernt worden. Die Maßregel ist auf Grund der gesetzlichen Vorschrift über das Plaeatwesen erfolgt. Noch im August vorigen Jahres besagte darüber eine Bekanntmachung der Königlichen Regierung Hierselbst Folgendes: „Anläßlich der letzten Reichstagswahlen sind an verschiedenen Orten Wahlaufrufe öffentlich angeheftet worden, welche eine Aufforderung, den von der betreffenden Partei vorgeschlagenen Can- bidaten zu wählen, und eine Kritik des Gegen-Candidaten, bezw. eine Beurtheilung des Verhaltens der Partei, welcher bieser angehört, enthalten haben. Nach §. 9 des durch bie Allerhöchste Verordnung vom 25. Juni 1867 auch in ben neuen Landestheilen eingeführten Preßgesetzes vom 12. Mai 1851, welcher durch den §. 30 des Reichs-Preßze- setzes vom 7. Mai 1874 als landesgesetzliche Vorschrift über das Plaeatwesen ausdrücklich aufrecht erhalten worden ist, ist die öffentliche Anschlagung solcher die Wahlen betreffenden Plaeate, welche einen anderen Inhalt haben, als bie Ankündigung über eine gesetzlich nicht verbotene Versammlung, überhaupt unstatthaft und strafbar."
i , Kassel , 28. September. Wie wir hören, findet am nächsten Dienstag, Nachmittags, eine feierliche Plenarsitzung be§ hiesigen Königlichen Appellationogerichts statt, welche bie letzte vor dem Eintritt in die neue Gerichtsorganisation sein wird. Es ist dies gewissermaßen die Leichenfeier eines ber bekanntesten und geachtetsten Gerichtshöfe in Deutschland, der zu kurhessischer Zeit als „Oberappellationsgericht" ^rch seine unparteiischen, das Recht auch der geringsten Bürger über die Anforderungen selbst der höchsten Staats- Sewalt stellenden Urtheile weit über die Grenzen unseres Baterlandes hinaus als ein Muster der Justiz gerühmt wurde. Wie das Oberlandesgericht zu Berlin den histo- vischen Namen „Kammergericht" behält, so hätte auch daS hiesige im Hinblick auf seine große Vergangenheit Ober- «ppellationsgericht genannt werden können; — indessen, ?ie Bezeichnung ist ja Nebensache, und die Geschichte wird lchon dafür sorgen, daß der leuchtende Ruhm hessischer Rechtsprechung im Gedächtniß der Nachwett fortlebe. — Die feierliche Eröffnung des Oberlandesgerichts findet am Mittwoch Vormittag statt. (T. u. A.)
. Kassel, 28. September. Heute sollte hier eine Dele- f Men-Versammlung der zum 24. und 26. Bezirk des „Deutschen Kriegerbundes" gehörigen Krieger- und Militärvereine
abgehalten werden. Zu den beiden Bezirken gehören ungefähr hundert Vereine mit rund 5000 Mitgliedern, welche sich auf die ganze Provinz Hessen-Nassau, Waldeck und einen Theil von Westfalen vertheilm. Unter Anderem wurde beabsichtigt, auf derselben darüber zn berathen, welche Einrichtungen und Vorkehrungen in Rücksicht darauf zu treffen sind, daß zu Pfingsten 1880 der alljährlich stattfindende allgemeine Abgeordnetentag des gesammten „Deutschen Kriegerbundes" hier in Kassel abgehalten wird. Derselbe umfaßt eine Mitgliederzahl von weit über 70,000, die in nahezu 1000 Vereinen über alle Gaue Deutschlands zerstreut find.
— Der bisherige Kreiögerichts-Hülfsbote, pensionirte Gendarm Stock ist mit der probeweisen Versehung der Geschäfte eines Kreisboten bei dem Königlichen Landrathsamte zu Rotenburg beauftragt worden. — Der Wegebau- Aufseher Kleinfeld zu Klein-Schmalkalden ist vom 1. Nov. d. I. ab von seiner Stelle entbunden worden. — Der Wegebau-Aufseher Peter Braun in Neustadt ist mit dem 1. Oct. d. I. auf sein Nachsuchen mit Pension tn den Ruhestand versetzt worden.
Hersseld, 28. September. Heute früh verschied nach längerem Leiden der in weiteren Kreisen bekannte Commer- zienrath Herr August Braun Hierselbst, früher Abgeordneter des hessischen Landtags, vorhinniger Abgeordneter des preußischen Landtags und deutschen Reichstags. Braun gehörte bekanntlich der nationalliberalen Partei an. Um die Stadt Hersfeld hat sich derselbe nicht geringe Verdienste erworben. Seine Bemühungen um Gasanstalt, Wasserleitung, Krankenhaus und Gsenbahn stehen noch in Aller Erinnerung. Friede seiner Asche! (Tgpst.)
Haua«, 28. September. Gestern Morgen wurde in der Frankfurter Straße, und zwar von dem Vorplatz eines Hauses, von einem Handwerksburschen ein noch fast neuer Anzug gestohlen. Man hat den Dieb noch nicht ermitteln können.
Büblttgttt, 27. September. Am 20. k. Mts. findet Hierselbst die Einweihung des neuen Gymnasiums statt.
vermischtes.
Trier, 26. Sept. Die seit dem 24. hier tagende vierunddreißigste Versammlung deutscher ^Philologen und Schulmänner hat in ihrer heutigen dritten allgemeinen Sitzung für das nächste Jahr als Versammlungsort Stettin bestimmt, mit Rücksicht daraus, daß Pommern bisher noch nie berücksichtigt worden und die städtische Behörde sich zur Aufnahme bereit erklärt hat. Zu Präsidenten der fünfunddreißigsten Versammlung wurden die stettiner Dirertoreu Dr. Kem und Dr. Weiker erwählt.
— Von den Bismarck-Tagen in Wien erzählt die „N. Fr. Pr." noch: ... Die Theater, in welchen Bismarck erscheinen sollte, waren stets überfüllt und die Künstler, denen man gar nicht zuhörte, hätten eben so gut das ABC declamireu können. Die Billethändler machten glänzende Geschäfte und sind noch heute von dem neuen deutsch-österreichischen Bundesagio entzückt. Bismarck selbst suchte offenbar den Massen so viel als möglich auszuweichen; er fuhr auch zumeist im geschlossenen Wagen. Anfangs war sogar bestimmt worden, daß der Fürst bei seinen jeweiligen Ausfahrten das Hotel nicht durch das Haupthor, sondern durch eine kleine Thür, die in eine Seitengasse mündet, verlassen solle. Doch hätte der Reichskanzler in diesem Falle jedesmal durch die „Schwemme" gehen muffen, was sich doch als nnthnnlich herausstellte. Die Berliner Detectives, welche überall den Fürsten umgaben, versicherten dabei ostensibel, daß es ihnen nicht im Schlafe einfiele, gegen die Wiener auf der Hut zu sein — „man könne aber nicht wissen, ob nicht so ein Socialmensch aus Sachsen oder sonstwo dem Fürsten nachgereist sei!" Interessant ist, daß die fremde Diplomatie in Wien alle Hebel in Bewegung setzte, um so rasch und ausführlich als möglich über die Verhandlungen Bismarcks unterrichtet zu sein. Von einer Macht, die ein ganz fieberhaftes Interesse ver- rieth, wurde sogar erzählt, daß sie ihre Netze nach einem Hotelbediensteten auSwarf, um wenigstens rechtzeitig die Namen der im Hanse verkehrenden Persönlichkeiten zu erfahren. Der Fürst hat jedoch, wie man weiß, äußerst wenige Besuche empfangen und wenn jene Gesandschast auf Grnnb der bezeichneten Jnfprmattonen wird interessante Briese senden wollen, so muß sie dieselben ebenso feuille- tonistisch aufputzen, wie seinerzeit Gras Harry Arnim die von Bismarck so herb lritistrteu Pariser Correspondenzen. Der einstige Rivale des Fürsten wohnte übrigens während eines Tages dieser Woche dem Reichskanzler gegenüber im „Grand Hotel" und mochte von dort mit seltsamen Gefühlen auf die Menschenmafsen vor dem „Hotel Imperial" blicken. Am letzten Tage, den der Fürst in Wien verbrachte, hatte sich die Neugierde des Publikums schon ein wenig vermindert; aber der unverbesserliche Preußensresser hatte doch Unrecht, als er behauptete, falls der Reichskanzler eine volle Woche hier verweile, würde sich keine Seele um ihn kümmern, und er müßte den Leuten schon nachlaufen und ihnen zurufen: „Bitte, mich doch anzusehen, ich bin der Bismarck!" Davon waren wir noch weit entfernt, und die Zugkraft des Sensationsstückes „Bismarck in Wien" hätte auf vierzehn Tage vorgehalten.
Wien. (Bismarck-Verehrer.) Wie das N. W. T. erfährt, hat ein Engländer die Feder, deren sich der Fürst Reichskanzler im Hotel Imperial bedient, für 10 Pfd. Sterl. gekauft. Ein anderer Verehrer des Fürsten hat das GlaS, aus welchem er getrunken, um 8 st, erstanden. Das beste Geschäft wird jedenfalls der Frisenr des Hotels
Imperial machen, der dem Fürsten die Haare geschnitten und die Abfälle fein säuberlich gesammelt hat.
— Musik. Bei der nahe bevorstehenden Musik- s saison dürfte für Solche, die noch in der Wahl einer das musikalische Leben der Gegenwart treu wiederspiegelnden Zeitung unschlüssig sind, ein empfehlender Hinweis auf , das in Leipzig erscheinende „Musikalische Wochenblatt gelegen kommen. Die uns vorliegende Nr. 40 dieses billig berechneten Organes entspricht den Bedingungen, die man an ein derartiges Fachblatt ersten Ranges stellen darf und zeichnet sich bei entschiedener Sprache eben so sehr durch die Fülle des Stoffes, als durch dessen gediegene Behandlungen wie übersichtliche Vertheilung aus.
relesevphische Depesche«.
Straßburg, 30. September. Der Oberpräsident v. Möller veröffentlicht beim Scheiden aus seinem Amte folgende Abschiedsworte: Nachdem das Oberpräsidium von Elsaß-Lothringen aufgehoben und die Leitung der Landesverwaltung anderen Händen anbertraut ist, lege ich mein Amt nach achtjähriger Verwaltung heute nieder und sage den Neichslanden und dessen wackerer Bevölkemng ein herzliches Lebewohl, Allen dankend, die mir bei der Lösung meiner Aufgabe Beistand geleistet haben. Ich hinterlasse dem Lande eine regelmäßige und auf allen Gebieten erfolgreiche Verwaltung, Ordnung und Gleichgewicht in den Finanzen bei Verminderung der Staatsabgaben und eine politische Vertretung, durch welche es auf dem rechten Wege sich weiter Helsen kann. Ich scheide mit dem Bewußtsein, daß mein beständiges Streben, der Bevölkemng den mhigen Uebergang in die neuen Verhältnisse leicht zu machen, gute Früchte getragen hat.
Straßburg, 30. September 1879.
v. Möller.
Wie«, 29. Septbr. Meldung der „Presse" aus Se- rajewo. Der Prozeß gegen Hadschi Loja wurde am Samstag beendet; derselbe ist zu 5 Jahre schweren Kerker verurthellt und vorgestem Nacht nach Theresienstadt in Böhmen tranö- porttrt worden.
Wien, 29. Septbr. Meldung der „Polit.-Corresp." aus Konstantinopel vom 28. d.: Die internationale Commission hat die militärische Grenzregulimng zwischen Bulgarien und Ostmmelien beendigt und dieselbe mit 5 Stimmen gegen die russische Stimme angenommen, während der französische Cornmissar sich der Abstimmung enthielt.
Paris, 29. September. Anlässlich des Geburtstages des Grafen Chambord fanden heute in verschiedenm Städten Frankreichs zahlreiche legitimistische Bankets statt, die stärker besucht waren als in früheren Jahren. Heute Abmd wurde bei allen in Paris gehaltenen Legitirnistm- Bankets eine Adresse an Chambord verlesen, worin dem Vertrauen der legitimistischen Partei zu dem Erben des Königthums Ausdruck gegeben wird. Das Königthum fehle Frankreich, in Folge dessen fehle Frankreich Europa. Schließlich dankt die Adresse dem Grafen Chambord dafür, daß er erklärte, er werde kommen, sobald die Stunde hierzu geschlagen habe. Die Adresse spielt auch auf die Ferrysche Unterrichtsvorlage an, indem sie von der Unterdrückung der „theuren Freiheiten" spricht, durch welche die Gewißheit und Ehre der Familienväter untergraben werde.
Lon-o«, 29. September. Meldung oes „Reuterschen Bureaus" aus Simla vom 29. d.: General Roberts erließ eine Proklamation, welche dm brittschen Vormarsch zum Zweck der Besetzung von Kabul angekündigt und die friedlicheu Einwohner, welche an dem Angriff auf das Gesandtschaftsgebäude nicht theilnahmen, auffordert, auf ihre Sicherheit Bedacht zu nehmen; diejmigen, welche nach Veröffentlichung der Proklamatton mit ben Waffen in der Hand betroffen werden sollten, würdm als Feinde behandelt werden.
Petersburg, 29. September. Telegramm und Beurma vom 16. d.: Während einer RecognoScirung am 9. d. bei Heoktepe begegneten den Russen große Massen Tekke- turkomanm, welche sich in Denzlletepe stark befestigt hatten und verzweifelten Widerstand leisteten. Die Russen beschossen 6 Stunden lang aus 12 Geschützen den Aul, woselbst sich über 30,000 Tekketurkomanm befanden und besetzten am Abmd die äußeren Befestigungswerke In der Nacht flüchteten die Turkornanen nach Verlust von mehreren 100 Mann. Der russische Verlust bettug: 7 Offiziere, 178 Soldaten tobt, 16 Offiziere 234 Soldaten verwundet.
Frankfurt a. M., 29. September. (Fruchtbericht.) Mitge- theilt von I. Harburger, Commissions- und AgenturenGeschüst, Weizen hiesiger und Wetterauer Mk. 225—5, fremder Mk. 224—S, Roggen Mk. 161—174, Gerste Mk. 181—2t, Hafer Mk. 134—144. Oelsaaten Raps Mt. 231—241, Weizenmehl Nr. 00 Mk. 32, Mr. 0 M. 31, Nr. I Mk. 29, Nr. II Mk. 181-191, Nr. III Mk. 184. Roggenmehl Nr. °/t Berliner Marke Mk. 234—5, Nr. II do. Mk. 161 17- In Folge befferct Frage war die Stimmung am heutigen Markte fester. Die erhöhten auswärtigen Notirungen ließen jedoch ein umfangreiches Geschäft nicht aufkommen und beschränken sich in Folge dessen die Umsätze in allen Artikeln nur für den laufenden Bedarf. Die Preise verstehen sich franco Hier pr. 100 Ko. je nach Qualität.
Frankfurt a. , 29. Sept Der heutige V i e h m a r k t war gut befahren. Aufgetrieben waren ca.: 420 Ochsen, 260 Kühe und Rinder, 250 Kälber und 300 Hümmel- Die Preise stellten sich per 100 Pfund Fleischgewicht für Ochsen 1. Qual- 68—69 .M., 2. Qual. 64—66 M., Kühe 1. Qual. 58- 60 M-, 2. Qual. 60-52 M., Kälber 1. Qual. 52 -54 M, 2. Qual. 48-50 M., Hämmel 1. Qual 60—62 M-, 2. Qual. 48—50 M. Schweine jc nach Qual. 50—60 Pfg.