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ständniß mit Oesterreich ein rein defensives. Die Annahme daß Deutschland einen Streit mit Rußland suche, braucht nicht in Erwägung gezogen zu werden. Es liegt eben so sehr im Interesse Oesterreichs, durch einen mächtigen Nach­barn gegen die russischen Anschläge und die erneute Rast­losigkeit Italiens geschützt zu werden. Wir begrüßen die Freundschaft der beiden Großmächte im Herzen Europas als eine vielversprechende Weissagung des Friedens, denn die Erhaltung des europäischen Friedens ist der theuerste Wunsch dieses Landes.

Deutsches Reich.

Berlin, 29. August. • Für unser Kaiserhaus ist heute am 29. August ein wichtiger Gedenktag, nämlich der 200- jährige Gedächlnißlag der Ratificirung des Friedens von tot. Germain, bei welcher Gelegenheit der große Kurfürst entrüstet die Worte ausrief: „Einst wird aus unserer Asche ein Rächer erstehen!" Die „Post" erinnert daran mit folgenden Worten: „Zweihundert Jahre sind verflossen, daß Friedrich Wilhelm, der große Kurfürst, den Frieden von St. Germain en Laye ratificirte und in erbittertster Stimmung nach dem Zeugniß feiner Zeitgenossen die Feder mit den Worten zerbrach: „Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor.“ (Einst wird aus unserer Asche ein Rächer erstehen!) Ludwig der Vierzehnte, König von Frankreich, hatte dem Großen Kurfürsten, der im Elsaß für die deutsche Sache focht, die Schweden ins Land gehetzt. Nach raschem Ritt vbm Rhein zum Rhin gewann der schneidige Kriegs­held die Reiterschlacht bei Fehrbellin und säuberte seine Erb- lande vom Feinde. Bald fielen Wollin, Swineminde und Wolgast; die junge brandenburgische Flotte erwarb sich ihre ersten Lorbeeren. Am 6. Januar 1678 hielt der Große Kurfürst seinen Einzug in das eroberte Stettin, die wich­tigste Besitzung der Schweden auf deutschem Loden; Rügen, Greifswald, Stralsund erlagen bald darauf brandenburgischer Tapferkeit. Während so der junge Aar muthig seine Schwingen regte, erlag die gute Sache des Großen Kur­fürsten, die im besten Simie des Wortes eine deutsche war, auf dem diplomatischen Felde. Alle Bundesgenossen ließen den tapferen Hohenzollern im Stich. Die entscheidenden Friedensschlüsse von Nymwegen erfolgten; die Niederlande und Spanien gingen schon im Herbst 1678 voran; bald darauf, im Februar 1679, schloß der Kurfürst für sich und das Reich den Frieden mit Frankreich und Schweden ab auf der Basis des westfälischen Friedens, das will heißen auf der Basis der Wiederherstellung Schwedens in den vollen Besitz seiner deutschen Lande. Den Franzosen wurde der Durchmarsch durch das Reich freigegeben, um nöthigenfalls den Frieden im Norden zu erzwingen, d. h. Brandenburg, wenn es sich sträubte, mit Gewalt zu Boden zu werfen. Bis auf das letzte Dorf hatte Friedrich Wil­helm den Schweden Pommern in gerechtem Kriege ent­rissen, und nun sollte er es ihnen zum zweiten Male über­geben, den auf allen Schlachtfeldern Besiegten, nur weil ein gebieterischer Wille von Versailles her es so gebot und weil alle Genossen des Kampfes ihn im Stiche ließen. Bis zum letzten Augenblick harrte der Große Kurfürst aus, um wenigstens Stettin zu retten; endlich, als die Franzosen schon vor Minden standen, beugte sich der gewaltige Mann vor dem französischen Könige: er mußte Pommern wieder den Schweden ausliefern. Am 29. Juni 1679 unterzeich­nete in St. Germain der brandenburgische Geh. Rat^ Maiders den Friedenstractat; am 29. August ratificirte' ihn Friedrich Wilhelm im Stadtschlosse zu Potsdam und citirte in Hellem Zorne über das harte Geschick den (oben erwähnten) Vers des Virgil. Zum Text der Friedens­predigt aber bestimmte der in seinen innersten patriotischen Gefühlen tödtlich beleidigte Herrscher das Wort des Psalmisten

muß Beides sorgfältig hüten und darf weder den Einen verscherzen, noch die Andere verlieren."

„O, ich verstehe Sie," entgegnete Godeffroy mit nieder­geschlagenem Blick, denn der Gedanke, als Spieler auf immer aus dem Hotel Alincourt verbannt zu werden, trat plötzlich jetzt vor seine Seele, „und ich danke Ihnen für Ihren weisen Rath. Ich bin jetzt fest entschlossen, nicht zu spielen!"

„Ganz nach Belieben," sagte Ramero mit einer leisen Verstimmung. Ich hätte Ihnen sonst einen Ausweg vor­geschlagen."

Gerade in diesem Augenblicke näherte sich ihnen Herr Leonard Ollivier de Neuville, welcher mit einem anderen Freunde umherschlenderte und eben jetzt zu diesem sagte:

„Auf Ehre! St. Didier! Der Engländer ist ein Glücks­pilz! — Er hat die zehntausend Louiöd'ors wirklich ge­wonnen!" —

„Welchen Ausweg meinten Sie, Ramero?" fragte an­scheinend gleichgiltig Godeffroy.

„O, lassen wir das, da sie doch nicht spielen wollen!"

„Wohl wahr — doch nennen Sie ihn immerhin."

„Armer Thor!" dachte der Mulatte, den jungen Mann bei Seite ziehend und fügte dann lauter hinzu:

„Godeffroy, vernehmen Sie es, ich bin ein Spieler und wünsche nicht, daß Sie die furchtbaren Leidenschaften kennen lernen, welche die Brust eines solchen erfüllen. Dennoch sollen Sie einmal spielen, denn zum ersten Male gewinnt man fast immer! — Aber nicht hier, nicht in einem Wirths- hause, sondern an einem Orte, wo man im Geheimen zu­sammenkommt."

„In einer Spielhölle?" fragte mit sichtbarem Wider­willen der Jüngling.

„Der Name thut nichts zur Sache. Das HauS wird

(118,8): „Es ist gut auf den Herrn vertrauen und sich nicht verlassen auf Menschen!"

Witte« «. d. R.» 27. Aug. In der gestern von den Hausbesitzern der Stadt Witten, gefaßten Resolution, welche nach der neuen Einschätzung statt 18,000 p. p. 38,000 M. Gebäudesteuer aufbringen soll, komn t der folgende, wie uns bedünken will, nicht zu unterschätzende Passus vor. „In unserer Stadt mit ihrer relativ g oßen Fabrikbevölkerung hat sich bis jetzt die Sozialdemokratie nur wenig Boden gewinnen können, was wohl nicht zum kleinsten Theil baarauf zurückzuführen ist, daß in unseren Arbeitern das Bestreben wohnt und genährt wird, womög­lich eilt Eigenthum zu erwerben. Nichts erscheint geeigneter, dieses Bestreben zu unterdrücken, als eine berartige (wie oben nachgewiesen, unerträgliche) Erhöhung btr Gebäube- steuer, nichts geigneter, unter unserer Arbeiterbevölkei ung Unzufriedenheit zu erwecken unb ber Sozialdemokratie neue Anhänger zuzuführen, ba unter solchen Umständen voraus­sichtlich viele, zumal die kleineren Hausbesitzer ihre Be­sitzungen wegen der unerschwinglichen Steuerlast werten zur Subhastation bringen müssen.

Weimar, 29. August. Der alteuburgische Minister v. Gerstenberg-Zech ist heute srüh auf seiner Besitzung in Sulza gestorben.

Ausland.

Paris, 29. August. Anläßlich der Gerüchte über die Entsagung seiner Ansprüche Seitens des Prinzen Don Carlos veröffentlichen die legitimistischen Journale eine Note, in welcher sie sich ermächtigt ermächtigt erklären zu melden, daß Don Carlos sich seiner Rechte, die er mit dem Schwerte in der Hand vertheidigte, weder begeben könne noch wolle. — König Alphons hat heute Morgen Areach on verlassen. Die Erzherzogin Marie wird heute Abend ab­reisen und nach Paris zurückkehren.

Loudo«, 29. August. Einer Meldung aus Captown vorn 12. d. zufolge ist General Wolseley mit ber Clarke- schen Truppenabtheilung in Ulundi angekommen. Die ZuluS zerstreuten sich unb kehrten zu ihren Wohnstätten zurück. Die Verhandlungen Wolseleys mit den Vornehmsten der Zuluhäuptlinge dauern fort. Letztere haben versprochen, sich unterwerfen zu wollen. Cetewayo befindet sich in der Nachbarschaft von Ulundi. **

Petersburg, 29. August. Der Kaiser von Rußland reiste in der Nacht vom 27. znm 28. d. aus Zarskoe-Selo nach Warschau ab, traf am 28. d. Nachmittags in Düna­burg ein und hielt daselbst eine Truppenschau. Abends um 77-2 Uhr kam derselbe in Wilna an, wurde von den Spitzen der Behörden empfangen, besuchte das Kloster und begab sich hierauf in das Aalais, wo ihn die Gene­ralität und die Geistlichkeit erwartete. Die Bvölkerung empfing den Kaiser überall mit großem Enthusiasmus. — Der „Regierungsbote" bringt ein osficstllcs Communiquä: „Ein gewisser Theil der russischen Presse, welche in der letzten Zeit eine besonders lebendige Aufmerksamkeit ber inneren Politik ausländischer Regierungen zuwendet, ließ in diesem Falle sich mit fvrtreißen von dein Verfahren be­kannter ausländischer Preßorgane, welche sich hinsichtlich Rußlands unb seiner Politik einen feinblichen, bis zur Unschicklichkeit scharfen Torr aneigneten, unb verfällt in dasselbe Extrem von Leioenschaftsichkeit. Das Urtheil unserer Presse über innere Fragen, welche diese ober jenen Staat in Aufregung versetzen unb über bie Aenderung der Stel­lung bieses ober jenes Staates in ber äußeren Polit k grenzt an ben Mißbrauch des gedruckten Wortes. Die Urtheile unserer Presse über ausländische Regierungen und deren leitende Staatsmänner Überschi eiten die Grenzen einer ein-

*bon Männern ber besten Ges llschaft besucht, welche über- eingekommen sind, in demselben sich nicht zu kenne,'."

„O! niemals —" begann Godeffroy, ward indes; durch den abermaligen lauten An ruf des Herrn Leonard Olliver de Neuville unterbrochen:

„Auf Ehre! wiederhole rch es Ihnen, zehntausend Lou- isd'ors!"

»Ich gehe," sagte entschlossen Godeffroy, „schon morgen folge ich Ihnen."

„Einverstanden," rief der Mulatte, das Haupt abnen- benb, um sein Lächeln des Triumphes schnell zu verbergen.

Während der letzten HAben Stunde hatten schon ver­schiedene Gäste sich ihren Wirch en empfohlen und die beiden Freunde waren im Begriff dasselbe zu thun, als plötzlich sich ber Marquis seinem jungen Schützling näherte, seine Hanb ergriff unb sagte:

„Wir gehen im Laufe dieser Woche nach bem Lande, um daselbst die wenigen guten Tage zu genießen, die ber Sommer uns noch spenbet. Darf ich hoffen, mein junger Freund, daß Sie uns dorthin folgen werden?"

Mit herzlichem Danke nahm Godeffroy diese Einladung an, meld e so verhängnißvvll für seine Zukunft werden sollte.

Der östliche Himmel, ber sich schon zu färben begann, verkünbcte bereits ben Anbrach des Tages, als Godeffroy unb fein Freund bie Straße betraten, auf ber bie elegan­ten Equ pagen die müden Gäste entführten. Sie dagegen fanden noch einen bescheidenen Miethwagen, der sie nach dem Platze Saint Germain des Ponts, nach ihrer Wohnung brachte.

„Wir gehrn also morgen?" fragte der Mulatte, als sie sich endlich trennten.

„Ja, morgen!" antwortete schlaftrunken der Jüngling.

(Fortsetzma folgt )

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beute, welche siegreich geblieb:n fei.

Warschau» 29. August. Geueral-Felbmarschall Man-

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Krüdener, Stabschef Fürsten Schuchowskoi und dem Polizei- Chef Buturlin empfangen. Der Feldmarschall begab sich von da nach dem Lustschlosse Lazienki, wo er im weißen Saale abstieg und wo ihn eine Ehrenwache vom Garde­regiment Kaiser Wilhelm erwartete.

tcuffel ist in Begleitung von fünf preußischen Offizieren l Engi heute Nachmittag 23 4 Uhr hier angekommen, auf dem Prsserh Bahnhof von dem Gehülsen des General-Go iverueursr

sichtsvollen Zurückhaltung. Die Regierung, die solch, M. Haltung der Presse entschieden mißbilligt stndet dieselbe eutena unvereinbar sowohl mit unseren freundschaftlichen Bezie- M 1 Hungen zu allen fremden Staaten, als mit einer ernften eg lei Auffassung der Presse von ihrer patriotischen Pflicht." - gri Die „Agence Russe" enthält einen Artikel über die Bro- fct de schüre des Professors Martens „Rußland und England , link; in Central-Asten." Sie tritt darin der Ansicht des Ver- $n V fassens bei, daß ein solidarisches Vorgehen beider Mächte aber e nothwendig sei, da der Sic, einer Macht über bie andere std a gleichzeitig ba« Ende der Herrschaft derjenigen Macht be- '

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zweimal stattfindenden großen Rindviehmäikte und aus gleich m Grunde die Viehmärkte zu Gründer g vorerst nicht

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totalen Stockung des Viehhandels in unserer Gegend von zubeugen. — Da dieser Wunsch mit den langjährigen Be- ftrebungei: des hiesigen laiidwirthschaftlichen Vereins zu- sammenfällt, so sind von dem Vorstand des Letzteren sofort die nöthigen Schritte geschehen unb außer Sonstigem auf Sonntag ben 31. b. M. Mittags 2 Uhr im (Safe

Heffen.Rusiau | Am ft

Marburg, 30. Aug. Nachdem durch den Ausbruch im T der Luugenfeuche unter dem Rindvieh verschiedener Ort- tssauei schäften des Kreises Gießen die zu Gießen allmonatlich «n bi

weiter abgehalten werden sollen, ist von verschiedenen Vieh- ft. T Händlern der Wunsch ausgesprochen worden, diesen Markt- sm sei verkehr einstweilen nach Marbureg zu verlegen, um so einer

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mit dem 1. October 1877 bereits bacant, die Rectorstelle menfn

Jrrteressirendcn veranlaßt worden uno zu welcher auch riseimi hiermit noch einmal eingeladen werden soll, auch unser S eine

Quentin dabier eine Versammlung von Viehhändlern und sonstigen für das Zustandekommen dieser Viehmärkte sich

chow'r ihrer

Wohllöblicber Stadtrath ist eiitgelaben. 1 t, abei T. Wetter, 27. August. Seither bestauben in Wetter t

4 Schulen, eine Rectorstelle, eine obere Mädchenschule, eine ier Ha dritte Knabenschule und eine Elementarschule. Die erste msen < Mädchenschulstelle wurde-mit Versetzung des Lehrers Manz us red

wurde durch den Tod des seitherigen Inhabers Rector L —

Schlötel seit August 1878 vacant, jetzt versehen bie beiden-1 seine

Lehrer ber 3. und 4. Schule bie vier Stellen Ersterer bat au 110 Kinber zu unterrichten unb zwar in einer Schulstnbe, bie kaum für 40 Kinder Platz und gesunde Lust bieten kann, letzterer etwa 70 Kineer, woselbst nur 30 Kinder richtig placirt werden können; außerdem können doch gewiß bei einer solchen großen Anzahl die Kinder von den Lehrern nur mangelhaft beaufsichtigt werden, so daß die Herren Lehrer den Anforderungen, die man heut- zutag an sie stellt, nicht gerecht werden können. Sehr er­wünscht wäre eS, wenn die Oberbehörde von der Sache Einsicht nehmen möchte, damit endlich dieser Zustand be­seitigt wird. Die Bürger der Stadt Wetter würden sich zu Dank verpflichtet halten.

Hersskl-, 27. August. Die Beamten des hiesigen Amtsgerichs haben nun endlich Gewißheit über ihr Schick­sal nach dem 1. October er. erhalten. Laut gestern einge­troffener Verfügung verbleibt Herr Obergerichtssekretär v. Manikvwsky in feiner Stellung, Herr Sekretär Beck wird zur Disposition gestellt und an dessen Stolle Herr Kreis­gerichtssekretär Pflugmader von Aschersleben als Gerichts- schreiber hierher versetzt. Herr Aktuar Schmelz kommt an das Landgericht in Hanau. Herr Gefangenwärter Ä wurde als solcher nach Hanau, Herr Gerichtsbote Burk als GerichtS.iencr an das Amtsgericht in Kassel und Herr Gerichtsbote Stock als Gerichtsvollzieher nach Eiterfeld versetzt. Herr Gerichtsbote Rüger bleibt als Gerichtsdiencr hier. Die Herren Oberamtsrichrer Theobald und Israel verbleiben, wie schon früher gemeldet, in ihrer bisherige« Stellung.

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Kreisgerichts-Secretär Bär zum Amtsgerichte in Bocken- heim versetzt worden. Der vorhinnige Repositar Kratt in Fulda wurde zum Kanzlisten bei dem Landgericht dahier- Kreisgerichts-Obersecretär Nolde zum Secretär bei Königi- - Staatsanwaltschaft, Aktuar Kohlhepp in Bockenheim jutt Bureaugehülsen bei derselben bestellt und Bureaugehülft tzin Kling zum Kanzlisten bei derselben ernannt. Secretär - yet n Lucas bei der Staatsanwaltschaft dahier ist als Gerichtsschreiber t

an Königi. Amtsgericht Neukirchen versetzt worden. Amts- tlin g gerichts-Secretär Bauer ist penstonirt. Botenmeister Kraus und Amtsgerichtsbote Bauern sind zu Dienern bei de» k fr Landgericht dahier bestellt.

vermischte». Bstatd

©rintma. Zu dem Unfall beim Ueberschreiten der 1 Uns Mulde berichten die „Dresd. Nachr." noch folgende Einzeln «ify y

Hauau, 30. August. Bis jetzt sind folgende mit bett 1. Oktober in Kraft tretende Veränderungen im .hiesige«' Gerichtspersonal bekannt geworden: Kreisgerichts-Rendant Appelkamp und Controleur Baabe sind einstweilen i« Ruhestand versetzt und mit GerichlSschreiberstellen bei bett künftigen Landgerichte hier beauftragt worden; ferner ist * «m Kreisgerichts-Secretär Schentke von Sagan in Schlesien zum Gerichtsschreiber bei dem Landgericht hier enunt utt tanb