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Es läßt sich nicht leugnen, daß die französische Re­gierung ernstlich bestrebt ist, die freundlichen Beziehungen zu Deutschland aufrecht zu erhalten und den entgegen­stehenden Kundgebungen entschlossen entgegen zu treten. Es wurde bereits mehrfach einer Rede erwähnt, in welcher der Generalsekretär des Departements der Ardennen, Lam­bert, bei Eröffnung des Schützenfestes in Charlcville auf die Möglichkeit einer Revanche angespielt hatte. Das gestrige französische „Journal officiel" veröffentlicht nun ein Deeret, laut welchem Lambert zur DiSpositton gestellt wird. Diese rasche und energische Maßregel wird wohl die günstige Folge haben, daß die neuerdings wieder mehr zu Tage tretenden revanchelustigen Demonstrattonen für eine Zeit lang verschwinden werden; sie zeigen immerhin die Denkweise unserer westlichen Nachbarn und geben der Nothwendigkeit des ^deutschen Volkes, auf seiner Hut szu sein, trotz der augenblicklichen scheinbaren Friedensliebe der französischen Regierung eine verstärkte Grundlage.

Die Feuersbrunst, welche während der letzten Tage Serajewo verwüstete, lenkt den Blick, namentlich auch der Wiener Zeitungspresse, auf die Position Oesterreich-Ungams in Bosnien. Serajewo muß wieder aufgebaut werden, und der Neubau der Stadt in einer den heutigen Kultur- Verhältnissen angemessenen Weise wird für die Stadt wie für das gesammte Land von hohem Werthe sein. Aber mit Recht hebt die Wiener „Presse" hervor, daß nach der bisherigen Haltung seiner Parlamente Oesterreich-Ungarn keine Aufwendungen für Serajewo machen könne, noch weniger werde der Sultan es thun. Es entstehe da eine Frage von Wichtigkeit ersten Ranges. Die „Presie" er­blickt in. dem Unglück eine Mahnung des Schicksals „einen geschichtlichen Fingerzeig, daß der Zwitterstellung, in welcher sich Oesterreich-Ungarn heute noch gegenüber den okkupirten Ländern befindet, sobald wie möglich ein Ende gemacht werden müsse. ES scheint uns, daß das Unglück von Se­rajewo nur dazu beitragen muß, endlich die von allen Seiten gewünschte Klarheit in unfer Verhältniß zur Pforte und zu den okkupirten Ländern zu bringen."

Meldungen der „Polit. Corresp." Aus Konstantinopel: die Umgestaltung des Ministeriums in liberalem, reforma­torischem Sinne wird als unmittelbar bevorstehend betrachtet; es circuliren Gerüchte vom Bevorstehen der Berufung Midhat Paschas. Die Antwort der Pforte auf Serbiens Forderung wegen des Albanesen-Einfalls bestreitet die über­triebenen Angaben der serbischen Note und motivirt den Einfall durch die Aufregung über die Vereinigung der neuen Gebietstheile mit Serbien, zugleich jede Verant­wortlichkeit zurückweisend. — Aus Belgrad: Gestem erfolgte die Ratifikation sämmtlicher auf die definitive Abgrenzung zwischen Serbien und Bulgarien, sowie zwischen Serbien und der Türkei bezüglicher Protokolle nebst den betreffenden Detailkarten. Hier wird osficiös versichert, die Pforte habe die serbische Entschädigungsforderung anläßlich des Arnauten- einfalles nicht abgewiesen, sondern nur zur Bewilligung der verlangten Summe sich bisher nicht verstanden.

Schild zu erheben. Zu alledem kommen jetzt die Wahl« M ir welche es den Ultramontanen wünschenSwerth erschein, Lcrichte! lassen, die Regierung und nicht sich selbst in einer Schwei W, t hmg ober Schwankung begriffen barzustellen. Man sm die Sache liegt so einfach nicht. Gewiß ist aber, baß d, Met"wa erste Schritt von ber Kurie ausgehen muß unb wirb, u, gIgt we daß Baden sich nicht bazn hergiebt, ben Verhandlungen t» Weftge Reichs unbedacht Schwierigkeiten zu bereiten. ischineu

Miiuche«, 11. August. Gestern Abend ist der Kaij, Das - von Oesterreich hier eingetroffen und hat heute Nachmillz Kechung sich zwei Stunden in der Kunstausstellung aufgehallv Gell Am Vormittag war auch der König von Sachsen in bt Mas t selben anwesend. —

Deutsches Reich.

Berlin, 11. August. Gutem Vernehmen nach werden die Konferenzen im Ministerium des Innern über die Reorganisation der allgemeinen LandeSverwaltung nach der Oualen Leibes und der Seele hier! Doch daß Euch jeder | Zweifel benommen werde, nehmt dies Kleinod, bringt es meinem guten Vater unb sagt ihm, daß sein Kind, seine Sabine, wider chren Willen in diesen Klostermauern begraben sei."

Sie nestelte das Kettlein mit dem Kruzifix, davon sie den Namen „Prinzessin von Zwei-Brücken" erhalten, vom Busen los, und warf es dem Fuhrmann Echtermeyer entgegen, blickte noch einmal sehnsüchtig auf de» ersten Vertrauten ihres Leides herab, legte die kleine Hand auf dm Mund, zum Zeichen, daß sie schweigen müsse unb verschwand bann, das Schallloch hinter sich schließend. — Armes Kind, dachte der ehrliche Fuhrmann, als er das Halsgehänge der Jung­frau aufhob und sorgfältig verbarg, sie weiß noch nicht einmal, daß ihr guter Vater längst tobt ist! Mocht's ihr nicht sagen unb ihr so gleich wieder ben ersten Hoffnungs­schimmer trüben.

Aber frei soll sie bald sein, dafür stehe ich I — Er fuhr von bannen unb es hatte wohl seinen guten Grund, daß er die ermüdeten Thiere immer von Neuem zur Eile antrieb, er mußte diese Nacht durchfahren, um morgen mit Tages­anbruch in Magdeburg sein Geheimniß dem hohm Rathe ber Stadt offenbaren zu können.

i . 7.

> Unter ben gemischten Gefühlen von Hoffnung und Zweifel war der nächstfolgende Tag für Sabine »ergangen, im Abend- desselben, es war schon nach Einschluß aller Tonnen, ward hastig die Thür ihrer Zelle geschlossen und herein trat Frau Claudia, ein erbrochenes Schreiben in der einen unb einen Ueberrotf in ber anbern Hand.

»Deine Stunde ist gekommen, nimm schnell was Dein st unb folge mir!" rief sie Sabinen in sichtlicher Erregtheit ittgegen. Diese wußte nicht, ob sie träume ober wache, ie folgte bem Befehle ber Priorin, raffte ihre wenigen ■jabfeligfeiten zusammen unb schritt zum letzten Male über w Schwelle, die sie so oft mit ihren Thränen benetzt. Ingefommen auf den großen Klosterhof warf ihr die Priorin -en schwarzen Ueberwurf zu, deutete zur Pforte beö Klosters tnb sprach mit bänglicher Stimme: „(geleit’ Dich Gott,

Rückkehr des Ministers wieder ausgenommen werden, um die materielle Seite der Frage, die eigentliche Revision der Verwaltungsgesetze, in nähere Erwägung zu ziehen. Die bisherigen Berathungen bewegten sich namentlich um die Frage, in wieweit der von dem früheren Minister Grafen zu Eulenburg ausgestellte Organisationsplan beizubchalten sei. In großen Grundzügen ist dieser Plan folgender: Die Bezirksregierungen und Landdrosteien werden aufge­hoben. An der Spitze der Verwaltung eines jeden Bezirks steht ein Regierungspräsident, dem die Leitung aller Sachen mit Ausnahme der Schulsachen, Domänen, Forsten und Regalien übertragen wird. Zum Geschäftskreise des Re­gierungspräsidenten gehören die generellen und Personal- Angelegenheiten der im Bezirke befindlichen Behörden, die Landespolizei- und Regiminal-Verwaltung, die kirchlichen Angelegenheiten, die Verwaltung der direkten Steuern, das Staatsbauwesen, das Etats-, Kassen- und Rechnungswesen für die innere Verwaltung und die Verwaltung der Re­gierungshauptkasse. Dem Regierungspräsidenten wird die erforderliche Anzahl von Räthen und Hülssarbeitern, so wie von Technikern und Justitiarien beigegeben) welche die Geschäfte nach seinen Anweisungen bearbeüen. Der col- legialischen Bearbeitung des Präsidenten und seiner Räthe unterliegen nur Anträge auf Errichtung gewerblicher An­lagen und Disciplinarnntersuchungssachen unmittelbarer Staatsbeamten. Die Verwaltung der direkten Steuern wird unter Oberleitung des Präsidenten durch ein beson­deres Collegium geführt. Die Verwaltung der Schul- Angelegenheiten wird dem Provinzial-Schulcolleginm über­tragen, dessen Verfassung eine collegialische ist. Für die Verwaltung der Domänen und Forsten werden je nach Bedürsniß in jeder Provinz eine ober mehrere Domänen- unb Forstbirektionen eingesetzt. Als oberste VerwaltungS- behörbe der Provinz fungirt der Oberprästbent, dessen bis­herige Zuständigkeit im Großen und Ganze» unverändett bleibt. An Stelle der bisher in der Provinz Hannover bestehenden sechs Landdrosteien sollen drei Regierungsbezirke treten. Vorstehender Plan dürfte, wie verlautet, mit nur geringen Aenderungen wiederum zur Vorlage kommen. Erst wenn die Reorganisation der Provinzialbehörden fest­steht, kann die nothwendige Revision der bestehenden Ver­waltungsgesetze bez. die Weitersührnng der einschlägigen Gesetzgebung ernstlich in's Ange gefaßt werden. Nach letz­terem Gesichtspunkte kommen insbesondere in Betracht das Jagdpolizei-, das Vorflnth-, das Unterrichtsgesetz, die Land­gemeinde-, Städte- und Wege-Ordnnng.

Karlsruhe, 4. August. Von hier schreibt ein (Sorte* spondent des „Schwab. Merk.": Ich glaube gut unter­richtet zu sein mit der Angabe, daß es augenblicklich die I Kurie und nicht die badische Regierung ist, welche ein Ab­kommen dringender als zuvor herbeisehnt. Der Grund dazu liegt in dem Umstand, daß die Untersagung der welt­lichen Vorprüfung und sogar die Untersagung der Dispens­bitte auf immer weitere Kreise ber Geistlichkeit nachtheilige Wirkung übt unb damit die Kurie selbst, wenigstens sie in erster Reihe, in Verlegenheit setzt. Dies ist der Grund, warum gerade jetzt die Examenfrage so sehr in den Vorder­grund gestellt wird. Dazwischen aber spielen noch andere Dinge, denn es liegt ja auf der Hand, daß der proviso­rische Zustand in der Besetzung der Freiburger Erzdiöcese nicht ewig dauern kann und daß es einige Gefahr Hal, in unpolitischer Weise die absolute „Unversöhnlichkeit" auf den meine Tochter!" worauf sie am Eingänge der Kapelle verschwand.

Ein schmächttger Herr in schwarzer Kleidung und schwarzem Sammet-Baret, den kurzen Stoßdegen an der Seite, stand an der Pforte, die Jnngftau erwartend. Bei ihrem Näherkommen brummte er die Worte in den herab­hängenden Bart: „Sie ist es!" — Sabine ober war auf ihr Knie niedergesunken, blickte mit flehender Mime bem Fremdling in's finstere Angesicht und fprach:

„Um Gott, hoher Herr, darf ich wissen, wohin Ihr mich führt?"

Da erfaßte der Fremde ihre Hand, hob sie auf und fagte mit sanfter Stimme:

»Seid ohne Zagen, Jnngftau, und fürchtet nichts Arges; Ihr seid in den Händen biederer Bürger Magdeburgs, die Euch nach dort geleiten!"

Als die Klosterpforte hinter Sabine und ihrem Begletter sich geschloffm, blickte sie sich noch einmal um, faltete die kleinen Hände, hob bann bas thränenfeuchte Auge zum I Hirnrnrnel empor, unb dankte inbrünstig dem Allgüttgen, der sie errettet aus den arglistigen Händen ihrer Wider­sacher.

Ein bereit stehender Wagen nahm die Jnngftau auf; in diesem befand sich als dritte Person der ihr von früherer Zeit sehr wohlbekannte Stadtsyndikus Meyer, der es nicht unterlassen konnte vor freudiger Gemüthsstimmung einen Kuß auf die Stirn ber Wieder erstanden zu drücken.

Im Galopp flogen die Pferde dahin, als hätten ste Flügel und ohne Rast zu machm fuhr man die Nacht hin­durch und als der Morgen zu grauen begann, sah man in nebelgrauer Ferne schon die Thürrne des stolzen Dornes. Gar manches ward durch die kurzgeführten Reden der beibm Herren dem Mädchen klar, was bisher in undurchdringliches Dunkel gehüllt vor ihren Blicken gelegen. — Noch hatte sie den Wermuthsbecher erst bis zur Hälfte gekostet, ihn bis zur Neige zu leeren — war ihre Aufgabe! — Im Sttllm aber bereitete ste sich auf ben Empfang und das Wiedersehen ihres Vaters während der Fahrt vor! — (Fortsetzung folgt.) |

Ausland.

Sasteiu, 10. Aug. Zum Empfang des Kaisei Men, Franz Joseph waren große Vorbereitungen getroffen toorbci Ueber die äußere Ausschmückung ber Stabt berichtet bj erf Neue Freie Presse: „Wilbbad, welches bie Natur « w An so vielen Reizen auSgestattet prangt nunmehr auch im Fetz tzesc gewande künstlichen Schmuckes. Längs ber Fronten fämuil »reibens licher Babehotels, Miethäuser unb Bauernhäuser zieh« Mit st sich Guirlanben aus Tannenreisig, von allen Giebel ijefeentwi wehen Fahnen in österreichischen, salzburgischen unb ungaii irklichkei schen Farben; Festons, Wappenschilber, Kränze unb Bouquei «mtlich aus Alpen-Flora vervollstänbigen ben Schmuck der Häuf« ib seien ber allerbings verschwindet angesichts ber Großartigkeit de $ unb Naturschönheiten. Am Straubingerplatz, wo d« rgeschlag freundliche Ort ein mehr städtisches Aussehen gt winnt, treten die Dekorationen auch mehr hervor. V« mmissio Straubinger's Hotel und Weißmayer's „Badeschloß" som steht, vorn Hause des Bürgermeisters Gruber wallen mächtig che beoc Fahnen bis nahe auf den Boden. Ans dem Platze selb, yewöhnl herrscht geschäftiges Treiben; die Cnrgäste drängen einanbt imtcnbe' in ben Kaufläben, da selbst im Festprogramm festlich 4 Jlufga Kleidung vorgeschrieben wurde. Cocarden in österreichische! und ungarischen Farben wurden feilgeboten; in weiß« chmond,' Cravatten und Hellen Handschuhen entwickelte sich ein fiermast außergewöhnliche Hausse: für Cylinder werden bedeutend mier d Summen geboten, aber vergebens; die Herren sind ii Mn. 5 Schwarz gekleidet, die Damen in helle Roben, Alle hab« che kvmni Blumen und Bouquets zur Hand, die im passenden Ange« tt vertre blicke dem Kaiser gewidmet werden sollen. Alle diese hoch m erhält grabigen Vorbereitungen sind in erster Linie dem Gefühl » »Berit der Loyalität, in zweiter Reihe aber einer gewissen Cvn se an : currenzsucht entsprungen. Die überaus zahlreich hier an i steht wesenden Norddeutschen wetteifern eben seit Jahr und Taz t Frage in Beweisen der Liebe und Verehrung für ihren hu itreffanti weilenden Monarchen, und heute soll daher gezeigt werdet. , uninit daß Oesterreicher unb Ungarn ihren Kaiser und Köniz raus nii nicht minder zu ehren wissen. So mengt sich die Polit doch ein klein wenig in den Charakter dieser Zusammei kunft, die doch ganz unpolitisch geplant und gemeint ij Gemeinde und Cur-Commission haben alles aufgebotei was in ihren Kräften steht. Bei der Einfahrt in be Ort, dort wo ber Weg nach Böckstein abzweigt, wuri eine Porta triumphalis errichtet; sie besteht aus vier m Tannenreisig unb Draperieen verkleideten Pfeilern mit grEb schwe roölbter Ueberdachung, von welcher herab Fahnen wehe- hlachtsel unb bie Wappen Oesterreichs unb Ungarn« prangen, izte ihn, Etwa 100 Schritte auf Wildbad zu stehl ber Triumph- Ü ich ■ bogen in Weiß unb Schwarz, mit bem einköpfigen preußi- »bem j schen Adler. Die Pforte wird alljährlich zum Empfange chte ihr des Deutschen Kaisers ausgestellt unb erst bei dessen Ad- tzten A reise fortgeräumt. In der Nähe der Villa Meran endlich t gestch wo Kaiser Franz Joseph abfteigen wird, erhebt sich di feige N. I dritter Triumphbogen. Die Villa selbst ist äußerst einfach Yen Pr drapirt. Auf dem eben geschilderten Wege hatte sich bas t ohne Publikum in Mengen angesammelt; zu beiben Seiten bet t vertu Villa Meran Haden sich — nach Maßgabe des Fest Her di Programms — Oesterreicher und Magyaren von bei «Grab Uebrigen gesondert. Die Bergknappenschaft aus der Gold- hier ge Wäscherei von Böckstein in ihrer dunkeln schmucken Tracht bäte, d marschirt heran, desgleichen bie Schulkinder, bie Knabe» Wie b im L>onntagSstaat, bie Mädchen in weißen Kleidern, mit t Charl aufgelösten, blumendurchwundenen Haaren." — Der Einzug ftmanbo des Kaisers Franz Joseph war voni schönsten Wetter be- k ist ( günftigt. Auf ber Treppe zur Terasse überreichten die iche bas schönsten gafteiner Mädchen Blumenbouqucts. Als Kais« t, daß Wilhelm heranfuhr, eilte Kaiser Franz Joseph bie Treppe Wender hinan, umarmte den Deutschen Kaiser und begab sich mit Schmigu demselben in dessen Villa. Später fuhren bie Monarchen alten, o in« Babeschloß. Nachmittags war Familiendiner, Abends sbirenbe große Beleuchtung bes reichbeflaggten und geschmücktes w habe Curories und Höhenbeleuchtung. Am darauffolgendcii Tage statteten die beiden Kaiser sich gegenseittge Besuche ab und verabschiedeten sich von einander in herzlichster taimte i Wrise. Um 11 Uhr Vormittags trat Franz Joseph die tiament Rückreise an. Politische Zwecke hat die Zusammenkunft k allem Anscheine nach nicht gehabt, was man von den in früheren Jahren stattgehabteil wenigstens nicht im gleichen Grade behaupten kann. Seit 1872 haben sich die beiden Kaiser " in jedem Jahre, 1878 am 7. August in Teplitz, im Jahre 1877 Mfeftlh am 8. August in Ischl, im Jahre 1876 am 19. Juli in Salz- > bürg, im Jahre 1875 am 15. Juli in Ischl, im Jahr« t 1874 am 14. Juli in Ischl, im Jahre 1873 am 17. °Äg Oi Oktober in Wien, im Jahre 1872 am 6. September i# I ... . Berlin. ten ur

Pest, 11. August. Der „Pester Lloyd" melcet von verl angeblich verlässiger Seite, der Ausflug Andraffy's nach 8?tlfu nach Terebes sei nicht als Urlaubsreise, sondern als Ein- ttiH e§ leitung seines definitiven Rücktrittes aufzufaffen. Andraffy's Ht, wüt