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— Die Handelskammer von Hanau hat eine nament- mit Bezugnahme auf die Tabakindustrie ausführlicher
vermischtes.
Göttingen, 4. Slug. (Berufungen.) Der äußerliche Prosesfor in der hiesigen juristischen Facultät, iZstelmann, hat der „Gott. Ztg." zufolge einen Ruf ordentlicher Professor des römischen Rechts an die dnsität Rostock'erhalten und wird demselben im Herbste * Jahres Folge leisten. Auf eine wiederholt an ihn ^gene Berufung hat Prof. Dr. Volquardsen in Kiel
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üffa idirte Eingabe an den Bundesrath gerichtet mit dem bu^ echen, in den Ausführungsbestimmungen für die neuen sche» lgesetze anordnen zu wollen, daß auf Nachsuchen unter lisch gemäßen Cauteln ein Zollcredit von neun Monaten zu mix Uigen sei. Diese Frage wegen Verlängerung des Zoll- Vio- its soll den ersten Punkt der Tagesordnung der für
.. . to Annahme der Göttinger historischen Professur ent- ;en Wen un wird zum 1. October nach Göttingen über-
'nQ1 <mg Oktober in Aussicht genommenen allgemeinen Ver- >rth- imlung deutscher Tabakinteressenten bilden.
Schlächter«, 7. August. Die von der Verwaltung hier bestehendm Weitzel'schen Stiftung ausgesetzten mpreise für Erzeugnisse der Landwirthschaft und Vieh- ldeii t sind am jüngsten Sonntag wie folgt vertheilt worden: )tigt i ^uchtkühe erhielt: Wilhelm Rollmann den erften, gt‘ toann Köhler den zweiten und Karl Lampert den dritten
>s. Für Früchte wurden zuerkannt: Johannes Orth, r Preis für Roggen, Bernhard Kohlrapp zweiter Preis leichen; Philipp Schäfer sen. erster Preis für Weizen, lrich Simon zweiter Preis desgleichen; Adam Maliers ein- tot erster Preis für Gerste, Konrad Walter zw«Gr is desgleichen; Johannes Gerlach erster Preis für Haier, >ird ipp Baist zweiter Preis desgleichen; Caspar Eckhardt k Preis für Erbsen, Wilhelm Weitzel zweiter Preis Zeichen. Die veranstaltete Festlichkeit wurde vom schön- Wetter begünstigt, hatte deshalb auch eine rege Bethei- °g verlief im Ganzen in schönster Weise und zur kiedcnheit aller Anwesenden.
der Rhön begann Professor Dr. Bauer die Aufnahme ■ .ohj: Sektionen Tann (Kaltennordheim) und Hilders (Erben- fcin U]"t-n) durch erste Orientirungsreisen.
ssisch Kirchhain, 8. August. Bei dem bereits erwähnten " Ä kbruch in das Amtsgerichtsgebäude zu Amöneburg, h^s ^s, da der Herr Amtsrichter abwesend ist, leer steht, lzess« die Gerichtskasse mit ca. 400 Mark Inhalt gestohlen ?ert® eben. Der Geldkasten wurde gestern beim Fischen in ; : Ohm aufgefunden. Der Staatsanwalt von Marburg
Wck bereits an Ort und Stelle ein Protokoll ausgenommen. " ii ii dem Dieb hat man noch keine Spur,
treck — Die nunmehr vollständig eröffnete Eisenbahnstrecke
1,1 iderhohne - Treysa wird seit dem 2. August zur Beför- 'ert) ung von Postsendungen jeder Art benutzt.
litäd _ Der Verordnung vom 5. Juli 1879, betreffend die -crei [hing der Amtsgerichtsbezirke, entnehmen wir folgende 1 bernahmen aus dem Amtsgerichtsbezirke Hannover: itsgericht Rinteln. Kreis Rinteln mit Ausschluß der dm Amtsgerichten Obernkirchen, Oldendorf und Roden-
g gelegten Theile. — Amtsgericht Oldendorf. Aus dem eise Rinteln: Stadtbezirk Oldendorf; Gemeindebezirke rksen, Bensen, Fischbeck, Friedrichsburg, Friedrichshagen, --^en, Großenwieden,. Haddessen, Heßlingen, Höfingen, ord« Ueberg, Langenfeld, Pötzen, Raden, Rannenberg, Roh- , , Segelhorst, Weibeck, Welsede, Wickholsen, Zersen;
iihck jsbezirke Bodenengern, Stau, Südhagen, Zersen (Ober- srreiMrei). — Amtsgericht Obernkirchen. Aus dem Kreise steigi titln: Stadtbezirk Obernkirchen; Gemeindebezirke Alten- ielbi [tn, Antendorf, Bernsen, Borstel, Cathrinhagen, Escher, huii ttmbotf, Kleinholtensen, Kraienhagen, Liekwegen, Pog- hloj hsgen, Rehren, Röhrkasten, Rolfshagen, Schoholtensen ßerwald, Wiersen; Gutsbezirke Nienfeld, Obernkirchen te bi bersörsterei). — Amtsgericht Rodenberg. Aus dem 1 dk [ije Rinteln: Stadtbezirke Rodenberg, Sachsenhagen. E« »eindebezirke Algesdorf, Apelern, Anhagen, Beckedorf, Di dinghausen, Großhegesdorf, Großnenndorf, Haste, Hel- jhausen, Hohnhorst, Horsten, Idensermoor, Kleinheges- f, Kleinnenndorf, Kreuzriehe, Lyhren, Nenndorf, Ohn- i, Ottensen, Rehren, Reinsdorf, Rheinsen, Riehe, Riepen, Mingen, Svldorf, Waltringhausen; Gutsbezirkc Haste derförsterei), Rodenberg, Sachsenhagen.
Niederaula, 8. August. §eute Morgen verschied auf tot Gute Hof Engelbach Staatsrath Minister a. D. scffer in Folge eines langjährigen Blasenleidens.
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^.war mit Heueinführen beschäftigt. Als sie eben im — M war, dasselbe abzuladen, warfen die Ochsen zwei stehende Bienenstöcke herunter. Sie wollte die Ochsen weiterer Zerstörung der Bienenstöcke abhalten, wurde dvn den erzürnten Bienen arg mitgenommen. Darauf ste zur Sennhütte, welche nnr eine kleine Strecke ttit war, hin und legte sich auf den Rasen. Sofort * nach Kastelruth um den Arzt geschickt; da aber klruth beiläufig zwei Stunden entfernt ist, so traf sie denn nur als Leiche, das Gesicht ganz angeschwollen stark blau gefärbt, ihr Leben war nach einer Stunde «hm."
(Durch Bienenstiche getödtet.) Aus Kastelmth, Juli, wird einem Tyroler Blatt gemeldet: „Heute itr 10 Uhr Vormittags ereignete Vdj auf der ©eifer Hst ’ ein trauriger Fall. Die 36 Jahre alte Marie Lan-
V ?■ Ein seltener Februar. Im Jahre 1880 tritt der t. ^ufe von hundert Jahren nur dreimal mögliche Fall
I ein, daß der Monat Februar fünf Sonntage hat. Der Fall wird sich erst im Jahre 1920, dann 1948 und 1976 wiederholen.
— Der neue deutsche Zolltarif in Versen. (Die Zollsätze verstehen sich für 100 Kilogramm — 2 Centner.) Ach, verzollt wird jede Waare,
Ich zerrauf' mir alle Haare (100 Mark), O, wie blüht' einst unser Weizen (1 Mark), Dursten uns wie Pfauen (zollfrei) spreizen;
Doch das alte Schwein ist weg (2,50 Mark) Und wir haben schändlich Pech (zollfrei).
Glück und Glas (2 Mark) bricht leicht auf Erden, Hammer kann zum Ambos werden (3 Mark), Gestern noch auf stolzen Rossen (10 Mark), Heut' vom tück'schen Blei (zollfrei) durchschossen, Ach, die Feder (60 Mark) muß sich sträuben, Solchen Jammer zu beschreiben.
Wer noch gestern saß im Fette (3 Mark), Liegt heut' hungernd krumm im Bette (3 Mark), Wer noch gestern stand am Ruder (3 Mark), Nennt sich heute Hiobs-Bruder.
Essig (8 Mark) ward der Freudenwein (24 Mark), Thränen fallen salzig (12,80 Mark) drein.
Bismarck stieg uns scharf aufs Leder (24 Mark), Und nun heißt's: Ent- oder weder!
Stirb nun Vogel (zollfrei) oder friß, Abgemacht — kein Compromiß I Ja von Eisen (1 Mark) ist der Mann, Faßt' ohn' Handschuh (100 Mark) Alle» au, Reckt wie Gummi (3 Mark) die Natur, Programme sind ihm Maculatur (zollfrei). Soll ich alle Brücken (3 Mark) sprengen, Mich zu seinen Feinden mengen?
Nein, Gewissen, red' kein Blech (3 Mark), Ich geh' nicht von Bismarck weg, Bin doch solch ein Esel (10 Mark) nicht, Der sich selber steht im Licht (15 Mark), Krieche nicht auf solchen Leim (3 Mark), Schicke die Principien heim;
Werde wieder BiSmarck's Knappe, Seine Gunst ist nicht von Pappe (12 Mark).
(Mannh. Tgbl.)
— Von Frankfurt a. M. geht uns folgende Mittheilung zu: Vor wenigen Tagen hatten wir Gelegenheit den von Autoritäten erprobten und als vorzüglich anerkannten Dampf-Apparat des Herrn Ingenieur Sincholle aus Straßburg zur Reinigung der Bierpression hier in Funktion zu sehen. Der Apparat arbeitete zur größten Zufriedenheit der Betheiligten und stellte es sich heraus, daß selbst dessen Anwendung bei den empfindlichen Bierleitungsröhren aus Glas mit großem Vortheile benutzt werden kann. Es ist der Apparat, durch deutsches Reichs-Patent geschützt und begrüßen alle Interessenten, die Bierbrauer und Bierwirthe sowohl als das Bier consumirende Publikum die Nachricht mit Freuden, daß Herr Karl Pauly für Frankfurt und Umgebung einen solchen Apparat erworben hat und das Patentrecht für diesen Bezirk besitzt. Bei richtiger Anwendung ist es unmöglich, daß die Bierleitungen unrein blieben und ist durch den Gebrauch des Apparates den oft gehörten Klagen, daß vas Bier nach den Pressionen schmecke und möglicherweise gesundheitsschädlich sei gründlich abgeholfen. Wie allgemein bekannt, sind dieserhalb die Pressionen in Würzburg von der Polizei verboten und cassirt. Wie wir heute vernehmen, hat Herr Ingenieur Sincholle sein Patent und besten Ausnutzung für ganz Deutschland und das Ausland an Herrn R. Neddermann, Gummi- Fabrik in Straßburg, verkauft und hat Letzterer bereits die nöthigen Schritte für weiteste Verbreitung des Apparates gethan. Es liegt im allgemeinen Interesse, daß in jeder Stadt sich ein Unternehmer findet, der die Reinigung der Pressionen mit dem patentirten Dampfapparat übernimmt.
— Für Briefmarkensammler der ganzen Welt dürste die Nachricht nicht ohne Jntereste sein, daß das Generalpostamt zu Washington neue Postmarken hat anfertigen lassen, welche unvollständig frankirken Briefen aufgeklebt werden und den Portobetrag repräsenttren, welcher von dem Empfänger des Briefes nachzuzahlen ist.
— (Ausbruch eines Löwen.) lieber den Ausbruch eines Löwen aus der Menagerie berichtet man dem „GoloS" aus Kasan Folgendes: Die Menagerie, die sich bislang in der Stadt aufgehalten hatte, schickte sich zur Abreise an. Der größte Löwe dieser Thiersammlung ermöglichte es, seinem Käfig zu entkommen; er warf sich auf das dem Waggon zunächst stehende Pferd und zerriß dastelbe im Augenblicke. Dann setzte er sich in Lauf, zu den Fleischbuden hin, die, — es war 4 Uhr Morgens — noch geschlossen waren; er warf die verschiedenen Tabulets und Kübel der Markthändlerinnen um und raste zum naheliegenden Garten des Kaufmanns Romanow. Der Zaun dort hatte eine Höhe von annähernd vier Arschin; über ihn zu setzen schien der Bestie nicht geheuer, denn das durch einen Hieb der Pranke vom Zaune losgelöste Brett war mit zu großem Spektakel auf das Pflaster niedergefallen. Der Löwe duckte und drückte sich an die Bretterwand. Rasch schob man den Waggon heran und nach zweistündiger Arbeit war eS unter Zuhülfenahme des im Cirkus figurirenden durablm Fangnetzes, gelungen, den Flüchtling wieder in seine enge vergitterte Behausung zu schaffen.
Täbris, 20. Juli. (Das Verbrechen eines Fürsten.) Südlich von hier und zwar in der Provinz Ardilan, liegt die Stadt Sihna, die sammt ihrer reizenden Umgegend
fast ausschließlich von Kurden bewohnt wird, die Persiens Oberhoheit nur nominell anerkennen und von einem aus ihrer Mitte gewählten Fürsten regiert werden. Dem Glauben nach sind sie zwar Mohamedaner, in ihren Sitten und Gebräuchen erinnern sie indeß noch heute an die alten Chaldäer, von denen sie angeblich auch abstammen sollen. Dabei hassen sie die Christen ungemein und wollen mit denselben auch in keine Berührung kommen. Nichtsdestoweniger leben in ihrer Mitte viele Christen (Chaldäer) und viele Juden. Vor einiger Zeit erkrankte nun ihr Fürst, welcher zu einem einheimischen christlichen Arzt schickte, damit er ihn behandle. Dieser Schritt des Fürsten brachte aber die Kurden so in Wuth, daß sie des Nachts dessen Wohnhaus in Brand steckten und mehrere seiner Angehörigen tödteten. Der Fürst mußte ihnen dann versprechen, lieber ohne Arzt zu bleiben, als sich von einem Christen behandeln zu lassen. Die Folge davon war jedoch, daß der Kranke schon vier Tage nachher seinem Leiden erlag. ______________ __________________
trlrereylifdjr Depesche».
Gastet«, 9. August. Heute Nachmittag fand bei Sr. Majestät dem Kaiser Wilhelm Familiendiner im Badeschlosse und Abends große Beleuchtung des Cnrortes und der umliegenden Bergspitzen statt. Die Stadt ist reich beflaggt und geschmückt.
Gastet«, 10. August. Der Kaiser von Oesterreich wohnte heute früh dem Gottesdienste in der katholischen Kirche bei und besuchte dann den Kaiser Wilhelm, welcher den Besuch alsbald erwiederte. Beim Abschied küßten und umarmten sich beide Kaiser. Darauf ist Kaiser Franz Josef gegen 11 Uhr unter begeisterten Hochrufen des Publikums abgereist.
Gafteiv, 10. August. Der Staatssekretär für Elsaß- Lothringen, Minister Herzog, ist hier eingetroffen, um sich beim deutschen Kaiser zu melden.
Parts, 10. August. Nach einem im Amtsblatt veröffentlichten Dekret wird Lambert, Generalsekretär des Departements der Ardennen, zur Verfügung gestellt; derselbe hatte in einer bei Eröffnung des Schützenfestes zu Charleville gehaltenen Rede auf die Möglichkeit einer Revanche angespielt. — Laut Meldung der „Agene HavaS" aus Konstantinopel hält man daselbst eine bedeutsame Ministerverändemng für nahe bevorstehend, durch welche Männer von anerkanntem Liberalismus ans Ruder gelangen würden. Die Jnittattve dazu ginge vom Sultan selbst ans.
Petersburg, 10. IM. Der „Regierungsbote" veröffentlicht einen längeren Auszug aus einem Bericht vom 2. Juli über die Verwaltung Ostrnmeliens durch die russischen Behörden. Der Bericht zählt die von letzteren getroffenen Maßregeln und die von ihnen überwundenen Schwierigkeiten auf und konstatirt, daß die Vertreter Rußlands in Ostrnmelien eine friedliche Tendenz befolgten.
Sophia, 10. August. Perlev Effendi ist mit dem Bcstätigungsberath für den Fürsten von Bulgarien am Sonnabend hier eingetroffen. — Dem Vertreter der Varna- Rustschuler Eisenbahngesellschaft gegenüber erklärte die Regierung, sie könne auf keinerlei Prüfung der Varna- Rutschuker Eisenbahn - Angelegenheit eingehen, bevor sie nicht alle bezügliche Originalurkunden besitze und die ganze Angelegenheit gründlich erwogen habe. Die Regierung wird mit Eisenbahnprojecten aller Art förmlich bestürmt, zeigt aber große Zurückhaltung und geht bei allen derarttgen Fragen mit großer Umsicht zu Werke.
Serajkwo, 9. August. Den ganzen heutigen Tag war man noch mit den Arbeiten behufs LokMsirung des Brandes beschäftigt. Vereinzelte erneute Ausbrüche der Feuersbrunst wurden schnell unterdrückt. Seitens des Militärs wurden die Löscharbeiten fortgesetzt. Auf Anordnung des Herzogs von Württemberg trat ein HülfS- Comits, bestehend aus Beamten, Militärs und Gemeinde- räthen, zusammen zur Beschaffung von provisorischer Unterkunft und Lebensmitteln, sowie zur Organifirnng von Subscripttonen. Der Kaiser von Oesterreich hat 10,000 Gulden zur Linderung der Roth angewiesen. Die Hülfs- action ist in vollem Gange.
Serojtwo, 10. August. Von schweren Unglücksfällen anläßlich der Feuersbmnst ist noch nichts gemeldet. Sieben beschädigte Soldaten sind in das Krankenhaus gebracht. Die Truppen wurden größtenthells aus der Stadt entfernt, um die Bevölkerung unterzubringen. An letztere wurden aus den Militärverpflegungs - Vorräthen sofort NaturMen vertheUt, um einer Hungersnoth vorzubeugen. Die Verpflegung der Truppen ist gleichwohl vollkommen gesichert. Der Herzog von Württemberg hat eine Commission betreffs Berathung über den Wiederaufbau der Stadt berufen.
Rewyork, 10. August. Der „Newyork-Herald" meldet: Die Unionsregierung steht im Begriff, in einem Rundschreiben an die europäischen Regierungen die Aufforderung zu richten, sie möchten die Bekenner des Mor- monenthums von der Auswanderung nach den UnionS- staaten abmahnen, da die Union entschlossen fei, der Polygamie aufs schärfste entgegenzutreten. — Die Sterblichkeit am gelben Fieber in Memphis betrug 29 während der letzten Woche.
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Newyorl, 9. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein, Capt R Sander, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 27. Juli von Bremen und am 29. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen.