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m 15. August d. I. eine Verordnung, wonach in Ans- ihrung des deutschen GerichtsverfassungSgesetzes vom 27. ,anuar 1877 und der Rechtsanwaltsordnung vom 1 Juli 878 auf Grund des Artikels 73 der Verfassungsurkunde estimmt wurde, daß die Rechtsanwälte bei ihrem Auftreten l den öffentlichen Sitzungen des Oberlandesgerichts, der andgerichte, der Kammern für Handelssachen und der Schwurgerichte die Robe mit Barett zu tragen hätten. Der vorgenannte Verein hat nun eine förmliche RechtS- erwahrung dagegen eingelegt und 'In einer Reihe von Hattern veröffentlicht, in welcher die Verfassungsmäßigkeit er fraglichen Anordnung bestritten und den einzelnen An­wälten vorbehalten wird, bei den betreffenden konstitutto- ellen Organen, diese Rechtsverwahrung weiter zu begrün­en und weitere Anträge zu stellen.

Badeu-Badcu, 23. September. (Naturforscherver- immlung.) Während des gestrigen ganzen TageS haben xttionösitzungen stattgefunden. Das gestern Abend abge- altene große Feuerwerk wurde durch Regen etwas be- nträchtigt. Heute fanden wieder seklionSsitzungen statt, lach dem Festesfen ist Festvorstellung im Theater, dann alienische Nacht.

Stuttgart, 23. September. Der „Staats-Anzeiger" ublicirt eine Verordnung, wonach vom 1. Januar 1880 n in den öffentlichen Sitzungen des Oberlandesgerichtes, >r Land- und Schwurgerichte von den Richtern, Gerichts­hreibern und Staatsanwälten der schwarze Talar und aö Barett getragen werden soll. Für die Rechtsanwälte leiben bis auf weiteres die bisherigen Bestimmungen in iellung. — Der 21. Kongreß für innere Mission wurde eute, nach vorherigem Gottesdienste in der Stiftskirche, nrch Geh. Rath v. Meyeren (Berlin) eröffnet. Den Vor- tz führt Direktor Köstlin (Stuttgart).

Augsburg, 23. Septbr. Die Generalversammlung es Centralvereins deutscher Industrieller beschloß auf An- ag des Referenten Staub (Kuchen) und Reinmann (Ber- n) die Bildung eines Comites für Maßnahmen zu Ehren cs Andenkens List's. Es wurde Fas Comite gewählt. Demselben gehören u. A. Dr. Völk, Bürgermeister Fischer Augsburg), Schwartzkopf (Berlin), Dollfus (Mülhausen), ie beiden Referenten und die Sekretäre an. Die Ge- häfte übernimmt auf Wunsch des Comites der General- cretär Beutner (Berlin). Bezüglich der Eisenbahnfracht­ragen wurde auf Antrag von Dr. Rentzsch und Ruffel Berlin) beschlossen: Bei Regelung des Eisenbahnfracht- »esens sollen die Bedürfnisse sowohl des weiteren und urchgehenden, als auch des lokalen, und provinciellen Ver- >hrs an erster Stelle gewahrt werden. In dem Erlasse mes die Reichsaufsicht über das gesammte Eisenbahnwesen egelnden Gesetzes, in: ber Errichtung von Eisenbahnräthen nd eines Eisenbahn-Schiedsgerichtes findet der Central­erband die geeigneten Institutionen für eine befriedigende teform. — Am Donnerstag reisen zwei Mitglieder des Zrästdiums unb sechs andere hervorragende Mitglieder des lentralverbandes nach Schloß Hemmingen in Württem- erg, um dem Freiherrn v. Varnbühler Namen« der eutschen Industrie eine Dankadresse zu überreichen.

Straßburg, 23. Septbr. Gestern Abend hat der Kronprinz die Commission, welche der Kaiser im Mai 877 Hierselbst empfangen und zur Erinnerung an den lufmthalt des Kaisers int Elsaß beim Diner am Samstag ine Gedenk-Medaille überreicht Hal, zu sich beschieden. 5e. kaiserl. Hoheit unterhielt sich mit den Mitgliedern er Deputation längere Zeit auf das herzlichste; er dankte )nen für den Empfang im Elsaß und für alle ihm be- nejene Aufmerksamkeit und sprach schließlich die Zuversicht ns, daß die Verhältnisse sich für das Reichsland günstig »eiter entwickeln würden und es ihm vergönnt sein werde, inmal einen längeren Aufenthalt hier zu nehmen. — Diese Worte des Kronprinzen machten auf die Versammel- :n den besten Eindruck.

Ausland.

Wie«, 23. September. Aus guter Quelle verlautet: sürst Bismarck und Gras Andrasty haben sich, um ein ceuudschaftliches Verhältniß zwischen Oesterreich-Ungarn nd Deutschland auch aus dem Gebiete der materiellen Interessen zum Ausdruck zu bringen, bei ihren Pourpar- rs principiell geeinigt, möglichst weitgehende Tarifs- und lerkehrserleichterungen zwischen beiden Staaten eintreten i lassen, zu deren Vereinbarung specielle Delegirte sogleich itsendet werden, um die betreffenden Vorlagen noch im -jstirt davon noch Einiges; als ein Kleinod seiner Golv- hmicdekunst in aller Echtheit auch noch ein goldenes Salz- iß, welches alle die Verdienste und Seltsamkeiten der Ju- -elierkunst des 16. Jahrhunderts in sich schließt. Es efindet sich nach Goethe im Belvedere zu Wien.

Auch mit der Feder arbeitete der große Mann, nicht ur seine hoch interessante Biographie, sondern auch Gedichte nd wissenschastliche Abhandlungen. Unter diesen seien hier csonders die beidenTraktate über Goldschmiede- und Bild- auerkunst erwähnt, in denen er genau das Technische be- hreibt, wie er eS in diesen beiden Künsten, theils nach gener Erfindung, ausgeübt. Sie verbreiten sich über die telfteine uns deren Fassung, über die Kunst des Mello mit schwwarzer Masse ausgefüllle Figuren auf Silber und Tupfer,) über das Filigran, das Email, die getriebene Arbeit, ber Siegel, Münzen und Medaillen, die Grosserie (getriebene Arbeit von Gefäßen); über den Erzguß und die Mannor- rbcit.

(gorisctzang folgt )

Laufe des nächsten Jahres vor die Parlamente bringen zu können. — Der ungarische Mnisterpräsideut v. Tisza ist mit dem heutigen Frühzuge hier eiugettoffeu und hat im Laufe des Vormittags den Grafen Andrassy besucht. Der­selbe wird an dem heutigen, von dem Grafen Andrassy zu Ehren des Fürsten Bismarck gegebenen Diner theilnehmen. — Die ungarischen Minister Pechy, Bedekowich, Kemeny und Seapary werden morgen früh ebenfalls hier eintreffen, um an den übermorgen beginnenden gemeinsamen Minister- Conferenzen theilzunehmen. — Gestern Abend empfing Fürst Bismarck den Grafen Andrassy, der erst kurz vor 11 Uhr das Hotel verließ. Heute arbeitete der Fürst und emfing den Prinzen Reuß, mit welchem er das Dejeuner einnahm. — Bei dem gestrigen Hof-Diner zu Ehren des Fürsten BiSmarck waren Prinz Reuß, Graf Andrassy, v. Haymerle, Graf Taasse, v. Orezy, Oberstküchenmeister Graf Kinsky, General-Adjutant v. Beck, v. Teschenberg, v. Galice, v. Schwegel und die Mitglieder der deutschen Botschaft zu­gezogen. Pünktlich um 4»/« Uhr traf Fürst Bismarck im Schloßhofe von Schönbrunn ein, wo bereits ein nach hunderten zählendes Publikum feiner wartete. Fürst Bis­marck trug die preußische Cuirassier-Uniform, die Brust mit dem Stern des Stephans-Ordens geschmückt. Die Tafel fand in der großen Gallerie des Lustschlosses statt. Zur Rechten de« Kaisers saß Fürst Bismarck, zur Linken Prinz Reuß, diesem zunächst Graf Taaffe und v.Heymerle. An der Sette des Grafen Andrassy, der zur Rechten des Fürsten Bismarck saß, befanden sich v. Beherem und v. Orczy. Das Diner währte nahezu eine Stunde, worauf der Kaiser bis 7 Uhr im Rosenzimmer Cercle hielt. Fürst Bismarck kehrte direct in das Hotel Imperial zurück. Seine Abreise direct nach Berlin ist für Donnerstag Wend in Aussicht genommen.

Paris, 22. Septbr. In Perpignan ist gestern das Standbttd Arago'S mit großer Feierlichkeit enthüllt worden. Es wird darüber berichtet: Am Morgen hatte die Ge­meindebehörde sowie Emmanuel uno Etienne Arago, des­gleichen die Gemeindebehörde von Estagel (Geburtsort Arago's) den Ehrenwein dargereicht. Der General Ranson Commandant des 16. Corps-, und seine Officiere wurden bei ihrer Ankunft von dem Maire und den Mitgliedern der Familie Arago empfangen. Der General bemerkte: „Gestern noch war ich bei den Manövern; ich komme im Feldanzug, denn ich wollte nicht verfehlen, mich der Huldi­gung anzufchließen, welche Sie einer großen, einer unserer nationalen Berühmtheiten barbringen." Um 1 Uhr be­gaben sich der Minister Jules Ferry mit den Behörden und einer großen Anzahl von Deputirten und Senatoren auf den Festplatz, wo sich eine ungeheure Menschenmenge angesammelt hatte. Bei der Enthüllung des Standbildes wurde eine Artillerie-Salve abgefeuert unb bie Menge brach in bie Rufe au«: „Es lebe bie Republik! Es lebe Arago!" Paul Bert hielt bie erste Rede. Nach ihm sprachen noch einige Anbere unb bann Jules Ferry. Als letzterer auftrat, ertönten von allen Seiten bie Rufe; „Es lebe die Republik! Es leben bie Gesetze Ferry! Es lebe ber Minister! Es lebe ber Art. 7!" Es bauerte ziemlich lange, ehe Jules Ferry zu Worte kommen konnte. — Bei ben Festlichkeiten in Belfort zur Enthüllung beö Denkmals für Denffert fchloß General Wolff als Delegirter bes Kriegsministeriums feine Rebe wie folgt: „Dieses Deickmal wirb der Armee eine ber fruchtbringendsten kriegerischen Tugenden in Erinnerung bringen, bie niemals an bem Glücke Frankreichs zu verzweifeln, zweifeln, fo lange ber Feind dessen Boden zertritt. Im Namen deS Ministers lege ich hier den Zoll der Bewunde­rung der Armee für die heldenhafte Garnison, die patrio­tische Bevölkerung unb ben geschickten Gouverneur von Belfort, sowie ben Ansbruck bes Dankes für bie Stabt Montböliarb nieber, welche es unternommen hat, bas An- benken an ihre glorreiche Vertheidigung zu verewigen." Nach der Feier fanb ein großes Diner auf einer Wiese statt, an bem sich 1500 Personen beteiligten. Des AbendS Feuerwerk unb Jlluminatton. Heute empfing Minister Lepsre alle Behörden, die Pfarrer beglückwünschte er bei dieser Gelegenheit wegen des guten Verhältnisses, das zwischen ben Protestanten unb Katholiken herrsche. Als et bie Offiziere empfing, nannte er bie Armee bie Armee ber Nation, bie sich nicht scheue, Nationalfesten beizuwohnen, wie bas gestrige, unb baburch beweise, baß zwischen ihr unb ber bürgerlichen Bevölkerung bie Einheit wirklich bestehe.

Loudou, 22. Sept. Aus der Zusammenkunft zwischen den Ministern Lord Salisbury unb Wabdington refulirte, wie „Times" erfährt, eine völlige Verständigung über bie Hauptpunkte in ber egypttschen unb griechischen Frage. Behufs Erleichterung ber Lösung ber egypttschen Finanz­schwierigkeit soll künftighin jebes Mißverftänbniß zwischen Frankreich unb Englanb unb bem Khebive vermieden werben. — „Daily News" mclben aus Shuturgardan vom 22. d.: Afghanen vom Stamme ber Mango!« über­fielen eine Proviant-Colonne in ber Nähe von Shutnr- garban, töbteten bie Escorte sowie 16 Mauleseltreiber unb erbeuteten 84 Maulesel. — Man schreibt dem „Pester Lloyd": Man versichert mir aufs Bestimmteste, daß der in Kabul ermordete englische Gesandte Sir Louis Napoleon Cavagnati der natürliche Sohn Napoleons III. gewesen sei. Der spätere Kaiser machte als Prinz während seines Londoner Aufenthaltes die Bekanntschaft der Irländerin Kavanuah oder Cavannah und gab dem Sohne, der aus dem eingegangenen Verhältnisse entsprang, den italienisch klingenden Namen, der an denjenigen der Mutter erinnert

und nun ber englischen Geschichte angehört. Für die Möglichkeit ber Behauptung, bie ich hiermit wieder, gebe, spricht außer den beiden Vornamen des Majors, nämlich Louis Napoleon und dem Alter desselben, auch noch die große Aehnlichkeit in den Gesichtszügen ber angeblichen Verwandten, bie besonders auffällt, wenn das jüngst in ber „Jllustrateb London News" erschienene Porträt Cavag- nari's genauer betrachtet wirb. Wäre bie Mittheilung richtig, unb ich glaube, sie ist es, bann ließen sich ohne Schwierigkeit Betrachtungen über seltsamen Fügungen des Schicksalsanftellen, den legitimen Sohn einen unnatürlichen Tob im Zululande unb ben illegitimen einen ebensolchen in Afghanistan finden läßt, den einen wie ben anbern im Dienste Englands, welches den Begründer der napoleoni­schen Familie bei Waterloo besiegte und bis zu seinem Tode auf St. Helena gefangen hielt! Ich für meinen Theil begnüge mich mit der Wiedergabe ber mir gewor­denen Mittheilung und erinnere nur noch an das bekannte Wort, daß bie effectvollsten unb wahrsten Dramen die­jenigen sind, bie von ber Geschichte geschrieben werben.

Haag, 23. Septbr. Der in ber Schweiz befindliche Prinz von Oranien weist im „Vaterland" bie Vorwürfe bes „Dagblad" wegen seines Wegbleibens von ben offi­ziellen Feierlichkeiten zurück. Die jüngsten schmerzlichen Verluste nöthigten ihn, seine Ruhe zu verlängern; er wende indeß den öffentlichen Angelegenheiten stets bas regste In­teresse zu unb werbe, sobalb er seine Kräfte wiedererlangt hätte, beweisen, baß er gewillt sei, ben Interessen bes Vaterlandes sich gänzlich zu wibmen.

Bukarest, 23. Septbr. (Kammer). Majorescu er­klärte, bie Conservativen nähmen ben Entwurf ber Ma­jorität an unb würben benfelben als wahren Ausdruck des Willens des Landes unterstützen. Derselbe bat bie Regierung, sich ber Meinung ber Mehrheit anzuschließen, bann werbe der Entwurf im Jnlande unb Auslande rens- siren. Boerescu erwiderte, der Majorttätsentwurf fei eine Herausforderung Europas; er erinnerte an die Gefahren, wenn Rumänien dem Willen Europas trotze. Der Redner wies auf bie Eventualität eines zukünftigen Krieges hin, bem ein neuer Kongreß folgen werbe, unb forberte bie Majorität auf, ben Entwurf zurückzuziehen. Die Regie­rung werbe alsbann ihren Entwurf einbringen, welcher wahrscheinlich von Seiten ber Mächte angenommen werde. Jnterpellirt, was bie Regierung thun werbe, wenn ihr Vorschlag verworfen werde, antwortete Boerescu: Dann werden Sie selbst zur Regierung gelangen. Die Berathung wurde hierauf vertagt.

Sidney, 17. Septbr. Die ausstralifche Weltausstel­lung ist in Gegenwart der ausstralischen Gouverneure, ber fremben Commissäae unb eines zahlreichen Publikums heute feierlich eröffnet worben.

Heßen-Xasta».

^Treysa, 22. Septbr. In bem vor einem Jahre eröffneten Kleinkinberlehrerinnen-Seminar bes ev. Diako- nissenhaufes dahier wurde am 18. b. M. bie erste Ent­lassungsprüfung abgehalten. Die Seminaristinnen würben in folgenben Gegenständen geprüft: Religion, Deutsch, Geschichte, Singen, Rechnen, Methodenlehre, Pädagogik, Theorie ber Fröbel'schen Beschäftigungen. Außerdem fanden verschiedene praktische Hebungen statt und war eine reiche Auswahl der von den Seminaristinnen zu ihrer Hebung veranstalteten Fröbel'schen Arbeiten ausgestellt. Drei Zög­lingen des ersten Cursus wurde bei ihrer Entlassung ein Zeugniß ber Reife ausgehändigt. Auch in bem Seminar bes Treysaer Diakonissenhanfes bewährte sich bie in an­deren Seminaren gemachte Erfahrung, daß in bem Beruf ber Kleinkinberlehrcrin sich noch sehr viele junge Mäbchen eine geeignete Lebensstellung erwerben können. Nicht nur konnten ben entlassenen Zöglingen sofort geeignete Stellungen nachgewiesen werben, sonbern es mußten auch noch eine beträchtliche Anzahl Gesuche um Uebcrlaffung von Lehre­rinnen abschläglich beschieben werben.

Gudensberg, 23. September. Die auf ber Anhöhe „Nacken" in ber Nähe unseres Ortes errichtete Gebenksänle an die vorjährige Anwesenheit unseres Kaisers bei ben Manövern bes 11. Armeecorps unb bie von biefer Stelle aus geübte Kritik über bie Leistungen bes Corps vor un­serem Kaiser, würbe heute feierlich enthüllt. Anwesend waren bie Spitzen ber Militär- unb Civilbehörden von Kassel unb ein zahlreiches Publikum. Die Säule ist aus Granit von bem Bildhauer Echtermeyer in Kassel ange­fertigt.

Fulda, 22. September. Am Sonnabenb Nachmittag sinb zwei muthige Quartaner bes hiesigen Gymnasiums heimlich auf unb baoongegangen. Sie hatten schlechte Zeug­nisse erhalten, in Folge hoffen das elterliche Haus sehr nngemülhlich gefunden und daher beschlossen, lieber in ben „heiligen Krieg" von Asghanistan zu ziehen, als noch länger bas Joch ber europäischen Cnltnr zu tragen. In Hannover ist man jedoch der beiden Ausreißer bereits wieder habhaft geworden.

Homburg, 20. September. Mit dem vom 13. bis 15. September hier abgehaltenen Feuerwehrtag des Ver­bände« für Den Regierungsbezirk Wiesbaden war auch eine recht reichhaltige Ausstellung von Fenerlösch. und Rettungs- geräihen, sowie von AuSrüstungsgegenständen verbunden und wurde sehr zahlreich besucht und mit großem Fnteresse besichtigt. Namentlich zogen die ausgestellten Feuerlösch- dosen des königl. Hofkunstfeuerwerkers Wilh. Becker von Wiesbaden die allgemeine Aufmerksamkeit um so mehr auf sich, als noch eine mit den Dosen anzustellende Probe bc-